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DE1964452A1 - Lampenschirm sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung desselben - Google Patents

Lampenschirm sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung desselben

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Publication number
DE1964452A1
DE1964452A1 DE19691964452 DE1964452A DE1964452A1 DE 1964452 A1 DE1964452 A1 DE 1964452A1 DE 19691964452 DE19691964452 DE 19691964452 DE 1964452 A DE1964452 A DE 1964452A DE 1964452 A1 DE1964452 A1 DE 1964452A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lampshade
threads
axis
thread
hollow body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691964452
Other languages
English (en)
Inventor
Edward Chetakian
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ULTRAVIT GLAS GmbH
Original Assignee
ULTRAVIT GLAS GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ULTRAVIT GLAS GmbH filed Critical ULTRAVIT GLAS GmbH
Priority to DE19691964452 priority Critical patent/DE1964452A1/de
Publication of DE1964452A1 publication Critical patent/DE1964452A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V1/00Shades for light sources, i.e. lampshades for table, floor, wall or ceiling lamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description

  • Lampenschirm sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung desselben.
  • Die Erfindung betrifft Lampenschirme beziehungsweise Lampenumhüllungen aus in Gestalt eines Hohlkörpers, insbesondere mit sphärischer Wandung, angeordneten Strängen, insbesondere Fäden.
  • Lampenschirme in Gestalt von kugelförmigen Hohlkörpern, die aus Schnüren, Fäden und so weiter bestehen, sind grundsätzlich bereits bekannt. Bei-solchen Lampenschirme, die kein besondew res, bleibendes Stützgerüst aufweisen, sind dabei üblicherweise die Kordeln oder dergleichen mit einer versteifenden Einlage versehen (DAS 1 181 145). Bei Lampenschirmen aus Strängen beziehungsweise Fäden ohne Eigensteifigkeit ist demgegenüber bei bekannten Konstruktionen ein bleibendes Stützgerüst im Inneren des Hohlkörpers vorgesehen (britische Patentschrift 753 655).
  • Bekannt ist aber auch bereits ein selbsttragender Lampenschinit aus textilen Flächengebilden (Gebrauchsmuster 1 936 906). bei diesem Lampenschirm sind zwei Schichten vorgesehen, von denen die eine ein mit Kunstharz ausgerüstete Gewebe aus thermoplastischen, vollsynthetischen Fasern ist, während die andere Schicht durch ein besonderes Gewebe mit einem Kunstharz gebildet wird, zurft Beispiel einem Gewirk oder dergleichen. Beide Schichten des Lampenschirms werden thermisch zusammengeformt, Der Erfindung liegt die Aufgaoe zugrunde, einen neuartigen Lampenschirm sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung desselben vorzuschlagen. Ber-neuartige Lampenschirm soll sowonl im Aufbau wie auch in der Lichtwirkung bisherigen Lampenschirmen überlegen und vorzugsweise auch als selbsttragender Lampenschirm, also ohne bleibendes inneres Stützgerust geeignet sein.
  • Der erfindungsgemäße Lampenschirm ist dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Haftmasse, insbesondere ein Kunstharz, miteinander verbundene Lagen sich kreuzender Stränge, insbesondere Fäden, einen Hohlkörper bilden. Dieser Hohlkörper hat im erhärteten Zustand der Haftmasse, insbesondere des Kunstharzes, eine ausreichende Eigensteifigkeit, so daíS ein zusätzliches Stützgerüst entfallen kann, der Lampenschirm aber außerordentlich formstabil ist und bleibt. weiterhin wird die Relativlage der Fäden beziehungsweise Stränge durch die Haftmasse derart festgelegt, daß eine mehr oder weniger dichte, gekrümmte Wandung gebildet wird. Die einzelnen Lagen sich kreuzender Fäden bestehen gemäß der Erfindung aus einer Vielzahl von nebeneinanderliegenden Windungen eines oder mehrerer endlicher Faden, die je nach der erwünschten Dichtigkeit und je nach dem erwünschten Muster entsprechend gewickelt sind.
  • Die Lampenschirme gemäß der Erfindung werden, in der Weise hergestellt, daß ein oder mehrere mit einer HaStmasse, insbesondere kunstharzgetränkte Fäden lagenweise auf einen entsprechenden geforiiiten Kern aufgewickelt werden, der zweckmäßigerweise nachträglich wieder entfernt wird, nachdem die Haftmasse erhärtet ist. I)er Aufwickelvorgang kann maschinell erfolgen, vorzugsweise mit einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Vorrichtung.
  • Nachfolgend werden weitere Einzelheiten anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen sowohl des Lampenschirms wie auch der erfindungsgemäßen Vorrichtung näher erläutert. Es zeit: Fig. 1 einen Lampenschirm gemäß, der Erfindung in schematischer Seitenansicht, Fig. 2 eine Draufsicht gemäß II-II auf einen Lampenschirm gemäß Fig. 1, Fig. 3 einen Ausschnitt aus der Mantelfläche eines anderen Lampenschirms gemäß der Erfindung, Fig. 4 eine Vorrichtung zur Herstellung von Lampenschirmen gemäß der Erfindung in schematischer Seitenansicht, Fig. 5 die Vorrichtung gemäß Fig. 4 in Vorderansicht, Die in den Zeichnungen in Fig. 1 bis 3 dargestellten Lampenschirme beziehungsweise Lampenumhüllungen sind vorzugsweise ohne tragendes Innengerüst ausgebildet, da dieses entbehrlich ist. Der als Hohlkörper mit sphärischen Flächen ausgebildete Lampenschirm ist zweckmäßigerweise an der im aufgehänuten Zustand oberen und unteren Seite mit einer Oeffnung 10 beziehungsweise 11 versehen. Der kugelförmig beziehungsweise sonstwie geformte Mantel des Lampenschirmes besteht ausschließlich aus mehreren Lagen sich kreuzender Fäden 12, die durch eine Haftmasse, insbesondere durch Kunstharz miteinander verbunden sind.
  • Die Fäden 12 sind zweckmäßigerweise in Kunstharz getränkt, bevor sie in einzelnen Lagen zu der Gestalt des Lampenschirms gewickelt werden, so daß dieser nach dem Erhärten des Kunstharz-es eine ausreichende Steifigkeit hat.
  • Die Fäden 12 werden so gewickelt,-daß benachbarte Windungen 12a, b, c einer Lage jeweils einen gewissen Abstand voneinander haben.
  • Dieser Abstand der Fäden 12 voneinander sowie deren Dicke und die Anzahl der Lagen bestimmen die optische Wirkung der Lampe.
  • Die Fäden 12 verlaufen derart, daß sie unter einem spitzen Winkel sowohl zu den gedachten Längen- wie auch Breitengraden des Lampenschirns verlaufen (wobei die Öffnungen 10 und 11 als Pole gedacht sind). Weiterhin sind die Fäden 12 so geführt, daß sie tangential an der oberen wie auch unteren Offnung 10 und 11 vorbeilaufen und dadurch in diesem Bereich eine Anhäufung übereinandergeschichteter Lagen der Fäden 12 und damit eine zusätzliche Aussteifung bilden.
  • Der Mantel eines Lampenschirms gemaß der Erfindung kann gegebenenfalls aus einem einzigen aden 12 entsprechender Länge bestehen, der in einer entsprechenden Anzahl von Windungen 12a, b, c.. gewickelt ist. Zweckmäßigerweise werden jedoch gleichzeitig zwei Fäden 12 und 13 (siehe 2'ig. 4) gewickelt, die im Abstand voneinander angeordnete Windungen bilden.
  • Die Erfindung ermöglicht die verschiedensten Muster und Anordnungen der einzelnen Windungen 12a, b, c.. der Fäden 12. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 sind die Windungen 12'a, b, c.. des Fadens 12 in Windungsgruppen 14a und 14b die einen Abstand voneinander haben und die sich lagenweise kreuzen.- wischen den einzelnen Windungsgruppen 14a, 14b können mehr oder weniger große Löcher 15 gebildet werden.
  • Für besondere Lichtwirkungen kann es zweckmäßig sein, innerhalb des Lampenschirms noch eine die Lichtquelle, zum Beispiel GlUhbirne, umgebende Hülle, zum Beispiel einen farbig oder gemustert ausgebildeten Glaszylinder 16 oder dergleichen anzuordnen.
  • Für die Herstellung der Lampenschirme gemäß der erfindung wird wenigstens ein Faden 12, vorzugsweise aber mehrere, zum Beispiel zwei Fäden 12 und 13 auf einen Formkörper 17 aufgewickelt, derart, daß Windung neben Windung gebildet wird und schließlich mehrere Lagen übereinander. Kinematisch wird dies zweckmäßigerweise so gelöst, daß die Päden 12 und 13 von festen Punkten aus dem Umfang des Pormkörpers 17 zugeführt werden, während sich dieser kontuierlich so bewegt, wie es die jeweils gewünschte Wíckelstruktur des Lampenschirms erfordert. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Formkörper 17 auf einer Achse 18 angeordnet, die in einer Umdrehungsrichtung angetrieben wird und den Formkörper 17 mitnimmt, so daß dieser ebenfalls rotiert.
  • Die Achse 18 ist hierbei von Öffnung 10 zu Öffnung 11 des fertigen Lampenschirms gerichtet, kann also als Polachse angesehen werden.
  • Diese Drehung des Formkörpers 17 um die "Polachse" ist eine weitere Drehbewegung überlagert, um eine gedachte horizontale Achse 19, die unter einem von 900 abweichenden Winkel ; zur Achse 18 gerichtet ist. Durch die Anzahl der Fäden 12 und 13, durch die Größe des Winkels ct sowie durch die Geschwindigkeiten der sich überlagenden Bewegungen des Formkörpers 17 um die Achsen 18 und 19 kann die Struktur des Mantels des Lampenschirms, nämlich die Art und Dichte der Wicklung beeinflußt werden.
  • Die als Ausführungsbeispiel dargestellte Vorrichtung zur Durchftilirung dieser Bewegungen besteht aus einem rotierend angettiebenem Dreharm 20, der an einem Maschinengestell 21 gelagert und um die Achse 19 drehbar ist. Die Drehbewegung der Achse 18 wird dadurch erzeugt, daß die Rotation des Dreharnis 20 von einem ersten Kettenrad 22 über Zwischenräder 23 und 24 auf ein zweites Kettenrad 25 mit dem jeweils gewünschten Übersetzungsverhältnis übertragen wird. Das Kettenrad 22 ist zu diesem Zweck unverdrehbar gelagert, steht also in bezug auf die Bewegungen des Dreharms 20 fest. Von dem zweiten Kettenrad 25 führt eine Antriebswelle 26 zu einem Kegelradgetriebe 27, von dem aus wiedervun die Achse 18 rotierend angetrieben wird.
  • Die Antriebswelle 26 wird im Bereich eines Tragarme 28 gelagert, der starr mit dem Dreharm 20 verbunden ist. An das freie Ende des Tragarms 28 ist ein Schwenkarm 29 angeschlossen, der in verschiedenen Winkelstellungen stufenlos in bezug auf den Ìragarm 28 feststellbar ist, so daß durch Verstellen des Schwenkarms 29 der Winkel α verändert werden kann.
  • Die Fäden 12 und 13=werden bei dem dargestellten Ausführun£sbeispiel aus je zwei Binzelfäden hergestellt, die von entsprechenden Fadenrollen 30 und 31 beziehungsweise 32 und 33 ablaufen.
  • Die so vereinigten Fäden 12 beziehungsweise 13 werden mit Kunstharz getränkt, indem sie von unten her durch mit Kunstharz gefüllte Behälter 34 und 35 hindurchlaufen, bevor sie auf den Formkörper 17 aufgewickelt werden. Im Boden der Behälter 34 sind zu diesem Zweck entsprechende Bohrungen angeordnet, Das sich im Behälter 34 beziehungsweise 35 befindende Kunstharz ist mit einem geeigneten Katalysator versehen, so daß ein Gelieren des Kunstharzes in angemessener Zeit nach demAufwickeln der Fäden 12 und 13 auf den Formkörper 17 gegeben ist.
  • In den Behältern 34 und 35 sind weiterhin Abstreifer 36, 37 angeordnet, die beispielsweise mit Filzstücken oder dergleichen arbeiten und durch die die Fäden 12 und 13 unter Abstreifen überschüssigen Kunstharzes hindurchlaufen.
  • Der Formkörper 17 kann in verschiedener Weise ausgebildet sein.
  • Vorzugsweise ist er so gestaltet, daß nach dem Herstellen und Aushärten des Lampenschirme der Formkörper aus diesem wieder herausgenommen werden kann. Dies kann zum Beispiel in der Weise geschehen, daß der Formkörper 17 aus -einem aufblasbaren Hohlkörper besteht, der zum Entfernen aus dem Lampenschirm evakuiert wird, so daß er minimale Abmessungen erhält. Der evakuierte Formkörper 17 kann dann über eine der Offnungen 10 beziehungsweise 11 herausgezogen werden0 Der Formkörper 17 kann aber auch aus einem Drahtgestell oder dergleichen bestehen, dessen kugelförmig oder sonstwie angeordneten Stäbe zusammenklappbar besiehungsweise zusammensteckbar sind, so daß auf diese Weise ebenfalls nach dem erhärten des Kunstharzes der Pormkörper 17 aus dem Lampenschirm herausgenommen werden kann.

Claims (18)

Ansprüche
1. Lampenschirm beziehungsweise Lampenuiiil'iüllung aus in Gestalt eines Hohlkörpers, insbesondere mit sphärischer Wandung, angeordneten Strängen, insbesondere Fäden, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Haftmassej insbesondere ein Kunstharz, miteinander verbundene Lagen sich kreuzender Stränge, insbesondere Fäden (12, 13) zu einem Hohlkörper gewickelt sind.
2. . Lampenschirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagen aus einer Vielzahl von nebeneinanderliegenden Windungen (12a, b, c..) eines oder mehrerer endlicher Fäden (12, 13) bestehen.
3. Lampenschirm nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch jkennzeichnet, daß die Fäden (12, 13) tangential an einer oberen und unteren Öffnung (10, 11) vorbeilaufen und zwar unter einem Winkel zu gedachten Längen- und Breitengraden des Hohlkörpers unter Annahme der Öffnung (10, 11) als Pole.
4. Lampenschirm nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Windungen (12a, b, c..) sowie die Anzahl der Lagen so gewählt sind, daß Löcher (15) im Lampenschirm entstehen.
5. Lampenschirm nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Windungsgruppen (14a, 14b) sich kreuzender Fäden (12, 13) gebildet sind.
6. Lampenschirm nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Hohlkörper eine die Lichtquelle umgebende lichtdurchlässige Umhüllung, insbesondere ein gegebenenfalls farbig gestalteter Giaszylinder (16) angeordnet ist0
7. Verfahren zur Herstellung von Lampenschirmen beziehungsweise Lampenumhüllungen aus in Gestalt eines Hohlkörpers angeordneten Strängen, insbesondere Fäden, die durch eine Haftmasse miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Faden (12, 13) auf einen Formkörper (17) fortlaufend aufgewickelt wird, wobei entweder der Faden durch eine ortsfeste Fadenführung (Abstreifer 36, 37) geführt und der F'ormkörper (17) zur Durchführung der Wickelbewegungen bewegt wird oder der Formkörper (17) ortsfest angeordnet und der Faden (12) durch eine entsprechende Führung um den Formkörper (17) herumgewickelt wirdb
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper (17) in zwei einander überlagernden Bewegungen angetrieben wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7 und/oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden (12, 13) unter einem Winkel sowohl zu den Längen- wie auch Breitengraden (in bezug auf Öffnungen 10 und 11 des Lampenschirms als Pole) auf den Formkörper (17) aufgewickelt wird.
10. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden (12, 13) vorher mit Haftmasse, insb:eo'ndere Kunstharz getränkt wird, insbescndere dadurch, daß, der Faden (12, 13) vor dem Aufwickeln durch eine Haftmasse, insbesondere Kunstharz, hindurchgezogen wird.
11. Vorrichtung zur Herstellung von Lampenschirmen nach einen oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5 unter Iurchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 10, gekennzeichnet, durch einen Wickelkörper (17), insbesondere Hohlkörper, der um eine Polachse (Achse 18) sowie um eine zu der Achse (18) unter einem WinkeleL angeordnete Achse (19) drehbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper (17) durch einen gemeinsamen Antriebsmotor sowohl um die Achse (18) wie auch um die Achse (19) bewegbar ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 und/oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (18) des Formkörpers (17) drehbar an einem Dreharm (20) gelagert ist, der seinerseits ebenfalls drehbar angetrieben ist um die Achse (19).
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß durch Verschwenken der Achse (18) in bezug auf den Dreharll (20) der WinkelOC zwischen den Achsen (18 und 19) veränderbar ist.
15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß durch geeignete Geschwindigkeitswechselgetriebe die Antriebsgeschwindigkeit des Formkörpers (17) um die Achse (18) und/oder um die Achse (19) veränderbar ist.
16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper (17) -zusammenlegbar ist, beispielsweise aus einem aufblasbaren und evakuierbaren Hohlkörper, einem demontierbaren Metallgerüst, Kunststoffgerüst oder dergleichen besteht.
17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß Fäden (1-2, 13) von mehreren Badenrollen (30..33) abziehbar und gegebenenfalls vor der Durchführung durch Behälter (34, 35) mit Kunstharz oder dergleichen vereinigt werden.
18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden (12, 13) durch den mit einer Bohrung versehenen Boden der Behälter (34, 35) hindurchleitbar sind und vor dem Aufwickeln auf den Formkörper (17) durch einen Abstreifer (36, 37) laufen.
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