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DE19650928A1 - Türschloß für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Türschloß für ein Kraftfahrzeug

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DE19650928A1
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lever
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door
door lock
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Udo Dipl Ing Babatz
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Mercedes Benz Group AG
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Daimler Benz AG
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Description

Die Erfindung betrifft ein Türschloß für ein Kraftfahrzeug mit einem beweglichen Kupplungsglied zur Betätigung einer Sperrklin­ ke.
Bekannte Türschlösser für Kraftfahrzeuge weisen eine Schloßme­ chanik auf, die durch einen Türaußengriff oder einen Türinnen­ griff betätigbar ist. Der Schloßmechanik ist ein an der Innen­ seite der Fahrzeugtür angeordneter Sicherungsknopf zugeordnet, der die Schloßmechanik sichert oder entsichert. Die Sicherung oder Entsicherung der Schloßmechanik wird mittels eines Schlüs­ selsignales entweder zentral oder einzeln für jede Tür erzielt. Eine Entsicherung der Schloßmechanik kann somit zum einen über ein Ziehen des Sicherungsknopfes oder zum anderen über ein Zie­ hen des Türinnengriffes bewirkt werden. Heutige Türschlösser für Kraftfahrzeuge sind üblicherweise mit einer Zusatzsicherung ver­ sehen, die verhindert, daß die Tür von außen entriegelt und ge­ öffnet werden kann, indem durch einen Zugriff von außen der Si­ cherungsknopf oder der Türinnengriff gezogen werden. Bei Akti­ vierung einer solchen Zusatzsicherung wird die Funktion des Si­ cherungsknopfes und des Türinnengriffes derart durch Blockierung oder Freilauf außer Funktion gesetzt, daß keine Entsicherung und damit Entriegelung der Schloßmechanik erfolgen kann. Eine solche Zusatzsicherung weist entweder wenigstens zwei Stellantriebe auf, oder aber ist bei dem Einsatz von lediglich einem elektri­ schen Stellmotor mit mehreren Zusatzschaltern versehen, die die unterschiedlichen Positionen zur Aktivierung und Deaktivierung der Zusatzsicherung anfahren können.
Aus der DE 41 29 706 A1 ist eine Türverriegelungsanlage für ein Kraftfahrzeug bekannt, bei der eine Zusatzsicherung in Form ei­ ner Diebstahlsicherung durch einen zusätzlichen elektrischen Stellmotor aktivierbar oder deaktivierbar ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Türschloß der eingangs genann­ ten Art zu schaffen, das eine als Diebstahlsicherung dienende Zusatzsicherung aufweist, die gegenüber dem Stand der Technik bezüglich ihres Aufbaus erheblich vereinfacht ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 ge­ löst. Durch die erfindungsgemäße Lösung wird lediglich ein ein­ ziger Stellantrieb, vorzugsweise in Form einer Pneumatikeinheit, benötigt, um alle Positionen der Schloßmechanik, nämlich die entsicherte, die gesicherte und die zusatzgesicherte Position, anzufahren. Durch die kinematische Zwangskupplung des Betäti­ gungsgliedes und des Stellgliedes mittels eines einzelnen Steu­ ergliedes ist es möglich, sowohl den Sicherungsknopf als auch die Türinnenbetätigung derart zu sichern, daß weder eine Betäti­ gung des Sicherungsknopfes noch eine Betätigung des Türinnen­ griffes eine Entsicherungs- oder Entriegelungsfunktion des Tür­ schlosses bewirken. Die erfindungsgemäße Lösung schafft somit mit einfachen Mitteln sowohl eine Entkopplung des Sicherungs­ knopfes als auch eine Entkopplung der Türinnenbetätigung und da­ mit insbesondere des Türinnengriffes von der Schloßmechanik. Da­ durch, daß die erfindungsgemäße Lösung ausschließlich mechani­ sche Kopplungen vorsieht, kann auch bei Ausfall des Stellantrie­ bes in jedem Fall eine mechanische Entsicherung und Entriegelung in Form einer Notbetätigung erfolgen. Die erfindungsgemäße Lö­ sung ist unabhängig von einer insbesondere bei Fondtüren zusätz­ lich vorhandenen Kindersicherung, die separat durch andere Steu­ er- oder Stellelemente betätigbar ist.
In Ausgestaltung der Erfindung ist als Stellantrieb ein Pneuma­ tikzylinder vorgesehen, dessen Kolbenstange durch die Beauf­ schlagung mit drei unterschiedlichen Druckniveaus in drei unter­ schiedliche Hubstellungen überführbar ist. Das Vorsehen einer Pneumatikeinheit ist eine besonders einfache und funktionssiche­ re Ausgestaltung, wobei die Kolbenstange in einfacher Weise an dem schwenkbeweglichen Stellglied angreift.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das Steuerglied als doppelarmiger Steuerhebel gestaltet, dessen erster Hebelarm ei­ nen Mitnahmezapfen aufweist, der in einander überlagerten Kulis­ senführungen des Betätigungsgliedes und des Stellgliedes zwangs­ geführt ist, und dessen zweiter Hebelarm durch zwei stationäre Steueranschläge flankiert ist, die die Schwenkbeweglichkeit des Hebelarmes begrenzen und den Hebelarm im Anlagebereich zwangs­ steuern. Die Zwangsführung des Steuerhebels in Bezug auf das Stellglied und das Betätigungsglied erfolgt derart, daß in der Zusatzsicherungsposition der gesamten Sicherungsmechanik das Be­ tätigungsglied über einen bestimmten Schwenkwinkel leer schwenkt und demzufolge sowohl der Sicherungsknopf als auch der Türinnen­ griff von der Sicherungsmechanik entkoppelt sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind das Betätigungs­ glied und das Stellglied sowie das Kupplungsglied als Hebelele­ mente gestaltet, die einschließlich des Steuerhebels eine Hebel­ kette bilden. Die entsicherte, die gesicherte und die zusatzge­ sicherte Position der Sicherungsmechanik sind jeweils als stabi­ le Endlagen dargestellt.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung, das anhand der Zeichnungen dargestellt ist.
Fig. 1 zeigt eine Sicherungsmechanik für eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Türschlosses in einer ersten, entsicherten Position,
Fig. 2 die Sicherungsmechanik nach Fig. 1 in einer zweiten, ge­ sicherten Position,
Fig. 3 die Sicherungsmechanik nach den Fig. 1 und 2 in einer Zwischenposition, die zum Anfahren der zusatzgesicherten Position notwendig ist,
Fig. 4 die Sicherungsmechanik nach den Fig. 1 bis 3 in ihrer zu­ satzgesicherten Position, und
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung der Sicherungsmechanik nach den Fig. 1 bis 4.
Ein erfindungsgemäßes Türschloß für ein Kraftfahrzeug weist eine nicht näher dargestellte, jedoch allgemein bekannte Schloßmecha­ nik auf, mittels der die Kraftfahrzeugtür in einem entsprechen­ den Türausschnitt der Fahrzeugkarosserie festlegbar ist. Durch eine Entriegelung der Schloßmechanik ist es möglich, die Fahr­ zeugtür zu öffnen. Der Schloßmechanik ist eine nachfolgend näher beschriebene Sicherungsmechanik zugeordnet (Fig. 1 bis 5), die insbesondere zur Sicherung der verriegelten Stellung der Schloß­ mechanik vorgesehen ist. Die Schloßmechanik weist eine Drehfalle 23 auf, die durch eine Sperrklinke 1 beaufschlagbar ist. Auf die Sperrklinke 1 wirkt zum einen ein mit einem Türaußengriff ver­ bundener Außenbetätigungshebel 24 und zum anderen die nachfol­ gend näher beschriebene Sicherungsmechanik. Mit dem Bezugszei­ chen 25 ist ein Schloßblech der Schloßmechanik bezeichnet. Ein Funktionsgehäuse des Türschlosses ist nicht dargestellt. Eine Aktivierung oder Deaktivierung der Sicherungsmechanik kann zum einen über einen Sicherungsknopf 2 erfolgen, der an der Innen­ seite der Fahrzeugtür in einer entsprechenden Türverkleidung 3 linearbeweglich gelagert ist. Der Sicherungsknopf 2 ist über ein mit dem gleichen Bezugszeichen versehenes Hebelgestänge oder ei­ nen Bowdenzug in nachfolgend näher beschriebener Wiese mit der Sicherungsmechanik verbunden. Zum anderen kann eine Aktivierung oder Deaktivierung der Sicherungsmechanik auch durch eine Türin­ nenbetätigung erfolgen, die ebenfalls über einen Bowdenzug oder ein Hebelgestänge an einem Anlenkpunkt 26 eines Innenschwenkhe­ bels 4 angreift und über einen Ausleger 22 auf die Sicherungs­ mechanik in nachfolgend näher beschriebener Weise einwirkt. Schließlich kann eine Sicherung oder Entsicherung der Sperr­ klinke 1 und damit eine Aktivierung oder Deaktivierung der Si­ cherungsmechanik noch durch einen Stellantrieb in Form eines Pneumatikzylinders 16 erfolgen, der Teil einer Zentralverriege­ lung ist.
Die Sicherungsmechanik weist eine Hebelkette auf, wobei alle He­ belelemente in zueinander parallelen Ebenen aufgespannt sind. Ein Hebelelement stellt einen Kupplungshebel 6 dar, der um eine stationäre Schwenkachse 9 schwenkbeweglich gelagert ist und im Bereich der Schwenkachse 9 eine Langlochführung 6a aufweist, mittels der er zusätzlich zur Betätigung der Sperrklinke 1 längsverschiebbar ist. Der Kupplungshebel 6 ist mit einer tür­ fest gehaltenen, nicht dargestellten Rückstellfeder versehen, die derart schräg ausgerichtet ist, daß sie auf den Kupplungs­ hebel 6 sowohl bei Schwenkbewegungen um die Schwenkachse 9 als auch bei Längsbewegungen längs der Langlochführung 6a eine Rück­ stellung bewirkt. Der Kupplungshebel 6 weist eine längliche, L-artige Erstreckung auf und ist an seinem freien Ende mit einem rechtwinklig abragenden Mitnehmer 6b versehen, der die Sperr­ klinke 1 betätigt.
Zum Kupplungshebel 6 benachbart ist der Innenschwenkhebel 4, der in seinem oberen Endbereich um eine türfeste Schwenkachse 5 schwenkbeweglich gelagert ist. Der Innenschwenkhebel 4 ist über den Anlenkpunkt 26 mit dem Türinnengriff verbunden und wird durch eine Betätigung des Türinnengriffs verschwenkt. In seinem oberen Endbereich weist der Innenschwenkhebel 4 einen Ausleger 22 auf, der direkt auf den Mitnehmer 6b des Kupplungshebels 6 wirkt. Der Innenschwenkhebel 4 ist C-artig gestaltet und weist an seinem unteren Ende einen Schenkel 4a auf, der mit einem nachfolgend näher beschriebenen Rückwerferzapfen 4b versehen ist. Unterhalb der Schwenkachse 5 weist der Innenschwenkhebel 4 außerdem einen Steueranschlag 10 auf, der gehäuseseitig an dem Funktionsgehäuse des Türschlosses festgelegt ist. Der Steueran­ schlag 10 stellt einen Anschlag für einen Stützfortsatz 6c des Kupplungshebels 6 dar. Der Innenschwenkhebel 4 und der Kupp­ lungshebel 6 sind in zueinander parallelen Ebenen angeordnet.
An dem Kupplungshebel 6 ist außerdem eine Schenkelfeder 12 fest­ gelegt, die sich mit ihrem oberen Schenkel 12a an einem Anschlag 13 und mit deren unteren Schenkel 12b an einem Anschlag 14 des Kupplungshebels 6 abstützt. Die beiden Schenkel 12a und 12b ver­ laufen parallel zur Längsachse des Kupplungshebels 6.
Der Pneumatikzylinder 16 wirkt mit seiner Kolbenstange 15 auf einen Hebelarm 7a eines als Stellglied dienenden Sicherungshe­ bels 7, der um die Schwenkachse 9 schwenkbeweglich gelagert ist. Der Sicherungshebel 7 weist zusätzlich zu dem nach unten abra­ genden Hebelarm 7a, an dem die Kupplungsstange 15 angelenkt ist, eine einstückig angeschlossene flächige und mehreckige Hebel­ scheibe auf, die an ihrem oberen Ende mit einem Mitnehmersteg 7c versehen ist. Dieser Mitnehmersteg 7c nimmt bei einer Schwenkbe­ wegung des Sicherungshebels 7 im Gegenuhrzeigersinn in nachfol­ gend näher beschriebener Weise den oberen Schenkel 12a der Schenkelfeder 12 mit, wodurch zwangsweise auch der Kupplungshe­ bel 6 mitverschwenkt wird.
Ein als Steuerglied dienender Steuerhebel 11 ist um eine Lager­ achse 20 auf dem Hebelscheibenteil des Sicherungshebels 7 schwenkbeweglich gelagert. Der Steuerhebel 11 ist zweiarmig ge­ staltet, wobei ein oberer Hebelarm 11a und ein unterer Hebelarm 11b in einem stumpfen Winkel von etwa 100° bis 120° zueinander abragen. Die beiden Hebelarme 11a und 11b ragen jeweils vom La­ gerpunkt des Steuerhebels 11 aus etwa radial zur Lagerachse 20 ab. Auf dem unteren Hebelarm 11b ist ein bolzenförmiger Mitnah­ mezapfen 11c festgelegt, der in eine langlochförmige, leicht ge­ krümmte Kulissenführung 7b des Hebelscheibenteiles des Siche­ rungshebels 7 hineinragt. Die Kulissenführung 7b ist derart ge­ krümmt, daß sie sich konzentrisch zur Lagerachse 20 erstreckt.
Der Mitnahmezapfen 11c des Steuerhebels 11 ragt außerdem in eine Kulissenführung 8c eines als Betätigungsglied dienenden Betäti­ gungshebels 8 hinein. Der Betätigungshebel 8 ist ebenfalls flä­ chig gestaltet und ist um die Schwenkachse 9 schwenkbeweglich gelagert. In seinem oberen Bereich weist der Betätigungshebel 8 einen Gelenkpunkt 8b auf, an dem das Hebelgestänge des Siche­ rungsknopfes 2 angreift. Die Kulissenführung 8c ist aus zwei Kulissenabschnitten zusammengesetzt, wobei der eine Kulissen­ abschnitt exakt mit der Kulissenführung 7b des Sicherungshebels 7 fluchtet. Dieser Kulissenabschnitt geht in einen weiteren, kreisbogenförmig gekrümmten Kulissenabschnitt über, der sich von diesem Kulissenabschnitt aus in einem spitzen Winkel nach unten erstreckt. Der zweite, sich nach unten erstreckende Kulissenab­ schnitt ist derart gekrümmt, daß er sich konzentrisch zur Schwenkachse 9 in dem Betätigungshebel 8 erstreckt. Die Breite beider Kulissenführungen 7b und 8c ist derart auf den Durchmes­ ser des Mitnahmezapfens 11c des Steuerhebels 11 abgestimmt, daß der Mitnahmezapfen 11c in den Kulissenführungen 7b und 8c linear geführt ist. An seinem unteren Ende ist der Betätigungshebel 8 mit einer Aussparung 8a versehen, in die der Rückwerferzapfen 4b des unteren Schenkels 4a des Innenschwenkhebels 4 für eine ent­ sprechende zwangsläufige Verschwenkung des Betätigungshebels 8 eingreifen kann.
Die Schwenkbewegung des am Sicherungshebel 7 gelagerten Steue­ rungshebels 11 und damit auch die Schwenkbewegungen des Siche­ rungshebels 7 selbst und des Betätigungshebels 8 werden durch den Steueranschlag 10 einerseits und einen stationären Steueran­ schlag 21 andererseits geführt, zwischen denen der Hebelarm 11a beweglich ist.
Die entsicherte Position der Sicherungsmechanik und damit der Hebelkette ist in Fig. 1 dargestellt. In dieser entsicherten Po­ sition ist die Kolbenstange 15 derart in dem Pneumatikzylinder 16 zurückgezogen, daß der am Hebelarm 7a angreifende Gelenkpunkt sich in einer Position 17 befindet. Die Position 17 entspricht daher der entsicherten Position der Sicherungsmechanik. In die­ ser entsicherten Position befindet sich der Sicherungsknopf 2 in seiner oberen Endlage, in der er über die Türinnenverkleidung 3 nach oben abragt. Der Innenschwenkhebel 4 wirkt mit seinem Aus­ leger 22 direkt auf den Mitnehmer 6b des Kupplungshebels 6, der die Sperrklinke 1 betätigt. Um die Hebelkette und damit die Si­ cherungsmechanik nun aus der entsicherten Position in die gesi­ cherte Position zu überführen, wird entweder durch eine entspre­ chende Druckänderung innerhalb des Pneumatikzylinders 16 die Kolbenstange 15 aktiv in die Position 18 verschoben, die der ge­ sicherten Position entspricht, oder aber der Sicherungsknopf 2 wird von Hand nach unten gedrückt, wodurch über den Gelenkpunkt 8b die Hebelkette angesteuert wird. Gleichzeitig wird auch die Kolbenstange 15 passiv in die Position 18 überführt. Nach einer Betätigung des Pneumatikzylinders 16 oder des Sicherungsknopfes 2 werden der Sicherungshebel 7 und der Betätigungshebel 8, die über den Steuerhebel 11 miteinander gekoppelt sind, gemeinsam verschwenkt. Drehachse ist dabei die auch als Sicherungswelle dienende Schwenkachse 9.
Bei der Schwenkbewegung des Sicherungshebels 7 steuert der Mit­ nehmersteg 7c den Schenkel 12a der Schenkelfeder 12 aus, wodurch der Kupplungshebel 6 aufgrund der Federbelastung ausgesteuert wird. Dadurch wird der Mitnehmer 6b von der Sperrklinke 1 ge­ trennt. Die Aussteuerung durch die entsprechende Schwenkbewegung erfolgt so weit, bis der Stützfortsatz 6c des Kupplungshebels 6 an dem Steueranschlag 10 zur Anlage kommt, und bis der Hebelarm 11a des Steuerhebels 11 an dem unteren Steueranschlag 21 an­ schlägt. Nun befindet sich die Sicherungsmechanik und damit die gesamte Hebelkette in ihrer gesicherten Position. Die Position 18 entspricht somit der gesicherten Position (Fig. 2). In dieser gesicherten Position ist eine erneute Entsicherung und daraus resultierend auch ein Öffnen der Fahrzeugtür möglich, indem ent­ weder der Sicherungsknopf 2 oder der Türinnengriff betätigt wer­ den. Dabei drückt der Rückwerferzapfen 4b des Innenschwenkhebels 4 über die Aussparung 8a den Betätigungshebel 8 nach oben, wo­ durch der Mitnehmer 7 den Kupplungshebel 6 freigibt. Dadurch kann nach dem Rückstellen in die Ausgangslage über den Ausleger 22 die Sperrklinke 1 ausgelöst werden. Ein Ziehen des Siche­ rungsknopfes 2 bewirkt ebenfalls über den Betätigungshebel 8 ei­ ne Rückstellung der gesamten Hebelkette in die entsicherte Posi­ tion. Auch durch ein Entsicherungssignal an dem Pneumatikzylin­ der 16 kann über die Hubstange 15 wieder die entsicherte Posi­ tion gemäß Position 17 erreicht werden.
Um nun aus der gesicherten Position in die zusatzgesicherte Po­ sition der Sicherungsmechanik zu gelangen, in der eine Betäti­ gung des Sicherungsknopfes 2 oder des Türinnengriffes über den Innenschwenkhebel 4 keine Funktion mehr auslöst, muß die Kolben­ stange 15 durch eine entsprechende Druckänderung am Pneumatik­ zylinder 16 in die Position 19 überführt werden. Die zusatzgesi­ cherte Position ist ausschließlich über eine entsprechende Betä­ tigung des als Stellelement dienenden Pneumatikzylinders 16 er­ reichbar. Bei der Bewegung der Kolbenstange 15 in die Position 19 (Fig. 3) wird der Hebelarm 7a des Sicherungshebels 7 weiter um die Drehachse der Sicherungswelle 9 verschwenkt. Dabei wird auch der Steuerhebel 11 mitgenommen. Da dieser jedoch mit einer unteren Seitenkante des oberen Hebelarmes 11a am Steueranschlag 21 anliegt, führt der Steuerhebel 11 gleichzeitig noch eine Schwenkbewegung um die Lagerachse 20 aus. Dabei wird der Mitnah­ mezapfen 11c in den Kulissenführungen 7b und 8c in die gegen­ überliegende Endposition der Kulissenführung 7b und in die Eck­ position der Kulissenführung 8c überführt. In dieser stabilen Position des Steuerhebels 11 bewegt sich nun die Kolbenstange 15 wieder in die Position 18 zurück (Fig. 4). In dieser Position ragt der obere Hebelarm 11a des Steuerhebels frei zwischen den beiden Steueranschlägen 10 und 21 schräg nach oben ab. Da der Mitnahmezapfen 11c des Steuerhebels 11 am Scheitelpunkt der bei­ den Kulissenführungen 7b und 8c positioniert ist, bewirkt ein Verschwenken des Betätigungshebels 8 durch das Hebelgestänge des Sicherungsknopfes 2 oder durch eine Betätigung des Türinnen­ griffs und ein daraus resultierendes Verschwenken des Innen­ schwenkhebels 4 keinerlei Funktion, da der Mitnahmezapfen 11c sich bei einer Schwenkbewegung des Betätigungshebels 8 lediglich in dem entsprechenden Kulissenabschnitt der Kulissenführung 8c entlangbewegt. Zwischen dem Sicherungshebel 7 und dem Betäti­ gungshebel 8 ist eine Rückstellfeder angeordnet, die wirksam wird, wenn in der zusatzgesicherten Position eine Betätigung des Sicherungsknopfes 2 oder des Türinnengriffes erfolgt. In dieser zusatzgesicherten Position führt somit eine Betätigung des Si­ cherungsknopfes 2 oder des Türinnengriffes nicht zu einer Entsi­ cherung der Sicherungsmechanik, so daß die gewünschte Diebstahl­ sicherung erreicht ist. Um aus dieser zusatzgesicherten Position wieder in die entsicherte Position zu gelangen, muß der Pneuma­ tikzylinder 16 und damit die Kolbenstange 15 betätigt werden. Bei einer solchen Rückstellung der Kolbenstange 15 in die Posi­ tion 17 wird der obere Hebelarm 11a des Steuerhebels 11 durch den oberen Steueranschlag 10 wieder in seine Ausgangslage gemäß Fig. 1 zurückgedrückt.
Alternativ kann bei Ausfall des Pneumatikzylinders 16 über eine manuelle Notbetätigung mittels einer entsprechenden Mechanik ein Angriff auf den Sicherungshebel 7 erfolgen, der die Rückstellung in die entsicherte Position bewirkt.
Um den Pneumatikzylinder 16 und damit auch die Kolbenstange 15 in alle drei Positionen 17 bis 19 überführen zu können, wird der Kolben des Pneumatikzylinders 16 zum einen mit zwei unterschied­ lichen Überdrücken und zum anderen mit einem Unterdruck beauf­ schlagt. Dabei können vorzugsweise zwischen den verschiedenen Druckniveaus gleichmäßige Druckdifferenzen von 0,5 bar vorgese­ hen sein. Vorteilhaft wäre eine Unterdruckbeaufschlagung mit 0,5 bar für die entsicherte Position 17, eine Überdruckbeaufschla­ gung mit 0,5 bar für die gesicherte Position 18 und eine Über­ druckbeaufschlagung mit 1 bar für die zusatzgesicherte Position 19. Entsprechende pneumatische Steuereinheiten sind allgemein bekannt.

Claims (4)

1. Türschloß für ein Kraftfahrzeug mit einem beweglichen Kupp­ lungsglied (6) zur Betätigung einer Sperrklinke (1), mit einem schwenkbeweglichen, das Kupplungsglied (6) beaufschlagenden Stellglied (7), das durch einen Stellantrieb (15, 16) in eine entsicherte, eine gesicherte und eine zusatzgesicherte Stellpo­ sition überführbar ist, sowie mit einem schwenkbeweglichen Betä­ tigungsglied (8), das mit einem innenraumseitigen Sicherungs­ knopf (2) sowie mit einem innenraumseitigen Türgriff in Wirkver­ bindung steht, wobei das Betätigungsglied (8) und das Stellglied (7) durch ein an dem Betätigungsglied (8) oder an dem Stellglied (7) gelagertes Steuerglied (11) derart kinematisch miteinander zwangsgekoppelt sind, daß das Betätigungsglied (8) in der zu­ satzgesicherten Stellposition bei einer Bewegung des Sicherungs­ knopfes (2) oder bei einer Bewegung des Türgriffes funktionslos mit Spiel beweglich ist.
2. Türschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Stellantrieb ein Pneumatikzylinder (16) vorgesehen ist, dessen Kolbenstange (15) durch die Beaufschlagung mit drei un­ terschiedlichen Druckniveaus in drei unterschiedliche Hubstel­ lungen (Positionen 17, 18, 19) überführbar ist.
3. Türschloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied als doppelarmiger Steuerhebel (11) gestaltet ist, dessen erster Hebelarm (11b) einen Mitnahmezapfen (11c) aufweist, der in einander überlagerten Kulissenführungen (7b, 8c) des Betätigungsgliedes (8) und des Stellgliedes (7) zwangs­ geführt ist, und dessen zweiter Hebelarm (11a) durch zwei sta­ tionäre Steueranschläge (10, 21) flankiert ist, die die Schwenk­ beweglichkeit des Hebelarmes (11a) begrenzen und den Hebelarm (11a) im Anlagebereich zwangssteuern.
4. Türschloß nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (8) und das Stellglied (7) sowie das Kupplungsglied (6) als Hebelelemente gestaltet sind, die ein­ schließlich des Steuerhebels (11) eine Hebelkette bilden.
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