DE19642392C1 - Tischverbindung - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B87/00—Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
- A47B87/002—Combination of tables; Linking or assembling means therefor
Landscapes
- Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Tischen über
deren Tischplatten und/oder ggf. über Einhängeplatten miteinander zur Bildung
einer Tischanordnung mit aneinanderstoßenden, fluchtenden Tisch-/Einhän
geplatten, mit wenigstens einem im Randbereich einer Tischplatte auf deren
Unterseite angebrachten Verbindungshaken, der in eine Verbindungsstellung
verschwenkbar ist, in welcher er ein Widerlager auf der Unterseite einer weiteren
Tischplatte bzw. einer Einhängeplatte hintergreift.
Aus der DE 38 35 714 A1 ist ein Verbindungsbeschlag für Tisch-Zwischen
platten bekannt. Es handelt sich hierbei um eine Verbindungsplatte, die im
Bedarfsfall unter einer Tischplatte hervorgeschwenkt werden kann und eine
Öffnung aufweist, in die ein auf der Unterseite einer Zwischenplatte befestigter
Haken eingehängt werden kann. Dieser Beschlag eignet sich jedoch nur, um
Zwischenplatten zwischen Tischen einzuhängen, nicht jedoch zum Verbinden
einzelner Tische. Die Montage dieser Beschläge an einer Tischplatte ist außer
ordentlich aufwendig, da mehrere Ausfräsungen auf der Unterseite der Tisch
platte erforderlich sind und mehrere Einzelteile genau zueinander positioniert
werden müssen. Weiterhin erfordert der Beschlag eine umständliche Handha
bung, da die Verbindungsplatte nach dem Hervorschwenken mit einer Rändel
schraube festgeschraubt und der Haken an der Zwischenplatte nach dem Ein
hängen durch einen drehbaren Exzenter gespannt werden muß.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Verbindungsvor
richtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die einen einfachen Verbin
dungsvorgang auch im Falle von Einhängeplatten gewährleistet, und die im
Nichtbenutzungsfall das optische Erscheinungsbild eines Tisches nicht beein
trächtigt.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs
1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Durch die erfindungsgemäße Bereitstellung identischer Verbindungsgrundkörper,
die so beschaffen sind, daß sie in doppelter Funktion eine Schwenklageraufnah
me für den Verbindungshaken und dessen Widerlager bilden, ist im Gegensatz
zum Stand der Technik nur eine einzige Art von Verbindungsgrundkörper erfor
derlich, was auch der Herstellung und damit den Kosten zugute kommt.
Da ferner erfindungsgemäß ein Sperr-Riegel vorgesehen ist, der die Verbindungs
stellung des Verbindungshakens fixiert, wird in einfacher Weise ein Auflager für
Einhängeplatten geschaffen, das jedoch im Gegensatz zum Stand der Technik
nicht dauerhaft von der Tischplatte vorsteht, sondern lediglich im Bedarfsfall in
die Auflagerstellung überführt wird. Mit anderen Worten übernimmt die erfin
dungsgemäße Verbindungsvorrichtung sowohl die Funktion, Tisch- bzw. Ein
hängeplatten horizontal aneinanderzuschließen, wie auch die Funktion eines
Auflagers bzw. einer Stütze für nicht selbsttragende Einhängeplatten.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Schwenk
lager-Aufnahmebereich des Verbindungsgrundkörpers in Gestalt einer Kammer
zum Einklipsen eines feststehenden Schwenklagerteils gebildet ist. Durch diese
Einklipsbarkeit läßt sich der Verbindungshaken leicht und problemlos am Ver
bindungsgrundkörperanbringen, und in dem Fall, daß der Verbindungshaken in
seiner Aufnahmekammer parallel zum Rand der Tisch/Einhängeplatte längsver
schieblich geführt ist, läßt er sich auch nachträglich durch einen einfachen
Verschiebevorgang in eine beliebige gewünschte Position verbringen.
Das Widerlager für den Verbindungshaken ist bei einer besonders einfachen
Ausbildung des Verbindungsgrundkörpers als abwärts von diesem vorstehender
Steg gebildet. Vorteilhafterweise ist die Raste für den Sperr-Riegel am freien
unteren Ende dieses Stegs einwärtsvorspringend gebildet. In seiner Raststellung
wirkt dabei der Sperr-Riegel mit der Nase an demjenigen Verbindungsgrundkör
per zusammen, an welchem auch der Sperr-Riegel schwenkbar angelenkt ist, der
in seiner Verbindungsstellung den Steg am Verbindungsgrundkörper der randsei
tig angrenzenden Tisch/Einhängeplatte hintergreift.
Zur Sicherung der Raststellung des Sperr-Riegels ist dieser vorteilhafterweise
durch eine Feder in seine Raststellung vorgespannt. Um den Sperr-Riegel aus
seiner Raststellung problemlos lösen zu können, ist vorteilhafterweise am Sperr-
Riegel ein Freigabegriff gebildet, der bei sich in Verbindungsstellung befindli
chem, verriegelten Verbindungshaken von diesem abwärts vorspringt.
Während beim Stand der Technik der Verbindungshaken der Verbindungsvor
richtung im Ruhezustand lose von der Tischplatte herabhängt, ist erfindungs
gemäß für einen Verbindungshaken eine Verstaustellung auf der Unterseite der
Tisch/Einhängeplatte vorgesehen, in welcher Verstaustellung der Verbindungs
haken beispielsweise durch eine Feder vorgespannt bzw. an dieser lösbar klemm
gehaltert ist.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung ist der Verbindungshaken an seinem
Hintergreifende mit einer Schrägfläche gebildet, die so angeordnet ist, daß sie
beim Einhaken hinter den Steg des Verbindungsgrundkörpers der angrenzenden
Tisch/Einhängeplatte entlang der Steg-Unterkante abläuft. Bei der Verbindung
einer Tisch- mit einer Einhängeplatte bildet die Schrägfläche eine Führungsfläche
für den Verbindungsgrundkörper-Steg der Einhängeplatte, der entlang dieser
Führungsfläche abläuft, wenn die Einhängeplatte von oben auf den in seiner
Verbindungsstellung fixierten Verbindungshaken aufgesetzt und in Anlage gegen
den Rand der angrenzenden Tischplatte gebracht wird.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung bildet der
Verbindungsgrundkörper Teil einer umlaufend auf der Unterseite der Tisch/Ein
hängeplatte vorgesehenen Zarge, die zur Verstärkung der Tischeinhängeplatte
dient. Dadurch wird auch erreicht, daß der Verbindungshaken zusammen mit
seinem Sperr-Riegel bedarfsgemäß an einer beliebigen Position des gesamten
Tischplattenrands angeordnet bzw. eingeklipst werden kann.
Um die Stabilität der Verbindung der Tisch/Einhängeplatten zu fördern, können
an einem Verbindungsgrundkörper mehrere Verbindungshaken unter gegen
seitigem Abstand eingeklipst sein. Alternativ hierzu können in beide Grundkörper
randseitig aneinanderstoßender Tisch/Einhängeplatten Verbindungshaken in
versetzter Weise eingeklipst sein.
Der Verbindungsgrundkörper bzw. die Tischzarge sind gemäß einer vorteilhaften
Weiterbildung der Erfindung als Hohlprofil gebildet. Dieses Hohlprofil weist eine
innenliegende Kammer zum Einklipsen des Schwenklagers über einen Durchgang
von der Innenseite des Hohlprofils aus und einer abwärts offenen Kammer, deren
auswärtsweisende Wand den Steg bzw. das Verbindungshaken-Widerlager
bildet.
Während der Verbindungsgrundkörper bzw. das Hohlprofil bevorzugt aus Metall
hergestellt ist, ist der Verbindungshaken und gegebenenfalls sein Sperr-Riegel
aus Kunststoff hergestellt, was den Herstellungskosten zugute kommt.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen beispielhaft näher
erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine Tischplatte mit einer an einem Tischplattenrand angebrachten erfin
dungsgemäßen Verbindungsvorrichtung mit sich in Verstaustellung befindlichem
Verbindungshaken,
Fig. 2 die Anordnung von Fig. 1 mit sich in fixierter Verbindungsstellung befindli
chem Verbindungshaken und
Fig. 3 die Anordnung von Fig. 2 mit auf den fixierten Verbindungshaken aufge
setzter und an die Tischplatte anstoßender Einhängeplatte.
In den Figuren ist eine Tischplatte allgemein mit der Bezugsziffer 1 und eine
Einhängeplatte allgemein mit der Bezugsziffer 2 bezeichnet. Eine Kante bzw. ein
Rand des Tisches 1 ist mit der Bezugsziffer 3 bezeichnet und eine Kante bzw.
ein Rand der Einlegeplatte 2 ist mit 4 bezeichnet.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, sind auf der Unterseite der Tischplatte 1 und der
Einlegeplatte 2 jeweils vom Rand 3 bzw. 4 einwärts versetzt Verbindungsgrund
körper 5 und 5' fest angebracht.
Die Grundkörper 5, 5' sind identisch ausgebildet und in derselben Weise be
züglich des Rands 3 bzw. 4 ausgerichtet auf der Unterseite der Tischplatte 1
bzw. der Einhängeplatte 2 angeordnet. Im dargestellten bevorzugten Ausfüh
rungsbeispiel handelt es sich bei den Verbindungsgrundplatten 5, 5' um Hohl
profile, die parallel zu den Rändern 3, 4 der Tischplatte 1 bzw. der Einhän
geplatte 2 verlaufen und besonders bevorzugt Teil einer umlaufenden Zarge
bilden, die an der Unterseite der Platten 1, 2 befestigt ist.
Im in den Figuren dargestellten Fall ist an dem Verbindungsgrundkörper 5 ein
Verbindungshaken 7 angebracht. Es können jedoch auch mehrere derartige
Verbindungshaken 7 seitlich zueinander versetzt an dem Verbindungsgrundkör
per 5 angebracht sein, und alternativ hierzu können ein entsprechender Haken 7
bzw. mehrere derartige Haken auch am Verbindungsgrundkörper 5, der
Einhängeplatte 2 angebracht sein. Zur Aufnahme des Verbindungshakens 7 ist
auf der dem Rand gegenüberliegenden Innenseite des Grundkörpers bzw. Hohl
profils 5 eine Kammer 8 bzw. 8' (Verbindungsgrundkörper 5') gebildet, die einen
in Längsrichtung des Grundkörpers 5 bzw. 5' verlaufenden Längsschlitz 9 bzw.
9' verfügt, über den ein feststehender Schwenklagerteil 10 für den Verbindungs
haken 7 einklipsbar ist. Zu diesem Zweck ist die Außenkontur des Schwenk
lagerteils 9 an die Innenkontur der Kammer 8 und die Kontur des Schlitzes 9
angepaßt. An dem Schwenklagerteil 10 ist der Verbindungshaken 7 über eine
Welle 10a angelenkt, die eine Verschwenkung des Verbindungshakens 7 zwi
schen der in Fig. 1 gezeigten Verstaustellung und der in Fig. 2 und 3 gezeigten
Verbindungsstellung erlaubt.
In der Verstaustellung befindet sich der Verbindungshaken 7 über einen nachfol
gend erläuterten Sperr-Riegel in Anlage gegen die Unterseite der Tischplatte 1.
In dieser Verstaustellung wird der Verbindungshaken 7 entweder durch Feder
kraft, beispielsweise durch eine nicht dargestellte, die Welle 10a umgebende und
sich sowohl am Haken 7 wie am Schwenklagerteil 10 abstützende Torsions
feder, oder durch eine ebenfalls nicht gezeigte Klemmhalterung an der Unterseite
der Tischplatte 1 gehaltert.
In der in Fig. 2 und 3 gezeigten Verbindungsstellung, ist der Verbindungshaken
7, der in Anlage gegen die Unterseite des Verbindungsgrundkörpers 5
geschwenkt ist, durch einen Sperr-Riegel 11 lösbar fixiert, der einen Riegelteil 12
mit einer am Ende seitlich vorspringenden Nase 13 und einen Griffteil 14 auf
weist, der bei in Verbindungsstellung befindlichem Verbindungshaken 7 von
dessen Unterseite vorsteht und damit für eine Bedienperson zum Lösen der
Fixierung des Hakens 7 gut zugänglich ist. Die Teile 12 und 14 verlaufen unter
einem Winkel von etwa 90° zueinander und im Verbindungsbereich dieser
beiden Teile ist der Sperr-Riegel 11 über eine Welle 15 an das vordere Drittel des
Verbindungshakens 7 angelenkt. Durch eine nicht dargestellte Feder wird der
Riegelteil 12 des Sperr-Riegels 11 in seine Raststellung vorgespannt (im Gegen
uhrzeigersinn in Fig. 2 und 3), in welcher der Riegelteil 12 eine Raste 16 in
Gestalt einer Nase hintergreift, die am unteren Ende eines Stegs 17 einwärts
vorspringend gebildet ist, der einen Teil der Außenwand 18 des Hohlprofil-
Grundkörpers 5, 5' bildet. Zur Erhöhung seiner Stabilität weist das Hohlprofil
zwischen der Außenwand 18 und seiner Unterwand 19 eine stufenförmige
Verbindungswand 20 auf, die mit dem Steg 17 eine abwärts offene Eingriff
kammer für den Riegelteil 12 des Sperr-Riegels 11 bildet.
In der in Fig. 2 gezeigten Stellung ist der Verbindungshaken 7 in seiner Stellung
durch den Sperr-Riegel 11 fixiert und bildet dadurch ein Auflager für die Ein
hängeplatte 2, die von oben auf den seitlich über den Rand 3 der Tischplatte 1
vorstehenden Teil des Verbindungshakens 7 aufgesetzt werden kann, dessen
vorderes Ende 21 um 90° gebogen ist und in der Verbindungsstellung vertikal
aufwärts weist. Innenliegend ist das aufwärts vorstehende Ende 21 des Ver
bindungshakens 7 mit einer Schrägfläche 22 versehen, entlang welcher die
Einhängeplatte 2 beim Auflegen auf den fixierten Haken 7 mit der Nase 16' des
Stegs 17' ihres Verbindungsgrundkörpers 5' abwärts einwärts auf die Tisch
platte 1 zu gleitet und in Anlage hinter den Hakenbereich 21 des Verbindungs
hakens 7 gelangt.
In umgekehrter Weise kann die Einhängeplatte 2 durch Abheben von dem
vorfixierten Haken 7 gelöst und von der Tischplatte 1 abgenommen werden,
woraufhin der Haken 7 in seine in Fig. 1 gezeigte Verstaustellung zurückge
schwenkt und arretiert wird.
Um die in Fig. 3 gezeigte lose Auflage der Einhängeplatte 2 auf dem ein Auflager
bildenden, in seiner Verbindungsstellung fixierten Verbindungshaken 7 zu stabili
sieren, kann beispielsweise auch in den Grundkörper 5' der Einhängeplatte 2
wenigstens ein Verbindungshaken eingeklipst sein, dessen Aufbau und Lagerung
dem Verbindungshaken 7 entspricht, und der analog zu diesem in eine Ver
bindungsstellung geschwenkt und in dieser fixiert ist.
Claims (14)
1. Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Tischen über deren Tischplatten
und/oder ggf. über Einhängeplatten miteinander zur Bildung einer Tisch
anordnung mit aneinanderstoßenden, fluchtenden Tisch/Einhängeplatten
(1, 2), mit wenigstens einem im Randbereich einer Tischplatte (1) auf
deren Unterseite angebrachten Verbindungshaken (7), der in eine Ver
bindungsstellung verschwenkbar ist, in welcher er ein Widerlager (16, 17)
auf der Unterseite einer weiteren Tischplatte bzw. einer Einhängeplatte (2)
hintergreift, gekennzeichnet durch identische Verbindungsgrundkörper (5,
5'), die im Randbereich der Tisch/Einhängeplatten (1, 2) auf deren Unter
seite angebracht sind, und an denen ein Aufnahmebereich (9, 9') für das
Schwenklager (10, 11) des Verbindungshakens (7) und dessen Widerlager
(16, 17) ausgebildet sind sowie einen am Verbindungshaken (7) angelenk
ten Sperr-Riegel (11), der bei sich in Verbindungsstellung befindlichem
Haken (7), diesen fixierend, an einer Raste (16) an demjenigen Verbin
dungsgrundkörper (5) lösbar einrastet, an welchem der Verbindungshaken
(7) schwenkbar angebracht ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schwenklager-Aufnahmebereich eine Kammer (8) zum Einklipsen eines
feststehenden Schwenklagerteils (10) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Widerlager einen abwärts vom Verbindungsgrundkörper (5, 5') vorstehen
den Steg (17) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Verbindungshaken (7) in seiner Grundkörper-Aufnahmekammer (8), par
allel zum Rand (3) der Tischplatte (1), längsverschieblich geführt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Raste eine Nase (16) ist, die am freien unteren Ende des Ver
bindungsgrundkörper-Stegs (17) einwärts vorspringt, wobei der Sperr-
Riegel (11) in seiner Raststellung mit der Nase (16) an demjenigen Ver
bindungsgrundkörper (5) zusammenwirkt, an welchem der Sperr-Riegel
schwenkbar angelenkt ist, der in seiner Verbindungsstellung den Steg
(17') bzw. dessen Nase (16') am Verbindungsgrundkörper der randseitig
angrenzenden Tisch/Einhängeplatte (2) hintergreift.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sperr-Riegel (11) durch eine Feder in seine Raststellung vorgespannt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Sperr-Riegel (11) einen Freigabegriff (12) auf
weist, der bei sich bei in Verbindungsstellung befindlichem, verriegelten
Verbindungshaken (7) von diesem abwärts vorspringt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbindungshaken (7) in eine Verstaustellung auf die Unterseite
der Tischplatte (1) durch eine Feder vorgespannt bzw. an dieser lösbar
klemmgehaltert ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbindungshaken (7) an seinem Hintergeifende eine Schrägfläche
(22) aufweist die mit beim Einhaken hinter den Steg (17') bzw. die Nase
(16') des Verbindungsgrundkörpers der angrenzenden Tisch/Einlageplatte
(2) entlang der Steg-Unterkante abläuft.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbindungsgrundkörper (5, 5') Teil einer umlaufend auf der
Unterseite der Tisch/Einhängeplatte (1, 2) vorgesehenen Zarge bildet.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Verbindungsgrundkörper (5) mehrere Verbindungshaken (7)
seitlich zueinander beabstandet eingeklipst sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbindungsgrundkörper (5, 5') ein Hohlprofil mit einer innenlie
genden Kammer (8) zum Einklipsen des Schwenklagers (9, 10) über einen
Durchgang von der Tischplattenrand-fernen Innenseite des Hohlprofils aus
und mit einer abwärts offenen Kammer ist, deren auswärts weisende
Wand den Steg (17) bzw. das Verbindungshaken-Widerlager bildet.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbindungshaken (7) und ggf. sein Sperr-Riegel (11) aus Kunst
stoff hergestellt sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß auch der Verbindungsgrundkörper (5') der weiteren Tischplatte bzw.
der Einlegeplatte wenigstens einen Verbindungshaken trägt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996142392 DE19642392C1 (de) | 1996-10-14 | 1996-10-14 | Tischverbindung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996142392 DE19642392C1 (de) | 1996-10-14 | 1996-10-14 | Tischverbindung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19642392C1 true DE19642392C1 (de) | 1998-04-16 |
Family
ID=7808741
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996142392 Expired - Fee Related DE19642392C1 (de) | 1996-10-14 | 1996-10-14 | Tischverbindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19642392C1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1110485A1 (de) * | 1999-12-23 | 2001-06-27 | Heinrich Brune GmbH & Co. | Einrichtung zum gegenseitigen Verriegeln von gruppierbaren Möbeln |
| DE10250400A1 (de) * | 2002-10-29 | 2004-05-13 | Leonhard Winterholler | Vorrichtung zur Verbindung zweier Möbelteile |
| EP2106720A1 (de) * | 2008-04-04 | 2009-10-07 | Resinas Olot, S.A. | Tischverbindungsklammer |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3835714A1 (de) * | 1988-10-20 | 1990-04-26 | Kusch Co Sitzmoebel | Verbindungsbeschlag fuer tisch-zwischenplatten |
-
1996
- 1996-10-14 DE DE1996142392 patent/DE19642392C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3835714A1 (de) * | 1988-10-20 | 1990-04-26 | Kusch Co Sitzmoebel | Verbindungsbeschlag fuer tisch-zwischenplatten |
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| EP2106720A1 (de) * | 2008-04-04 | 2009-10-07 | Resinas Olot, S.A. | Tischverbindungsklammer |
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