DE19641146A1 - Wasserfahrzeug - Google Patents
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Description
Surfgleiter Dynamic, Wasserfahrzeug mit zwei parallelen
originalbelassenen Surfbrettern als Auftriebskörper leicht lösbar
und anschwenkbar verbunden durch dynamische Verbindungsmittel.
Die Erfindung betrifft ein Wasserfahrzeug nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Wasserfahrzeuge der vorbeschriebenen Art sind z. B. als Surfgleiter
bekannt und weisen eine Einrichtung zur Richtungssteuerung auf,
mit der serienmäßige Surfbretter an einem Rahmen leicht lösbar, starr
verbunden und entgegen der Fahrtrichtung zur Abstützung der
Kurvenfahrt angeschwenkt werden können.
Ein solcher Surfgleiter besitzt jedoch schlechte Fahreigenschaften
bei höheren Geschwindigkeiten in stärkeren Wellen. Erfindungsgemäß
wird die Aufgabe durch einen Spannrahmen gelöst,der den Transport
durch verkleinerte Einzelkomponenten erleichtert, sowie die
angreifenden Kräfte der Wellen auf Teilbereiche des Rahmens umlegt,
was in einem geringeren Widerstand und somit in einer höheren
Endgeschwindigkeit resultiert.
Da das Mittelstück des bisher bekannten Surfgleiters aus einem Stück
ist, wird man bei schnellerer Fahrt in Wellen ziemlich stark geschaukelt.
Dieser Effekt kann vermieden werden, wenn der Hauptrahmen statisch
starr nur die hinteren Fußschlaufen sowie den Außenboardmotor
aufnimmt. An den Hauptrahmen werden nach Vorne hin flexible Ver
bindungsstücke eingesetzt, die den Hauptrahmen mit den Verbindungs
köpfen rechts und links jeweils dynamisch verbinden. Die Verbindungs
köpfe sind starr, leicht lösbar über die Sitzstange miteinander ver
bunden und diagonal mit den Eckpunkten des Hauptrahmens verspannt.
Durch diese Anordnung können die Verbindungsköpfe einzeln frei
vertikal dynamisch beweglich am Rahmen angesehen werden. Eine
einseitig das Boot anhebende Welle hebt nun nur ein Brett und damit
das Fahrzeug weniger an.
Weiter wird vorgeschlagen, die Bugpartie ab Fahrten über 50 km/h
mit einem Bugspoiler zu versehen, der den Bug herabdrückt
sowie den Geradeauslauf durch aufrechte Leitflossen unterstützt. Die
Finnen der im Windsurfeinsatz gebrauchten Surfboards können
unter der Sitzstange senkrecht in Fahrtrichtung ins Wasser ragend
eingesteckt werden, zwecks besserer Kurvenradien.
Seitlich können Befestigungen angebracht sein, die den Transport von
Surfmaterial erleichtern.
Die Fig. 1-3 zeigen einen neuen Surfgleiter. Der Surfgleiter weist zwei
parallele und im Abstand zueinander von einem Rahmen Fig. 4 dynamisch
einzeln vertikal beweglich verbundene Surfbretter 28 auf. Der von vorne
angesetzte Frontspoiler 10 ist in die starren Vorderelemente 9 einge
steckt die in die Rahmenköpfe 7 eingeschoben sind. Diese sind seitlich starr
über die Sitzstange 6 miteinander verbunden und besitzen unterhalb eine
Silitverbindung 26 zum Surfboard 28 und nach hinten eine Aufnahme für ein
Torsionsverbindungselement 4 das mit seinem anderen Ende in den hinteren
Hauptrahmen 1 eingesteckt wird. Durch eine Verbindungsstange 6 die als Sitz
dient und einen Lenkrahmen 8 sind die Rahmenköpfe 7 miteinander starr
gesteckt verbunden und von dem Sitztuch 20 auf Spannung zusammenge
halten, das über die Vorderelemente 9 gesteckt und am Sitzrahmen 5 befestigt
ist. Der Hinterrahmen 1 ist diagonal mit den Rahmenköpfen 7 anhand von
Stahlseilen 13 verspannt und hält somit das Rechteck statisch stabil da der
Hinterrahmen 1 statisch starr ist. An diesen sind Hilfsrahmen 2 nach hinten
hin eingesteckt auf denen die Auflagen 3 drehen die an die Fußschlaufen
der Surfboards 28 mittels Spanntampen 21 und Fußschlaufeneinschüben 15
leicht lösbar rutschfest befestigt sind. Verbunden sind die drehbaren Auflagen
3 über eine Verbindungsstange 12 über die die Lenkkraft entgegengesetzt
der Lenkbewegung des Motors 22 anhand eines Umlenkhebels 17 auf die
Surfboards 28 gleichmäßig zur Abstützung der Kurvenfahrt umgelegt wird.
Der Motor 22 ist mit dem Motorspiegel 11 herkömmlich geschraubt verbunden.
An dem Motorspiegel 11 ist mittels herkömmlicher Technik ein Außenboard
motor 22 angebracht dessen Lenkungsanschluß mit dem Umlenkhebel 17
sowie der Lenkkraftübertragung 25 beweglich befestigt ist.
Vor dem Motor 22 kann am Hauptrahmen 1 eine Tankhalterung 24 sein die
einen Tank 23 lösbar befestigt mittels Spanntampen 21 festhält.
Am Lenkrahmen 8 befindet sich das Lenkrad 31 an dessen Lagerung eine
Lenkkraftübertragung 25 die die Lenkkraft zum Umlenkhebel 17 am Motor 22
weiter leitet.
In Fig. 4 sind die Surfboards 28, der Motor 22, Sitzgelegenheit 30, sowie eine
Auflage 3 und der Tank 24 weggelassen. Die Draufsicht zeigt einen Rahmen
der in der Lage ist sich zu verwinden. Dazu halten die Stahlseile 13 das Recht
eck bei angreifender Kraft statisch stabil. Der vordere Frontspoiler 10 kann
dabei im Winkel verstellbar angebracht sein und ist in die Vorderelemente 9
eingesteckt und mit Sicherungsstiften 14 gesichert. Gut zu sehen ist die Sitz
stange 6, die in die beiden Rahmenköpfe 7 eingesteckt und mit Sicherungs
stiften 14 verriegelt diese starr zusammenhält. Im hinteren Teil ist der Motor
spiegel 11 frei zu sehen, der im Winkel leicht angestellt am Rahmen 1 durch
Einschubhülsen und Sicherungsstiften 14 leicht lösbar fest verbunden ist. Die
Auflagen 3 drehen auf den hinteren Hilfsrahmen 2 und werden von der Verbind
dungsstange 12 gleichmäßig je nach Stellung des Umlenkhebels 17 nach
links oder rechts zur Abstützung der Kurvenfahrt über die Surfboards angestellt.
Dabei ist der obere Teil 18 des Umlenkhebels 17 an der Lenkung ange
schlossen und der untere Teil 19 lenkt die Kraft auf die Verbindungsstange 12.
Im oberen Teil 18 befindet sich auch die Aufnahme für den Tillerarm 16 der die
Lenkeinrichtung mit dem Motor 22 verbindet. Die Lenkkraft wird herkömmlich
vom Lenkrad 31 mittels Hydraulik zum Anschluß 1e und die Umlenkung geführt.
Die hinteren Hilfsrahmen 2 werden am Hauptrahmen 1 in dafür vorgesehene
Aufnahmebuchsen eingesteckt und mit Sicherungsstiften 14 gesichert.
Zusätzlich können am hinteren Ende der Hilfsrahmen Ösen vorhanden sein
in die ein Spannseil 13 zur Abstützung der Endpunkte bei erhöhter Belastung
eingehängt wird.
In Fig. 5 und Fig. 6 werden zwei Rahmenköpfe in drei Ansichten gezeigt
die spiegelbildlich zueinander aufgebaut sind. In die Öffnung 7d werden die
Vorderelemente 9 eingesteckt und durch eine Öffnung mit einem Sicherungs
stift 14 gesichert. In 7a wird der Lenkrahmen 8 eingesteckt und ebenso ge
sichert. An der Position 7e befinden sich mehrere Öffnungen die eine flexible
Befestigung der Silitverbinder zulassen und somit eine Anpassung des
Rahmens auf unterschiedliche Surfboards 28 erleichtert.
Zusätzlich befindet sich in Fig. 6 ein Torsionsverbindungselement 4 das aus
einem flexiblen Material besteht und auf beiden Rahmenseiten einmal gleich
vorhanden ist. Es besitzt eine Bohrung 4a die den Sicherungsstift 14 aufnimmt
und das Ende nach einschieben in die Öffnung 7f am Rahmenkopf 7 mit ihm
sichert. Das andere Ende mit der Bohrung 4b wird in die Öffnung 1d am
Hauptrahmen 1 eingeschoben und mit Sicherungsstiften 14 gesichert. An 7c
wird die Sitzstange 6 eingesteckt und gesichert. An 7b wird der Sitzrahmen ein
gesteckt und durch Stifte 14 gesichert. Dieser Rahmenkopf 7 ist aus starrem
Material und sollte sich nicht verwinden. In Fig. 5 wird an Steuerboard des
Wasserfahrzeugs zusätzlich eine herkömmliche Motorsteuerung 32 zwecks
größerem Bedienungskomfort angebracht. Mittels dieser läßt sich der Motor 22
im Gas 32 b und in den Gängen 32 a bequem regulieren. Weiterhin ist in
der Zeichnung ein Spannseil 13, dessen Ende 13a eine Öse darstellt, die fest
am Haltepunkt 7g eingeklinkt ist. Das andere Ende 13a des Spannseils ist
genauso mit einer festen Öse versehen, die in einen Drehspanner 13b fest ein
geklinkt ist. Dieser Drehspanner 13b wird in den Befestigungspunkt 1g ein
gehangen und im komplett zusammengebauten Rahmen am hinteren Haupt
rahmen 1 eingehängt auf Spannung gedreht, so das die Mitte des Seils sich um
maximal drei Zentimeter bewegen läßt.
Fig. 7 zeigt einen Lenkrahmen 8 mit Lenkrad 31 und eine Sitzstange 6 in zwei
Ansichten. In 8a befindet sich eine Umsetzung der Lenk
kraft in z. B. Hydraulik, so daß die Lenkkraft zum Motor weitergeleitet wird.
Die Sitzstange 6 weist nach unten eine angeschraubte Aufnahme 6c für herkömmliche
Surffinnen 27 auf. Diese dienen der Stabilisierung der Kurvenfahrt.
Fig. 8 zeigt einen Hauptrahmen 1 in drei Ansichten , von dem alles Anbaubare
entfernt wurde. Beim Transport stellt er vom zerlegbaren Rahmen die größte
Einzelkomponente dar. Er ist statisch starr und leitet besonders gut die Antriebs
kräfte des Motors weiter. An den Punkten 1d. werden die Torsionsverbindungs
elemente eingesteckt. An 1c werden die hinteren Hilfsrahmen eingesteckt und
gesichert. An den Einschubhülsen 1b wird der Motorspiegel 11 eingeschoben
und gesichert. Auf 1a dreht sich der Umlenkhebel 17 der mit einem Splint ge
sichert wird. 1e ist Aufnahme für eine handelsübliche Hydrauliklenkumsetzung.
An 1f kann eine Tankhalterung angeschraubtwerden. Die Halterungen 1g
sind für die Spannseile vorgesehen.
Fig. 9 zeigt einen Motorspiegel 11 in zwei Ansichten mit angeschraubt befest
igten Einschubhülsen 11b. 11a ist eine Schutzplatte aus Aluminium die den
Motorspiegel 11 aus Holz vor den Halteschrauben des Motors 22 schützt.
Fig. 10 zeigt eine Haltevorrichtung 24 für einen Tank die an den Hauptrahmen
1 ständig an dafür vorgesehene Aufnahmen 1f geschraubt befestigt ange
bracht werden kann. Der Tank 23 ist mit Spannbändern oder Spanntampen 21
leicht lösbar an der Halterung festgespannt. 21a ist ein Spannverschluß einer
Spanntampe.
Fig. 11 zeigt einen hinteren Hilfsrahmen 2 für die Auflagen 3 in zwei Ansichten.
Diese Hilfsrahmen 2 sind spiegelbildlich doppelt vorhanden und dienen den
Auflagen 3 als Drehachse.
Fig. 12 zeigt eine Auflage 3 in zwei Ansichten und eine Verbindunsstange 12
in einer verkürzten Zeichnungsweise. In den Endpunkten 12a sitzen Kugelkopf
gelenke 12c die mit ihrer Kopföffnung 12d mit der Öffnung 3a der Auflagen
geschraubtverbunden werden. Die Öffnung 12b wird mit der unteren Einheit
19c des Umlenkgelenks 17 gelenkig durch eine verriegelte Achse verbunden.
Die Führung einer Spanntampe 21 ist im oberen Teil der Zeichnung beschrie
ben. Dabei wird durch die Öffnung 3c in der Auflage 3 von oben der Anfang
der Spanntampe 21 geführt und unter dem Einschub 15 durch dessen Ein
schuböffnung 15a gesteckt. Dann legt man die Tampe 21 über das Rohr
stück von 3 bzw. 2 und verfährt mit der anderen Fußschlaufen genauso indem
man die Tampe 21 durch die Aussparung 15a auf der Einschubunterseite
hindurchlegt und wieder von unten durch die Öffnung 3c der Auflage 3 führt.
Mit dem Verschluß 21a wird das Spannband 21 dann straff gezogen und ver
spannt so das kein Spiel zwischen zwischen Surfboard 28 und Auflagen 3 ent
steht, wenn man an diesen alles anhebt. Das Einschubelement 15 sollte die je
weilige Fußschlaufe 28a ganz ausfüllen.
Fig. 13 zeigt einen Fußschlaufeneinschub 15 der in zwei Ansichten dargestellt
ist. Auf der Unterseite ist eine weiche, anpassungsfähige Schaumschicht 15b
aufgeklebt die die Surfboards 28 vor Beschädigung schützt. Die X-förmige
Aussparung läßt eine universelle Verwendbarkeit bei rechten und linken Fuß
schlaufen zu.
Fig. 14 zeigt ein Trägerrohr 5 für ein Sitztuch 20 bis zu seiner Spiegelachse
und einen Sicherungsstift 14. Dieser ist herkömmlicher Bauart mit einem Kopf
und einem Schaft an dessen Ende sich eine Verriegelung 14 a umlegen läßt.
Diese wird hier im gesicherten Zustand gezeigt da der Schenkel 14a senk
recht steht. Um den Stift herauszuziehen muß der Schenkel 14a in Flucht sein.
Die unteren Enden 5b des Rahmenrohrs 5 werden in die dafür vorgesehenen
Aufnahmen 7b an den Rahmenköpfen 7 eingesteckt und mit einem Sicherungs
stift 14 gesichert.
Die Ösen 5a sind gedacht das Sitztuch 20 zu halten.
Fig. 15 zeigt einen Vorderrahmen 10 auf den aufgesetzt ein an den Kanten auf
gestellter Frontspoiler leicht winklig angebracht sein kann. Dieser verhindert
ein Schlingern der Vorderteils des gesamten Surfgleiters bei der Fahrt oberhalb
von 50 km/h. Da dieser vorne variabel leicht abwärts gestellt ist erzeugt er Ab
trieb. Die senkrecht aufstehenden Enden 10 b können die normal am Surfboard
angebrachten Surffinnen sein. Dieser Frontspoiler sollte trittfest sein, da er häufig
zum Auf- und Absteigen auf das Wasserfahrzeug benutzt wird.
Fig. 16 zeigt die Einzelkomponenten 16-19 der Umlenkvorrichtung. Das Um
lenkgelenk 19 ist durch eine gelenkig verriegelte Achse
in je einem Punkt verbunden, so daß ein Scherengelenk entsteht. Dieses über
trägt die Kräfte bei veränderlichen Distanzen und ändert dabei seinen Winkel.
Die Öffnung 19a ist einmal mit der Verbindungsstange 12 an dem
Befestigungspunkt 12a gelenkig verbunden, und andererseits mit dem Um
lenkhebel 17 an dessen Öffnung C. Die Öffnung 17a wird über den Zapfen 1a
gesteckt und so verriegelt daß sich der Umlenkhebel 17 auf ihm drehen kann.
An seiner oberen Öffnung B wird der Hebel 18b in seinem Punkt B ebenfalls
achsgelenkig verbunden angeschlossen. Sein oberer Punkt A wird genauso
achsgelenkig mit dem Punkt A des Lenkarmendes 18a verbunden. Dieses
ist mit dem am Hauptrahmen 1 angebrachten Ende der Lenkkraftübertragung 25
verbunden und leitet die Lenkkraft somit auf den Hebel 18b, der die Lenkbewe
gung weiter auf den Umlenkhebel 17 leitet der sie in die Gegenrichtung um
kehrt und auf die Verbindungsstange 12 mittels des Scherengelenks 19 weiter
leitet. Die andere Öffnung 18 c am Lenkarmende 18a nimmt den Tillerarm 16
auf, der die Lenkkraft und Lenkbewegung zum Motor 22 überträgt. Wird also
nun das Lenkrad 8 im Uhrzeigersinn gedreht übermittelt die Lenkkraftübertrag
ung 25 an den Motor 22 eine Bewegung die das Boot nach rechts fahren läßt.
Gleichzeitig werden die Surfbretter 28 in Fahrtrichtung gesehen rechtseitig abge
schwenkt und linksseitig aufgeschwenkt, so das bei Kurvenfahrt eine Abstützung
über die Surfbretter erfolgt.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht auf einen erfindungsgemäßen Surfgleiter
Fig. 2 eine Vorderansicht des Surfgleiters aus Fig. 1
Fig. 3 eine Draufsicht des Surfgleiters aus Fig. 1
Fig. 4 eine Draufsicht nur auf den Rahmen
Fig. 5 ein linker Rahmenkopf mit einem Spannseil
Fig. 6 ein rechter Rahmenkopf mit Torsionsverbindungselement
Fig. 7 ein Lenkrahmen mit Lenkung und einer Sitzstange
Fig. 8 ein hinterer Hauptrahmen mit Umlenkvorrichtung
Fig. 9 einen Motorspiegel
Fig. 10 eine Haltevorrichtung für einen Tank
Fig. 11 einen hinteren Hilfsrahmen für die Auflagen
Fig. 12 eine Auflage und eine Verbindungsstange
Fig. 13 ein Einschubelement mit Spannband
Fig. 14 ein Trägerrohr für das Sitztuch
Fig. 15 ein Vorderrahmen evtl. mit Frontspoiler
Fig. 16 eine Umlenkvorrichtung
1
Hinterer Hauptrahmen
2
Hinterer Hilfsrahmen f.d. Auflagen (s.
Fig.
11
)
3
Auflagen (s.
Fig.
12
)
4
Torsionsverbindungselemente
5
Sitzrahmen (s.
Fig.
14
)
6
Sitzstange
7
Rahmenköpfe
8
Lenkrahmen
9
Vorderelemente
10
Vorderrahmen mit Frontspoiler (s.
Fig.
15
)
11
Motorspiegel
12
Auflagenverbindungsstange
13
Spannseite
14
Sicherungsstift
15
Fußschlaufeneinschübe (s.
Fig.
13
)
16
Tillerarm (s.
Fig.
16
)
17
Umlenkhebel (s.
Fig.
16
)
18
Oberer Lenkarm (s.
Fig.
16
)
19
Unterer Lenkarm (s.
Fig.
16
)
20
Sitztuch
21
Spanntampen
22
Motor
23
Tank
24
Tankhalterung (s.
Fig.
10
)
25
Lenkkraftübertragung
26
Silitverbindungsadapter
27
Finnen
28
Surfboards
29
Schrauben
30
Luftmatraze
31
Lenkrad
32
Motorsteuerung
Claims (8)
1. Wasserfahrzeug mit zwei parallel und im Abstand zueinander angeordneten Surfbrettern (28),
die mit Hilfe eines Rahmens über je eine Mastfußaufnahme und Fußschlaufen (28a) der
Surfbretter (28) leicht lösbar miteinander verbunden sind und mit einer von Hand
betätigbaren Einrichtung zur Richtungssteuerung (8), über die die Surfbretter (28) mittels
der an ihnen befindlichen Fußschlaufen (28a) über die daran leicht lösbar befestigten
Auflageelemente (3), die am Rahmen (2) schwenkbar befestigt sind, der Richtungssteuerung
entgegengesetzt angeschwenkt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei in Fahrtrichtung
liegenden Schenkel des Rahmens (1) elastisch sind und der Rahmen (1) ein diagonal
verspanntes Rechteck bildet.
2. Wasserfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen in Fahrtrichtung
vorne ein Spoiler befestigt ist, der einen Auftrieb verhindert und in Fahrtrichtung stabilisierende
Flossen oder Leitwerke aufweist die auch Surffinnen (27) sein können.
3. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich in
Fahrtrichtung am hinteren Teil des Rahmens rechts und links zwei Befestigungspunkte befinden,
die mit einem Tau, auf dem ein Ring läuft, verbunden sind, wobei an dem freilaufenden Ring ein
Tau zum Zugzweck befestigt ist.
4. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in
Fahrtrichtung seitlich zum Zwecke des Transports Halterungen angebracht sind.
5. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen
(7, 8) eine Fernsteuerung für Gas, Gange und die Richtungssteuerung vorhanden sind.
6. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mittig
unterhalb des Rahmens in Fahrtrichtung vor dem Motor ein oder mehrere Schwerter ins
Wasser ragen, die die Kurvenstabilität unterstützen.
7. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen
aus einzelnen Elementen besteht und diese diagonal verspannt sind.
8. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die den
Surfboards entnommenen Finnen unterhalb der Sitzposition ins Wasser ragend eingesteckt
befestigt werden können.
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