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DE601488C - Vorrichtung zum Ausbohren einer Erweiterung fuer Ortpfaehle mit verbreitertem Fuss - Google Patents

Vorrichtung zum Ausbohren einer Erweiterung fuer Ortpfaehle mit verbreitertem Fuss

Info

Publication number
DE601488C
DE601488C DEK129320D DEK0129320D DE601488C DE 601488 C DE601488 C DE 601488C DE K129320 D DEK129320 D DE K129320D DE K0129320 D DEK0129320 D DE K0129320D DE 601488 C DE601488 C DE 601488C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
extension
drill
lock
drilling out
widened foot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK129320D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OTTO KAMM
Original Assignee
OTTO KAMM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OTTO KAMM filed Critical OTTO KAMM
Priority to DEK129320D priority Critical patent/DE601488C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE601488C publication Critical patent/DE601488C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/22Piles
    • E02D5/34Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same
    • E02D5/38Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds
    • E02D5/42Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds by making use of pressure liquid or pressure gas for compacting the concrete
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/22Piles
    • E02D5/34Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same
    • E02D5/38Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds
    • E02D5/44Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds with enlarged footing or enlargements at the bottom of the pile

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Ausbohren einer Erweiterung für Ortpfähle mit verbreitertem Fuß Bei der Ausbildung von großen Aushöhlungen für die Fußerwziterung von Ortpfählen nach dem Hauptpatent würde ein Behälter von verhältnismäßig großer Baulänge und erheblichem Inhalt zur Aufnahme des gesamten. Bohrgutes notwendig sein. Bei der nachstehend beschriebenen, erfindungsgemäßen Bohrvorrichtung mit Druckluftschleuse wird dieser Behälter überhaupt überflüssig, wenn ein Schappenbohrer oder Sackbohrer verwendet werden, oder der Behälter kann -wesentlich kleiner sein, da er nur einen Teil des Bohrgutes aufzunehmen braucht. Da das entsprechende Pfahlstück unterhalb der Fußverbreiterung der Länge -eines großen Behälters entsprechend fortfällt, können die Pfähle billiger hergestellt werden.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht im wesentlichen ans .einer auf das Bohrrohr gesetzten Druckluftschleuse, in welche ein Erweiterungsbohrer mit Auffangevorrichtung für das Bohrgut mittels des luftdicht geführten Bohrgestänges zwecks Entleerung hochziehbar ist.
  • Sämtliche Arbeiten können von außen her ausgeführt werden. Dies wird ermöglicht durch das im Schleusenoberteil luftdicht in einer Stopfbuchse geführte, hochziehbareBohrgestänge, durch welches Erweiterungsbohrer bekannter Art mit Auffangevorrichtung hochgezogen werden, um dann entleert zu werden. Eine ebenfalls von außen bedienbare Aufhängevorrichtung ermöglicht das Ablassendes Bewehrungskorbes in seine endgültige Lage.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Abb. r stellt einen Längsschnitt durch das ganze Gerät dar.
  • Abb. z zeigt die Ansicht der Schleuse. Abb.3 gibt einen Querschnitt nach Linie I-1 und Abb. q. einen Querschnitt nach Linie II-II der Abb. z.
  • Die Schleuse besteht aus dem Schleusenoberteil k und dem Unterteil 1. Am Oberteil k sitzt eine Stopfbuchse m zur Einführung und Abdichtung der Bohrgestänge oder des Preßrohres &. Die Klappe tt ermöglicht den Ein- und Ausbau der Bohrgeräte sowie Entleeren der Bohrer und das Entfernen des Bohrgutes. Die Ventilklappe o dient als Absperrorgan zwischen Schleusenoberteil und -unterteil und wird durch die Welle g mit Handrad r von außen bedient. Zwecks Verriegelung werden die Riegel s, die ebenfalls durch Handrad bewegt werden, benutzt. Zur Bedienung der Schleuse- sind im Oberteil k und im Unterteil l je ein Manometer t, je eine Preßluftzuführung tt und je eine Preßluftableitung v eingebaut. Der Schleusenunterteil L besitzt ,außerdem noch zwei durch Handrad und Welle bewegbare Dorne w, an denen vor Einbau der Schleuse dex Bewehrungskorbx aufgehängt wird. Die Verwendung der beschriehenen Vorrichtung geht nun folgendermaßen vor sich: Nachdem das Bohrrohr a bis in die gewünschte Bodentiefe abgeteuft ist, wird der Bewehrungskorb x eingesetzt und mit dem Aufsetzen der Schleuse an den Dornen w aufgehängt. Durch die Stopfbuchse m wird sodann ein Hohlgestänge b mit angebautem Erweiterungsbohrw erkzeug d eingesetzt und in bekannter Weise, nachdem alle Öffnungen der Schleuse geschlossen sind, das Grundwasser mittels Preßluft aus dem Bohrrohr entfernt. Durch Aufrechterhalten des Überdruckes im Bohrrohr wird nun das Grundwasser gemäß dem Hauptpatent in den Bo, denschichten um das Bohrrohrende weiter zurückgedrängt, ,so daß diese Bodenschichten dadurch trocken und standfest werden. Das Bohrrohr a wird nun ungefähr um die Höhe des Erweiterungsbohrwerkzeuges d angehoben und mit letzterem begonnen, die Aughöhlung auszuschneiden. Ist der Erw eiterungsböhrertl, der als Schappenbohrer, als, Sackbohrer oder als Behälterbohrer gemäß dem Hauptpatent ausgebildet wird, gefüllt, so wird er mittels des Gestänges bis in den Schleusenoberteil h gezogen. Die Ventilklappe o wird geschlossen, verriegelt und der Überdruck im Schleusenoberteil abgelassen. Durch die Preßluftzuführung u im Schleusenunterteil wird der Überdruck im Bohrrohr stets konstant gehalten. Nun kann das Bohrgut durch die Klappen entfeint werden. Zum Ablassen des Gerätes wird durch die Preßluftzuführung,u im Oberteil wieder der Überdruck hergestellt, die Ventilklappe o geöffnet und das Bohrwerkzeug bis zur Aushöhlung hinabgelassen. Der Vorgang wiederholt sich so oft, bis die Aushöhlung in dem gewünschten Umfang hergestellt ist. Durch Zurücknahme der Dorne w wird anschließend der Bewehrungskorb x herabgelassen und der Pfahl mit verbreitertem Fuß betoniert.
  • In baulicher Hinsicht ergeben sich verschiedene Möglichkeiten für die Umgestaltung der Vorrichtung. Z. B, kann die Ventilklappe o auch als Glockenventil im Schleusenunterteil ausgebildet werden. Das Erw eiterungsbohrwerkzeug kann mit einem unteren Behälter, wie im Hauptpatent dargestellt, oder aber auch ohne besonderen Behälter ausgeführt werden. In letzterem Falle wird das Bohrgut durch die Schneidflügel nach Art einer Schappe aufgenommen (Abb. i). Die Bedienung der Teile des Erweiterungsbohrwerkzeuges kann durch eine Zug- oder Druckvorrichtung oder auch durch Aufsetzen auf der Bohrlochsohle mit anschließender Belastung erfolgen. Auch für die Ausbildung der Dorne bzw. für die Einhängung der Armierung sind noch andere bauliche Ausbildungen möglich.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRÜcIir: i. Vorrichtung zum Ausbohren einer Erweiterung bei Überdruck unter einem abgeteuften Bohrrohr für Ortpfähle mit verbreitertem Fuß nach Patent 599 787, gekennzeichnet durch eine auf das Bohrrohr gesetzte Druckluftscbleuse, in welche ein Erweiterungsbohrer bekannter Art mit Auffangevorrichtung für das Bohrgut mittels des luftdicht geführten Bohrgestänges zwecks Entleerung hochziehbar ist. z. Schleuse nach Anspruch i, gekennzeichnet durch von außen bedienbare Aufhängevorrichtungen (w) für den Bewehrungskorb (x).
DEK129320D 1933-02-26 1933-02-26 Vorrichtung zum Ausbohren einer Erweiterung fuer Ortpfaehle mit verbreitertem Fuss Expired DE601488C (de)

Priority Applications (1)

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DEK129320D DE601488C (de) 1933-02-26 1933-02-26 Vorrichtung zum Ausbohren einer Erweiterung fuer Ortpfaehle mit verbreitertem Fuss

Publications (1)

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DE601488C true DE601488C (de) 1934-08-16

Family

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DEK129320D Expired DE601488C (de) 1933-02-26 1933-02-26 Vorrichtung zum Ausbohren einer Erweiterung fuer Ortpfaehle mit verbreitertem Fuss

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