DE19645498A1 - Pfahl-Orientierungselemente "Sehlochpfahl" und "Planpfahl" - Google Patents
Pfahl-Orientierungselemente "Sehlochpfahl" und "Planpfahl"Info
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung entsprechend dem
Oberbegriff des Anspruch 1.
Schilder und Wegweiser sind Elemente und Objekte, die zur
Orientierungszwecken im Freiraum aufgestellt werden. Tafeln
und Schaupläne an zentralen Orten gehören ebenso zu solchen
Hilfsmitteln. Sie alle stellen Objektkörper dar, die durch
bestimmte Merkmale Richtungen und räumliche Zusammenhänge
aufzeigen. Bei Plänen und Karten ist es der interne Infor
mationsgehalt der Grafik in Bezug zum Standort, bei den
Schildern wird eine Richtungsbeziehung des Standortes zu
einem bestimmten Weg und Ziel angezeigt.
Zeigefunktion und Aufstellung erfolgen in raumgreifender
Weise, mit flächigen senkrechten Tafeln oder Schaukästen und
mit pfeilförmigen Schildern, die waagerecht von Masten
abstehen. Der Pfeil ist das abstrakte Zeichen, mit dem Rich
tungsinformation vermittelt wird.
Die visuelle Sprache und die Form der Elemente, die künst
liche räumliche und orientierungsstiftende Informationen
geben ist überall festzustellen, am ausgeprägtesten im Stra
ßenverkehr (Schildbestand der StVO).
Dieser Schilderbestand wird im Prinzip häufig auf natur
räumliche Zusammenhänge übertragen, z. B. bei Gartenschauen.
In naturräumlichen Anlagen gibt es noch die traditionelle
Wanderwegsbezeichnung der dezenten Farbmarkierung, sie wird
schlicht auf an Ort und Stelle befindliches Material aufge
bracht (Stein, Baumstamm).
Die Kulisse, der Raum und die Landschaft werden von den
Schildobjekten teilweise verdeckt. Selbst dort, wo die
Signalwirkung nicht besonders groß sein muß, stellen sich
alle möglichen Schilder in die Sicht und den Weg. Es ist
allgemein bekannt, daß sich viele Menschen über den sog.
"Schilderwald" beklagen.
Dies fällt vor allem im landschaftlich geprägten Raum ins
Gewicht: Naturraum ist kein Bahnhof, Krankenhaus oder
Kfz-Verkehrskreuzung usw.
Auch wenn inhaltlich vergleichsweise wenig oder keine Signal
wirkung notwendig ist, stehen die Formen sperrig im Raum, sie
verbrauchen mit ihren ausladenden Gesten (aufgeständerte
Tafeln, Pfeilformen der Schildtafeln) relativ viel Raum und
visuelle Fläche.
Die Zeigefunktion wird immer von dem abstrakten Zeichen Pfeil
übernommen. Der Pfeil ist ein Vektor, er ist ein grafisches
Zeichen und beansprucht dadurch immer eine gewisse Fläche
auf/mit der er dargestellt ist.
Diese Schilder verleiten in ihrer Funktionsweise dazu, daß
man bloß auf ein neues Zeichen bzw. auf das Nächste in der
Reihe wartet, da sie keine aufzeigende nur zuweisende Wirkung
haben.
Die für Orientierungselemente verwendeten Materialien, nicht
nur im städtischen Raum hauptsächlich Metall, machen sie
neben der technischen Zeichensprache (Pfeil) zu technischen
Objekten. Sie haben wenige materielle Parallelen zur natur
räumlichen Kulisse, in der sie aufgestellt sind. Die Elemente
lassen sich schwer als angenehme Objekte, im Sinne von
begreifbaren Möbeln des Freiraumes empfinden. Die her
kömmlichen Schilder stehen etikettenhaft in der Umgebung, sie
integrieren sich mit den Ständerkonstruktionen formal nicht
in den Zusammenhang der räumlichen Elemente.
Auch die Tafeln mit Übersichtsplänen stehen senkrecht im
Raum. Man muß bei der Benutzung jeweils die vertikal
dargestellte Topographie auf die reale horizontale Situation
übertragen. Die zumeist genordeten Karten sind selten, eher
einmal zufällig mit der gleichen Leserichtung, also in
Richtung Norden aufgestellt, d. h. man muß immer die eigene
Vorstellungskarte und den aktuellen räumlichen Orientier
ungssinn und Eindruck der Umgebung mit der grafischen Dar
stellung des Planes in Deckung bringen. Das ist z. B. die
bekannte Situation, wenn man den eigenen Standort auf solch
einer Karte ermittelt und dann versucht herauszufinden, in
welcher konkreten Richtung denn nun tatsächlich dieser oder
jener Weg liegt bzw. weiterführt. Dies gilt insbesondere für
Orte und Wege, die in der aufgestellten Karte unterhalb des
Standortes liegen, denn wenn man auf der Karte nach unten
geht und z. B. rechte abbiegt führt der Weg in Wirklichkeit
nach links (→ Kopfverrenkung eingeschlossen).
Dieser Umstand wird bei z. B. häufig abknickender und längerer
Wegeführung schnell zum Hindernis, sich einen Weg räumlich
vorzustellen und zu merken. Für nicht geübte Kartenleser
werden so aufgestellte Karten und Pläne deshalb schnell zum
relativ wenig nützlichen Orientierungselement, viele Menschen
lassen sich auf die komplizierte Benutzung und die nachher
vermeintlich größere Orientierungslosigkeit als zuvor, erst
gar nicht mehr ein (entsprechend sorgsam ist die Pflege und
Aktualisierung so mancher installierter Übersichtspläne).
Einfache orientierungsstiftende Elemente und Zeigemethoden,
die minimal Raum ergreifen und visuelle Fläche verbrauchen
und in leicht aufzustellender Weise komplexe Darstellung und
räumliche Information ermöglichen, sowie diese weitgehend
ursprünglich und direkt vermitteln und dabei die Eigenschaf
ten des Objektmaterials formell und inhaltlich ausnutzen.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst.
Es bietet sich die Grundform des senkrechten, schlanken
Zylinders, der Säule bzw. des Stammes als Objektkörper zur
Darstellung von Informationen vor allem im natürlich geprä
gten Freiraum an: das eigentliche Landschaftsbild wird wenig
verdeckt und die Vertikale integriert sich formal gut in die
natürliche Kulisse. Eine gewohnte Anordnung des Materials
Holz ist die, wie beim Baum aus der Erde gegen den Himmel
gerichtete. Man kann leicht daran vorbei sehen sowie drumherum
gehen oder eben, es als Orientierungspunkt ansteuern.
Hölzerne Pfähle haben positive Wirkung, wenn man sie mit
anderen Materialien wie Stahl oder Beton vergleicht. Koppeln
und Gatter auf Weiden sind anziehende Objekte und jeder
Naturfreund hat schon einmal einen Holzpflock in die Erde
geschlagen.
Pfähle stehen im allgemeinen auch für Projekte, sie bedeuten
Veränderung und Entwicklung. Dies sind auch Eigenschaften des
Gartenbaus und des Naturraumes, wo sich immer etwas bewegt.
Runde Holzpfähle sind ein vielfältig eingesetztes Natur
produkt, Spielplatzbau und Schutzhüttenkonstruktionen bieten
zahlreiche Beispiele. Der "Sehlochpfahl" und der "Planpfahl"
integrieren sich in diese Materialanwendung.
Die Pfähle verbrauchen nur minimale visuelle Fläche und
stören deshalb die Kulisse auf jeden Fall weniger als
herkömmliche Schildtafeln.
Die Richtungsangaben benötigen keine abstrakten Zeichen
sondern natürliche und außerdem ebenso keine tafelförmige
Flächen.
Die beiden Objekte erfordern ein genaueres Hinsehen und
belohnen dies mit einem optischen Erlebnis ("Guckloch") bzw.
unmittelbar nutzbarer topographischer Information ("da vorne
ist diese Ecke . . ."). Sie bewirken dadurch eine intensive
Wahrnehmung und Auseinandersetzung mit der Umgebung und ihren
Einzelheiten sowie eine nachhaltige Orientierungsinformation.
Die Zeigefunktion beansprucht den Zusammenhang des Aufstel
lungsortes mit der konkreten Umgebung und verknüpft sich so
direkt mit dem Ort (keine Etikette).
Das lästige vertikale Drehen und die Übertragung der Ausrich
tung der räumlichen Gliederung in der Vorstellung und die zum
Teil schwierige Übereinstimmung mit dem Plan oder der Karte
entfallen weitgehend.
Die Objekte sind an vielen Orten schnell mit herkömmlichen
Mitteln installierbar, sie können bei Bedarf leicht umgesetzt
oder entfernt werden, das Holz ist einfach zu entsorgen.
Das Holz ist z. B. im Gartenbau vielfach verwendete Kiefer,
hier der übliche einfache Zaun- und Palisadenpfahl [1]. Die
Größen liegen bei 8-20 cm Durchmesser und 50-220 cm sichtbare
Länge. Die drehgesicherte feste Aufstellung erfolgt mittels
quer im Boden liegenden Stahlstangen [2], die den
eingegrabenen Pfahl durchbohren.
Blick ist das Phänomen der visuellen Wahrnehmung. Das
menschliche Auge hat einen begrenzten Sehwinkel und auf der
Netzhaut befindet sich eine Stelle mit der größten
Sehschärfe. An diesem Punkt beginnt/endet, durch Linse und
Pupille bis zum anvisierten Ziel, die optische Achse:
Sehstrahl.
Sehstrahl.
Sie ist das erste Mittel, mit dem man sich in der Umgebung
visuell orientiert: man sieht etwas in einer bestimmten
Richtung und kann daher die relative Position bestimmen. Gibt
man die Lage einer optischen Achse vor, z. B. wie mit einem
unbeweglich festmontierten Fernrohr, ist das wie auf etwas
bestimmtes zu zeigen. Diese Funktion kann ein Sehloch bzw.
eine gerade Röhre übernehmen [3].
Der Sehlochpfahl ist in verschiedenen Höhen quer durchbohrt.
Die Bohrlöcher [4] sind zum Hindurchsehen und 2.5-4 cm groß
(Auge). Es liegt in der Natur des Lochs, daß es von etwas
begrenzt wird, hier begrenzt das Holz den Sehwinkel und läßt
nur einen Ausschnitt der Gesamtansicht übrig [5]. Der Blick
durch so ein Loch des fest aufgestellten Pfahls, wird in eine
bestimmte Richtung auf einen Ort in der Distanz gelenkt.
Dadurch bekommt diese Konstruktion Zeigebedeutung, die auch
über große Entfernungen zielgenau funktioniert. In Verbindung
mit einer Bezeichnung, z. B. einem Pictogramm [6], wird das
Sehloch zu einem Wegweiser bzw. Richtungszeiger.
Auch ohne jeweils genau hindurchsehen zu müssen, kann man
erkennen in welche Richtung ein Loch weist. Die zylindrische
Grundform des Pfahls erlaubt die Bohrung in jeder beliebigen
horizontalen Richtung [7], bis zu einem gewissen Grad kann
auch nach oben und unten gezeigt werden.
Die Löcher liegen vom Boden aus gemessen nicht höher als
maximal 1,60 m und eigene für Kinder im mittleren Bereich.
Variante: Zusätzliche kurze Pfahlabschnitte am Fußpunkt des
Hauptpfahls können als Kletterstufen dienen [8].
Variante: In der Mitte der Durchbohrung können von der Seite
her durchsichtige Scheiben eingeschoben werden. Darauf
abgebildet sind Informationen über das anvisierte Ziel,
Nachrichten oder Überraschungen: Picts, Dias. Die Wirkung des
Bohrlochs als Lichtkanal beleuchtet ein Diabild an dieser
Stelle sehr gut [9].
Zur umfassenden Darstellung der Beziehungen eines
Orientierungspunktes innerhalb der jeweiligen Umgebung,
eignet sich die Karte optimal. Ausgewählte räumliche Begriffe
und Gegenstände werden im Zusammenhang erkennbar und eigene
Vorstellungskarten können mit den tatsächlichen verglichen
werden. Die Benutzung des Informationssystems Karte erleich
tert das Erkennen der Gesamtsituation, bietet Anschau
ungshilfe und Reflexionshintergrund (anstatt nur Schild und
Pfeil "blind hinterherzutappen").
Wenn man eine mobile Karte besitzt, hält oder legt man sie
möglichst horizontal, der topographischen Projektion ent
sprechend und dreht sie in die mit dem tatsächlichen Raum
parallele Position. So besteht die beste Möglichkeit, den
Karteninhalt, die räumliche Vorstellung und Ansicht des
realen Umgebungsraumes in Einklang zu bringen und den Raum
unmittelbar mit der Karte zu vergleichen.
Der Planpfahl zeigt diese Anschauungsmethode in einem
einfachen, sich formal in den Umraum integrierenden und
vielerorts aufstellbaren Objekt für die öffentliche
Beschilderung.
Pfahlmaterial wird in Pollerhöhe (80-100 cm) schräg abge
kappt. Der Schnitt erfolgt in einem Winkel von 25° zur Erde,
so entsteht eine elliptische Fläche [10]. Sie wird bündig mit
Acrylglas abgedeckt, wobei die Stirnseiten der Scheibe mit
dem zylindrischen Unterbau fluchtend und matt beschliffen
sind [11]. Verbinder sind 3-4 Edelstahlschrauben mit
Senkkopf, senkrecht zur Schnittebene ausgerichtet. Das Objekt
hat keine überstehenden Teile, die Darstellungsfläche ordnet
sich der Größe des Unterbaus, dem Träger unter.
Die durch den Schnitt entstehende schräge Ebene ist die Dar
stellungsfläche für Kartengrafik oder andere Informationen:
Variante: z. B. Erläuterung oder Hintergrundinformation mit dem "Pflockschild" [12].
Variante: z. B. Erläuterung oder Hintergrundinformation mit dem "Pflockschild" [12].
Die Karte des Planpfahls [Zeichnung 3] zeigt die konkrete
Umgebung des jeweiligen Aufstellungsortes. Der entsprechend
markierte genaue Standort [orange] liegt somit im Bereich des
Ausschnitts, die horizontale Ausrichtung ist mit der Umgebung
in Deckung gebracht. Die Schräge der Darstellungsfläche gibt
die Betrachtungs- und Leserichtung vor: man steht auf der
Seite des Pfahls, der sich die Schräge zuneigt. Was auf dem
Plan oben dargestellt ist, befindet sich deshalb immer vorne,
Linkes links und unten Eingezeichnetes dementsprechend
hinten. Ist der Standort in der unteren Hälfte des Plans
positioniert, erfaßt die Darstellung des Raumes hauptsächlich
den vor dem Betrachter befindlichen Raum (verlängerte
Betrachtungsrichtung über den Plan hinaus) und der
rückwärtige Bereich ist mit kleinerem Radius erfaßt.
Der Planpfahl wird z. B. an einem Weg aufgestellt und längs der
Bewegungsrichtung ausgerichtet, so zeigt die Karte dem
Betrachter automatisch den vorwärtigen Bereich und wie der
Weg weiter verläuft.
Variante: Die dezente Beleuchtung der Acrylglasscheibe
bewirkt eine Lichtquelle im Miniformat, welche genau an der
Stelle des Standortes im Plan von unten in eine Bohrung der
Scheibe hineinragt: Leuchtdiode. Die Stromversorgung erfolgt
durch einen dünnen senkrechten Kanal durch den Pfahl vom
Erdkabel [nicht in der Zeichnung dargestellt].
Hauptmerkmal ist die Kombination der durchsichtigen Abdeck
scheibe mit der Ansicht des Stirnholzes auf der Schnittfläche
des Pfahls. Die Plangrafik liegt dazwischen und ist teilweise
transparent. Es ergeben sich Durchblicke auf die Struktur des
Holzes, sie erhalten die Funktion kartografischer Gestal
tungsmittel : die Maserung der Jahresringe ist mit farbiger
Lasur hervorgehoben. Innerhalb der Grafik sind dies Elemente
mit natürlicher flächenhafter Signatur: z. B. Grün- und
Ausstellungsflächen [grün].
Farbige Signaturen erhalten außer den o.g. Flächen nur noch
Gewässer: Blau, und der Standort: Rotorange. Pictogramme
treten als bildhafte Signatur auf, sie sind an den entspre
chenden Stellen freigestellt, d. h. ohne eigene Hintergrund
fläche und Rand in der Grafik plaziert.
Einen ausgeprägten Kartenrand gibt es nicht, die Grafik läuft
rundum am Schildrand aus. An der Außenkante unten, befindet
sich die Maßstabsangabe in Form einer, der Rundung angepaßten
Balkenskala: drei gleiche, durch den Rand beschnittene,
Rechtecke, geben z. B. die Längen 100, 300 und 500 Meter an [in
der Beispielzeichnung M = 1 : 6666]. Die Angabe der Nordrichtung
erfolgt per weißem Dreieck mit großem M. Wie eine Kompaßnadel
wandert diese Pfeilspitze bei unterschiedlicher Ausrichtung
der Pfähle am Rand der Scheibe entlang an die jeweilige
Nordseite des Pfahls.
Claims (5)
1. Aufstellungsobjekte zur Darstellung räumlich
orientierungsstiftender Information
dadurch gekennzeichnet, daß einzelne zylindrische Bauelemente
(Pfähle) Zeigefunktion und Darstellungsfläche erhalten, durch
einfache Bearbeitung der vorhandenen, standardisierten
Materialform, indem sie in ihrer äußeren Grundgestalt
befassen werden und keine weiteren zusätzlichen plastischen
Elemente, die in den Raum abstehen angebracht werden oder
abstrakte grafische Zeichen verwendet werden, um
Richtungsangaben zu machen. Das Grundelement Pfahl wird nur
durchbohrt bzw. abgeschnitten, daraus ergibt sich die
wesentliche Funktionsvoraussetzung.
2. Vorrichtungen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zeigefunktion durch die
tatsächliche Vorgabe einer Blickrichtung entsteht, die eine
gerade Röhre bietet, bzw. die Betrachterposition und
Blickrichtung auf die Darstellungsfläche des Objekts, die
schräge Ebene in Zusammenhang mit der Umgebung, dem Um- und
dem Hintergrund.
3. Vorrichtungen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die elementaren räumlich
visuellen Wahrnehmungsformen Sichtachse und topographische
Vorstellung bzw. Anschauung unmittelbaren räumlichen
Zusammenhang mit der Umgebung bilden, um als Hilfsmittel zur
Orientierung zu dienen.
4. Vorrichtungen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zeige- und Darstellungsmetho
de die Material- und Formeigenschaften des Trägers und
Objektkörpers (Holzstruktur, Rundpfahl) einbeziehen und
benutzen.
5. Vorrichtungen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zeige- und Darstellungsform
bei der Anwendung im öffentlichen Raum durch ihre Beson
derheit Aufmerksamkeit und durch ihre Methode Auseinan
dersetzung mit der Umgebung erfordert.
Priority Applications (1)
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| DE19645498A DE19645498A1 (de) | 1996-11-05 | 1996-11-05 | Pfahl-Orientierungselemente "Sehlochpfahl" und "Planpfahl" |
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| DE19645498A DE19645498A1 (de) | 1996-11-05 | 1996-11-05 | Pfahl-Orientierungselemente "Sehlochpfahl" und "Planpfahl" |
Publications (1)
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| DE19645498A1 true DE19645498A1 (de) | 1998-06-04 |
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ID=7810656
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19645498A Withdrawn DE19645498A1 (de) | 1996-11-05 | 1996-11-05 | Pfahl-Orientierungselemente "Sehlochpfahl" und "Planpfahl" |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19645498A1 (de) |
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1996
- 1996-11-05 DE DE19645498A patent/DE19645498A1/de not_active Withdrawn
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