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DE19649502A1 - Präsentationsvorrichtung - Google Patents

Präsentationsvorrichtung

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Publication number
DE19649502A1
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DE
Germany
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housing part
presentation
presentation device
plate
drive
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DE19649502A
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English (en)
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DE19649502C2 (de
Inventor
Mehmed Altun
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Individual
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Publication of DE19649502A1 publication Critical patent/DE19649502A1/de
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F27/00Combined visual and audible advertising or displaying, e.g. for public address
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/10Rotary show cases or cabinets
    • A47F3/11Rotary show cases or cabinets having mechanical drive

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Präsentationsvorrichtung zur Schaustellung von Gegen­ ständen inbesondere für Werbezwecke gemäß den Gattungsmerkmalen des Anspruches 1.
Präsentationsvorrichtungen der genannten Art werden in mannigfaltiger Aus­ gestaltung auf zahlreichen Gebieten der Innen- und Außenwerbung eingesetzt. Sie können beispielsweise aus einem Gehäuseunterteil mit aufgesetztem durchsichtigen Glasgehäuseoberteil bestehen. Unter dem Glasgehäuseoberteil werden die zu prä­ sentierenden Objekte staubgeschützt und dem unmittelbaren Zugriff der Kundschaft entzogen ausgestellt. Derartige Präsentationsvorrichtungen besitzen jedoch den Nachteil, die Aufmerksamkeit des Publikums nur in beschränktem Maße auf sich bzw. auf die von den Präsentationsvorrichtungen zur Schau gestellten Gegenstände lenken zu können. Die mit derartigen Vorrichtungen beabsichtigte verkaufsfördernde Wirkung für die dargestellten Produkte liegt folglich oft nicht im wirtschaftlich günstigen Rahmen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es von daher, eine Präsentationsvorrichtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die aufgrund ihrer besonderen technischen Merkmale besondere werbetechnische Eigenschaften besitzt sich wirtschaftlich einsetzen läßt und in allen Bereichen des öffentlichen wie auch des privaten Lebens problemlos einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß unter Zugrundelegung der gattungsbildenden Merkmale dadurch gelöst, daß das Gehäuseoberteil an seiner dem Gehäuseunterteil abgewandten Oberseite mit motorisch bewegbaren Abdeckplatten versehen ist, daß im Inneren des Gehäuseoberteils ein vertikal bewegbarer Präsentationsteller angeordnet ist und das Gehäuseoberteil und Gehäuseunterteil durch einen Drehan­ trieb gegeneinander verdrehbar sind.
Durch diesen erfindungsgemäßen Aufbau entsteht eine kompakte Vorrichtung, die aufgrund ihres multifunktionalen Prinzips durch besondere visuelle Aktivität die op­ timale und besonders verkaufsfördernde Präsentation eines beliebigen Produktes ermöglicht. Die besondere Effektivität der Vorrichtung ergibt sich daraus, daß ein zunächst im Innern der Vorrichtung verborgenes, dort auf dem Präsentierteller be­ findliches Produkt eventuell unter Zuhilfenahme klanglicher und sprachlicher Mittel in einem mehrstufigen Vorgang dem Betrachter zugänglich gemacht wird. Dies geschieht dadurch, daß zunächst die auf der Oberseite des Gehäuseoberteils liegenden Abdeckplatten einzeln oder gemeinsam aufgeklappt werden. In einem weiteren Schritt wird danach der im Inneren des Gehäuseoberteils befindliche Präsentationsteller durch eine Öffnung, die durch die erwähnten Abdeckplatten verschlossen war, an die Oberfläche des Gehäuseoberteils gefahren und das darauf befindliche Produkt somit für den Betrachter sichtbar. Die zusätzliche Drehbewe­ gung des Gehäuseoberteils unterstützt die Gesamtwirkung der Präsentationsvor­ richtung und steigert zusätzlich die Aufmerksamkeit des betrachtenden Publikums. Derartige erfindungsgemäße Präsentationsvorrichtungen lassen sich sowohl im Einzelhandel, aber auch im Fernsehen oder im privaten Rahmen bei Geburtstagen, Hochzeiten oder ähnlichem einsetzen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche.
Es hat sich insbesondere als vorteilhaft erwiesen, zusätzlich zu der Drehbewegung des Gehäuseoberteils gegenüber dem feststehenden Gehäuseunterteil den Präsen­ tationsteller mit einem separaten Drehantrieb zu versehen. Durch die zusätzliche Drehbewegung des Präsentationstellers, die in besonders vorteilhafter Ausgestal­ tung gegenläufig zu derjenigen des Gehäuseoberteils sein kann, führt durch den Bewegungsablauf zu einer zusätzlichen Erhöhung des Aufmerksamkeitsgrades des anzusprechenden Publikums.
Darüber hinaus kann es zweckmäßig sein, die an der Oberseite des Gehäuseober­ teils befindlichen Abdeckplatten mit je einem einzeln steuerbaren Antrieb zu verse­ hen. Auf diese Weise kann der Ablauf der Öffnung der Präsentationsvorrichtung variiert werden, in dem beispielsweise die einzelnen Abdeckplatten nacheinander in ihre Öffnungsposition gebracht werden und sich nach Beendigung auch nacheinan­ der wieder schließen.
Eine besonders kostengünstige Ausgestaltung des Antriebs besteht darin, diesen aus einer mehrstufigen Getriebebaueinheit aufzubauen, die mindestens eine Schneckengetriebestufe und eine Stirnradgetriebestufe aufweist.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung sieht vor, den Präsentationsteller mit mindestens einer Aufnahmehalterung für eine senkrechte Trennwandung zu versehen. Zum einen kann eine derartige Trennwand zur Abgren­ zung zweier dazustellender Produkte dienen, die jeweils auf einer Hälfte des Prä­ sentationstellers dargeboten werden. Darüber hinaus bietet die Aufnahmehalterung die Möglichkeit, unterschiedliche Trennwände mit unterschiedlichen Werbeträgern zu versehen, wobei eine schnelle und problemlose Auswechslung der Werbehin­ weise auf die zu präsentierenden Produkte möglich ist.
Eine weitere besonders kostengünstige und konstruktiv einfache Ausgestaltung be­ steht darin, den Präsentationsteller in zwei gegenüberliegenden, vertikal an der In­ nenwandung des Gehäuseoberteils angeordneten Schiebeführungen aufzunehmen. Durch diese konstruktive Gestaltung ist ein sicheres Auf- und Abgleiten des Präsen­ tationstellers innerhalb des Gehäuseoberteils möglich, eine derartige Konstruktion bietet darüber hinaus den Vorteil eines besonders platzsparenden Aufbaus, was sich positiv auf die möglichen Größenabmaße des Präsentationstellers auswirkt. Der Hubantrieb des Tellers ist so ausgelegt, daß eine stufenlose Regulierung der Hub­ geschwindigkeit möglich ist.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Präsentationsvorrichtung im Vorführzustand.
Fig. 2 eine schematische Schnittdarstellung durch das Gehäuseoberteil der Präsentationsvorrichtung entsprechend der Fig. 1 mit abgenommenen Abdeckklappen.
Fig. 3 Präsentationsvorrichtung entsprechend Fig. 1 mit geschlossenen Abdeckklappen im Teilschnitt.
Fig. 4 Präsentationsvorrichtung entsprechend Fig. 1 mit halbgeöffneten Abdeckklappen im Teilschnitt.
Fig. 5 Schnitt B-B aus Fig. 1
Fig. 6a und b Draufsicht und Seitenansicht der Getriebebaueinheit zum Antrieb der Abdeckklappen.
Die in Fig. 1 dargestellte erfindungsgemäße Vorrichtung weist ein Gehäuse 1 auf, welches aus einem Gehäuseunterteil 2 und einem Gehäuseoberteil 3 besteht sowie einen aus dem Gehäuse 1 ausfahrbaren Präsentationsteller 4 beinhaltet. Das Gehäuse kann beispielsweise aus Plexiglas, Opalglas oder aus einem an der Außenseite verspiegelten anderen Material gefertigt sein. Im Gehäuseunterteil 2 ist eine Audioanlage 5 sowie eine elektronische Steuerung 6 untergebracht, wobei die elektronische Steuerung von außen programmierbar ist, um entsprechend dem zu präsentierenden Produkt einen geeigneten Präsentationsablauf festzulegen.
Natürlich ist es auch denkbar, die Programmierung und Steuerung über eine Fernbedienung vorzunehmen.
An der Oberseite des Gehäuseoberteils 3 befinden sich vier Abdeckplatten 7, die im wesentlichen dreieckförmig gestaltet sind und die gesamte Oberseite des Gehäuse­ oberteils 3 der Präsentationsvorrichtung in geschlossenem Zustand abdecken, wie dies die Fig. 3 zeigt. In Fig. 1 sind die Abdeckklappen 7 in einer waagerechten Öffnungsposition dargestellt, bei der die Spitzen der im wesentlichen dreieckförmi­ gen Abdeckklappen nach außen weisen. Die Abdeckklappen 7 sind, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist, einzeln über Antriebsgetriebebaueinheiten 8 bewegbar, wobei die Antriebsgetriebebaueinheiten 8 im oberen Bereich des Gehäuseoberteils in den vier Ecken des Gehäuses angeordnet sind. Die Verbindung zwischen Abdeckklap­ pen 7 und Getriebebaueinheit 8 erfolgt über eine drehbare Betätigungsstange 9.
Durch die Einzelsteuerung der Abdeckklappen 7 lassen diese sich ausgehend von geschlossenen Zustand, in der diese auf der Oberseite des Gehäuseoberteils 3 auf­ liegen, in jede beliebige gewünschte Position bewegen. So ist es denkbar, neben der in Fig. 1 dargestellten waagerechten Position der Abdeckklappen 7 diese noch weiter zu schwenken, so daß sie an den Seitenwänden des Gehäuseoberteils 3 an­ liegen. Auf diese Weise wird eine potentielle Verletzungsgefahr durch die seitlich abstehenden Kanten der Abdeckkanten zuverlässig ausgeschlossen.
In geöffnetem Zustand geben die Abdeckklappen eine an der Oberseite befindliche im wesentlichen kreisförmige Öffnung 10 frei. Aus dieser Öffnung tritt der Präsenta­ tionsteller 4 hindurch nach oben, der in diesem Ausführungsbeispiel mit zwei Auf­ nahmehalterungen 11 versehen ist, an denen Trennwände befestigbar sind. Die Aufnahmehalterungen 11 sind so gestaltet und miteinander verbunden, daß sie ei­ nen kuppelartigen Aufbau über dem Präsentationsteller bilden. Durch diese Ausge­ staltung lassen sich ohne großen Arbeitsaufwand zusätzliche Werbemittel wie bei­ spielsweise Girlanden, Werbeschilder oder dergleichen am Präsentationsteller 4 anbringen.
Aus der Schnittdarstellung der Fig. 2 wird deutlich, daß der Präsentationsteller mit einem Drehantrieb 12 versehen ist, der an der Unterseite des Präsentationstellers 4 für den Betrachter unsichtbar angeordnet ist und die unabhängige Drehbewegung des Tellers 4 gegenüber dem Gehäuseoberteil 3 ermöglicht. Der Präsentationsteller 4 ist darüber hinaus mit einer Quertraverse 13 versehen, die über den Durchmesser des Tellers seitlich hinausragt und in zwei an der Innenseite des Gehäuseoberteils 3 senkrecht angeordnete Schiebeführungen 14, 15 eingreift. Diese Schiebeführungen 14, 15 ermöglichen eine Vertikalbewegung des Präsentationstellers 4, so daß dieser in das Gehäuseinnere vollständig hineingleiten und nach dem Schließen der Abdeckklappen für den Betrachter vollständig unsichtbar ist. Der Antrieb für die Hubbewegung des Präsentationstellers 4 ist im unteren Bereich des Gehäuseteils 3 angeordnet und in der Fig. 2 als Blackbox dargestellt und mit der Kennziffer 16 versehen.
Aus Fig. 2 ist zusätzlich zu ersehen, daß sich im Gehäuseunterteil 2 ein zusätzli­ cher Antrieb 17 befindet, der eine Drehbewegung des gesamten Gehäuseoberteils 3 gegenüber dem stillstehenden Gehäuseunterteil 2 ermöglicht. Der Antrieb 17 und der Drehantrieb 12 sind so ausgelegt, daß üblicherweise eine gegenläufige Drehung des Präsentationstellers 4 gegenüber dem Gehäuseoberteil 3 stattfindet. Die Ein­ stellung der Drehgeschwindigkeit sowie der Drehrichtung ist jedoch über die elek­ tronische Steuerung 6 im Gehäuseunterteil einstellbar. Die Regelung durch Steuerimpulse sowie die elektrische Stromversorgung für den Hubantrieb 16 des Präsentationstellers 4, den Drehantrieb 12 sowie die einzelnen Antriebseinheiten 8 erfolgt über Schleifkontakte, die zwischen Gehäuseoberteil 3 und Gehäuseunterteil 2 angeordnet und hier nicht näher dargestellt sind. Die beiden Gehäuseteile lassen sich so auf einfache Weise auseinandernehmen, wie dies in Fig. 4 schematisch dargestellt ist, was insbesondere für Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten von großem Vorteil ist.
Fig. 5 gibt als Schnittdarstellung einen Ausschnitt der Abdeckklappe wieder, aus dem der Aufbau ersichtlich ist. Die Abdeckklappen 7 weisen jeweils eine Betäti­ gungsstange 9, einen Aufnahmewinkel 21 und eine Abdeckplatte 22 auf, wobei der Aufnahmewinkel 21 mit einer parallel zur Winkellängsachse verlaufenden Nut 23 zur Festlegung der Abdeckplatte versehen ist. Durch die Ausgestaltung der Nut ist ein leichter Austausch der Abdeckplatten möglich, um beispielsweise in kurzer Zeit eine Änderung der auf den Abdeckplatten aufgebrachten Werbung vornehmen zu können.
Die indirekte Befestigung der Abdeckplatte an der Betätigungsstange unter Zwi­ schenschaltung des Aufnahmewinkels ermöglicht eine gemeinsame Ebene von Präsentationsteller 4, um den Präsentationsteller 4 herum angeordneter Zwischen­ platte 24 und der außen sich anschließenden Abdeckklappe 7. Gleichzeitig kann die Abdeckklappe so ganz heruntergeklappt werden, daß sie zur Anlage an die senk­ rechte Wandung des Gehäuseoberteils 3 gelangt.
Das Gehäuseunterteil 2 kann entsprechend einer vorteilhaften Ausgestaltung an seiner Unterseite mit Rollen versehen werden, die die Beweglichkeit der Präsenta­ tionsvorrichtung erhöht, zusätzliche Tragegriffe 18 erleichtern darüber hinaus den Transport der Vorrichtung.
Die in den Ecken des Gehäuseoberteils 3 angeordneten Antriebsgetriebebaueinhei­ ten 8 sind zur Erzielung einer entsprechend langsamen Bewegung der Abdeckklap­ pen 7 mit einer speziellen Getriebebaueinheit versehen, die in Fig. 6a und b darge­ stellt ist. Es handelt sich dabei um ein zweistufiges Stirnradgetriebe, welches zu­ sammen mit der direkt auf dem Antriebsritzel des zugehörigen Elektromotors ange­ ordneten Schneckengetriebestufe eine ausreichende Untersetzung bewirkt um ein effektvolles langsames Öffnen der Abdeckklappen 7 zu realisieren. Das gesamte Stirnradgetriebe ist auf einer Aluminiummontageplatte 19 aufgebaut, in die vier Steckachsen eingelassen, auf die die Zahnräder der Getriebestufe montiert sind. Die gesamte Getriebebaueinheit läßt sich auf diese Weise einfach vormontieren und in ihrer Gesamtheit bei der Endmontage problemlos in die Ecken des Gehäuseober­ teils 3 einbauen.
Bezugszeichenliste
1
Gehäuse
2
Gehäuseunterteil
3
Gehäuseoberteil
4
Präsentationsteller
5
Audioanlage
6
elektronische Steuerung
7
Abdeckklappe
8
Antriebseinheit
9
Betätigungsstange
10
Öffnung
11
Aufnahmehalterung
12
Drehantrieb
13
Quertraverse
14
Schiebeführung
15
Schiebeführung
16
Hubantrieb
17
Antrieb
18
Tragegriff
19
Montageplatte
20
Steckachse
21
Aufnahmewinkel
22
Abdeckplatte
23
Nut
24
Zwischenplatte

Claims (7)

1. Präsentationsvorrichtung zur Schaustellung von Gegenständen insbesondere zu Werbezwecken mit einem Gehäuseoberteil und einem Gehäuseunterteil dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseoberteil (3) an seiner dem Gehäuseunterteil (2) abgewandten Oberseite mit motorisch bewegbaren Abdeckklappen (7) versehen ist, daß im Inneren des Gehäuseoberteils (3) ein vertikal bewegbarer Präsentationsteller (4) angeordnet ist und das Gehäuseoberteil (3) und Gehäuseunterteil (2) durch einen Drehantrieb (17) gegeneinander verdrehbar sind.
2. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Präsentationsteller (4) einen separaten Drehantrieb (12) aufweist.
3. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckklappen (7) mit je einem separat steuerbaren Antrieb (8) versehen sind.
4. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (8) aus einem Antriebsmotor und einem mehrstufigen Getriebebaueinheit besteht, die mindestens eine Schneckengetriebestufe und eine Stirnradgetriebestufe aufweist.
5. Präsentationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Präsentationsteller (4) mindestens eine Aufnahmehalterung (11) für eine senkrechte Trennwandung aufweist.
6. Präsentationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Präsentationsteller (4) in zwei gegenüberliegenden, vertikal an der Innenwandung des Gehäuseoberteils (3) angeordneten Schiebeführun­ gen (14, 15) aufgenommen ist.
7. Präsentationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Abdeckklappen (7) jeweils eine Betätigungsstange (9), einen Aufnahmewinkel (21) und eine Abdeckplatte (22) aufweisen, wobei der Aufnahmewinkel (21) mit einer parallel zur Winkellängsachse verlaufenden Nut (23) zur Festlegung der Abdeckplatte (22) versehen ist.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1680301U (de) * 1954-03-31 1954-07-22 Leonhard Monheim Fa Schaustellungsvorrichtung fuer warenpackungen oder warenschaupackungen.
DE29516312U1 (de) * 1995-10-14 1995-12-14 Dheus, Jörg, 82377 Penzberg Tisch zum Präsentieren von Objekten mit einer über einen Seilzug o.dgl. und daran angebrachten Gewichten höhenverstellbaren Präsentationsanrichte

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1680301U (de) * 1954-03-31 1954-07-22 Leonhard Monheim Fa Schaustellungsvorrichtung fuer warenpackungen oder warenschaupackungen.
DE29516312U1 (de) * 1995-10-14 1995-12-14 Dheus, Jörg, 82377 Penzberg Tisch zum Präsentieren von Objekten mit einer über einen Seilzug o.dgl. und daran angebrachten Gewichten höhenverstellbaren Präsentationsanrichte

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