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DE3519954C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3519954C2
DE3519954C2 DE19853519954 DE3519954A DE3519954C2 DE 3519954 C2 DE3519954 C2 DE 3519954C2 DE 19853519954 DE19853519954 DE 19853519954 DE 3519954 A DE3519954 A DE 3519954A DE 3519954 C2 DE3519954 C2 DE 3519954C2
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DE
Germany
Prior art keywords
snap lock
door
snap
arrangement according
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19853519954
Other languages
English (en)
Other versions
DE3519954A1 (de
Inventor
Robert H. Delaware County Pa. Us Bisbing
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Southco Inc
Original Assignee
Southco Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Southco Inc filed Critical Southco Inc
Publication of DE3519954A1 publication Critical patent/DE3519954A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3519954C2 publication Critical patent/DE3519954C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C1/00Fastening devices with bolts moving rectilinearly
    • E05C1/08Fastening devices with bolts moving rectilinearly with latching action
    • E05C1/10Fastening devices with bolts moving rectilinearly with latching action with operating handle or equivalent member rigid with the latch
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/02Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons
    • E05B15/0205Striking-plates, keepers, staples
    • E05B15/024Striking-plates, keepers, staples adjustable
    • E05B15/025Striking-plates, keepers, staples adjustable the striker being movable by a screw/nut
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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Description

Die Erfindung betrifft eine Schnappriegelanordnung für Schrankverschlüsse oder dergleichen mit einer Verschluß­ vorrichtung, einer Schnappriegelvorrichtung, die einen Schnappriegel zum Einschnappen in die Verschlußvorrichtung enthält, und mit einer Ausklinkeinrichtung zum Ausklinken der Schnappriegelvorrichtung aus der Verschlußvorrichtung, wobei die Schnappriegelvorrichtung mit einer ersten, auf den Schnappriegel wirkenden Vorspanneinrichtung und mit einer zweiten Vorspanneinrichtung versehen ist, die so an­ geordnet ist, daß sie die Verschlußvorrichtung bei einer Be­ wegung der Tür des Schrankes in die Verschlußstellung be­ rührt.
Es sind verschiedene Schnappriegelanordnungen für Schrank­ verschlüsse bekannt. Z. B. hatte ein gewöhnlicher Arzneimit­ telschrank eine um eine Angel drehbare Tür, die gewöhnlich durch einen Sperrhaken reibschlüssig verriegelt war. Dieses System eines Schrankes mit Tür und Schnappschloß ist aber nicht geeignet, ein unerwünschtes Öffnen zu verhindern, wenn im geschlossenen Zustand eine stärkere Kraft zum Öffnen an­ greift. Außerdem haben solche Verschlußeinrichtungen mit Sperrhaken mit Reibung, die an Türen und dergleichen ange­ bracht sind, häufig den Nachteil, daß sie nicht klapperfrei sind.
Eine Schnappriegelanordnung der eingangs bezeichneten Art ist aus der GB-PS 13 94 422 bekannt. Diese Schnappriegelan­ ordnung ist außen auf einem Schwenkriegel aufsetzbar und abnehmbar. Das Ausklinken und Verriegeln erfolgt über ein von außen vorn zugängliches Schloß, welches über einen Schlüssel betätigt wird. Aus der neben dem Rahmen angeord­ neten Tür steht lediglich ein mit einer Hinterschneidung versehener Verschlußstift heraus, über welchen die Schnapp­ riegelanordnung aufsetzbar und mit welchem sie verriegelbar ist.
Die bekannte Konstruktion läßt außerdem Zweifel zu, ob es sich um einen echten Schnappriegel handelt, denn es ist kein echter Schnappeffekt erkennbar. Ohne Fingerdruck von außen kann nämlich die gesamte Riegelanordnung unter der Wirkung einer Feder auch wieder nach außen gedrückt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schnapp­ riegelanordnung der eingangs näher bezeichneten Art zu schaf­ fen und so zu verbessern, daß eine Tür oder dergleichen beim Andrücken an den entsprechenden Schrank durch Schnappeffekt verschlossen wird, fest gehaltert wird und dabei von außen Einzelteile der Schnappriegelanordnung nicht sichtbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schnappriegelanordnung, welche auch die Ausklinkeinrichtung aufweist, von der Vorderseite der Tür unsichtbar innen an der Tür, die Verschlußvorrichtung innen am Schrank oder der­ gleichen und die Öffnung, in welche die Verschlußvorrichtung eintritt, an der Innenseite der Tür angebracht sind.
Die neue Schnappriegelanordnung weist zwei Vorrichtungen auf, wovon die eine im Inneren des Schrankes und die andere an der Innenfläche der Tür, der Verkleidung oder dergleichen befestigt ist. Diese Vorrichtungen werden Verschlußvorrich­ tung und Schnappriegelvorrichtung genannt, die jeweils eine Winkelstütze haben. Zusätzlich ist eine bewegliche Ausklink­ stange vorgesehen, die mit einem beweglichen Element zusam­ menwirkt, welches ein Teil der Schnappriegelvorrichtung ist. Die bewegliche Ausklinkstange kann so aufgebaut und angeord­ net sein, daß sie sich parallel zu ihrer Längsachse bewegt, oder sie ist für eine drehbare Betätigungsweise eingerichtet.
Die Hauptbestandteile der Verschlußvorrichtung bestehen aus einer justierbaren Winkelstütze und einem justierbaren Ver­ schlußstift, der eine gestreckte Nase mit konischen Seiten­ wänden hat, die eine Nockenfläche bilden. Der Verschluß­ stift hat ferner eine Nut, die unmittelbar hinter der Nase angeordnet ist, sowie daran anschließend ein zylindrisches Gewindeteil, das justierbar in einer Öffnung angeordnet ist, die sich in der justierbaren Winkelstütze befindet. Ferner sind Befestigungsmittel vorgesehen, die den Verschlußstift sicher in seiner Lage halten, nachdem dieser einjustiert worden ist.
Die Schnappriegelvorrichtung hat auch eine Winkelstütze, die zur Aufnahme des Verschlußstiftes eine Öffnung aufweist, wobei der Verschlußstift durch Justieren mit seiner Winkel­ stütze auf diese Öffnung ausgerichtet wird. Die Schnapprie­ gelvorrichtung hat ferner einen beweglichen Schnappriegel, der in der Mitte eine Öffnung zur Aufnahme des nasenförmi­ gen Teils des Verschlußstiftes aufweist. Wenn der Schnapp­ riegel über die Nockenfläche des Verschlußstiftes fährt, hebt der Schnappriegel an und schnappt schließlich in die Nut ein, die in dem Verschlußstift ausgebildet ist. Der Schnappriegel bewirkt somit einen sicheren und klapperfreien Verschluß, wenn die Tür oder anderweitige Verkleidung in die geschlossene Stellung bewegt wird. Eine Vorspanneinrich­ tung ist vorgesehen, um den Schnappriegel gegen den Ver­ schlußstift zu drücken, eine andere Vorspanneinrichtung dient dazu, eine Kraft gegen den vorderen flächigen Teil der Nase des Verschlußstiftes aufzubringen.
Eine Druckstange zum Ausklinken des Schnappriegels aus der Nut des Verschlußstiftes ist vorgesehen, um es zu ermögli­ chen, die Tür oder dergleichen zu öffnen, um Einlaß in das Innere des Schrankes zu finden, wodurch eine Verschlußein­ richtung geschaffen wird, welche äußeren Kräften widersteht. Andererseits kann die Ausklinkstange auch für eine Drehbe­ wegung ausgebildet sein, die das Ausklinken durch eine Noc­ kenfunktion bewirkt.
Durch die Anordnung der Schnappriegelvorrichtung gemäß der Erfindung innen an der Tür ist es möglich, von der Außen­ seite der Tür einen Zugang auszuschließen, und sowohl die Verschlußvorrichtung als auch die Ausklinkeinrichtung und die entsprechenden Öffnungen sind alle von außen unsichtbar und ohne Zugang von außen angeordnet. Die Schnappriegelanord­ nung widersteht somit besser etwaigen äußeren Krafteinwir­ kungen auf die Tür oder Verkleidung, obgleich die federnd vorgespannten, beweglichen Elemente den Einschnappvorgang erleichtern. Sie erlauben gleichzeitig, durch eine Druck- oder Ausklinkstange oder dergleichen den Verschluß auszu­ klinken und die Schnappriegelanordnung zu lösen.
Die Tür ist durch die Schnappriegelanordnung gemäß der Er­ findung sicher und klapperfrei unter hohen Lastbedingungen gehalten, und die Montage- und Betätigungsmittel sind auf der Vorderseite der Tür unsichtbar. Außerdem gibt die Ver­ schlußanordnung die Tür mit Vorteil leicht aus ihrer geschlos­ senen Position frei, wenn es erwünscht ist. Ferner wird durch ein einfaches Andrücken ein sicheres und klapperfrei­ es Einklinken erreicht, wodurch die Tür sauber in ihrer geschlossenen Position liegt.
Die neue Schnappriegelanordnung ist leichtgängig, schließt sicher und ist dennoch bei geschlossener Tür von außen voll­ ständig unsichtbar. Die Tür kann so lange verschlossen bleiben, bis sie bewußt geöffnet wird bzw. die Verriegelung aufgehoben wird. Ein Schrank mit einer solchen Tür bzw. mit einer derartigen Schnappriegelanordnung, wie erfindungsge­ mäß vorgeschlagen, kann man mit Vorteil als Gehäuse für elektrische Geräte verwenden.
Vorteilhafte, weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind durch die Merkmale der Unteransprüche 2 bis 12 beschrieben.
Durch erfindungsgemäß vorgesehene vorgespannte, bewegliche Elemente ist der Einschnappvorgang in die Verschließstellung bei dem Schrank gemäß der Erfindung mit der speziell ausge­ statteten Tür erleichtert, und es ist auch möglich, den Schnappriegel durch Bewegen der Vorspanneinrichtung durch die Betätigung der Ausklinkstange oder durch eine den Schnapp­ riegel anhebende Nockenbetätigung aus dem Verschluß auszu­ klinken.
Andere Aufgaben und Vorteile dieser Erfindung werden beim Studium der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnungen, der ausführlichen Beschreibung der Erfindung und der Ansprüche klar hervortreten. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Schrank und durch eine Tür in geöffneter Stellung,
Fig. 2 einen Querschnitt ähnlich wie Fig. 1, jedoch in ge­ schlossener und eingeklinkter Stellung der Tür,
Fig. 3 eine Ansicht ähnlich wie Fig. 1, jedoch in teilweise geöffneter Stellung der Tür,
Fig. 4 einen Teilschnitt entlang der Linie 4-4 der Fig. 1,
Fig. 4A einen Teilschnitt entlang der Linie 4A-4A der Fig. 4,
Fig. 5 einen Teilschnitt einer abgewandelten Ausführungs­ form der Erfindung nach Fig. 1, in der die Aus­ klinkeinrichtung vollständig in der Tür enthalten und eine verlängerte Druckstange der Ausklinkein­ richtung vorgesehen ist,
Fig. 6 eine Ansicht ähnlich wie Fig. 1 und 2, wobei sich die Tür in eingeklinkter Stellung befindet, jedoch mit einer abgewandelten, mit einem Nocken arbeiten­ den Ausklinkeinrichtung,
Fig. 7 einen Teilschnitt entlang der Linie 7-7 der Fig. 6,
Fig. 8 einen Teilschnitt entlang der Linie 8-8 der Fig. 6,
Fig. 9 eine Ansicht ähnlich wie Fig. 6, jedoch in ausge­ klinkter Stellung der Tür,
Fig. 10 einen Teilschnitt entlang der Linie 10-10 der Fig. 9.
In Fig. 1 ist im Teilquerschnitt ein Schrank 10 gezeigt, an dem eine Winkelstütze 11 befestigt ist. In einer in die­ ser Winkelstütze 11 vorgesehenen länglichen Öffnung 16, wie in Fig. 7 im einzelnen dargestellt, ist ein Verschlußstift 12 angeschraubt, der an seinem Schaft ein Gewinde 13 auf­ weist. Die Öffnung 16 ist in einer Richtung verlängert, die senkrecht zu der Fläche des Papiers in Fig. 1 verläuft, um eine Zweiwegejustierung des Stiftes 12 in der Öffnung 16 mit rechten Winkeln zueinander zu ermöglichen. Das vordere Ende des Stiftes 12 trägt eine Nase 15 mit einer ebenen Flä­ che an der Spitze, mit der eine Kappe 34 an einer Schnapp­ riegelführung 27 in der Schnappriegelvorrichtung 9 berührt wird, wenn das Verschlußelement, d. h. hier die Tür 23 in ihre geschlossene Stellung bewegt wird. Abgerundete Seiten­ wände erzeugen eine nockenförmige Oberfläche 15 a an dem vor­ deren oder Nasenteil des Verschlußstiftes 12, der nach hin­ ten dicker wird und in einer Nut 14 endet, die unmittelbar an der Rückseite der Nase 15 angeordnet ist. Befestigungs­ muttern 17, 18 und Federringe 19, 20 dienen als Befesti­ gungsmittel, um den Verschlußstift 12 nach geeigneter Ju­ stierung fest und in der bestimmten Lage an der Winkelstütze 11 zu halten, wie noch beschrieben wird. Schlitze 21, 21 a und Schrauben 22, 22 a arbeiten zusammen, um eine leichte Justierung der Lage der Winkelstütze 11 der Verschlußvor­ richtung zu erreichen, so daß der Verschlußstift 12 genau mit der Öffnung 26 der Winkelstütze 24 der Schnappriegel­ vorrichtung 9 fluchtet.
Der Verschlußstift 12 ist in einer länglichen Öffnung 16 der Winkelstütze 11 angeordnet und wird nach einer solchen Justierung durch Gewindemuttern 17, 18 und Federringe 19, 20 in seiner Lage gehalten. Die Positionierung des Ver­ schlußstiftes 12 in der länglichen Öffnung 16 wird in solch einer Weise ausgeführt, daß die Nut 14 den Schnappriegel 31 aufnimmt, wenn sich die Tür 23 bezüglich des Schrankes 10 in einer vollständig geschlossenen Stellung befindet.
Auf der linken Seite der Fig. 1 ist im Querschnitt die Tür 23 dargestellt, die auch eine Verkleidung aufweist, um die Öffnung des Schrankes 10 zu verschließen.
Auf der Innenfläche der Tür 23 ist durch Schweißstellen 25 oder dergleichen eine Winkelstütze 24 fest und unbeweglich angebracht, die vier Öffnungen 26, 29, 39, 39 a aufweist, welche andere Konstruktions- und Funktionselemente aufneh­ men, wie nachstehend beschrieben wird. Innerhalb der Winkel­ stütze 24 ist eine Schnappriegelführung 27 beweglich ange­ ordnet, die einen Zapfen 28 aufweist, der sich bis in die Öffnung 29 in der Winkelstütze 24 erstreckt. Eine Feder 30 ist auf dem Zapfen 28 montiert und berührt den Schnapprie­ gel 31 auf seiner oberen Fläche. Der Schnappriegel 31 ist mit einer Öffnung 32 versehen, durch welche sich der Zapfen 28 erstreckt. Ferner ist eine Öffnung 33 vorgesehen, durch welche sich die Nase 15 des Verschlußstiftes 12 erstreckt, wenn sich die Tür 23 in eine geschlossene Stellung bewegt. Innerhalb eines Hohlraumes, der in der Schnappriegelführung gebildet ist, ist eine Kappe 34 beweglich vorgesehen, welche die Nasenfläche des Verschlußstiftes 12 berührt, wenn die Tür 23 in die geschlossene Stellung bewegt wird. Eine Feder 36 ist an einer Erhebung 35 angebracht und berührt die innere Fläche der Kappe 34, um eine Vorspannung zu erzeugen, welche die Kappe 34 nach außen gegen den Verschlußstift 12 drückt, so daß der Schnappriegel 31 mit Paßsitz in der Nut 14 des Verschlußstiftes 12 gehalten wird, nachdem der Schnappriegel 31 in die Nut 14 eingeschnappt ist, wenn sich die Tür 23 in ihre geschlossene Stellung bewegt, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Diese Vorspannkraft dient ebenso zum Öffnen der Tür 23, wenn die geschlossene Tür entriegelt wird. Eine Ausklinkeinrichtung 37 in Form einer Entriege­ lungsstange ist vorgesehen, um den Schnappriegel 31 aus der Nut 14 zu entriegeln, wenn die Tür 23 geöffnet werden soll. In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist die Ent­ riegelungsstange 37 aus einem nachgebenden Kunststoffmate­ rial konstruiert und mit einem Schlitz 41 versehen, der der Entriegelungsstange 37 eine ausreichende Biegsamkeit verleiht, um die Stopper 40 nach innen zu bewegen und beim Zusammenset­ zen oder Auseinandernehmen der Schnappriegelvorrichtung 9 die Stange 37 durch die Öffnung 38, 39 a hindurch einzusetzen oder herauszuziehen.
Eine andere Ausführung der Ausklinkeinrichtung ist in den Fig. 6, 8, 9 und 10 dargestellt. Hierbei wird der Ausklink- oder Entriegelungsvorgang durch eine Drehung der Entriegelungs­ stange 142 bewirkt, die an ihrem Ende eine V-förmige Nocken­ oberfläche 143 hat und in einen V-förmigen Schlitz 144 ein­ greift, der in der Schnappriegelführung 127 ausgebildet ist, die nachstehend beschrieben wird.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt der Schnappriegelvorrichtung 9 und einen Teil der Verschlußvorrichtung, die mit der Tür 23 in vollständig geschlossenem Zustand ist. In dieser Fi­ gur hat sich der Schnappriegel 31 als Folge der Vorspann­ kraft der Feder 30 nach unten in die Nut 14 hineinbewegt. Ferner hat sich eine Kappe 34 quer dazu als Folge einer Kraft, die durch die Bewegung der Kappe 34 gegen den be­ weglichen Verschlußstift 12 entstanden ist, gegen die Vor­ spannung einer Feder 36 bewegt, wobei diese Kraft die Feder 36 zusammengedrückt hat. Dieser Vorgang ergibt sich bei einer Bewegung der Tür 23 in ihre geschlossene Stellung.
Fig. 3 ist ein Querschnitt der Schnappriegelvorrichtung und zeigt einen Teil der Verschlußvorrichtung. Sie zeigt auch die Tür 23 in einer teilweise geöffneten Stellung sowie die Entriegelungsstange 37 und die zugeordnete Schnappriegel­ führung 27 in entriegelter Stellung. In diesem Ausführungs­ beispiel wird die Entriegelungsstange 37 durch Niederdrücken ihres Endes betätigt, welches durch die Öffnung 36 aus der Tür 23 heraussteht, wie Fig. 1 zeigt.
Fig. 4 ist ein Teilschnitt entlang der Linie 4-4 in Fig. 1.
Fig. 4A ist ein Teilschnitt entlang der Linie 4A-4A der Fig. 4.
Fig. 5 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel, in welchem die als Ausklinkeinrichtung arbeitende Entriegelungsstange 37 vollständig innerhalb der Tür 23 eingeschlossen und mit einer Verlängerung 37 a nach oben versehen ist.
Wie in Fig. 5 dargestellt ist, ist die Schnappriegelvorrich­ tung 9 an der inneren Oberfläche der Tür 23 an einer Stelle befestigt, die weiter vom Boden der Tür 23 entfernt ist, als es in Fig. 1 der Fall ist. Das ist durch die Verlängerung 37 a möglich gemacht worden, welche mit der Entriegelungs­ stange 37 zusammenwirkt. Eine zweite Winkelstütze 24 ist an der unteren inneren Oberfläche der Tür 23 angebracht, um die verlängerte Entriegelungsstange 37-37 a zu führen und festzuhalten. Es ist ersichtlich, daß die Schnappriegelvor­ richtung 9 an jeder beliebigen Stelle der Tür 23, unten oder oben, durch Kürzen oder Verlängern angebracht werden kann. In solchem Fall würde die Lage des Verschlußstiftes 12 ein­ justiert, um mit der Öffnung 26 in der Winkelstütze 24 zu fluchten.
Fig. 6 ist ein Querschnitt durch die Tür 123 und den Schrank 10 im geschlossenen Zustand, in welchem der Schnappriegel 131 in die Nut 14 eingerastet ist. Eine Feder 136 ist durch die Wirkung einer Querkraft gegen die Kappe 134 zusammenge­ drückt, die das Ende des Verschlußstiftes 12 berührt. Die Funktionselemente der Schnappriegelvorrichtung tragen Be­ zugszahlen der 100er-Serie, die den zweistelligen Zahlen der Fig. 1 entsprechen, aber die Ausklinkeinrichtung weicht in ihrer Bau- und Wirkungsweise ab. Die Ausklinkeinrichtung enthält eine Stange 142, die mit einem Schlitz 141 und mit Stoppern 140 versehen ist. An ihrem oberen Ende hat die Stange 142 eine nockenförmige Oberfläche 143, die in die V-förmige Nockenoberfläche 144 eingreift, die in dem Schnapp­ riegel 131 angeformt ist. An ihrem unteren Ende ist die Stange 142 mit einem Hohlraum 146 versehen, um ein geeigne­ tes Werkzeug aufzunehmen, z. B. einen Vierkant- oder Sechs­ kantschlüssel, und ein Drehmoment auf die Entriegelungsstan­ ge 142 aufzubringen. Der sich ergebende Drehvorgang der Stange 142 erzeugt ein Anheben des Schnappriegels 131, so daß er aus dem Eingriff mit der Nut 14 genommen wird. Wenn das geschehen ist, bewirkt die Kappe 134, daß die Tür 123 durch eine Vorspannkraft geöffnet wird, die auf den unbe­ weglichen Stift 12 einwirkt.
Da der Schnappriegel 131 nicht länger mit der Nut 14 in Ein­ griff ist, sinkt er auf eine niedrigere Lage ab, da er an der Nockenoberfläche 15 a hinabgleitet, wenn sich die Tür 123 öffnet. Diese Schnappriegelabsenkung ergibt sich, da die Nockenoberfläche 143 in ihre Ausgangsposition zurückkehrt, wie in Fig. 8 an dem normalen fortgesetzten Drehen des Ent­ riegelungsstabes 142 dargestellt ist. Folglich sind die Tür 123 und ihre Schnappriegelanordnung in der Lage, noch einmal einzurasten, wenn die Tür 123 in ihre geschlossene Stellung zurückgekehrt ist.
Fig. 7 ist ein Querschnitt entlang der Linie 7-7 der Fig. 6. In dieser Figur ist die Wand eines Schrankes 10 darge­ stellt, an der eine Winkelstütze 11 angebracht ist. Eine längliche Öffnung in der Fläche der Winkelstütze 11 ist bei 16 gezeigt, in welcher der Verschlußstift 12 angeordnet und durch einen Federring 19, 20 und durch Gewindemuttern 17, 18 fest gehaltert ist.
Fig. 8 ist ein Querschnitt entlang der Linie 8-8 der Fig. 6. In dieser Figur berührt eine dreieckige Nockenoberfläche 143 an der Spitze der Entriegelungsstange 142 eine V-förmi­ ge Nockenoberfläche 144, die in dem Schnappriegel 131 ausge­ bildet ist. Da die Stange 142 von ihrer Lage in Fig. 6 in die Lage in Fig. 9 gedreht worden ist, wird der Schnapprie­ gel 131 durch die Nockenfunktion der Nockenoberfläche 143 mit der V-förmigen Nockenoberfläche 144 angehoben.
Fig. 9 ist ein Querschnitt der Einklink- und Ausklinkeinrich­ tung mit der Tür 123 in teilweise geöffneter Lage und mit einem Schnappriegel in angehobener Lage und außer Eingriff mit Nut 14. Nockenoberflächen 143, 144 sind mit maximaler Anhebung gezeigt, die nur dann eintritt, wenn die Stange 142 gedreht wird.
Fig. 10 ist ein Querschnitt entlang der Linie 10-10 der Fig. 9. Diese Figur zeigt den Schnappriegel 131 in maximal angehobener Lage sowie die relativen Lagen der Nockenober­ flächen 144, 145 und die dann gedrehte Stellung der Stange 142.

Claims (12)

1. Schnappriegelanordnung für Schrankverschlüsse oder derglei­ chen mit einer Verschlußvorrichtung (11-15), einer Schnappriegelvorrichtung (9, 109), die einen Schnapprie­ gel (31, 131) zum Einschnappen in die Verschlußvorrich­ tung (11-15) enthält, und mit einer Ausklinkeinrichtung (37, 137) zum Ausklinken der Schnappriegelvorrichtung (9, 109) aus der Verschlußvorrichtung (11-15), wobei die Schnappriegelvorrichtung (9, 109) mit einer ersten, auf den Schnappriegel (31, 131) wirkenden Vorspannein­ richtung (30, 130) und mit einer zweiten Vorspannein­ richtung (36, 136) versehen ist, die so angeordnet ist, daß sie die Verschlußvorrichtung (11-15) bei einer Be­ wegung der Tür (23, 123) des Schrankes (10) in die Ver­ schlußstellung berührt, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schnappriegelvorrichtung (9, 109), welche auch die Ausklinkeinrichtung (37, 137) auf­ weist, von der Vorderseite der Tür (23, 123) unsichtbar innen an der Tür, die Verschlußvorrichtung (11-15) innen am Schrank (10) oder dergleichen und die Öffnung (26), in welche die Verschlußvorrichtung (11-15) eintritt, an der Innenseite der Tür (23, 123) angebracht sind.
2. Schnappriegelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verschlußvorrichtung (11-15) eine Winkelstütze (11) mit Montagemitteln (21, 22, 21 a, 22 a) zum Einjustieren ihrer Lage aufweist.
3. Schnappriegelanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelstütze (11) mit einem Lang­ loch (16) und einem justierbar darin befestigten Ver­ schlußstift (12) versehen ist.
4. Schnappriegelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußstift (12) eine konische Nase (15) und eine Nut (14) zur Aufnahme des Schnappriegels (31, 131) aufweist.
5. Schnappriegelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnappriegelvorrichtung (9, 109) einen beweglichen Schnappriegel (31, 131) zum Einschnappen in die Nut (14) des Verschlußstiftes (12) aufweist.
6. Schnappriegelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnappriegelvorrichtung (9, 109) eine Vorspanneinrichtung (30, 130) aufweist, die auf den beweglichen Schnappriegel (31, 131) derart einwirkt, daß dieser in Richtung zu dem Verschlußstift (12) vorwärtsgetrieben wird und in die Nut (14) ein­ schnappt, wenn sich die Tür (23, 123) in die geschlosse­ ne Position bewegt.
7. Schnappriegelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnappriegelvorrichtung (9, 109) eine bewegliche Schnappriegelführung (27, 127) aufweist, die den Schnappriegel (31, 131) führt und in­ nerhalb deren die zweite Vorspanneinrichtung (36, 136) enthalten ist.
8. Schnappriegelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelachse der ersten Vorspanneinrichtung (30, 130) im rechten Winkel zur Mit­ telachse der zweiten Vorspanneinrichtung (36, 136) ver­ läuft.
9. Schnappriegelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aufwärtsbewegung der Schnappriegelführung (27, 127) aufgrund einer Aufwärtsbe­ wegung der Ausklinkeinrichtung (37, 137, 142) die Schnappriegelführung (27, 127) und den Schnappriegel (31, 131) anhebt und gleichzeitig die erste Vorspanneinrich­ tung (30, 130) zusammendrückt.
10. Schnappriegelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausklinkeinrichtung (37, 137, 142) eine Stange aufweist, die sich im wesentlichen innerhalb der Tür (23, 123) befindet.
11. Schnappriegelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausklinkeinrichtung (37, 137, 142) eine Stange aufweist, die sich vollständig in­ nerhalb der Tür (23, 123) befindet, und daß eine Zu­ gangsöffnung (38, 138) in der Tür (23, 123) vorhanden ist, die im wesentlichen mit dem einen Ende der Aus­ klinkstange (37, 137) fluchtet.
12. Schnappriegelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausklinkeinrichtung (142, 137) eine drehbare Stange (142) aufweist, die an ihrem oberen Ende mit einem Nocken (143) abschließt, der den Schnappriegel (131) beim Drehen der Stange (142) anhebt.
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