DE19646542A1 - Wechseltrokardorn - Google Patents
WechseltrokardornInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Wechsel-Trokardorn nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es sind in der Medizintechnik bereits Trokardorne bekannt. Mit diesen wird organisches
Gewebe, beispielsweise die Bauchdecke eines Patienten, durchstoßen, damit unmittelbar
nachfolgend über den derart geschaffenen Eintrittskanal der zugehörige Trokar in den
Bauchraum eingeführt werden kann. Das Durchstoßen des Gewebes wird dadurch erleichtert, daß
die Trokardorne an einem freien Ende des Schafts mit einer scharfen Spitze und häufig dieser
zugeordneten Schneidelementen versehen sind. Die Trokardorne und zugehörigen Trokare sind
so zueinander dimensioniert, daß während des Durchstoßens der Bauchdecke stets eine exakte
Führung des Trokardorns innerhalb des Trokars gewährleistet ist. Probleme treten regelmäßig
dann auf, wenn nach einer laparoskopischen Untersuchung mittels eines Trokars kleineren
Durchmessers in den somit bereits vorliegenden Eintrittskanal ein Trokar größeren Durchmessers
für einen weiteren Eingriff eingeführt werden muß. Es ist äußerst schwierig, vor allem dann,
wenn die Bauchdecke wegen umfangreich vorhandenen Fettgewebes sehr dick ist, den
Trokardorn des größeren Trokars exakt entlang des bereits vorhandenen Eintrittkanals zu führen
und einzubringen. Häufig erfolgt deshalb nicht nur die unvermeidliche Erweiterung des
vorhandenen Eintrittkanals; sondern zumindest teilweise die Schaffung eines neuen
Eintrittkanals. Der Umfang vom Gewebeverletzten steigt dabei zumeist wesentlich über das
eigentlich notwendige Maß hinaus. Außerdem birgt ein derart erweiterter bzw. neu geschaffener
Eintrittkanal stets ein erhöhtes Risiko hinsichtlich der Verletzung umliegender Organe und dgl.
in sich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wechsel-Trokardorn der eingangs erwähnten
Art zu schaffen, der das sichere und exakte Einführen eines Wechsel-Trokardorns und damit
eines Trokars über einen bereits vorhandenen Eintrittskanal gestattet, die Minimierung von
Gewebeverletzungen ermöglicht und zudem leicht handhabbar und herstellbar ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Spitze an dem vom Schaft
wegweisenden äußersten Abschnitt in einem stumpfen Spitzenkopf endet. Stumpf bedeutet
dabei, daß der Spitzenkopf selbst nicht zum Durchstoßen des Gewebes, sondern allein zum
Aufsuchen bzw. Ertasten des vorhandenen Eintrittkanals geeignet ist. Der Spitzenkopf ist damit
so ausgebildet, daß während des Einbringens des Wechsel-Trokardorns in den Eintrittkanal eine
permanente Zentrierung des Wechsel-Trokardorns koaxial zum Eintrittskanal erfolgt.
Gewebeverletzungen durch den Spitzenkopf sind weitestgehend ausgeschlossen. Unter
Umständen kann dies in unkomplizierten Fällen bereits dadurch ausreichend sichergestellt
werden, daß der Spitzenkopf mit einer Abrundung versehen und derart stumpf ausgebildet ist.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der Spitzenkopf als sich koaxial zur Spitze
erstreckender Fortsatz ausgebildet ist. Hierdurch wird das Auffinden und sichere bzw. zentrierte
Führen des Wechsel-Trokardorns entlang des Eintrittkanals zusätzlich begünstigt. Es ist dadurch
sichergestellt, daß die Erweiterung des Eintrittkanals allein mittels der nachfolgenden
Schaftschulter in erforderlichem Umfang erfolgt.
Zweckmäßig ist es, daß sich der Fortsatz von der Schaftschulter der konischen Spitze erstreckt
und an seinem freien Ende eine abgerundete Stirnfläche aufweist. Hierdurch wird zum einen
sichergestellt, daß der suchende Spitzenkopf zwangsläufig mit der nachfolgenden erweiternden
Schaftschulter bzw. konischen Spitze korrespondiert und die Erweiterung des Eintrittkanals allein
an den durch den Spitzenkopf aufgesuchten Stellen erfolgt. Durch die abgerundete Stirnfläche
wird zum anderen sichergestellt, daß das Gewebe mittels des Spitzenkopfes nicht verletzt wird.
In vorteilhafter Ausgestaltung weist der Fortsatz einen konischen Verlauf auf, wodurch das
Auffinden des Eintrittkanals wiederum begünstigt wird. Diese Ausführungsform empfiehlt sich
besonders, wenn die Bauchdecke des Patienten sehr dick ist und der Fortsatz demzufolge eine
größere Längserstreckung aufweisen kann.
Im Sinne der Erfindung ist es, daß der Durchmesser des Fortsatzes dem vorhandenen
Eintrittkanal angepaßt ist und dieser an der Basis des Fortsatzes, nämlich benachbart zur
Schaftschulter, etwa dem des Eintrittkanals entspricht. Daß heißt, daß der Durchmesser des
Wechsel-Trokardorns an dessen Basis etwa dem Außendurchmesser des zuvor in den
Eintrittskanal eingebrachten Trokars entsprechen sollte. Hierdurch wird die sichere Führung des
Wechsel-Trokardorns entlang des vorhandenen Eintrittkanals wesentlich begünstigt.
Weitere Merkmale der Erfindung und deren Vorteile ergeben sich aus den Patentansprüchen und
der übrigen Beschreibung.
Die Erfindung soll nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der
zugehörigen Zeichnung zeigen in schematischer Darstellung:
Fig. 1: die Ansicht einer Ausführungsform eines Wechsel-Trokardorns mit stumpfem
Spitzenkopf und
Fig. 2: eine weitere Ausführungsform des Wechsel-Trokardorns mit als Fortsatz
ausgebildetem Spitzenkopf.
Der Wechsel-Trokardorn 1 gemäß Fig. 1 weist einen Schaft 2 auf, der einerseits mit einem Kopf
3 zur Handhabung des Wechsel-Trokardorns 1 und andererseits mit einem freien Ende 4 versehen
ist. An dem freien Ende ist eine konische Spitze 5 angeordnet, die in einem stumpfen
Spitzenkopf 6 endet. Die konische Spitze 5 ist scharf ausgebildet, daß heißt, sie ist zum
Durchstoßen und Durchtrennen organischen Gewebes bzw. Erweitern eines vorhandenen
Eintrittkanals in der Bauchdecke eines Patienten geeignet. Dabei kann die Spitze 5 kegel-,
zylinderförmig oder dgl. ausgebildet und zusätzlich mit Schneiden bzw. Schneidelementen
versehen sein. Der Spitzenkopf 6 dagegen ist stumpf und weder zum Durchstoßen oder
Durchtrennen organischen Gewebes, sondern allein zum Aufsuchen bzw. Ertasten eines bereits
vorhandenen Eintrittkanals geeignet. Letzteres ist in einfachster Weise durch eine Abrundung 7
realisiert. Mit diesem Wechsel-Trokardorn 1 ist das sichere Auffinden und Erweitern eines
vorhandenen Eintrittkanals in unkomplizierten Fällen, wenn beispielsweise die Bauchdecke des
Patienten sehr dünn ist, möglich.
Ist dagegen die Bauchdecke sehr dick und in hohem Maße durch Fettgewebe gebildet, findet
zweckmäßigerweise ein Wechsel-Trokardorn 8 Verwendung, der im wesentliche wie der zuvor
beschriebene gestaltet ist. Bei dem Wechsel-Trokardorn 8 ist aber ein Spitzenkopf 9 als Fortsatz
10 ausgebildet, der sich koaxial zur Spitze 11 in Längsrichtung erstreckt. Der Fortsatz 10 ist
konisch ausgebildet, wobei sich sein Querschnitt bzw. Durchmesser in der vom Schaft 12
wegweisenden Richtung verkleinert. Der Fortsatz 10 erstreckt sich zudem von einer
Schaftschulter 13 der Spitze 11 und weist an einem freien Ende 14 eine abgerundete Stirnfläche
15 auf. Er kann sich von Schaftschultern 13 mit unterschiedlichstem Kalibersprung erstrecken.
Sein Durchmesser ist abhängig von dem bereits vorhandenen Eintrittkanal und entspricht
vorzugsweise diesem. Anders ausgedrückt, weist der Fortsatz an seiner Basis
zweckmäßigerweise einen Durchmesser auf, der dem Außendurchmesser des in den Eintrittkanal
zuvor eingebrachten Trokars entspricht.
In einzelnen Fällen kann es durchaus vorteilhaft sein, wenn der Fortsatz 10 zylinder-, kegel- oder
pyramidenförmig ausgebildet ist. Auch seine längliche Erstreckung ist beliebig variierbar,
abhängig insbesondere von den anatonischen Begebenheiten des Patienten.
1
Wechsel-Trokardorn
2
Schaft
3
Kopf
4
Ende
5
Spitze
6
Spitzenkopf
7
Abrundung
8
Wechsel-Trokardorn
9
Spitzenkopf
10
Fortsatz
11
Spitze
12
Schaft
13
Schaftschulter
14
Ende
15
Stirnfläche
Claims (9)
1. Wechsel-Trokardorn zum Durchstoßen organischen Gewebes über einen bereits vorhandenen
Eintrittkanal mit einem Schaft und einer konischen Spitze an einem freien Ende des Schafts,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze (5; 11) an dem vom Schaft (2; 12) wegweisenden
äußersten Ende (4; 14) zum Aufsuchen des bereits vorhandenen Eintrittkanals in einem
stumpfen Spitzenkopf (6; 9) endet.
2. Wechsel-Trokardorn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzenkopf (9) als
sich koaxial zur Spitze (11) erstreckender Fortsatz (10) ausgebildet ist.
3. Wechsel-Trokardorn nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Fortsatz
(10) von einer Schaftschulter (13) der konischen Spitze (11) erstreckt und an seinem freien
Ende (14) eine abgerundete Stirnfläche (15) aufweist.
4. Wechsel-Trokardorn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß sich der Fortsatz (10) von der scharf oder stumpf ausgebildeten
Schaftschulter (13) erstreckt, die mit unterschiedlichem Kalibersprung ausbildbar ist.
5. Wechsel-Trokardorn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Fortsatz (10) einen konischen Verlauf aufweist.
6. Wechsel-Trokardorn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß sich der Querschnitt des Fortsatzes (10) in der vom Schaft (12)
wegweisenden Richtung verkleinert.
7. Wechsel-Trokardorn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Fortsatz (10) zylinder-, kegel- oder pyramidenförmig ausgebildet ist.
8. Wechsel-Trokardorn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Fortsatzes (10) an den vorhandenen Eintrittkanal
angepaßt ist.
9. Wechsel-Trokardorn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Fortsatzes (10) etwa dem des vorhandenen
Eintrittkanals entspricht.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19646542A DE19646542C2 (de) | 1996-10-31 | 1996-10-31 | Wechsel-Trokardorn |
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|---|---|---|---|
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|---|---|
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|---|---|
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-
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| FR2810531A1 (fr) * | 2000-06-22 | 2001-12-28 | Richard Cancel | Trocart de coelio-chirurgie |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19646542C2 (de) | 2001-11-08 |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: AESCULAP AG & CO. KG, 78532 TUTTLINGEN, DE |
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Effective date: 20130501 |