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DE19642392C1 - Tischverbindung - Google Patents

Tischverbindung

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Publication number
DE19642392C1
DE19642392C1 DE1996142392 DE19642392A DE19642392C1 DE 19642392 C1 DE19642392 C1 DE 19642392C1 DE 1996142392 DE1996142392 DE 1996142392 DE 19642392 A DE19642392 A DE 19642392A DE 19642392 C1 DE19642392 C1 DE 19642392C1
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DE
Germany
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hook
base body
connecting hook
web
underside
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1996142392
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Mezger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
THONET GEB GmbH
Original Assignee
THONET GEB GmbH
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Publication date
Application filed by THONET GEB GmbH filed Critical THONET GEB GmbH
Priority to DE1996142392 priority Critical patent/DE19642392C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19642392C1 publication Critical patent/DE19642392C1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/002Combination of tables; Linking or assembling means therefor

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Tischen über deren Tischplatten und/oder ggf. über Einhängeplatten miteinander zur Bildung einer Tischanordnung mit aneinanderstoßenden, fluchtenden Tisch-/Einhän­ geplatten, mit wenigstens einem im Randbereich einer Tischplatte auf deren Unterseite angebrachten Verbindungshaken, der in eine Verbindungsstellung verschwenkbar ist, in welcher er ein Widerlager auf der Unterseite einer weiteren Tischplatte bzw. einer Einhängeplatte hintergreift.
Aus der DE 38 35 714 A1 ist ein Verbindungsbeschlag für Tisch-Zwischen­ platten bekannt. Es handelt sich hierbei um eine Verbindungsplatte, die im Bedarfsfall unter einer Tischplatte hervorgeschwenkt werden kann und eine Öffnung aufweist, in die ein auf der Unterseite einer Zwischenplatte befestigter Haken eingehängt werden kann. Dieser Beschlag eignet sich jedoch nur, um Zwischenplatten zwischen Tischen einzuhängen, nicht jedoch zum Verbinden einzelner Tische. Die Montage dieser Beschläge an einer Tischplatte ist außer­ ordentlich aufwendig, da mehrere Ausfräsungen auf der Unterseite der Tisch­ platte erforderlich sind und mehrere Einzelteile genau zueinander positioniert werden müssen. Weiterhin erfordert der Beschlag eine umständliche Handha­ bung, da die Verbindungsplatte nach dem Hervorschwenken mit einer Rändel­ schraube festgeschraubt und der Haken an der Zwischenplatte nach dem Ein­ hängen durch einen drehbaren Exzenter gespannt werden muß.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Verbindungsvor­ richtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die einen einfachen Verbin­ dungsvorgang auch im Falle von Einhängeplatten gewährleistet, und die im Nichtbenutzungsfall das optische Erscheinungsbild eines Tisches nicht beein­ trächtigt.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch die erfindungsgemäße Bereitstellung identischer Verbindungsgrundkörper, die so beschaffen sind, daß sie in doppelter Funktion eine Schwenklageraufnah­ me für den Verbindungshaken und dessen Widerlager bilden, ist im Gegensatz zum Stand der Technik nur eine einzige Art von Verbindungsgrundkörper erfor­ derlich, was auch der Herstellung und damit den Kosten zugute kommt.
Da ferner erfindungsgemäß ein Sperr-Riegel vorgesehen ist, der die Verbindungs­ stellung des Verbindungshakens fixiert, wird in einfacher Weise ein Auflager für Einhängeplatten geschaffen, das jedoch im Gegensatz zum Stand der Technik nicht dauerhaft von der Tischplatte vorsteht, sondern lediglich im Bedarfsfall in die Auflagerstellung überführt wird. Mit anderen Worten übernimmt die erfin­ dungsgemäße Verbindungsvorrichtung sowohl die Funktion, Tisch- bzw. Ein­ hängeplatten horizontal aneinanderzuschließen, wie auch die Funktion eines Auflagers bzw. einer Stütze für nicht selbsttragende Einhängeplatten.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Schwenk­ lager-Aufnahmebereich des Verbindungsgrundkörpers in Gestalt einer Kammer zum Einklipsen eines feststehenden Schwenklagerteils gebildet ist. Durch diese Einklipsbarkeit läßt sich der Verbindungshaken leicht und problemlos am Ver­ bindungsgrundkörperanbringen, und in dem Fall, daß der Verbindungshaken in seiner Aufnahmekammer parallel zum Rand der Tisch/Einhängeplatte längsver­ schieblich geführt ist, läßt er sich auch nachträglich durch einen einfachen Verschiebevorgang in eine beliebige gewünschte Position verbringen.
Das Widerlager für den Verbindungshaken ist bei einer besonders einfachen Ausbildung des Verbindungsgrundkörpers als abwärts von diesem vorstehender Steg gebildet. Vorteilhafterweise ist die Raste für den Sperr-Riegel am freien unteren Ende dieses Stegs einwärtsvorspringend gebildet. In seiner Raststellung wirkt dabei der Sperr-Riegel mit der Nase an demjenigen Verbindungsgrundkör­ per zusammen, an welchem auch der Sperr-Riegel schwenkbar angelenkt ist, der in seiner Verbindungsstellung den Steg am Verbindungsgrundkörper der randsei­ tig angrenzenden Tisch/Einhängeplatte hintergreift.
Zur Sicherung der Raststellung des Sperr-Riegels ist dieser vorteilhafterweise durch eine Feder in seine Raststellung vorgespannt. Um den Sperr-Riegel aus seiner Raststellung problemlos lösen zu können, ist vorteilhafterweise am Sperr- Riegel ein Freigabegriff gebildet, der bei sich in Verbindungsstellung befindli­ chem, verriegelten Verbindungshaken von diesem abwärts vorspringt.
Während beim Stand der Technik der Verbindungshaken der Verbindungsvor­ richtung im Ruhezustand lose von der Tischplatte herabhängt, ist erfindungs­ gemäß für einen Verbindungshaken eine Verstaustellung auf der Unterseite der Tisch/Einhängeplatte vorgesehen, in welcher Verstaustellung der Verbindungs­ haken beispielsweise durch eine Feder vorgespannt bzw. an dieser lösbar klemm­ gehaltert ist.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung ist der Verbindungshaken an seinem Hintergreifende mit einer Schrägfläche gebildet, die so angeordnet ist, daß sie beim Einhaken hinter den Steg des Verbindungsgrundkörpers der angrenzenden Tisch/Einhängeplatte entlang der Steg-Unterkante abläuft. Bei der Verbindung einer Tisch- mit einer Einhängeplatte bildet die Schrägfläche eine Führungsfläche für den Verbindungsgrundkörper-Steg der Einhängeplatte, der entlang dieser Führungsfläche abläuft, wenn die Einhängeplatte von oben auf den in seiner Verbindungsstellung fixierten Verbindungshaken aufgesetzt und in Anlage gegen den Rand der angrenzenden Tischplatte gebracht wird.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung bildet der Verbindungsgrundkörper Teil einer umlaufend auf der Unterseite der Tisch/Ein­ hängeplatte vorgesehenen Zarge, die zur Verstärkung der Tischeinhängeplatte dient. Dadurch wird auch erreicht, daß der Verbindungshaken zusammen mit seinem Sperr-Riegel bedarfsgemäß an einer beliebigen Position des gesamten Tischplattenrands angeordnet bzw. eingeklipst werden kann.
Um die Stabilität der Verbindung der Tisch/Einhängeplatten zu fördern, können an einem Verbindungsgrundkörper mehrere Verbindungshaken unter gegen­ seitigem Abstand eingeklipst sein. Alternativ hierzu können in beide Grundkörper randseitig aneinanderstoßender Tisch/Einhängeplatten Verbindungshaken in versetzter Weise eingeklipst sein.
Der Verbindungsgrundkörper bzw. die Tischzarge sind gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung als Hohlprofil gebildet. Dieses Hohlprofil weist eine innenliegende Kammer zum Einklipsen des Schwenklagers über einen Durchgang von der Innenseite des Hohlprofils aus und einer abwärts offenen Kammer, deren auswärtsweisende Wand den Steg bzw. das Verbindungshaken-Widerlager bildet.
Während der Verbindungsgrundkörper bzw. das Hohlprofil bevorzugt aus Metall hergestellt ist, ist der Verbindungshaken und gegebenenfalls sein Sperr-Riegel aus Kunststoff hergestellt, was den Herstellungskosten zugute kommt.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen beispielhaft näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine Tischplatte mit einer an einem Tischplattenrand angebrachten erfin­ dungsgemäßen Verbindungsvorrichtung mit sich in Verstaustellung befindlichem Verbindungshaken,
Fig. 2 die Anordnung von Fig. 1 mit sich in fixierter Verbindungsstellung befindli­ chem Verbindungshaken und
Fig. 3 die Anordnung von Fig. 2 mit auf den fixierten Verbindungshaken aufge­ setzter und an die Tischplatte anstoßender Einhängeplatte.
In den Figuren ist eine Tischplatte allgemein mit der Bezugsziffer 1 und eine Einhängeplatte allgemein mit der Bezugsziffer 2 bezeichnet. Eine Kante bzw. ein Rand des Tisches 1 ist mit der Bezugsziffer 3 bezeichnet und eine Kante bzw. ein Rand der Einlegeplatte 2 ist mit 4 bezeichnet.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, sind auf der Unterseite der Tischplatte 1 und der Einlegeplatte 2 jeweils vom Rand 3 bzw. 4 einwärts versetzt Verbindungsgrund­ körper 5 und 5' fest angebracht.
Die Grundkörper 5, 5' sind identisch ausgebildet und in derselben Weise be­ züglich des Rands 3 bzw. 4 ausgerichtet auf der Unterseite der Tischplatte 1 bzw. der Einhängeplatte 2 angeordnet. Im dargestellten bevorzugten Ausfüh­ rungsbeispiel handelt es sich bei den Verbindungsgrundplatten 5, 5' um Hohl­ profile, die parallel zu den Rändern 3, 4 der Tischplatte 1 bzw. der Einhän­ geplatte 2 verlaufen und besonders bevorzugt Teil einer umlaufenden Zarge bilden, die an der Unterseite der Platten 1, 2 befestigt ist.
Im in den Figuren dargestellten Fall ist an dem Verbindungsgrundkörper 5 ein Verbindungshaken 7 angebracht. Es können jedoch auch mehrere derartige Verbindungshaken 7 seitlich zueinander versetzt an dem Verbindungsgrundkör­ per 5 angebracht sein, und alternativ hierzu können ein entsprechender Haken 7 bzw. mehrere derartige Haken auch am Verbindungsgrundkörper 5, der Einhängeplatte 2 angebracht sein. Zur Aufnahme des Verbindungshakens 7 ist auf der dem Rand gegenüberliegenden Innenseite des Grundkörpers bzw. Hohl­ profils 5 eine Kammer 8 bzw. 8' (Verbindungsgrundkörper 5') gebildet, die einen in Längsrichtung des Grundkörpers 5 bzw. 5' verlaufenden Längsschlitz 9 bzw. 9' verfügt, über den ein feststehender Schwenklagerteil 10 für den Verbindungs­ haken 7 einklipsbar ist. Zu diesem Zweck ist die Außenkontur des Schwenk­ lagerteils 9 an die Innenkontur der Kammer 8 und die Kontur des Schlitzes 9 angepaßt. An dem Schwenklagerteil 10 ist der Verbindungshaken 7 über eine Welle 10a angelenkt, die eine Verschwenkung des Verbindungshakens 7 zwi­ schen der in Fig. 1 gezeigten Verstaustellung und der in Fig. 2 und 3 gezeigten Verbindungsstellung erlaubt.
In der Verstaustellung befindet sich der Verbindungshaken 7 über einen nachfol­ gend erläuterten Sperr-Riegel in Anlage gegen die Unterseite der Tischplatte 1. In dieser Verstaustellung wird der Verbindungshaken 7 entweder durch Feder­ kraft, beispielsweise durch eine nicht dargestellte, die Welle 10a umgebende und sich sowohl am Haken 7 wie am Schwenklagerteil 10 abstützende Torsions­ feder, oder durch eine ebenfalls nicht gezeigte Klemmhalterung an der Unterseite der Tischplatte 1 gehaltert.
In der in Fig. 2 und 3 gezeigten Verbindungsstellung, ist der Verbindungshaken 7, der in Anlage gegen die Unterseite des Verbindungsgrundkörpers 5 geschwenkt ist, durch einen Sperr-Riegel 11 lösbar fixiert, der einen Riegelteil 12 mit einer am Ende seitlich vorspringenden Nase 13 und einen Griffteil 14 auf­ weist, der bei in Verbindungsstellung befindlichem Verbindungshaken 7 von dessen Unterseite vorsteht und damit für eine Bedienperson zum Lösen der Fixierung des Hakens 7 gut zugänglich ist. Die Teile 12 und 14 verlaufen unter einem Winkel von etwa 90° zueinander und im Verbindungsbereich dieser beiden Teile ist der Sperr-Riegel 11 über eine Welle 15 an das vordere Drittel des Verbindungshakens 7 angelenkt. Durch eine nicht dargestellte Feder wird der Riegelteil 12 des Sperr-Riegels 11 in seine Raststellung vorgespannt (im Gegen­ uhrzeigersinn in Fig. 2 und 3), in welcher der Riegelteil 12 eine Raste 16 in Gestalt einer Nase hintergreift, die am unteren Ende eines Stegs 17 einwärts vorspringend gebildet ist, der einen Teil der Außenwand 18 des Hohlprofil- Grundkörpers 5, 5' bildet. Zur Erhöhung seiner Stabilität weist das Hohlprofil zwischen der Außenwand 18 und seiner Unterwand 19 eine stufenförmige Verbindungswand 20 auf, die mit dem Steg 17 eine abwärts offene Eingriff­ kammer für den Riegelteil 12 des Sperr-Riegels 11 bildet.
In der in Fig. 2 gezeigten Stellung ist der Verbindungshaken 7 in seiner Stellung durch den Sperr-Riegel 11 fixiert und bildet dadurch ein Auflager für die Ein­ hängeplatte 2, die von oben auf den seitlich über den Rand 3 der Tischplatte 1 vorstehenden Teil des Verbindungshakens 7 aufgesetzt werden kann, dessen vorderes Ende 21 um 90° gebogen ist und in der Verbindungsstellung vertikal aufwärts weist. Innenliegend ist das aufwärts vorstehende Ende 21 des Ver­ bindungshakens 7 mit einer Schrägfläche 22 versehen, entlang welcher die Einhängeplatte 2 beim Auflegen auf den fixierten Haken 7 mit der Nase 16' des Stegs 17' ihres Verbindungsgrundkörpers 5' abwärts einwärts auf die Tisch­ platte 1 zu gleitet und in Anlage hinter den Hakenbereich 21 des Verbindungs­ hakens 7 gelangt.
In umgekehrter Weise kann die Einhängeplatte 2 durch Abheben von dem vorfixierten Haken 7 gelöst und von der Tischplatte 1 abgenommen werden, woraufhin der Haken 7 in seine in Fig. 1 gezeigte Verstaustellung zurückge­ schwenkt und arretiert wird.
Um die in Fig. 3 gezeigte lose Auflage der Einhängeplatte 2 auf dem ein Auflager bildenden, in seiner Verbindungsstellung fixierten Verbindungshaken 7 zu stabili­ sieren, kann beispielsweise auch in den Grundkörper 5' der Einhängeplatte 2 wenigstens ein Verbindungshaken eingeklipst sein, dessen Aufbau und Lagerung dem Verbindungshaken 7 entspricht, und der analog zu diesem in eine Ver­ bindungsstellung geschwenkt und in dieser fixiert ist.

Claims (14)

1. Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Tischen über deren Tischplatten und/oder ggf. über Einhängeplatten miteinander zur Bildung einer Tisch­ anordnung mit aneinanderstoßenden, fluchtenden Tisch/Einhängeplatten (1, 2), mit wenigstens einem im Randbereich einer Tischplatte (1) auf deren Unterseite angebrachten Verbindungshaken (7), der in eine Ver­ bindungsstellung verschwenkbar ist, in welcher er ein Widerlager (16, 17) auf der Unterseite einer weiteren Tischplatte bzw. einer Einhängeplatte (2) hintergreift, gekennzeichnet durch identische Verbindungsgrundkörper (5, 5'), die im Randbereich der Tisch/Einhängeplatten (1, 2) auf deren Unter­ seite angebracht sind, und an denen ein Aufnahmebereich (9, 9') für das Schwenklager (10, 11) des Verbindungshakens (7) und dessen Widerlager (16, 17) ausgebildet sind sowie einen am Verbindungshaken (7) angelenk­ ten Sperr-Riegel (11), der bei sich in Verbindungsstellung befindlichem Haken (7), diesen fixierend, an einer Raste (16) an demjenigen Verbin­ dungsgrundkörper (5) lösbar einrastet, an welchem der Verbindungshaken (7) schwenkbar angebracht ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenklager-Aufnahmebereich eine Kammer (8) zum Einklipsen eines feststehenden Schwenklagerteils (10) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager einen abwärts vom Verbindungsgrundkörper (5, 5') vorstehen­ den Steg (17) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungshaken (7) in seiner Grundkörper-Aufnahmekammer (8), par­ allel zum Rand (3) der Tischplatte (1), längsverschieblich geführt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Raste eine Nase (16) ist, die am freien unteren Ende des Ver­ bindungsgrundkörper-Stegs (17) einwärts vorspringt, wobei der Sperr- Riegel (11) in seiner Raststellung mit der Nase (16) an demjenigen Ver­ bindungsgrundkörper (5) zusammenwirkt, an welchem der Sperr-Riegel schwenkbar angelenkt ist, der in seiner Verbindungsstellung den Steg (17') bzw. dessen Nase (16') am Verbindungsgrundkörper der randseitig angrenzenden Tisch/Einhängeplatte (2) hintergreift.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperr-Riegel (11) durch eine Feder in seine Raststellung vorgespannt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperr-Riegel (11) einen Freigabegriff (12) auf­ weist, der bei sich bei in Verbindungsstellung befindlichem, verriegelten Verbindungshaken (7) von diesem abwärts vorspringt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungshaken (7) in eine Verstaustellung auf die Unterseite der Tischplatte (1) durch eine Feder vorgespannt bzw. an dieser lösbar klemmgehaltert ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungshaken (7) an seinem Hintergeifende eine Schrägfläche (22) aufweist die mit beim Einhaken hinter den Steg (17') bzw. die Nase (16') des Verbindungsgrundkörpers der angrenzenden Tisch/Einlageplatte (2) entlang der Steg-Unterkante abläuft.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsgrundkörper (5, 5') Teil einer umlaufend auf der Unterseite der Tisch/Einhängeplatte (1, 2) vorgesehenen Zarge bildet.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in den Verbindungsgrundkörper (5) mehrere Verbindungshaken (7) seitlich zueinander beabstandet eingeklipst sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsgrundkörper (5, 5') ein Hohlprofil mit einer innenlie­ genden Kammer (8) zum Einklipsen des Schwenklagers (9, 10) über einen Durchgang von der Tischplattenrand-fernen Innenseite des Hohlprofils aus und mit einer abwärts offenen Kammer ist, deren auswärts weisende Wand den Steg (17) bzw. das Verbindungshaken-Widerlager bildet.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungshaken (7) und ggf. sein Sperr-Riegel (11) aus Kunst­ stoff hergestellt sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Verbindungsgrundkörper (5') der weiteren Tischplatte bzw. der Einlegeplatte wenigstens einen Verbindungshaken trägt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1110485A1 (de) * 1999-12-23 2001-06-27 Heinrich Brune GmbH & Co. Einrichtung zum gegenseitigen Verriegeln von gruppierbaren Möbeln
DE10250400A1 (de) * 2002-10-29 2004-05-13 Leonhard Winterholler Vorrichtung zur Verbindung zweier Möbelteile
EP2106720A1 (de) * 2008-04-04 2009-10-07 Resinas Olot, S.A. Tischverbindungsklammer

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DE3835714A1 (de) * 1988-10-20 1990-04-26 Kusch Co Sitzmoebel Verbindungsbeschlag fuer tisch-zwischenplatten

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