DE19643797C1 - Vorrichtung zum Unterteilen des Laderaumes einer Transporteinheit - Google Patents
Vorrichtung zum Unterteilen des Laderaumes einer TransporteinheitInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Unterteilen des Laderaumes einer
Transporteinheit, insbesondere eines Eisenbahngüterwagens, bestehend aus
einer durchgehenden in Wagenlängsrichtung geteilten zweiten Ladeebene und
einer Vorrichtung zur Abstützung dieser zweiten Ladeebene.
Die derzeit bekannten gedeckten großräumigen Schiebewandwagen weisen nur eine
Ladeebene auf und sichern das Ladegut gegen Transportbeanspruchungen durch
z. B. verschiebbare und verriegelbare Trennwände - die beispielsweise durch
die DE 34 63 707 A1 und DE 44 00 394 A1 bekannt sind -, Luftkissen u. dgl.
Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, daß der Laderaum nur vertikal in
einzelne Abteile unterteilt werden kann.
Bei leichtgewichtigem palettierten Ladegut kann häufig die zulässige
Lastgrenze und das Volumen des Transportgefäßes nicht mehr voll genutzt
werden, weil durch immer leichter und instabiler werdende Transportgüter wie
z. B. Verpackungen ein Übereinanderstapeln des Ladegutes nicht mehr möglich
ist. Die Folge ist eine Verschlechterung der Auslastung und damit der
Wirtschaftlichkeit dieser Wagen.
Aus der gattungsgemäßen CH 2927/93-6 ist eine Vorrichtung zum
Unterteilen des Laderaumes einer Transporteinheit, insbesondere eines
Eisenbahngüterwagens bekannt, bei der die vertikalen Trennwände, die in
Fahrtlängsrichtung verschoben und festgelegt werden können, mit vertikal
verschiebbaren Auflagen versehen sind, die der Aufnahme einer vertikalen Last
dienen und die über Stützen am Boden des Laderaumes abstützbar ist.
Aus der DE 44 13 547 A1 ist eine Ladegutsicherung bekannt, bei der aus den
Ladegutschutzwänden herausbewegbare Ladegutaufnahmeklappen oder
Halterungselemente angeordnet sind, die als Zwischenboden dienen.
Das DE 94 02 448 U1 betrifft ein Ladegefäß mit öffnungsfähigen Stirn- und
Seitenwänden, eine tragende Ladeebene in Verbindung mit längsverriegelbaren
Trennwänden, die zur Reduzierung des Eigengewichtes in Längsrichtung mit den
tragenden Bauteilen des Ladegefäßes verbunden werden können.
Diese Lösungen bieten zwar eine große Variabilität in der Ausnutzung des zur
Verfügung stehenden Laderaumes bei palettierter Ware. Der Nachteil besteht
darin, daß diese Lösung konstruktiv sehr aufwendig, schwer und damit teuer
ist. Die Trennwände müssen auch so positioniert werden, wie es von der
Palette oder einer entsprechend stabilen Unterlage vorgegeben wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde unter Vermeidung der vorgenannten
Nachteile des Standes der Technik die Auslastung des zur Verfügung stehenden
Laderaumes zu verbessern.
Diese Aufgabe wird durch Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen dargestellt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 Darstellung der ersten und zweiten Ladeebene in Wagenlängsrichtung
Fig. 2 Entriegelte Trennwand, die zur Ladungssicherung verschoben werden
kann mit übereinandergeschobenen Böden der zweiten Ladeebene
Fig. 3 Verriegelte Trennwand in Betriebsstellung mit
übereinandergeschobenen Böden der zweiten Ladeebene
Fig. 4 Verriegelte Trennwand in Betriebsstellung mit auseinandergeschobenen
Böden der zweiten Ladeebene.
Die zweite Ladeebene verläuft durchgehend von Stirnwand zu Stirnwand (Fig. 1)
und ist wie in Fig. 4 dargestellt in Längsrichtung in der Mitte geteilt, so
daß bei der Beladung des unteren Wagenbodens jeweils eine Ladehälfte (1) der
zweiten Ladeebene - abhängig von der Beladeseite - über die andere Ladehälfte
(2) geschoben werden kann. Als Trennwände werden Trennwände
die über ihre Lagerung auf der Laufschiene aus den
Rasterschienen anhebbar und verschiebbar und in die Rasterschienen absenkbar
und verriegelbar ausgebildet sind, verwendet. Die Trennwände (3) sind mit
entsprechend großen Aussparungen (4) versehen. Die Auflagen der zweiten
Ladeebene (1, 2) bilden jeweils die Trennwände (3) selbst, d. h. die in den
Trennwänden (3) integrierten Querträger (5) und Stützen (6) sowie die in den
Stirnwänden integrierten Hubeinrichtungen. Aus Gewichts- und
Festigkeitsgründen bestehen die in den Trennwänden und Stirnwänden
integrierten Einrichtungen aus Aluminium-Strangpreßprofilen, es ist aber auch
die Verwendung von anderen Werkstoffen, z. B. Alu-Stahlholz-Verbundbauweise,
möglich.
Die Stützen (6) der Querträger (5) zur Abstützung der zweiten Ladeebene
(1, 2) die in der Trennwand (3) integriert sind, sind in senkrechter Richtung
in der Trennwand (3) frei beweglich.
In entriegeltem Zustand der Trennwand (3) - Fig. 2 - liegt der Querträger (5)
auf zwei Auflager (7), die fest mit den senkrecht verlaufenden Profilen (8)
der Trennwände (3) verbunden sind, auf. In diesem Zustand ist das Spiel
zwischen dem Fuß (9) der Stützen (6) minimal und nur so groß, daß ein
Verschieben der Trennwand (3) möglich ist, ohne daß die Füße (9) den
Wagenboden (10) berühren.
In verriegeltem Zustand der Trennwand (3) - Fig. 3 ist die Trennwand (3)
auf den Wagenboden (10) abgesenkt. Die Stützen (6) stehen dabei auf ihren
Füßen (9) auf den Wagenboden (10) auf. Der Querträger (5) liegt nicht mehr
auf die Auflager (7) auf. Das Gewicht der zweiten Ladeebene (1, 2)
einschließlich der Ladung wird über den in der Trennwand (3) befindlichen
Querträger (5) und die Stützen (6) und Füße (9) auf dem Wagenboden (10)
abgesetzt.
Die beiden Hälften (1, 2) der zweiten Ladeebene bleiben in dem
übereinandergeschobenen Zustand, wie in Fig. 3 dargestellt, wenn eine
Beladung der jeweils anderen Hälfte des Güterwagens vom Wagenboden aus über
die gesamte lichte Höhe des Güterwagens erfolgen soll - oder werden
auseinandergeschoben, wie in Fig. 4 dargestellt, wenn nach Beladung der
unteren Hälfte auch die obere Hälfte über die gesamte Breite des Wagens
beladen werden soll.
Die in der Trennwand (3) befindlichen Aussparungen (4), Querträger (5) und
Stützen (6) sind so ausgeführt, daß sie unter Berücksichtigung der
Durchbiegung der zweiten Ladeebene (1, 2), diese aufnehmen und abstützen
können.
Da die Trennwände (3) als Auflager für die zweite Ladeebene (1, 2) dienen,
sind sie vor der Beladung zu positionieren und zu verriegeln.
Eine Trennwand (3) etwa in Wagenmitte, ist mit einer Hebevorrichtung
ausgerüstet, damit die zweite Ladeebene (1, 2) vor dem Übereinanderschieben
angehoben werden kann und ein Übereinanderschieben möglich ist.
Im Bereich der Stirnwände können die Aufnahmeeinrichtungen mechanisch,
hydraulisch, elektrisch oder pneumatisch betätigt werden. Der Hub ist dabei
so bemessen, daß sich die beiden Ebenen manuell oder motorisch
übereinanderschieben lassen.
In den jeweiligen Endstellungen bzw. Betriebsstellungen sind die
Hubeinrichtungen entlastet und die Aufnahmeeinrichtungen stützen sich auf
fest eingebauten Stützen in den Stirnwänden ab. Das Anheben der zweiten
Ladeebene (1, 2) erfolgt nicht unter Last.
Die zweite Ladeebene (1, 2) ist im Bereich der Stirnwände und im Bereich der
größten Durchbiegung mit Rollen versehen, damit ein leichteres
Übereinanderschieben möglich ist. Die Rollen sind während der
Betriebsstellung entlastet. Die Betätigungseinrichtungen zur Ausführung der
Hubbewegungen können wahlweise auch außerhalb der Stirnwände in Form eines
Handrades angebracht werden.
Gegen Verrutschen der Ladung quer zur Wagenlängsachse werden die zu den
Schiebewänden zeigenden äußeren Kanten der zweiten Ladeebene (1, 2) mit einem
nach oben zeigenden Steg versehen. Dieser Steg kann auch Bestandteil des
Rahmenprofils sein.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Unterteilen des Laderaumes einer Transporteinheit,
insbesondere eines Eisenbahngüterwagens bestehend aus einer oder mehreren
vertikalen in Längsrichtung verschieb- und verriegelbaren Trennwänden, die
anhebbar und absenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Trennwand
(3) eine Aussparung (4), die so bemessen ist, daß sie im entriegelten
Zustand die freie Beweglichkeit der Trennwände ermöglicht, aufweist, durch
die eine in Längsrichtung geteilte durchgängige zweite Ladeebene (1, 2),
die abhängig von der Beladeseite über- oder auseinandergeschoben werden
kann, geführt ist und die von den in den Trennwänden (3) eingebauten und
in senkrechter Richtung verschiebbaren Querträgern (5), Stützen (6) und
Füßen (9), im entriegelten Zustand der Trennwand (3) auf zwei Auflager
(7), die fest mit den senkrechten Profilen (8) der Trennwände (3)
verbunden sind, aufliegt und im verriegelten Zustand der Trennwand (3) auf
den Wagenboden (10) aufliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Trennwand
und die beiden Stirnwände mit einer mechanisch, hydraulisch, elektrisch
oder pneumatisch angetriebenen Hebevorrichtung für die zweite Ladeebene
(1, 2) ausgerüstet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in
Betriebsstellung die Abstützung der zweiten Ladeebene (1, 2) in den
Stirnwänden über fest eingebaute Stützen erfolgt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite
Ladeebene (1, 2) im Bereich der größten Durchbiegung mit Rollen versehen
ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren
Kanten der zweiten Ladeebene (1, 2) im Bereich der Trennwände (3) einen
nach oben zeigenden Steg aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996143797 DE19643797C1 (de) | 1996-10-30 | 1996-10-30 | Vorrichtung zum Unterteilen des Laderaumes einer Transporteinheit |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19643797C1 true DE19643797C1 (de) | 1998-04-23 |
Family
ID=7809596
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1996143797 Expired - Fee Related DE19643797C1 (de) | 1996-10-30 | 1996-10-30 | Vorrichtung zum Unterteilen des Laderaumes einer Transporteinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19643797C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT510744A3 (de) * | 2010-12-02 | 2013-07-15 | Ltw Intralogistics Gmbh | Logistiksystem mit örtlich getrennten logistikterminals samt regallagern |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3403707A1 (de) * | 1984-02-03 | 1985-08-08 | Waggon Union Gmbh, 1000 Berlin Und 5900 Siegen | Vorrichtung zum schutz des ladegutes in transporteinheiten |
| DE4400394A1 (de) * | 1994-01-08 | 1995-07-13 | Abb Henschell Ag | Vorrichtung zum Schutz des Ladegutes in Transporteinheiten |
| DE4413547A1 (de) * | 1994-04-19 | 1995-10-26 | Schienenfahrzeuge Consulting U | Ladegutaufnahme- und Sicherungseinrichtung für großräumig - öffnungsfähige Güterwagen |
| DE9402448U1 (de) * | 1994-02-15 | 1995-11-09 | Freimuth, Ulrich, 32549 Bad Oeynhausen | Vorrichtung zur Vergrößerung der Ladekapazität von Transporteinheiten (LKW, Waggons) |
-
1996
- 1996-10-30 DE DE1996143797 patent/DE19643797C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (4)
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Legal Events
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