DE10116621A1 - Kraftfahrzeugschloß mit Diebstahlsicherung - Google Patents
Kraftfahrzeugschloß mit DiebstahlsicherungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeugschloß, mit Schließelementen wie einer Drehfalle (2) und einer Sperrklinke (3) und mit einer Schloßmechanik zur gesteuerten Betätigung der Sperrklinke (3), wobei die Schloßmechanik aufweist einen Sperrklinkenhebel (5), einen Innenbetätigungshebel (7), einen den Innenbetätigungshebel (7) mit dem Sperrklinkenhebel (5) kuppelnden oder von diesem entkuppelnden Kupplungshebel (9) und einen Zentralverriegelungshebel (11). Der Zentralverriegelungshebel (11) ist einerseits von einem Zentralverriegelungsantrieb in eine Entsicherungsstellung und eine Sicherungsstellung bringbar und andererseits aus der Sicherungsstellung durch Betätigen des Innenbetätigungshebels mechanisch in Entsicherungsstellung bringbar. Der Kupplungshebel (9) ist über einen Diebstahlsicherungshebel (12) in die kuppelnde Stellung und die entkuppelnde Diebstahlsicherungsstellung bringbar. Erfindungsgemäß ist die Schwenkachse (8) des Kupplungshebels (9) nicht gehäusefest, sondern mit Abstand von der Schwenkachse (8) des Innenbetätigungshebels (7) auf dem Innenbetätigungshebel (7) angeordnet. Dabei ist vorzugsweise die Schwenkachse (4) des Innenbetätigungshebels (7) identisch mit der Schwenkachse (4) des Sperrklinkenhebels (5).
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeugschloß, insbesondere ein
Seitentürschloß, aber auch ein Hecktürschloß oder ein Klappenschloß, mit
den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1.
Das bekannte Kraftfahrzeugschloß, von dem die Erfindung ausgeht (EP 0 637 665 B 1/ DE 69 40 0217 T2),
ist konstruktiv vergleichsweise einfach
aufgebaut, weil es in der Schloßmechanik auf ein und derselben ortsfesten
Schwenkachse gelagert den Innenbetätigungshebel, den Kupplungshebel
und den Zentralverriegelungshebel aufweist. Daneben ist auf einer gleichge
richteten, gehäusefesten Schwenkachse der Sperrklinkenhebel gelagert, der
die Übertragung der Auslösebewegung auf die Sperrklinke vornimmt. Je
nach Stellung eines von einem Diebstahlsicherungsantrieb aus angetriebenen
Diebstahlsicherungshebels ist der Innenbetätigungshebel bezüglich der
Sperrklinke wirksam oder nicht wirksam. Im übrigen ist eine Kindersiche
rungsfunktion eingerichtet, die durch einen elektrischen Antrieb aktiviert
oder deaktiviert werden kann.
Zweckmäßig ist bei der aus dem Stand der Technik bekannten Konstruktion,
daß sowohl in der Position "diebstahlgesichert" also auch in der Position
"kindergesichert" der Innenbetätigungshebel einen Leerhub ausführt, also
nicht gegen einen blockierten Hebel der Schloßmechanik gegen Federkraft
ausgelenkt werden muß. Die Schloßmechanik wird durch diese Freilaufkon
struktion keinen erhöhten Kräften ausgesetzt.
Aufgrund der Tatsache, daß alle Hebel auf gleichgerichteten Schwenkachsen
am Gehäuse gelagert sind, sind an sich die Voraussetzungen für eine kraft
arme Betätigung des Kraftfahrzeugschlosses gut. Aufgrund der Nutzung der
Schwenkachse des Innenbetätigungshebels zur Lagerung einer Mehrzahl
anderer Hebel ergibt sich auch lateral ein vergleichsweise geringer Platzbe
darf. Dafür baut das bekannte Kraftfahrzeugschloß in Achsrichtung der
Schwenkachsen relativ hoch. Es ist also nicht überall einbaubar.
Schließlich sind die Betätigungskräfte für den Sperrklinkenhebel aufgrund
des seitlichen Versatzes der Schwenkachse zur Schwenkachse des Innenbe
tätigungshebels trotz Anordnung in einer Ebene relativ hoch.
Der Lehre liegt das Problem zugrunde, eine Konstruktion eines Kraftfahr
zeugschlosses mit einer Schloßmechanik, die sich in im wesentlichen einer
Ebene erstreckt, also mit gleichgerichteten Schwenkachsen der verschie
denen Hebel der Schloßmechanik anzugeben, das hinsichtlich seiner Funk
tion und Betätigung optimiert ist.
Die zuvor aufgezeigte Aufgabe ist bei einem Kraftfahrzeugschloß mit den
Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1 durch die Merkmale des kenn
zeichnenden Teils von Anspruch 1 gelöst. Dadurch, daß die Schwenkachse
des Kupplungshebels anders als im Stand der Technik nicht gehäusefest,
sondern mit Abstand von der Schwenkachse des Innenbetätigungshebels auf
dem Innenbetätigungshebel angeordnet ist, läßt sich der Kupplungshebel
sowohl bezüglich des Sperrklinkenhebels als auch bezüglich des Zentralver
riegelungshebels winkelmäßig unterschiedlich verlagern. Die eintretende
Wirkung kann also bei Verlagerung des Kupplungshebels einerseits fvir den
Sperrklinkenhebel andererseits für den Zentralverriegelungshebel unter
schiedlich sein. Damit schafft man einen weiteren Freiheitsgrad für die Betä
tigung des Kraftfahrzeugschlosses.
Bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der erfindungsgemäßen
Lehre sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von zwei Ausführungsbeispielen
näher erläutert, die mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung beschrieben
werden. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 die Schließelemente eines erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug
schlosses,
Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel der Schloßmechanik eines erfin
dungsgemäßen Kraftfahrzeugschlosses, die Schloßmechanik
einhubig arbeitend, hier in der Stellung "gesichert, nicht kinder
gesichert", Innenbetätigungshebel nicht betätigt,
Fig. 3 die Schloßmechanik aus Fig. 2, nun entsichert, Innenbetäti
gungshebel betätigt,
Fig. 4 eine Fig. 2 entsprechende Darstellung, jedoch nun kindergesi
chert,
Fig. 5 die Darstellung aus Fig. 4, also kindergesichert, jedoch Innenbe
tätigungshebel betätigt und Zentralverriegelungshebel dadurch
in die Position entsichert verlagert,
Fig. 6 in einer Fig. 2 und 4 entsprechenden Darstellung, die Schloßme
chanik nun in der Position "diebstahlgesichert",
Fig. 7 ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Kraftfahrzeugschlosses, hier mit zweihubig arbeitender Schloß
mechanik, gesichert, nicht kindergesichert, Innenbetätigungshe
bel nicht betätigt,
Fig. 8 das Ausführungsbeispiel aus Fig. 7, Innenbetätigungshebel in
einem ersten Hub betätigt,
Fig. 9 das Ausführungsbeispiel aus Fig. 7, Innenbetätigungshebel im
zweiten Hub zum Ausheben der Sperrklinke,
Fig. 10 in einer Fig. 7 entsprechenden Darstellung, jedoch kindergesi
chert,
Fig. 11 in einer Fig. 8 entsprechenden Darstellung, kindergesichert, In
nenbetätigungshebel betätigt,
Fig. 12 in einer Fig. 7 entsprechenden Darstellung, jedoch jetzt dieb
stahlgesichert.
Fig. 1 zeigt zunächst das Grundprinzip eines Kraftfahrzeugschlosses wie es
insbesondere als Seitentürschloß aber auch als Hecktürschloß oder Klappen
schloß in Kraftfahrzeugkarosserien eingesetzt wird. Dargestellt sind in Fig. 1
die aktiven Schließelemente des Kraftfahrzeugschlosses, hier eine einen
Schließkloben oder Schließzapfen 1 einfangende Drehfalle 2 und eine Sperr
klinke 3, die die Drehfalle 2 in einer Vorraststellung und einer Hauptraststel
lung hält, wie das an sich aus dem Stand der Technik umfassend bekannt ist
(DE 694 00 217 T2, DE 39 02 873 A1, DE 295 21 918 U1, um nur einige Bei
spiele zu nennen).
Zum Kraftfahrzeugschloß der in Rede stehenden Art gehört natürlich eine
Schloßmechanik. Diese weist zunächst einen auf einer gehäusefesten
Schwenkachse 4 gelagerten Sperrklinkenhebel 5 auf. Am in den Fig. 2 bis 12
unten erkennbaren Betätigungsende 6 des Sperrklinkenhebels 5 greift die
Sperrklinke 3 oder ein Mitnehmerzapfen der Sperrklinke 3 oder ein weiterer
Übertragungshebel zur Sperrklinke 3 an, ohne daß das in den Fig. 2 bis 12
dargestellt ist.
Auf einer gleichgerichteten, gehäusefesten Schwenkachse 4, im dargestellten
und bevorzugten Ausführungsbeispiel auf derselben Schwenkachse 4 wie
der Sperrklinkenhebel 5, jedoch nicht notwendigerweise so angeordnet, ist
ein von einem Türinnengriff aus betätigbarer Innenbetätigungshebel 7 gela
gert. Auf einer weiteren gleichgerichteten Schwenkachse 8 gelagert ist ein
den Innenbetätigungshebel 7 mit dem Sperrklinkenhebel 5 kuppelnder oder
von diesem entkuppelnder Kupplungshebel 9.
Im dargestellten und bevorzugten Ausführungsbeispiel ist eine weitere
gleichgerichtete, gehäusefeste Schwenkachse 10 vorgesehen, auf der ein
Zentralverriegelungshebel 11 gelagert ist, der einen Türaußengriff mit dem
Sperrklinkenhebel 5 oder der Sperrklinke 3 kuppelt oder von diesem bzw.
dieser entkuppelt. Grundsätzlich kann der Zentralverriegelungshebel 11, wie
auch in anderem Stand der Technik realisiert, verschiebbar oder schwenkbar
angeordnet sein, er muß also durchaus nicht auf der gleichgerichteten, gehäu
sefesten Schwenkachse 10 gelagert sein. Das dargestellte Ausführungsbei
spiel zeigt dies aber als besonders bevorzugte Ausführung.
Der Zentralverriegelungshebel 11 ist zunächst von einem motorischen Zen
tralverriegelungsantrieb, der hier allerdings nicht weiter dargestellt ist, in eine
den Türaußengriff kuppelnde Entsicherungsstellung und eine den Türaußen
griff entkuppelnde Sicherungsstellung bringbar. Das ist das Typische eines
Zentralverriegelungshebels 11. Insoweit ist also in jedem Fall ein motorischer
Zentralverriegelungsantrieb vorhanden, das ist auch im Stand der Technik,
von dem die Erfindung ausgeht, der Fall. Außerdem aber ist der Zentralver
riegelungshebel 11 auch noch aus der Sicherungsstellung durch Betätigen
des Innenbetätigungshebels 7 mechanisch in die Entsicherungsstellung
bringbar. Das bedeutet, zieht man bei in Sicherungsstellung befindlichem
Zentralverriegelungshebel 11 am Innenbetätigungshebel 7, so wird die Siche
rung automatisch ausgeworfen, das Kraftfahrzeugschloß kann von innen ge
öffnet werden, sei es im selben Hub, sei es in einem zweiten, folgenden Hub
(Doppelhubfunktion). Beides ist aus dem Stand der Technik bekannt.
Der Kupplungshebel 9, der zum Innenbetätigungshebel 7 wirksam ist, ist sei
nerseits von einem mechanischen Verriegelungselement, das ist im Regelfall
ein von außen zugänglicher Schließzylinder o. dgl., und/oder von einem mo
torischen Diebstahlsicherungsantrieb in eine kuppelnde Stellung und eine
entkuppelnde Diebstahlsicherungsstellung bringbar. Dazu dient im darge
stellten und bevorzugten Ausführungsbeispiel ein Diebstahlsicherungshebel
12. In Diebstahlsicherungsstellung führt der Innenbetätigungshebel 7 im dar
gestellten Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Lehre einen Leerhub
aus. Dadurch ist die Betätigungskraft am Innenbetätigungshebel 7 nur durch
die schwache Rückstellfeder bestimmt und die Schloßmechanik wird nicht
besonders stark belastet.
Aus dem Stand der Technik sind auch Lösungen bekannt, bei denen der In
nenbetätigungshebel 7 in Diebstahlsicherungsstellung blockiert ist bzw. ge
gen die Federkraft einer Kupplungsfeder ausgelenkt werden muß (DE 295 21 918 U1).
Die Schloßmechanik des dargestellten Ausführungsbeispiels weist im übrigen,
ohne daß dies im einzelnen eingezeichnet ist, an den entsprechenden, pas
senden Stellen die üblichen Rückstellfedern, bei zwei stabilen Positionen
auch Kippfedern, auf.
Das dargestellte, erfindungsgemäße Kraftfahrzeugschloß zeichnet sich nun
zunächst dadurch aus, daß die Schwenkachse 8 des Kupplungshebels 9 nicht
gehäusefest, sondern mit Abstand von der Schwenkachse 4 des Innenbetäti
gungshebels 7 auf dem Innenbetätigungshebel 7 angeordnet ist. Der Kupp
lungshebel 9 wird also um die Schwenkachse 8 auf dem Innenbetätigungs
hebel 7 geschwenkt, so daß sich der Lagerpunkt des Kupplungshebels 9 ge
meinsam mit der Schwenkung des Innenbetätigungshebels 7 um die
Schwenkachse 4 verlagert. Damit gewinnt man einen weiteren Freiheitsgrad,
weil man nämlich die Schwenkbewegung des Innenbetätigungshebels 7 und
die Schwenkbewegung des Kupplungshebels 9 einander überlagern kann.
Nach bevorzugter und beim Ausführungsbeispiel auch realisierter Konstruk
tion ist im übrigen vorgesehen, daß die Schwenkachse des Innenbetäti
gungshebels 7 identisch ist mit der Schwenkachse 4 des Sperrklinkenhebels
5. Das ist bereits oben einleitend für das dargestellte Ausführungsbeispiel an
gesprochen worden. Dadurch, daß einerseits der Kupplungshebel 9 auf dem
Innenbetätigungshebel 7 schwenkbar gelagert ist, andererseits der Sperrklin
kenhebel 5 und der Innenbetätigungshebel 7 auf ein und derselben
Schwenkachse 4 angeordnet sind, liegen alle Hebel in gleich ausgerichteten
Ebenen und es besteht keine Relativbewegung zwischen dem Innenbetäti
gungshebel 7 und dem Sperrklinkenhebel 5 bei eingefallenem Kupplungshe
bel 9. Damit ergibt sich ein geringer Reibungsverlust, die Betätigungskräfte
am Innenbetätigungshebel 7 sind gering.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt ferner, daß die Schwenkachse 10
des Zentralverriegelungshebels 11 mit Abstand von der Schwenkachse 4 des
Innenbetätigungshebels 7 gehäusefest angeordnet ist. Das bedeutet, daß der
Zentralverriegelungshebel 11 zunächst überhaupt schwenkbar angeordnet
ist, und bedeutet ferner, daß hier bei gleichgerichteter Ebene ein seitlicher
Versatz vorgesehen ist. Das schafft hier die Möglichkeit der Relativverlage
rung der verschiedenen Hebel zueinander, um somit die gewünschten Steue
rungsfunktionen der Schloßmechanik zu realisieren.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt ferner, daß die Schwenkachse 10
des Zentralverriegelungshebels 11 gleichzeitig die Antriebswelle des Zentral
verriegelungsantriebs bildet. Das ist nur im bevorzugten Ausführungsbeispiel
so vorgesehen, ist jedoch nicht zwingend.
Ferner zeigt das dargestellte und bevorzugte Ausführungsbeispiel, daß der
Diebstahlsicherungshebel 12 von einem motorischen Diebstahlsicherungsan
trieb aus angetrieben wird und daß im dargestellten Ausführungsbeispiel die
Schwenkachse 13 des Diebstahlsicherungshebels 12, die ebenfalls gleichge
richtet, gehäusefest angeordnet ist, gleichzeitig die Antriebswelle des Dieb
stahlsicherungsantriebs bildet. Auch das ist nicht zwingend so, hat aber an
ordnungstechnische Vorteile.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt ferner, daß der Innenbetätigungs
hebel 7 einen einseitig in Rückkehrrichtung wirkenden Mitnehmer 14 für
den Sperrklinkenhebel 5 aufweist. Durch diesen Mitnehmer 14 ist gewährlei
stet, daß sich der Innenbetätigungshebel 7 in Betätigungsrichtung, Pfeil in
Fig. 2, auch unabhängig vom Sperrklinkenhebel 5 bewegen kann, während
sich bei umgekehrter Bewegungsrichtung des Innenbetätigungshebels 7 und
zuvor folgendem Sperrklinkenhebel 5 formschlüssig eine Rückkehrbewe
gung des Sperrklinkenhebels 5 unter Wirkung des Innenbetätigungshebels 7
ergibt.
Das dargestellte und insoweit bevorzugte Ausführungsbeispiel zeigt ferner,
daß der Sperrklinkenhebel 5 eine Betätigungsnase 15 für den Zentralverrie
gelungshebel 11 aufweist. Dadurch ist gewährleistet, daß die am Zentralver
riegelungshebel 11, der in Fig. 2 in Sicherungsstellung steht, anliegende Be
tätigungsnase 15 des Sperrklinkenhebels 5 sofort mit Beginn der Schwenk
bewegung des Sperrklinkenhebels 5 beginnt, den Zentralverriegelungshebel
11 in die Entsicherungsstellung umzuwerfen.
Bei manchen im Stand der Technik bekannten Konstruktionen wird bei einer
einhubig arbeitenden Schloßmechanik zunächst auf dem ersten Teil des We
ges des Innenbetätigungshebels 7 der Zentralverriegelungshebel 11 umge
worfen, danach erst wird der Sperrklinkenhebel 5 auf dem restlichen Teil des
Weges betätigt. Das dargestellte Ausführungsbeispiel hingegen nutzt den
vollen Hubweg des Innenbetätigungshebels 7 für den Sperrklinkenhebel 5.
Das verringert die Betätigungskräfte, weil eben ein längerer Betätigungsweg
für das Ausheben der Sperrklinke 3 zur Verfügung steht.
Um unter den zuvor erläuterten Umständen das Umwerfen des Zentralverrie
gelungshebels 11, das ja im wesentlichen gleichzeitig mit der Bewegung des
Sperrklinkenhebels 5 erfolgt, absolut sicherzustellen, zeigt das dargestellte
und bevorzugte Ausführungsbeispiel, daß der Zentralverriegelungshebel 11
eine Ausnehmung 16 bildet oder aufweist, in die die Betätigungsnase 15 des
Sperrklinkenhebels 5 in einem Überhub eintauchen kann.
Man erkennt in Fig. 3, wie der von Fig. 2 nach Fig. 3 umgeworfene Zentral
verriegelungshebel 11 jetzt bereits die Entsicherungsstellung erreicht hat. Der
Innenbetätigungshebel 7 mit dem Sperrklinkenhebel 5 kann seine Schwenk
bewegung jedoch noch ein wenig weiter fortsetzen, weil die Betätigungs
nase 15 des Sperrklinkenhebels 5 eben in die Ausnehmung 16 am Zentral
verriegelungshebel 11 eintauchen kann. Der so realisierte Überhub stellt si
cher, daß der Zentralverriegelungshebel 11 zwingend in Entsicherungsstel
lung verlagert worden ist.
Weiter zeigt das dargestellte und bevorzugte Ausführungsbeispiel, daß auch
der Kupplungshebel 9 eine Betätigungsnase 17 für den Zentralverriege
lungshebel 11 aufweist. Zuvor ist erläutert worden, daß die spezielle Anord
nung des Kupplungshebels 9 auf dem Innenbetätigungshebel 7 dessen Be
wegung von der des Innenbetätigungshebels 7 in einem weiteren Freiheits
grad entkoppelt. Davon wird nun hier in besonderem Maße Gebrauch ge
macht, indem die Betätigungsnase 17 am Kupplungshebel 9 eigenständig zur
Steuerung, also zum Umwerfen, des Zentralverriegelungshebels 11 genutzt
wird. Mit anderen Worten, der Zentralverriegelungshebel 11 kann aus der
gesicherten Stellung in die entsicherte Stellung auch nur durch den Kupp
lungshebel 9 umgeworfen werden, ohne daß die Betätigungsnase 15 am
Sperrklinkenhebel 5 den Zentralverriegelungshebel 11 berührt.
Man erkennt in Fig. 4 im Übergang auf Fig. 5 die zuvor erläuterte Funktion.
Diese dient der Kindersicherung des erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug
schlosses. Man kann hier nämlich feststellen, daß das Kind zwar den Innen
betätigungshebel 7 zieht und dadurch den Kupplungshebel 9 verlagert, in
dieser Stellung aber den Sperrklinkenhebel 5 von Fig. 4 nach Fig. 5 nicht
verlagert. Der Zentralverriegelungshebel 11 wird durch Wirkung des Kupp
lungshebels 9 in die entsicherte Stellung umgeworfen, ein Ziehen am Türau
ßengriff kann dann das Öffnen der Tür herbeiführen. Trotzdem kann das
Kind durch Betätigen des Innenbetätigungshebels 7 die Tür nicht öffnen.
Die zuvor beschriebene Steuerung des Kupplungshebels 9 erfolgt im darge
stellten Ausführungsbeispiel dadurch, daß der Kupplungshebel 9 eine bewe
gungsbezogen gestaltete, insbesondere bogenförmige Kulisse 18 aufweist, in
die der Diebstahlsicherungshebel 12 mit einem Steuerungselement 19, im dar
gestellten Ausführungsbeispiel einem Steuerungszapfen, eingreift. Man er
kennt diese Anordnung in den Fig. 1 bis 6 ohne Schwierigkeiten.
Fig. 6 zeigt schließlich die Diebstahlsicherungsstellung des dargestellten
Kraftfahrzeugschlosses. Der Diebstahlsicherungshebel 12 mit dem Steue
rungselement 19 ist weit nach rechts geschwenkt und hat dadurch über die
Kulisse 18 den Kupplungshebel 9 weit im Uhrzeigersinn um die Schwenk
achse 8 auf dem Innenbetätigungshebel 7 geschwenkt. Der Kupplungshebel
9 ist dabei sowohl mit dem Mitnehmer 20 zum Sperrklinkenhebel 5 als auch
mit der Betätigungsnase 17 so weit ausgeschwenkt worden, daß eine Öff
nungsbetätigung des Innenbetätigungshebels 7, also eine Schwenkung um
den vorgegebenen Winkel entgegen dem Uhrzeigersinn um die Schwenk
achse 4 keinen Einfluß auf den Zentralverriegelungshebel 11 und den Sperr
klinkenhebel 5 hat. Auch wenn man also am Türinnengriff zieht wird sich die
Kraftfahrzeugtür in diesem Fall nicht öffnen. Das entspricht dem gewünsch
ten Effekt der Diebstahlsicherung, keine Öffnungsmöglichkeit von außen
und von innen.
Für den zuletzt erläuterten Fall der Diebstahlsicherung gibt es natürlich die
Möglichkeit, den Diebstahlsicherungshebel 12 beispielsweise von einem
Schließzylinder mittels eine Schlüssels von außen her rückzustellen, also eine
Notentsicherung vorzunehmen. Im übrigen wird der Diebstahlsicherungshe
bel 12 im dargestellten Ausführungsbeispiel mittels des motorischen Dieb
stahlsicherungsantriebs zurückgestellt, sofern per Fernbedienung die Zen
tralverriegelungsanlage in die Position entsichert geschaltet wird.
Das in den Fig. 7 bis 12 dargestellte weitere Ausführungsbeispiel entspricht
im großen und ganzen konstruktiv dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 6,
so daß sich entsprechende Ausführungen zum Zwecke der Wiederholung
erübrigen. Gleiche Bezugszeichen bezeichnen gleiche Elemente.
Das zweite Ausführungsbeispiel der Fig. 7 bis 12 unterscheidet sich jedoch
vom ersten Ausführungsbeispiel dadurch, daß die Schloßmechanik dieses
Kraftfahrzeugschlosses zweihubig arbeitet. Damit wird die sogenannte
"Doppelhubfunktion" verwirklicht. Bei in Sicherungsstellung befindlicher
Schloßmechanik führt ein erstes Ziehen am Innenbetätigungshebel 7 zu einer
Entsicherung und erst ein nochmaliges Ziehen am Innenbetätigungshebel 7
nach vorheriger vollständiger Rückkehr in die Ausgangsstellung führt darin
zur Öffnung, also zum Ausheben der Sperrklinke 3.
Damit im dargestellten Ausführungsbeispiel diese zweihubige Betätigung
möglich ist, ist es erforderlich, daß der Kupplungshebel 9 in gesicherter Stel
lung des Zentralverriegelungshebels 11 so ausgeschwenkt gehalten wird, daß
sein Mitnehmer 20 mit dem Sperrklinkenhebel 5 nicht in Wechselwirkung
treten kann. Das dargestellte und bevorzugte Ausführungsbeispiel löst dieses
Problem dadurch, daß der Zentralverriegelungshebel 11 eine Ausformung 21
aufweist, die bei in Sicherungsstellung stehenden Zentralverriegelungshebel
11 ein Einfallen des Kupplungshebels 9 in die kuppelnde Stellung verhindert.
Diese Position erkennt man in Fig. 7 im Übergang nach Fig. 8 sehr gut. Der
auf der Ausformung 21 von oben aufliegende Diebstahlsicherungshebel 12
verhindert, daß der Kupplungshebel 9 so weit nach links schwenkt, daß der
Mitnehmer 20 zum Sperrklinkenhebel 5 einkuppelt. Fig. 9 zeigt dann die Si
tuation nach erneutem Ziehen am Innenbetätigungshebel 7 nach vorheriger
Rückkehr. Da der Zentralverriegelungshebel 11 im ersten Hub von Fig. 7
nach Fig. 8 in die entsicherte Stellung geschwenkt worden ist, ist nun die
Ausformung 21 dem Diebstahlsicherungshebel 12 nicht mehr im Wege, der
Kulissenhebel 9 kann mit dem Mitnehmer 20 am Sperrklinkenhebel 5 angrei
fen und die Sperrklinke 3 ausheben.
Fig. 4 und 5 einerseits sowie Fig. 10 und 11 andererseits zeigen für beide
Ausführungsbeispiele die besondere Funktion der vorgelagerten Kindersi
cherung. Das ist bereits oben angesprochen worden. Beide Konstruktionen
sind so gestaltet, daß der Kupplungshebel 9 neben der entkuppelnden Dieb
stahlsicherungsstellung eine dieser in Richtung der kuppelnden Stellung
vorgelagerte entkuppelnde Kindersicherungsstellung aufweist, in die er mit
tels des Diebstahlsicherungsantriebs und/oder mittels eines Kindersiche
rungselementes oder Kindersicherungsantriebes bringbar ist und in der der
Zentralverriegelungshebel 11 aus der Sicherungsstellung durch Betätigen des
Innenbetätigungshebels 7 mechanisch in die Entsicherungsstellung bringbar
ist. Auch beim zweiten Ausführungsbeispiel erreicht also in der Position mit
eingeschalteter Kindersicherung der Kupplungshebel 9 zwar den Zentralver
riegelungshebel 11 zum Zwecke des Umwerfens in die entsicherte Stellung,
bleibt aber gleichzeitig mit seinem Mitnehmer 20 vom Sperrklinkenhebel 5 in
jedem Fall frei, da der Diebstahlsicherungshebel 12 mittels der Kulisse 18 den
Kupplungshebel 9 entsprechend weit genug angehoben hält.
Fig. 12 zeigt schließlich für das zweite Ausführungsbeispiel wieder die Dieb
stahlsicherungsstellung, in der keinerlei Betätigung des Kraftfahrzeugschlos
ses möglich ist.
Claims (12)
1. Kraftfahrzeugschloß, insbesondere Seitentürschloß,
mit Schließelementen wie einer Drehfalle (2) und einer Sperrklinke (3) und mit einer Schloßmechanik zur gesteuerten Betätigung der Sperrklinke (3), wobei die Schloßmechanik aufweist
einen auf einer gehäusefesten Schwenkachse (4) gelagerten Sperrklinkenhe bel (5),
einen auf einer gleichgerichteten, gehäusefesten Schwenkachse (4) gelager ten, von einem Türinnengriff aus betätigbaren Innenbetätigungshebel (7),
einen auf einer gleichgerichteten Schwenkachse (8) gelagerten, den Innenbe tätigungshebel (7) mit dem Sperrklinkenhebel (5) kuppelnden oder von die sem entkuppelnden Kupplungshebel (9) und
einen vorzugsweise auf einer gleichgerichteten, gehäusefesten Schwenk achse (10) gelagerten, einen Türaußengriff mit dem Sperrklinkenhebel (5) oder der Sperrklinke (3) kuppelnden oder von diesem bzw. dieser entkup pelnden Zentralverriegelungshebel (11),
wobei der Zentralverriegelungshebel (11) einerseits von einem motorischen Zentralverriegelungsantrieb in eine den Türaußengriff an den Sperrklinken hebel (5) bzw. die Sperrklinke (3) ankuppelnde Entsicherungsstellung und eine den Türaußengriff entkuppelnde Sicherungsstellung bringbar ist und andererseits aus der Sicherungsstellung durch Betätigen des Innenbetäti gungshebels (7) mechanisch in Entsicherungsstellung bringbar ist,
wobei der Kupplungshebel (9) von einem mechanischen Verriegelungsele ment und/oder von einem motorischen Diebstahlsicherungsantrieb, insbeson dere über einen Diebstahlsicherungshebel (12), in die kuppelnde Stellung und die entkuppelnde Diebstahlsicherungsstellung bringbar ist und
wobei in Diebstahlsicherungsstellung der Innenbetätigungshebel (7) vor zugsweise einen Leerhub ausführt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkachse (8) des Kupplungshebels (9) nicht gehäusefest, son dern mit Abstand von der Schwenkachse (4) des Innenbetätigungshebels (7) auf dem Innenbetätigungshebel (7) angeordnet ist.
mit Schließelementen wie einer Drehfalle (2) und einer Sperrklinke (3) und mit einer Schloßmechanik zur gesteuerten Betätigung der Sperrklinke (3), wobei die Schloßmechanik aufweist
einen auf einer gehäusefesten Schwenkachse (4) gelagerten Sperrklinkenhe bel (5),
einen auf einer gleichgerichteten, gehäusefesten Schwenkachse (4) gelager ten, von einem Türinnengriff aus betätigbaren Innenbetätigungshebel (7),
einen auf einer gleichgerichteten Schwenkachse (8) gelagerten, den Innenbe tätigungshebel (7) mit dem Sperrklinkenhebel (5) kuppelnden oder von die sem entkuppelnden Kupplungshebel (9) und
einen vorzugsweise auf einer gleichgerichteten, gehäusefesten Schwenk achse (10) gelagerten, einen Türaußengriff mit dem Sperrklinkenhebel (5) oder der Sperrklinke (3) kuppelnden oder von diesem bzw. dieser entkup pelnden Zentralverriegelungshebel (11),
wobei der Zentralverriegelungshebel (11) einerseits von einem motorischen Zentralverriegelungsantrieb in eine den Türaußengriff an den Sperrklinken hebel (5) bzw. die Sperrklinke (3) ankuppelnde Entsicherungsstellung und eine den Türaußengriff entkuppelnde Sicherungsstellung bringbar ist und andererseits aus der Sicherungsstellung durch Betätigen des Innenbetäti gungshebels (7) mechanisch in Entsicherungsstellung bringbar ist,
wobei der Kupplungshebel (9) von einem mechanischen Verriegelungsele ment und/oder von einem motorischen Diebstahlsicherungsantrieb, insbeson dere über einen Diebstahlsicherungshebel (12), in die kuppelnde Stellung und die entkuppelnde Diebstahlsicherungsstellung bringbar ist und
wobei in Diebstahlsicherungsstellung der Innenbetätigungshebel (7) vor zugsweise einen Leerhub ausführt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkachse (8) des Kupplungshebels (9) nicht gehäusefest, son dern mit Abstand von der Schwenkachse (4) des Innenbetätigungshebels (7) auf dem Innenbetätigungshebel (7) angeordnet ist.
2. Kraftfahrzeugschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schwenkachse (4) des Innenbetätigungshebels (7) identisch ist mit der
Schwenkachse (4) des Sperrklinkenhebels (5).
3. Kraftfahrzeugschloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkachse (10) des Zentralverriegelungshebels (11) mit Abstand
von der Schwenkachse (4) des Innenbetätigungshebels (7) gehäusefest an
geordnet ist.
4. Kraftfahrzeugschloß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schwenkachse (10) des Zentralverriegelungshebels (11) gleichzeitig die An
triebswelle des Zentralverriegelungsantriebs bildet.
5. Kraftfahrzeugschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schwenkachse (13) des Diebstahlsicherungshebels (12)
gleichzeitig die Antriebswelle des Diebstahlsicherungsantriebs bildet.
6. Kraftfahrzeugschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Innenbetätigungshebel (7) einen einseitig in Rückkehrrich
tung wirkenden Mitnehmer (14) für den Sperrklinkenhebel (S) aufweist.
7. Kraftfahrzeugschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Sperrklinkenhebel (5) eine Betätigungsnase (15) für den
Zentralverriegelungshebel (11) aufweist.
8. Kraftfahrzeugschloß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Betätigungsnase (15) des Sperrklinkenhebels (5) in Entsicherungsstellung
des Zentralverriegelungshebels (11) unmittelbar oder mit nur einem geringen
Spalt am Zentralverriegelungshebel (11) anliegt und daß der Zentralverriege
lungshebel (11) eine Ausnehmung (16) aufweist oder bildet, in die die Betäti
gungsnase (15) des Sperrklinkenhebels (5) in einem Überhub eintauchen
kann.
9. Kraftfahrzeugschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kupplungshebel (9) eine Betätigungsnase (17) ffir den Zen
tralverriegelungshebel (11) aufweist.
10. Kraftfahrzeugschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kupplungshebel (9) eine bewegungsbezogen gestaltete,
insbesondere bogenförmige Kulisse (18) aufweist, in die der Diebstahlsiche
rungshebel (12) mit einem Steuerungselement (19) eingreift, um den Kupp
lungshebel (9) zu steuern.
11. Kraftfahrzeugschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Zentralverriegelungshebel (11) eine Ausformung (21)
aufweist, die bei in Sicherungsstellung stehendem Zentralverriegelungshebel
(11) ein Einfallen des Kupplungshebels (9) in die kuppelnde Stellung verhin
dert.
12. Kraftfahrzeugschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Kupplungshebel (9) neben der entkuppelnden Dieb
stahlsicherungsstellung eine dieser in Richtung der kuppelnden Stellung
vorgelagerte entkuppelnde Kindersicherungsstellung aufweist, in die er mit
tels des Diebstahlsicherungsantriebs und/oder mittels eines Kindersiche
rungselementes oder Kindersicherungsantriebes bringbar ist und in der der
Zentralverriegelungshebel (11) aus der Sicherungsstellung durch Betätigen
des Innenbetätigungshebels (7) mechanisch in die Entsicherungsstellung
bringbar ist.
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