DE2117185A1 - Grillgeraet - Google Patents
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C15/00—Details
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- A47J37/041—Roasting apparatus with movably-mounted food supports or with movable heating implements; Spits with food supports rotating about a horizontal axis
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Description
■Koblenz, den 5.4.1971 We
Societe Anonyme GAEILLAC-FRANCE,
46 Rue Arago - 92 - PUTEAIK / PRANKREICH
Grillgerät
Priorität aus Frankreich vom 26.2.1971
(Akz. 7106709).
(Akz. 7106709).
Die Erfindung betrifft ein Grillgerät und befaßt sich mit Verbesserungen eines solchen.
Grillgeräte mit Infrarotheizung weisen im allgemeinen
zwei Seitenflächen und eine Hinterfläche
auf, die von verchromten Oberflächen gebildet werden, A/eLche Reflektoren bilden und beim Heizvorgang mitwirken.
auf, die von verchromten Oberflächen gebildet werden, A/eLche Reflektoren bilden und beim Heizvorgang mitwirken.
υi f.- J'uiberhnL hung dieser verchromten Oberflächen
. 3098 1 9/0350
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ist eine langwierige Arbeit und um sie zu vermeiden, hatte man die Idee, diese Oberflächen mit einer
sogenannten "selbstreinigenden" Spezialemaille zu überziehen, die einem Anlagern von FettSpritzern entgegenwirkt.'
Diese Behandlung führt zu matten Oberflächen, die Wärmestrahlen absorbieren und infolgedessen für die
Aufheizung der Nahrungsmittel nachteilig sind.
Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, im Hinblick auf eine neue industrielle Herstellung ein
Grillgerät zu schaffen, das die "Vorteile beider Ausführungsformen
aufweist, ohne deren Nachteile zu besitzen.
Das Grillgerät nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß seine Seitenflächen und seine Rückwand
mit Mitteln versehen sind, welche die Befesti- · gung abnehmbarer Platten gestatten, die mit einer
durch Katalyse selbstreinigend wirkenden Emaille überzogen sind.
Auf diese Weise kann die Hausfrau ihr Grillgerät auf bisherige klassische Weise benutzen, wenn das
Interesse des AufheiζVorganges die Nachteile der
Fettspritzer überwiegt oder im gegenteiligen Fall, die selbstreinigenden Platten einsetzen, um zu ver-
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meiden, daß eine Verschmutzung eintritt, die immer
lästig ist.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der auf
die anliegenden Zeichnungen Bezug genommen wird, wobei ausschließlich ein Erlauterungsbeispiel beschrieben
wird. Es zeigt:
Fig. 1 eine auseinandergezogene, schaubildliche Darstellung des erfindungsgemäß
ausgebildeten Grillgeräts,
Fig. 2 eine im Maßstab stark vergrößerte Teilansicht,
in der die Befestigung einer Platte dargestellt ist und
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung einer weiteren Ausgestaltung des
Erfindungsgedankens.
In Figur 1 ist ein Grillgerät 1 durch ein prismatisches Gehäuse dargestellt, das vorn offen ist und
dessen Hinterfläche 2 und Seitenflächen 3 und 4- als reflektierende Oberflächen ausgebildet sind, die beispielsweise
aus verchromten Stahlblech bestehen und die Reflektion der von einer unter dem Deckel 5 angeordneten
Infrarotstrahlenquelle ausgesandten Strahlen auf die zu erhitzenden Nahrungsmittel gestatten.
Die Seitenflächen 3 und 4 des Geräts weisen in be-309819/0350
.
kannter Weise zwei Paare von Bolzen 6 (jetons) auf,
die die Abstützung einer Abtropfpfanne oder eines
Grills, wie zum Beispiel 7 (Fig. 2) gestatten.
Erfindungsgemäß können die Seitenflächen 3 und 4-sowie
die Hinterfläche 2 mit Platten 8-9 und 10 bedeckt werden, bei denen wenigstens die Innenflächen
mit einer "selbstreinigenden" Spezialemaille bedeckt sind, die der Anlagerung von FettSpritzern entgegenwirkt
*
Die Platten 8 und 9 weisen einerseits Durchbrechungen
für den Durchtritt des Antriebszapfens für den Bratspieß
sowie für den Mitnehmerstutzen der kleinen Drehspieße und andererseits eine Öffnung für den Durchtritt
des Bratspießes selbst auf.
Die Platten 8 und 9 besitzen gleichermaßen öffnungen
11 für den Durchtritt der Bolzen 6, deren Durchmesser größer als der der Bolzen ist.
Von allen Bolzen ist wenigstens einer eines jeden Paares, beispielsweise der obere, mit einer Einschnürung
12 zum Festhalten der Platten 8, 9 ausgerüstet.
Die Platte 10 weist ebenfalls wenigstens zwei öffnungen
13 auf, analog den Öffnungen 11, die zum Durchtritt der Bolzen 14 dienen, die auf der xlinterflache
2 des Geräts angebracht sind und die wie die Bolzen G
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ausgebildet sind, deren Länge Jedoch geringer ist als die der übrigen Bolzen, wie eine Zwischenlinie
14 in Fig. 2 und 3 zeigt.
Die Platten ruhen durch Schwerkraftwirkung auf dem Grund der Einschnürungen 12 der Bolzen.
Die Höhe der Platten 8-9 und 10 ist geringer als der Abstand, der die Basis 15 und den Deckel 5 trennt,
und zwar um wenigstens einen Wert, der gleich der Tiefe der Einschnürungen 12 ist, damit diese Platten
an ihren Platz gebracht und wieder hochgehoben und abgenommen werden können.
Die hintere Kante der Platten 8 und 9 ist im rechten Winkel abgebogen, derart, daß die Seitenkanten der
Platte 10 bedeckt werden oder umgekehrt.
Dieser umgebogene Teil 16 bildet zusätzlich eine Rippe, die einer Verwindung der Platten auf Grund
der Emaillierung entgegenwirkt, die in einer Vertikalebene erfolgt. Eine Verwindung in einer Horizontalebene
bildet einen Vorteil, weil sie die Halterung der Platten unterstützt, wenn diese, während
sie an ihren Platz gebracht werden, elastisch zurückgezogen
werden können, damit sie in die Einschnürun
-en 12 der Bolzen eingreifen.
Die Platten 8-9-10 weisen an ihrer Oberkante eine 309819/0350
Lasche 17 auf, die im rechten Winkel abgebogen ist oder irgendein anderes analoges Mittel - welches
sie an ihren Platz zu bringen oder wieder wegzunehmen gestattet, z.B. die rechtwinklige Abbiegung der
ganzen Oberkante jeder Platte.
Gemäß einer Variante ist die Kante, die vor jeder Einschnürung der Bolzen liegt, abgeschrägt, derart,
daß eine Schräge 18 entsteht, deren Hauptzweck darin ψ besteht, alle unerwünschten Reibungen zu verhindern,
welche die Emaille im Bereich um die Bohrungen 11 und 13 zerstören könnte.
Es ist zu erwähnen, daß die schnelle Demontage der Platten ein Abwaschen nach einer bestimmten Anzahl
von Betriebsstunden erleichtert. Die Erfahrung hat gezeigt, daß die Wirkung der Spezialemaille mit der
Zeit nachläßt, daß jedoch durch ein energisches Abk waschen eine Regeneration derselben erreicht wird.
Schließlich ist noch zu erwähnen, daß die Platten 8, 9 und 10 einfache Schutzplatten für die Chromoberflächen
sein können, die nicht mit Spezialemaille überzogen sind.
Patentansprüche:
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Claims (9)
1. Grillgerät, dadurch gekennzeichnet, daß seine Hinterfläche (2) und seine Seitenflächen (3, 4) mit
Mitteln, z.B. Bolzen (jetons) (6, 14) versehen sind,
die die Befestigung annehmbarer Platten (8, 9» 10)
gestatten.
2. Grillgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die abnehmbaren Platten (8, 9» 10) mit einer
Spezialemaille überzogen sind, die durch "Katalyse" selbstreinigend wirkt.
3. Grillgerät nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine hintere Platte (10)
und zwei Seitenplatten (8, 9) vorgesehen sind, wobei die letzteren ausgeschnitten und durchbrochen
sind, um den Durchtritt der üblichen Bolzen (6) zu gestatten, die zum Stützen einer Abtropfpfanne (7)
oder des Grills, des Antriebszapfens für einen Bratspieß, der Antriebsbolzen für die kleinen Drehspieße
sowie des Bratspießes selbst dienen■.
4-, Grillgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen (J, 4-)
und die hintere Pläche (2) des -iriliberates (1) wenigstens
zwei Bolzen (6, 14) aufweisen, die mit einer
Einschnürung (12) versehen sind und daß jede der Plat-
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ten (8, 9j ΊΟ) wenigstens zwei Durchbrechungen (11,
13)für den Durchtritt der entsprechenden Bolzen
(6, 14) aufweisen, wobei die Durchmesser der Durchbrechungen
größer als die der Bolzen sind und die Platten durch Schwerkraftwirkung in den Einschnürungen
(12) der Bolzen gelagert sind«
5. Grillgerät nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen zum Halten der Seitenplatten
(8, 9) diejenigen üblichen Bolzen (6) zum Halten der Abtrop'fpfanne sind.
6· Grillgerät nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Platten
( 8, 9j 10) um einen Betrag der wenigtens der Tiefe der Einschnürungen (12) entspricht, geringer ist als
die Höhe zwischen der Basis (15) und dem Deckel (5) des Grillgeräts (1)·
7. Grillgerät nach jedem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Kante der Seitenplatten (8, 9) im rechten Winkel umgebogen ist,
derart, daß sie die Seitenkanten der hinteren Platte (10) bedeckt.
8. Grillgerät nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante jeder Platte
(8, 9» 10) mit einer Lasche (17) ausgerüstet ist, die
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es gestattet, sie an ihren Platz zu setzen und wieder abzunehmen.
9. Grillgerät nach jedem der vorhergehenden Ansprüche , dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante
jeder Platte (8^ 9» 10) im rechten Winkel abgebogen
ist«
10, Grillgerät nach Anspruch 3} dadurch gekennzeichnet, daß die Kante vor den Einschnürungen (12) der
Bolzen (6, 14) derart erweitert ist, daß eine Schräge (18) entsteht, welche vor allem Berührungen zwischen
der Oberfläche jeder Platte (8, 9, 10) und dem entsprechenden Bolzen entgegenwirkt, wenn diese an ihren
Platz gebracht oder wieder abgenommen wird.
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eerseife
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7106709A FR2126127B1 (de) | 1971-02-26 | 1971-02-26 |
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Family Applications (1)
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Country Status (3)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|---|
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1972
- 1972-01-14 GB GB198172A patent/GB1331414A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1331414A (en) | 1973-09-26 |
| FR2126127B1 (de) | 1973-05-11 |
| FR2126127A1 (de) | 1972-10-06 |
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