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DE1965157A1 - Koch- und Bratgeraet,beispielsweise Pfanne od.dgl.,mit Kunstharzbeschichtung - Google Patents

Koch- und Bratgeraet,beispielsweise Pfanne od.dgl.,mit Kunstharzbeschichtung

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Publication number
DE1965157A1
DE1965157A1 DE19691965157 DE1965157A DE1965157A1 DE 1965157 A1 DE1965157 A1 DE 1965157A1 DE 19691965157 DE19691965157 DE 19691965157 DE 1965157 A DE1965157 A DE 1965157A DE 1965157 A1 DE1965157 A1 DE 1965157A1
Authority
DE
Germany
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cooking
coating
roasting device
projections
metal body
Prior art date
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Pending
Application number
DE19691965157
Other languages
English (en)
Inventor
Emanuele Zigomalas
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/02Selection of specific materials, e.g. heavy bottoms with copper inlay or with insulating inlay

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

Anmelder: Emanuele ZIGOMALAS
Via Leonardo da Vinci 20
Corsico (Mailand), Italien
"Koch- und Bratgerät, beispielsweise Pfanne od. dgl., mit EunstharzbeSchichtung"
Die Erfindung bezieht sich auf Koch- und Bratgeräte, die aus einem im allgemeinen aus Aluminium hergestellten schalenartigen Metallkörper bestehen, der mit einem Wasser, Fett u. dgl. abweisenden Kunstharz beschichtet ist.
Koch- und Bratgeräte mit einer ausreichend hitzefesten Beschichtung aus Kunstharz, wie beispielsweise das im Handel unter der Bezeichnung "Teflon" erhältliche Tetrafluoräthylen, Trifluoräthylen u. dgl., sind bekannt und finden ständig zunehmende Verbreitung. Die Vorteile dieser mit "Teflon" beschichteten Koch- und Bratgeräte bestehen im wesentlichen darin, dass die beim Kochen oder Braten verwendeten Flüssigkeiten, Fettsubstanzen und kohlenstoffhaltigen Substanzen kaum oder gar nicht an ihren Oberflächen haften bleiben bzw. von diesen Oberflächen sehr leicht wieder entfernt werden können, wodurch die grundsätzlichen Schwierigkeiten und Mangel der herkömmlichen Koch- und Bratgeräte überwunden werden. Derartige Geräte gestatten es auch, beim Braten von Fleisch, Eiern u. dgl. wenig oder gar keine Fettsubstanzen zu verwenden, weil das Bratgut nicht an der inneren Oberfläche der Geräte anhaftet.
009827/1AOS
Die Vorteile, die sich ergeben, wenn die dem Bratgut • zugekehrte Innenfläche des Gerätes beschichtet ist, werden Jedoch nur unvollständig ausgenützt, wenn nicht auch auf der zur Wärmequelle hin gerichteten Aussenfläche des Gerätes eine Beschichtung vorgesehen ist. Diese Aussenfläche wird nämlich während des Bratens auch beschmutzt und muss des öfteren gereinigt werden, wobei sie einem intensiven und ermüdenden Scheuervorgang unterzogen werden muss. Demgegenüber brauchen derartige Geräte, wenn sie auf ihrer inneren und äusseren Oberfläche mit Kunstharz beschichtet sind, zwecks Reinigung nur mit Wasser abgespült zu werden, so dass sie auch in Geschirrspülmaschinen einwandfrei sauber werden.
Andererseits ist eine Kunstharzbeschichtung auf der Aussenfläche nicht frei von Mängeln. Vor allem zeigen sich derartige Kunstharzbe Schichtungen bei der Berührung mit metallischen und sonstigen harten Gegenständen wenig kratzfest und werden daher beim Abstellen auf Wärmequellen durch deren Gitter und Tragarme leicht beschädigt. Ausserdem sind die mit Ψ Kunstharz beschichteten Oberflächen sehr glatt und können sich daher schon bei kleinen Erschütterungen leicht aus ihrer Stellung verschieben. Auch die Wärmeübertragung wird durch · die Beschichtungen, die keine Unterbrechungen aufweisen, stark behindert.
009827/UOB
Um diese Mangel wenigstens teilweise zu "beseitigen, wird oft darauf zurückgegriffen, die äussere Kunstharzbe schichtung auf die seitliche äussere Oberfläche des Gerätes zu beschränken und die Unterfläche des Bodens freizulassen, wodurch infolge der Grosse dieser Oberfläche aber wiederum Nachteile auftreten.
Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, ein verbessertes Koch- und Bratgerät zu schaffen, das alle "Vorteile der sowohl, innen als auch aussen mit einem bekannten Wasser, Fett u. dgl. abweisenden Kunstharz beschichteten Geräte aufweist, ohne jedoch deren Nachteile und Mangel aufzuweisen.
Ausserdem ist es eine Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zu schaffen, mit dem das Koch- und Bratgerät gemäss der Erfindung einfach, schnell und sicher hergestellt werden kann.
Die Erfindung betrifft ein Koch- und Bratgerät, beispielsweise eine Pfanne od. dgl., mit einem ein Gefäss mit einem ebenen Boden und einer sich vom Rand dieses Bodens nach oben erstreckenden Seitenwand bildenden Metallkörper, der eine aus einem Film aus Wasser, Fett u. dgl. abweisendem und hitzefestem Kunstharz wie Polytetrafluoräthylen oder einem gleichwertigen Po'lyfluoräthylenharz bestehende Beschichtung aufweist.
Die Erfindung besteht darin, dass die Beschichtung aus einem die Innenflächen des ebenen Bodens und der Seitenwand des Metallkörpers ohne Unterbrechung bedeckenden Teil, einem
die Aussenflache der Seitenwand ohne Unterbrechung bedeckenden Teil und' einem die Unterfläche des Bodens bedeckenden
009827/UOB
Teil besteht, wobei die Unterfläche des Bodens durch wenigstens einen ringförmigen sich aus ihrer Ebene nach unten erstreckenden Vorsprung in konzentrische Zonen unterteilt und der am weitesten vorragende Teil des VorSprunges beschichtungsfrei ist.
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können erfindungsgemässe Koch- und Bratgeräte dadurch hergestellt werden, dass zuerst der Metallkörper des Gerätes hergestellt und mit einem oder mehreren ringförmigen Vorsprängen versehen wird, was beispielsweise durch Drehbearbeitung des metallischen Materials vor, nach oder beim Gesenkschmieden oder Formen des Gerätes oder auch durch Gesenkschmieden oder Verformen des metallischen Materials oder durch Aufbringen von Metall vorgenommen werden kann. Der so hergestellte und einen oder mehrere Vorsprünge aufweisende Körper wird dann sowohl aussen als auch innen auf bekannte Weise mit dem Kunstharz beschichtet, und die Beschichtung auf bekannte Weise zum Erstarren gebracht. In einem anschliessenden Arbeitsgang wird der die vorderste Oberfläche des Vorsprungs bzw. der Vorsprünge bedeckende Teil der Kunstharzbeschichtung durch Drehen, Schneiden, Schleifen od. dgl. weggenommen, und das darunterliegende Metall unbeschichtet gelassen.
In den Zeichnungen, die bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung zeigen, ist bzw. sind
0 0 9827/U05
Pig. 1, 2 und 3 perspektivische Unteransichten verschiedener Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Koch- und Bratgerätes in Form einer Pfanne; Fig. 1A, 2A und JA Querschnitte durch einen Teil der
Pfannen gemäss Fig. 1, 2 und 3»
Fig. -4, 5 und 6 zum Teil perspektivische Ansichten, die im Schnitt die Anfangsphasen der Herstellung einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemässen Koch- und Bratgerätes zeigen; Fig. 6A eine vergrösserte Darstellung des in Fig. 6 mit A
bezeichneten Abschnitts, und Fig. 7 eine perspektivische Schnittansicht eines fertigen
Koch- und Bratgerätes.
Fig. 1, 2, 3 und 7 zeigen verschiedene Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Koch- und Bratgerätes, das hier beispielsweise die Form einer Küchenpfanne hat. Die dargestellten Geräte weisen in bekannter Weise je einen ebenen Boden 10 und eine Seitenwand 11 mit einer für den geweiligen Verwendungszweck geeigneten Höhe und Form auf. In ebenfalls bekannter Weise weist die Innenfläche des Bodens und der Wand eine filmartige Beschichtung 12 bzw. 13 auf, die ohne Unterbrechung die gesamte Innenfläche bedeckt und somit die entsprechenden ebenen und nach oben gekrümmten Teile 14 bzw. 15 des wie üblich aus Aluminium bestehenden Gerätes innen schützt.
009827/HOB
Gemäss einer bekannten Anordnung weist der nach oben gekrümmte Teil 15 auch aussen eine filmartige Beschichtung auf,-wobei alle diese Beschichtungen aus einem Fluoräthylenharz, das in bekannter Weise aufgebracht und behandelt ist, bestehen.
Gemäss der Erfindung ist eine entsprechende Beschichtung auch auf der Unterfläche des ebenen Teiles 14· des Gerätes vorgesehen. Diese Beschichtung 17 bedeckt den grössten Teil der Unterfläche, wobei eine oder mehrere schmale konzentrische Zonen freigelassen sind. In diesen Zonen liegt das Metall, aus dem der Gerätkörper besteht, frei und ragt um einen oder wenige Millimeter aus der Ebene der Beschichtung 17 vor.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 1 und 1A weist der ebene Boden 10. einen ringförmigen sich nach unten erstreckenden Vorsprung 19 auf, dessen in einer Ebene 20 liegende Unterfläche 18 unbeschichtet ist.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 2 und 2A umgibt der ringförmige Vorsprung 19 zwei weitere, konzentrische ringförmige Vorsprünge 19' und 19% deren Unterfläche 18' W bzw. 18" ebenfalls unbeschichtet ist.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 3 ist ein breiter ringförmiger Vorsprung 18a vorgesehen, dessen äusserer Rand sich direkt an den Fuss der Seitenwand 11 des Gerätes anschliesst, und dessen innerer Rand sich von einer Kreislinie 21 aus bis zur Ebene 20 erstreckt.
009827/U06
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 7 sind einzelne ringförmige Vorsprünge vorgesehen, deren untere Oberflächen bzw 18' unbe schicht et sind.
Die Anzahl der ringförmigen Vorspränge und ihr radialer Abstand hängen von der Grosse des Gerätes und dessen jeweiligen Verwendungszweck ab. Es ist klar, dass eine grössere Anzahl von konzentrischen ringförmigen VorSprüngen mit einem geringeren Zwischenabstand einen besseren Schutz für die Beschichtung 17 des Bodens bieten, wenn das Gerät beispielsweise auf über der Wärmequelle od. dgl. vorgesehene Gitter und Auflager mit verschiedenen Durchmessern und von verschiedener Konstruktion gesetzt wird.
Die Vorsprünge können unterschiedlich hergestellt werden und werden vorzugsweise **·'- ' dem oberen Teil 14- und dem nach oben gekrümmten T---1 15 cles Metallkörpers einstückig ausgebildet. Sie können durch Gesenkschmieden oder mechanische Bearbeitung wie beispielsweise Drehen mit Entfernung von Material am Aussen- und Innenrand dieser Vorsprünge hergestellt werden, so dass sich die mit der Beschichtung aus Wasser, Fett u. dgl. abweisendem Kunstharz zu versehende Unterflache ergibt. Die Vorsprünge können aber auch durch Aufbringen von metallischem Material auf die Unterfläche hergestellt werden. In Fig. 6A weisen die Vorspränge schräg verlaufende Flanken auf, die ein besseres Aufbringen der Kunstharzbeschichtung und ein leichteres Bearbeiten gestatten.
00 9827/U05
BAD ORIGINAL
— ο —
Vorzugsweise wird das erfindungsgemässe Koch- und Bratgerät auf die in Fig. 4-, 5? 6 und 6A veranschaulichte Weise hergestellt. Ausgehend von einer Aluminiumplatte 114-von geeigneter Dicke S, die der Dicke des Bodens im Bereich der konzentrischen Vorsprünge 118 und 118' entspricht, werden Scheiben 110 mit geeignetem Durchmesser D hergestellt und durch Entfernen von Material die konzentrischen Vorspränge und 118' herausgearbeitet. Die gesamte Oberfläche der Scheiben 110 τ wird dann mit Kunstharz beschichtet, so dass eine praktisch kontinuierliche obere und untere Beschichtung 112 bzw. 117 entsteht. Die Scheiben werden dann durch Gesenkschmieden und Drehen derart bearbeitet, dass die Seitenwand 11 des Geräte und somit die gewünschte Form des Gerätes gemäss Fig. 6 entsteht. Dieses Kochgerät wird völlig, also auch an der am weitesten vorspringenden Oberfläche 18 der Vorsprünge, beschichtet, was aus Fig. 6A ersichtlich ist.
Der so beschichtete und geformte Körper wird nun noch einmal behandelt, um die über eine in Fig. 6A dargestellte Ebene P-P ragenden Teile zu entfernen. Das heisst, dass der den untersten Teil des Vorsprunges oder der Vorsprünge bedeckende Teil der Beschichtung sowie ein geringer Teil der Höhe der Vorsprünge entfernt wird, so dass das Metall in den schmalen ringförmigen Zonen, die von den Vorsprüngen gebildet werden und die beschichtete Unterfläche in Abschnitte 17' und 17"
009827/1405
unterteilen, völlig unbeschichtet und sauber ist. Es ist klar, dass dieses Verfahren bei allen dargestellten Ausführungsformen sowie bei Koch- und Bratgeräten mit verschiedenen Abmessungen, Formen usw. angewandt werden kann.
Auf diese Weise erhält man eine äussere Koch- und Bratgerätoberfläche, die zum grössten Teil eine filmartige Beschichtung 16 und 17 aufweist, welche in konzentrische Zonen unterteilt ist, die durch einen oder mehrere ringförmige Vorsprünge getrennt sind, mit denen das Koch- und Bratgerät mit den Oberflächen und Teilen in Berührung kommt, auf die es gesetzt wird, so dass die Kunstharzbeschichtung vor Beschädigungen, die sonst bei ihrem direkten Kontakt mit diesen Oberflächen oder Teilen entstehen können, geschützt ist.
OD9827/ HOS

Claims (6)

  1. Patentansprüche
    ^ Koch- und Bratgerät, beispielsweise Pfanne od. dgl., mit einem ein Gefäss mit einem ebenen Boden und einer sich vom Rand dieses Bodens nach oben erstreckenden Seitenwand bildenden Metallkörper, der eine aus einem Film aus Wasser, Fettu.cj abweisenden und hitzefestem Kunstharz wie Polytetrafluoräthylen oder einem gleichwertigen Polyfluoräthylenharz bestehende Beschichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung aus einem die Innenflächen des ebenen Bodens (10) und der Seitenwand (11) des Metallkörpers ohne Unterbrechung bedeckenden Teil (12,13), einem die Aussenf lache der Seitenwand (11) ohne Unterbrechung bedeckenden Teil (16) und einem die Unterfläche des Bodens (10) bedeckenden Teil (17) besteht, wobei die Unterfläche des Bodens durch wenigstens einen ringförmigen sich aus ihrer Ebene nach unten erstreckenden Vorsprung (19) in konzentrische Zonen unterteilt und der am weitesten vorragende Teil des Vorsprunges be schichtungsfrei P ist.
  2. 2. Koch- und Brat gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (17) der Unterfläche des ebenen Bodens (10) des Metallkörpers von einem einzigen ringförmigen Vorsprung (19j 18a) umgeben ist, der vom Fuss der Seitenwand (11) mit Abstand angeordnet ist oder sich direkt an ihn anschliesst.
    008827/UOB
    ORIGINAL INSPECTED
  3. 3. Koch- und Bratgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (17) der Unterfläche des ebenen Bodens (10") des Metallkörpers von zwei oder mehr konzentrischen, mit AbFtand voneinander angeordneten Vorsprüngen (19,19',19"; 118,118') in drei oder mehr konzentrische Zonen unterteilt wird.
  4. 4-. Koch- und Bratgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Vorsprung (19,18a) oder die ringförmigen Vorsprünge (19,19',19"; 118,118') mit dem Metallkörper, der den Boden und die Seitenwand des Kochgerätes bildet, einstückig ausgebildet ist bzw. sind.
  5. 5. Koch- und Bratgerät nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, dass die Ύο-hi .,ge (18a; 19,19',19"; 118,118') durch Gesenkschmieden oder mechanische Bearbeitung durch Entfernen von Material hergestellt v/erden, wobei von einer Platte (114) ausgegangen wird, deren Dicke (S) der Dicke des Bodens im Bereich des ringförmigen VorSprungs bzw. der ringförmigen Vorsprünge entspricht.
  6. 6. Koch- und Brat gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge durch Aufbringen metallischen Materials hergestellt sind.
    7· Koch- und Bratgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
    009827/1 405
    durch die Vorsprünge (18a; 19,19«,19»; 118,118') in konzentrische Zonen unterteilte Kunstharz!)eschichtung der Bodenunterfläche (17) dadurch hergestellt ist, dass zuerst harzhaltiges Material auf die gesamte äussere Oberfläche des mit Vor Sprüngen versehenen Metallkörpers aufgebracht und dann die Beschichtung von den am weitesten vorspringenden Teilen der VorSprünge bis zu einer parallel mit Abstand zu der beschichteten Bodenunterfläche verlaufenden Ebene (P-P) entfernt ist.
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    Leerseite
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