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DE2458312A1 - Lagerbehaelter aus kunststoff fuer fluessigkeiten, insbesondere heizoeltank - Google Patents

Lagerbehaelter aus kunststoff fuer fluessigkeiten, insbesondere heizoeltank

Info

Publication number
DE2458312A1
DE2458312A1 DE19742458312 DE2458312A DE2458312A1 DE 2458312 A1 DE2458312 A1 DE 2458312A1 DE 19742458312 DE19742458312 DE 19742458312 DE 2458312 A DE2458312 A DE 2458312A DE 2458312 A1 DE2458312 A1 DE 2458312A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container according
storage container
posts
container
rings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742458312
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Jung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JUNG WERKE GmbH
Original Assignee
JUNG WERKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JUNG WERKE GmbH filed Critical JUNG WERKE GmbH
Priority to DE19742458312 priority Critical patent/DE2458312A1/de
Publication of DE2458312A1 publication Critical patent/DE2458312A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/16Large containers flexible
    • B65D88/18Large containers flexible bellows-shaped

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description

  • Lagerbehälter aus Kunststoff für Flüssigkeiten, insbesondere Heizöltank Die Erfindung bezieht sich auf einen Lagerbehälter aus Kunststoff für Flüssigkeiten, insbesondere einen Heizöltank, mit einem Boden und dicht an den Boden anschließenden Seitenwänden.
  • Bekannt sind Heizöltanks, die im Lagerraum aus Blechplatten zusammengeschweißt werden und die man allgemein als kellergeschweißte Tanks bezeichnet. Solche Behälter brauchen nicht durch eine Tür transportiert zu werden und können deshalb groß ausgebildet werden. Allerdings muß ein Gang zwischen der Wand des Lagerraumes und der Behälterwand verbleiben, damit der Tank inspiziert werden kann.
  • Bekannt sind auch großvolumige Behälter aus Kunststoff, die bei der Erstellung eines Bauwerkes eingesetzt werden, also z.B. in einen Kellerraum, bevor die Kellerdecke hergestellt wird. Solche Tanks können, wenn sie einmal defekt geworden sind, im fertigen Bauwerk nicht mehr ausgetauscht werden. Auch treten bei der Erstellung des Baues zusätzliche organisatorische und technische Probleme auf, da der Tank rechtzeitig angeliefert werden muß und die Schalung für die Kellerdecke nicht mehr auf dem Kellerboden abgestützt werden kann.
  • Schließlich sind auch Batterietanks bekannt, die aus einer größeren Zahl von einzelnen Behältern bestehen. Jeder einzelne Behälter hat solche Abmessungen, daß er durch Türöffnungen hindurch transportiert werden kann. Mit solchen Tanks läßt sich ein Lagerraum nicht vollständig ausnutzen, da die Tankhöhe höchstens gleich der Höhe einer Türöffnung sein darf und auch die Länge der Einzelbehälter mit Rücksicht darauf begrenzt ist, daß die Einzelbehälter um Ecken transportiert werden können müssen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälter zu schaffen, dessen Transportvolumen wesentlich kleiner ist als sein Nutzvolumen.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Seitenwände einen zusammendrückbaren Faltenbalg bilden. Im Falle eines Behälters mit kreisrundem Querschnitt ist naturgemäß nur eine Seitenwand vorhanden.
  • Ein so ausgebildeter Tank läßt sich zum Zwecke der Lagerung und des Transportes auf ein Volumen zusammendrücken, das nur ein Bruchteil des Fassungsvermögens des Behälters ist. Dadurch ist in einem Herstellerwerk eine raumsparende Lagerung möglich.
  • Auch die Transportkosten werden erheblich herabgesetzt, da die Tragfähigkeit von Transportfahrzeugen wesentlich besser ausgenutzt wird als bisher. In dem kompakten Verpackungszustand läßt sich der Behälter auch durch Türöffnungen transportieren. Wenn, wie dies bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Fall sein soll, der Außendurchmesser des Faltenbalges höchstens 1.950 mm und seine Höhe im zusammengedrückten Zustand höchstens 800 mm ist, ist der Transport durch Türöffnungen normaler Größe möglich. Wenn der zusammengedrückte Behälter in den Lagerraum gebracht worden ist, wird der Faltenbalg auseinandergezogen, wobei er so weit ausgezogen werden wird, wie dies die Höhe des Lagerraumes zuläßt. Oberhalb des Behälters muß ja oftmals ein gewisser Freiraum verbleiben, z.B.
  • für die Anbringung von Armaturen eines Heizöltanks. Bei den eben angegebenen Abmessungen ist bei normaler Höhe des Lagerraumes das Fassungsvermögen etwa 5 bis 6.000 1, was etwa der Jahresbedarf eines Einfamilienhauses ist.
  • Es sind verschiedene Querschnittsformen möglich. Besonders vorteilhaft ist jedoch ein kreisrunder horizontaler Querschnitt des Behälters. In diesem Falle nämlich treten in der Wand des Faltenbalges in der Hauptsache nur Zugkräfte auf, die bestrebt sind, den Behälter in seiner kreisrunden Form zu halten.
  • Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung sind die Seitenwände von in Umfangsrichtung unnachgiebigen starren oder flexiblen Ringen umgeben. Starre Ringe werden in der Regel dannbenötigt, wenn der Behälterquerschnitt von einem kreisrunden Querschnitt abweicht. Im Falle eines kreisrunden Querschnittes können ebensogut flexible Ringe verwendet werden, also z.B. Drahtseilringe, da ja der Innendruck im Behälter nur zu Zugkräften in den Ringen führen wird. Die Ringe sind vorteilhafterweise in den Tälern der Faltenbälge angeordnet, weil sie dort einen natürlichen Sitz finden und einig Ausbeulen der Falten verhindern.
  • Unter die Erfindung fallen aber auch Ausführungsformen, bei denen die Ringe an den Spitzen der Falten angeordnet sind.
  • Die erfindungsgemäße Behälterkonstruktion kann besonders vorteilhaft im Blasverfahren hergestellt werden. Ein geeigneter Werkstoff ist dann Polyäthylen. Beim Blasverfahren können Boden und Decke des Behälters gleichzeitig mit dem Faltenbalg hergestellt werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist außerhalb des Faltenbalges ein Stützgerüst angeordnet, das vorzugsweise senkrechte Pfosten hat. Durch ein solches Stützgerüst wird gewährleistet, daß der Behälter im ausgezogenen Zustand genau senkrecht steht. Im Falle der Verwendung der oben erwähnten Versteifungsringe ist es von Vorteil, wenn die Ringe mit dem Stützgerüst verbunden sind. Das Stützgerüst kann senkrechte Pfosten aufweisen, längs denen mit den Ringen verbundene Hülsen verschiebbar sind, wobei die Höhenlage der Hülsen vorzugsweise fixierbar ist, z.B. mittels Klemmschrauben oder mittels in die Pfosten einsteckbaren Steckbolzen. Hierdurch wird der Faltenbalg besonders gut am Stützgerüst abgestützt.
  • Die unteren Enden der Pfosten sind vorteilhafterweise gegeneinander verankert, z.B. mittels Flacheisen, die unter dem Behälter boden verlaufen, während die oberen Pfostenenden Ab-stützplatten zum Abstützen an der Decke eines Lagerraumes aufweisen.
  • Durch diese Ausbildung erreicht man, daß das Gestell lediglich auf den Boden aufgesetzt zu werden braucht, d.h. es braucht nicht im Boden verankert zu werden. Dies ist vor allem deshalb von Vorteil, weil aus Sicherheitsgründen der Tank in einem sogenannten Auffangraum stehen muß, d.h. in einem Raum, der das Abfließen von Öl verhindert, wenn aus Lecks im Tank Öl (oder eine andere Lagerflüssigkeit) ausfließt. Die Oldichtheit des Bodens des Lagerraumes nun könnte durch Verankerungsmittel für das Gerüst in Frage gestellt werden. Jedenfalls müßten besondere Maßnahmen zur Herstellung der bldichtheit aufgewendet werden, weshalb es einen wesentlichen Vorteil darstellt, wenn das Stützgerüst nur aufgesetzt zu werden braucht.
  • Die Verankerung an der Decke des Lagerraumes ist unproblematisch, weil dort naturgemäß keine Dichtheit gegen die Lagerflüssigkeit erforderlich ist. Die Pfosten des Stützgerüstes sind vorteilhafterweise teleskopartig ausgebildet. Hierdurch ist eine bequeme Anpassung an beliebige Höhen eines Lagerraumes möglich.
  • Der Lagerbehälter kann auch eine Aufzugsvorrichtung zum Auseinanderziehen des Faltenbalges in die Gebrauchsstellung aufweisen. Die Aufzugsvorrichtung kann zur Befestigung an der Decke eines Lagerraumes und/oder zur Befestigung am Stützgerüst ausgebildet sein. Es ist aber auch möglich, den Behälter zum Beispiel dadurch auseinanderzuziehen, daß die weiter oben erwähnten Hisen mittels eines Hebels von unten her aufbauend angehoben und in der gewünschten Höhenlage an den Pfosten fixiert werden.
  • Zum Zusammenhalten des Behälters in der zusammengedrtlckten Stellung wird vorteilhafterweise ein Transportgestell verwendet, das aus Teilen des Stützgerüstes besteht, z.B. aus Gerüstpfosten, die beiderseits des Behälters angelegt und durch Spannbänder zusammengehalten sind. Der Faltenbalg nämlich wird in der Regel eine natürliche Länge haben, die zwischen der Gebrauchslänge und der Transportlänge liegt. Zum Festhalten der Transportstellung werden dann Kräfte benötigt, die von einem Transportgestell der genannten Art aufgebracht werden können.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen diametralen Schnitt durch einen Lagerbehälter gemäß der Erfindung, Fig. 2 einen horizontalen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 teils im Schnitt, teils in Ansicht einen in Transportstellung befindlichen Lagerbehälter, Fig. 4 eine Draufsicht in Richtung des Pfeiles IV in Fig. 3, Fig. 5 eine Seitenansicht eines noch nicht mit Versteifungsringen bestückten Behälters im vollständig zusammengedrückten Zustand, Fig. 6 eine Seitenansicht im spannungsfreien Zustand des Behälters und Fig. 7 eine Seitenansicht im auseinandergezogenen Zustand.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform ist der eigentliche Behälter 1 von einem Stützgerüst 2 umgeben.
  • Der Behälter 1 ist vorzugsweise im Blasverfahren hergestellt.
  • Er hat einen Boden 3, eine insgesamt mit 4 bezeichnete Seitenwand und eine Decke 5, in der sich eine Öffnung 6 befindet.
  • Wie der Querschnitt nach Fig. 2 zeigt, hat der Behälter einen kreisrunden horizontalen Querschnitt. Die Seitenwand 4 t als Faltenbalg ausgebildet.
  • Der Faltenbalg hat insgesamt einundzwanzig Faltstellen, wenn man die Grate 7 und die Täler 8 jeweils als Faltstelle bezeichnet. In der Tat sind aber die Grate 7 und die Täler 8 nicht durch Faltung hergestellt, sondern ergeben sich aus der Herstellungsform, z.B. Blasform, an die sich der plastische Kunststoffschlauch beim Aufblasen anmodelliert.
  • In den Tälern 8 sind Versteifungsringe 9 angeordnet, die aus starren Rundstäben oder auch aus flexiblen Drahtseilen bestehen können. Die Ringe 9 sind mit Haltern 10 verbunden.
  • An den Haltern 10 befinden sich Hülsen 11, die längs Pfosten 12 des Stützgerüstes 2 verschiebbar sind.
  • Das Stützgerüst 2 hat im dargestellten Falle insgesamt vier Pfosten 12 (siehe Fig. 2), längs denen die Hülsen 11 verschiebbar sind. Es können in der Zeichnung nicht dargestellte Fixierungsmittel vorhanden sein, mit denen die Hülsen 11 in bestimmten Höhenlagen an den Pfosten 12 fixierbar sind. Die Pfosten 12 sind teleskopartig ausgebildet und bestehen demgemäß aus einem Außenrohr 13 und einem darin verschiebbaren Innenrohr 15. Am oberen Ende jedes Innenrohres 15 befindet sich eine Verankerungsplatte 16, die an einer Decke 17 eines Lagerraumes befestigt werden kann. Das Außenrohr 13 kann aus Verpackungsgründen zweiteilig ausgebildet sein und einen unteren Teil 13a sowie einen oberen Teil 13b aufweisen.
  • Die unteren Enden der Pfosten sind über Flacheisen 19 miteinander verbunden. Die Flacheisen können unterhalb des Behälterbodens 13 verlaufen und einander gegenüberliegende Pfosten 12 miteinander verbinden.
  • Nach der Entnahme des Behälters 1 aus einer Blasmaschine hat dieser die Gestalt nach Fig. 6. Die dann vorhandene Höhe ho ist größer als die Höhe h1, die der Behälter 1 hat, wenn er vollständig zusammengedrückt ist. Der Behälter kann auf eine Höhe h2 auseinandergezogen werden. Die Höhe h2 entspricht der Gebrauchshöhe, die auch Fig. 1 zeigt.
  • In den Fig. 3 und 4 ist ein für den Transport verpackter Behälter dargestellt. Für die Verpackung werden die Pfostenteile 13a des Stützgerüstes verwendet. Diese werden beiderseits des Behälters angelegt und die überstehenden Enden von einander gegenüberliegenden Pfosten 13a werden durch Spannbänder 20 miteinander verbunden. Diese Spannbänder werden insgesamt mit einer Zugkraft beansprucht, die gleich der elastischen Kraft ist, die der Behälter ausübt, um seinen spannungsfreien Zustand nach Fig. 6 zu erreichen. Im verpackten Zustand hat der Behälter eine Höhe hT, die etwas größer ist als die Höhe h1 (Fig. 5).
  • Die Höhe W Ykann so gewählt werden, daß hT ein wenig kleiner ist als die normale lichte Weite eines Türdurchganges, also kleiner als 800 mm. Der Durchmesser dA kann so gewählt werden, daß er nicht größer ist als die normale Durchgangshöhe einer Tür, also z.B. nicht größer als 1.950 mm.
  • Im Versendungszustand befinden sich die Versteifungsringe 9 bereits in den Faltungstälern 8. Der Behälter läßt sich so weit zusammendrücken, daß die Faltungsgrate 7 aneinanderliegen.
  • Bei der Lagerung der Behälter können diese so gegeneinander versetzt gestapelt werden, daß die unteren Pfosten 13a eines aufgesetzten Behälters neben den Pfosten 13a des unteren Behälters liegen, wodurch an Stapelhöhe gespart wird und gleichzeitig auch eine stabile Lage des Stapels erzielt wird.
  • Wenn der Behälter in den Lagerraum eingebracht ist, wird er an den vorgesehenen Platz geschoben und das Stützgerüst 2 wird um den Behälter herum errichtet. Das Auseinanderziehen in die Gebrauchsstellung nach Fig. 1 kann mit Hilfe einer besonderen, nicht dargestellten Aufzugsvorrichtung erfolgen. Man kann aber auch zunächst die untersten Halter 10 mittels eines Hebels in ihre richtige Höhenlage bringen und dort fixieren, z.B. mittels Klemmschrauben oder Durchsteckbolzen. Danach kann man den Hebel auf diesen unteren Haltern ansetzen und die darüber befindlichen Halter um das erfaderliche Stück anheben und dann wiederum an den Pfosten fixieren und so fort, bis der aufgerichtete Zustand nach Fig. 1 erreicht ist.
  • Der Boden 21 des Lagerraumes 18 kann z.B. einen öldichten Anstrich haben. Dieser dichte Anstrich braucht nicht durchbrochen zu werden, da die Pfosten 12 dank der Verbindungsmittel 19 eine feststehende relative Lage zueinander haben.
  • Die oben erwähnten Abmessungen des Behälters gelten für in erster Linie in Wohnhäusern aufzustellende Heizöltanks. Die Abmessungen können in anderen Fällen sehr wesentlich abweichen, insbesondere auch wesentlich größer sein, wenn der Behälter für andere Zwecke bestimmt ist. Selbst dann, wenn der Einbau des Behälters ein Zusammendrücken nicht erfordern sollte, hat die Zusammendrückbarkeit noch den wesentlichen Vorteil, daß die Transportkosten stark verringert sind. Nicht zusammendrückbare Heizölbehälter sind ja sehr sperrige Transportgüter, mit denen die Tragfähigkeit eines Transportfahrzeuges nie ausgenutzt werden kann.

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Lagerbehälter für Flüssigkeiten aus Kunststoff, insbesondere Heizöltank, mit einem Boden und dicht an den Boden anschließenden Seitenwänden, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (4) einen zusammendrückbaren Faltenbalg bilden.
2. Lagerbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er einen kreisrunden horizontalen Querschnitt aufweist.
3. Lagerbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (4) von in Umfangsrichtung unnachgiebigen starren oder flexiblen Ringen (9) umgeben sind.
4. Lagerbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (9) in den Tälern (8) der Falten angeordnet sind.
5. Lagerbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er als Blasteil ausgebildet ist und z.B. aus Polyäthylen besteht.
6. Lagerbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb des Faltenbalges (4) ein Stützgerüst (2) angeordnet ist, das vorzugsweise senkrechte Pfosten (12) hat.
7. Lagerbehälter nach Anspruch 6, bei dem die Seitenwände von in Umfangsrichtung unnachgiebigen starren oder flexiblen Ringen umgeben sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (9) mit dem Stützgerüst (2) verbunden sind.
8. Lagerbehälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützgerüst (2) senkrechte Pfosten (12) aufweist, längs denen mit den Ringen (9) verbundene Hülsen (11) verschiebbar sind, wobei die Höhenlage der Hülsen (11) vorzugsweise fixierbar ist, z.B. mittels Klemmschrauben oder mittels in die Pfosten einsteckbaren Steckbolzen.
9. Lagerbehälter nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden der Pfosten (12) gegeneinander verankert sind, z.B. mittels Flacheisen (19), die unter dem Behälterboden (3) verlaufen und daß die oberen Pfostenenden (15) Abstützplatten (16) zum Abstützen an der Decke (17) eines Lagerraumes aufweisen.
10. Lagerbehälter nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfosten (12) des Stützgerüstes (2) teleskopartig ausgebildet sind.
11. Lagerbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Aufzugsvorrichtung zum Auseinanderziehen des Faltenbalges in die Gebrauchsstellung, die zur Befestigung an der Decke eines Lagerraumes und/oder zur Befestigung am Stützgerüst ausgebildet ist.
12. Lagerbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Transport-gestell zum Zusammendrücken des Behälters (1), welches Transportgestell vorzugsweise aus Teilen (13a) des Stützgerüstes (2) besteht, z.B. aus Gerüstpfosten, die beiderseits des Behälters angelegt und durch Spannbänder (20) zusammengehalten sind (Fig. 3).
13. Lagerbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein kreisrunder Behälter einen Außendurchmesser des Faltenbalges (4) von höchstens 1.950 mm und im zusammengedrückten Zustand eine Höhe hT von höchstens 800 mm aufweist.
L e e r s e i t e
DE19742458312 1974-12-10 1974-12-10 Lagerbehaelter aus kunststoff fuer fluessigkeiten, insbesondere heizoeltank Pending DE2458312A1 (de)

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DE (1) DE2458312A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4163505A (en) * 1977-09-23 1979-08-07 Arnold Gunther Foldable liners for fluids holding storage tanks
DE3110153A1 (de) * 1980-03-28 1982-05-13 Berthold H. Dr. 5630 Remscheid Daimler Verfahren und vorrichtung zur speicherung von energie
FR2643344A1 (fr) * 1989-02-20 1990-08-24 Maghayri Mohamed Citerne a capacite variable de type a soufflet pliant et depliant
US5263601A (en) * 1989-09-29 1993-11-23 Transbor Systems, Inc. Cargo container

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