DE19720565A1 - Bohrstaubfänger - Google Patents
BohrstaubfängerInfo
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- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
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- E21B21/015—Means engaging the bore entrance, e.g. hoods for collecting dust
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
Die Erfindung betrifft einen Bohrstaubfänger mit einem Sammelbehälter, der im
Bereich eines Bohrloches angeordnet wird.
Es ist bekannt, einen Bohrstaubfänger auf eine Bohrmaschine so aufzustecken,
daß der Steinbohrer umschlossen wird. An der Spitze des Bohrers ist der
Bohrstaubfänger offen und legt sich mit seinem Rand um das zu bohrende
Loch. Dabei ist der bekannte Bohrstaubfänger als Faltenbalg ausgebildet. Mit
dem Einbohren des Bohrers in das Mauerwerk verringert sich die Länge des
Faltenbalges, der den Gesteinsstaub aufnimmt.
Der bekannte Bohrstaubfänger beinhaltet den Nachteil, daß für einen Benutzer
die Lage der Bohrspitze nicht mehr genau erkennbar ist. Dies erweist sich be
sonders dann als Nachteil, wenn exakt zu bohren ist. Weiter besteht der
Nachteil, daß das Aufnahmevolumen für den Gesteinsstaub mit dem Einarbei
ten des Bohrers verringert wird.
Ferner ist der Anpreßdruck des bekannten Bohrstaubfängers an die Wand je
nach Eindringtiefe des Bohrers unterschiedlich. Besonders bei Bohrbeginn und
durch die Erschütterungen beim Bohren ist die Abdichtung oft nicht ausrei
chend. So zum Beispiel, wenn die Wand mit einer Rauhfasertapete belegt ist.
Daher ist es Aufgabe der Erfindung, einen Bohrstaubfänger zu schaffen, der
den Gesteinsstaub sicherer auffängt.
Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß besteht der Bohrstaubfänger aus einem Sammelbehälter, der
eine deckseitige Einfallöffnung aufweist. Weiter ist erfindungswesentlich, daß
der Sammelbehälter mittels Halteelemente unterhalb des Bohrloches plaziert
wird.
Der erfindungsgemäße Bohrstaubfänger nutzt in vorteilhafter Weise die
Schwerkraft aus, die Staubteilchen einzusammeln. Der Bohrstaub rieselt
selbsttätig in den Sammelbehälter. Da der Bohrstaubfänger unterhalb des
Bohrloches angeordnet ist, bleibt die Sicht für einen Benutzer frei, die Bohr
spitze zielgenau anzusetzen und die Lage beim Anbohren zu kontrollieren.
Ein weiterer Vorteil ist, daß sich Dichtprobleme durch Anpressen des
Bohrstaubfängers an die Wand vermeiden lassen. Damit wird vermieden, daß
Gesteinsstaub auf den Boden fällt.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist der Sammelbehälter mit aus
schwenkbaren Teleskopbeinen ausgestattet, die auf eine entsprechende Höhe
ausziehbar sind. Nach einer anderen Weiterbildung kann als Stelze ein Zoll
stock angesteckt werden. Ebenso ist es möglich, den Sammelbehälter über
einen Tragriemen oder eine Schnur an einem Nagel aufzuhängen, der ober
halb des Bohrloches in die Wand eingeschlagen ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es
zeigen:
Fig. 1: Eine Seitenansicht eines Bohrstaubfängers nach der Erfindung im
Teilschnitt, und
Fig. 2: eine verkleinerte Vorderansicht einer weiteren Ausführungsform
eines Bohrstaubfängers nach der Erfindung.
Fig. 1 zeigt einen Bohrstaubfänger mit einem Sammelbehälter 1 in der Seiten
ansicht. Der Sammelbehälter 1 weist eine Vorderwandung 3, eine hintere
Wandung 4, einen Boden 5 und Seitenwände 14, 15 auf. Wesentlich ist, daß
die Vorderwandung 3 bezogen auf den Boden in der Höhe kleiner ist als die
hintere Wandung 4. Die Seitenwände 14, 15 verlaufen an der Oberseite als
schiefe Ebene und sind an die Höhe der angrenzenden Wandungen 3, 4 an
gepaßt.
Nach der soweit beschriebenen und bevorzugten Ausführungsform weist der
Sammelbehälter 1 eine Rechteckform auf und ist an der Oberseite offen. Die
Oberseite weist eine Einfallöffnung 2 für Bohrstaub auf. Zur Aufnahme des
Bohrstaubes wird der Sammelbehälter 1 unterhalb eines Bohrloches an die
Wand angedrückt. Damit der Staub sicher in den Sammelbehälter 1 fällt, weist
die hintere Wandung 4 eine Anlegekante 6 auf. Die Anlegekante 6 kann als
Gummilippe, als Stahlblech usw. ausgebildet sein.
In Fig. 1 besteht die Anlegekante 6 aus einer schiefen Ebene, die in Richtung
der Einfallöffnung 2 abfällt. Somit kann sich kein Staub an der Anlegekante 6
ansammeln. Die Vorderwandung 3 kann als aufschwenkbarer oder aufsteckba
rer Deckel ausgestaltet sein. Folglich bildet der Sammelbehälter 1 im vorderen
Bereich eine Kehrschaufel, die auch an einer senkrechten Wand angelegt wer
den kann, ohne daß der Staub herausfallen kann. Sollte bei den Bohrarbeiten
dennoch Bohrstaub auf den Boden fallen, kann der Sammelbehälter 1 in waag
rechter Lage als Kehrschaufel verwendet werden.
Damit die Anlegekante 6 sicher an der Wand anlegbar ist, sind im Bereich des
Bodens 5 Abstandshalter 7 vorgesehen. Auf diese Weise liegt die hintere
Wandung 4 nicht plan, sondern geneigt an einer Wand auf. Die Abstandshalter
7 bewirken den Vorteil, daß sich die Anlegekante 6 zur Abdichtung leichter an
eine Wand an legt. Außerdem werden Wandunebenheiten umgangen, die zu
einem unerwünschten Spaltes zwischen der Wand und der Anlegekante 6 füh
ren können, wenn die hintere Wandung 4 nicht plan anlegbar ist.
Um den Sammelbehälter unterhalb eines Bohrloches anzuordnen, kann der
Bohrstaubfänger von einer Hilfsperson mit der Hand angedrückt werden. Dazu
ist es möglich, einen Handgriff 21 vorzusehen, der in Fig. 2 gezeigt ist. Weiter
ist es möglich, an der Vorderwandung 3 oder den Seitenwänden 14, 15 Stelzen
9, 17 vorzusehen, die über Gelenke 8, 16 mit dem Sammelbehälter 1 verbun
den sind. Die Stelzen 9, 17 können Gummifüße 10, 18 aufweisen, um ein Rut
schen zu verhindern.
Damit der Sammelbehälter 1 in unterschiedlichen Wandhöhen anlegbar ist,
können die Stelzen 9, 17 als Teleskopbeine ausgebildet sein, die auf die ent
sprechende Höhe ausgezogen werden. Wie der Ausführungsform nach Fig. 2 in
der Vorderansicht zu entnehmen ist, lassen sich die Teleskopbeine bzw. Stel
zen 9, 17 bei Nichtgebrauch parallel zur Anlegekante 6 verschwenken, um den
Transport zu vereinfachen.
Anstelle von Stelzen 9, 17 kann auch ein Tragbügel 19 oder ein Seil vorgese
hen sein, um den Bohrstaubfänger aufzuhängen, denn oft werden mehrere
Bohrlöcher senkrecht übereinander gesetzt, so daß das oberste Bohrloch dazu
benutzt werden kann, den Sammelbehälter 1 unter ein noch zu bohrendes
Loch zu plazieren. Der Tragriemen 19 ist in einfacher Weise in Befestigungs
punkten 20 an den Seitenwänden 14, 15 anbringbar.
Anstelle der Stelzen können auch an der Vorderwandung 3 oder an den Sei
tenwänden 14, 15 Einstecklaschen 11 (vgl. Fig. 1) vorgesehen sein, die eine
nach unten gerichtete Einschuböffnung 12 aufweisen. Die Einschuböffnung 12
ist so bemessen, daß das freie Ende eines Zollstockes einsteckbar ist, der auf
eine entsprechende Höhe aufgeklappt wird, um den Sammelbehälter 1 geeig
net zu plazieren. Anstelle des Zollstockes kann auch eine Teleskopbein in die
Einstecklasche 11 eingesteckt werden. In diesem Fall ist die Einstecköffnung 11
als Bohrung ausgebildet, so daß sich ein Drehgelenk ergibt und der Sammel
behälter 1 selbsttätig an die Wand an legt.
An den Seitenwänden 14, 15 oder der Vorderwandung 3 können auch Zusatz
behälter 13 ausgebildet sein, wie in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet ist. Die
Zusatzbehälter 13 können zu Aufnahme von Dübel oder Schrauben dienen.
Ebenso der Sammelbehälter 1, wenn die Bohrvorgänge abgeschlossen sind.
Der Sammelbehälter 1 weist vorzugsweise von 30 × 110 mm für den Boden 5,
von 30 × 110 mm für die Vorderwandung 3, von 50 × 110 für die hintere Wan
dung 4 und eine Breite von 30 mm für die Seitenwände 14, 15 auf.
1
Sammelbehälter
2
Einfallöffnung
3
Vorderwandung
4
hintere Wandung
5
Boden
6
Anlegekante
7
Abstandshalter
8
Gelenk
9
Stelze
10
Gummifuß
11
Einstecklasche
12
Einstecköffnung
13
Zusatzbehälter
14
Seitenwand
15
Seitenwand
16
Gelenk
17
Stelze
18
Gummifuß
19
Tragriemen
20
Befestigungspunkt
21
Handgriff
Claims (15)
1. Bohrstaubfänger mit einem Sammelbehälter, der im Bereich eines Bohrlo
ches angeordnet wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sammelbehälter (1) deckseitig eine Einfallöffnung (2) und Halteelemen
te aufweist, die die Einfüllöffnung (2) unterhalb des Bohrloches plazieren.
2. Bohrstaubfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sammelbehälter (19) eine rechteckförmige form mit einer Vorderwandung (3),
einer hinteren Wandung (4), einem Boden (5) und Seitenwänden (14, 15) auf
weist.
3. Bohrstaubfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hö
he der hinteren Wandung (4) größer ist als die der Vorderwandung (3).
4. Bohrstaubfänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
hintere Wandung (4) eine Ahlegekante (6) aufweist, die als schiefe Ebene
ausbildet ist und die sich in Richtung der Einfallöffnung (2) erstreckt.
5. Bohrstaubfänger nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Seitenwände (13, 15) als schiefe Ebenen von der hinteren Wandung
(4) bis zur Vorderwand und (3) erstrecken.
6. Bohrstaubfänger nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
daß der Sammelbehälter (1) als Kehrschaufel ausgebildet ist.
7. Bohrstaubfänger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vor
derwandung (3) der Kehrschaufel aufschwenkbar oder aufsteckbar ist.
8. Bohrstaubfänger nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteelemente Stelzen (9, 17) sind.
9. Bohrstaubfänger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stelzen (9, 17) ausziehbare Teleskopbeine sind.
10. Bohrstaubfänger nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stelzen (9, 17) an den Seitenwänden (14, 15) oder der Vorderwandung (3)
über Gelenke (8, 16) befestigt sind.
11. Bohrstaubfänger nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das Halteelement eine Lasche (11) an der Vorderwandung (3) ist, in die das
freie Ende eines Zollstockes einsteckbar ist.
12. Bohrstaubfänger nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das Halteelement ein Tragbügel (19) ist.
13. Bohrstaubfänger nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das Halteelement ein Handgriff (21) ist, der an dem Sammelbehälter (1), insbe
sondere bodenseitig ausgebildet ist.
14. Bohrstaubfänger nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß
an der Außenseite der hinteren Wandung (4) im Bodenbereich Abstandshalter
(7) ausgebildet sind.
15. Bohrstaubfänger nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß
an den Seitenwänden (14, 15) und/oder der Vorderwandung (3) Zusatzbehälter
ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19720565A DE19720565A1 (de) | 1997-05-16 | 1997-05-16 | Bohrstaubfänger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19720565A DE19720565A1 (de) | 1997-05-16 | 1997-05-16 | Bohrstaubfänger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19720565A1 true DE19720565A1 (de) | 1998-11-19 |
Family
ID=7829657
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19720565A Withdrawn DE19720565A1 (de) | 1997-05-16 | 1997-05-16 | Bohrstaubfänger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19720565A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6997653B2 (en) * | 2000-01-20 | 2006-02-14 | Dustbubble Limited | Debris collection device and method |
| CN112091266A (zh) * | 2020-08-03 | 2020-12-18 | 谢洁萍 | 一种铝加工用除尘型钻孔设备 |
| DE102020106605A1 (de) | 2020-03-11 | 2021-09-16 | Markus Schröder | Dichtlippeneimer |
-
1997
- 1997-05-16 DE DE19720565A patent/DE19720565A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6997653B2 (en) * | 2000-01-20 | 2006-02-14 | Dustbubble Limited | Debris collection device and method |
| DE102020106605A1 (de) | 2020-03-11 | 2021-09-16 | Markus Schröder | Dichtlippeneimer |
| DE102020106605B4 (de) | 2020-03-11 | 2023-01-19 | Markus Schröder | Dichtlippeneimer |
| CN112091266A (zh) * | 2020-08-03 | 2020-12-18 | 谢洁萍 | 一种铝加工用除尘型钻孔设备 |
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