DE29700071U1 - Vakuumelement von Vakuumspannvorrichtungen - Google Patents
Vakuumelement von VakuumspannvorrichtungenInfo
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Description
-1-
Die Erfindung betrifft ein Vakuumelement von Vakuumspannvorrichtungen nach
dem Oberbegriff des Anspruch 1.
Vakuumspannvorrichtungen sind Einrichtungen, mit denen zu bearbeitende
Werkstücke mittels Ansaugung fixiert werden. Das Werkstück wird dabei auf einen Tisch gelegt, der entweder selbst als
Vakuumansaugvorrichtung ausgebildet ist, oder auf dem entsprechende
Vakuumelemente aufgesetzt oder verschieblich positioniert werden können.
Nach dem das Werkstück auf den Vakuumelementen aufgelegt ist, wird das Vakuumsystem aktiviert und das Werkstück wird durch den, durch die
Vakuumelemente fuhrenden Vakuumstrom, an seiner Unterseite angesaugt.
Danach kann die Bearbeitung, beispielsweise durch einen Fräser, erfolgen. Die dabei radial auftretenden Kräfte können die Ansaugkraft überschreiten, so
daß es zu einem Verrutschen des Werkstücks während der Bearbeitung kommen kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, Mittel zu schaffen,
durch welche den auftretenden Radialkräften entgegengewirkt werden kann, so daß das Werkstück während der Bearbeitung sicher fixiert ist.
Diese Aufgabe wird durch ein Vakuumelement nach dem vorgeschlagenen
Hauptanspruch gelöst.
Besonders bevorzugte Weiterbildungen der Erfmdung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung umfaßt Vakuumelemente die in Vakuumspannvorrichtungen
integriert oder auf diesen adaptierbar oder aufsetzbar sind. Diese
Vakuumelemente bilden die Auflagefläche eines zu bearbeitenden Werkstückes
und saugen dieses an seiner Unterseite an, indem das Vakuumelement mit einem
Vakuumstrom beaufschlagt wird.
Hierbei gibt es die verschiedensten Ausfuhrungsformen von Vakuumelementen,
auf die sich diese Erfindung bezieht.
Erfindungsgemäß ist auf der zum Werkstück weisenden Stirnseite des
Vakuumelementes, also auf der Seite auf der normalerweise das Werkstück
aufliegt oder anschlägt, mindestens eine Rutschsicherung angeordnet.
Bei einer ersten Ausfuhrungsform kann die Rutschsicherung durch die
Oberflächenbearbeitung der Stirnseite des Vakuumelementes gebildet werden.
Hierzu eignet sich beispielsweise eine Rändelung oder Oberflächenaufrauhung.
Bei einer besonders bevorzugten Ausfuhrungsform der vorhegenden Erfindung,
wird die Rutschsicherung durch ein Einlageteil gebildet. Dies hat den Vorteil, daß
ein Material mit einem, relativ hohen Reibungskoeffizient verwendet werden
kann und vom Material des Vakuumelementes unabhängig ist.
Hierzu ist in der zum Werkstück hinweisenden Stirnseite, entsprechend der
Anzahl der Rutschsicherungen eine Menge von Mulden eingearbeitet, in die jeweils eine Rutschsicherung eingebettet ist.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsforai der vorliegenden Erfindung^
ist die Rutschsicherung als Kompositteil ausgebildet. D.h. es werden
verschiedene Materialien zusammen in Wirkverbindung gebracht, um deren Eigenschaften in optimaler Weise auszunutzen.
Eine bevorzugte Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß
die Rutschsicherung aus einem, mit dem Werkstück zusammenwirkendem
-3-
Reibschlußelement, einem radiale Kräfte aufnehmendem Topf zur Aufnahme des
Reibschlußelementes und einem axialen Federelement besteht. Die verwendeten
Einzelelemente sind dabei so koaxial übereinander angeordnet, daß das Reibschlußelement, beispielsweise ein Gummi mit hohem Reibungskoeffizient,
an oberster Stelle mit dem Werkstück zusammentrifft, wobei das
Reibschlußelement so in dem darunter angeordneten Topf eingesetzt ist, daß es über die zum Werkstück weisende Stirnseite des Vakuumelementes ausragt. Der
Topf ist dabei soweit in der Mulde versenkt, daß dessen Ränder nicht mit dem
Werkstück zusammentreffen können. Um eine durch das Werkstückgewicht auftretende Kompressionskraft auszugleichen, so daß nicht das
Reibschlußelement zusammengedrückt werden kann, befindet sich auf dem
Muldenboden ein axiales Federelement, auf dem der Topf mit dem Reibschlußelement aufliegt. Bei aktiviertem Vakuum wird das Werkstück auf die
Stirnfläche des Vakuumelementes gezogen, während das Reibschlußelement durch das Wesen des axialen Federelementes so versenkt wird, daß eine Auflage
des Werkstückes auf der Stirnfläche des Vakuumelementes nicht behindert wird
und das Reibschlußelement mit dem Werkstück in Wirkverbindung bleibt. Das axiale Federelement bewirkt hierbei ein Andrücken des oberen
Reibschlußelementes an die Werkstückunterseite zum Zwecke der Herstellung des Reibschlusses zwischen beiden Teilen. Dabei ist die Rückstellkraft des
axialen Federelementes geringer als die wirkende Vakuumkraft.
Bei einer besonders bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung bilden das
Reibschlußelement, der Topfund das axiale Federelement eine Einheit, was
beispielsweise durch Verklebung erfolgen kann.
Als geeignete Materialien eignen sich alle Werkstoffe, die den jeweiligen
Kraftweiterleitungs-und Wirkungsaufgaben gerecht werden.
Es wird fur das Reibschlußelement beispielsweise Gummi, mit einem hohen
Reibungskoeffizient vorgeschlagen, während sich als Topfmaterial Metall oder
geeigneter Kunststoff anbietet, wobei der Topf mit einer Spielpassung in die
Mulde einzusetzen ist.
Das axiale Federelement wird bevorzugterweise durch ein Moosgummi gebildet.
Das Vakuumelement selbst, kann im Auflagetisch, also in der Vakuumspannvorrichtung intigriert sein oder mit diesem adaptiert werden.
Auch erstreckt sich der Erfindungsgedanke auf solche Vakuumelemente, die an
ein eigenes Vakuumsystem angeschlossen sind und auf einem Auflagetisch frei verschieblich angeordnet werden können.
Dabei können diese Vakuumelemente auch als s.g. Verschleißhülsen ausgebildet
sein und zusätzlich mit Vakuumstromventilen bestückt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand den beiliegenden Zeichnungen, die
besonders bevorzugte Ausfuhrungsformen darstellen, erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Vakuumelement
Figur 2 eine Draufsicht auf das erfindungsgemäße Vakuumelement nach
Figur 1
Figur 3 das in Figur 1 mit „A" gekennzeichnete Detail in einer Vergrößerung
Figur 3 das in Figur 1 mit „A" gekennzeichnete Detail in einer Vergrößerung
Inden nachfolgenden Figuren wurde auf die Schrafrur von im Schnitt
dargestellten Bauteilen verzichtet.
Figur 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Vakuumelement 1 im Schnitt. Am
Vakuumkanal 18 liegt ein durch eine Vakuumstromanlage erzeugter Sog an.
Wenn das Werkstück 2 nicht aufliegen würde, dies kann auch eine Beschädigung des Vakuumelementes simulieren, würde das Vakuumstromventil 16 auf den
Dichtsitz 7 zurückweichen und schließen. Alternativ kann dieses Ventil auch im
darunterliegenden Tisch integriert sein. Liegt ein Werkstück 2 auf, wie in diesem
Ausfuhrungsbeispiel gezeigt ist, wirkt der Vakuumstrom bis an die Unterseite 3
des Werkstückes 2, wobei der Wirkungsradius des Sogs durch das Dichtmittel 15
begrenzt ist. Dadurch wird das Werkstück 2 an das Vakuumelement 1, b.z.w. auf
dessen Stirnseite 4 angezogen, wobei es auf die Rutschsicherung 5 drückt. Die Rutschsicherung 5 wird hier durch mehrere Inseln'gebildet, die auf der Stirnseite
4 verteilt sind. Eine einzelne Rutschsicherung besteht aus einem Paket, das in einer Mulde 6 eingebettet ist. Auf dem Muldenboden 10 befindet sich ein axiales
Federelement 9, bevorzugterweise aus Moosgummi, auf dem ein Topf 8 zur
Aufnahme eines Reibschlußelementes 7 angeordnet ist. Das Reibschlußelement 7 ragt dabei über den Topfrand 11 hinaus und kommt mit der Unterseite 3 des
Werkstückes 2 in Wirkverbindung. Der Topf 8 ist dabei in der Mulde 6 soweit
versenkt, daß der Topfrand 11 nicht zur Auflage mit dem Werkstück 2 kommen
•kann. Die die Rutschsicherung 5 bildenden Elemente 7,8 und 9 sind
zweckmäßigerweise miteinander verklebt. Somit können Materiahen mit
verschiedenen Eigenschaften verwendet werden, was dazu fuhrt, daß das
Reibschlußelement 7 sowohl von axialen Kompressionskräften als auch von
auftretenden Radialkräften befreit wird, obwohl diese Kräfte über das Reibschlußelement eingeleitet werden. Unterstützend hierzu, liegt zwischen Topf
8 und Mulde 6, d.h. zwischen Topfaußenumfang 12 und dem Muldeninnendurchmesser 13 eine Spielpassung vor.
-6-
Wie deutlich hervorgeht, liegt das Werkstück 2 auf der Stirnseite 4 des
Vakuumelementes 1 auf, während das Reibschlußelement 7 mit der Werkstückunterseite 3 in Wirkverbindung steht.
Die Figur 2 zeigt eine Draufsicht auf das in Figur 1 dargestellte Vakuumelement
1 .In diesem Ausfuhrungsbeispiel hat sowohl das Vakuumelement 1 als auch die
Rutschsicherungen 5 eine kreisförmige Gestalt. Hier kommen jedoch auch
andere, z.B. quadratische Formgebungen in Frage. In Figur 2 ist das
Vakuumelement 1 nicht von einem Werkstück abgedeckt. Ansonsten sind die gleichen Elemente mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet, wie dies auch
in Figur 3 erfolgt ist.
| . . -7-. | Vakuumelement | |
| Bezugszeichenliste | Werkstück | |
| Werkstückunterseite | ||
| 1 | Stirnseite &ngr;. 1 | |
| 2 | Rutschsicherung | |
| 3 | Mulde | |
| 4 | Reibschlußelement | |
| 5 | Topf | |
| 6 | axiales Federelement | |
| 7 | Muldenboden | |
| 8 | Topfrand | |
| 9 | Topfaußenumfang | |
| 10 | Muldeninnendurchmesser | |
| 11 | Vakuumdüse | |
| 12 | Dichtelement | |
| 13 | Vakuumventil | |
| 14 | Dichtsitz | |
| 15 | Vakuumkanal | |
| 16 | ||
| 17 | ||
| 18 | ||
Claims (17)
1. Vakuumelement von Vakiiumspannvorrichtungen, das in der Vorrichtung
integriert oder auf diese aufsetz - oder adaptierbar ist und ein zu bearbeitendes
Werkstück an dessen Unterseite ansaugt, indem das Vakuumelement mit einem Vakuumstrom beaufschlagt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der zum Werkstück (2) weisenden Stirnseite (4) des Vakuumelementes
(1) mindestens eine Rutschsicherung (5) angeordnet ist.
2. Vakuumelement nach Anspruch I5
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rutschsicherung (5) durch ein Einlageteil gebildet ist.
3. Vakuumelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rutschsicherung (5) durch eine spezifische Oberflächenbearbeitung der
zum Werkstück (2) weisenden Stirnseite (4) des Vakuumelementes (1) gebildet ist.
4. Vakuumelement nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der, dem Werkstück (2) hinweisenden Stirnseite (4) des
Vakuumelementes (1) mindestens eine Mulde (6) vorgesehen ist, in der die Rutschsicherung (5) eingebettet ist.
-2-
5. Vakuumelement nach Anspruch 1,2 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rutschsicherung (5) aus einem, mit dem Werkstück (2) zusammenwirkenden Reibschlußelement (7), einem radiale Kräfte
aufnehmenden Topf (8) zur Aufnahme des Reibschlußelementes (7) und einem
axialen Federelement (9) besteht.
6. Vakuumelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das axiale Federelement (9) unterhalb des Topfes (8), auf dem
Muldenboden (10) angeordnet ist.
7. Vakuumelement nach Ansprach 5 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Reibschlußelement (7), der Topf (8) und das axiale Federelement (9) übereinander, in der Mulde (6) angeordnet sind.
8. Vakuumelement nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Reibschlußelement (7), der Topf (8) und das axiale Federelement (9)
zu einer Einheit zusammengefaßt sind.
-3-
9. Vakuumelement nach Anspruch 8, . · dadurch gekennzeichnet,
daß das Reibschlußelement (7), der Topf (8) und das axiale Federelement (9)
miteinander durch Klebung verbunden sind.
10. Vakuumelement nach Anspruch 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Reibschlußelement (7) über den Topfrand (11) ausragt.
.Vakuumelement nach Anspruch Ibis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Topf (8) derart in der Mulde (6) versenkt ist, daß der Topfrand (11)
unterhalb der zum Werkstück (2) weisenden Stirnseite (4) zu liegen kommt oder zumindest mit dieser abschließt.
12. Vakuumelement nach Anspruch 5 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Topfaußenumfang (12) und dem Muldeninnendurchmesser
(13) eine Spielpassung vorhegt.
13. Vakuumelement nach Anspruch 5 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß das axiale Federelement (9) ein Moosgummi ist.
-4-
14. Vakuumelement nach Anspruch 5 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß der Topf (8) aus einem kraftschlußstabilem Material besteht.
15. Vakuumelement nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß der Topf (8) aus Metall besteht.
16. Vakuumelement nach Anspruch 5 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß das Reibschlußelement (7) aus einem Gummi mit hohem ReibschlußkoefiBzient beschaffen ist.
17. Vakuumelement nach Anspruch 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß das Vakuumelement (1) als Verschleißteil ausgebildet ist.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700071U DE29700071U1 (de) | 1997-01-04 | 1997-01-04 | Vakuumelement von Vakuumspannvorrichtungen |
| DE29720267U DE29720267U1 (de) | 1997-01-04 | 1997-11-15 | Vakuumspannsystem |
| DE29720269U DE29720269U1 (de) | 1997-01-04 | 1997-11-15 | Rüstbausatz für Vakuumspannvorrichtungen |
| DE19750654A DE19750654A1 (de) | 1997-01-04 | 1997-11-15 | Vakuumspannsystem |
| DE19750656A DE19750656C2 (de) | 1997-01-04 | 1997-11-15 | Rüstbausatz für Vakuumspannvorrichtungen |
| PCT/DE1997/003027 WO1998029218A1 (de) | 1997-01-04 | 1998-01-04 | Vakuumspannsystem |
| EP97954913A EP0949987A1 (de) | 1997-01-04 | 1998-01-04 | Vakuumspannsystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700071U DE29700071U1 (de) | 1997-01-04 | 1997-01-04 | Vakuumelement von Vakuumspannvorrichtungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29700071U1 true DE29700071U1 (de) | 1997-03-06 |
Family
ID=8034203
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29700071U Expired - Lifetime DE29700071U1 (de) | 1997-01-04 | 1997-01-04 | Vakuumelement von Vakuumspannvorrichtungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29700071U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19817217C1 (de) * | 1998-04-17 | 1999-08-05 | Schmalz J Gmbh | Sauggreifer und Einlegeteil für einen Sauggreifer |
| DE19817214A1 (de) * | 1998-04-17 | 1999-10-28 | Schmalz J Gmbh | Sauggreifer |
| CN108453777A (zh) * | 2017-01-31 | 2018-08-28 | 兄弟工业株式会社 | 物品保持装置 |
-
1997
- 1997-01-04 DE DE29700071U patent/DE29700071U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19817217C1 (de) * | 1998-04-17 | 1999-08-05 | Schmalz J Gmbh | Sauggreifer und Einlegeteil für einen Sauggreifer |
| DE19817214A1 (de) * | 1998-04-17 | 1999-10-28 | Schmalz J Gmbh | Sauggreifer |
| DE19817214C2 (de) * | 1998-04-17 | 2000-05-31 | Schmalz J Gmbh | Sauggreifer |
| CN108453777A (zh) * | 2017-01-31 | 2018-08-28 | 兄弟工业株式会社 | 物品保持装置 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970417 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20001127 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: J. SCHMALZ GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: KARL GOECKEL,MARTIN GOECKEL, , DE Effective date: 20020906 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030407 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20050405 |
|
| R071 | Expiry of right |