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DE102008003816A1 - Röntgeneinrichtung umfassend einen vorzugsweise an einem Roboterarm drehgelagerten C-Bogen - Google Patents

Röntgeneinrichtung umfassend einen vorzugsweise an einem Roboterarm drehgelagerten C-Bogen Download PDF

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DE102008003816A1
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Abstract

Röntgeneinrichtung, umfassend einen vorzugsweise an einem Roboterarm drehgelagerten C-Bogen, an dem eine Strahlungsquelle und ein Strahlungsempfänger angeordnet sind, wobei das Innere des zumindest abschnittsweise hohlen C-Bogens (14) von wenigstens einer Zugangsseite (18) her zur Ermöglichung einer Integration zumindest eines Teils von dem Betrieb der Strahlungsquelle (15) und des Strahlungsempfängers (16) dienenden Elektronikkomponenten (21) im Bogeninneren (19) zugänglich ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Röntgeneinrichtung umfassend einen vorzugsweise an einem Roboterarm drehgelagerten C-Bogen, an dem eine Strahlungsquelle und ein Strahlungsempfänger angeordnet sind.
  • Bei bekannten Röntgeneinrichtungen ist der C-Bogen über eine Drehführung um eine üblicherweise horizontal stehende Achse drehbar an einem zumeist bodenseitig aufstehenden Stativ angeordnet. In der Drehführung ist der C-Bogen längs seiner bogenförmigen Führungsbahn um ein Isozentrum drehbar. Vor allem bei Anwendungen, bei denen der C-Bogen mit beachtlicher Geschwindigkeit längs der Drehführung verschoben wird, muss ein besonders leichter C-Bogen verwendet werden, um eine möglichst gute Dynamik zu erreichen. Als Beispiel ist hier eine Angiographie-Röntgeneinrichtung zu nennen. Aus diesem Grund werden üblicherweise C-Bögen aus Strangpressprofilen verwendet, die ein querschnittlich im Wesentlichen rechteckiges Hohlprofil aufweisen.
  • Anstelle eines Bodenstativs und der Anbindung des C-Bogens über die Drehführung, über welche Elemente die erforderlichen Bewegungsfreiheitsgrade für die Bogenbewegung und -positionierung realisiert werden, ist es bekannt, den C-Bogen an einem Industrie-Roboter mit einem Roboterarm und einer entsprechenden Steuerungseinrichtung anzuordnen. Bei einer solchen Ausgestaltung werden die benötigten Freiheitsgrade durch die sechs Bewegungsachsen des Roboters gewährleistet, in Verbindung mit einer Drehlagerung des C-Bogens am Roboterarm. Der C-Bogen ist hier unmittelbar am Roboterarm drehgelagert, was dazu führt, dass die dem Betrieb der Strahlungsquelle und des Strahlungsempfängers dienenden Elektronikkomponenten extern zum Roboterarm angeordnet beziehungsweise mitgeführt werden müssen, da anders als bei der Ausgestaltung mit einem Boden stativ mit Drehführung, wo diese Elektronikkomponenten stativseitig integriert sind, ein entsprechender Aufnahmeraum am Roboterarm nicht gegeben ist. Dies führt zu entsprechend aufwändigen Konstruktionen.
  • Der Erfindung liegt damit das Problem zugrunde, eine Röntgeneinrichtung anzugeben, bei der ein möglichst leichter C-Bogen zum Einsatz kommt, der auch einen vorteilhaften Einsatz in Verbindung mit einem Industrie-Roboter zur Bogenbewegung ermöglicht.
  • Zur Lösung dieses Problems ist bei einer Röntgeneinrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, dass das Innere des zumindest abschnittsweise hohlen C-Bogens von wenigstens einer Zugangsseite her zur Ermöglichung einer Integration zumindest eines Teils von dem Betrieb der Strahlungsquelle und des Strahlungsempfängers dienenden Elektronikkomponenten im Bogeninneren zugänglich ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Röntgeneinrichtung kommt ebenfalls ein hohler C-Bogen zum Einsatz, jedoch ist dieser von wenigstens einer Zugangsseite her offen gestaltet. Das heißt, dass infolge dieser ein oder bevorzugt mehrseitigen zumindest abschnittsweisen offenen Bogenausgestaltung das Gesamtgewicht des C-Bogens zwangsläufig abnimmt, wobei der C-Bogen in seiner Gestaltung natürlich entsprechend den geforderten Festigkeits- und Schwingungskriterien etc. ausgelegt ist. Diese sind jedoch trotz offener Konstruktion ohne weiteres einhalt- beziehungsweise erreichbar. Diese offene Struktur bietet darüber hinaus neben dem Vorteil der Gewichtsersparnis auch den besonderen Vorteil, dass grundsätzlich die Möglichkeit besteht, bei Verwendung des C-Bogens in Verbindung mit einem Industrie-Roboter beziehungsweise einem Roboterarm zumindest einen Teil oder näherungsweise alle Elektronikkomponenten, die dem Betrieb der Strahlungsquelle und des Strahlungsempfängers dienen, im Inneren des C-Bogens integrieren zu können. Denn anders als bei bisher bekannten, hohlen C-Bögen, die seitlich jedoch vollständig geschlossen sind, können bei Verwendung des erfindungsgemäßen C-Bogens die Elektronikkomponenten, bei denen es sich üblicherweise um relativ klein dimensionierte Bauteile oder Kabel handelt, im Bogeninneren verlegt werden. Sie müssen also nicht mehr separat angeordnet und über entsprechende Kabel- oder Steuerleitungsverbindungen etc. mit den bogenseitigen Betriebskomponenten verbunden werden, sondern werden mit dem C-Bogen bewegt. Da es sich aufgrund der hohen Integrationsdichte der Elektronikkomponenten um relativ leichte Bauteile handelt, das heißt, dass das Gewicht sämtlicher zu integrierender Elektronikkomponenten nicht allzu groß ist, ergibt sich eine nur relativ geringe Gewichtszunahme des C-Bogens, so dass nach wie vor die Anforderungen an die hohe Dynamik etc. trotz Integration der Elektronikkomponenten erreicht werden können.
  • Insgesamt bietet also der C-Bogen mit der offenen Struktur eine vorteilhafte Einsatzmöglichkeit sowohl bei bisher üblichen Röntgeneinrichtungen mit bodenseitigem Stativ, bei welcher Röntgeneinrichtung die Elektronikkomponente dann nicht im C-Bogen integriert sind, dieser jedoch gegenüber bisherigen Anlagen leichter ist, sowie auch einen Einsatzmöglichkeit bei neuartigen Roboter-Röntgengeräten, bei denen dann im Bogeninneren zumindest ein Teil oder alle Elektronikkomponenten integriert sind.
  • Der C-Bogen ist zweckmäßigerweise im Wesentlichen über seine gesamte Länge hohl und seitlich zugänglich, so dass hinreichend Aufnahmeraum gegeben ist, in dem die Elektronikkomponenten angeordnet werden können.
  • Für eine einfache Montage und Zugänglichkeit ist das Innere des C-Bogens zweckmäßigerweise von zueinander gegenüberliegenden Zugangsseiten her zugänglich, bevorzugt den beiden Seitenflächen bei einem querschnittlich gesehen rechteckigem Bogenprofil. Dies ermöglicht es, zu Montage- oder Wartungszwecken an die betreffenden Positionen von beiden Seiten her zu gelangen, was das Arbeiten einfacher macht.
  • Der C-Bogen selbst ist vorteilhafterweise an einer Zugangsseite fachwerkartig ausgeführt, das heißt, dort sind fachwerkartig angeordnete Streben vorgesehen, wobei dies bei einer beidseitigen offenen Bogenstruktur für beide Seiten gilt. Das heißt, die Fachwerkkonstruktion ist beidseits realisiert, vorzugsweise in gleicher Ausführung. Die entsprechende Struktur kann ohne weiteres hergestellt werden, nachdem der C-Bogen zweckmäßigerweise als Gussteil ausgeführt ist. Die Ausgestaltung der fachwerkartigen Struktur beziehungsweise die Anordnung der Streben ist einerseits hinsichtlich der Gewichtsoptimierung ausgewählt, um also möglichst viel Material einzusparen, andererseits ist die Strebenanordnung zur Erzielung der gewünschten mechanischen Eigenschaften ausgelegt. Vornehmlich im Bereich niedriger mechanischer Spannungen beziehungsweise Belastungen kann Material eingespart werden, während in Bereichen höherer mechanischer Belastung entsprechende Streben in geeigneter winkliger Anordnung zueinander beziehungsweise zu den anderen Bogenabschnitten vorgesehen sind. Die Auslegung der Struktur richtet sich nach den gegebenen geometrischen und mechanischen Vorgaben.
  • Alternativ zur Verwendung einer fachwerkartigen Struktur an einer oder zwei einander gegenüberliegenden Seiten ist es auch denkbar, den C-Bogen in seinem Inneren über Trennwände kassettenartig zu unterteilen. Auch eine solche Struktur kann ohne weiteres mit einem Gussteil realisiert werden. Diese Kassettenform, die beispielsweise von einer Seite her zugänglich ist, ermöglicht ebenfalls eine Integration einer Vielzahl benötigter Elektronikkomponenten. Die Zwischenwände sind vorzugsweise zumindest abschnittsweise geöffnet, um Verbindungs- oder Versorgungsleitungen hindurchzulegen etc. Hier ist die Zugangsseite vorzugsweise vollständig offen, nachdem die Stabilität über ausgebildete Trennwände in Verbindung mit den anderen drei geschlossenen Seitenwänden realisiert wird.
  • Die oder jede Zugangsseite ist schließlich zweckmäßigerweise mit einer lösbaren Verkleidung geschlossen, die jedoch zu Montage- oder Wartungszwecken auf einfache und schnelle Weise entfernt werden kann.
  • Aus fertigungstechnischer Sicht ist es zweckmäßig, den Bogen aus zwei separaten, miteinander zur Bogenform verbundenen Bogenabschnitten auszuführen, wobei im eingebauten Zustand an einem Bogenabschnitt die Strahlungsquelle und am anderen Bogenabschnitt der Strahlungsempfänger angeordnet ist.
  • Bei bekannten Röntgeneinrichtungen ist üblicherweise eine Hubeinrichtung vorgesehen, mittels welcher der Strahlungsempfänger längs der Achse des Zentralstrahls, also der Achse, die die Strahlungsquelle unmittelbar mit dem Strahlungsdetektor verbindet, beweglich ist. Hierüber kann der Film-Fokus-Abstand zwischen Strahlungsquelle und Strahlungsempfänger variiert werden. Bei bekannten Geräten befindet sich die Hubeinrichtung unmittelbar am Bogenende an dem Strahlungsempfänger selbst, was aus Gewichtsgründen und hinsichtlich der Lage des Bogenschwerpunkts nicht immer optimal ist. Ferner steht die Hubeinrichtung radial gesehen relativ weit nach außen, was die Bewegungsfreiheit begrenzt. Eine zweckmäßige Weiterbildung sieht deshalb bei Einsatz eines seitlich zugänglichen, hohlen Bogens vor, die Bogenabschnitte mittels einer im Bogeninneren angeordneten Hubeinrichtung relativ zueinander bewegen zu können. Das heißt, der erfindungsgemäße offene Bogen ermöglicht die Integration der Hubeinrichtung in den Bogen selbst, vorzugsweise im Bereich benachbart zur Drehachslagerung des C-Bogens vorzugsweise am Roboterarm, so dass sich der Schwerpunkt optimieren lässt, der dann möglichst nahe der Drehachse selbst liegt, was für eine noch bessere Bewegungsdynamik vorteilhaft ist. Das Gewicht an dem den Strahlungsempfänger tragenden Bogenende wird folglich nicht mehr zu einem beachtlichen Teil von der Hubeinrichtung bestimmt, sondern lediglich noch von der dort befindlichen Strahlungsquelle, nachdem die Hubeinrichtung im Bogeninneren an dessen Drehanbindung beispielsweise am Roboterarm angeordnet ist. Auch ist der C-Bogen im Bereich des Strahlungsempfängers nicht mehr seitlich ausladend, vielmehr wird seine Form im Wesentlichen durch die Geometrie des Bogens selbst bestimmt.
  • Der C-Bogen selbst ist zweckmäßigerweise über einen Bogenabschnitt drehgelagert, während der andere Bogenabschnitt am oder in diesem geführt ist. Es kommen also keine zusätzlichen aufwändigen Lage- oder Befestigungsmechaniken zum Einsatz, vielmehr dient der eine C-Bogenabschnitt, der bezogen auf die Hubbewegung lagefest ist und bezüglich welchem der andere C-Bogen mittels der Hubeinrichtung verschoben wird, unmittelbar zur Befestigung am Roboterarm. Hierzu sind an diesem Bogenabschnitt entsprechende Befestigungsmöglichkeiten vorgesehen beziehungsweise angeordnet. Der andere Bogenabschnitt ist an oder in diesem ersten Bogenabschnitt linear verschiebbar geführt, kann also über die Hubeinrichtung diesbezüglich linear bewegt werden, so dass sie eine lineare Bewegung der Strahlungsquelle relativ zum Strahlungsdetektor ergibt. Zur Linearführung sind zweckmäßigerweise Führungsschienen vorgesehen, vorzugsweise am lagefesten Bogenabschnitt, auf welchen Führungsschienen entsprechende Führungsabschnitte des jeweils anderen Bogenabschnitts laufen.
  • Die Hubeinrichtung umfasst zweckmäßigerweise einen Antriebsmotor und eine über diesen betätigbare Hubmechanik, wobei dem Antriebsmotor zweckmäßigerweise ein Über- oder Untersetzungsgetriebe nachgeschaltet ist, je nach dem, wie der Antriebsmotor beziehungsweise die Hubmechanik ausgelegt ist.
  • Letztere kann ein über den Antriebsmotor beziehungsweise ein nachgeschaltetes Getriebe antreibbares stationäres Zahnrad und eine an dem zu bewegenden Bogenabschnitt angeordnete Zahnstange, mit der das Zahnrad kämmt, umfassen. Alternativ kann die Hubmechanik auch eine über den Antriebsmotor antreibbare stationäre Gewindespindel aufweisen, auf der wenigstens eine mit dem zu bewegenden Bogenabschnitt verbundene Gewindemutter läuft. Diese Aufzählung verschiedener Mechanikausgestaltungen ist nicht abschließend, denkbar sind beliebige Mechanikausführungen, die einerseits kleinbauend sind, um in den Bogen integriert werden zu können, und die andererseits einen hinreichenden Hub ermöglichen.
  • Alternativ zur Verwendung rein mechanischer Hubeinrichtungen ist es auch denkbar, eine solche unter Verwendung eines elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch betätigbaren Stellzylinders auszuführen, der mit beiden Bogenabschnitten gekoppelt ist.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem im Folgenden beschriebenen Ausführungsbeispiel sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
  • 1 eine Prinzipdarstellung einer erfindungsgemäßen Röntgeneinrichtung umfassend einen C-Bogen, der an einem Industrie-Roboter angeordnet ist, und
  • 2 eine vergrößerte Prinzipdarstellung des C-Bogens, teilweise im Schnitt.
  • 1 zeigt eine erfindungsgemäße Röntgeneinrichtung 1 umfassend einen Industrie-Roboter 2, mit einem Roboterarm 3, der auf einer Basis 4, die hier bodenseitig angeordnet ist, aufgenommen ist. Der Roboterarm ist an der Basis um eine Vertikalachse 5 insgesamt drehbar. Er ist an der Basis 4 über einen ersten Roboterarm 6 an einem um die Vertikalachse drehbaren Basisteil 7 aufgenommen, an dem er ferner um eine horizontale Achse 8 schwenkbar ist. Am ersten Roboterarm 6 befindet sich ein zweiter Roboterarm 9, der an ihm um eine zweite horizontale Achse 10 schwenkbar ist. Der zweite Roboterarm 9 besteht aus dem ersten Armabschnitt 9a, der am ersten Roboterarm 6 angeordnet ist, sowie einem zweiten Armabschnitt 9b, der seinerseits um eine weitere Achse 11 relativ zum Armabschnitt 9a verdrehbar ist. Am Armabschnitt 9b befindet sich ferner eine C-Bogenaufnahme 12, die um die Achse 13 drehbar ist. Der C-Bogen 14, an dem eine Strahlungsquelle 15 sowie ein Strahlungsempfänger 16 angeordnet sind, ist seinerseits an der C-Bogenaufnahme 12 um eine weitere Drehachse 17 drehbar. Insgesamt ist hier also ein 6-Achsen-System angegeben, das eine freie Bewegung des C-Bogens 14 im Raum ermöglicht.
  • Der C-Bogen 14 ist in 2 im Detail dargestellt. Der C-Bogen 14 weist ersichtlich eine offene Struktur auf und ist in seinem Inneren hohl. Zwei gegenüberliegende Seiten (in der Seitenansicht in 2 ist naturgemäß nur die eine Seite sichtbar) sind offen, das heißt, es sind entsprechende Zugangsseiten 18 realisiert, über die Zugang in das Bogeninnere 19 gegeben ist. Die beiden einander gegenüberliegenden Zugangsseiten weisen eine fachwerkartige Struktur beziehungsweise fachwerkartig angeordnete Streben auf, deren Dimensionierung und Anordnung so gewählt ist, dass sich eine bestmögliche Steifigkeit bei geringstem Materialeinsatz realisieren lässt. Diese beiden Zugangsseiten 18, die üblicherweise mit entsprechenden Verkleidungen geschlossen sind, ermöglichen es nun, Elektronikkomponenten 21, von denen hier exemplarisch Verschiedene dargestellt sind, im Inneren des C-Bogens 14 integrieren zu können. Diese Elektronikkomponenten 21 dienen dem Betrieb der Strahlungsquelle 15 und des Strahlungsdetektors 16. Bei diesen Elektronikkomponenten kann es sich um beliebige Komponenten oder auch Kabel etc. handeln. Sie werden über geeignete Befestigungsmittel an den Streben 20 oder den verbleibenden Seitenwänden 22 des C-Bogens befestigt.
  • Der C-Bogen 14 selbst besteht aus zwei Bogenabschnitten 23, 24, die vorzugsweise jeweils als Metallgussteile ausgeführt sind, um die Fachwerkstruktur auf einfache Weise ausbilden zu können. Der Bogenabschnitt 24 weist einen Befestigungsabschnitt 25 auf, über den er mit einem geeigneten Befestigungsflansch 26 an der C-Bogenaufnahme 12 des Roboterarms 3 angeordnet werden kann. Dieser Befestigungsabschnitt 25 kann integraler Bestandteil des Bogenabschnitts 24 sein, er kann aber auch als separates Gussteil mit dem zweiten, die offene Zugangsseite 18 aufweisenden Bogenteil verbunden werden, um in der Gesamtheit dann den ersten Bogenabschnitt 24 zu bilden.
  • Der Bogenabschnitt 23 ist über eine Hubeinrichtung 27, die wiederum im Inneren des C-Bogens integriert ist, relativ zum lagefest an der C-Bogenaufnahme 12 angeordneten Bogenabschnitt 24 linear verschiebbar. Hierüber ist es möglich, den Abstand des Strahlungsdetektors 16 relativ zur Strahlungsquelle 15 durch Verschieben des Strahlungsdetektors 16 längs des Zentralstrahls Z zu variieren. Die Hubeinrichtung 27 umfasst hierzu einen Antriebsmotor 28, dem ein Getriebe 29 nachgeschaltet ist, über das ein Zahnrad 30 angetrieben wird. Diese Hubmechanik, bestehend aus dem Antriebsmotor 28, dem Getriebe 29 und dem Zahnrad 30, ist lagefest am Bogenabschnitt 24 angeordnet. Das Zahnrad 30 kämmt mit einer Zahnstange 31, die am Bogenabschnitt 23 angeordnet ist. Am Bogenabschnitt 24 beziehungsweise seinem Befestigungsabschnitt 25 sind einander gegenüberliegende Führungsschienen 32 ausgebildet, auf denen entsprechende Laufelemente 33 des beweglichen Bogenabschnitts 23 laufen. Hierüber wird eine exakte Linearführung der Bogenabschnitte 23 und 24 zueinander realisiert. Je nach Ansteuerung des Antriebsmotors 28 über die den gesamten Betrieb der Röntgeneinrichtung 1 steuernde Steuerungseinrichtung, die hier nicht näher dargestellt ist, jedoch selbstverständlicherweise vorhanden ist, kann die Bewegung des Zahnrads 30 sowohl hinsichtlich der Drehrichtung als auch der Drehgeschwindigkeit variiert werden, worüber die Bewegungsgeschwindigkeit und Bewegungsrichtung des den Strahlungsempfänger 16 tragenden Bogenabschnitt 23 variiert werden kann. Selbstverständlich ist eine geeignete, hier nicht näher gezeigte Positionssensorik gegeben, die die exakte Positionierung des Bogenabschnitts 23 und damit des Strahlungsempfängers 16 relativ zur Strahlungsquelle 15 erfasst, wobei die Ansteuerung der Hubeinrichtung 27 in Abhängigkeit einer solchen Positionserfassung erfolgen kann.
  • Wenngleich hier ein Zahnstangenantrieb dargestellt ist, wäre gleichermaßen auch die Integration eines Spindelantriebs denkbar. Über den Antriebsmotor würde dann eine Antriebsspindel gedreht werden, auf der eine oder mehrere geeignete Spin delmuttern, die mit dem Bogenabschnitt 23 verbunden wären, laufen. Der Bogenabschnitt 23 wäre wiederum über geeignete Linearführungen (Führungsschienen 32, Laufelemente 33) linear geführt. Auch wäre es denkbar, an Stelle einer fachwerkartigen Strebenstruktur das Bogeninnere mit Trennwänden kassettenartig zu unterteilen, also eine Art Einschubfächer, die von der Seite her offen sind, zu gestalten. In diese kassettenartigen Einschubfächer können dann die Elektronikkomponenten 21 integriert werden. Um Kommunikations- oder Versorgungsleitungen durch das Bogeninnere ziehen zu können, werden diese Trennwände lokal durchbrochen. Selbstverständlich käme auch hier eine entsprechende Seitenverkleidung zum Einsatz.
  • Insgesamt bietet der erfindungsgemäß verwendete C-Bogen die Möglichkeit, beachtlich Gewicht einzusparen, resultierend aus der offenen Bogenstruktur. Die Integration der Hubeinrichtung in das Bogeninnere im unmittelbaren Bereich zur Drehachse 17, um welche der C-Bogen 14 relativ zur Bogenaufnahme 12 drehbar ist, ist weiterhin hinsichtlich der Optimierung des Bogenschwerpunkts von Vorteil. Die Hubeinrichtung 27 befindet sich in unmittelbarer Umgebung der Befestigung des C-Bogens am Roboterarm, die Linearbewegungsachse, längs welcher der Bogenabschnitt 23 und damit der Strahlungsempfänger 16 relativ zum Bogenabschnitt 24 beziehungsweise der Strahlungsquelle 15 bewegbar ist, steht bei dieser Anordnung senkrecht auf der Drehachse 17. Ein weiterer Vorteil der Integration der Hubeinrichtung 27 in das Bogeninnere im Bereich der Drehanbindung zum Roboterarm liegt ferner darin, dass der C-Bogen an der Detektorseite nicht mehr so hoch aufbaut, wie bei bekannten Röntgeneinrichtungen. Denn üblicherweise bedurfte die bei bekannten Röntgeneinrichtungen am Bogenende angeordnete Hubeinrichtung eines beachtlichen Bauraums, das heißt, sie erstreckte sich radial gesehen vom Bogenäußeren weg. Dies war mitunter für eine Bogenbewegung ein begrenzender Faktor, das heißt, dass manche Bogenpositionen infolge des weiter ausladenden Bogens nicht angefahren werden konnten.
  • 1
    Röntgeneinrichtung
    2
    Industrie-Roboter
    3
    Roboterarm
    4
    Basis
    5
    Vertikalachse
    6
    Roboterarm
    7
    Basisteil
    8
    horizontale Achse
    9
    Roboterarm
    9a
    Armabschnitt
    9b
    zweiter Armabschnitt
    10
    zweite horizontale Achse
    11
    weitere Achse
    12
    C-Bogenaufnahme
    13
    Achse
    14
    C-Bogen
    15
    Strahlungsquelle
    16
    Strahlungsempfänger
    17
    Drehachse
    18
    Zugangsseiten
    19
    Bogeninnere
    20
    Streben
    21
    Elektronikkomponenten
    22
    Seitenwände
    23
    Bogenabschnitt
    24
    Bogenabschnitt
    25
    Befestigungsabschnitt
    26
    Befestigungsflansch
    27
    Hubeinrichtung
    28
    Antriebsmotor
    29
    Getriebe
    30
    Zahnrad
    31
    Zahnstange
    32
    Führungsschienen
    33
    Laufelemente

Claims (8)

  1. Röntgeneinrichtung umfassend einen vorzugsweise an einem Roboterarm drehgelagerten C-Bogen, an dem eine Strahlungsquelle und ein Strahlungsempfänger angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Innere des zumindest abschnittsweise hohlen C-Bogens (14) von wenigstens einer Zugangsseite (18) her zur Ermöglichung einer Integration zumindest eines Teils von dem Betrieb der Strahlungsquelle (15) und des Strahlungsempfängers (16) dienenden Elektronikkomponenten (21) im Bogeninneren (19) zugänglich ist.
  2. Röntgeneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der C-Bogen (14) im Wesentlichen über seine gesamte Länge hohl und seitlich zugänglich ist.
  3. Röntgeneinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Innere (19) des C-Bogens (14) von zwei einander gegenüberliegenden Zugangsseiten (18) her zugänglich ist.
  4. Röntgeneinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der C-Bogen (14) an einer Zugangsseite (18) fachwerkartig angeordnete Streben (20) aufweist.
  5. Röntgeneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der C-Bogen (14) im Inneren über Trennwände kassettenartig unterteilt ist.
  6. Röntgeneinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die oder jede Zugangsseiten (18) mittels einer lösbaren Verkleidung geschlossen ist.
  7. Röntgeneinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der C-Bogen aus zwei separaten, miteinander zur Bogenform verbundenen Bogenabschnitten (23, 24) besteht, wobei am einen Bogenabschnitt (24) die Strahlungsquelle (15) und am anderen Bogenabschnitt (23) der Strahlungsempfänger (16) angeordnet ist.
  8. Röntgeneinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bogenabschnitte (23, 24) mittels einer im Bogeninneren (19) angeordneten Hubeinrichtung (27) relativ zueinander bewegbar sind.
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