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DE1969033U - Auffangvorrichtung zum aufsetzen auf bohr- und schlagmaschinen beim durchfuehren von deckenarbeiten. - Google Patents

Auffangvorrichtung zum aufsetzen auf bohr- und schlagmaschinen beim durchfuehren von deckenarbeiten.

Info

Publication number
DE1969033U
DE1969033U DEM58664U DEM0058664U DE1969033U DE 1969033 U DE1969033 U DE 1969033U DE M58664 U DEM58664 U DE M58664U DE M0058664 U DEM0058664 U DE M0058664U DE 1969033 U DE1969033 U DE 1969033U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drilling
vessel
placing
collection device
work
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM58664U
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Maechtle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM58664U priority Critical patent/DE1969033U/de
Publication of DE1969033U publication Critical patent/DE1969033U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

242 996*-2.5.6
Auffangvorrichtung zum Aufsetzen auf Bohr- und Schlagmaschinen
Die Neuerung bezieht sich auf eine Auffangvorrichtung zum Aufsetzen auf Bohr- und Schlagmaschinen beim Durchführen von Deckenarbeiten, wo Bohrmehl nach unten fällt und die Arbeiten behindert. Die Auffangvorrichtung besteht aus einem nach oben offenen glockenförmigen Gefäß,, das in seinem unteren Teil eine verstärkte Wandung und eine Bohrung aufweist, die auf ein Vorsatzgerät der Bohr- und Schlagmaschine, z.B., auf eine Werkzeugkupplung paßt oder in die Bohr- und Schlagmaschine selbst eingesetzt wird. In dieses Gefäß fallen dann die beim Bohren und Schlagen von Löchern sich lösenden Gips— oder Betonbrocken und das Bohrmehl j nach dem Durchführen der Arbeiten kann das aufgefangene Gut z.B. durch Ausschütten leicht entfernt werden.
Bei der Durchführung von Arbeiten,wie etwa Bohrarbeiten, an Decken, z.B. Gebäudedecken, fallen die losgelösten Teile nach unten und behindern einerseits die die Arbeiten durchführenden Personen und beschmutzen andererseits den Boden, Werden z.B. in Decken mittels Bohr- und Schlagmaschinen Löcher eingebohrt, so läßt es sich nicht vermeiden, daß auf die diese Arbeiten verrichtenden Personen Bohrmehl und gegebenenfalls auch größere gelöste Stücke fallen und vor allem die Augen gefährden. Deshalb müssen zu diesen Arbeiten vielfach Schutzbrillen getragen werden. Damit wird aber noch nicht vermieden, daß das anfallende Bohrmehl die Kleidung beschmutzt und zum Boden fällt, wo z.B. empfindliche Beläge beschädigt werden können. Wohl können durch
untergehaltene Pappstücke oder Bretter bis zu einem gewissen Maß das Bohrmehl und herabfallende Stücke aufgefangen werden, doch ist hierzu eine zweite Person erforderlich, welche die abschirmenden Flächen hält. Dabei kann es aber immer noch passieren, daß das Bohrmehl und gelockerte Stücke über den Rand der Abdeckung zu Boden fallen.
Durch die neuerungsgemäße Auffangvorrichtung, die unmittelbar mit der Maschine, ζ . B. einer Bohr- und Schlagmaschine zu verbinden ist, werden diese Nachteile vermieden. Dazu wird ein nach oben offenes, etwa glockenförmiges Gefäß auf die Maschine selbst oder auf ein mit der Maschine verbundenes Vorsatzgerät aufgesetzt, sodaß herabfallendes Bohrmehl oder größere gelockerte Stücke unmittelbar in das Gefäß fallen. Dadurch ist die Gefahr gebannt, daß den die Arbeiten durchführenden Personen herabfallendes Bohrmehl oder herabfallende größere Stücke die Augen gefährden und die Kleidung sowie den Boden beschmutzen. Die obere Öffnung des Gefäßes weist eine nach innen eingezogene Wandung auf, um zu vermeiden, daß auf die Seitenwandungen auftreffende Brocken nach außen geschleudert werden. Wichtig ist, daß die Auffangvorrichtung, die als Rotationskörper, z.B. als glockenförmiges, nach oben offenes Gefäß ausgebildet ist, leicht auf die Maschine aufgesetzt und auch wieder abgenommen werden kann, da bei Arbeiten in der Wagerechten eine solche Auffangvorrichtung nicht erforderlich ist und eher stören würde. Die Bohrung an der Unterseite des Auffanggefäßes ist so ausgebildet, daß dieses unter leichter Spannung aufgesetzt und dadurch gehalten wird.
Andererseits: soll das Abnehmen durch einfaches Herausziehen aus dem Haltestück möglich sein. Deshalb wird zweckmäßigerweise das Gefäß aus Kunststoff hergestellt, der einen solchen Härtegrad aufweist, daß ein leichtes Überschießen und Abnehmen vom Hältestück möglich ist.
Bei Deckenarbeiten werden vielfach Dübel eingezogen, um auch schwere Gegenstände befestigen zu können. Dazu sind größere Bohrungen erforderlich, die nicht nur durch die Gipsschicht hindurchgehen, sondern bis in die härteren Deckenbereiche reichen. Hierbei ist es besonders wichtig, das anfallende Eohrmehl und bei Massivdecken anfallende größere Stücke aufzufangen und damit die die Arbeiten durchführenden Personen zu schützen und den Boden vor Beschädigungen zu bewahren, was durch die neuerungsgemäße Auffangvorrichtung in einfacher 'und zweckmäßiger Weise möglich ist.-
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung scheimcdfcisch dargestellt und zwar zeigt
Fig. 1 ein Vorsatzgerät für Bohr- und Schlagmaschinen mit aufgesetztem Auffanggefäß und
Fig. 2 die Durchführung von Deckenarbeiten mit einer Bohr- und Schlagmaschine und aufgesetztem Auffanggefäß.
Auf die Antriebswelle 1 einer Bohr- und Schlagmaschine ist beispielsweise ein Vorsatzgerät 2 aufgesetzt, das die Übertragung der drehenden und schlagenden Bewegung auf den Bohrer, z.B. einen Dübelbohrer 4 überträgt. Zwischen dem Vorsatzgerät 2, z»B. einer Werkzeugkupplung und dem Dübelbohrer 4- ist noch ein
Zwischenstück 3 eingesetzt, das den eigentlichen Träger für die Bohreinrichtun|| 4 bildet. Diese kann als Dübel mit stirnseitigem Schneidrand und einer zentral-en Bohrung ausgebildet sein, sodaß gelockertes Material durchfällt und über Seitenbohrungen J' des Zwischenstückes 5 nach außen gelangt. Auf das Vorsatzgerät 2 wird ein nach oben offenes glockenförmiges Gefäß 5 aufgesetzt, das in seinem unteren Teil eine verstärkte Wandung 5' und eine Bohrung 6 aufweist, die dem Außendurchmesser des Teiles 2 so angepaßt ist, daß ein Aufschieben und durch Spannung erzeugtes Halten möglich ist. Im Bereich der oberen Öffnung 7 sind die Wandungen 5" des Gefäßes 5 nach innen eingezogen, um ein ungewolltes Herausschleudern des aufgefangenen Gutes zu verhindern. Zweckmäßigerweise ist das Gefäß 5 aus Kunststoff hergestellt, dessen Härtegrad so gewählt wird, daß die Bohrung 6 unter einer gewissen Vorspannung auf den tragenden Teil 2 aufgesetzt wird. Bei Deckenarbeiten wird die Bohr- und Schlagmaschine mit dem Auffanggefäß 5 versehen und senkrecht nach oben geführt. Dabei fallen danndas Bohrmehl und gegebenenfalls größere gelockerte Stücke der Decke 8 in das Gefäß 5j sodaß keinerlei Gefährdung der die Arbeiten ausführenden Personen entsteht und auch eine Verschmutzung der Böden vermieden wird.

Claims (3)

4» L S; ehutzan sprüche
1. Auffangvorrichtung zum Aufsetzen auf Bohr- und Schlagmaschinen beim Durchführen von Deckenarbeiten, gekennzeichnet durch ein nach oben offenes glockenförmiges Gefäß, das in seinem unteren Teil eine Bohrung (6) und verstärkte Wandung (5') aufweist, wobei die Bohrung (6) auf ein Vorsatzgerät der Bohr- und. Schlagmaschine, z.B. auf eine Werkzeugkupplung (2) paßt..
2. Auffangvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß (^) im Bereich der oberen Öffnung (7) eine nach innen eingezogene Wandung (5") aufweist.
3. Auffanggefäß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß (5). aus Kunststoff hergestellt ist.
Pritz Fi a c h t L e Korntal b. Stuttgart
DEM58664U 1967-05-02 1967-05-02 Auffangvorrichtung zum aufsetzen auf bohr- und schlagmaschinen beim durchfuehren von deckenarbeiten. Expired DE1969033U (de)

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DE1969033U true DE1969033U (de) 1967-09-21

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2229446A1 (de) * 1972-06-16 1974-01-03 Friedrich Kappel Vorrichtung an bohrspaene oder dergleichen erzeugenden werkzeugen
DE2705082A1 (de) * 1977-02-08 1978-08-10 Bosch Gmbh Robert Werkzeug zum bohren mit selbstbohrduebeln
DE9410698U1 (de) * 1994-07-02 1995-11-02 Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co Kg, 72178 Waldachtal Schalenförmige Vorrichtung zum Auffangen und/oder Absaugen von Bohrmehl

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2229446A1 (de) * 1972-06-16 1974-01-03 Friedrich Kappel Vorrichtung an bohrspaene oder dergleichen erzeugenden werkzeugen
DE2705082A1 (de) * 1977-02-08 1978-08-10 Bosch Gmbh Robert Werkzeug zum bohren mit selbstbohrduebeln
DE9410698U1 (de) * 1994-07-02 1995-11-02 Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co Kg, 72178 Waldachtal Schalenförmige Vorrichtung zum Auffangen und/oder Absaugen von Bohrmehl

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