DE1195705B - An einem Strebfoerdermittel gefuehrtes Raeumgeraet - Google Patents
An einem Strebfoerdermittel gefuehrtes RaeumgeraetInfo
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- DE1195705B DE1195705B DED38768A DED0038768A DE1195705B DE 1195705 B DE1195705 B DE 1195705B DE D38768 A DED38768 A DE D38768A DE D0038768 A DED0038768 A DE D0038768A DE 1195705 B DE1195705 B DE 1195705B
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G19/00—Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
- B65G19/18—Details
Landscapes
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Description
- An einem Strebfördermittel geführtes Räumgerät Zusatz zum Patent: 1 283 Das Hauptpatent 1 174283 hat ein Räumgerät zum Gegenstand, welches an einem rückbaren Strebfördermittel geführt und an diesem von einer Gewinnungsmaschine bzw. einem Haspel od. dgl. entlanggezogen wird, wobei es beim Rücken des Fördermittels das zwischen Strebfördermittel und Kohlenstoß befindliche Haufwerk mittels vom Liegenden in Richtung auf das Strebfördermittel ansteigenden Flächen aufnimmt und in das Strebfördermittel schafft. Dieses Räumgerät besteht aus einer Anzahl unmittelbar hintereinanderliegender, raumgelenkig miteinander verbundener Glieder, die einen oder mehrere zum Kohlen stoß vorspringende Zähne besitzen. Um das Räumgerät unabhängig von der das Flöz abbauenden Gewinnungsmaschine betreiben zu können und damit deren Antriebsleistung vollständig für die Abbbauwerkzeuge nutzbar zu machen, sind zwei Haspel, bzw. Winden erforderlich, die unter Aufstellung an beiden Strebenden das Räumgerät über die Streblänge hin- und herziehen.
- Es ist bereits ein Räumgerät bekannt, das aus einer Ladeschaufel besteht, die mittels einer endlosen Kette längs des Kohlenstoßes bewegt wird. Die endlose Kette besteht in diesem Falle aus dem Untertrum eines Kratzerförderers, auf das die Ladeschaufel festgesetzt wird, so daß sie sich mit gleicher Fördergeschwindigekit entgegen der Förderrichtung bewegt. Mit einer derartigen Anordnung ist es jedoch nicht möglich, in beiden Richtungen längs des Stoßes zu laden, was sich häufig als nachteilig erweist.
- Darüber hinaus sind an der Vorderkante eines Fördermittels geführte Ladegeräte ebenfalls bekannt.
- Ein derartiges bekanntes Gerät besteht aus keilartigen Druckkörpem geringer Höhe, die in den Kohlenstoß eingetrieben werden, so daß der Kämpferdruck auf ein das selbständige Hereinbrechen der Kohle bewirkendes Maß gesteigert wird.
- Dabei handelt es sich jedoch nicht um längs des Kohlenstoßes hin- und herbewegte Räumwerkzeuge.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Gegenstand des Hauptpatentes dadurch weiter zu entwickeln, daß das Räumgerät nach dem Hauptpatent mit einer endlosen, als Zugorgan dienenden Kette in beiden Fahrtrichtungen bewegbar wird, so daß mit einem einzigen Haspel bzw. einer einzigen Winde das Räumgerät über die ganze Streblänge hin und her verfahrbar wird.
- Das erreicht die Erfindung ihrem Grundgedanken nach dadurch, daß die Glieder mit einer Grundplatte und einem auf dieser angeordneten, zum Strebfördermittel ansteigenden Blech eine seitlich am Strebfördermittel befestigte Führungsleiste im Abstand vom Strebfördermittel umfassen und daß die endlose Kette mit ihrem im abgebogenen Ende der Führungsleiste geführten Lasttrum über Nasen mit der Grundplatte formschlüssig verbunden und mit ihrem Rücktrum in einem an der Führungsleiste gebildeten Kanal zurückgeführt ist.
- In einfacher Weise und ohne großen Arbeitsaufwand läßt sich das durch das Räumgerät verlaufende Kettentrum bei abgenommenen Räumblechen auf die Nasen der Grundplatten aufstecken und hält durch den Formschluß das Räumgerät auf der Führungsleiste. Der seitliche Abstand, in dem das Räumgerät vom Strebfördermittel geführt ist, soll in gleicher Weise wie das seitliche Spiel der Führung nach dem Hauptpatent das Verfahren der Schrämmaschine über das Räumgerät hinweg ermöglichen.
- Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung übernimmt die Führungsleiste die Seiten- und Höhenführung des Räumgerätes dadurch, daß die Führungsleiste eine sich an das ansteigende Blech und an die Grundplatte der Glieder anlegende Abbiegung an ihrer freien Längskante aufweist.
- Der das Rücktrum der Kette aufnehmende Kanal kann auf seiner Oberseite über seine ganze Länge offen sein. Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist seine Oberseite jedoch dadurch geschlossen, daß der Kanal für das Rücktrum seitlich am Strebfördermittel befestigt und einen kohlenstoßseitigen senkrechten Schenkel aufweist, auf dem die den Kanal nach oben abschließende Führungsleiste lösbar befestigt ist.
- Die Einzelheiten und weiteren Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles des Erfindungsgegenstandes an Hand der Figuren in den Zeichnungen, es zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch ein Glied des Räumgerätes nach der Linie A-A der F i g. 2, Fig. 2 einen Teil des Räumgerätes in einem geschnittenen Grundriß nach der Linie B-B der Fig. 1.
- Mittels der endlosen Kette 1, die von einer nicht dargestellten, am Strebausgang aufgestellten Winde angetrieben wird, bewegt sich das Räumgerät 2 an dem Strebfördermittel 3 entlang. Es besteht aus einer Anzahl durch das kohlenstoßseitige Trum der Kette 1 raumgelenkig miteinander verbundener Glieder a, die durch ihre Bewegung in Streblängsrichtung und die gleichzeitig auftretende Bewegungskomponente senkrecht zum Kohlenstoß - welche durch nicht dargestellte, auf das Strebfördermittel 3 einwirkende Rückzylinder erzeugt wird - in das von einer Schrämmaschine od. dgl. gelöste Haufwerk eindringen und es dem Strebfördermittel 3 übergeben.
- Die Glieder a des Räumgerätes 2 bestehen im wesentlichen aus der auf dem Liegenden gleitenden Grundplatte 4 und dem auf dieser Grundplatte mittels Schrauben 5, 5' befestigten Blech 6. Letzteres ist auswechselbar auf der Grundplatte 4 angeordnet und steigt vom Liegenden aus schräg in Richtung auf das Strebfördermittel 3 bis zu dessen Oberkante an, wobei es eine in das Haufwerk eintretende Gleitfläche bildet. Das Eindringen des Räumgerätes 2 in das Liegende oder das Klettern des Gerätes läßt sich durch die Länge der nach unten über die Grundplatte 4 vorstehenden Schneide 17 des Bleches 6 beeinflussen. Die Bleche 6 können daher mit unterschiedlich langen Schneiden 17 besetzt sein.
- Nasen 7, 7' der Grundplatte 4 verbinden die einzelnen Glieder a des Räumgerätes 2 mit der Kette 1, in dem sie in waagerecht liegende Kettenglieder des kohlenstoßseitigen Kettentrums eingreifen. Eine Führungsleiste 8 umgreift mit ihrer abgebogenen freien Längskante das auf die Nasen 7, 7' der Grundplatte 4 aufgesteckte Kettentrum. Kettentrum und Nasen sind formschlüssig zusammengehalten. Das kohlenstoßseitige Zugtrum wird durch die seine waagerechten Glieder untergreifende, auf die Förderseitenwand gerichtete, gleichfalls waagerechte Abbiegung der Führungsleiste 8 und die an dem Schenkel 12 des Kanals 11 befestigte Leiste 18 in der Führungsschiene 8 gehalten.
- Mit ihrer bis zur Grundplatte 4 abgebogenen freien Längskante legt sich die Führungsleiste 8 an das Blech 6 und an die Grundplatte 4 der einzelnen Glieder a mit zu diesen parallelen Abschnitten an und führt das Räumgerät 2. Das rücklaufende Kettentrum befindet sich in einem aus einem Winkeleisen 9 gebildeten und durch SchraubenlO an der Strebfördermittelseitenwand befestigten Längskanal 11. Dieser liegt zwischen dem Strebfördermittel 3 und dem Räumgerät 2 und ist auf seiner Oberseite durch die Führungsleiste 8, die mittels Schrauben 12 auf dem kohlenstoßseitigen Schenkel 13 des Winkeleisens 9 aufgeschraubt ist, abgeschlossen. In Längsrichtung auf der Führungsleiste 8 angeordnete Flacheisenl4 decken die Köpfe der Schrauben 12 ab und halten in Verbindung mit der Leiste 15 den oberhalb der Führungsleiste 8 unter dem Blech 6 vorhandenen Raum von Haufwerk frei. Das Flacheisen 16 dient zur Führung der Schrämmaschine, die mit dem senkrechten Schenkel der Kufe ihres Maschinenschlittens in den entsprechend bemessenen Raum zwischen Räumgerät und Strebfördermittelseitenwand beim Passieren des Räumgerätes 2 eingreift.
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Räumgerät, welches an einem rückbaren Strebfördermittel geführt und an diesem von einer Gewinnungsmaschine bzw. an einem Haspel od. dgl. entlanggezogen wird, wobei es beim Rücken des Fördermittels das zwischen Fördermittel und Kohlen stoß befindliche Haufwerk mittels vom Liegenden in Richtung auf das Strebfördermittel ansteigenden Flächen aufnimmt und in das Strebfördermittel schafft und das aus einer Anzahl unmittelbar hintereinanderliegender, raumgelenkig miteinander verbundener Glieder besteht, die einen oder mehrere zum Kohlenstoß vorspringende Zähne besitzen, nach Patent 1 174 283, wobei das auf das Räumgerät einwirkende Zugorgan aus einer endlosen Kette besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Glieder (a) mit einer Grundplatte(4) und einem auf dieser angeordneten, zum Strebfördermittel (3) ansteigenden Blech (6) eine seitlich am Strebfördermittel (3) befestigte Führungsleiste im Abstand vom Strebfördermittel umfassen und daß die endlose Kette (1) mit ihrem im abgebogenen Ende der Führungsleiste (8) geführten Lasttrum über Nasen (7, 7') mit der Grundplatte formschlüssig verbunden und mit ihrem Rücktrum in einem an der Führungsleiste gebildeten Kanal (11) zurückgeführt ist.
- 2. Räumgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsleiste (8) eine sich an das ansteigende Blech (6) und an die Grundplatte (4) der Glieder (a) anlegende Abbiegung an ihrer freien Längskante aufweist.
- 3. Räumgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ansteigenden Bleche (6) auf den Grundplatten (4) abnehmbar befestigt und mit unterschiedlich langen, nach unten über die Grundplatte (4) vorstehenden Schneiden (17) besetzt sind.
- 4. Räumgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (11) für das Rücktrum seitlich am Strebfördermittel (3) befestigt und einen kohlenstoßseitigen senkrechten Schenkel (13) aufweist, auf dem die den Kanal (11) nach oben abschließende Führungsleiste (8) lösbar befestigt ist.
- 5. Räumgerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerecht liegenden Kettenglieder des Lasttrumes an einer waagerechten, auf den Förderer weisenden Abbiegung der Führungsleiste (8) und an einer an dem senkrechten Schenkel (13) des Kanals (11) befestigten Leiste (18) abgestützt sind.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 855 388; deutsche Auslegeschrift Nr. 1089353.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED38768A DE1195705B (de) | 1962-04-26 | 1962-04-26 | An einem Strebfoerdermittel gefuehrtes Raeumgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED38768A DE1195705B (de) | 1962-04-26 | 1962-04-26 | An einem Strebfoerdermittel gefuehrtes Raeumgeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1195705B true DE1195705B (de) | 1965-07-01 |
Family
ID=7044318
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED38768A Pending DE1195705B (de) | 1962-04-26 | 1962-04-26 | An einem Strebfoerdermittel gefuehrtes Raeumgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1195705B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1222005B (de) * | 1963-01-07 | 1966-08-04 | Eickhoff Geb | An einem rueckbaren Strebfoerdermittel gefuehrtes Raeumgeraet |
| DE1247244B (de) * | 1964-10-15 | 1967-08-17 | Eickhoff Geb | An einem Strebfoerdermittel gefuehrtes Raeumgeraet |
| US4235475A (en) * | 1973-10-19 | 1980-11-25 | Coal Industry (Patents) Limited | Mineral mining equipment |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE855388C (de) * | 1948-12-07 | 1952-11-13 | Konrad Grebe | Verfahren und Vorrichtung zur Hereingewinnung von Mineralien, insbesondere Kohle |
| DE1089353B (de) * | 1959-02-25 | 1960-09-22 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Vorrichtung zum selbsttaetigen Verladen von Erz oder anderen Mineralien |
-
1962
- 1962-04-26 DE DED38768A patent/DE1195705B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE855388C (de) * | 1948-12-07 | 1952-11-13 | Konrad Grebe | Verfahren und Vorrichtung zur Hereingewinnung von Mineralien, insbesondere Kohle |
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| DE1247244B (de) * | 1964-10-15 | 1967-08-17 | Eickhoff Geb | An einem Strebfoerdermittel gefuehrtes Raeumgeraet |
| DE1247244C2 (de) * | 1964-10-15 | 1973-07-19 | Eickhoff Maschinenfabrik Geb | An einem Strebfoerdermittel gefuehrtes Raeumgeraet |
| US4235475A (en) * | 1973-10-19 | 1980-11-25 | Coal Industry (Patents) Limited | Mineral mining equipment |
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