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DE19647827A1 - Verfahren zur Herstellung einer Leuchtstofflampe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Leuchtstofflampe

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DE19647827A1
DE19647827A1 DE19647827A DE19647827A DE19647827A1 DE 19647827 A1 DE19647827 A1 DE 19647827A1 DE 19647827 A DE19647827 A DE 19647827A DE 19647827 A DE19647827 A DE 19647827A DE 19647827 A1 DE19647827 A1 DE 19647827A1
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tubes
arc tubes
arc tube
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Toshiyoshi Oga
Masaru Saitoh
Nobuyuki Tsubakihara
Ikuhiro Okuno
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Panasonic Corp
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Matsushita Electronics Corp
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung ei­ ner Leuchtstofflampe mit einer Konfiguration, bei der mehrere im wesentlichen runde oder im wesentlichen C-förmige Bogen­ röhren mit jeweils unterschiedlichen Innendurchmessern der Rund- oder C-Form gleichachsig auf der gleichen Ebene ange­ ordnet und die Innenseiten zweier nebeneinander liegender Bo­ genröhren so geformt sind, daß sie durch eine Übergangsbrücke in Verbindung stehen.
Im allgemeinen wird eine runde Leuchtstofflampe, die kreis- oder C-förmig durch Biegen einer geraden Röhre mit Elektroden an seinen beiden Enden geformt ist, hauptsächlich für die Beleuchtung im Wohnbereich verwendet. Leuchten, in denen mindestens zwei runde Leuchtstofflampen mit unter­ schiedlichen Innendurchmessern der Rundform parallel zueinan­ der oder auf unterschiedlichen Höhen angeordnet sind, sind weit verbreitet, um einen hohen Lichtstrom zu erhalten. In den herkömmlichen Leuchten sind jedoch die runden Leucht­ stofflampen auf ungleichen Höhen angeordnet, so daß die Dicke der Leuchte von der Decke höher und die Leuchte größer ist. Ferner leuchten in den herkömmlichen Leuchten mehrere Leucht­ stofflampen gleichzeitig, so daß der elektrische Stromver­ brauch der Leuchte größer ist. Weiterhin sind die herkömmli­ chen Leuchten im Hinblick auf den Preis der Leuchtstofflampen unwirtschaftlich. Dazu kommt, daß der Freiheitsgrad in der Gestaltung der Leuchten durch die Anordnung der Leuchtstoff­ lampen begrenzt ist.
Zur Lösung der Probleme der herkömmlichen Leuchten wur­ den eine verbesserte Leuchtstofflampe und Leuchte unter Ver­ wendung der Lampe z. B. in der JP-B-2-61956 und 6-203798 vor­ geschlagen. In der verbesserten herkömmlichen Leuchtstofflam­ pe sind mehrere, z. B. zwei, im wesentlichen runde oder im wesentlichen C-förmige Bogenröhren (im folgenden kurz Rundbo­ genröhre(n) genannt) gleichachsig auf der gleichen Ebene an­ geordnet, und die Bogenröhren sind durch eine (mehrere) Über­ gangsbrücke(n) verbunden. Das Innere der Bogenröhren steht durch ein Durchgangsloch in der (den) Übergangsbrücke(n) so in Verbindung, daß eine Entladungsstrecke gebildet ist.
Festgestellt wurde jedoch, daß in der Übergangsbrücke der verbesserten herkömmlichen Leuchtstofflampe leicht Lecks, Risse o. ä. auftreten. Im Herstellungsverfahren der Leucht­ stofflampe müssen mehrere Rundbogenröhren gleichachsig auf der gleichen Ebene angeordnet werden, und die Rundbogenröhren werden durch die Übergangsbrücke in einer Lücke zwischen den Bogenröhren verbunden. Da die Lücken zwischen den Bogenröhren zu schmal sind, ist es schwierig, die Übergangsbrücke zwi­ schen den Bogenröhren unter Verwendung eines Brenners zu for­ men. Das Schweißverfahren der Übergangsbrücke ist überaus kompliziert. Dadurch treten leicht Lecks, Risse o.a. im Be­ reich der Übergangsbrücke auf.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein verbesser­ tes Verfahren zur Herstellung der Leuchtstofflampe bereitzu­ stellen, durch das Lecks, Risse o. ä. in der (den) Übergangs­ brücke(n) begrenzt werden, die mehrere im wesentlichen runde oder im wesentlichen C-förmige Bogenröhren verbinden.
Bereitgestellt wird ein Verfahren der Erfindung zur Her­ stellung einer Leuchtstofflampe mit einer Konfiguration, bei der mehrere im wesentlichen runde oder im wesentlichen C-för­ mige Bogenröhren mit unterschiedlichem Innendurchmesser gleichachsig auf der gleichen Ebene angeordnet sind, die Bo­ genröhren durch eine (mehrere) Übergangsbrücke(n) verbunden sind und eine Entladungsstrecke von einer ersten Elektrode an einem Ende der Bogenröhre, die am weitesten innen angeordnet ist, zu einer zweiten Elektrode an einem Ende der Bogenröhre, die am weitesten außen angeordnet ist, durch das Innere der Bogenröhren und die Verbindungsbrücke(n) gebildet ist, wobei zwei Bogenröhren, die jeweils mindestens ein geschlosse­ nes Ende haben und durch eine Übergangsbrücke zu verbinden sind, auf unterschiedlichen Höhen in einer Richtung senkrecht zu einer Ebene mit der im wesentlichen runden oder im wesent­ lichen C-förmigen Form angeordnet werden;
ein vorbestimmter Abschnitt der Seitenwand in der Nähe des geschlossenen Endes jeder Bogenröhre, an dem die Bogen­ röhren zu verbinden sind, gleichmäßig durch einen Brenner zum Erweichen des vorbestimmten Abschnitts erwärmt wird;
ein Luftstrom vom anderen Ende jeder Bogenröhre zum Aus­ blasen des erweichten Abschnitts der Seitenwand so zugeführt wird, daß eine Halb- bzw. Teilübergangsbrücke gebildet wird, die außen an der Bogenröhre vorragt und eine im wesentlichen flache Verbindungsfläche und ein Durchgangsloch mit im wesentlichen rundem Querschnitt hat;
mindestens eine der Bogenröhren so bewegt wird, daß die Bogenröhren auf der gleichen Ebene angeordnet werden, während die Teilübergangsbrücke erweicht ist; und
die Teilübergangsbrücken der Bogenröhren so verpreßt und luftdicht verbunden werden, daß das Innere der Bogenröhren in Verbindung steht.
Durch das Verfahren werden zwei zu verbindende Bogenröh­ ren auf unterschiedlichen Höhen gehalten, z. B. in senkrech­ ter Richtung, so daß ein für den Brenner ausreichender Raum erhalten werden kann, während ein vorbestimmter Überbrüc­ kungsabschnitt der Seitenwand jeder Bogenröhre, an dem die Teilübergangsbrücke zu bilden ist, durch den Brenner erwärmt wird. Insbesondere kann der Überbrückungsabschnitt der Sei­ tenwand der Bogenröhre durch eine Flamme des Brenners z. B. aus der waagerechten Richtung erwärmt werden, so daß der Überbrückungsabschnitt mit im wesentlichen runder Form um die Mitte der Teilübergangsbrücke durch den Brenner gleichmäßig erwärmt und erweicht wird. Ein Luftstrom wird in das Innere jeder der Bogenröhren zum Aufbrechen des erweichten Überbrüc­ kungsabschnitts der Seitenwand der Bogenröhren geblasen. Die erweichten Überbrückungsabschnitte der Seitenwände der Bogen­ röhren bauchen sich an den Bogenröhren nach außen aus. Ab­ schließend werden die Mitten der Überbrückungsabschnitte geöffnet bzw. auf­ gebrochen. Die Teilübergangsbrücken ragen außen an den Bogen­ röhren vor und haben im wesentlichen runde Hohlprofile. Die Dicke der Wände der Teilübergangsbrücken ist im wesentlichen gleichmäßig. Die Enden der Teilübergangsbrücken sind im we­ sentlichen flach. Durch Verbinden der Teilübergangsbrücken der Bogenröhren wird eine röhrenförmige Übergangsbrücke zum Verbinden der Bogenröhren gebildet. Die Übergangsbrücke hat auch ein im wesentlichen rundes Hohlprofil, damit das Innere der Bogenröhren in Verbindung steht. Da die Dicke der Wand der Übergangsbrücke im wesentlichen gleichmäßig ist und die verbundenen Endflächen jeweils flach sind, wird ein Auftreten von Lecks und Rissen verhindert.
Im vorgenannten Verfahren ist es bevorzugt, mindestens eine Bogenröhre nahe zur anderen Bogenröhre parallel zur Ebe­ ne mit der im wesentlichen runden oder im wesentlichen C-för­ migen so zu bewegen, daß die Lücke zwischen den Teilüber­ gangsbrücken der Bogenröhren schmaler als eine vorbestimmte Länge bei Fertigstellung der Übergangsbrücke wird; und an­ schließend wird mindestens eine Bogenröhre von der anderen Bogenröhre so wegbewegt, daß die Lücke zwischen den Bogenröh­ ren im wesentlichen gleich dem vorbestimmten Abstand wird. Dadurch lassen sich Luftblasen aus dem Verbindungsteil der Teilübergangsbrücken entfernen. Außerdem kann die Dicke der Wand am Verbindungsteil der Teilübergangsbrücken (im wesent­ lichen das Mittelteil der Übergangsbrücke) der anderer Teile angeglichen werden. Zusätzlich wird die Lücke zwischen den durch die Übergangsbrücke verbundenen Bogenröhren in jeder Position gleichmäßig gemacht.
Fig. 1 ist eine teilweise Querschnitt-Vorderansicht ei­ ner Leuchtstofflampe, die durch ein Verfahren der Erfindung hergestellt ist;
Fig. 2 ist eine vergrößerte Querschnittansicht der Ein­ zelheiten in der Umgebung beider Enden der Leuchtstofflampe von Fig. 1;
Fig. 3(a) bis 3(c) sind Prozeßdarstellungen eines her­ kömmlichen Verfahrens zum Formen von Bogenröhren, das im Ver­ fahren der Erfindung zum Einsatz kommt, und zeigen insbeson­ dere die Aufteilung einer geraden Röhre in zwei Teile;
Fig. 4(a) bis 4(e) sind Prozeßdarstellungen von Prozes­ sen zur Herstellung der Leuchtstofflampe der Erfindung und zeigen insbesondere die Verbindung zweier runder oder C-för­ miger Bogenröhren;
Fig. 5 ist eine vergrößerte Querschnittansicht der Ein­ zelheiten in der Umgebung beider Enden einer weiteren Leucht­ stofflampe, die durch das Verfahren der Erfindung hergestellt werden kann; und
Fig. 6(a) und 6(b) sind Prozeßdarstellungen eines her­ kömmlichen Verfahrens zur Herstellung der Leuchtstofflampe.
Im folgenden wird anhand von Fig. 1, 2, 3(a) bis 3(c) sowie 4(a) bis 4(e) ein Verfahren der Erfindung zur Herstel­ lung einer Leuchtstofflampe beschrieben. Zunächst wird eine Leuchtstofflampe beschrieben, die durch das Verfahren der Er­ findung herzustellen ist.
Wie aus Fig. 1 und 2 hervorgeht, sind eine erste und zweite Bogenröhre 1 und 2, die im wesentlichen rund oder im wesentlichen C-förmig sind, gleichachsig auf der gleichen Ebene angeordnet. Die erste Bogenröhre 1 ist außen angeordnet und hat einen größeren Innendurchmesser als die innen angeordnete Bogenröhre 2. Elektroden 3 und 4 sind an ersten Enden 1a und 2a der ersten bzw. zweiten Bogenröhre 1 und 2 vorgesehen. Zweite Enden 1b und 2b der Bogenröhren 1 und 2, an denen keine Elektrode vorgesehen ist, sind abgedichtet bzw. verschmolzen. Die Bogen­ röhren 1 und 2 sind durch eine Übergangsbrücke 5 in der Umge­ bung der zweiten Enden 1b und 2b verbunden. Das Innere der Bogenröhren 1 und 2 steht durch die Übergangsbrücke 5 in Ver­ bindung. Dadurch ist eine Entladungsstrecke mit der Elektrode 3 am ersten Ende 1a der ersten Bogenröhre 1, dem zweiten Ende 1b der ersten Bogenröhre 1, der Übergangsbrücke 5, dem zwei­ ten Ende 2b der zweiten Bogenröhre 2 und der Elektrode 4 am ersten Ende 2a der zweiten Bogenröhre 2 gebildet.
Die Innenflächen der Bogenröhren 1 und 2 sind mit Sel­ tenerdphosphor beschichtet. Das Innere der Bogenröhren 1 und 2 ist mit supraflüssigem Quecksilber und Edelgas, z. B. Ar­ gon, Neon o. ä., das als Puffergas bei 200 bis 500 Pa dient, gefüllt. Alternativ kann Quecksilber in Form einer Amalgamle­ gierung aus Zink-Quecksilber, Wismuth-Indium-Quecksilber o. ä. eingefüllt sein.
Im folgenden wird speziell ein Beispiel für die vorge­ nannte Leuchtstofflampe anhand von Zahlenangaben beschrieben. Ein Außendurchmesser der Bogenröhren 1 und 2 in rundem Quer­ schnitt senkrecht zu einem Querschnitt mit der im wesentli­ chen runden oder im wesentlichen C-förmigen Form betrug 20 mm. Der Innendurchmesser der ersten Bogenröhre 1 im Quer­ schnitt mit im wesentlichen runder oder im wesentlichen C-förmiger Form betrug 250 mm. Der Innendurchmesser der zweiten Bogenröhre 2 im Querschnitt mit im wesentlichen runder oder im wesentlichen C-förmiger Form betrug 202 mm. Ein Abstand L1 von der Übergangsbrücke 5 zur Mitte des zweiten Endes 1b der ersten Bogenröhre 1 betrug 19 mm. Ein Abstand L2 zwischen den Mitten beider Enden 2a und 2b der zweiten Bogenröhre 2 betrug 27 mm. Bei Anlegen von 68 W elektrischer Leistung mit 50 Hz Frequenz an der Leuchtstofflampe wurde ein Lichtstrom von 5500 lm erhalten.
Im folgenden wird das Verfahren der Erfindung zur Her­ stellung der vorgenannten Leuchtstofflampe näher beschrieben. Gemäß Fig. 3(a) wird eine vorbestimmte Position, die etwas von der Mitte einer geraden Röhre 7 entfernt ist, in der die Innenfläche der Röhre 7 mit Phosphor 6 beschichtet ist, er­ wärmt. Gemäß Fig. 3(b) wird die gerade Röhre 7 in zwei gerade Röhren 7a und 7b aufgeteilt. Hierbei werden die Enden der ge­ raden Röhren 7a und 7b jeweils abgedichtet bzw. verschmolzen. Das Verfahren zur Aufteilung einer geraden Röhre in zwei Teile ist z. B. in der JP-A-4-58137 gezeigt. Gemäß Fig. 3(c) werden die Elektro­ den 3 und 4 luftdicht an den anderen Enden der geraden Röhren 7a und 7b befestigt. Danach werden die geraden Röhren 7a und 7b vollständig erwärmt und erweicht. Die geraden Röhren 7a und 7b werden jeweils um (in der Zeichnung nicht gezeigte) runde Biegeplatten so gewunden, daß die im wesentlichen run­ den oder im wesentlichen C-förmigen Bogenröhren 1 und 2 ge­ formt werden.
Als nächstes werden gemäß Fig. 4(a) die erste und zweite Bogenröhre 1 und 2 jeweils auf unterschiedlichen Höhen in ei­ ner Richtung senkrecht zum Querschnitt mit der im wesentli­ chen runden oder im wesentlichen C-förmigen Form gehalten. Vorbestimmte Überbrückungsabschnitte 5a und 5b der Glassei­ tenwände der Bogenröhren 1 und 2, an denen (in Fig. 4(b) ge­ zeigte) Teilübergangsbrücken 51 und 52 zu bilden sind, werden jeweils durch Flammen von Brennern 8a und 8b zur Erweichung erwärmt. Da die erste und zweite Bogenröhre 1 und 2 auf un­ terschiedlichen Höhen gehalten werden, können die Flammen der Brenner 8a und 8b auf die Überbrückungsabschnitte 5a und 5b der Seitenwände der Bogenröhren 1 und 2 von der Seite wirken (z. B. in waagerechte Richtung). Dadurch lassen sich die Überbrückungsabschnitte 5a und 5b gleichmäßig erwärmen und erweichen.
In einem Zustand, in dem die Überbrückungsabschnitte 5a und 5b der Seitenwände der Bogenröhren 1 und 2 erweicht sind, werden Luftströme in das Innere der Bogenröhren 1 und 2 aus (in der Zeichnungen nicht gezeigten) Ausblasröhren geblasen,
die an schaftteilen an den ersten Enden 1a und 2a der Bogenröh­ ren 1 und 2 gebildet sind. Als Ergebnis bauchen sich die er­ weichten Überbrückungsabschnitte 5a und 5b der Seitenwände der Bogenröhren 1 und 2 nach außen aus und brechen schließ­ lich auf. Danach werden die Überbrückungsabschnitte 5a und 5b der Seitenwände der Bogenröhren 1 und 2 gleichmäßig und aus­ reichend erwärmt und erweicht, so daß die Teilübergangsbrüc­ ken 51 und 52, die außen an den Bogenröhren 1 und 2 durch die Blasluft vorragen, im wesentlichen runde Durchgangslöcher 5e und 5f haben. Die Endflächen (Verbindungsflächen) 5c und 5d der Teilübergangsbrücken 51 und 52 sind im wesentlichen flach. Die Dicke der Wände der Teilübergangsbrücken 51 und 52 ist im wesentlichen gleichmäßig. Das Verfahren zum Aufbrechen der erweichten Seitenwand der Bogenröhre durch Blasluft ist z. B. in der JP-A-63-49334 gezeigt.
Nach dem Formen der Teilübergangsbrücken 51 und 52, die außen an den Bogenröhren 1 und 2 vorragen, wird gemäß Fig. 4(c) die erste und/oder zweite Bogenröhre 1 und/oder 2 be­ wegt, um auf der gleichen Ebene wie die andere angeordnet zu sein. Ferner wird gemäß Fig. 4(d) die erste und/oder zweite Bogenröhre 1 und/oder 2 so bewegt, daß die beiden gegenüber­ liegenden Teilübergangsbrücken 51 und 52 miteinander in dem Zustand verbunden werden, in dem die Verbindungsflächen 5c und 5d erweicht sind. Die Verbindungsflächen 5c und 5d der Teilübergangsbrücken 51 und 52 werden zusammengepreßt, um luftdicht verbunden zu werden. Dabei muß darauf geachtet wer­ den, daß die Teilübergangsbrücken 51 und 52 verbunden werden, während die Verbindungsflächen 5c und 5d ausreichend erweicht sind. Daher ist bevorzugt, die Zeit vom Aufbrechen der Sei­ tenwände der Bogenröhren 1 und 2 bis zum Zusammenpressen der Verbindungsflächen 5c und 5d der Teilübergangsbrücken 51 und 52 kurz zu halten (allgemein unter einer Sekunde).
Gemäß Fig. 4(d) ist es wichtig, die Lücke "g" zwischen der ersten und zweiten Bogenröhre 1 und 2 in der Position, in der die Teilübergangsbrücken 51 und 52 geformt werden, wäh­ rend des Zusammenpressens der Verbindungsflächen 5c und 5d gegenüber der endgültigen konstruktiv vorgesehen Lücke nach Fertigstellung der Leuchtstofflampe zu verkürzen. Dadurch läßt sich eine hohe Qualität der Übergangsbrücke 5 ohne Lecks o. ä. erhalten. Insbesondere wird die innere zweite Bogen­ röhre 2 zur äußeren ersten Bogenröhre 1 so bewegt, daß die Lücke "g" in einem Bereich von 0,3 bis 1,5 mm liegt. Danach wird gemäß Fig. 4(e) die innere zweite Bogenröhre 2 in die Gegenrichtung bewegt, um die Lücke "g" auf einen Bereich von 3 bis 5 mm zu erweitern. Die verbundenen Teilübergangsbrücken 51 und 52 härten aus. Als Ergebnis ist eine Übergangsbrücke 5 mit hoher Qualität gebildet, in der die Dicke der Glasseiten­ wand gleichmäßig und das Auftreten von Rissen begrenzt ist.
Es erfolgte eine Qualitätskontrolle einer Leuchtstoff­ lampe, die nach dem vorstehend beschriebenen Verfahren der Erfindung tatsächlich hergestellt wurde. Die Rate, mit der Lecks oder Risse in der Übergangsbrücke 5 auftraten, lag un­ ter 0,01%. Festgestellt wurde, daß durch die Erfindung das Auftreten von Lecks oder Rissen auf einen sehr geringen Wert begrenzt wurde. Anders ausgedrückt wurde festgestellt, daß das vorgenannte Verfahren der Erfindung zur Herstellung der Leuchtstofflampe zu einer hochqualitativen Leuchtstofflampe führt, in der mehrere im wesentlichen runde oder im wesentli­ chen C-förmige Bogenröhren gleichachsig auf der gleichen Ebene angeordnet und die beiden nebeneinander liegenden Bo­ genröhren durch eine Übergangsbrücke verbunden sind.
In der vorstehend beschriebenen Ausführungsform wurde die gerade Röhre 7 in zwei Teile 7a und 7b durch Schmelzen der Seitenwand der Röhre geschnitten, und die geschnittenen Enden wurden so geformt, daß sie flach waren, um als die zweiten Enden 1b und 2b der Bogenröhren 1 und 2 ohne die Elektroden zu dienen. Ist jedoch die Menge von geschmolzenem Glasmaterial zu gering, besteht die Möglichkeit, daß die Dicke der flach ausgebildeten verschmolzenen Enden dünner als die der anderen Teile ist und daß sich die Festigkeit des verschmolzenen Endes verringert. Gemäß Fig. 5 können die zweiten Enden 1b und 2b der Bogenröhren 1 und 2 mit Schäften 9 ähnlich wie die ersten Enden 1a und 2a verschmolzen werden, in denen die Elektroden 3 und 4 vorgesehen sind. Werden die Enden der Bogenröhren durch die Schafte abgedichtet, so wird die Abdichtung der Enden hart. Ferner lassen sich solche Nachteile wie Risse in den verschmolzenen Enden der Bogenröh­ ren vermeiden, wenn die geraden Röhren kreisförmig oder nach Fertigstellung der Leuchtstofflampe gewunden werden. Durch eine solche Konfiguration werden zudem die Enden 10 der Schäfte 9 an den kältesten Positionen weit entfernt von den Elektro­ den 3 und 4 in den Bogenröhren 1 und 2 angeordnet. Befindet sich das Amalgam mit den Quecksilberatomen an den Enden 10, kann der Dampfdruck von Quecksilber in den Bogenröhren 1 und 2 zu Leuchtbeginn der Leuchtstofflampe auf einem Optimalwert gehalten werden.
Zum Vergleich wurden weitere Verfahren zur Herstellung der Leuchtstofflampe untersucht. Im folgenden sind die Ergeb­ nisse beschrieben.
Erstes Vergleichsbeispiel
Untersucht wurde ein herkömmliches Verfahren zur Her­ stellung der Leuchtstofflampe. Gemäß Fig. 6(a) wurden die er­ ste und zweite Bogenröhre 1 und 2 auf der gleichen Ebene an­ geordnet. Die Überbrückungsabschnitte 5a und 5b der Seiten­ wände der Bogenröhren 1 und 2 in der Umgebung der zweiten En­ den 1b und 2b, in denen die Teilübergangsbrücken 51 und 52 zu formen waren, wurden durch die Brenner 8a und 8b erwärmt und erweicht. Die Luftströme wurden in das Innere der Bogenröhren 1 und 2 von den ersten Enden 1a und 2a eingeblasen. Dadurch wurden die Teilübergangsbrücken 51 und 52 mit Verbindungsflä­ chen 5c und 5d gemäß Fig. 6(b) geformt. Danach wurden die Verbindungsflächen 5c und 5d der Teilübergangsbrücken 51 und 52 zusammengepreßt, um die Übergangsbrücke 5 zu bilden.
Beim herkömmlichen Verfahren waren jedoch die erste und zweite Bogenröhre 1 und 2 auf der gleichen Ebene angeordnet. Die Überbrückungsabschnitte 5a und 5b der Seitenwände der Bo­ genröhren 1 und 2 wurden von oben oder unten durch die Flam­ men der Brenner 8a und 8b erwärmt, so daß die Überbrückungs­ abschnitte 5a und 5b nicht gleichmäßig erwärmt und erweicht werden konnten. Bei Änderung der Art der Brenner und/oder der Positionen der Brenner war es unmöglich, die Überbrückungsab­ schnitte 5a und 5b gleichmäßig zu erwärmen.
Als Ergebnis variierte die Form der Teilübergangsbrücken 51 und 52 stark, und die Verbindungsflächen 5c und 5d waren nicht flach. Dadurch traten Lecks o.a. in der Übergangs­ brücke 5 auf. Es konnte keine hochqualitative Übergangsbrücke 5 gebildet werden. Ferner betrug in der durch das vorgenannte herkömmliche Verfahren hergestellten Leuchtstofflampe die Ra­ te, mit der Lecks oder Risse in der Übergangsbrücke 5 auftra­ ten, 70 bis 80%.
Zweites Vergleichsbeispiel
Untersucht wurde ein weiteres Verfahren zur Herstellung der Leuchtstofflampe. Zunächst wurden gemäß Fig. 4(a) die er­ ste und zweite Bogenröhre 1 und 2 jeweils auf unterschiedli­ chen Höhen angeordnet. Die Überbrückungsabschnitte 5a und 5b der Seitenwände der Bogenröhren 1 und 2 wurden jeweils durch die Flammen der Brenner 8a und 8b von den Seiten erwärmt und erweicht. Danach wurden gemaß Fig. 4(b) die erste und zweite Bogenröhre 1 und 2 auf der gleichen Ebene angeordnet. Die Luftströme wurden in das Innere der Bogenröhren 1 und 2 von den ersten Enden 1a und 2a eingeblasen, um direkt die Über­ gangsbrücke 5 zu bilden, indem die außen an den Bogenröhren 1 und 2 vorragenden Teilübergangsbrücken 51, 52 geformt und verbunden wurden.
Im vorstehend beschriebenen Verfahren dieses zweiten Vergleichsbeispiels wurden die erste und zweite Bogenröhre 1 und 2 auf unterschiedlichen Höhen angeordnet, so daß die Überbrückungsabschnitte 5a und 5b gleichmäßig und ausreichend erwärmt und erweicht werden konnten. Allerdings wurden die Teilübergangsbrücken 51 und 52 in dem Zustand geformt, in dem die erste und zweite Bogenröhre 1 und 2 ähnlich wie beim her­ kömmlichen Verfahren von Fig. 6(b) auf der gleichen Ebene an­ geordnet waren. Dadurch war es nicht möglich, die Teilüber­ gangsbrücken 51 und 52 mit der vorbestimmten Form zu bilden, die zum Verbinden geeignet ist.
Beim Einblasen der Luftströme in das Innere der Bogen­ röhren 1 und 2 im Zustand von Fig. 6(b) bauchten sich die er­ weichten Überbrückungsabschnitte 5a und 5b der Seitenwände der Bogenröhren 1 und 2 nach außen aus. Allerdings war die Lücke zwischen den Überbrückungsabschnitten 5a und 5b schmal. Die ausgebauchten Seitenwände berührten sich, bevor die Teil­ übergangsbrücken 51 und 52 mit der vorbestimmten Form gebil­ det waren. Der Querschnitt der Teilübergangsbrücken 51 und 52 war nicht rund, die Dicke der Wände war ungleichmäßig, und die Verbindungsflächen 5c und 5d waren nicht flach. Ferner kollidierten beim Ausbilden der Durchgangslöcher 5e und 5f die in das Innere der Bogenröhren 1 und 2 eingeblasenen Luft­ ströme, so daß die Verbindungsflächen 5c und 5d nicht flach geformt wurden.
Als Ergebnis variierte die Form der Teilübergangsbrücken 51 und 52 stark, und konvexe und konkave Oberflächen wurden an den Verbindungsflächen 5c und 5d gebildet. Die gebildeten Teilübergangsbrücken 51 und 52 eigneten sich nicht zum Ver­ binden. Es erfolgte eine Qualitätskontrolle der durch dieses Verfahren hergestellten Leuchtstofflampen. Die Rate, mit der Lecks oder Risse in der Übergangsbrücke 5 auftraten, betrug 20 bis 30%.
In der zuvor beschriebenen Ausführungsform der Erfindung werden zwei im wesentlichen runde oder im wesentlichen C-för­ mige Bogenröhren durch die Übergangsbrücke verbunden. Die Er­ findung ist aber nicht auf nur zwei Röhren beschränkt. Bei Herstellung einer Leuchtstofflampe mit drei oder mehr Bogen­ röhren, die gleichachsig angeordnet und verbunden sind, durch das Verfahren der Erfindung wird ein Auftreten von Lecks oder Rissen in der Übergangsbrücke ebenfalls verhindert.
Abschließend sei festgestellt, daß die Erfindung in an­ deren spezifischen Formen realisiert werden kann, ohne von ihrem Schutzumfang abzuweichen. Die Ausführungsformen in die­ ser Offenbarung sind in jeder Hinsicht als Veranschaulichung und nicht als Einschränkung aufzufassen. Der Schutzumfang der Erfindung ist in den beigefügten Ansprüchen und nicht in der vorstehenden Beschreibung dargelegt, wobei er alle Änderungen innerhalb der Bedeutung und des Äquivalenzbereichs der An­ sprüche erfassen soll.

Claims (2)

1. Verfahren zur Herstellung einer Leuchtstofflampe mit ei­ ner Konfiguration, bei der mehrere Bogenröhren mit einem Inneren und im wesentlichen runder oder im wesentlichen C-förmiger Form mit unterschiedlichem Innendurchmesser gleichachsig auf der gleichen Ebene angeordnet sind, die Bogenröhren durch eine (mehrere) Übergangsbrücke(n) ver­ bunden sind und eine Entladungsstrecke von einer ersten Elektrode an einem Ende der Bogenröhre, die am weitesten innen angeordnet ist, zu einer zweiten Elektrode an ei­ nem Ende der Bogenröhre, die am weitesten außen angeord­ net ist, durch das Innere der Bogenröhren und die Ver­ bindungsbrücke(n) gebildet ist, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
Anordnen mehrerer Bogenröhren, von denen jede mindestens ein geschlossenes Ende hat und mit einer benachbarten Bogenröhre durch eine Übergangsbrücke zu verbinden ist, auf unterschiedlichen Höhen in einer Richtung senkrecht zu einer Ebene mit der im wesentlichen runden oder im wesentlichen C-förmigen Form;
gleichmäßiges Erwärmen eines vorbestimmten Abschnitts einer Seitenwand in der Umgebung des geschlossenen Endes jeder Bogenröhre, an dem die Bogenröhren zu verbinden sind, durch einen Brenner, um den vorbestimmten Ab­ schnitt zu erweichen;
Erweitern des erweichten Abschnitts der Seitenwand mit einem von einem entfernten Ende jeder Bogenröhre zuge­ führten Luftstrom, um eine Teilübergangsbrücke zu bil­ den, die außen an der Bogenröhre vorragt und eine im we­ sentlichen flache Verbindungsfläche und ein Durchgangs­ loch mit einem im wesentlichen runden Querschnitt hat;
Bewegen mindestens einer der Bogenröhren, so daß die Bo­ genröhren auf einer gleichen Ebene angeordnet werden, während die Teilübergangsbrücken erweicht werden; und
Zusammenpressen der Teilübergangsbrücken der Bogenröh­ ren, um sie luftdicht so miteinander zu verbinden, daß das Innere der Bogenröhren in Verbindung steht.
2. Verfahren zur Herstellung der Leuchtstofflampe nach An­ spruch 1 mit den folgenden Schritten:
Bewegen mindestens einer Bogenröhre näher zu der benach­ barten Bogenröhre parallel zu der Ebene mit der im we­ sentlichen runden oder C-förmigen Form, um eine Lücke zwischen den Teilübergangsbrücken der Bogenröhren schma­ ler als eine vorbestimmte Länge zu machen, wenn die Übergangsbrücke fertiggestellt ist; und
anschließendes Wegbewegen der mindestens einen Bogenröh­ re von der benachbarten Bogenröhre, um die Lücke zwi­ schen den Bogenröhren im wesentlichen gleich der vorbe­ stimmten Länge zu machen.
DE19647827A 1995-11-27 1996-11-19 Verfahren zur Herstellung einer Leuchtstofflampe Expired - Fee Related DE19647827B4 (de)

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