DE19700144A1 - Wandanschlußdose - Google Patents
WandanschlußdoseInfo
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-
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Description
Bei Tonübertragungsanlagen ist häufig die Tonsignalerzeuger
anlage von dem oder den Lautsprechern getrennt angeordnet.
Zwischen diesen beiden Anlageteilen sind mehr oder minder
lange Verbindungsleitungen für die elektrischen Signale
erforderlich. Bei kürzeren Entfernungen werden diese Verbin
dungsleitungen lose verlegt. Bei größeren Entfernungen oder
aus Gründen der Raumästhetik oder der Ordnung werden die
Verbindungsleitungen, zumindest zum Teil, unter Putz ver
legt. Damit eine größere Beweglichkeit hinsichtlich des
Aufstellungsortes der Lautsprecher gegeben ist, wird die
Verbindungsleitung vom Signalerzeuger nicht in einem
Stück durch Schutzrohre hindurch bis zum Lautsprecher ver
legt, sondern von der Leitung wird nur ein erster Längen
abschnitt in einem Schutzrohr, d. h. unter Putz, verlegt und
beim Austritt aus dem Schutzrohr an die Steckteile einer
Steckdose angeschlossen, an die dann mittels entsprechender
Steckteile die weiterführende Leitung bis zum Lautsprecher
angeschlossen werden kann.
Bei diesen Unter-Putz-Steckdosen für Lautsprecheranlagen hat
sowohl der zwischen dem Signalerzeuger und der Steckdose,
wie auch der zwischen der Steckdose und dem Lautsprecher
lose verlaufende Teil der Verbindungsleitung nur einen
verhältnismäßig geringen Querschnitt. Dementsprechend haben
auch die Steckteile der Steckdose, d. h. die Buchse und der
Stecker, nur entsprechend geringe Abmessungen. Mittels diese
Verbindungsleitungen und Steckdosen können nur entsprechend
kleine Ströme hindurchgeleitet werden. Für Lautsprecheran
lagen für höhere akkustische Übertragungsqualitäten sind
bedeutend höhere Ströme nötig, als mit den herkömmlichen
Verbindungsleitungen und Steckdosen übertragen werden
können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wandsteckdose
für die Obertragung von elektrischen Signalen vom Signal
erzeuger zum Lautsprecher einer Tonübertragungsanlage zu
schaffen, mit der höhere Signalströme übertragen werden
können und bei der die lose Verbindungsleitung verhältnis
mäßig leicht und ohne Spezialwerkzeuge angeschlossen werden
kann.
Dadurch daß zwei Kupplungsteile vorhanden sind, die sich
durch die Trennplatte der Anschlußdose hindurcherstrecken
und dabei mit ihr verbunden sind, und dadurch daß die
Kupplungsteile hinter und vor der Trägerplatte je eine
Anschlußvorrichtung mit einem Durchgangsloch oder Sackloch
für je eine Ader der unter Putz verlegten bzw. der weiter
führenden Verbindungsleitung aufweisen, deren Querschnitts
fläche eine bestimmte Mindestgröße hat, können an der
Anschlußdose Leitungen angeschlossen werden und damit
miteinander gekuppelt werden, deren Leitungsquerschnitt aus
reicht um solch hohe Ströme durchzuleiten, die eine sehr
gute Tonübertragungsqualität ermöglichen. Dadurch daß die
vorderen Anschlußvorrichtungen eine Klemmschraube oder eine
Klemmutter aufweisen, deren Umfangfläche mit einer die
Griffigkeit erhöhenden Profilierung versehen ist, kann die
weiterführende Verbindungsleitung auf einfache Weise von
Hand, d. h. ohne Zuhilfenahme eines Werkzeuges, an die
Kupplungsteile der Anschlußdose angeschlossen werden und
dabei eine sehr gute elektrische Verbindung hergestellt
werden. Ebenso einfach kann die weiterführende Verbindungs
leitung von der Steckdose wieder gelöst werden, wenn etwa
der angeschlossene Lautsprecher von seinem Standort vorüber
gehend entfernt werden soll.
Wenn die Anschlußdose mit einem Außengewinde an den vorderen
Anschlußvorrichtungen nach Anspruch 3 ausgestaltet wird,
können die weiterführenden Verbindungsleitungen auch mittels
eines daran angebrachten Steckerstiftes angeschlossen
werden. Daß ist dann von Vorteil, wenn die weiterführenden
Verbindungsleitungen häufig von der Anschlußdose getrennt
werden müssen.
Durch eine Ausgestaltung nach Anspruch 4 verringert sich
durch die schräge Ausrichtung der Kupplungsteile die Bauhöhe
der Anschlußdose und ihrer Teile.
Durch eine Ausgestaltung nach Anspruch 5 lassen sich die
Kupplungsteile sehr einfach und leicht mit der Trägerplatte
verbinden. Dadurch kann die Trägerplatte und die gegebenen
falls mit ihr verbundenen Teile der Anschlußdose einfacher
und leichter hergestellt werden.
Bei einer Ausgestaltung nach Anspruch 6 wird die Herstellung
der Kupplungsteile in Bezug auf die vorderen Anschlußvor
richtungen vereinfacht und erleichtert.
Mit einer Ausgestaltung nach Anspruch 7 lassen sich die
Teile der Anschlußdose verhältnismäßig einfach und leicht
herstellen. Die getrennte Herstellung der einzelnen Teile
kommt vor allem für sehr kleine Stückzahlen in Betracht. Die
einstückige Herstellung kommt vor allem für höhere Stück
zahlen in Betracht.
Eine Ausgestaltung nach Anspruch 8 ergibt mit einfachen
Mitteln eine hohe Griffigkeit der Klemmschrauben bzw. der
Klemmuttern.
Im folgenden wird die Erfindung anhand zweier in der Zeich
nung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht einer ersten Ausführungsform der
Wandanschlußdose;
Fig. 2 einen Querschnitt der Anschlußdose nach Fig. 1;
Fig. 3 eine teilweise geschnitten dargestellte Ansicht
eines Kupplungsteils der Anschlußdose nach Fig. 1;
Fig. 4 eine teilweise geschnitten dargestellte Ansicht
eines abgewandelten Teils der Anschlußdose nach
Fig. 1.
Die Wandanschlußdose 10, die im folgenden kurz Anschlußdose
genannt wird, weist einen hohlen Grundkörper 11 auf, der in
eine darauf abgestimmte Ausnehmung einer Gebäudewand 12 ein
gesetzt ist. Der Grundkörper 11 ist an seiner Vorderseite
offen. An seiner Rückseite ist er durch einen Boden 13 ver
schlossen. An seiner Umfangswand oder Seitenwand 14 sind am
Umfang verteilt mehrere Eintrittsöffnungen 15 vorhanden,
durch die unter Putz verlegte Leitungen 16 in den Innenraum
des Grundkörpers 11 eintreten können. Im Ausgangszustand
sind im Bereich der Eintrittsöffnungen 15 Flächenabschnitte
aus dem gleichen Werkstoff wie die Seitenwand 14 vorhanden,
die mit der Seitenwand mittels einzelner Stege oder über
Einkerbungen verbunden sind, so daß im Bedarfsfalle dieser
Flächenabschnitt leicht ausgebrochen werden kann, um die
Eintrittsöffnung 15 freizulegen.
Die Anschlußdose 10 weist außerdem eine Trägerplatte 17 mit
kreisrundem Grundriß auf, die an ihrem Rand in einen zylin
drischen Wandteil 18 übergeht, an den wiederum sich eine
Abdeckplatte 19 anschließt. Diese hat eine quadratische
Grundrißform. Diese drei Teile sind einstückig miteinander
hergestellt, und zwar als Kunststoff-Formteil.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, weist die Trägerplatte 17
zwei ebene Flächenabschnitte 21 und 22 auf, die parallel
zueinander und parallel zur Abdeckplatte 19 ausgerichtet
sind. Dazwischen befindet sich ein gegenüber der Ebene der
Abdeckplatte 19 schräg stehender Flächenabschnitt 23. In
diesem schräg stehenden Flächenabschnitt 23 der Träger
platte 17 sind zwei Ausnehmungen vorhanden, durch die sich
je einer von zwei Kupplungsteilen 24 hindurcherstreckt. Die
Kupplungsteile 24 sind mit der Trägerplatte 17 lösbar ver
bunden.
Die Kupplungsteile 24 haben eine zylindrische Grundgestalt.
In einem mittleren Längenabschnitt ist eine Befestigungs
vorrichtung 25 vorhanden (Fig. 3), mittels der die Kupplungs
teile 24 mit der Trägerplatte 17 lösbar verbunden sind.
Bezogen auf die Trägerplatte 17 weisen sie je eine rück
wärtige Anschlußvorrichtung 26 und eine vordere Anschluß
vorrichtung 27 auf.
Die rückwärtige Anschlußvorrichtung 26 dient dem elektri
schen Anschluß der Ader einer der unter Putz verlegten Ver
bindungsleitungen 16. Die vordere Anschlußvorrichtung 27
dient dem elektrischen Anschluß einer weiterführenden Ver
bindungsleitung 28, die zu einem Lautsprecher führt.
Die rückwärtige Anschlußvorrichtung 26 weist einen zapfen
artigen Anschlußteil 31 auf. Er ist mit einem Durchgangs
loch 32 versehen, das eine Querschnittsfläche von mindestens
2,5 mm2 hat. Die Achse des Durchgangsloches 32 schneidet die
Achse des Anschlußteils 31 und zwar im rechten Winkel. Das
Durchgangsloch 32 verläuft also diametral zum Anschluß
teil 31. Der Anschlußteil 31 ist mit einem mit seiner Längs
achse fluchtenden Gewindeloch 33 versehen, das sich bis zum
Durchgangsloch 32 erstreckt. In dem Gewindeloch 33 sitzt ein
Gewindestift 34, der bis zum gegenüberliegenden Wand
abschnitt des Durchgangsloches 32 in den Anschlußteil 31
eingeschraubt werden kann.
In dem mittleren Längenabschnitt der Kupplungsteile 24 ist
ein Bund 35 vorhanden, dessen rückwärtige Stirnfläche 36 und
vordere Stirnfläche 37 eben ausgebildet sind. Der Anschluß
teil 31 ist mit einem Außengewinde 38 versehen, auf das eine
Befestigungsmutter 39 aufgeschraubt werden kann. Der Bund 35
mit seiner rückwärtigen Stirnfläche 36 und die Befestigungs
mutter 39 auf dem Anschlußteil 31 bilden zusammen die
Befestigungsvorrichtung 25 mittels der der Anschlußteil 24
an der Trägerplatte 17 befestigt wird.
Die vordere Anschlußvorrichtung 27 weist einen zapfenartigen
Anschlußteil 41 auf. Er ist mit einem Durchgangsloch 42 ver
sehen, das eine Querschnittsfläche von mindestens 2,5 mm2
hat und das diametral zum Anschlußteil 41 verläuft. Das
Durchgangsloch 42 ist so angeordnet, daß seine dem Bund 35
am nächsten gelegene Mantellinie in der Ebene der vorderen
Stirnfläche 37 des Bundes 35 gelegen ist. Die vordere Stirn
fläche des Bundes 35 kann damit auch als Auflagefläche 37
für die Ader der weiterführenden Verbindungsleitung 28
bezeichnet werden.
Der Anschlußteil 41 ist zumindest auf einem Teil seiner
Längserstreckung mit einem Außengewinde 43 versehen. Außer
dem ist eine Klemmutter 44 vorhanden, die auf dem Außen
gewinde 43 bis zur Auflagefläche 37 hin auf den Außenteil 41
aufgeschraubt werden kann. Die dem Bund 35 zugekehrte ebene
Stirnfläche der Klemmutter 44 bildet eine Klemmfläche 45
mittels der die beiderseits aus dem Durchgangsloch 42 aus
tretende Ader der weiterführenden Verbindungsleitung 28 an
die Auflagefläche 37 angedrückt und festgeklemmt wird. Die
Klemmutter 44 weist zumindest auf einem Teil ihrer äußeren
Umfangsfläche eine die Griffigkeit erhöhende Profilierung 46
auf, die beispielsweise als Kreuzrändel ausgebildet ist.
Am Anschlußteil 41 ist ein mit seiner Längsachse fluchtendes
Sackloch 47 vorhanden, das eine glatte zylindrische Innen
fläche hat. Es dient der Aufnahme eines Steckerstiftes 48,
mit dem alternativ eine der Adern der weiterführenden
Leitung 28 verbunden sein kann, wenn diese nicht über die
Anschlußvorrichtung 27 angeschlossen wird.
Der aus Fig. 4 ersichtliche Kupplungsteil 50 weist in seinem
mittleren Längenabschnitt die Befestigungsvorrichtung 51, in
dem in Fig. 4 links daran anschließenden Längenabschnitt die
rückwärtige Anschlußvorrichtung 52 und auf der anderen Seite
die vordere Anschlußvorrichtung 53 auf. Soweit im folgenden
einzelne Teile der Kupplungsteile 50 nicht gesondert
beschrieben werden, ist davon auszugehen, daß sie gleich
oder zumindest ähnlich den entsprechenden Teilen der
Kupplungsteile 24 ausgebildet sind und die Beschreibung
dieser Teile und auch deren Bezugszeichen auch hier gelten.
Von der Befestigungsvorrichtung 51, der rückwärtigen
Anschlußvorrichtung 52 und der vorderen Anschlußvor
richtung 53 ist letztere gegenüber der Anschlußvor
richtung 27 abgewandelt.
Die Anschlußvorrichtung 53 weist einen zapfenartigen
Anschlußteil 54 auf, der eine glatte zylindrische Außen
fläche aufweist. Er ist mit einem diametral verlaufenden
Durchgangsloch 55 versehen, das ähnlich dem Durchgangs
loch 42 ausgebildet ist. Der Anschlußteil 54 weist ein
mittig zu seiner Längsachse verlaufendes Gewindeloch 56 auf,
das sich mindestens bis zum Durchgangsloch 55 hin erstreckt.
Außerdem ist eine Klemmschraube 57 vorhanden, deren Gewinde
schaft so lang ist, daß er bis zum gegenüberliegenden Wand
abschnitt des Durchgangsloches 55 in das Gewindeloch 56 ein
geschraubt werden kann. Die Klemmschraube 57 ist als Kopf
schraube ausgebildet. Ihr Kopf 58 weist zumindest auf einem
Teil seiner Umfangsfläche eine die Griffigkeit erhöhende
Profilierung 59 auf, die beispielsweise als Kreuzrändel aus
gebildet ist.
Beim Einsetzen des Grundkörpers 11 in die Ausnehmung der
Gebäudewand 12 wird das freie Ende der unter Putz verlegten
Verbindungsleitung 16 durch die Eintrittsöffnung 15 in den
Innenraum des Grundkörpers 11 eingeführt und dann der Grund
körper in der üblichen Weise in der Ausnehmung der Gebäude
wand befestigt. Je eine der Adern der Verbindungsleitung 16
wird an eine der rückwärtigen Anschlußvorrichtungen 26 der
bereits an der Trägerplatte 17 befestigten Anschlußvor
richtungen 24 angeschlossen, indem die von der Isolierung
befreite Ader in das Durchgangsloch 32 eingeführt wird und
mittels des Gewindesstiftes 34 darin festgeklemmt wird.
Die Trägerplatte 17 wird in den Grundkörper 11 eingesetzt.
Mittels zweier Befestigungsschrauben 61 (Fig. 1) wird die
Abdeckplatte 19 am Grundkörper 11 angeschraubt und damit die
gesamte Anschlußdose 11 befestigt. Der Endabschnitt jeder
Ader der weiterführenden Verbindungsleitung 28 wird von der
Isolierung befreit, in das Durchgangsloch 42 einer der
vorderen Anschlußvorrichtungen 27 eingeführt und mittels der
Klemmutter 44 festgeklemmt.
Bei einer Anschlußdose, bei der anstelle der Kupplungs
teile 24 die Kupplungsteile 50 verwendet werden, wird ent
sprechend verfahren.
10
Wandanschlußdose
11
Grundkörper
12
Gebäudewand
13
Boden
14
Seitenwand
15
Eintrittsöffnung
16
Verbindungsleitung (unter Putz)
17
Trägerplatte
18
Wandteil
19
Abdeckplatte
21
Flächenabschnitt
22
Flächenabschnitt
23
Flächenabschnitt
24
Kupplungsteile
25
Befestigungsvorrichtung
26
Anschlußvorrichtung (rückwärtige)
27
Anschlußvorrichtung (vordere)
28
Verbindungsleitung (weiterführende)
31
Anschlußteil
32
Durchgangsloch
33
Gewindeloch
34
Gewindestift
35
Bund
36
Stirnfläche
37
Stirnfläche
38
Außengewinde
39
Befestigungsmutter
41
Anschlußteil
42
Durchgangsloch
43
Außengewinde
44
Klemm-Mutter
45
Klemmfläche
46
Profilierung
47
Sackloch
48
Steckerstift
50
Kupplungsteil
51
Befestigungsvorrichtung
52
Anschlußvorrichtung (rückwärtige)
53
Anschlußvorrichtung (vordere)
54
Anschlußteil
55
Durchgangsloch
56
Gewindeloch
57
Klemmschraube
58
Kopf
59
Profilierung
61
Befestigungsschraube
Claims (8)
1. Wandanschlußdose, mit den Merkmalen:
- - es ist ein hohler Grundkörper (11) vorhanden,
- - der in eine darauf abgestimmte Wandausnehmung einsetzbar ist,
- - der an der Vorderseite offen ist und
- - der an seiner Seitenwand (14) und/oder an seiner Rückseite (13) mindestens eine Eintrittsöffnung (15) für eine unter Putz verlegte Verbindungsleitung (16) aufweist,
- - es ist eine Trägerplatte (17) vorhanden, die in den Grundkörper (11) einsetzbar und mit ihm verbindbar ist,
- - es ist eine Abdeckplatte (19) vorhanden,
- - die mit dem Grundkörper (11) verbindbar ist und
- - mittels der der Grundkörper (11) und die Träger platte (17) zumindest zum Teil abdeckbar sind,
- - es sind mindestens zwei Kupplungsteile (24) vorhanden,
- - die sich durch je eine Ausnehmung in der Träger platte (17) durch diese hindurch erstrecken,
- - die mit der Trägerplatte (17) lösbar oder unlösbar verbunden sind,
- - die auf der Rückseite der Trägerplatte (17) je eine Anschlußvorrichtung (26) für je eine Ader der unter Putz verlegten Leitung (16) aufweisen und
- - die auf der Vorderseite mindestens je eine Anschluß vorrichtung (27) für je eine Ader einer weiter führenden Verbindungsleitung (28) aufweisen,
- - die rückwärtigen Anschlußvorrichtungen (26) weisen
einen zapfenartigen Anschlußteil (31) auf,
- - der mit einem Durchgangsloch (32) oder Sackloch versehen ist, das eine Querschnittsfläche von mindestens 2,5 mm2 hat und dessen Achse die Achse des Anschlußteils (31) schneidet und
- - der mit einem Gewindeloch (33) versehen ist, dessen Achse die Achse des Durchgangsloches (32) oder Sack loches schneidet,
- - für jedes Gewindeloch (33) ist eine Klemmschraube oder ein Gewindestift (34) vorhanden, die bzw. der bis zu der dem Gewindeloch (33) gegenüberliegenden Wand abschnitt des Durchgangsloches (32) oder Sackloches in das Gewindeloch (33) einschraubbar ist,
- - die vorderen Anschlußvorrichtungen (27) weisen einen
zapfenartigen Anschlußteil (41) auf,
- - der mit einem Durchgangsloch (42) oder Sackloch ver sehen ist, das eine Querschnittsfläche von mindestens 2,5 mm2 hat und dessen Achse die Achse des Anschluß teils (41) schneidet und
- - der mit einem Außengewinde (43) versehen ist, dessen Achse mit der Achse des Anschlußteils (41) fluchtet, und
- - der in der Fluchtlinie der der Trägerplatte (17) am nächsten gelegenen Mantellinie des Durchgangs loches (42) oder Sackloches eine außerhalb desselben gelegene Auflagefläche (37) für die weiterführende Verbindungsleitung (28) aufweist,
- - es ist eine Klemm-Mutter (44) vorhanden,
- - die bis zur Auflagefläche (37) auf das Außen gewinde (43) des Anschlußteils (41) aufschraubbar ist und
- - deren Kopf (58) zumindest auf einem Teil seiner Umfangsfläche mit einer die Griffigkeit erhöhenden Profilierung (59) versehen ist.
2. Wandanschlußdose mit den Merkmalen:
- - es ist ein hohler Grundkörper (11) vorhanden,
- - der in eine darauf abgestimmte Wandausnehmung ein setzbar ist,
- - der in eine darauf abgestimmte Wandausnehmung ein setzbar ist,
- - der an der Vorderseite offen ist und
- - der an seiner Seitenwand (14) und/oder an seiner Rückseite (13) mindestens eine Eintrittsöffnung (15) für eine unter Putz verlegte Verbindungsleitung (16) aufweist,
- - es ist eine Trägerplatte (17) vorhanden, die in den Grundkörper (11) einsetzbar und mit ihm verbindbar ist,
- - es ist eine Abdeckplatte (19) vorhanden, mittels der der Grundkörper (11) und die Trägerplatte (17) zumin dest zum Teil abdeckbar sind,
- - es sind mindestens zwei Kupplungsteile (50) vorhanden,
- - die sich durch je eine Ausnehmung in der Träger platte (17) durch diese hindurch erstrecken,
- - die mit der Trägerplatte (17) lösbar oder unlösbar verbunden sind,
- - die auf der Rückseite der Trägerplatte (17) je eine Anschlußvorrichtung (52) für je eine Ader der unter Putz verlegten Leitung (16) aufweisen und
- - die auf der Vorderseite mindestens je eine Anschluß vorrichtung (53) für je eine Ader einer weiter führenden Verbindungsleitung (28) aufweisen,
- - die rückwärtigen Anschlußvorrichtungen (52) weisen
einen zapfenartigen Anschlußteil (31) auf,
- - der mit einem Durchgangsloch (32) oder Sackloch versehen ist, das eine Querschnittsfläche von mindestens 2,5 mm2 hat und dessen Achse die Achse des Anschlußteils (52) schneidet und
- - der mit einem Gewindeloch (33) versehen ist, dessen Achse die Achse des Durchgangsloches (32) oder Sack loches schneidet,
- - für jedes Gewindeloch (33) ist eine Klemmschraube oder ein Gewindestift (34) vorhanden, die bzw. der bis zu der dem Gewindeloch (33) gegenüberliegenden Wand abschnitt des Durchgangsloches (32) oder Sackloches in das Gewindeloch (33) einschraubbar ist,
- - die vorderen Anschlußvorrichtungen (53) weisen einen
zapfenartigen Anschlußteil (54) auf,
- - der mit einem Durchgangsloch (55) oder Sackloch ver sehen ist, das eine Querschnittsfläche von mindestens 2,5 mm2 hat und dessen Achse die Achse des Anschluß teils (54) schneidet und
- - der mit einem Gewindeloch (56) versehen ist, dessen Achse die Achse des Durchgangsloches (55) oder Sack loches schneidet,
- - es ist je eine Klemmschraube (57) vorhanden,
- - die bis zu dem dem Gewindeloch (56) gegenüber liegenden Wandabschnitt des Durchgangsloches (55) oder Sackloches in das Gewindeloch (56) einschraubbar ist.
- - die zumindest auf einem Teil ihrer Umfangsfläche mit einer die Griffigkeit erhöhenden Profillierung versehen ist.
3. Wandanschlußdose nach Anspruch 1 mit den weiteren Merk
malen:
- - die vorderen Anschlußvorrichtungen (27) weisen ein Sackloch (47) für die Aufnahme eines Stecker stiftes (48) auf,
- - das Sackloch (47) ist bevorzugt mittig zum Anschluß teil (41) angeordnet und ausgerichtet.
4. Wandanschlußdose nach Anspruch 1 oder Anspruch 2 mit den
weiteren Merkmalen:
- - die Trägerplatte (17) weist einen Flächenab schnitt (23) auf, der mit der Ebene der Abdeck platte (19) einen Winkel einschließt,
- - die Kupplungsteile (24) sind in dem schrägstehenden Flächenabschnitt (23) angeordnet.
5. Wandanschlußdose nach Anspruch 1 oder Anspruch 2 mit den
weiteren Merkmalen:
- - die Kupplungsteile (24) weisen einen Bund (35) auf,
- - der in dem zwischen der rückwärtigen Anschlußvor richtung (26) und der vorderen Anschlußvorrich tung (27) gelegenen Längenabschnitt angeordnet ist und
- - dessen rückwärtige Stirnfläche (36) eben ausgebildet ist,
- - die Kupplungsteile (24) weisen ein Außengewinde (38) auf, das sich vom rückwärtigen Ende bis zumindest annähernd zum Bund (35) hin erstreckt,
- - es ist eine Befestigungsmutter (39) vorhanden, die auf das Außengewinde (38) abgestimmt ist.
6. Wandanschlußdose nach Anspruch 1 und Anspruch 5 mit dem
weiteren Merkmal:
- - die vordere Stirnfläche des Bundes (35) bildet die Auflagefläche (37) für die weiterführende Verbindungs leitung (28).
7. Wandanschlußdose nach Anspruch 1 oder Anspruch 2 mit den
weiteren Merkmalen:
- - für die Trägerplatte (17) ist ein umlaufender Wand
teil (18) vorhanden,
- - der mit der Trägerplatte (17) lösbar oder unlösbar verbunden ist und
- - der mit der Abdeckplatte (19) lösbar oder unlösbar verbunden ist,
- - bevorzugt ist der Wandteil (18) mit der Träger platte (17) und der Abdeckplatte (19) einstückig her gestellt.
8. Wandanschlußdose nach Anspruch 1 oder Anspruch 2 mit den
weiteren Merkmalen:
- - die Profilierung (46; 59) der Umfangsfläche der Klemm-Mutter (44) bzw. des Schraubenkopfes (58) ist als Rändelung, vorzugsweise als Kreuzrändel, ausgebildet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997100144 DE19700144A1 (de) | 1997-01-04 | 1997-01-04 | Wandanschlußdose |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997100144 DE19700144A1 (de) | 1997-01-04 | 1997-01-04 | Wandanschlußdose |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19700144A1 true DE19700144A1 (de) | 1998-07-16 |
Family
ID=7816827
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997100144 Withdrawn DE19700144A1 (de) | 1997-01-04 | 1997-01-04 | Wandanschlußdose |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19700144A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10156796B4 (de) * | 2001-07-31 | 2005-01-27 | Korn, Claus, Dipl.-Ing. | Elektrisches Installationsgerät, vorzugsweise für Unterputzmontage, daneben auch für Aufputzmontage |
| DE102006030254A1 (de) * | 2006-06-30 | 2008-01-03 | Assa Abloy Sicherheitstechnik Gmbh | Adapter, Mehrfachstecker und Anschlusssystem sowie deren Verwendung |
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1997
- 1997-01-04 DE DE1997100144 patent/DE19700144A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102006030254A1 (de) * | 2006-06-30 | 2008-01-03 | Assa Abloy Sicherheitstechnik Gmbh | Adapter, Mehrfachstecker und Anschlusssystem sowie deren Verwendung |
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