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DE7214965U - Hängegestell zum Einhängen von Karteimappen o. dgl - Google Patents

Hängegestell zum Einhängen von Karteimappen o. dgl

Info

Publication number
DE7214965U
DE7214965U DE7214965U DE7214965DU DE7214965U DE 7214965 U DE7214965 U DE 7214965U DE 7214965 U DE7214965 U DE 7214965U DE 7214965D U DE7214965D U DE 7214965DU DE 7214965 U DE7214965 U DE 7214965U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hanging
frame
rails
legs
hanging frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7214965U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Baier & Co
Original Assignee
Baier & Co
Publication date
Publication of DE7214965U publication Critical patent/DE7214965U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Drawers Of Furniture (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description

Ing. Hartmut Kehl k
Patentanwalt Dipl. 7300 Esslingen, Mülbergeratr. 32A
Telefon Stuttgart (0711)359992
cablo »hakepat« esslingenneckar
iilerbach Baier 4 Co. Deutsche Bank Esslingen 210 906
Postscheckamt Stuttgart 100 04
Chase Manhattan Bank New York
BBP-Kunststof f u;ark 18. April 1972
7142 lYlarbach Anujaltsakte 1134
Hängegestell zum Einhängen von
Karteimappen oder dergleichen.
Das muster betrifft ein Hängegestell, insbesondere ein aus einzelnen Bauelementen zusammengesetztes Hängegestell, mit einem Rahmen, nach unten abstehenden Beinen und oberen
5chienen zum Einhängen von Karteimappen o. dgl.
Es sind Hängegestell zum Einhängen von Karteimappen bekannt, die aus einem räumlichen Drahtrahmen bestehen, dessen Einzelteile zusammengeschiueisst, also fest miteinander verbunden sind. Zur Lagerung beim Händler benötigen derartige Hängegsstelle viel Platz. Außerdem sind solche Drahtrahmen nicht optimal einem Einsatz in Schubladen angepaßt. Sie dienen
deshalb hauptsächlich als freistehende Gestelle und haben
an unteren Verbindungsdrähten oft noch Laufrollen gelagert, so daß sich sogenannte Hänge-Rollkörbe ergeben.
Zur Vermeidung der oben angedeuteten Nachteile wurden Bauelementensätze, insbesondere aus Kunststoff, geschaffen,
aus denen ein solches Hängegestell zusammengesteckt werden kann. Bekannte Hängegestelle dieser Art haben im zusammen-
gesetzten Zustand einen Rahmen und nach unten über eine größere Höhe frei abstehende Beine und ferner aufgesteckte obere Schienen zum Einhängen von Karteimappen o. dgl. Diese Hängegastelle können mit ihren Beinen in eine Schublade gestellt werden und erfüllen dort ihre Funktion im allgemeinen besser als die oben erläuterten Drahtgestelle. Nachteilig ist aber, daß bei Verwendung als freistehende Hängegestelle, z. B. auf Regalbrettern in Schränken, das Gestell nicht teilweise von dem Regalbrett gezogen werden kann, um z. B. einen dahinter stehenden Gegenstand besser hervorholen zu können, ohne das Hängegestell an seinem vorderen Ende halten zu müssen, da die vorderen Beine dann über das Regalbrett nach vorne hinausstehen. UJenn also durch Unachtsamkeit das Hängegestell zu weit vom Regalbrett vorgezogen wird, fällt es mit seinen vorderen Beinen nach unten und die eingehängten Karteimappen werden durch das Regalbrett hochgehoben und ausgehängt. Dieser Nachteil hat dazu geführt, daß die Verwendung derartiger Hängegestelle als freistehende Gestelle oftmals zu Arger Anlaß gibt.
Dem Muster liegt die Aufgabe zugrunde, hier auf einfache Art Abhilfe zu schaffen. Zu diesem Zweck sind mustergemäß mindestens auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten des Hängegestells, vorzugsweise parallel zu den oberen Einhängeschienen, untere Varbindungsschienen auf die unteren Enden der Beine gesteckt. Diese unteren Verbindungsschienen können, da im allgemeinen der Aufsteckquerschnitt der oberen Gestellteile für die oberen Einhängeschienen gleich dem infrage kommenden Aufstackquerschnitt am unteren Ende der Beine ist, in der Art, Länge und im Querschnitt mit den oberen Einhängeschienen übereinstimmen, z. 0. aus Blech mit U-förmig em Querschnitt gebogen sein, während das aus Einzelteilen zusammengesetzte Hängegestell aus Kunststoff besteht. Diese unteren Verbindungsschienen sind beim Einsatz in Schubladen nicht notwendig, können aber aufgesteckt werden, wenn des
Gestell als freistehendes Einzelgeatell verwendet warden J soll. Dann kann das Gestell mit seinem vorderen Ende "-,eil- ' weise z. B. vcn einem Regalbrett bis zu seinem Schwerpunkt vorgezogen werden, ohne daß es vorn herunterkippt, Die gegenüber dem Regalbrett freistehenden Beine stützen sich über die beiden unteren Uerbindungsschienen auf dem j Regalbrett ab.
In Weiterbildung des Musters sind die unteren Verbindungsschienen mindestens an einem Ende mit einem Laufrad versehen. An ihrem dem Laufrad gegenüberliegenden Ende sind sie ferner zweckmäßigerweise mit einem Gleitnocken versehen. Dadurch wird das mustergemäße Gestell durch Aufstecken dieser mit jeweils einem Laufrad versehenen unteren Uerbindungsschienen zu einem Hänge-Rollkort. Mit der mustergemäßen Lösung können also aus einzelnen Bauelementen zusammengesetzte Hängegestelle, die gegenüber den bekannten, aus einer Einheit bestehenden Hängegestellen den Vorteil des wesentlich verringerten Platzbedarfs zum Lagern vor dem Uerkauf beim Händler aufweisen, derart verbessert werden, daß sie auch als freistehende Einzelgestelle zur vollen Befriedigung eingesetzt werden können. Dabei wird durch die unteren aufsteckbaren Verbindungsschienen die Steifigkeit, insbesondere beim Einschieben des Gestells, erhöht.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Musters ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung perspektivisch dargestellten Ausführungsbeispieles.
Das dargestellte Hängegestell ist aus vier Eck-Bauelementen und vier dazwischen liegenden Anschluß-Bauelementen 2 zusammengeset.it, die beide aus Kunststoff bestehen. Zusammengesetzt ergibt sich ein waagrechter Rahmen 3 mit nach unten abstehenden Beinen 4 und nach oben abstehenden Armen 5,
die beide an den Eck-Bauelementen 1 angeformt sind. Auf die oberen Enden der Arme 5 sind obere Schienen 6 U-förmigen Querschnitts aus Blech aufgesteckt, die zum Einhängen von Karteimappen o. dgl. dienen.
Muster gemäß sind auf ziuei einander gegenüberliegenden Seiten des Hängegestells, und zwar parallel zu den oberen Einhängeschienen 6, untere Uerbindungsschienen auf die unteren Enden der Beine 4 gesteckt. Diese unteren Schienen 7 sind ebenfalls aus Blech gebogen und haben denselben U-Quarschnitt und dieselbe Länge wie die oberen Einhängeschienen 6. Die jeweiligen Aufsteck-Abschnitte der Beine 4 und der Arme 5 haben dieselbe Stärke, so daß die unteren Uerbindungsschienen 7 völlig identisch mit den oberen Einhängeschienen 6 sein können.
In weiterer Ausgestaltung und Abwandlung gegenüber den oberen Einhängeschienen 6 sind die unteren Uerbindungsschienen 7 am einen Enda mit einem Laufrad 8 versehen, während an ihrem anderen Ende ein nach unten abstehender Gleitnocken 9 ausgeformt ist. Wahlweise können die unteren Verbindungsschienen 7 entweder so aufgesteckt werden, daß ihr Laufrad 8 nach außen oder nach innen weist. Zweckmäßigerweise wird das letztere gewählt.
In der Zeichnung ist strichpunktiert ein Regalbrett 10 angedeutet, gegenüber dem das Hängegestell ein Stück weit vorgezogen ist, um entweder einen dahinter stehenden Gegenstand hervorzuholen oder besser in die eingehängten Karteimappen einsehen oder eingreifen zu können. ÜJie die Zeichnung zeigt, stützen sich die vorderen Beine auf den unteren Uerbindungsschienen 7 und über diese auf dem Regalbrstt 10 ab.
Die Schienen 7 werden zweckmäßigerweise so aufgesteckt, daß die Laufräder 8 bei den hinteren Beinen liegen.
Die unteren Verbindungsschienen 7 brauchen nur bei Bedarf aufgesetzt ujorden. Sie lassen sich zu jeder Zeit wieder abnehmen. Beim Einsatz des Gestells in eine Schublade sind sie nicht notwendig und können abgenommen werden. Schon vorhandene Hängegestelle mit nach unten frei abstehenden Beinen lassen sich auch nachträglich mit solchen, zur unteren Verbindung der Beine vorgesehenen Schienen ausrüsten.

Claims (3)

1. Hängegestell, insbesondere aus einzelnen Bauelementen zusammengesetztes Hängegestell, mit einem Rahmen, nach unten abstehenden Beinen und oberen Schiunen zum Einhängen von Karteimappen o. dgl., dadurch gekennzeichnet , daß mindestens auf zwei
einander gegenüberliegenden Seiten des Hängegestells, vorzugsweise parallel zu den oberen Einhängeschienen
(6), untere l/erbindungsschienen (7) auf die unteren
Enden der Beine (4) gesteckt sind.
2. Hängegestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Verbindungsschienen
(7) mindestens an einem Ende mit einem Laufrad (θ)
versehen sind.
3. Hängegestell nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet
daß die unteren Verbindungsschienen
(7) an ihrem dem Laufrad (8) gegenüberliegenden Ende
mit einem Gleitnocken (9) versehen sind.
DE7214965U Hängegestell zum Einhängen von Karteimappen o. dgl Expired DE7214965U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7214965U true DE7214965U (de) 1972-08-03

Family

ID=1279949

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7214965U Expired DE7214965U (de) Hängegestell zum Einhängen von Karteimappen o. dgl

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7214965U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9102264U1 (de) * 1991-01-16 1991-05-16 Robert Thoma GmbH Rotho - Kunststoffwerke, 7800 Freiburg Höhenverstellbarer Hängerahmen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9102264U1 (de) * 1991-01-16 1991-05-16 Robert Thoma GmbH Rotho - Kunststoffwerke, 7800 Freiburg Höhenverstellbarer Hängerahmen

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