DE9313748U1 - Untertisch-Wanne - Google Patents
Untertisch-WanneInfo
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Description
Christmann & Pfeifer GmbH & Co. KG, 35233 Breidenbach
Die Erfindung betrifft eine Untertisch-Wanne für Schreibtische oder ähnliche
Arbeitsplätze gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Bisher bekannte Untertisch-Wannen sind z.B. Kabelkanäle, die unterhalb einer
Arbeitsoberfläche angeordnet und nach unten aufklappbar sind. Sie werden über Scharniere
oder Gelenke mit einem Tischgestell oder mit einer Schreibtischplatte verbunden und müssen daher direkt bei der Montage des Tisches eingebaut werden. Eine nachträgliche
Montage ist bei solchen Ausführungen nur möglich, wenn entsprechende Vorrichtungen
zur Befestigung der Scharniere bzw. Gelenke vorgesehen sind und/oder der Schreibtisch demontiert wird. Dies bereitet, insbesondere bei komplex aufgebauten
Schreibtischsystemen mit mehreren zusammenhängenden Arbeitsplätzen, erhebliche Schwierigkeiten und kann nur mit entsprechendem Werkzeug durchgeführt werden. Der
Zeitaufwand ist sehr hoch. Auch können derartige Untertisch-Wannen oder Kabelkanäle
nicht dem wachsenden Platzbedarf für Kabel, Steckdosen, Netzgeräte und dergleichen
angepaßt werden, da sie aus konstruktiven Gründen nicht ohne weiteres gegen größere Wannen ausgetauscht werden können.
Ein wichtiges Ziel der Erfindung ist es, unter Überwindung der Nachteile des Standes
der Technik, Schreibtische oder ähnliche Arbeitsplätze so zu gestalten, daß eine Wanne
auch nachträglich und auf einfache Art und Weise unterhalb einer Arbeitsoberfläche
angebracht werden kann. Die Herstellung soll geringe Kosten verursachen und die Wanne möglichst ein großes Volumen fassen, um außer Kabeln auch andere Artikel
aufnehmen zu können.
Ein Hauptmerkmal der Erfindung ist im kennzeichnenden Teil von Anspruch 1
angegeben. Weitere Merkmale und Ausgestaltungen sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 24.
Nach der Erfindung ist bei einer Untertisch-Wanne für Schreibtische oder ähnliche
Arbeitsplätze, bestehend aus einem Trog, einer Einhängevorrichtung und einer vorderen
Griffleiste, die Wanne mit der Einhängevorrichtung lose auf ein Rohr oder auf Zapfen
aufsetzbar und an der vorderen Griffleiste verrast- oder verschließbar. Die Wanne erstreckt
sich bevorzugt über die Breite des Tisches. Sie kann mühelos herunter- und
hochgeklappt werden, wobei sie in einer etwa waagrechten Stellung zuverlässig gehalten ist.
Die Einhängevorrichtung ist mit einem Rast- oder Verriegelungsvorsprung ausgestattet,
der das Rohr bzw. die Zapfen vorzugsweise untergreift, so daß die Untertisch-Wanne
beim Öffnen und Schließen nicht versehentlich herausgehoben werden kann. Der Öffnungswinkel der Untertisch-Wanne wird nach unten durch einen Anschlag auf z.B.
45° begrenzt.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem
Wortlaut der Ansprüche sowie aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht eines Schreibtisches mit einer Untertisch-Wanne,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung eines Befestigungsclips,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung eines Befestigungsclips,
Fig. 3 eine Schnittansicht eines Schreibtisches mit einer anderen Ausführungsform
der Untertisch-Wanne,
Fig. 4 ein Ausschnitt aus einer Schnittansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels
einer Untertisch-Wanne und
Fig. 5 ein Ausschnitt aus einer Schnittansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels
einer Untertisch-Wanne.
In dem Ausführungsbeispiel von Fig. 1 weist eine Untertisch-Wanne 10 einen Trog 20
mit einer Einhängevorrichtung 30 und einer Griffleiste 40 auf.
Der nach oben offene Trog 20 hat einen ebenen oder gewölbten Boden 21 mit einer
Rückwand 22 und einer Vorderwand 25. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist er im
Querschnitt rechteckig, wogegen Fig. 3 eine runde Bauform zeigt. Die Einhängevorrichtung
30 besteht aus einem nach unten offenen &igr;—I -Profil und ist vorzugsweise mit
der Rückwand 22 des Trogs 20 einstückig. Die Einhängevorrichtung 30 kann aber auch
in geeigneter Weise, etwa mittels Schrauben oder Nieten, an der Rückwand 22 des Trogs 20 befestigt sein. Die Griffleiste 40 besitzt im Querschnitt zwei Flanken 41, 42
und ist ebenfalls vorzugsweise mit der Vorderwand 25 des Trogs 20 einstückig. Die
Griffleiste 40 kann jedoch auch in geeigneter Weise mittels Schrauben oder Nieten an
der Vorderwand 25 des Trogs 20 befestigt sein.
Mit der Einhängevorrichtung 30 ist der Trog 20 auf ein Rohr oder auf Zapfen 92 eines
schematisch angedeuteten Tisches 90 unterhalb der Platte 91 einhängbar. Dabei sind die
Abmessungen der Flanken des &igr;—&igr; -Profils dem Durchmesser des Rohres bzw. der
Zapfen 92 angepaßt, so daß der Trog 20 mit der Einhängevorrichtung 30 einfach auf
das Rohr bzw. die Zapfen 92 aufgelegt werden kann. Alternativ können die Flanken des
l—&igr; -Profils auch clipsartig ausgebildet sein und somit auf dem Rohr 92 festgeklemmt
oder federnd verrastet werden.
Ein Stopfen 24, der an zumindest einer Stelle in die hintere Rückwand 22 unterhalb des
Rohres 92 in ein vorgesehenes Loch 23 eingedrückt wird und dabei das Rohr 92 ein
Stück weit untergreift, verhindert, daß die Wanne 10 beim Auf- und Zuklappen versehentlich
herausgehoben werden könnte. Der Stopfen 23 kann aus weich- oder hartelastischem
Material bestehen und zur Verrastung einen Wulst haben, der ihn hinter dem Loch 23 hält.
An der vorderen Griffleiste 40 der Untertisch-Wanne 10 ist ein Befestigungsclips 50
angeordnet. Dieser weist ein Unterteil 51 und ein Oberteil 55 auf. Das Unterteil 51 des
Befestigungsclips 50 besteht aus einer im Querschnitt quadratischen Basis 52 sowie
einem darin axial eingesetzten Zylinderstück 53. Die Basis 52 ist mit einem geeigneten
Befestigungsmittel, etwa einer Schraube oder einem Niet, an zumindest einer Stelle auf
der Oberseite der Flanke 41 der Griffleiste 40 gehaltert. Das ebenfalls im Querschnitt
quadratische Oberteil 55 des Befestigungsclips 50 weist eine nach unten offene Bohrung
56 auf und wird entsprechend den Unterteilen 51, ebenfalls mit Schrauben oder Nieten,
an der Vorderseite 95 des Holms 93 angebracht.
Klappt man die Untertisch-Wanne nach oben, so wird der Zylinder 53 automatisch in
die Bohrung 56 des Oberteils 55 eingeschoben. Der Befestigungsclips 50 rastet paßgenau
und kraftschlüssig ein und hält die Untertisch-Wanne 10 zuverlässig in einer etwa waagrechten Stellung. Um das Einschieben des Zylinders 53 in die Bohrung 56 zu
erleichtern, ist die Oberkante 54 des Zylinders 53 gefast und die Bohrung 56 mit einer
Schulter 57 versehen.
Durch einfaches Herunterdrücken der Griffleiste 40 der Untertisch-Wanne 10 wird der
Trog 20 freigelegt, so daß der Inhalt gut zugänglich ist. Der Öffnungswinkel gegen die
Horizontale beträgt beispielsweise 45°. Ein Anschlag 80, z.B. ein Bolzen, Winkel oder
dergleichen, verhindert ein weiteres Öffnen des Trogs 20.
In einer anderen Ausführungsform einer Untertisch-Wanne 10, dargestellt in Fig. 3,
weist die Einhängevorrichtung 30 einen das Rohr 92 umschließenden rechteckigen Querschnitt auf. Das Endstück 31 der Einhängevorrichtung 30 endet dabei in einem
gewissen Abstand vor der Rückwand 22 des Trogs 20, so daß eine Aussparung 33 entsteht.
Die Größe der Aussparung 33 richtet sich nach dem Durchmesser des Rohres 92. Die Griffleiste 40 besitzt im Querschnitt zwei zu einem nach innen gerichteten Haken
gebogene Flanken 43, 44, die, zusammen mit der Vorderwand 25, den Holm 93 entlang
der Vorderseite 95 und der Oberseite 96 umschließen. Die Griffleiste 40 und die Einhängevorrichtung
30 sind mit dem Trog 20 vorzugsweise einstückig.
Ein Stopfen 24, der an zumindest einer Stelle in die hintere Rückwand 22 unterhalb des
Rohres 92 in ein vorgesehenes Loch 23 eingedrückt wird und dabei die Aussparung 33
der Einhängevorrichtung 30 zu einem Teil versperrt, verhindert wieder, daß die Wanne
10 beim Auf- und Zuklappen versehentlich herausgehoben werden könnte.
Geschlossen wird der Trog 20 durch Einhängen der Griffleiste 40 über den Holm 93.
Dabei greift die Griffleiste 40 mit der freien Flanke 43 von vorne über den Holm 93.
Der Trog 20 wird durch einfaches Aushängen der Griffleiste 40 freigelegt, unter oder in
welcher Anfaßmulden 47 oder Fingerlöcher zur besseren Handhabung vorgesehen sein
können.
Wesentliche Vorteile der Erfindung beruhen darauf, daß Schreibtische oder ähnliche
Arbeitsplätze nachträglich und auf einfache Art und Weise unterhalb einer Arbeitsoberfläche
mit einer Untertisch-Wanne ausgestattet werden können. Die erfindungsgemäße
Untertisch-Wanne wird mit einer Einhängevorrichtung auf ein unterhalb der
Arbeitsoberfläche befindliches Rohr oder auf Zapfen lose aufgelegt und an einer vorderen
Griffleiste verrastet oder verriegelt. Da die Untertisch-Wanne aus einem Stück
geformt ist, läßt sie sich einfach und kostengünstig herstellen.
Darüberhinaus ist sie sehr geräumig und ermöglicht die Aufnahme z.B. großer Kabelmengen,
mehrerer Steckdosen und dergleichen. Auch Netzgeräte, etwa von Rechnern oder Halogenlampen, lassen sich bequem unterbringen.
Die Untertisch-Wanne läßt sich jederzeit problemlos nachrüsten, da keine verschiebbare
Tischplatte oder eine Demontage des Schreibtisches erforderlich ist. Eine Anpassung
der Wanne an steigenden Platzbedarf ist daher problemlos und jederzeit möglich. Für die Montage müssen lediglich die Befestigungsclips angeschraubt werden. Das
Verlegen von Kablen ist ohne Werkzeug möglich.
Die Erfindung ist nicht auf eine der vorbeschriebenen speziellen Ausführungsformen
beschränkt, sondern in vielfältiger Weise abwandelbar. So kann z.B. die Griffleiste 40,
wie in Fig. 4 dargestellt, Flanken 45, 46 aufweisen und zusammen mit der Vorderwand
25 den Holm 93 von hinten, d.h. entlang der Rückseite 97 und der Oberseite 96 des
Holms 93 übergreifen. Ebenso kann in einer weiteren Ausführungsform (dargestellt in
Fig. 5) das Rohr 92 einen quadratischen Querschnitt aufweisen und mit einem Ausleger
98 versehen sein. Die Einhängevorrichtung 30 besteht in diesem Fall aus Flanken 34, 35
sowie einem Endstück 36. Klappt man die Untertisch-Wanne nach unten, greift das
Endstück 36 hinter den Ausleger 98 des Rohres 92 und die Flanke 34 der Einhängevorrichtung
30 wird auf der Seitenfläche 99 des Rohres 92 abgestützt. Auf diese Weise wird ein Herunterfallen der Untertisch-Wanne verhindert und die Verschwenkung auf
einen bestimmten Öffnungswinkel begrenzt. Der Befestigungsclips 50 kann alternativ
als Schnappverschluß oder als Magnetverschluß ausgestaltet sein.
Man erkennt, daß eine Untertisch-Wanne 10 für Schreibtische oder ähnliche
Arbeitsplätze erfindungsgemäß einen Trog 20 mit einer Einhängevorrichtung 30 und
einer Griffleiste 40 aufweist. Der Trog 20 wird mit der Einhängevorrichtung 30 auf ein
unterhalb einer Platte 91 befindliches Rohr oder auf Zapfen 92 aufgesetzt und mit einem
daran angreifenden Rast- oder Verriegelungsvorsprung 24 gesichert. Im vorderen Bereich ist die Kabelwanne mittels einer Griffleiste 40 verrast- oder verriegelbar. Ein
Anschlag 80 begrenzt den Öffnungswinkel auf z.B. 45°. Die Untertisch-Wanne 10 eignet sich prinzipiell auch zur Aufnahme größerer Körper, etwa einer versenkbaren
Näh- oder Strickmaschine.
Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen
hervorgehenden Merkmale und Vorteile, einschließlich konstruktiver Einzelheiten und
räumlicher Anordnungen, können sowohl für sich aus auch in den verschiedensten Kombinationen erfindungswesentlich sein.
| Untertisch-Wanne | Legende | Zylinderstück | |
| 10 | Trog | 53 | Oberkante |
| 20 | Boden | 54 | Oberteil |
| 21 | Rückwand | 55 | Bohrung |
| 22 | Loch | 56 | Schulter |
| 23 | Stopfen | 57 | Metallplatte |
| 24 | Vorderwand | 61 | Dauermagnet |
| 25 | Einhängevorrichtung | 62 | Anschlag |
| 30 | Endstück | 80 | Platte |
| 31 | Aussparung | 91 | Rohr, Zapfen |
| 33 | Flanken | 92 | Holm |
| 34,35 | Endstück | 93 | Tischbein |
| 36 | Griffleiste | 94 | Vorderseite des Holms |
| 40 | Flanken | 95 | Oberseite des Holms |
| 41,42 | Flanken | 96 | Rückseite des Holms |
| 43,44 | Flanken | 97 | Ausleger |
| 45,46 | Anfaßmulde | 98 | Seitenfläche des Holms |
| 47 | Befestigungclips | 99 | |
| 50 | Unterteil | ||
| 51 | Basis | ||
| 52 | |||
Claims (24)
1. Untertisch-Wanne (10) für Schreibtische oder ähnliche Arbeitsplätze mit einem
Trog (20), einer Einhängevorrichtung (30) und einer Griffleiste (40), dadurch gekennzeichnet, daß der Trog (20) mit der Einhängevorrichtung (30)
lose auf ein unterhalb einer Platte (91) befindliches Rohr oder auf Zapfen (92) aufsetzbar und an der Griffleiste (40) in einer etwa waagrechten Stellung
verrast- oder verriegelbar ist.
2. Untertisch-Wanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Trog (20) im vorderen Bereich mit der Platte (91), einem gegebenenfalls verdeckten
Holm (93) oder dergleichen verrast- oder verriegelbar ist, insbesondere mittels der Griffleiste (40).
3. Untertisch-Wanne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Sicherung der Einhänge vorrichtung (30) diese mit einem Rast- oder
Verriegelungs-Vorsprung (24) versehen oder ausstattbar ist, der das Rohr bzw.
den Zapfen (92) untergreift.
4. Untertisch-Wanne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in
der Rückwand (22) des Trogs (20), direkt unterhalb des Rohres (92), wenigstens ein Loch (23) vorgesehen ist, in das ein Stopfen (24) paßgenau und fest eindrückbar
ist.
5. Untertisch-Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß an zumindest einem Tischbein (94) an der Innenseite
unterhalb des Rohres (92) ein Anschlag (80) angeordnet ist, der eine Verschwenkung
des Trogs (20) auf z.B. 45° begrenzt.
6. Untertisch-Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhängevorrichtung (30) einen allgemein &Pgr;-förmigen
Querschnitt besitzt oder aus einem nach unten offenen &igr;—&igr; -Profil
besteht und an der Rückwand (22) des Trogs (20) gehaltert ist.
7. Untertisch-Wanne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an
zumindest einer Stelle auf der Oberseite einer Flanke (41) der Griffleiste (40) ein
Unterteil (51) eines Befestigungsclips (50) befestigt ist.
8. Untertisch-Wanne nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Unterteil (51) des Befestigungsclips (50) eine im Querschnitt quadratische oder runde Basis (52) aufweist und daß in die Basis (52) ein Zylinderstück (53) mit
einer gefasten Oberkante (54) axial eingesetzt ist.
9. Untertisch-Wanne nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Vorderseite (95) des Holms (93) entsprechend dem Unterteil (51) ein Oberteil (55) des Befestigungsclips (50) angeordnet ist.
10. Untertisch-Wanne nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das
Oberteil (55) einen quadratischen oder runden Querschnitt aufweist und mit einer
axialen Bohrung (56) sowie mit einer Schulter (57) versehen ist.
11. Untertisch-Wanne nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das
Zylinderstück (53) paßgenau und kraftschlüssig in die Bohrung (56) einschiebbar ist.
12. Untertisch-Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhängevorrichtung (30) einen das Rohr (92)
umschließenden rechteckigen Querschnitt besitzt, eine nach unten offene Aussparung
(33) aufweist und an der Rückwand (22) des Trogs (20) gehaltert ist.
13. Untertisch-Wanne nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die zu einem Haken geformte Griffleiste (40) in
Rastposition den Holm (93) entlang der Vorderseite (95) und der Oberseite (96) umschließt.
14. Untertisch-Wanne nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die
Griffleiste (40) mit einer freien Flanke (43) den Holm (93) von vome übergreift.
15. Untertisch-Wanne nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
zu einem Haken geformte Griffleiste (40) in Rastposition den Holm (93) entlang der Rückseite (97) und der Oberseite (96) umschließt.
16. Untertisch-Wanne nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die
Griffleiste (40) mit einem freien Endstück (46) den Holm (93) von hinten übergreift.
17. Untertisch-Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (92) einen eckigen Querschnitt besitzt
und mit einen Ausleger (98) ausgestattet ist.
18. Untertisch-Wanne nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einhängevorrichtung (30) zwei Flanken (34, 35) in spitzem Winkel zueinander und ein abgewinkeltes Endstück (36) aufweist.
19. Untertisch-Wanne nach Anspruch 17 und 18, dadurch gekennzeichnet,
daß die Flanke (34) auf dem Ausleger (98) aufliegt.
20. Untertisch-Wanne nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanke (35) der Einhängevorrichtung (30) in der
geöffneten Stellung des Trogs (20) auf der Seitenfläche (99) des Rohres (92) aufliegt und eine Verschwenkung des Trogs auf einen vorbestimmten Winkel
begrenzt.
21. Untertisch-Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 6 und 12 bis 20, dadurch
gekennzeichnet, daß der Befestigungsclips (50) ein Schnappverschluß
ist.
22. Untertisch-Wanne nach einem der Ansprüche 12 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Platte (91) bzw. dem Holm (93) und
der Griffleiste (40) ein Magnetverschluß (61, 62) vorgesehen ist.
23. Untertisch-Wanne nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die
Griffleiste (40) an zumindest einer Stelle auf der Oberseite der Flanke (41) eine
Metallplatte (61) aufweist und daß dieser gegenüberliegend an der Vorderseite (95) des Holms (93) ein Dauermagnet (62) befestigt ist.
24. Untertisch-Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhängevorrichtung (30), der Trog (20) und
die Griffleiste (40) aus einem Stück bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9313748U DE9313748U1 (de) | 1993-09-13 | 1993-09-13 | Untertisch-Wanne |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE9313748U DE9313748U1 (de) | 1993-09-13 | 1993-09-13 | Untertisch-Wanne |
Publications (1)
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| DE9313748U1 true DE9313748U1 (de) | 1993-12-09 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9313748U1 (de) |
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-
1993
- 1993-09-13 DE DE9313748U patent/DE9313748U1/de not_active Expired - Lifetime
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