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DE19641146A1 - Wasserfahrzeug - Google Patents

Wasserfahrzeug

Info

Publication number
DE19641146A1
DE19641146A1 DE19641146A DE19641146A DE19641146A1 DE 19641146 A1 DE19641146 A1 DE 19641146A1 DE 19641146 A DE19641146 A DE 19641146A DE 19641146 A DE19641146 A DE 19641146A DE 19641146 A1 DE19641146 A1 DE 19641146A1
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DE
Germany
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frame
surfboards
watercraft according
watercraft
travel
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Withdrawn
Application number
DE19641146A
Other languages
English (en)
Inventor
Hanno Wuerzburg
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to EP97910256A priority patent/EP0929437B1/de
Priority to DE19781082D priority patent/DE19781082D2/de
Priority to US09/269,868 priority patent/US6085678A/en
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Priority to ES97910256T priority patent/ES2163745T3/es
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B32/00Water sports boards; Accessories therefor
    • B63B32/50Boards characterised by their constructional features
    • B63B32/55Multihull boards, e.g. of catamaran type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B32/00Water sports boards; Accessories therefor
    • B63B32/50Boards characterised by their constructional features
    • B63B32/56Boards convertible into vessels or other types of water sports boards, e.g. into sailboats, canoes or water-cycles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Superstructure Of Vehicle (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

Surfgleiter Dynamic, Wasserfahrzeug mit zwei parallelen originalbelassenen Surfbrettern als Auftriebskörper leicht lösbar und anschwenkbar verbunden durch dynamische Verbindungsmittel. Die Erfindung betrifft ein Wasserfahrzeug nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Wasserfahrzeuge der vorbeschriebenen Art sind z. B. als Surfgleiter bekannt und weisen eine Einrichtung zur Richtungssteuerung auf, mit der serienmäßige Surfbretter an einem Rahmen leicht lösbar, starr verbunden und entgegen der Fahrtrichtung zur Abstützung der Kurvenfahrt angeschwenkt werden können.
Ein solcher Surfgleiter besitzt jedoch schlechte Fahreigenschaften bei höheren Geschwindigkeiten in stärkeren Wellen. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch einen Spannrahmen gelöst,der den Transport durch verkleinerte Einzelkomponenten erleichtert, sowie die angreifenden Kräfte der Wellen auf Teilbereiche des Rahmens umlegt, was in einem geringeren Widerstand und somit in einer höheren Endgeschwindigkeit resultiert.
Da das Mittelstück des bisher bekannten Surfgleiters aus einem Stück ist, wird man bei schnellerer Fahrt in Wellen ziemlich stark geschaukelt. Dieser Effekt kann vermieden werden, wenn der Hauptrahmen statisch starr nur die hinteren Fußschlaufen sowie den Außenboardmotor aufnimmt. An den Hauptrahmen werden nach Vorne hin flexible Ver­ bindungsstücke eingesetzt, die den Hauptrahmen mit den Verbindungs­ köpfen rechts und links jeweils dynamisch verbinden. Die Verbindungs­ köpfe sind starr, leicht lösbar über die Sitzstange miteinander ver­ bunden und diagonal mit den Eckpunkten des Hauptrahmens verspannt. Durch diese Anordnung können die Verbindungsköpfe einzeln frei vertikal dynamisch beweglich am Rahmen angesehen werden. Eine einseitig das Boot anhebende Welle hebt nun nur ein Brett und damit das Fahrzeug weniger an.
Weiter wird vorgeschlagen, die Bugpartie ab Fahrten über 50 km/h mit einem Bugspoiler zu versehen, der den Bug herabdrückt sowie den Geradeauslauf durch aufrechte Leitflossen unterstützt. Die Finnen der im Windsurfeinsatz gebrauchten Surfboards können unter der Sitzstange senkrecht in Fahrtrichtung ins Wasser ragend eingesteckt werden, zwecks besserer Kurvenradien.
Seitlich können Befestigungen angebracht sein, die den Transport von Surfmaterial erleichtern.
Die Fig. 1-3 zeigen einen neuen Surfgleiter. Der Surfgleiter weist zwei parallele und im Abstand zueinander von einem Rahmen Fig. 4 dynamisch einzeln vertikal beweglich verbundene Surfbretter 28 auf. Der von vorne angesetzte Frontspoiler 10 ist in die starren Vorderelemente 9 einge­ steckt die in die Rahmenköpfe 7 eingeschoben sind. Diese sind seitlich starr über die Sitzstange 6 miteinander verbunden und besitzen unterhalb eine Silitverbindung 26 zum Surfboard 28 und nach hinten eine Aufnahme für ein Torsionsverbindungselement 4 das mit seinem anderen Ende in den hinteren Hauptrahmen 1 eingesteckt wird. Durch eine Verbindungsstange 6 die als Sitz dient und einen Lenkrahmen 8 sind die Rahmenköpfe 7 miteinander starr gesteckt verbunden und von dem Sitztuch 20 auf Spannung zusammenge­ halten, das über die Vorderelemente 9 gesteckt und am Sitzrahmen 5 befestigt ist. Der Hinterrahmen 1 ist diagonal mit den Rahmenköpfen 7 anhand von Stahlseilen 13 verspannt und hält somit das Rechteck statisch stabil da der Hinterrahmen 1 statisch starr ist. An diesen sind Hilfsrahmen 2 nach hinten hin eingesteckt auf denen die Auflagen 3 drehen die an die Fußschlaufen der Surfboards 28 mittels Spanntampen 21 und Fußschlaufeneinschüben 15 leicht lösbar rutschfest befestigt sind. Verbunden sind die drehbaren Auflagen 3 über eine Verbindungsstange 12 über die die Lenkkraft entgegengesetzt der Lenkbewegung des Motors 22 anhand eines Umlenkhebels 17 auf die Surfboards 28 gleichmäßig zur Abstützung der Kurvenfahrt umgelegt wird. Der Motor 22 ist mit dem Motorspiegel 11 herkömmlich geschraubt verbunden. An dem Motorspiegel 11 ist mittels herkömmlicher Technik ein Außenboard­ motor 22 angebracht dessen Lenkungsanschluß mit dem Umlenkhebel 17 sowie der Lenkkraftübertragung 25 beweglich befestigt ist.
Vor dem Motor 22 kann am Hauptrahmen 1 eine Tankhalterung 24 sein die einen Tank 23 lösbar befestigt mittels Spanntampen 21 festhält.
Am Lenkrahmen 8 befindet sich das Lenkrad 31 an dessen Lagerung eine Lenkkraftübertragung 25 die die Lenkkraft zum Umlenkhebel 17 am Motor 22 weiter leitet.
In Fig. 4 sind die Surfboards 28, der Motor 22, Sitzgelegenheit 30, sowie eine Auflage 3 und der Tank 24 weggelassen. Die Draufsicht zeigt einen Rahmen der in der Lage ist sich zu verwinden. Dazu halten die Stahlseile 13 das Recht­ eck bei angreifender Kraft statisch stabil. Der vordere Frontspoiler 10 kann dabei im Winkel verstellbar angebracht sein und ist in die Vorderelemente 9 eingesteckt und mit Sicherungsstiften 14 gesichert. Gut zu sehen ist die Sitz­ stange 6, die in die beiden Rahmenköpfe 7 eingesteckt und mit Sicherungs­ stiften 14 verriegelt diese starr zusammenhält. Im hinteren Teil ist der Motor­ spiegel 11 frei zu sehen, der im Winkel leicht angestellt am Rahmen 1 durch Einschubhülsen und Sicherungsstiften 14 leicht lösbar fest verbunden ist. Die Auflagen 3 drehen auf den hinteren Hilfsrahmen 2 und werden von der Verbind­ dungsstange 12 gleichmäßig je nach Stellung des Umlenkhebels 17 nach links oder rechts zur Abstützung der Kurvenfahrt über die Surfboards angestellt. Dabei ist der obere Teil 18 des Umlenkhebels 17 an der Lenkung ange­ schlossen und der untere Teil 19 lenkt die Kraft auf die Verbindungsstange 12. Im oberen Teil 18 befindet sich auch die Aufnahme für den Tillerarm 16 der die Lenkeinrichtung mit dem Motor 22 verbindet. Die Lenkkraft wird herkömmlich vom Lenkrad 31 mittels Hydraulik zum Anschluß 1e und die Umlenkung geführt. Die hinteren Hilfsrahmen 2 werden am Hauptrahmen 1 in dafür vorgesehene Aufnahmebuchsen eingesteckt und mit Sicherungsstiften 14 gesichert.
Zusätzlich können am hinteren Ende der Hilfsrahmen Ösen vorhanden sein in die ein Spannseil 13 zur Abstützung der Endpunkte bei erhöhter Belastung eingehängt wird.
In Fig. 5 und Fig. 6 werden zwei Rahmenköpfe in drei Ansichten gezeigt die spiegelbildlich zueinander aufgebaut sind. In die Öffnung 7d werden die Vorderelemente 9 eingesteckt und durch eine Öffnung mit einem Sicherungs­ stift 14 gesichert. In 7a wird der Lenkrahmen 8 eingesteckt und ebenso ge­ sichert. An der Position 7e befinden sich mehrere Öffnungen die eine flexible Befestigung der Silitverbinder zulassen und somit eine Anpassung des Rahmens auf unterschiedliche Surfboards 28 erleichtert.
Zusätzlich befindet sich in Fig. 6 ein Torsionsverbindungselement 4 das aus einem flexiblen Material besteht und auf beiden Rahmenseiten einmal gleich vorhanden ist. Es besitzt eine Bohrung 4a die den Sicherungsstift 14 aufnimmt und das Ende nach einschieben in die Öffnung 7f am Rahmenkopf 7 mit ihm sichert. Das andere Ende mit der Bohrung 4b wird in die Öffnung 1d am Hauptrahmen 1 eingeschoben und mit Sicherungsstiften 14 gesichert. An 7c wird die Sitzstange 6 eingesteckt und gesichert. An 7b wird der Sitzrahmen ein­ gesteckt und durch Stifte 14 gesichert. Dieser Rahmenkopf 7 ist aus starrem Material und sollte sich nicht verwinden. In Fig. 5 wird an Steuerboard des Wasserfahrzeugs zusätzlich eine herkömmliche Motorsteuerung 32 zwecks größerem Bedienungskomfort angebracht. Mittels dieser läßt sich der Motor 22 im Gas 32 b und in den Gängen 32 a bequem regulieren. Weiterhin ist in der Zeichnung ein Spannseil 13, dessen Ende 13a eine Öse darstellt, die fest am Haltepunkt 7g eingeklinkt ist. Das andere Ende 13a des Spannseils ist genauso mit einer festen Öse versehen, die in einen Drehspanner 13b fest ein­ geklinkt ist. Dieser Drehspanner 13b wird in den Befestigungspunkt 1g ein­ gehangen und im komplett zusammengebauten Rahmen am hinteren Haupt­ rahmen 1 eingehängt auf Spannung gedreht, so das die Mitte des Seils sich um maximal drei Zentimeter bewegen läßt.
Fig. 7 zeigt einen Lenkrahmen 8 mit Lenkrad 31 und eine Sitzstange 6 in zwei Ansichten. In 8a befindet sich eine Umsetzung der Lenk­ kraft in z. B. Hydraulik, so daß die Lenkkraft zum Motor weitergeleitet wird.
Die Sitzstange 6 weist nach unten eine angeschraubte Aufnahme 6c für herkömmliche Surffinnen 27 auf. Diese dienen der Stabilisierung der Kurvenfahrt.
Fig. 8 zeigt einen Hauptrahmen 1 in drei Ansichten , von dem alles Anbaubare entfernt wurde. Beim Transport stellt er vom zerlegbaren Rahmen die größte Einzelkomponente dar. Er ist statisch starr und leitet besonders gut die Antriebs­ kräfte des Motors weiter. An den Punkten 1d. werden die Torsionsverbindungs­ elemente eingesteckt. An 1c werden die hinteren Hilfsrahmen eingesteckt und gesichert. An den Einschubhülsen 1b wird der Motorspiegel 11 eingeschoben und gesichert. Auf 1a dreht sich der Umlenkhebel 17 der mit einem Splint ge­ sichert wird. 1e ist Aufnahme für eine handelsübliche Hydrauliklenkumsetzung. An 1f kann eine Tankhalterung angeschraubtwerden. Die Halterungen 1g sind für die Spannseile vorgesehen.
Fig. 9 zeigt einen Motorspiegel 11 in zwei Ansichten mit angeschraubt befest­ igten Einschubhülsen 11b. 11a ist eine Schutzplatte aus Aluminium die den Motorspiegel 11 aus Holz vor den Halteschrauben des Motors 22 schützt. Fig. 10 zeigt eine Haltevorrichtung 24 für einen Tank die an den Hauptrahmen 1 ständig an dafür vorgesehene Aufnahmen 1f geschraubt befestigt ange­ bracht werden kann. Der Tank 23 ist mit Spannbändern oder Spanntampen 21 leicht lösbar an der Halterung festgespannt. 21a ist ein Spannverschluß einer Spanntampe.
Fig. 11 zeigt einen hinteren Hilfsrahmen 2 für die Auflagen 3 in zwei Ansichten. Diese Hilfsrahmen 2 sind spiegelbildlich doppelt vorhanden und dienen den Auflagen 3 als Drehachse.
Fig. 12 zeigt eine Auflage 3 in zwei Ansichten und eine Verbindunsstange 12 in einer verkürzten Zeichnungsweise. In den Endpunkten 12a sitzen Kugelkopf­ gelenke 12c die mit ihrer Kopföffnung 12d mit der Öffnung 3a der Auflagen geschraubtverbunden werden. Die Öffnung 12b wird mit der unteren Einheit 19c des Umlenkgelenks 17 gelenkig durch eine verriegelte Achse verbunden. Die Führung einer Spanntampe 21 ist im oberen Teil der Zeichnung beschrie­ ben. Dabei wird durch die Öffnung 3c in der Auflage 3 von oben der Anfang der Spanntampe 21 geführt und unter dem Einschub 15 durch dessen Ein­ schuböffnung 15a gesteckt. Dann legt man die Tampe 21 über das Rohr­ stück von 3 bzw. 2 und verfährt mit der anderen Fußschlaufen genauso indem man die Tampe 21 durch die Aussparung 15a auf der Einschubunterseite hindurchlegt und wieder von unten durch die Öffnung 3c der Auflage 3 führt. Mit dem Verschluß 21a wird das Spannband 21 dann straff gezogen und ver­ spannt so das kein Spiel zwischen zwischen Surfboard 28 und Auflagen 3 ent­ steht, wenn man an diesen alles anhebt. Das Einschubelement 15 sollte die je­ weilige Fußschlaufe 28a ganz ausfüllen.
Fig. 13 zeigt einen Fußschlaufeneinschub 15 der in zwei Ansichten dargestellt ist. Auf der Unterseite ist eine weiche, anpassungsfähige Schaumschicht 15b aufgeklebt die die Surfboards 28 vor Beschädigung schützt. Die X-förmige Aussparung läßt eine universelle Verwendbarkeit bei rechten und linken Fuß­ schlaufen zu.
Fig. 14 zeigt ein Trägerrohr 5 für ein Sitztuch 20 bis zu seiner Spiegelachse und einen Sicherungsstift 14. Dieser ist herkömmlicher Bauart mit einem Kopf und einem Schaft an dessen Ende sich eine Verriegelung 14 a umlegen läßt. Diese wird hier im gesicherten Zustand gezeigt da der Schenkel 14a senk­ recht steht. Um den Stift herauszuziehen muß der Schenkel 14a in Flucht sein. Die unteren Enden 5b des Rahmenrohrs 5 werden in die dafür vorgesehenen Aufnahmen 7b an den Rahmenköpfen 7 eingesteckt und mit einem Sicherungs­ stift 14 gesichert.
Die Ösen 5a sind gedacht das Sitztuch 20 zu halten.
Fig. 15 zeigt einen Vorderrahmen 10 auf den aufgesetzt ein an den Kanten auf­ gestellter Frontspoiler leicht winklig angebracht sein kann. Dieser verhindert ein Schlingern der Vorderteils des gesamten Surfgleiters bei der Fahrt oberhalb von 50 km/h. Da dieser vorne variabel leicht abwärts gestellt ist erzeugt er Ab­ trieb. Die senkrecht aufstehenden Enden 10 b können die normal am Surfboard angebrachten Surffinnen sein. Dieser Frontspoiler sollte trittfest sein, da er häufig zum Auf- und Absteigen auf das Wasserfahrzeug benutzt wird.
Fig. 16 zeigt die Einzelkomponenten 16-19 der Umlenkvorrichtung. Das Um­ lenkgelenk 19 ist durch eine gelenkig verriegelte Achse in je einem Punkt verbunden, so daß ein Scherengelenk entsteht. Dieses über­ trägt die Kräfte bei veränderlichen Distanzen und ändert dabei seinen Winkel. Die Öffnung 19a ist einmal mit der Verbindungsstange 12 an dem Befestigungspunkt 12a gelenkig verbunden, und andererseits mit dem Um­ lenkhebel 17 an dessen Öffnung C. Die Öffnung 17a wird über den Zapfen 1a gesteckt und so verriegelt daß sich der Umlenkhebel 17 auf ihm drehen kann. An seiner oberen Öffnung B wird der Hebel 18b in seinem Punkt B ebenfalls achsgelenkig verbunden angeschlossen. Sein oberer Punkt A wird genauso achsgelenkig mit dem Punkt A des Lenkarmendes 18a verbunden. Dieses ist mit dem am Hauptrahmen 1 angebrachten Ende der Lenkkraftübertragung 25 verbunden und leitet die Lenkkraft somit auf den Hebel 18b, der die Lenkbewe­ gung weiter auf den Umlenkhebel 17 leitet der sie in die Gegenrichtung um­ kehrt und auf die Verbindungsstange 12 mittels des Scherengelenks 19 weiter­ leitet. Die andere Öffnung 18 c am Lenkarmende 18a nimmt den Tillerarm 16 auf, der die Lenkkraft und Lenkbewegung zum Motor 22 überträgt. Wird also nun das Lenkrad 8 im Uhrzeigersinn gedreht übermittelt die Lenkkraftübertrag­ ung 25 an den Motor 22 eine Bewegung die das Boot nach rechts fahren läßt. Gleichzeitig werden die Surfbretter 28 in Fahrtrichtung gesehen rechtseitig abge­ schwenkt und linksseitig aufgeschwenkt, so das bei Kurvenfahrt eine Abstützung über die Surfbretter erfolgt.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht auf einen erfindungsgemäßen Surfgleiter
Fig. 2 eine Vorderansicht des Surfgleiters aus Fig. 1
Fig. 3 eine Draufsicht des Surfgleiters aus Fig. 1
Fig. 4 eine Draufsicht nur auf den Rahmen
Fig. 5 ein linker Rahmenkopf mit einem Spannseil
Fig. 6 ein rechter Rahmenkopf mit Torsionsverbindungselement
Fig. 7 ein Lenkrahmen mit Lenkung und einer Sitzstange
Fig. 8 ein hinterer Hauptrahmen mit Umlenkvorrichtung
Fig. 9 einen Motorspiegel
Fig. 10 eine Haltevorrichtung für einen Tank
Fig. 11 einen hinteren Hilfsrahmen für die Auflagen
Fig. 12 eine Auflage und eine Verbindungsstange
Fig. 13 ein Einschubelement mit Spannband
Fig. 14 ein Trägerrohr für das Sitztuch
Fig. 15 ein Vorderrahmen evtl. mit Frontspoiler
Fig. 16 eine Umlenkvorrichtung
Bezugszeichenliste
1
Hinterer Hauptrahmen
2
Hinterer Hilfsrahmen f.d. Auflagen (s.
Fig.
11
)
3
Auflagen (s.
Fig.
12
)
4
Torsionsverbindungselemente
5
Sitzrahmen (s.
Fig.
14
)
6
Sitzstange
7
Rahmenköpfe
8
Lenkrahmen
9
Vorderelemente
10
Vorderrahmen mit Frontspoiler (s.
Fig.
15
)
11
Motorspiegel
12
Auflagenverbindungsstange
13
Spannseite
14
Sicherungsstift
15
Fußschlaufeneinschübe (s.
Fig.
13
)
16
Tillerarm (s.
Fig.
16
)
17
Umlenkhebel (s.
Fig.
16
)
18
Oberer Lenkarm (s.
Fig.
16
)
19
Unterer Lenkarm (s.
Fig.
16
)
20
Sitztuch
21
Spanntampen
22
Motor
23
Tank
24
Tankhalterung (s.
Fig.
10
)
25
Lenkkraftübertragung
26
Silitverbindungsadapter
27
Finnen
28
Surfboards
29
Schrauben
30
Luftmatraze
31
Lenkrad
32
Motorsteuerung

Claims (8)

1. Wasserfahrzeug mit zwei parallel und im Abstand zueinander angeordneten Surfbrettern (28), die mit Hilfe eines Rahmens über je eine Mastfußaufnahme und Fußschlaufen (28a) der Surfbretter (28) leicht lösbar miteinander verbunden sind und mit einer von Hand betätigbaren Einrichtung zur Richtungssteuerung (8), über die die Surfbretter (28) mittels der an ihnen befindlichen Fußschlaufen (28a) über die daran leicht lösbar befestigten Auflageelemente (3), die am Rahmen (2) schwenkbar befestigt sind, der Richtungssteuerung entgegengesetzt angeschwenkt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei in Fahrtrichtung liegenden Schenkel des Rahmens (1) elastisch sind und der Rahmen (1) ein diagonal verspanntes Rechteck bildet.
2. Wasserfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen in Fahrtrichtung vorne ein Spoiler befestigt ist, der einen Auftrieb verhindert und in Fahrtrichtung stabilisierende Flossen oder Leitwerke aufweist die auch Surffinnen (27) sein können.
3. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich in Fahrtrichtung am hinteren Teil des Rahmens rechts und links zwei Befestigungspunkte befinden, die mit einem Tau, auf dem ein Ring läuft, verbunden sind, wobei an dem freilaufenden Ring ein Tau zum Zugzweck befestigt ist.
4. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Fahrtrichtung seitlich zum Zwecke des Transports Halterungen angebracht sind.
5. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen (7, 8) eine Fernsteuerung für Gas, Gange und die Richtungssteuerung vorhanden sind.
6. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mittig unterhalb des Rahmens in Fahrtrichtung vor dem Motor ein oder mehrere Schwerter ins Wasser ragen, die die Kurvenstabilität unterstützen.
7. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen aus einzelnen Elementen besteht und diese diagonal verspannt sind.
8. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die den Surfboards entnommenen Finnen unterhalb der Sitzposition ins Wasser ragend eingesteckt befestigt werden können.
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