DE2702642A1 - Segelbrett - Google Patents
SegelbrettInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Segelbrett mit einem über ein Gelenk allseitig dreh- und schwenkbaren Rigg/ wobei
das vom Mast aufgenommene Segel einen sich am Mast abstützenden Baum trägt und über Zugelemente zwischen
Mast und Baum verspannbar ist.
In der deutschen Auslegeschrift 19 14 604 wird ein Segelbrett
beschrieben, dessen Rigg aus einem einteiligen Segel, aus einem über ein Gelenk mit dem Segelbrettrumpf
allseitig frei dreh- und schwenkbaren Mast sowie aus einem Gabelbaum, auch Spreizgaffel genannt, zum Führen
des Segelbrettes und zum Spannen des lose in der Spreizgaffel geführten Segels besteht.
Wie die Praxis gezeigt hat, kann jedoch die Funktion
eines derart ausgestalteten Riggs nicht voll zufriedenstellend sein, was darauf beruht, daß sich schon bei
stärkerem Wind die Gabelbäume relativ stark verformen und somit den Spannweg des Segels verkürzen. Bedingt
durch die dadurch zwangsläufig auftretende übermäßige, unkontrollierte Profiltiefe des Segels verringert sich
die Windaufnahmefläche beträchtlich. Auch führen die Gabelbäume zum Einschnüren des Segels und verhindern dadurch
die gewünschte optimale Segelstellung. Eine solche unkontrollierte Segelverformung wirkt sich besonders
nachteilig beim Regattasegeln aus, das ein exaktes, den jeweiligen Bedingungen wie Wellen- und Windverhältnisse
und auch Körpergewicht der Bedienungsperson anzupassendes Trimmen des Segels voraussetzt, um erfolgreich zu
sein.
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Es ist ferner ein zweiteiliges Segel bekannt, bestehend aus einem durch einen Baum getrennten und an diesen
mittels Baumtaue angeschlagenen Großsegel und einem Stützsegel. Der Mast steht über eine Gelenkverbindung
mit dem Segelbrett in Verbindung und dient, ebenfalls wie bei der Spreizgaffel, der Abstützung des Baumes.
Auch diese Ausführungsform erweist sich als nachteilig,
da sie, bedingt durch die für die Bedienung erforderlichen Luftspalte zwischen Baum und den beiden
Segeln, dem einteiligen Segel in der Leistung eindeutig unterlegen ist. Gegenüber der Spreizgaffel weist
sie zudem eine wesentliche schlechtere Handhabung im Führen des Riggs auf.
Wie man der deutschen Offenlegungsschrift 24 23 250
entnehmen kann, gibt es ferner ein Rigg für Windsurfer, bei dem wiederum ein allseitig frei dreh- und schwenkbarer
Mast Verwendung findet, an dem sich ein über eine Baumtasche von einem einteiligen Segel getragener
Baum abstützt. Das Segeltrimmen erfolgt, wie dies auch bei den eingangs geschilderten Konstruktionen der Fall
ist, über Zugelemente, sogenannte Strecker. Am hinteren Ende des Baumes befinden sich Klemmelemente, die der
Aufnahme von zwei Tampen zum Führen des Riggs dienen, wobei diese wiederum um einen am Mast befestigten Beschlag
herumgeführt werden. Die Tampen verlaufen jeweils an einer Seite des Segels und sind an dem Beschlag
in geeigneter Weise festgelegt.
Es hat sich gezeigt, daß die Handhabung auch eines derart ausgestalteten Riggs nicht voll befriedigt, insofern,
als die um das Rigg herumgeführten Tampen lediglich auf Zug beanspruchbar sind, nicht jedoch die zum Steuern
des Mastes notwendigen Zug- und Druckkräfte für die Drehbewegung des Riggs zu der Bedienungsperson hin und
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zurück auszuführen vermögen. Ein weiterer Nachteil eines solchen einteiligen Segels liegt im Nichterreichen der
optimalen kugelförmigen Profilgebung, bedingt durch die
zwangsgeführte, straffe Befestigung des Segels am Baum über die Baumtasche.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Segelbrett der eingangs genannten Gattung so auszugestalten, daß
hinsichtlich Segelverformung ein exaktes Anpassen an die jeweiligen Segelbedingungen bei optimaler Handhabung des
Riggs möglich ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das
Segel aus einem Großsegel und aus einem von diesem durch den Baum getrennten Stützsegel besteht und beide Segel
in göhlschienenartiqen Führungen des Baumes einsetzbar und am hinteren Baumende einzeln über Spannelemente verspannbar
sind, und daß an dem Baum seitliche Bügel zum Steuern des Riggs befestigt sind. Dabei sind Großsegel
und Stützsegel untereinander in unmittelbarer Nähe des Mastes über ein Zugelement verspannbar. Vorteilhafterweise
sind die Bügel ausschließlich im Bedienungsbereich des Riggs angeordnet. Nach einem weiteren Merkmal
der Erfindung dient als Lagerung des Baumes am Mast ein Kopfstück, an dem der Baum und die Bügel starr befestigt
sind, wobei das Kopfstück in eine Arretierung einer sich auf dem Mast frei beweglichen Hülse einlegbar ist.
Bedingt durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Riggs können Großsegel und Stützsegel jeweils getrennt
getrimmt werden, und zwar kann die Verspannung mit dem hinteren Baumende beliebig gewählt werden, was eine
Anpassung an die unterschiedlichen Segelbedingungen hinsichtlich Wind, Wasser und Körpergewicht zweckdienlich
ist. Besonders vorteilhaft erweist sich diese optimale Trimm-Möglichkeit beim Regattasegeln. Eine Veränderung
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der Segelstellung nach dem Befestigen, wie dies bei der Spreizgaffel mit einem einteiligen Segel auftritt, wird
ausgeschlossen. Es ist somit möglich, bei mittleren und starken Windverhältnissen hoch am Wind zu segeln, was
einer erheblichen Leistungsverbesserung zugute kommt. Diese Riggkonstruktion läßt eine kontrollierte und damit
die gewünschte, jeweils optimale Segelverformung zu, die Segelspannung bleibt voll erhalten, da Segel und
Baum den gleichen Spannweg beibehalten. Nicht zuletzt trägt die göhlschienenartig ausgestaltete Baumführung
für Großsegel und Stützsegel zu der gewünschten bauchigen Profilgebung der Segel bei.
Bedingt durch die Anordnung der Bügel ausschließlich im Bedienungsbereich des Riggs, d.h. zum Mastdrehpunkt
hin verlagert, wird eine günstige Gewichtsverteilung des Riggs erzielt, was der Handhabung des Segelbrettes
zugute kommt und auch ein ermüdungsfreies Surfen mit sich bringt.
Anhand der Zeichnungen soll die Erfindung in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel beschrieben werden. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht des erfindungsgemäßen Riggs, vereinfacht gezeichnet,
Fig. 2 eine Seitenansicht dazu, teilweise und vergrößert dargestellt,
Fig. 3 eine Draufsicht der Aufnahme des Baumes am Segelmast,
Fig. 4 einen Schnitt durch den göhlschienenartig ausgestalteten Baum, vergrößert dargestellt.
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Von einem mit dem Segelbrettrumpf verbundenen allseitig frei dreh- und schwenkbaren Mast 1 wird in bekannter
Weise über eine Masttasche ein Segel aufgenommen, das aus einem sogenannten Großsegel 2 und aus einem unteren
sogenannten Stützsegel 3 besteht. Ein Wantenspanner 4 stellt die Verbindung zwischen beiden Segeln in unmittelbarer
Nähe des Mastes her.
Wie insbesondere Fig. 4 veranschaulicht, werden das untere und das obere Segel in zwei göhlschienenartigen
Führungen 5a und 5b des Baumes 5 geführt und an dessen hinterem Ende, wie Fig. 2 darstellt, mittels Segelspannleinen 6, Führungsösen 7 und Belegklemmen 8 einzeln gespannt.
Bedingt durch die lockere Aufnahme des Segels über diese göhlschienenartigen Führungen, läßt sich eine
optimale bauchige Profilgebung erreichen.
Die Abstützung bzw. Lagerung des Baumes 5 am Mast 1 wird über ein Kopfstück 9 ausgeführt, an dessen Querverbindung
9a der Baum starr befestigt ist, wobei eine auf dem Mast frei bewegliche Hülse 10 eine Arretierung 11
trägt, in die das Kopfstück eingelegt und in der es verriegelt wird. Beidseitig des Baumes befinden sich
Zugstreben 12 und 12a, die mit ihrem einen Ende fest mit dem Kopfstück und mit ihrem anderen Ende mit dem
Baum ebenfalls starr verbunden sind. Zusätzlich wurde das Kopfstück mit einer Schutzkante 13 aus Gummi versehen,
um Beschädigungen des Rumpfes beim Umlegen des Riggs zu verhindern.
Wie Fig. 1 zeigt, wurden die beiden Zugstreben ausschließlich im Bedienungsbereich angeordnet im Hinblick
auf eine günstige Gewichtsverteilung.
Nachfolgend soll das Setzen der Segel kurz beschrieben werden:
- 6 809831 /0034
- JiT-
Beide Segel werden, wie eingangs erwähnt, am Mast mittels einer angenähten Masttasche in bekannter Weise gehalten.
Nach dem Aufziehen des Großsegels 2 wird die Führungsbuchse 10 von unten und nachfolgend das untere,
das Stützsegel 3 über den Mast gezogen. Beide Segelteile werden dann über den Wantenspanner 4 miteinander verbunden
sowie unten am Mast in bekannter Weise befestigt. Daraufhin wird der Baum 5 mit den Zugstreben 12 und 12a
in die Arretierung 11 der Führungsbuchse 10 eingehängt, worauf dann letztlich Groß- und Stützsegel in die göhlschienenartigen
Führungen des Baumes eingesetzt und jeweils getrennt am hinteren Ende des Baumes verspannt
werden.
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Claims (4)
- Patentansprücheί 1. !Segelbrett mit einem über ein Gelenk allseitig dreh- und schwenkbaren Rigg, wobei das vom Mast aufgenommene Segel einen sich am Mast abstützenden Baum trägt und über Zugelemente zwischen Mast und Baum verspannbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Segel aus einem Großsegel (2) und aus einem von diesem durch den Baum (5) getrennten Stützsegel (3) besteht und beide Segel in göhlschienenartigen Führungen (5a und 5b) des Baumes einsetzbar und am hinteren Baumende einzeln über Spannelemente (6,7 und 8) verspannbar sind, und daß an dem Baum seitliche Bügel (12 und 12a) zum Steuern des Riggs befestigt sind.
- 2. Segelbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Großsegel (2) und Stützsegel (3) untereinander in unmittelbarer Nähe des Mastes über ein Zugelement (4) ver spa nnbar s i nd.
- 3. Segelbrett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel (12 und 12a) ausschließlich im Bedienungsbereich des Riggs angeordnet sind.
- 4. Segelbrett nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Lagerung des Baumes am Mast ein Kopfstück (9) dient, an dem der Baum (5) und die Bügel (12 und 12a) starr befestigt sind, wobei das Kopfstück in eine Arretierung (11) einer sich auf dem Mast frei beweglichen Hülse (10) einlegbar ist.809831/0034ORIGINAL INSPECTED
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE2702642A DE2702642C3 (de) | 1977-01-22 | 1977-01-22 | Rigg für ein Segelbrett |
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- 1978-01-11 NL NL7800337A patent/NL7800337A/xx not_active Application Discontinuation
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