DE19641712C1 - Gasbehälter - Google Patents
GasbehälterInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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Description
Die Erfindung betrifft einen Gasbehälter, in dem das Gasvolumen
durch eine gewichtsbelastete, flexible Membrane begrenzt wird,
und bei dem in das durch die Membrane begrenzte Volumen eine
Gaszu- und -abfuhrleitung mündet.
Derartige Gasbehälter - insbesondere für kleinere zu speichernde
Gasvolumina - mit flexibler Membran werden derzeit im wesentli
chen in zwei Ausführungen eingesetzt.
Bei einer ersten Ausführungsform befindet sich in einem Schutz
kasten aus Blech oder ähnlichen Materialien ein geschlossener
Membransack, der lediglich über eine Gaszu- bzw.-abfuhr ver
fügt. Leichte Gewichte, die von oben auf den Membransack ge
setzt werden, verhindern eine völlig unkontrollierte Ausdehnung
des Sacks, wenn dieser mit Gas gefüllt wird.
Diese Speicher werden als drucklos bezeichnet, d. h., daß der
Gasdruck im Innern des Membransacks nicht ausreicht, um ohne
zusätzliche Vorkehrungen Gas an den jeweiligen Verbraucher zu
liefern. Es ist daher ein Gebläse zur Aufbringung dieses Vor
drucks nötig. Es wird also immer Hilfsenergie zur Versorgung
der Verbraucher benötigt, was aber dann problematisch wird,
wenn der Verbraucher selbst Aufgaben der Notstromversorgung zu
erfüllen hat. Außerdem erlaubt diese Bauart nur eine sehr unzu
reichend exakte Füllstandsanzeige, da die Gewichte den Membran
sack in undefinierter Weise verformen. Darüber hinaus ist der
Membransack durch den direkten Kontakt mit den Gewichten einem
gewissen Verschleiß ausgesetzt.
Bei der zweiten bekannten Ausführungsform ist in einen vorzugs
weisen liegenden, im Querschnitt ovalen Behälter in halber Höhe
eine Membranfolie eingespannt, die die obere Begrenzung des
Gasvolumens bildet. Mit der Folie verbunden ist eine Ballast
decke, die die zur Erzeugung des Gasdrucks erforderliche Kraft
durch Ballastgewichte aufbringt.
Da diese Ballastgewichte erheblich sind, muß die Decke geführt
werden, wozu teleskop- oder scherenartige Führungssysteme ein
gesetzt werden, die im oberen Scheitel des ovalen Behälters
montiert sind und mit der Ballastdecke bzw. den Ballastgewich
ten verbunden sind.
Diese Ausführungsform benötigt keine Fremdenergie zur Versor
gung der Verbraucher, allerdings ist die Konstruktion sehr auf
wendig und kostenintensiv.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Gasbehäl
ter der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß seine
Füllung und Entleerung derart kontrolliert vonstatten geht, daß
der Füllstand jederzeit exakt ablesbar ist und Hilfsenergie zur
Versorgung der Verbraucher nicht notwendig ist, der jedoch eine
einfache Bauart aufweist.
Die Erfindung löst diese Aufgabe gemäß dem kennzeichnenden Teil
des Anspruches 1 dadurch, daß in einem Gestell, das in Länge
und Breite der Länge und dem Durchmesser der Membran ent
spricht, eine konvexe Auflage vorgesehen ist, oberhalb welcher
die das Gasvolumen aufnehmende, allseitig geschlossene Membran
in einem Rahmen angeordnet ist, der in Führungen infolge seines
Eigengewichts gegen den Membraninnendruck vertikal in Richtung
Auflage im Gestell verschiebbar ist.
Dabei preßt sich der Membransack derart in den Rahmen, daß
sich beim Entleerungsvorgang und der hierdurch erfolgenden Ab
senkung des Rahmens die obere Membranhälfte auf die untere fal
tet und beide Lagen übereinander auf der Auflage zu liegen kom
men, die auch bei Zwischenfüllständen als Stütze des Membran
sacks dient, der zudem je nach Füllstand immer eine definierte
Geometrie aufweist. Somit ist der Füllstand jederzeit exakt ab
lesbar.
Das Gas kann unter Verbraucherbedarfsdruck ( üblicherweise bis
50 m bar ü ) gespeichert werden, so daß keine Hilfsenergie von
außen zugeführt werden muß. In der Regel reicht das Eigenge
wicht des Rahmens, um diesen Druck aufzubringen und aufrechtzu
erhalten.
Durch die exakte Füllstandsablesbarkeit und die Möglichkeit,
das Gas unter Verbraucherbedarfsdruck zu speichern ergibt sich
der weitere Vorteil, daß nachgeschaltete Verbraucher exakt ge
steuert werden können.
Da keinerlei Ballastgewichte direkt mit der Membran in Berüh
rung kommen, ist eine schonende Behandlung der Membran beim
Füllen und Entleeren gewährleistet. Somit können auch übliche
Klärgasmembranen eingesetzt werden.
Die Membran hat eine lange Lebensdauer, da kaum Verschleiß auf
tritt, sie gewährleistet darüberhinaus eine hohe passive Be
triebssicherheit.
Alles in allem ist die erfindungsgemäße Konstruktion einfach
aufgebaut, wartungsarm und preiswert.
Gemäß Anspruch 2 ist das Gestell quaderförmig und vorzugsweise
nach Anspruch 7 ein oben offener Normcontainer (20 oder 40
Fuß), und der Membransack ist in gefülltem Zustand zylinderför
mig oder im Querschnitt oval ausgebildet, wobei gemäß Anspruch
8 die Stirnseiten halbkugelförmig oder halbkugel-halbzylinder
förmig sind.
Nach Anspruch 3 hat die Auflage einen U-förmigen Querschnitt,
wobei der gekrümmte Bereich zwischen den U-Schenkeln als ei
gentliche Auflagefläche für den Membransack dient. Die U-Schen
kel weisen zur Gestellwand einen gewissen Abstand auf, so daß
der Rahmen, der den Membransack hält, in diese Zwischenräume
eintauchen kann, bis sich die Anschlagpunkte der Membran am
Rahmen in Höhe der Krümmungsenden des U-Profils befinden und
die zusammengelegte Membran voll flächig auf diesem Profil auf
liegt.
Vorteilhafter Weise besteht die Auflage dabei aus einem glat
ten, gewalzten Blech.
Die Auflage ist mit ihren nach unten weisenden Schenkeln auf
dem Boden des Gestells ( Containers ) befestigt.
Die Führungen für den Rahmen sind gemäß Anspruch 5 derart aus
gestaltet, daß sie als mindestens zweiteilige, um Gelenke
klappbare Schienen ausgebildet sind, wobei ein Teilstück vom
oberen Rand des Gestells in dieses hineinreicht und das minde
stens eine andere Teilstück im aufgeklappten Zustand über den
Rand des Gestells hinausragt. Im vollständig gefüllten Zustand
des Membransacks ragt somit auch der Rahmen, der den Membran
sack übergreifende Vorsprünge aufweist, ebenfalls über das Ge
stell hinaus. Bei der Versorgung von Verbrauchern sackt die
Membran langsam in sich zusammen, wobei der Rahmen in das Ge
stell eintaucht und dabei infolge seines Eigengewichts den
Druck im Inneren der Membran aufrechterhält. Ist die Membran
vollständig entleert, ist der Rahmen gänzlich in das Gestell
eingetaucht. Jetzt können die oberen Führungsteile eingeklappt
werden, so daß der Behälter wie ein normaler Container trans
portiert werden kann, da dessen Höhenabmessungen nunmehr das
übliche Maß nicht mehr überschreiten.
Damit das Absenken und das Anheben des Rahmens in den Führungen
reibungsarm vor sich gehen kann, sind nach Anspruch 6 am Rahmen
Rollen angeordnet, die in den Führungsschienen abrollen.
Werden andere (höhere) Drücke in der Membran gewünscht, kann
das Gewicht des Rahmens durch Auflegen von Ballastgewichten
vergrößert werden, wie es der Anspruch 9 vorschlägt.
Durch die besondere Ausgestaltung der Auflage ist der Raum im
Gestell unterhalb der Auflage zugänglich und kann für Sicher
heitsorgane oder ähnliches Behälterzubehör benutzt werden.
Die Gaszufuhr- bzw. -abfuhrleitung befindet sich vorzugsweise
auf der Unterseite der Membran am Scheitelpunkt der Auflage, in
welcher eine Öffnung vorgesehen ist, durch die die Leitung mit
Spiel hindurch geführt ist, d. h., die Leitung ist nicht starr
mit der Auflage verbunden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Zeichnungen darge
stellt und näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Behälter mit vollständig gefüllter zylindrischer Mem
bran,
Fig. 2 Behälter gemäß Fig. 1 bei minimalem Füllstand,
Fig. 3 Behälter gemäß den Fig. 1 und 2 in einer
Zwischenstellung,
Fig. 4 zylindrischer Membransack in Seitenansicht,
Fig. 5 Behälter mit vollständig gefüllter ovaler Membran.
In den Fig. 1 bis 3 ist ein Gasbehälter dargestellt und all
gemein mit dem Bezugszeichen 1 versehen. Der Gasbehälter 1 be
steht im wesentlichen aus einem Gestell 2, das ein oben offener
Normcontainer sein kann. Innerhalb des Gestells 2 ist eine Auf
lagekonstruktion 3 angeordnet, die im Querschnitt ein U-förmi
ges Profil aufweist. Mit den U-Schenkeln 4 steht die Auflage 3
auf dem Gestellboden 5 auf. Die U-Schenkel 4 weisen einen Ab
stand a zu den Gestellwänden auf, so daß Führungsschienen 6,
die mit einem Teil 7 über den Rand des Gestells 2 hinausragen,
an den U-Schenkeln 4 vorbei bis zum Boden des Gestells 2 ange
ordnet werden können. Der Abstand a ist weiterhin so bemessen,
daß noch ein weiterer Zwischenraum zwischen den U-Schenkeln 4
und den Führungsschienen 6 verbleibt, in den ein Rahmen 8 ein
tauchen kann, in dem oberhalb der Auflage 3 ein zylinderförmi
ger Membransack 9 befestigt ist. Die Befestigungspunkte 10 sind
so gewählt, daß bei vollständig eingetauchtem Rahmen, d. h. bei
vollständig entleertem Membransack die Hälften der Membranwan
dung aufeinander gefaltet die Krümmung des U-förmigen Auflage
profils vollständig bedecken. Am Rahmen 8 sind seitlich Rollen
11 angeordnet, die in den Führungen 6 abrollen. An der Ober
kante des Rahmens 8 sind horizontal verlaufende Stege 12 vorge
sehen, auf denen zusätzlich Ballastgewichte 13 auflegbar sind.
Die Längen der Rahmenseitenteile 14 sind so bemessen, daß sie
die zusammengefaltete Membrane umschließen und den Rahmen mit
dem Führungssystem sicher führen.
Der Raum unterhalb der Auflagekonstruktion 3 bleibt frei und
kann somit beispielsweise für Sicherheitsorgane oder ähnliches
Behälterzubehör benutzt werden. Darüber hinaus wird von hier
aus durch eine Öffnung im Scheitelpunkt der Auflage 3 die Zu-
und Abfuhrleitung 15 in die Membran 9 geführt. Die Öffnung ist
so bemessen, daß die Leitung 15 mit einem gewissen Spiel hin
durchgeführt werden kann, so daß diese nicht starr mit der Auf
lage verbunden ist.
Die Führungsschienen können so ausgestaltet sein, daß das über
den Behälterrand, der entsprechend verstärkt ausgeführt ist,
hinausragende Teilstück 7 um ein Gelenk umklappbar ist, was je
doch in der Zeichnung nicht dargestellt ist.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen anschaulich die verschiedenen Füll
zustände der Membran 9. Insbesondere ist deutlich dargestellt,
wie sich der Membransack 9 im Laufe seiner Entleerung über die
konvexe Auflage 3 zieht.
Die Fig. 4 zeigt einen vollständig gefüllten Membransack 9,
der aus einem zylindrischen Teil 16 und halbkugelförmigen
Stirnseiten 17 besteht.
Der Inhalt des Gasspeichers bzw. des Membransacks 9 wird aus
dem Höhenstand umgerechnet und angezeigt.
Claims (10)
1. Gasbehälter, in dem das Gasvolumen durch eine
gewichtsbelastete flexible Membran begrenzt wird, und bei
dem in das durch die Membran begrenzte Volumen eine Gaszu-
und -abfuhrleitung mündet,
dadurch gekennzeichnet,
daß in einem Gestell (2), das in Länge und Breite der
Länge und dem Durchmesser der Membran (9) entspricht, eine
konvexe Auflage (3) vorgesehen ist, oberhalb welcher die
das Gasvolumen aufnehmende, allseitig geschlossene Membran
(9) in einem Rahmen (8, 12, 14) angeordnet ist, der in Füh
rungen (6, 7) infolge seines Eigengewichts vertikal in
Richtung Auflage (3) im Gestell (2) verschiebbar ist.
2. Gasbehälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gestell (2) quaderförmig und die Membran (9) im
wesentlichen zylinderförmig oder im Querschnitt oval aus
gebildet ist.
3. Gasbehälter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflage (3) im Querschnitt U-förmig ausgebildet
ist und der Abstand vom Scheitelpunkt des U zum Gestellbo
den (5) derart bemessen ist, daß bei vollständig in das
Gestell (2) eingefahrenem Rahmen (8, 12, 14) die entleerte
und aufeinandergefaltete Membran (9) die konvexe Oberflä
che der Auflage (3) bedeckt.
4. Gasbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gaszu- und -abfuhrleitung (15) mit Spiel durch eine
im Scheitelpunkt der Auflage (3) angeordnete Öffnung hin
durchgeführt ist.
5. Gasbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungen (6, 7) als mindestens zweiteilige, um Ge
lenke klappbare Schienen ausgebildet sind, wobei ein Teil
stück vom oberen Rand des Gestells (2) in dieses hinein
reicht und das mindestens eine andere Teilstück (7) im
aufgeklappten Zustand über den Rand des Gestells (2) hin
ausragt.
6. Gasbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Rahmen (14) Rollen (11) gelagert sind, die in den
Führungen (6, 7) abrollen.
7. Gasbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gestell (2) ein oben offener Container ist.
8. Gasbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnseiten (17) der zylinderförmigen Membran (9)
halbkugelförmig bzw. der ovalen Membran halbkugel-halbzy
lindrisch ausgebildet sind.
9. Gasbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem Rahmen (12) Zusatzgewichte (13) anbringbar
sind.
10. Gasbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflage (3) aus einem glatten, gewalzten Blech be
steht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996141712 DE19641712C1 (de) | 1996-10-10 | 1996-10-10 | Gasbehälter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996141712 DE19641712C1 (de) | 1996-10-10 | 1996-10-10 | Gasbehälter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19641712C1 true DE19641712C1 (de) | 1997-12-11 |
Family
ID=7808327
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996141712 Expired - Fee Related DE19641712C1 (de) | 1996-10-10 | 1996-10-10 | Gasbehälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19641712C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1647760A3 (de) * | 2004-09-29 | 2008-05-28 | Sattler AG | Gasspeicher mit Membran |
-
1996
- 1996-10-10 DE DE1996141712 patent/DE19641712C1/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1647760A3 (de) * | 2004-09-29 | 2008-05-28 | Sattler AG | Gasspeicher mit Membran |
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