DE19640117C2 - Vorrichtung zur maschinellen Zurücknahme von Tabletts - Google Patents
Vorrichtung zur maschinellen Zurücknahme von TablettsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur maschinellen Zurücknahme von Tabletts
mit einer Längsfördereinrichtung, die den unteren Abschluss eines über einen
Eingangsschlitz zugänglichen, im Bereich des Eingangsschlitzes absperrbaren
Förderschachts bildet, dem eine Leerguterkennungseinrichtung zugeordnet ist.
Eine bei der Anmelderin benutzte Vorrichtung dieser Art ist so ausgebildet, dass
die Tabletts in liegendem Zustand eingegeben werden. Dementsprechend sind ein
waagrechter, breiter Eingangsschlitz und ein waagrechter, breiter Förderkanal
vorgesehen. Die Folge davon ist, dass sich eine vergleichsweise breite Bauweise
und damit ein sehr großer Flächenbedarf ergeben, was zu hohen Platzkosten führt
und die Wirtschaftlichkeit negativ beeinflusst. Infolge der großen Breite des
Förderschachts ergibt sich auch eine vergleichsweise große Breite der
Längsfördereinrichtung, was zu hohen Bereitstellungskosten führt. Ein weiterer
Nachteil der bekannten Anordnungen ist darin zu sehen, dass die Lage der
liegend eingegebenen Tabletts nicht definiert ist. Es muss daher entweder eine
mechanische Ausrichtung erfolgen oder es ist ein komplizierter Rechenvorgang
erforderlich. Beides ist umständlich und stellt eine Leistungsbegrenzung dar. Ein
weiterer Nachteil ist auch darin zu sehen, dass die Erkennungseinrichtung auf die
größte Tablettbreite auszurichten ist, was ebenfalls den erforderlichen Aufwand in
die Höhe treibt. Der Grund dafür ist darin zu sehen, dass das Absperrorgan auch
in der Schließstellung einen bestimmten Bodenabstand aufweisen muss, um
Kollisionen mit der Längsfördereinrichtung zu verhindern. Über den so gebildeten
Spalt können unter Umständen Tabletts in unerwünschter Reihenfolge
eingegeben werden.
Die DE-AS 12 96 100 zeigt zwar eine Fördereinrichtung mit hochkant stehendem
Kanalquerschnitt. Diese bekannte Vorrichtung dient jedoch zum Transport von
Akten oder Aktendeckeln. Die bei der Rücknahme von Leergut in Form von
Tabletts sich ergebenden Probleme hinsichtlich der Erkennung unterschiedlicher
Tabletts stellen sich bei dieser bekannten Anordnung nicht. Ähnliche Anordnungen
zeigen die DE-OS 18 15 735 und die DE-OS 24 03 671.
Die EP 0290 877 B1 zeigt eine Vorrichtung zur maschinellen Zurücknahme von
Leergut in Form von Flaschen oder Flaschenkästen. Zur maschinellen
Zurücknahme von Tabletts ist auch diese bekannte Anordnung nicht geeignet.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Vorrichtung eingangs erwähnter Art mit einfachen und kostengünstigen Mitteln so
zu verbessern, dass nicht nur eine platzsparende Anordnung erreicht wird,
sondern auch eine hohe Zuverlässigkeit gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Eingangsschlitz
auf seiner Schmalseite stehend angeordnet ist, dass der durch hohe Seitenwände
seitlich begrenzte Förderschacht einen schlanken, auf seiner Schmalseite
stehenden Querschnitt aufweist, der mittels eines seine Breite überbrückenden
Sperrorgans absperrbar ist, dass die Leerguterkennungseinrichtung einen oberen,
den Förderschacht übergreifenden Taster und einen seitlichen, den Förderschacht
flankierenden Taster aufweist, dass die Taster als Analogtaster für berührungslose
Abstandsmessung ausgebildet sind und dass im Bereich der vom seitlichen Taster
entfernten Seitenwand des Förderschachts eine bezüglich der optischen Achse
des Messstrahls des zugeordneten Tasters schräg gestellte und/oder
absorbierende Platte angeordnet ist.
Diese Maßnahmen stellen sicher, dass die Tabletts auf einer Randkante stehend
eingegeben werden müssen. Die so in den Förderschacht eingegebenen Tabletts
lehnen sich zwangsläufig an die eine oder andere Seitenwand des Förderschachts
an, womit automatisch eine definierte Stellung erreicht wird. Aufgrund der
berührungslosen Tastung werden auf die Tabletts auch keine Kräfte ausgeübt, so
dass diese ihre Anlage an einer Seitenwand beibehalten, was eine exakte
Abtastung erleichtert. Zudem stellen die erfindungsgemäßen Maßnahmen auch
sicher, dass ein vergleichsweise großer Tastbereich erreicht wird, so dass in der
Größe stark variierende Tabletts zurückgenommen werden können. Außerdem ist
eine Anpassung der erfindungsgemäßen Vorrichtung an unterschiedliche
Größenkategorien vergleichsweise einfach durchführbar. Hierzu ist lediglich der
Eingangsschlitz zu ändern. Dadurch dass die Leerguterkennungseinrichtung nur
zwei Taster benötigt und dennoch die Außenabmessungen und die Kontur des
jeweils abgetasteten Tabletts erfassen kann, ergibt sich ein besonders einfacher
und kostengünstiger Aufbau. Ein weiterer Vorteil ist in der erzielbaren schlanken
Bauweise zu sehen, die einen seitlichen Anbau der erfindungsgemäßen
Vorrichtung an eine andere Rücknahmevorrichtung und damit einen modularen
Aufbau ermöglicht. Die dem seitlichen Taster zugeordnete Absorbtionseinrichtung
stellt sicher, dass trotz des großen Tastbereichs und der kleinen
Querschnittsbreite des Förderschachts keine Fehlsignale entstehen können. Die
schlanke Querschnittsform ermöglicht außerdem eine einfache Absperrung des
Förderschachts mittels eines waagrechten Bolzens, der in der Sperrstellung in
beide Seitenwände eingreifen kann, was eine Einzeleingabe erzwingt und damit
eine hohe Zuverlässigkeit ergibt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßig Fortbildungen der Maßnahmen des
Hauptanspruchs sind in den Unteransprüchen angegeben und aus der
nachstehenden Beispielsbeschreibung anhand der Zeichnung näher entnehmbar.
In der nachstehend beschriebenen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße
Vorrichtung zur Zurücknahme von Tabletts,
Fig. 2 eine Ansicht der Frontplatte der Anordnung gemäß
Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III/III in Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V/V in Fig. 1,
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß Fig. 5 und
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie VII/VII in Fig. 1.
Die der Zeichnung zugrundeliegende Rücknahmevorrichtung zur
Rücknahme von in Fig. 1 angedeuteten Tabletts 1, wie sie z. B.
beim Verkauf von Fleischwaren häufig Verwendung finden, enthält
eine Längsfördereinrichtung 2, die den Boden eines oben offenen
Förderschachts 3 bildet. Dieser ist seitlich durch vertikale
Seitenwände 4 begrenzt und frontseitig durch eine der Fig. 2
zugrundeliegende Frontplatte 5 abgedeckt.
Die Frontplatte 5 enthält einen Eingangsschlitz 6. Dieser ist, wie
Fig. 2 anschaulich zeigt, auf seiner Schmalseite stehend
angeordnet, so daß die Tabletts 1 nur auf einer Randkante Stehend
in den Förderschacht 3 eingeführt werden können. Der an den
Eingangsschlitz 6 sich anschließende Förderschacht 3 besitzt, wie
den Fig. 3 bis 5 entnehmbar ist, einen ebenfalls auf einer
Schmalseite stehenden, schmalen Querschnitt. Die vertikalen
Seitenwände 4 besitzen eine vergleichsweise große Höhe, die
zumindest der Höhe des Eingangsschlitzes 6 entspricht, die die
maximale Tablettbreite vorgibt.
Zur Bildung der Längsfördereinrichtung 2 ist ein endloser
Zahnriemen 7 vorgesehen, der über zwei Rollen 8, 9 umgelenkt
wird, von denen eine antreibbar ist. Das Obertrum des Zahnriemens
7 wird im Bereich zwischen den Rollen 8, 9 durch ein Stützblech 10
unterfaßt. Die Rollen 8, 9 sind, wie den Fig. 3 bis 5 anschaulich
entnehmbar ist, auf zwei paralellen U-Schienen 11 gelagert, die
durch das Stützblech 10 miteinander verbunden sein können.
Hierdurch ergibt sich ein selbsttragendes Gestell 12 für die
Längsfördereinrichtung 2.
Die Seitenwände 4 sind, wie den Fig. 3 bis 5 weiter entnehmbar
ist, auf die Schienen 11 aufgesetzt. Die Seitenwände 4 können zur
Bildung zuverlässiger Ansetzflächen und zwecks ausreichender
Versteifung mit Randabwinklungen versehen sein. Die komplette
Baueinheit mit Fördereinrichtung 2 und Förderschacht 4 ist
vormontierbar und anschließend nach Art einer Schublade in eine
zugeordnete, mittels der Frontplatte 5 verschließbare Kammer eines
Gehäuses 13 einschiebbar. Aufgrund der selbsttragenden
Eigenschaften des Gestells 12 werden gehäuseseitig lediglich
einige Traversen 14 benötigt, auf denen die genannte Baueinheit
gesetzt werden kann.
Die in Förderrichtung vordere Rolle 9 ist mittels eines in Fig. 7
dargestellten Getriebemotors 15 antreibbar. Die Rolle 9 ist dabei
direkt auf der Abtriebswelle des Getriebemotors 15 aufgenommen.
Eine der beiden Rollen, hier ebenfalls die Rolle 9, ist zur
Bewerkstelligung einer zuverlässigen Riemenspannung in
Längsrichtung verschiebbar angeordnet. Hierzu ist im dargestellten
Beispiel der Getriebemotor 15 an einen Schlitten 16 angeflanscht,
der verschiebbar auf der benachbarten U-Schiene 11 gelagert und in
der gewünschten Stellung feststellbar ist. Der die zugeordnete Rolle
9 tragenden Abtriebswelle des Getriebemotors 15 ist ein
Durchgriffsschlitz der zugeordneten -Schiene 11 zugeordnet.
Der Getriebemotor 15 ist mittels eines dem Eingangsschlitz 6
nachgeordneten Anlauftasters 17 aktivierbar, sobald dieser von
einem Tablett 1 passiert wird. Der Anlauftaster 17 kann als
Lichtschranke ausgebildet sein. Hierzu sind, wie in Fig. 4
dargestellt ist, die Seitenwände 4 mit vom Boden des
Förderschachts 3 beabstandeten, miteinander fluchtenden
Ausnehmungen 18 versehen, die vom Lichtstrahl 19 der den
Anlauftaster 17 bildenden Lichtschranke durchsetzt werden. Diese
besteht hier aus einem Sender 17a und einem Empfänger 17b. Ein
ähnlicher Taster kann im Bereich des Ausgangs des Förderschachts
3 vorgesehen sein. Dieser fungiert als Stautaster 20, durch den der
Antrieb der Längsfördereinrichtung 2 im Falle eines Staus
abgeschaltet wird.
Um sicherzustellen, daß die eingegebenen Tabletts einzeln erfaßt
werden können, wird der Zugang zum Förderschacht nach der
Eingabe eines Tabletts 1 eine bestimmte Zeit abgesperrt. Hierzu ist
ein im Bereich zwischen dem Eingangsschlitz 6 und dem
Anlauftaster 17 angeordneter Sperrbolzen 21 vorgesehen. Dieser ist
mit waagrechter Achse angeordnet und besitzt etwa denselben
Bodenabstand wie der Anlauftaster 17. Die Seitenwände 4 sind mit
dem Sperrbolzen 21 zugeordneten, miteinander fluchtenden
Löchern versehen, in die der Sperrbolzen in der der Fig. 3
zugrundeliegenden Sperrstellung eingreift, was eine zuverlässige
Lagesicherung gewährleistet. Zur Betätigung des Sperrbolzens 21
ist ein am Gestell 12 befestigter Hubmagnet 22 vorgesehen, dessen
Anker an einem gelenkig mit dem Sperrbolzen 21 verbundenen,
schwenkbar gelagerten Winkelhebel 23 angreift. Dies ergibt eine
geringe Kraftwirkung in Hubrichtung. Die Kraft nimmt mit
Hublänge zu, so daß keine Verletzungsgefahr zu befürchten ist.
Die in den Förderschacht 3 eingegebenen Tabletts 1 werden
identifiziert, indem die der Tablettbreite entsprechende Höhe, die
Tablettlänge und die Kontur ermittelt werden. Die hierzu
vorgesehene Erkennungseinrichtung enthält, wie die Fig. 1 und
5 zeigen, zwei Taster 24, 25, nämlich einen seitlichen, den
Förderschacht 3 flankierenden Taster 24 und einen oberen, den
Förderschacht 3 übergreifenden Taster 25. Die Taster 24, 25 sind
als Analogtaster ausgebildet, die eine berührungslose
Abstandsmessung durchführen. Die den Förderschacht 3
durchlaufenden Tabletts 1 lehnen sich mit ihrem oberen
Randbereich an eine der Seitenwände 4 an, wodurch ihre Lage
definiert ist. Der obere, den Förderschacht 3 übergreifende Taster 25
ermittelt die der Tablettbreite entsprechende Höhe des ihn
passierenden, stehenden Tabletts 1. Der Taster 25 befindet sich
dabei soweit oberhalb des Förderschachts 3, daß sein in Fig. 5
angedeuteter Tastbereich 25a im Bereich der Oberkante des
Förderschachts 3 beginnt und tief in den Förderschacht 3
hineinreicht. Der Taster 25 liegt dabei automatisch so hoch, daß er
auch mit dem größten Tablett, das über den Eingangsschlitz 6 in
den Förderschacht 3 eingebracht werden kann, nicht in Kollision
kommen kann. Schutzbügel etc. sind daher nicht erforderlich. Es
wäre aber auch denkbar, eine zur Aufnahme des Tasters 25
vorgesehene Traverse gleichzeitig als Schutzbügel auszubilden.
Der seitliche Taster 24 erfaßt die Kontur der ihn passierenden
Tabletts 1. Die Seitenwände 4 sind mit dem Taster 24
zugeordneten, mit seiner optischen Achse fluchtenden
Ausnehmungen 26 versehen, die von einem Taststrahl durchsetzt
werden. Der seitliche Taster 24 ist dabei so weit vom Förderschacht
3 entfernt, daß sein in Fig. 5 eingezeichneter Tastbereich 24a die
ganze Breite des Förderschachts 3 erfaßt. Eine den Tastern 24, 25
zugeordnete, hier nicht dargestellte Signalverarbeitungseinrichtung
inform eines Rechners etc. wird aktiviert, wenn die Taster ein
vorbeilaufendes Tablett 1 erfassen. Wenn sich innerhalb des
Tastbereichs der Taster 24 bzw. 25 kein Gegenstand befindet,
erfolgt keine Aktivierung der Signalverarbeitungseinrichtung.
Der maximale Tastbereich 24a des seitlichen Tasters 24 würde weit
über den Förderschacht 3 hinausreichen, wie in Fig. 5 und 6 mit
unterbrochenen Linien angedeutet ist. Ohne geeignete Maßnahmen
würde dabei der Taststrahl durch Gehäuseteile etc. reflektiert,
wodurch das Vorhandensein eines Gegenstands vorgetäuscht
würde. Um dem abzuhelfen, ist im Bereich der vom Taster 24
entfernten Seitenwand 4 eine zur optischen Achse des Tasters 24
schräg gestellte Platte 27 vorgesehen, die dunkel und matt ist, so
daß der Taststrahl weitestgehend absorbiert bzw. weggespiegelt
wird. Die Platte 27 gewährleistet dementsprechend trotz des
schlanken Querschnitts des Förderschachts 3 eine schonende
Betriebsweise des den Tastern nachgeordneten Rechners. Die Platte
27 ist zweckmäßig außerhalb des Förderschachts 3 angeordnet.
Die von den Tastern 24, 25 abgegebenen Tastsignale werden durch
einen nicht näher dargestellten Rechner verarbeitet, wobei die
Signale des Tasters 24 die Kontur des Tabletts 1 und die Signale des
Tasters 25 die Breite des Tabletts 1 ergeben. Die Länge des Tabletts
wird aus der Fördergeschwindigkeit der Längsfördereinrichtung 2 in
Verbindung mit der Dauer des Tastvorgangs der Taster 24 bzw. 25
errechnet. Zur Aufnahme der Fördergeschwindigkeit kann ein mit
einer Rolle 8, 9 verbundener, in Fig. 4 dargestellter Drehgeber 28
vorgesehen sein.
Claims (9)
1. Vorrichtung zur maschinellen Zurücknahme von Tabletts (1) mit einer
Längsfördereinrichtung (2), die den unteren Abschluss eines über einen
Eingangsschlitz (6) zugänglichen, im Bereich des Eingangsschlitzes (6)
absperrbaren Förderschachts (3) bildet, dem eine Leerguterkennungs
einrichtung zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingangs
schlitz (6) auf seiner Schmalseite stehend angeordnet ist, dass der durch
hohe Seitenwände (4) seitlich begrenzte Förderschacht (3) einen
schlanken, auf seiner Schmalseite stehenden Querschnitt aufweist, der
mittels eines seine Breite überbrückenden Absperrorgans (21) absperrbar
ist, dass die Leerguterkennungseinrichtung einen oberen, den
Förderschacht (3) übergreifenden Taster (25) und einen seitlichen, den
Förderschacht (3) flankierenden Taster (24) aufweist, dass die Taster (24,
25) als Analogtaster für berührungslose Abstandsmessung ausgebildet sind
und dass im Bereich der vom seitlichen Taster (24) entfernten Seitenwand
des Förderschachts (3) eine bezüglich der optischen Achse des
Messstrahls des zugeordneten Tasters (24) schräg gestellte und/oder
absorbierende Platte (27) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das
Absperrorgan (21) als waagrechter Sperrbolzen ausgebildet ist, der in der
Sperrstellung in zugeordnete Ausnehmungen der Seitenwände (4) des
Förderschachts (3) eingreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der
Sperrbolzen mittels eines Schwenkhebels (23) verschiebbar ist, der mittels
eines Hubmagneten (22) betätigbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Längsfördereinrichtung (2) einen endlosen
Zahnriemen (7) enthält, der über zwei Rollen (8, 9) umgelenkt ist, von denen
eine antreibbar bzw. verstellbar ist, und dessen oberes Trum im Bereich
zwischen den Rollen (8, 9) auf einem Stützblech (10) aufliegt.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Längsfördereinrichtung (2) auf einem durch
zwei parallele U-Schienen gebildeten Gestell (12) aufgenommen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
Seitenwände (4) des Förderschachts (3) als auf das Gestell (12)
aufgesetzte, U-förmig gebogene Bleche ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der Förderschacht (3) oben offen ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass den Tastern (24, 25) ein Rechner zugeordnet ist, in
den gleichzeitig die Transportgeschwindigkeit der Längsfördereinrichtung
(2) eingebbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Meßstrahl des seitlichen Tasters (24) einander
gegenüberliegende Ausnehmungen (26) der Seitenwände (4) des
Förderschachts (3) zugeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996140117 DE19640117C2 (de) | 1996-09-28 | 1996-09-28 | Vorrichtung zur maschinellen Zurücknahme von Tabletts |
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19640117A1 DE19640117A1 (de) | 1998-04-02 |
| DE19640117C2 true DE19640117C2 (de) | 2003-09-18 |
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ID=7807306
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| DE1996140117 Expired - Fee Related DE19640117C2 (de) | 1996-09-28 | 1996-09-28 | Vorrichtung zur maschinellen Zurücknahme von Tabletts |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19640117C2 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1296100B (de) * | 1967-06-22 | 1969-05-22 | Siemens Ag | Foerderkanal mit Fuehrungswangen |
| DE1815735A1 (de) * | 1968-12-19 | 1970-11-26 | Stehak Martin Vaupel Kg | Foerderkanal fuer Foerdertaschen |
| DE2403671A1 (de) * | 1974-01-25 | 1975-08-07 | Ralfs Gmbh | Foerderkanal fuer hochkant-foerderanlagen |
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| EP0290877B1 (de) * | 1987-05-12 | 1993-02-10 | Lescha Maschinenfabrik GmbH & Co. KG | Vorrichtung zur maschinellen Rücknahme von Leergut |
-
1996
- 1996-09-28 DE DE1996140117 patent/DE19640117C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0290877B1 (de) * | 1987-05-12 | 1993-02-10 | Lescha Maschinenfabrik GmbH & Co. KG | Vorrichtung zur maschinellen Rücknahme von Leergut |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19640117A1 (de) | 1998-04-02 |
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