DE2951567C2 - Tischbeingestell zur seitlichen Anbringung an einer Arbeitstischplatte - Google Patents
Tischbeingestell zur seitlichen Anbringung an einer ArbeitstischplatteInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B21/00—Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards
- A47B21/06—Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards characterised by means for holding, fastening or concealing cables
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Description
Die Erfindung betrifft ein Tischbeingestell zur schlichen Anbringung an einer Arbeitstischplatte nach dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
ίο Ein Tischbeingestell ist beispielsweise aus der DE-OS
26 46 841 bekannt, das C-förmig gestaltet ist und zusätzlich
zu einem horizontalen Tischplanenholm sowie einem daran anschließenden vertikalen Tischbeinholm
noch einen parallel zum Tischplattenholm verlaufenden Bodenholm aufweist Da der vertikale Tischbeinholm an
seiner äußeren hinteren Langfläche ein lösbares Deckprofii für einen anschließbaren Tischbeinkabelaufnahmekanal
aufweist, sind die bei modernen elektrifizierten Arbeitstischen zu verlegenden Kabel vertikal nach oben
führbar und können von dort durch die Eckausnehmungen senkrecht zu der durch den Tischbein- und Tischplattenholm
gebildeten Ebene beidseitig im Boden eines Kabelkanales oder einer Kabelmulde entlang einer
rückwärtigen Stirnfläche einer Arbeitstischplatte verlegt werden. Es ist indessen nicht möglich, Kabel auch in
dem Tischplattenholm verdeckt zu verlegen. Entsprechend ist auch die Abdeckung für einen Verteilerknotenpunkt
zum Heraus- oder Weiterführen von Kabeln bzw. von Kabelabzweigungen als Einschnappprofil ausgebildet,
das im wesentlichen eine L-Form mit einem durchgängigen, bis zum Boden reichenden Rückprofil
und einem kurzen horizontalen Endabschnitt aufweist Somit ist das Eckprofil nicht weiter gesichert und kann
leicht abgezogen werden.
Bei einem aus dem DE-GM 76 00 590 bekannten Arbeitstisch
sind vertikale und horizontale seitliche Profilstäbe über Winkelstücke miteinander verbunden, unter
denen Kabel verlegbar sind. Das Winkelstück weist die Form einer Raumecke auf, an die sich zwei rechtwinklig
zueinander stehende Finger anschließen, die in entsprechend querschnittsgeformten Zügen der Deckenprofilstäbe
eingeschoben sind. Erfolgt die Befestigung dieses Winkelstückes durch Stauchen, so kann es dennoch ohne
Werkzeug leicht entfernt werden. Wird das Winkelstück festgeklebt oder verschweißt, so ist ein nachträgliches
öffnen und erneutes Verlegen der Kabel unmöglich.
Die dem Hauptpatent zugrundeliegende Aufgabe, eine unbefugt ohne Werkzeug nicht entfernbare Abdekkung
für einen Verteilerknotenpunkt zum Heraus- oder Weiterführen von Kabeln bzw. Kabelabzweigungen
beidseitig senkrecht aus dem Bereich des Verbindungsscheitels des Tischbein- und Tischplattenholmes sowie
oben in den Tischplattenholm hinein zu schaffen, wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß die zwischen dem
Tischbeinholm und dem Tischplattenholm ausgebildete Eckausnehmung durch ein Blendenstück verschließbar
ist, das als außen geschlossenes und innen offenes Kanalwinkelverbindungsstück ausgebildet ist, dessen eine
Innenseite einen Eingriffsvorsprung aufweist, der durch einen diesen sowie der zugehörigen Tischbein- und
Tischplattenholm durchsetzenden lösbaren Stift, Schraubbolzen, Schiebesitzbolzen oder Schnappdübel
gehalten ist und dessen Seitenwandstücke zumindest eines einen — gegebenenfalls ausbrechbaren — Kabeldurchtritt
aufweist.
Diese Ausbildung des Kanal-Winkelverbindungsstükkes
beim Hauptpatent bedingt, daß die darin aufgenom-
menen Kabel bzw. Kabelbäume nach dem Entfernen des Kanal-Winkelverbindungsstückes aus dem Eingriff
mit der Schlitzausnehinung frei in der Luft verlaufen
und infolgedessen nicht fixierbar sind, wenn Änderungen in den elektrischen Verbindungen vorgenommen
werden müssen. Weiterhin ist es nicht möglich, die Arbeitstischplatte
im Eckverbindungsbfcfeich des Tischbeinholmes und Tischplattenhohnes zu befestigen, sondern
es muß vielmehr eine solche Befestigung in einem gewissen Abstand von diesem Eckverbindungsbereich
an dem Tisciiplattenholm erfolgen. Dies kann sich dann
ungünstig auswirken, wenn die Arbeitstischplatte nur eine verhältnismäßig geringe Tiefe hat und gerade an
ihrer hinteren bzw. vorderen Kante stark belastet wird, beispielsweise dann, wenn sich jemand auf die Tischplatte
setzt
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines gegenüber dem Hauptpatent weiter verbesserten Tischbeingestells,
welches eine Fixierung von Kabeln oder Kabelbäumen auch im Bereich des Kanal-Winkelverbindungsstückes
und ferner eine Befestigung einer Arbeitstischplatte im Bereich dieses Kanal-Winkelverbindungsstückes
ermöglicht Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs
1.
Durch die Unterteilung des Kanal-Winkelverbindungsstückes parallel zu der Ebene des Tischbein- und
Tischplattenholmes in Verbindung mit dem an dem einen Teil vorgesehenen Eingriffsvorsprung wird erreicht,
daß dieser Teil des Kanal-Winkelverbindungsstückes mit dem Eckverbindungsbereich des Tischbeinholfiies
und Tjschplattenholmes fest verbunden ist und auch bei einer Änderung der Verkabelung nicht gelöst zu werden
braucht Infolgedessen können die Kabel oder Kabelbäume auf diesem Teil des Winkelverbindungsstückes
fixiert werden und verändern ihre Lage nicht, wenn der andere Teil des Kanal-Winkelverbindungsstückes abgenommen
wird. Außerdem ist es möglich, an dem den Eingriffsvorsprupg aufweisenden Teil des Kanal-Winkelverbindungsstückes
eine angrenzende Arbeitstischplatte zu befestigen, so daß diese eine Unterstützung
nahe dem entsprechenden Hinter- bzw. Vorderkantenbereich hat Durch die abgespitzte Form des Eckverbindungsbereiches
des Tischbein- und Tischplattenholmes ergibt sich nicht nur die Möglichkeit, den Eckverbindungsbereich
als Gehrung herzustellen, sondern es ist darüber hinaus auch der ästhetische Eindruck des Kanal-Winkelverbindungsstückes
bei Betrachtung senkrecht zu der Ebene des Tischbein- und Tischplattenholmes günstiger.
Durch die Weiterbildung nach dem Patentanspruch 2 wird erreicht daß die auf dem den Eingriffsvorsprung
aufweisenden Teil des Kanal-Winkelverbindungsstükkes
fixierten Kabel bzw. Kabelbäume nicht nur von einer Seite her sondern auch von oben und rückwärts
(bzw. vorn) freiliegen.
Durch die Weiterbildung nach dem Patentanspruch 3 wird eine genaue Passung zwischen den beiden Teilen
des Kanal-Winkelverbindungsstückes und damit eine glatte Übergangsfläche zwischen der Oberseite des
Tischplatten-Kabelkanals und der Rückseite des Tischbein-Kabelkanals erzielt.
Durch die Weiterbildung nach dem Patentanspruch 4 wird die angestrebte Befestigung der Arbeitstischplatte
an dem den Eingriffsvorsprung aufweisenden Teil des Kanal-Winkelverbindungsstückes in einfacher Weise
erreicht.
Die Erfindung isi nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines Tischbeingestells
in bruchstückweiser perspektivischer Teildarstellung, wobei der besseren Obersicht halber ein zugehöriges
Kanal-Winkelverbindungsstück nicht veranschaulicht ist
Fig.2 das Tischbeingestell von Fig. 1 in Seitenansicht
sowie in teilweise aufgebrochener Darstellung, wobei zusätzlich ein einen Eingriffsvorsprung aufweisender
Teil eines Kanal-Winkelverbindungsstückes in Form einer Segmentplatte veranschaulicht ist
Fig.3 eine auf die in Fig.2 veranschaulichte Segmentplatte
aufsetzbare Segmenthalbschale, welche den anderen Teil des Kanal-Winkelverbindungsstückes bildet
in einer Ansicht entsprechend F i g. 2,
F j g. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV von F i g. 2.
Das in F i g. 1 veranschaulichte Tischbeingestell kann
in C-, T- oder auf den Kopf gestellter U-Form ausgebildet sein.
In jedem Fall ist in dem Tischbeingestell zumindest ein vertikaler Tischbeinholm 1 und ein daran anschließender,
im wesentlichen horizontaler Tischplattenholm 2 enthalten, wobei diese beiden Holme durch Nähte 3
gehrungsartig verschweißt sind. Neben dem Tischplattenholm 2 verläuft die seitliche Stirnfläche einer lediglich
strichpunktiert dargestellten Arbeitstischplatte 4, die auf einem Teil ihrer Tiefe durch eine untere Verstärkungsaufdopplung
5 stabilisiert ist. Außerdem kann auf Wunsch der vertikale Tischbeinholm 1 zur Verbindung
mit einer Sichtblendenplatte 6 ausgebildet sein. Im letztgenannten Fall versteht es sich, daß in F i g. 1 der rückwärtige
Teil der Arbeitstischplatte 4 dargestellt ist.
An der Oberseite des Tischplattenholmes 2 ist ein Tischplatten-Kabelaufnahmekanal 7, an der Rückseite
des Tischbeinholmes 1 ein Tischbein-Kabelaufnahmekanal
8 durch (nicht veranschaulichte) Nieten befestigt. Der Tischplatten- und Tischbein-Kabelaufnahmekanal
7 und 8 endigt, wie sich dies aus F i g. 1 ergibt, an einem Eckverbindungsbereich 70, der in einem Winkel vcn 45"
abgespitzt ist. Der Tischplatten- und Tischbein-Kabelaufnahmekanal
7 und 8 weist an seiner jeweils offenen Langfläche ein schwalbenschwanzartiges Profil auf,
welches zur Aufnahme je eines T-förmig ausgebildeten Deckprofils 9a, 9i>, 9c aus metallisiertem Kunststoffmaterial
bestimmt ist, wobei diese Deckprofile 9a, 9b, 9c durch Druckanwendung zum Einschnappen in den
Tischplatten- und den Tischbein-Kabelaufnahmekanal 7 und 8 gebracht werden können. Wahlweise können die
Deckprofile 9a, 9b, 9c auch in den Tischplatten- und den Tischbein-Kabelaufnahmekanal 7 und 8 eingeschoben
werden, um die gewünschte Eingriffsverbindung herzustellen.
Durch den in F i g. 1 veranschaulichten Abstand zwischen den einander zugewendeten Enden des Tischplatten-
und des Tischbein-Kabelaufnahmekanales 7 und 8 wird eine segmentartige Eckausnehmung gebildet, die
durch ein außen geschlossenes und innen offenes Kanal-Winkelverbindungsstück abschließbar ist. Dieses umfaßt
gemäß F i g. 2 einen ersten Teil in Form einer Segmentplatte 71, die parallel zu der Ebene des Tischbein-
und Tischplattenholmes 1 bzw. 2 verläuft. In ihrem radialen inneren Teil ist die Segmentplatte 71 durch eine
Anschlagtragfläche 72 abgeschlossen, die sowohl senkrech' zu der Segmentplatte 71 als auch in einem Winkel
von je 45° eu den Achsen des Tischbein- und Tischplattenholmes
1 bzw. 2 verläuft. An der Anschlagtiagfläche 72 ist in einem Stück ein Eingriffsvorsprung 73 ausgebildet,
welcher der lichten Innenbreite des Tischbein- und/
oder Tischplattenholmes 1 bzw. 2 angepaßt ist. Mit anderen Worten ist also der Eingriffsvorsprung 73 im wesentlichen
spielfrei in den Eckverbindungsbereich 70 einzuführen. Der Eingriffsvorsprung 73 weist eine senkrecht
zur Fläche der Segmentplatte 71 verlaufende Bohrung 75 auf, welche sich bei in den Eckverbindungsbereich
70 eingeführten Eingriffsvorsprung 73 in Ausrichtung mit zwei gleichachsigen Bohrungen 76 in dem Eckverbindungsbereich
70 befindet. Mittels einer (nicht gezeigten) Schraube kann der Eingriffsvorsprung 73 und
damit die Segmentplatte 71 fest in bzw. an dem Eckverbindungsbereich 70 gehalten werden. An den beiden
äußeren Endabschnitten weist die Segmentplatte 71 je einen Einschnitt 74 zum Herausführen eines Kabels
oder Kabelbaums auf. Anstelle der Einschnitte 74 können auch Bruchlinicn zum nachträglichen Ausbrechen
vorgesehen sein.
Eine in F i g. 3 dargestellte Segmenthalbschale 77 ist auf die Segmentplatte 71 aufsetzbar und weist einen die
Oberseite des Tischplatten-Kabelaufnahmekanals 7 und die Rückseite des Tischbein-Kabelaufnahmekanals 8
verbindenden gekrümmten Umfangswandungsteil 78 auf. Um eine genaue Lagefestlegung der Segmenthalbschale
77 auf der Segmentplatte 71 zu erreichen, sind an den einander zugewendeten parallelen Innenflächender
Segmentplatte 71 und der Segmenthalbschale 77 zum gegenseitigen Eingriff bestimmte Verzahnungsvorsprünge
bzw. Verzahnungsvorsprungpaare 79, 80, 81, 82,83,84,85,86 vorgesehen. Hierbei verlaufen die Verzahnungsvorsprünge
79 und 83 parallel zu dem Tischplatten-Kabelaufnahmekanal 7, die Verzahnungsvor-Sprünge
80,84 parallel zu dem Tischbein-Kabelaufnahmekanal 8, während durch die Verzahnungsvorsprünge
81, 85 ein gekrümmter Übergang gebildet wird. Die zu verlegenden Kabel bzw. Kabelbäume verlaufen hierbei
oberhalb der Verzahnungsvorsprünge 79,81 und hinter den Verzahnungsvorsprüngen 80.
Wie sich aus F i g. 4 ergibt, weist der gekrümmte Umfangswandungsteil
78 an seiner freien Längskante einen Falz 88 auf, so daß zwischen der äußeren Umfangskante
der Segmentplatte 71 und der Innenumfangskante des Umfangswandungsteils 78 im wesentlichen kein Spalt
entsteht. Analog den Einschnitten 74 sind an der Segmenthalbschale 77 auch Einschnitte 89 zum Herausführen
von Kabeln bzw. Kabelbäumen vorgesehen.
Radial innerhalb des Verzahnungsvorsprunges 85 ist in der Segmenthaibschaie 77 ein Lochdurchtritt 90 für
eine selbstschneidende Schraube (nicht gezeigt) vorgesehen, welcher sich in axialer Ausrichtung mit einem
entsprechenden Lochdurchtritt 91 kleineren Durchmessers in der Segmentplatte 71 befindet, wenn die Segmenihaibsehäie
77 auf die Segrnentplaite 71 aufgesetzt
ist Mittels der Schraube kann auf diese Weise die Segmenthalbschale 77 auf der Segmentplatte 71 befestigt
werden.
Außerdem weist die Segmentplatte 71 einen Lochdurchtritt 92 auf, welcher zur Aufnahme einer Schraube
(nicht gezeigt) dient, die in eine entsprechende Gewindebüchse 93 an einer Seitenstirnfläche der Arbeitstischplatte
4 einschraubbar ist
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
65 'ig.
Claims (4)
1. Tischbeingestell zur seitlichen Anbringung an einer Arbeitstischplatte mit einem vertikalen Tischbeinholm
und einem daran anschließenden, horizontalen Tischplattenholm welcher zur Verbindung mit
einer seitlichen Tischplattenstirnfläche bestimmt ist, wobei der Tischbeinholm an seiner äußeren vorderen
oder hinteren Langfläche einen mit einem lösbaren Deckprofil abdeckbaren Tischbein-Kabelaufnahmekanal
aufweist, wobei der Eckverbindungsbereich des Tischbeinholmes mit dem Tischplattenholm
eine durch ein Blendenstück abschließbare äußere Eckausnehmung aufweist, wobei an der Oberseite
des Tischplattenholmes ein mit einem lösbaren oberen Deckprofil abschließbarer Tischplatten-Kabelaufnahmekanal
verläuft, dessen eines Ends in die Eckausnehmung mündet, und wobei das Blendenstück
als außen geschlossenes und innen offenes Kanal-Winkelverbindungsstück ausgebildet ist, dessen
eine Innenseite einen Eingriffsvorsprung aufweist, der durch einen diesen sowie den zugeordneten
Tischbein- und Tischplattenholm durchsetzenden lösbaren Stift, Schraubbolzen, Schiebesitzbolzen
oder Schnappdübel gehalten ist und von dessen Seitenwandstücken zumindest eines einen — gegebenenfalls
ausbrechbaren — Kabeldurchtritt aufweist, nach Patent 29 45 726, dadurch gekennzeichnet,
daß der Eckverbindungsbereich (70) des Tischbein- und Tischplattenholmes (1 bzw. 2)
zwischen den zugewendeten Enden des Tischbein- und Tischpiatten-Kabelaufnahmekanales (8 bzw. 7)
in an sich bekannter Weise in einem Winkel von etwa 45° abgespitzt ist, daß das Kanal-Winkelverbindungsstück
parallel zu der Ebene des Tischbein- und Tischplattenholmes (1 und 2) unterteilt ist, daß
der an dem dem abgespitzten Eckverbindungsbereich (70) zugewandten, komplementär abgeschrägten
Inneren des einen Teiles (Segmentplatte 71) des Kanalwinkelverbindungsstückes angeordnete Eingriffsvorsprung
(73) der lichten Innenbreite des Tischbein- und/oder Tischplattenholmes (1 bzw. 2)
angepaßt ist, und daß der andere Teil (Segmenthalbschale 77) des Kanalwinkelverbindungsstückes mit
dem den Eingriffsvorsprung aufweisenden Teil lösbar zu verbinden ist.
2. Tischbeingestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den Eingriffsvorsprung (73)
aufweisende Teil des Kanal-Winkelverbindungsstückes im wesentlichen als parallel zu der Ebene des
Tischbein- und Tischplattenholmes (1 bzw. 2) verlaufende Segmentplatte (71), der andere Teil hingegen
als darauf aufsetzbare Segmenthalbschale (77) mit einem die Oberseite des Tischplatten-Kabelaufnahmekanals
(7) und die Rückseite des Tischbein-Kabelaufnahmekanales
(8) verbindenden gekrümmten Umfangswandungsteil (78) ausgebildet sind.
3. Tischbeingestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den einander zugewendeten
parallelen Innenflächen der Segmentplatte (71) und der Segmenthalbschale (77) zum gegenseitigen Eingriff
bestimmte Verzahnungsvorsprünge (79—86) vorgesehen sind.
4. Tischbeingestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmentplatte (71) einen
Lochdurchtritt (92) zur Aufnahme eines Befestigungselementes für eine Arbeitstischplatte (4) aufweist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792951567 DE2951567C2 (de) | 1979-11-13 | 1979-12-21 | Tischbeingestell zur seitlichen Anbringung an einer Arbeitstischplatte |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792945726 DE2945726C2 (de) | 1979-11-13 | 1979-11-13 | Tischbeingestell zur seitlichen Anbringung an einer Arbeitstischplatte |
| DE19792951567 DE2951567C2 (de) | 1979-11-13 | 1979-12-21 | Tischbeingestell zur seitlichen Anbringung an einer Arbeitstischplatte |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2951567A1 DE2951567A1 (de) | 1981-07-02 |
| DE2951567C2 true DE2951567C2 (de) | 1985-09-19 |
Family
ID=25781973
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792951567 Expired DE2951567C2 (de) | 1979-11-13 | 1979-12-21 | Tischbeingestell zur seitlichen Anbringung an einer Arbeitstischplatte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2951567C2 (de) |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7600590U1 (de) * | 1976-01-12 | 1976-06-03 | Selecta-Organisation Hugo Ruf Gmbh, 5760 Arnsberg | Arbeitstisch, insbesondere schreibtisch |
| DE2646841A1 (de) * | 1976-10-16 | 1978-04-20 | Wilhelm Werndl Fa | Seitenwange an einem arbeitstisch, vorzugsweise buerotisch |
| DE7709048U1 (de) * | 1977-03-23 | 1977-07-07 | Dyes & Co Nachf. Martin Schmidt, 3252 Bad Muender | Schreibtisch |
| DE7827710U1 (de) * | 1978-09-18 | 1979-04-12 | Velox Systeme Planungs- Und Vertriebsgesellschaft Mbh, 4600 Dortmund | Bueroarbeitstisch |
-
1979
- 1979-12-21 DE DE19792951567 patent/DE2951567C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2951567A1 (de) | 1981-07-02 |
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| AF | Is addition to no. |
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| D2 | Grant after examination | ||
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