DE19653525A1 - Schließvorrichtung für ein Schließsystem - Google Patents
Schließvorrichtung für ein SchließsystemInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schließvorrich
tung für zwei relativ zueinander bewegliche Teile,
insbesondere an Möbeltüren und Schubfächern, wobei an
dem ersten Teil ein Zapfen hervorsteht und an dem
zweiten Teil eine Verriegelungseinrichtung zum Aufneh
men und Arretieren des Zapfens angeordnet ist. Des
weiteren wird ein Schließsystem mit mindestens zwei
Schließvorrichtungen für ein oder mehrere Möbelstücke
beschrieben.
Zur Einrichtung von Büros mit gehobenem Einrichtungs
standard sind hochwertige Büroeinrichtungsgegenstände
mit z. T. hohen Türflügeln aus furniertem Holz, sowie
mit Schubfächern bekannt. Insbesondere bei Holzmöbeln
mit hohen Türflügeln besteht immer wieder das Problem
des Verzugs der Holzteile, da Holz "arbeitet", wodurch
eine spannungsfrei selbstzentrierende Verriegelung mit
konventionellen Schließvorrichtungen in diesen Fällen
oft nicht gewährleistet werden kann. Des weiteren wird
in derartigen Büromöbeln häufig vertrauliches Material
aufbewahrt, was bedingt, daß bei Verlassen des Büros
sämtliche Türen und Schubfächer verschlossen werden.
Dabei muß an jeder Tür oder an jedem Schubfach eine
Schließvorrichtung betätigt werden. Dies ist, besonders
bei vielen Türen und Fächern ein besonders mühsamer und
unbequemer Vorgang, der jedesmal beim Betreten und
Verlassen des Büros, d. h. häufig mehrmals am Tag,
durchgeführt werden muß. Daher unterbleibt häufig das
Verschließen wichtiger Unterlagen, wenn das Büro nur
für kurze Zeit verlassen wird. Ein Nachweis unberech
tigten Zugriffs auf derartige Unterlagen ist dann oft
nur schwer möglich, da die Türen und Fächer einfach
geöffnet und die vertraulichen Unterlagen eingesehen
werden können. Geht ein Schlüssel für eine derartige
Schließvorrichtung verloren, so muß in aller Regel das
Schloß von außen aufgebohrt werden, um die Tür zu
öffnen. Dies führt häufig zur Beschädigung der furnier
ten Oberfläche, was den Austausch oder die Reparatur
des gesamten Türflügels erforderlich macht.
Schließvorrichtungen der eingangs genannten Art sind
aus dem Stand der Technik bereits bekannt. Eine Verbes
serung derartiger Schließvorrichtungen offenbart
beispielsweise die DE 35 19 954 C2. Darin ist ein
Schrankverschluß beschrieben, der an dem feststehenden
Schrankteil einen Zapfen aufweist, der in eine Verrie
gelungseinrichtung am beweglichen Türteil einführbar
ist. Dabei handelt es sich um Metallschrankteile, wie
sie z. B. als Werkstattschränke häufig Verwendung
finden. Derartige Einrichtungsgegenstände weisen keinen
materialbedingten Verzug auf und können im Bedarfsfall
leicht gerichtet werden, so daß dem Fluchten des
Zapfens mit der Verriegelungseinrichtung der Schließ
vorrichtung keine übermäßige Beachtung geschenkt werden
muß. Auch der Nachweis des Eingriffs Unberechtigter
spielt hier nur eine untergeordnete Rolle.
Die DE 40 34 023 A1 beschreibt eine Schließvorrichtung
für gewerbliche Einrichtungsgegenstände, bei welcher
Kippzapfen, die an Schrankboden und -decke angebracht
sind, in eine Verriegelungseinrichtung eingreifen.
Dabei sind mehrere Schließvorrichtungen über Gestänge
und/oder Getriebemotoren betätigte Kipphebel miteinan
der verbunden, die über ein Zahlencode- oder Codekar
tenschloß betätigbar sind. Vorzugsweise sind derartige
Schließvorrichtungen für Schrankblöcke in Großraumbü
ros, Lagerräumen oder dgl. vorgesehen. Dabei ist die
Installation, insbesondere bei Gestängebetätigung
äußerst aufwendig und nur für zusammenhängende Einrich
tungsgegenstände möglich.
Schließlich beschreibt das französische Patent
Nr. 24 00 605 eine Schnappverschlußeinrichtung für Möbel
stücke, die an einem der relativ zueinander beweglichen
Möbelteile einen Zapfen mit einer Nut und an dem
anderen Möbelteil einen durch zwei Federarmen gebilde
ten Schlitz aufweist, in den der Zapfen einführbar ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine
Schließvorrichtung insbesondere für Türen und Schubfä
cher von hochwertigen Büromöbeln zu schaffen, die einen
hohen Bedienungskomfort verbunden mit hohem Sicher
heitsstandard und Schutz vor Beschädigung aufweist.
Diese Aufgabe wird durch eine Schließvorrichtung mit
den Merkmalen der Patentansprüche 1, 2 und 3 sowie
durch ein Schließsystem mit den Merkmalen des Anspruchs
9 gelöst.
Bei einer Schließvorrichtung an zwei relativ zueinander
beweglichen Teilen, insbesondere an Möbeltüren und
Schubfächern, wobei an dem ersten Teil ein Zapfen
hervorsteht und an dem zweiten Teil eine Verriegelungs
einrichtung zum Aufnehmen und Arretieren des Zapfens
angeordnet ist, ist der Zapfen in eine Lagerbuchse der
Verriegelungseinrichtung selbstzentrierend einführbar,
wobei er in der Schließstellung spannungsfrei darin
aufgenommen und durch Betätigung eines elektrisch
steuerbaren Riegels mit dem Zapfen arretierbar ist.
Dies führt beispielsweise zu einem sicheren und
spannungsfreien Schließen von Türen, auch bei nach
längerer Zeit häufig eintretendem Verzug der Holzteile.
Ein Herausbrechen der Zapfen aufgrund von Versatz zu
der Lagerbuchse wird hierdurch ebenfalls verhindert und
ein problemloses und sicheres Schließen ist möglich.
Durch den elektrisch steuerbaren Riegel wird erhöhter
Bedienungskomfort geschaffen, da durch einfache
elektrische Betätigung ein öffnen und Schließen möglich
wird.
Bei einer Schließvorrichtung an zwei relativ zueinander
beweglichen Teilen, wobei am ersten Teil ein Zapfen
hervorsteht und an dem zweiten Teil eine Verriegelungs
einrichtung zum Aufnehmen und Arretieren des Zapfens
angeordnet ist, ist der Zapfen über eine Sollbruch
stelle mit dem ersten Teil verbunden und durch Betäti
gung eines elektrisch steuerbaren Riegel s mit dem
Zapfen arretierbar. Dies ermöglicht das Öffnen des
Schrankes bei Verlust des Zugangsmittels oder bei
Ausfall der Schließvorrichtung, ohne den Schrank oder
das Furnier zu beschädigen. Des weiteren erfolgt durch
Zerstörung der Sollbruchstelle der Nachweis des Öffnens
des Schrankes durch Dritte, wodurch die Sicherheits
funktion gewährleistet wird. Schließlich wird durch den
elektrisch steuerbaren Riegel ein erhöhter Bedienungs
komfort geboten, da durch einfache elektrische Betäti
gung ein Öffnen und Schließen möglich wird.
Eine weitere Schließvorrichtung an zwei relativ
zueinander beweglichen Möbelteilen mit Zapfen und
Verriegelungseinrichtung zum Aufnehmen und Arretieren
des Zapfens weist die Besonderheit auf, daß der Zapfen
über eine Sollbruchstelle mit dem ersten Teil verbunden
und in einer Lagerbuchse der Verriegelungseinrichtung
selbstzentrierend einführbar ist, wobei er in der
Schließstellung spannungsfrei darin aufgenommen und
durch Betätigung einer elektrisch steuerbaren Riegels
mit dem Zapfen arretierbar ist. Eine derartige Schließ
vorrichtung bringt den gewünschten hohen Bedienungskom
fort verbunden mit hohem Sicherheitsstandard und Schutz
vor Beschädigung und unberechtigtem Zugriff.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der vorliegenden
Erfindung ist der Zapfen an seinem Fußende etwa
rechtwinklig mit einer Flanschplatte zum Befestigen am
ersten Teil verbunden, wobei zwischen dem Fußende des
Zapfens und der Flanschplatte ein oder mehrere Schlitze
vorgesehen sind, so daß der Zapfen darin frei beweglich
ist. Dies kann beispielsweise eine Spielbohrung in der
Flanschplatte sein, durch die eine Verjüngung des
Zapfenfußes mit Spiel hindurchgeführt ist, wodurch
zwischen verjüngtem Zapfenfuß und Bohrungsrand der
Flanschplatte ein Spalt gebildet ist. Durch Zapfenver
breiterungen auf der Flanschvorder- und Flanschrück
seite wird der Zapfen mit dem Flansch verbunden und in
Richtung der Zapfenmaschine fixiert, wobei er sich
senkrecht zur Zapfenachse frei bewegen kann. Die
Zapfenverbreiterung am Ende des Zapfens kann beispiels
weise eine Scheibe sein, die auf der Rückseite des
Flansches mittels eines Niet oder einer Schraube mit
dem Zapfen verbunden ist.
Des weiteren sieht eine vorteilhafte Weiterbildung der
Erfindung vor, daß der Zapfen über eine Brechplatte als
Sollbruchstelle mit der Flanschplatte verbunden ist,
die an dem ersten Teil befestigt ist. Der Zapfen kann
beispielsweise durch eine Bohrung in der Flanschplatte
mit seinem verjüngten Ende hindurchgeführt sein. Auf
der dem Zapfen abgewandten Seite der Flanschplatte wird
dieser durch eine an das verjüngte Zapfenende
geschraubte oder genietete Brechplatte fixiert. Dabei
kann die Brechplatte aus geeignetem Kunststoffmaterial
hergestellt sein. Bei Ausfall der Schließvorrichtung
kann durch Aufhebeln der Tür an der entsprechenden
Zapfenaufnahmestelle die Brechplatte zerstört und die
Tür dadurch geöffnet werden. Eine Reparatur der
Sollbruchstelle vor Ort ist dabei nicht ohne weiteres
möglich, wodurch der Nachweis für einen Eingriff
Dritter gegeben ist.
Des weiteren sieht eine vorteilhafte Weiterbildung der
vorliegenden Erfindung vor, daß die Verriegelungsein
richtung ein etwa rechtwinklig zur Lagerbuchse
verschiebbar gelagertes federbeaufschlagtes Riegelblatt
aufweist, das über einen durch ein Langloch des Riegel
blattes geführten Stift mit der Hubstange eines
bistabilen Hubmagneten verbunden ist. Durch eine
derartige Anordnung des Riegelblatts ist nur ein
minimaler Kraftaufwand des Hubmagneten während des
Öffnens und Schließens erforderlich. Der Magnet kann
daher bei geschlossenem Riegel stromlos sein.
Das federbelastete Riegelblatt ist mit einer durch eine
Lageröffnung freiliegenden Quernut des Zapfens, der
eine längliche Form aufweist, in Eingriff bringbar. Die
Lageröffnung ist dabei entweder ein offenes Ende der
Lagerbuchse, über das der Zapfen hervorsteht oder ein
Schlitz, durch den der Riegel eingreifen kann. Die
Lagerbuchse kann dabei eine außen zylindrische und
innen konische Form oder jede andere geeignete
Geometrie aufweisen.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung sieht vor, daß das in der ersten
Stellung stehende Riegelblatt durch den einfallenden
Zapfen, der ein kegeliges oder kegelstumpfförmig
ausgebildetes Kopfende aufweist, gegen den Federdruck
um die Längserstreckung des Langloches verdrängbar ist,
um bei Erreichen der Quernut des Zapfens in diese
einzuschnappen. Dabei sind unter kegelig und
kegelstumpfförmig auch ballige Ausführungen eines
derart ausgebildeten Zapfens zu verstehen. Ein derarti
ger Schnappverschluß trägt ebenfalls zur Sicherheit und
zum Bedienungskomfort bei, da er es ermöglicht, beim
Verriegeln versehentlich offengelassene Türen oder
Schubfächer durch einfaches Zudrücken in Eingriff mit
der Verriegelungseinrichtung zu bringen.
Ein Schließsystem mit mindestens zwei Schließvorrich
tungen der eingangs beschriebenen Art, wobei dieses
entweder für ein oder für mehrere unabhängig voneinan
der aufgestellte Möbelstücke verwendbar ist, ist
dadurch gekennzeichnet, daß die Schließvorrichtungen
durch eine oder mehrere Steuereinrichtungen ausschließ
lich elektrisch betätigbar sind. Dabei werden die
elektrischen Hubmagnete der Schließvorrichtungen über
die damit mit Kabeln verbundene Steuereinrichtung
derart angesteuert, daß die an sich stromlosen Spulen
zum Öffnen oder Schließen in eine der beiden Endstel
lungen gebracht werden. Die Steuereinrichtung ist mit
einer Spannungsquelle und entweder über eine zentral
angeordnete, über elektrische Kabel mit der Steuerein
richtung verbundene Codekarten, Zahlencodeeinrichtung,
über Funk oder Infrarotfernbedienung fernbetätigbar.
Auch eine Computeransteuerung oder Zeitschaltfunktion
ist möglich.
Dabei können die Schließvorrichtungen des Schließ
systems gleichzeitig, kaskadenförmig nacheinander oder
jeder Schrank einzeln betätigt werden.
Besonders vorteilhaft ist dabei die Verwendung eines
codierten Autotüröffners zur Betätigung der Steuerein
richtung der Schließvorrichtung, da dem Bürobenutzer
hierdurch das Verwenden einer Vielzahl von verschie
denen Fernbetätigungsgeräten erspart bleibt und zudem
der Autotüröffner in der Regel immer greifbar ist. Da
Autotüröffner jedoch einen ständig wechselnden
Binärcode senden, kann hierbei lediglich die Anfangs- oder
Endsequenz zur Ansteuerung verwendet werden, die
bei allen Türöffnungs- und Schließvorgängen konstant
bleibt.
Die vorliegende Erfindung wird im folgenden beispiel
haft anhand der beigefügten Figuren beschrieben. Dabei
zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Verriege
lungseinrichtung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Verriegelungseinrichtung
nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht der Schließvorrichtung im
montierten und verriegelten Zustand;
Fig. 4 einen Zapfen.
Fig. 1 zeigt eine Verriegelungseinrichtung 1 der
erfindungsgemäßen Art mit einem Riegelblatt 2, welches
über einen Stift 3 mit der Hubstange 4 des Hubmagneten
verbunden ist. Des weiteren ist die Feder 5
dargestellt, die zwischen dem Gehäuse 6 des Hubmagnets
und dem Riegel 2 um die Hubstange 4 herum angeordnet
ist. Die Hubstange 4 weist in ihrem vorderen Ende einen
Schlitz 7 zur Aufnahme des Riegelblatts 2 auf, wobei
dieser Schlitz 7 gerade so dimensioniert ist, daß er
das Riegelblatt 2 seitlich stabilisiert. Die Verriege
lungseinrichtung weist an ihrem einen Ende zwei Lager
buchsen 8 auf, die jeweils eine Durchgangsbohrung 9 und
eine konische Öffnung 10 aufweisen. Des weiteren sind
auf der beispielsweise aus Druckguß hergestellten
Grundplatte Bohrungen 11, 12 und 14 für die Befestigung
der Verriegelungseinrichtung vorgesehen. Durch das
Langloch 13 im Riegelblatt 2 ist der Stift 3 hindurch
geführt. Durch die beiden Lagerbuchsen 8 kann die
Verriegelungseinrichtung universal sowohl für linke als
auch für rechte Türen verwendet werden. Beim Eintritt
des nicht dargestellten Zapfens in die jeweilige
Verriegelungsbuchse wird dieser durch die konische
Öffnung 10 oder Lagerbuchse 8 geführt. Im geschlossenen
Zustand der Tür oder des Schubfaches steht der Zapfen
dann aus der Durchgangsbohrung 9 über das Ende der
Lagerbuchse 8 hervor. Dadurch kann das Riegelblatt 2 in
eine Quernut des Zapfens hineinragen und diesen verrie
geln. Bei bereits in Verriegelungsstellung befindlichem
Riegelblatt 2 kann dieses durch den Zapfen gegen die
Feder 5 in Richtung des Hubmagneten soweit verdrängt
werden, bis der Zapfen die Versperrung passieren kann.
Bei Erreichen der Quernut wird das Riegelblatt 2 dann
durch den Federdruck der Feder 5 in die Quernut hinein
gedrückt, wodurch eine Verriegelung der Tür oder des
Schubfachs eintritt. Da die Kräfte zum Öffnen der Tür
bzw. des Schubfachs quer zur Riegelachse angreifen, ist
die erforderliche Kraft der Verriegelungseinrichtung
gering. Dadurch braucht der Hubmagnet zur Lageverände
rung des Riegelblattes lediglich während des Betäti
gungsvorganges Strom zu führen.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Verriegelungsein
richtung 1 aus Fig. 1, worin das Riegelblatt 2, die
Hubstange 4, die Feder 5, der Stift 3, das Langloch 13,
die Lagerbuchse 8 mit den Öffnungen 9 und 10 und das
Gehäuse 6 dargestellt sind. Ein Schnappmechanismus
ermöglicht es, daß im verriegelten Zustand und bei
versehentlich offen gebliebener Tür oder Schubfach
dennoch ein Schließen und Einrasten des Zapfens möglich
ist. Dabei wird das Riegelblatt 2 durch den Zapfen in
Richtung des Gehäuses 6 verschoben, wobei die Hubstange
4 in ihrer Position verharrt. Das heißt, das Riegel
blatt 2 wird gegen den Federdruck der Feder 5 maximal
um die Länge des Langloches 13 verschoben. Dabei bildet
der Stift 3 den Anschlag für die Rastposition.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht der Schließeinrichtung 1
gemäß der vorliegenden Erfindung. Darin ist das Riegel
blatt 2 und die Hubstange 4 sowie die Feder 5 und der
Stift 3 gezeigt. Des weiteren sind die Lagerbuchsen 8
sowie der Zapfen 30 dargestellt. Der konische Zapfen 30
wird durch die Lagerbuchse 8 geführt und steht über
deren Ende aus der Durchgangsbohrung 9 hervor, so daß
das Riegelblatt 2 in die Quernut 31 hineinragen kann.
Durch den Konus 32 des Zapfens 30 wird verhindert, daß
der Zapfen 30 über eine vorgegebene Position hinaus zu
weit in die Lagerbuchse 8 der Verriegelungseinrichtung
1 vordringen kann. Der so arretierte Zapfen 30 weist
nur noch wenig Spiel auf und gewährleistet so eine
präzise, nahezu spielfreie Verriegelung. Des weiteren
ist der nachgebende Bund 37 gestrichelt dargestellt,
der zusammen mit dem am Zapfen angeordneten umlaufenden
Wulst 38 eine zusätzliche Schnappfunktion bewirkt.
Diese zusätzliche Schnappfunktion wirkt auch im unver
riegelten Zustand. Der Zapfen 30 ist am breiten Ende
des Konus 32 mit einer Flanschplatte 33 verbunden, die
wiederum über Verschraubungen 34, 35 mit einer Tür oder
einem Schubfach verschraubt ist. Die Verriegelungsein
richtung 1 ist über Schrauben, die sich in den dafür
vorgesehenen Öffnungen 11, 12 und 14 befinden, mit
einem Rahmenteil verbunden.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch einen Zapfen der
erfindungsgemäßen Art. Der Zapfen 30 weist eine kegel
förmige Zapfenspitze 40, eine Nut 31, eine umlaufende
Wulst 38 sowie einen Endkegel 32 auf, der über eine
Schraube 41 und eine Brechplatte 42 mit der Flansch
platte 33 verbunden ist, die eine Spielbohrung 43
aufweist. Des weiteren sind an der Flanschplatte 33
Senkbohrungen 44 und 45 für die Verschraubung der
Flanschplatte vorgesehen. Während des Zentriervorganges
beim Einrücken des Zapfens 30 in die Lagerbuchse der
Verriegelungseinrichtung kann sich der Zapfen innerhalb
der Spielbohrung 43 frei bewegen, wodurch ein Versatz
von mehreren Millimetern zwischen der Längsachse des
Zapfens und der Längsachse der Lagerbuchse ausgeglichen
werden kann. Durch die Brechplatte 42 ist es möglich,
bei Ausfall der Verriegelungseinrichtung die Tür bzw.
das Schubfach aufzuhebeln, wodurch die Brechplatte
zerstört wird und die Schraube 41 durch die Spielboh
rung 43 hindurchgeführt werden kann. Ein gewaltsames
Öffnen des Schrankes bzw. des Schubfaches ist dadurch
einfach nachweisbar, was eine Sicherheitsfunktion
gewährleistet.
Claims (13)
1. Schließvorrichtung an zwei relativ zueinander
beweglichen Teilen, insbesondere an
Möbeltüren und Schubfächern, wobei an dem
ersten Teil ein Zapfen (30) hervorsteht und
an dem zweiten Teil eine
Verriegelungseinrichtung (1) zum Aufnehmen
und Arretieren des Zapfens (30) angeordnet
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zapfen (30) in eine Lagerbuchse (8)
der Verriegelungseinrichtung (1)
selbstzentrierend einführbar ist, wobei er in
der Schließstellung spannungsfrei darin
aufgenommen und durch Betätigung eines
elektrisch steuerbaren Riegels (2) mit dem
Zapfen (30) arretierbar ist.
2. Schließvorrichtung an zwei relativ zueinander
beweglichen Teilen, insbesondere an
Möbeltüren und Möbelfächern, wobei an dem
ersten Teil ein Zapfen (30) hervorsteht und
an dem zweiten Teil eine
Verriegelungseinrichtung (1) zum Aufnehmen
und Arretieren des Zapfens (30) angeordnet
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zapfen (30) über eine Sollbruchstelle
(42) mit dem ersten Teil verbunden ist, und
durch Betätigung eines elektrisch steuerbaren
Riegels (2) mit dem Zapfen (30) arretierbar
ist.
3. Schließvorrichtung an zwei relativ zueinander
beweglichen Teilen, insbesondere an
Möbeltüren und Möbelfächern, wobei an dem
ersten Teil ein Zapfen (30) hervorsteht und
an dem zweiten Teil eine
Verriegelungseinrichtung (1) zum Aufnehmen
und Arretieren des Zapfens (30) angeordnet
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zapfen (30) über eine Sollbruchstelle
mit dem ersten Teil verbunden und in einer
Lagerbuchse (8) der Verriegelungseinrichtung
(1) selbstzentrierend einführbar ist, wobei
er in der Schließstellung spannungsfrei darin
aufgenommen und durch Betätigung eines
elektrisch steuerbaren Riegels (2) mit dem
Zapfen (30) arretierbar ist.
4. Schließvorrichtung nach Anspruch 1 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zapfen (30) an seinem Fußende (32)
etwa rechtwinklig mit einer Flanschplatte
(33) zum Befestigen am ersten Teil verbunden
ist, wobei zwischen dem Fußende (32) des
Zapfens und der Flanschplatte (33) ein oder
mehrere Schlitze (43) vorgesehen sind, so daß
der Zapfen (30) darin frei beweglich ist.
5. Schließvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zapfen (30) über eine Brechplatte
(42) als Sollbruchstelle mit der
Flanschplatte (33) verbunden ist, die an dem
ersten Teil befestigt ist.
6. Schließvorrichtung nach Anspruch 1,3 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verriegelungseinrichtung (1) ein etwa
rechtwinklig zur Lagerbuchse (8) verschiebbar
gelagertes federbeaufschlagtes Riegelblatt
(2) aufweist, das über einen durch ein
Langloch (13) des Riegelblattes (2) geführten
Stift (3) mit der Hubstange (4) eines
bistabilen Hubmagnet verbunden ist.
7. Schließvorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das federbelastete Riegelblatt (2) mit
einer durch eine Lageröffnung (9)
freiliegenden Quernut (31) des Zapfen (30),
der eine längliche Form aufweist, in Eingriff
bringbar ist.
8. Schließvorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das in der ersten Stellung stehende
Riegelblatt (2) durch den einfallenden Zapfen
(30), der ein kegeliges oder
kegelstumpfförmig ausgebildetes Kopfende
(40) aufweist, gegen den Federdruck um die
Längserstreckung des Langlochs (13)
verdrängbar ist, um bei Erreichen der Quernut
(31) des Zapfens (30) in diese
einzuschnappen.
9. Schließsystem mit mindestens zwei
Schließvorrichtungen für ein oder mehrere
Möbelstücke,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schließvorrichtungen durch eine oder
mehrere Steuereinrichtungen ausschließlich
elektrisch betätigbar sind.
10. Schließsystem nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schließvorrichtungen gleichzeitig
zentral betätigbar sind.
11. Schließsystem nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schließvorrichtungen kaskadenförmig
nacheinander betätigbar sind.
12. Schließsystem nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schließvorrichtung individuell
betätigbar sind.
13. Verwendung eines codierten Autotüröffners zur
Betätigung der Steuereinrichtung der
Schließvorrichtung nach Anspruch 1, 3 oder 5.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996153525 DE19653525C2 (de) | 1996-12-20 | 1996-12-20 | Schließvorrichtung für ein Schließsystem |
| DE29703758U DE29703758U1 (de) | 1996-12-20 | 1997-03-01 | Schließvorrichtung für ein Schließsystem |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1996153525 DE19653525C2 (de) | 1996-12-20 | 1996-12-20 | Schließvorrichtung für ein Schließsystem |
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| DE19653525A1 true DE19653525A1 (de) | 1998-07-23 |
| DE19653525C2 DE19653525C2 (de) | 1998-11-05 |
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Family Applications (2)
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| DE1996153525 Expired - Fee Related DE19653525C2 (de) | 1996-12-20 | 1996-12-20 | Schließvorrichtung für ein Schließsystem |
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|---|---|---|---|
| DE29703758U Expired - Lifetime DE29703758U1 (de) | 1996-12-20 | 1997-03-01 | Schließvorrichtung für ein Schließsystem |
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| DE29703758U1 (de) | 1997-06-12 |
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