DE1968279U - Kuechenmoebel. - Google Patents
Kuechenmoebel.Info
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- DE1968279U DE1968279U DE1966A0025077 DEA0025077U DE1968279U DE 1968279 U DE1968279 U DE 1968279U DE 1966A0025077 DE1966A0025077 DE 1966A0025077 DE A0025077 U DEA0025077 U DE A0025077U DE 1968279 U DE1968279 U DE 1968279U
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Landscapes
- Furniture Connections (AREA)
Description
BA. if 02160*19.7.67
1e Juni 1967
Akts« s A 25 077/34-i
Anmelders Firma ALNO Möbelwerk Albert Nothdurft*
7798 Pfullendorf/Baden,
"Küchenmöbel"
Die Neuerung "betrifft ein Küchenmöbel mit Befestigungsteilesatz
für eine Socke!verblendung0
Bisher verwandte man beispielsweise bei KücJieBmöbeln Einzelmöbels) an die die Sockel bereits angesetzt waren® Neuerdings
besteht die Tendenz die Einzelmöbel auf Füße zu stellen, um mehr Pußraum zu gewinnen und einen Höhenausgleich bei Aneinanderreihung
von Einzelmöbeln zu ermöglichen«) Die Anwendung von Füßen bringt die Aufgabe mit sich den FuJBraum durch Verblendsockel
zu verkleiden Man hat bisher solche Verblend·»
sockel versucht j dadurch anzubringen, daß man diese angs«·
schraubt hato Diese Fertigungsform war sehr aufwendig, da hohe
Montagekosten entstanden© Außerdem mußten die Schrauben wieder durch Decklasten bedeckt werden© Es war dabei auch nicht ohne
weiteres möglich^ durchgehende Sockelverblendungen zu verwendens
da die Schraublöcher meist dann nicht mehr genau paßten.
Die Neuerung hat sich nunmehr die Aufgabe gestellt Befestigungsteil® zu schaffen^ die für durchgehende Sockelverblendungen
desonders geeignet sind® Weiterhin besteht die Aufgabe„ daß die Sockelverblendung mit wenigen Handgriffen
oha@ jede Schraubarbeit anzubringen istο
'.nwalas Dies« Unienoge fßasafirtM&ung uno Striuticnipi.) Is) dife julaizi öinoereichlö, 5!fc fteictl* ton der AOfJ-
·.■-.>-:"·.. /cy «fspOnoHch e'nge'elcfifen Unl^loQen cb. O's f'iht'iiK-i Sst/eufung dor AbY<eichunq ist i>k:lil gaprüft»
■ - ι· sr-'-ngWc·- iin-gereichten UnterSo-jen betinde." "sich in l-sn A/r.ticktsn. Siü Icönnsn j.;derisi! ohne Nootiwel?
»r.i.. ,^iiritcho« intsr?s3es oebührenfrei «ir.cesehen ^efiieft. iuf XnIiGQ warden hiervon ouoh Fototopieji «eier Rimif
ilöf; ObHchae preisen geliefert. Oeutsches Pofefiioial,
Dabei besteht die weitere Aufgabe 9 daß nioht. mxs die J'ront
Verblendung sondern auch di@ seitlichen Yesblöadungeii" bequem
anbringbar sind, ohne daß Sehraubasbeiten odei* andere Montag«*
arbeiten, wie beispielsweise. Anpsuäsem der ITis^bleMmigeÄ notwendig
sind.
Außerdem besteht die Aufgabe9 daß di©
auch dieht anliögen, so daß Staub nieat' xmt&^ die MSbel gslangen
kann.
Es bestsht abei? nocn die weites?© Aufgabe, daß die
dung schnell abnehmbar ist, ua eirentuell zu Antrieben odea?
anderen Installationen, die sich untsa?halb des? BiSbel im S1UB-raum
befinden, heran au Jsoiamen*
Es besteht aoch die weites?© Aufgab©, daß einstellbare lüße
Verwendung finden &ο££.®ά9 die mn? wönig Hilfsmittel benötigen»
MM die Sockelverblendung bequem anauteing^n»
Die Neuerung löst di© Aufgabe daduffclis daß die T@3?bl©jidt©il
tmtereinande». durch söln?aubsnl©se Auf« bsw. Anateclmoatage zusaaimenfügbas?
sind8 indeia I1POfilleist&ä. aus Kunststoff od©3P
Metall bawe deren Eömbination die, ¥e3?blendteile untereinandea?
£ormsohlüissig fassen und die Halterung: an den MSbelfüBen durch
Eingriff Ton Jiut@as Söohera odos? dgl· in den Yerblen&teile»
in iüak©a9 irmbi@su11.gea9 Aussparungen pdea? dgl· an den Möbelfüßea
erfolgt· ' -- "
Man kann dabei 3© Torgeheiij daß die Verblendteile: xmtereinaad@r
durch Profill^ist^a gchräublos gmsamm©»fü¥ba3? isind« Di©
Profill@ist©a Söanes aus Emststoft gder Metall bzw·
Kombi&atioii Gestehen· Aa ®ia©3? Beler@?Maduag' beispielsweise
kami ©ia Doppel-tHProfil Yeweadung f i&dea* watoeaeL aa
Längsverbiadung* w@aa dies© tri.3?kliu& aoti?@nd:ig, sein
ein Η-Profil Verwendung findet* Biese Ausfmlarungsförffi der Ej?*
fiadung nat den großen Torteilj daß eiae leichte Montage dea*
Toygeferijigtejj. Ssil© möglieii AsIi9 oiiae daß ©la besoad-eres Werkzeug cLaau ea?itor<SLea?lioii. wä^e* Auierdea "b^stelit aooJi
Tort©iX9 daß die Torgefertlgtexi' Seile am Ort des? A
niclrfe 'bear'beitet w@rd#n müssea*
Ma33,, feana soweit .gefeea* daß die ao,ßea
der ζΐα? YerweadiMig geiaagendea irofill^isteii mit;
Metjalleistes. Qdtr I©tal3.d@l£pz?eialag@a "beispielsweis© atts
stoff vepseiiea sind· Auf d&ea® Weise "bestafrfc d©3?' g3
daß unabhängig iroa dem JexXwaBtQS d@s? lüeheascteaÄteil© eine
neutrale Farbgebung d&r Le is tea. erAielt. wi:s?d,
Ia die VerfalenctfjQil© koiman Aüfaeiiiaeif«- wie ütotea». Löalaer oder
dgl. eingearbeitet sein, die mit (tegenetiicken an den Füß@a wie
eingearbeiteten Haken, IMbiegungen, idsspa^ungea od@3? dgl· zusammen
arbeiten» Blan kann ation &ö Torgelien, daß an odes* in die
üeilstüeke Aufnehmer wie Pederklammern, tj-^formige Steekteile^
mit Aiasspaiitingea od©3? dgl, gesetzt sind, die mit
an des
Die Seitenwand® der Metallprofil© der sCU Möbelfuß dienenden
Armaturen können zugleich, als Anlage^läohen ^ür die fellstüeke
d©r SookelTrerblendimg dienen» Auf diese Weise wird eine glatte
Anläse und ei&<s Ausrichtung
Man kann aber ebensogut auch am Möbelstück öder an den Möbel-
fußen Fede^klameam aftoasdnen, Mates? die die Terblöndteile einrastbas?
sind^ Dies hat d©& großen Vorteil," dal eiae sichere
Lage wd auch ©i& gewisses? Höhenausgleieh,- Torge&oBffiien wird·
Die Ye3?]3l@a.&teil@ feSaata am "fußboden "beispielsweise ia ösgeastücke
aa. dea Möbelfüß@a öing3?eifeii uat a& obe-a^en Seil hinter
^©derklaiamera ©ima'astlbas? sein. Man. ka&a abS2? auöh. so irorgöheja.,
daß die reolitiriELteli^-bis sua? Proatseifce ©isiteiBgbaröa ?@rbleaad-
■C - —
tj©il© mit» längs©iaseMebbarea AufefslMa^rii. ir@yselieii sind. Bas
daa Tort©il» äaß αϊβ 2?©ßlitwiafelig stir ^jioiujseite aasuteiagtade
SoGkelverbleiidtail® Toa, deä? Fi?oiröseitie aus ei&gfsß&obea werden
können, atieii isreim diesö uns? eiaöa g©3?iag©a Abstand*von
Seitenwaad anfweisea. -
Die !©utsroag ist la den b9iiiegend®a
dargestellt· Es aeigens
31IgU^ 1 eia© seliömatiselie AnüMmag siaes MÖbslfußes mit Befestigungsteilea iüa? eisL Söefeelblesjdöateilstüek, teilweise
31IgU^ 1 eia© seliömatiselie AnüMmag siaes MÖbslfußes mit Befestigungsteilea iüa? eisL Söefeelblesjdöateilstüek, teilweise
im Sclhaitt imd abgebrochen,
Figur 2 eise a&de^e Aiis.füljruass.fojm mit S1IgUr 5 ©ia Dopp^l-U-PJEO^il als-Figur 4 ©to© sok@aa&1?iseli@ Übersieht τοη obea aaoii tyfolgter loataga·
Figur 2 eise a&de^e Aiis.füljruass.fojm mit S1IgUr 5 ©ia Dopp^l-U-PJEO^il als-Figur 4 ©to© sok@aa&1?iseli@ Übersieht τοη obea aaoii tyfolgter loataga·
An den Unterbodea 1 eines Möbelstückes ist der Möbelfuß 2
angesetst, der am taateres. Sad© ©ia© StellsoJi3?a"«,b@ zum Hohen-*
ausgleich 5 trägt» aa di® ©Ha s'uBteil 4 aag©s©t&t ist» jpie
Sook8ll5lende 5 ist mit eine? Hut 6 als AuTntölBner T@rs©ü.@nf, die
in ein Gegenstück 7 s-ϊο: fuß 4 in Form eines ümbieguiig eingreift·
Die Soekelbleade .!? wird ia P£©il2?ieatwag $ .iaEgelslappt» nachdem sie YovhQT mit &©.» Mut 6 in das Q^fünstüofe 7 eingesetzt ist
Die SäekelTAe&de 3 IeAt sic& mit ilir@3? gesamte» Flache'
die Anlageiläoh© 8 des e>@l£mße;s, g- eau
Ia. Figur 2 ist an des, UaterTjodea 1 &<§s Möbelstückes
Fed@a?k3.a3nme3? Ή mite Hilfe eia,ei? Be^estigimgssQlirawtie ΛΖ
Die Sockeliblende 5 ist mit ibrev !"läaiie 55Ji,ia1f^r die. Jeder· 11
aaoMem die S©ote©.lW.@;adi8 5 to Ffeili^iofetiiiiig 10
"wn^ä© tmd sieit an dea löfeeliuß·-2 aage^gt» hat.
Ia FigTor ,5 ist ia sckem&tisök©*? Daratellwig eia^ Pro^ilXeiste
15 in Doppel-ü^Proiil dargestellt?,. wol?#i ata. eapsekea ist, wie
di© U-*Seile 14$" 15 gebildet w©a?d©n· Der δοϊιβΕΰεβΙ 1© isit etwas
naoli innen göseigt» weim das Profil aocii aielit mit dea Soe&el*
"blendteilea Terseliea ist· Dies Ist auoii aa dem U^Selienkel 32
zu erkennen· Außerdem siad die Endes der tUScii<3nk&l "beispielsweise
mit Preßlippes I7* 18'Yea?seih,e3i, so daß eiae gute iulage gewährleistet
ist*
Das Doppelblendteil 19, 20 läßt sieii in P£eilpidh*uiig
entsprechend ia das Doppsl*U^fe©fil 15. einseiiiebea· kai diese
Weise siad die beiden !Beile fest
Man icann die Tordsrea froatrfläcliea 21» 22 der profilleiste
mit netalld&en Terlaleadteilen .irerselieii, so daß Üt.&&& neutral
aa V62*sc3iied©ne Fa^bgeiamigen aapaßisaa? siad.
In Figur 4 ist zu &^k©miQnf wie das Soolcelblendenteilstuefe:
24 in Pf eilrioütung S^ einsoMe'b'bäE1 ist imd da^ei mit einea?
odea? ti-Galjal Hinten den einen Schenkel des Möbel-
27 hakaa teamu Aa dea? ^so&teeite. 1st:. gaa
teilstüek 28 frontal iibea? die ösgenstiißJteö^ 7 ^zv. ?r ia
UmbiegxHig©a gesteckt mid. daaa ia ifeil^icliAig 9 angeklap^t. Die
lö"b@Ifüß.© 21 28 tad 51 tasagea da^ lSi?a.lstuc3£·
Falls die ¥es?"blendleiste bei ^iaea? g^SB g
werden sollte, so kaam sie, dua?eh öilöö Profilleiste ia
T@rläag@^t w@apd@a5duiOte.. eija Soe3£<3laiiselilußstüok $Q, 23as gesamte
Möt3©lstiüete leöBt sig& sä ©i»© Stellwand 25
Mit de^ Heuersmag wi2?d öifte 0infaeh@ und kosfcensp&rsa&e Montage
bei des? Aabringmsig voa Soek^bleadteilea erzielt, die
an Mo"beXfiiße sKobriagtoaa? ist·
Claims (7)
1. Küchenmöbel9 Sa durch, gekennzeichnet,
daß die Verblendteile der Socke!verblendung "untereinander
durch schraubenlose Auf- "bzw. Ansteckmöntäge zusammenfügbar
sind, indem Profilleisten aus Kunststoff oder Metall
bzw. deren Kombination die Verblendteile untereinander formschlüssig fassen und die Halterung an den Möbelfüßen durch
Eingriff von Nuten, Löchern oder dgl. in den Verblendteilen
in Haken? Umbiegungen, Aussparungen oder dgl.
an den Möbelfüßen erfolgt.
0 Küchenmöbel nach Anspruch I5 ;d. a durch g e fc e η η zeich
η e ts daß an einer Eckver"bindung ein Doppel-U-Profil
Verwendung findet. ■" ■"
3. Küchenmöbel nach Anspruch 1, d a; du r c hg e kennzeichnet, daß an einer Längsverbindung ein Η-Profil
Verwendung findet, -".-'-
4-, Küchenmöbel nach Ansprüchen Λ bis 3j■ .gL a d u r c h g e —
kennzeichne t, daß in die Verblendstücke Aufnehmer
wie Nuten, Iiöcher oder dgl« eingearbeitet sind5 die mit
Gegenstücken an den Mßen wie angearbeit et en Haken s Umbiegun·"
gen, Aussparungen oder dgl. zusammenarbeiten.
5« Küchenmöbel nach Ansprüchen Ί bis 4, d ad u r c h g e —
k e η η ζ e i c h η e t, daß die Seitenwände der Metall—
profile der als Möbelfuß dienenden Armaturen als Anlageflächen
für die Verblendstücke dienen.
2 «
—-2 —
6. Eüchenmöbel nach Ansprüchen. 1 bis 5>
d a d u r eh. g e kennzeichne
t, daß am Möbelstück oder an den Möbelfüßen Federklammern angeordnet sind, hinter die die
Teilstücke einrastbar sind,
7. KüchenmölDel nach Ansprüchen 1 "bis 6, dadurch gekenn
ζ e lohnet, daß die Yerblendstücke am Fußboden
in Gegenstücke an den Möbelfüßen eingreifen und am
oberen ^eil hinter Pederklamm-ern einrastbar sind·
8« Küchenmöbel nach Ansprüchen 1 bis 7, d a du r c Ii gekennzeichnet, daß die rechtwinklig zur Frontseite
einbringbaren Verblendstücke mit längs einschiebbaren
Aufnehmern versehen sind»
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966A0025077 DE1968279U (de) | 1966-01-15 | 1966-01-15 | Kuechenmoebel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966A0025077 DE1968279U (de) | 1966-01-15 | 1966-01-15 | Kuechenmoebel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1968279U true DE1968279U (de) | 1967-09-14 |
Family
ID=33318184
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966A0025077 Expired DE1968279U (de) | 1966-01-15 | 1966-01-15 | Kuechenmoebel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1968279U (de) |
-
1966
- 1966-01-15 DE DE1966A0025077 patent/DE1968279U/de not_active Expired
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