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DE19700144A1 - Wandanschlußdose - Google Patents

Wandanschlußdose

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Publication number
DE19700144A1
DE19700144A1 DE1997100144 DE19700144A DE19700144A1 DE 19700144 A1 DE19700144 A1 DE 19700144A1 DE 1997100144 DE1997100144 DE 1997100144 DE 19700144 A DE19700144 A DE 19700144A DE 19700144 A1 DE19700144 A1 DE 19700144A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hole
wall
carrier plate
blind hole
axis
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1997100144
Other languages
English (en)
Inventor
Valentin Kuhn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1997100144 priority Critical patent/DE19700144A1/de
Publication of DE19700144A1 publication Critical patent/DE19700144A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
    • H01R4/32Conductive members located in slot or hole in screw
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/76Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure with sockets, clips or analogous contacts and secured to apparatus or structure, e.g. to a wall
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2103/00Two poles

Landscapes

  • Connection Or Junction Boxes (AREA)

Description

Bei Tonübertragungsanlagen ist häufig die Tonsignalerzeuger­ anlage von dem oder den Lautsprechern getrennt angeordnet. Zwischen diesen beiden Anlageteilen sind mehr oder minder lange Verbindungsleitungen für die elektrischen Signale erforderlich. Bei kürzeren Entfernungen werden diese Verbin­ dungsleitungen lose verlegt. Bei größeren Entfernungen oder aus Gründen der Raumästhetik oder der Ordnung werden die Verbindungsleitungen, zumindest zum Teil, unter Putz ver­ legt. Damit eine größere Beweglichkeit hinsichtlich des Aufstellungsortes der Lautsprecher gegeben ist, wird die Verbindungsleitung vom Signalerzeuger nicht in einem Stück durch Schutzrohre hindurch bis zum Lautsprecher ver­ legt, sondern von der Leitung wird nur ein erster Längen­ abschnitt in einem Schutzrohr, d. h. unter Putz, verlegt und beim Austritt aus dem Schutzrohr an die Steckteile einer Steckdose angeschlossen, an die dann mittels entsprechender Steckteile die weiterführende Leitung bis zum Lautsprecher angeschlossen werden kann.
Bei diesen Unter-Putz-Steckdosen für Lautsprecheranlagen hat sowohl der zwischen dem Signalerzeuger und der Steckdose, wie auch der zwischen der Steckdose und dem Lautsprecher lose verlaufende Teil der Verbindungsleitung nur einen verhältnismäßig geringen Querschnitt. Dementsprechend haben auch die Steckteile der Steckdose, d. h. die Buchse und der Stecker, nur entsprechend geringe Abmessungen. Mittels diese Verbindungsleitungen und Steckdosen können nur entsprechend kleine Ströme hindurchgeleitet werden. Für Lautsprecheran­ lagen für höhere akkustische Übertragungsqualitäten sind bedeutend höhere Ströme nötig, als mit den herkömmlichen Verbindungsleitungen und Steckdosen übertragen werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wandsteckdose für die Obertragung von elektrischen Signalen vom Signal­ erzeuger zum Lautsprecher einer Tonübertragungsanlage zu schaffen, mit der höhere Signalströme übertragen werden können und bei der die lose Verbindungsleitung verhältnis­ mäßig leicht und ohne Spezialwerkzeuge angeschlossen werden kann.
Dadurch daß zwei Kupplungsteile vorhanden sind, die sich durch die Trennplatte der Anschlußdose hindurcherstrecken und dabei mit ihr verbunden sind, und dadurch daß die Kupplungsteile hinter und vor der Trägerplatte je eine Anschlußvorrichtung mit einem Durchgangsloch oder Sackloch für je eine Ader der unter Putz verlegten bzw. der weiter­ führenden Verbindungsleitung aufweisen, deren Querschnitts­ fläche eine bestimmte Mindestgröße hat, können an der Anschlußdose Leitungen angeschlossen werden und damit miteinander gekuppelt werden, deren Leitungsquerschnitt aus­ reicht um solch hohe Ströme durchzuleiten, die eine sehr gute Tonübertragungsqualität ermöglichen. Dadurch daß die vorderen Anschlußvorrichtungen eine Klemmschraube oder eine Klemmutter aufweisen, deren Umfangfläche mit einer die Griffigkeit erhöhenden Profilierung versehen ist, kann die weiterführende Verbindungsleitung auf einfache Weise von Hand, d. h. ohne Zuhilfenahme eines Werkzeuges, an die Kupplungsteile der Anschlußdose angeschlossen werden und dabei eine sehr gute elektrische Verbindung hergestellt werden. Ebenso einfach kann die weiterführende Verbindungs­ leitung von der Steckdose wieder gelöst werden, wenn etwa der angeschlossene Lautsprecher von seinem Standort vorüber­ gehend entfernt werden soll.
Wenn die Anschlußdose mit einem Außengewinde an den vorderen Anschlußvorrichtungen nach Anspruch 3 ausgestaltet wird, können die weiterführenden Verbindungsleitungen auch mittels eines daran angebrachten Steckerstiftes angeschlossen werden. Daß ist dann von Vorteil, wenn die weiterführenden Verbindungsleitungen häufig von der Anschlußdose getrennt werden müssen.
Durch eine Ausgestaltung nach Anspruch 4 verringert sich durch die schräge Ausrichtung der Kupplungsteile die Bauhöhe der Anschlußdose und ihrer Teile.
Durch eine Ausgestaltung nach Anspruch 5 lassen sich die Kupplungsteile sehr einfach und leicht mit der Trägerplatte verbinden. Dadurch kann die Trägerplatte und die gegebenen­ falls mit ihr verbundenen Teile der Anschlußdose einfacher und leichter hergestellt werden.
Bei einer Ausgestaltung nach Anspruch 6 wird die Herstellung der Kupplungsteile in Bezug auf die vorderen Anschlußvor­ richtungen vereinfacht und erleichtert.
Mit einer Ausgestaltung nach Anspruch 7 lassen sich die Teile der Anschlußdose verhältnismäßig einfach und leicht herstellen. Die getrennte Herstellung der einzelnen Teile kommt vor allem für sehr kleine Stückzahlen in Betracht. Die einstückige Herstellung kommt vor allem für höhere Stück­ zahlen in Betracht.
Eine Ausgestaltung nach Anspruch 8 ergibt mit einfachen Mitteln eine hohe Griffigkeit der Klemmschrauben bzw. der Klemmuttern.
Im folgenden wird die Erfindung anhand zweier in der Zeich­ nung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht einer ersten Ausführungsform der Wandanschlußdose;
Fig. 2 einen Querschnitt der Anschlußdose nach Fig. 1;
Fig. 3 eine teilweise geschnitten dargestellte Ansicht eines Kupplungsteils der Anschlußdose nach Fig. 1;
Fig. 4 eine teilweise geschnitten dargestellte Ansicht eines abgewandelten Teils der Anschlußdose nach Fig. 1.
Die Wandanschlußdose 10, die im folgenden kurz Anschlußdose genannt wird, weist einen hohlen Grundkörper 11 auf, der in eine darauf abgestimmte Ausnehmung einer Gebäudewand 12 ein­ gesetzt ist. Der Grundkörper 11 ist an seiner Vorderseite offen. An seiner Rückseite ist er durch einen Boden 13 ver­ schlossen. An seiner Umfangswand oder Seitenwand 14 sind am Umfang verteilt mehrere Eintrittsöffnungen 15 vorhanden, durch die unter Putz verlegte Leitungen 16 in den Innenraum des Grundkörpers 11 eintreten können. Im Ausgangszustand sind im Bereich der Eintrittsöffnungen 15 Flächenabschnitte aus dem gleichen Werkstoff wie die Seitenwand 14 vorhanden, die mit der Seitenwand mittels einzelner Stege oder über Einkerbungen verbunden sind, so daß im Bedarfsfalle dieser Flächenabschnitt leicht ausgebrochen werden kann, um die Eintrittsöffnung 15 freizulegen.
Die Anschlußdose 10 weist außerdem eine Trägerplatte 17 mit kreisrundem Grundriß auf, die an ihrem Rand in einen zylin­ drischen Wandteil 18 übergeht, an den wiederum sich eine Abdeckplatte 19 anschließt. Diese hat eine quadratische Grundrißform. Diese drei Teile sind einstückig miteinander hergestellt, und zwar als Kunststoff-Formteil.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, weist die Trägerplatte 17 zwei ebene Flächenabschnitte 21 und 22 auf, die parallel zueinander und parallel zur Abdeckplatte 19 ausgerichtet sind. Dazwischen befindet sich ein gegenüber der Ebene der Abdeckplatte 19 schräg stehender Flächenabschnitt 23. In diesem schräg stehenden Flächenabschnitt 23 der Träger­ platte 17 sind zwei Ausnehmungen vorhanden, durch die sich je einer von zwei Kupplungsteilen 24 hindurcherstreckt. Die Kupplungsteile 24 sind mit der Trägerplatte 17 lösbar ver­ bunden.
Die Kupplungsteile 24 haben eine zylindrische Grundgestalt. In einem mittleren Längenabschnitt ist eine Befestigungs­ vorrichtung 25 vorhanden (Fig. 3), mittels der die Kupplungs­ teile 24 mit der Trägerplatte 17 lösbar verbunden sind. Bezogen auf die Trägerplatte 17 weisen sie je eine rück­ wärtige Anschlußvorrichtung 26 und eine vordere Anschluß­ vorrichtung 27 auf.
Die rückwärtige Anschlußvorrichtung 26 dient dem elektri­ schen Anschluß der Ader einer der unter Putz verlegten Ver­ bindungsleitungen 16. Die vordere Anschlußvorrichtung 27 dient dem elektrischen Anschluß einer weiterführenden Ver­ bindungsleitung 28, die zu einem Lautsprecher führt.
Die rückwärtige Anschlußvorrichtung 26 weist einen zapfen­ artigen Anschlußteil 31 auf. Er ist mit einem Durchgangs­ loch 32 versehen, das eine Querschnittsfläche von mindestens 2,5 mm2 hat. Die Achse des Durchgangsloches 32 schneidet die Achse des Anschlußteils 31 und zwar im rechten Winkel. Das Durchgangsloch 32 verläuft also diametral zum Anschluß­ teil 31. Der Anschlußteil 31 ist mit einem mit seiner Längs­ achse fluchtenden Gewindeloch 33 versehen, das sich bis zum Durchgangsloch 32 erstreckt. In dem Gewindeloch 33 sitzt ein Gewindestift 34, der bis zum gegenüberliegenden Wand­ abschnitt des Durchgangsloches 32 in den Anschlußteil 31 eingeschraubt werden kann.
In dem mittleren Längenabschnitt der Kupplungsteile 24 ist ein Bund 35 vorhanden, dessen rückwärtige Stirnfläche 36 und vordere Stirnfläche 37 eben ausgebildet sind. Der Anschluß­ teil 31 ist mit einem Außengewinde 38 versehen, auf das eine Befestigungsmutter 39 aufgeschraubt werden kann. Der Bund 35 mit seiner rückwärtigen Stirnfläche 36 und die Befestigungs­ mutter 39 auf dem Anschlußteil 31 bilden zusammen die Befestigungsvorrichtung 25 mittels der der Anschlußteil 24 an der Trägerplatte 17 befestigt wird.
Die vordere Anschlußvorrichtung 27 weist einen zapfenartigen Anschlußteil 41 auf. Er ist mit einem Durchgangsloch 42 ver­ sehen, das eine Querschnittsfläche von mindestens 2,5 mm2 hat und das diametral zum Anschlußteil 41 verläuft. Das Durchgangsloch 42 ist so angeordnet, daß seine dem Bund 35 am nächsten gelegene Mantellinie in der Ebene der vorderen Stirnfläche 37 des Bundes 35 gelegen ist. Die vordere Stirn­ fläche des Bundes 35 kann damit auch als Auflagefläche 37 für die Ader der weiterführenden Verbindungsleitung 28 bezeichnet werden.
Der Anschlußteil 41 ist zumindest auf einem Teil seiner Längserstreckung mit einem Außengewinde 43 versehen. Außer­ dem ist eine Klemmutter 44 vorhanden, die auf dem Außen­ gewinde 43 bis zur Auflagefläche 37 hin auf den Außenteil 41 aufgeschraubt werden kann. Die dem Bund 35 zugekehrte ebene Stirnfläche der Klemmutter 44 bildet eine Klemmfläche 45 mittels der die beiderseits aus dem Durchgangsloch 42 aus­ tretende Ader der weiterführenden Verbindungsleitung 28 an die Auflagefläche 37 angedrückt und festgeklemmt wird. Die Klemmutter 44 weist zumindest auf einem Teil ihrer äußeren Umfangsfläche eine die Griffigkeit erhöhende Profilierung 46 auf, die beispielsweise als Kreuzrändel ausgebildet ist.
Am Anschlußteil 41 ist ein mit seiner Längsachse fluchtendes Sackloch 47 vorhanden, das eine glatte zylindrische Innen­ fläche hat. Es dient der Aufnahme eines Steckerstiftes 48, mit dem alternativ eine der Adern der weiterführenden Leitung 28 verbunden sein kann, wenn diese nicht über die Anschlußvorrichtung 27 angeschlossen wird.
Der aus Fig. 4 ersichtliche Kupplungsteil 50 weist in seinem mittleren Längenabschnitt die Befestigungsvorrichtung 51, in dem in Fig. 4 links daran anschließenden Längenabschnitt die rückwärtige Anschlußvorrichtung 52 und auf der anderen Seite die vordere Anschlußvorrichtung 53 auf. Soweit im folgenden einzelne Teile der Kupplungsteile 50 nicht gesondert beschrieben werden, ist davon auszugehen, daß sie gleich oder zumindest ähnlich den entsprechenden Teilen der Kupplungsteile 24 ausgebildet sind und die Beschreibung dieser Teile und auch deren Bezugszeichen auch hier gelten.
Von der Befestigungsvorrichtung 51, der rückwärtigen Anschlußvorrichtung 52 und der vorderen Anschlußvor­ richtung 53 ist letztere gegenüber der Anschlußvor­ richtung 27 abgewandelt.
Die Anschlußvorrichtung 53 weist einen zapfenartigen Anschlußteil 54 auf, der eine glatte zylindrische Außen­ fläche aufweist. Er ist mit einem diametral verlaufenden Durchgangsloch 55 versehen, das ähnlich dem Durchgangs­ loch 42 ausgebildet ist. Der Anschlußteil 54 weist ein mittig zu seiner Längsachse verlaufendes Gewindeloch 56 auf, das sich mindestens bis zum Durchgangsloch 55 hin erstreckt. Außerdem ist eine Klemmschraube 57 vorhanden, deren Gewinde­ schaft so lang ist, daß er bis zum gegenüberliegenden Wand­ abschnitt des Durchgangsloches 55 in das Gewindeloch 56 ein­ geschraubt werden kann. Die Klemmschraube 57 ist als Kopf­ schraube ausgebildet. Ihr Kopf 58 weist zumindest auf einem Teil seiner Umfangsfläche eine die Griffigkeit erhöhende Profilierung 59 auf, die beispielsweise als Kreuzrändel aus­ gebildet ist.
Beim Einsetzen des Grundkörpers 11 in die Ausnehmung der Gebäudewand 12 wird das freie Ende der unter Putz verlegten Verbindungsleitung 16 durch die Eintrittsöffnung 15 in den Innenraum des Grundkörpers 11 eingeführt und dann der Grund­ körper in der üblichen Weise in der Ausnehmung der Gebäude­ wand befestigt. Je eine der Adern der Verbindungsleitung 16 wird an eine der rückwärtigen Anschlußvorrichtungen 26 der bereits an der Trägerplatte 17 befestigten Anschlußvor­ richtungen 24 angeschlossen, indem die von der Isolierung befreite Ader in das Durchgangsloch 32 eingeführt wird und mittels des Gewindesstiftes 34 darin festgeklemmt wird.
Die Trägerplatte 17 wird in den Grundkörper 11 eingesetzt. Mittels zweier Befestigungsschrauben 61 (Fig. 1) wird die Abdeckplatte 19 am Grundkörper 11 angeschraubt und damit die gesamte Anschlußdose 11 befestigt. Der Endabschnitt jeder Ader der weiterführenden Verbindungsleitung 28 wird von der Isolierung befreit, in das Durchgangsloch 42 einer der vorderen Anschlußvorrichtungen 27 eingeführt und mittels der Klemmutter 44 festgeklemmt.
Bei einer Anschlußdose, bei der anstelle der Kupplungs­ teile 24 die Kupplungsteile 50 verwendet werden, wird ent­ sprechend verfahren.
Bezugszeichenliste
10
Wandanschlußdose
11
Grundkörper
12
Gebäudewand
13
Boden
14
Seitenwand
15
Eintrittsöffnung
16
Verbindungsleitung (unter Putz)
17
Trägerplatte
18
Wandteil
19
Abdeckplatte
21
Flächenabschnitt
22
Flächenabschnitt
23
Flächenabschnitt
24
Kupplungsteile
25
Befestigungsvorrichtung
26
Anschlußvorrichtung (rückwärtige)
27
Anschlußvorrichtung (vordere)
28
Verbindungsleitung (weiterführende)
31
Anschlußteil
32
Durchgangsloch
33
Gewindeloch
34
Gewindestift
35
Bund
36
Stirnfläche
37
Stirnfläche
38
Außengewinde
39
Befestigungsmutter
41
Anschlußteil
42
Durchgangsloch
43
Außengewinde
44
Klemm-Mutter
45
Klemmfläche
46
Profilierung
47
Sackloch
48
Steckerstift
50
Kupplungsteil
51
Befestigungsvorrichtung
52
Anschlußvorrichtung (rückwärtige)
53
Anschlußvorrichtung (vordere)
54
Anschlußteil
55
Durchgangsloch
56
Gewindeloch
57
Klemmschraube
58
Kopf
59
Profilierung
61
Befestigungsschraube

Claims (8)

1. Wandanschlußdose, mit den Merkmalen:
  • - es ist ein hohler Grundkörper (11) vorhanden,
    • - der in eine darauf abgestimmte Wandausnehmung einsetzbar ist,
    • - der an der Vorderseite offen ist und
    • - der an seiner Seitenwand (14) und/oder an seiner Rückseite (13) mindestens eine Eintrittsöffnung (15) für eine unter Putz verlegte Verbindungsleitung (16) aufweist,
  • - es ist eine Trägerplatte (17) vorhanden, die in den Grundkörper (11) einsetzbar und mit ihm verbindbar ist,
  • - es ist eine Abdeckplatte (19) vorhanden,
    • - die mit dem Grundkörper (11) verbindbar ist und
    • - mittels der der Grundkörper (11) und die Träger­ platte (17) zumindest zum Teil abdeckbar sind,
  • - es sind mindestens zwei Kupplungsteile (24) vorhanden,
    • - die sich durch je eine Ausnehmung in der Träger­ platte (17) durch diese hindurch erstrecken,
    • - die mit der Trägerplatte (17) lösbar oder unlösbar verbunden sind,
    • - die auf der Rückseite der Trägerplatte (17) je eine Anschlußvorrichtung (26) für je eine Ader der unter Putz verlegten Leitung (16) aufweisen und
    • - die auf der Vorderseite mindestens je eine Anschluß­ vorrichtung (27) für je eine Ader einer weiter­ führenden Verbindungsleitung (28) aufweisen,
  • - die rückwärtigen Anschlußvorrichtungen (26) weisen einen zapfenartigen Anschlußteil (31) auf,
    • - der mit einem Durchgangsloch (32) oder Sackloch versehen ist, das eine Querschnittsfläche von mindestens 2,5 mm2 hat und dessen Achse die Achse des Anschlußteils (31) schneidet und
    • - der mit einem Gewindeloch (33) versehen ist, dessen Achse die Achse des Durchgangsloches (32) oder Sack­ loches schneidet,
  • - für jedes Gewindeloch (33) ist eine Klemmschraube oder ein Gewindestift (34) vorhanden, die bzw. der bis zu der dem Gewindeloch (33) gegenüberliegenden Wand­ abschnitt des Durchgangsloches (32) oder Sackloches in das Gewindeloch (33) einschraubbar ist,
  • - die vorderen Anschlußvorrichtungen (27) weisen einen zapfenartigen Anschlußteil (41) auf,
    • - der mit einem Durchgangsloch (42) oder Sackloch ver­ sehen ist, das eine Querschnittsfläche von mindestens 2,5 mm2 hat und dessen Achse die Achse des Anschluß­ teils (41) schneidet und
    • - der mit einem Außengewinde (43) versehen ist, dessen Achse mit der Achse des Anschlußteils (41) fluchtet, und
    • - der in der Fluchtlinie der der Trägerplatte (17) am nächsten gelegenen Mantellinie des Durchgangs­ loches (42) oder Sackloches eine außerhalb desselben gelegene Auflagefläche (37) für die weiterführende Verbindungsleitung (28) aufweist,
  • - es ist eine Klemm-Mutter (44) vorhanden,
    • - die bis zur Auflagefläche (37) auf das Außen­ gewinde (43) des Anschlußteils (41) aufschraubbar ist und
    • - deren Kopf (58) zumindest auf einem Teil seiner Umfangsfläche mit einer die Griffigkeit erhöhenden Profilierung (59) versehen ist.
2. Wandanschlußdose mit den Merkmalen:
  • - es ist ein hohler Grundkörper (11) vorhanden,
    • - der in eine darauf abgestimmte Wandausnehmung ein­ setzbar ist,
    • - der in eine darauf abgestimmte Wandausnehmung ein­ setzbar ist,
    • - der an der Vorderseite offen ist und
    • - der an seiner Seitenwand (14) und/oder an seiner Rückseite (13) mindestens eine Eintrittsöffnung (15) für eine unter Putz verlegte Verbindungsleitung (16) aufweist,
  • - es ist eine Trägerplatte (17) vorhanden, die in den Grundkörper (11) einsetzbar und mit ihm verbindbar ist,
  • - es ist eine Abdeckplatte (19) vorhanden, mittels der der Grundkörper (11) und die Trägerplatte (17) zumin­ dest zum Teil abdeckbar sind,
  • - es sind mindestens zwei Kupplungsteile (50) vorhanden,
    • - die sich durch je eine Ausnehmung in der Träger­ platte (17) durch diese hindurch erstrecken,
    • - die mit der Trägerplatte (17) lösbar oder unlösbar verbunden sind,
    • - die auf der Rückseite der Trägerplatte (17) je eine Anschlußvorrichtung (52) für je eine Ader der unter Putz verlegten Leitung (16) aufweisen und
    • - die auf der Vorderseite mindestens je eine Anschluß­ vorrichtung (53) für je eine Ader einer weiter­ führenden Verbindungsleitung (28) aufweisen,
  • - die rückwärtigen Anschlußvorrichtungen (52) weisen einen zapfenartigen Anschlußteil (31) auf,
    • - der mit einem Durchgangsloch (32) oder Sackloch versehen ist, das eine Querschnittsfläche von mindestens 2,5 mm2 hat und dessen Achse die Achse des Anschlußteils (52) schneidet und
    • - der mit einem Gewindeloch (33) versehen ist, dessen Achse die Achse des Durchgangsloches (32) oder Sack­ loches schneidet,
  • - für jedes Gewindeloch (33) ist eine Klemmschraube oder ein Gewindestift (34) vorhanden, die bzw. der bis zu der dem Gewindeloch (33) gegenüberliegenden Wand­ abschnitt des Durchgangsloches (32) oder Sackloches in das Gewindeloch (33) einschraubbar ist,
  • - die vorderen Anschlußvorrichtungen (53) weisen einen zapfenartigen Anschlußteil (54) auf,
    • - der mit einem Durchgangsloch (55) oder Sackloch ver­ sehen ist, das eine Querschnittsfläche von mindestens 2,5 mm2 hat und dessen Achse die Achse des Anschluß­ teils (54) schneidet und
    • - der mit einem Gewindeloch (56) versehen ist, dessen Achse die Achse des Durchgangsloches (55) oder Sack­ loches schneidet,
  • - es ist je eine Klemmschraube (57) vorhanden,
    • - die bis zu dem dem Gewindeloch (56) gegenüber­ liegenden Wandabschnitt des Durchgangsloches (55) oder Sackloches in das Gewindeloch (56) einschraubbar ist.
    • - die zumindest auf einem Teil ihrer Umfangsfläche mit einer die Griffigkeit erhöhenden Profillierung versehen ist.
3. Wandanschlußdose nach Anspruch 1 mit den weiteren Merk­ malen:
  • - die vorderen Anschlußvorrichtungen (27) weisen ein Sackloch (47) für die Aufnahme eines Stecker­ stiftes (48) auf,
  • - das Sackloch (47) ist bevorzugt mittig zum Anschluß­ teil (41) angeordnet und ausgerichtet.
4. Wandanschlußdose nach Anspruch 1 oder Anspruch 2 mit den weiteren Merkmalen:
  • - die Trägerplatte (17) weist einen Flächenab­ schnitt (23) auf, der mit der Ebene der Abdeck­ platte (19) einen Winkel einschließt,
  • - die Kupplungsteile (24) sind in dem schrägstehenden Flächenabschnitt (23) angeordnet.
5. Wandanschlußdose nach Anspruch 1 oder Anspruch 2 mit den weiteren Merkmalen:
  • - die Kupplungsteile (24) weisen einen Bund (35) auf,
    • - der in dem zwischen der rückwärtigen Anschlußvor­ richtung (26) und der vorderen Anschlußvorrich­ tung (27) gelegenen Längenabschnitt angeordnet ist und
    • - dessen rückwärtige Stirnfläche (36) eben ausgebildet ist,
  • - die Kupplungsteile (24) weisen ein Außengewinde (38) auf, das sich vom rückwärtigen Ende bis zumindest annähernd zum Bund (35) hin erstreckt,
  • - es ist eine Befestigungsmutter (39) vorhanden, die auf das Außengewinde (38) abgestimmt ist.
6. Wandanschlußdose nach Anspruch 1 und Anspruch 5 mit dem weiteren Merkmal:
  • - die vordere Stirnfläche des Bundes (35) bildet die Auflagefläche (37) für die weiterführende Verbindungs­ leitung (28).
7. Wandanschlußdose nach Anspruch 1 oder Anspruch 2 mit den weiteren Merkmalen:
  • - für die Trägerplatte (17) ist ein umlaufender Wand­ teil (18) vorhanden,
    • - der mit der Trägerplatte (17) lösbar oder unlösbar verbunden ist und
    • - der mit der Abdeckplatte (19) lösbar oder unlösbar verbunden ist,
  • - bevorzugt ist der Wandteil (18) mit der Träger­ platte (17) und der Abdeckplatte (19) einstückig her­ gestellt.
8. Wandanschlußdose nach Anspruch 1 oder Anspruch 2 mit den weiteren Merkmalen:
  • - die Profilierung (46; 59) der Umfangsfläche der Klemm-Mutter (44) bzw. des Schraubenkopfes (58) ist als Rändelung, vorzugsweise als Kreuzrändel, ausgebildet.
DE1997100144 1997-01-04 1997-01-04 Wandanschlußdose Withdrawn DE19700144A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10156796B4 (de) * 2001-07-31 2005-01-27 Korn, Claus, Dipl.-Ing. Elektrisches Installationsgerät, vorzugsweise für Unterputzmontage, daneben auch für Aufputzmontage
DE102006030254A1 (de) * 2006-06-30 2008-01-03 Assa Abloy Sicherheitstechnik Gmbh Adapter, Mehrfachstecker und Anschlusssystem sowie deren Verwendung

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