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DE1800685A1 - Maschine zum Abrollen,Messen,Schneiden und Wiederaufrollen von Warenbahnen - Google Patents

Maschine zum Abrollen,Messen,Schneiden und Wiederaufrollen von Warenbahnen

Info

Publication number
DE1800685A1
DE1800685A1 DE19681800685 DE1800685A DE1800685A1 DE 1800685 A1 DE1800685 A1 DE 1800685A1 DE 19681800685 DE19681800685 DE 19681800685 DE 1800685 A DE1800685 A DE 1800685A DE 1800685 A1 DE1800685 A1 DE 1800685A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
web
roller
machine
pair
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681800685
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Schwab
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROHRMATTENWERK GEORG SCHWAB
Original Assignee
ROHRMATTENWERK GEORG SCHWAB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROHRMATTENWERK GEORG SCHWAB filed Critical ROHRMATTENWERK GEORG SCHWAB
Publication of DE1800685A1 publication Critical patent/DE1800685A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06HMARKING, INSPECTING, SEAMING OR SEVERING TEXTILE MATERIALS
    • D06H7/00Apparatus or processes for cutting, or otherwise severing, specially adapted for the cutting, or otherwise severing, of textile materials
    • D06H7/02Apparatus or processes for cutting, or otherwise severing, specially adapted for the cutting, or otherwise severing, of textile materials transversely
    • DTEXTILES; PAPER
    • D10INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10BINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B2503/00Domestic or personal
    • D10B2503/04Floor or wall coverings; Carpets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Winding Of Webs (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description

HELMUT SCHROETER
DIPL.-PHYS. ι ι. ι .... I
β MÖNCHEN 25 ■ L1POWSKYSTR. IO 6/ll/K
3. ίο. 1
Rohrmattenwerk Georg Schwab, Oettingen/Bayern Maschine zum Abrollen, Messen, Schneiden und Wiederaufrollen
von v.arenbahnen.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine »iac oh ine sub Abrollen, Messen, Schneiden und Witderaufrollen von Warenbahnen, insbesondere von Bodenbelägen» die in einer Halterung in Rollen mit waagerechter Achse gelagert sind-
Eb ist bereits eine Einrichtung sun Abrollen, Messen, Schneiden und Wiederaufrollen von Warenbahnen bekannt, bei der die Warenbahn durch ein erstes elektrisch angetriebenes fcalaenpaar von der Holle abgezogen wird, sodann eine Meßwaise überläuft und anschließend durch ein weiteres V.alzenpaar wieder aufgerollt wird Ein in seiner Länge durch die Meßwaise ab·· gemeosener Bahnabachnitt kann aodann bei feststehenden ttalaen zwischen dem ersten und «weiten Valzenpaar mit einer Handechneidemaschine abgeschnitten «erden* Die gesamte Einrichtung ist auf vier Leokrollen angeordnet» so dal si· en die abzuwickelnde Warenrolle htrentefahreo werden kai»·
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Eine oolche bekennte Einrichtung «reist jedoeh verschieden® Nachteile auf. So sind su ihrer Bedienung, jsumindeet bei Warenbahnen mit einer größeren Breite ale zwei Meter, aindeetens zwei Personen erforderlich, da es recht schwierig ist, so breite Warenbahnen gleichmäßig in die Einrichtung einzuführen und den abzuwickelnden Eahnabschnitt ohne Verkanten und Verziehen wieder aufzurollen.» Ebenso wird es oft als nachteilig empfunden, daß das Aufwickeln der abgerollten und ab-
k zuschneidenden Warenbahn durch awei Walzen auegeführt wird.
Venn durch diese Art der Aufwicklung ist ®s nur möglich, verhältnismäßig dünne Rollen aufzuwickeln, wodurch der Verwendbarkeit der Einrichtung insofern eine Grenze gesetzt ist, ale nicht alle und beliebige Größen und Längen von Warenbahnen abtrennbar sind*, Auch sin eventuelles Itarickeln der !©Ilen, ZoBo bei der Inventur» ist bei d©r bekannten Vorrichtung nicht auglioh. Weiterhin hat es sich oft als nachteilig be« merkbar gemacht, daß mit einer aolchen Einrichtung lediglieh Querschnitte, d„h, Schnitte parallel zur Längsachse der abzu-
* rollenden Warenrolle durchgeführt werden können, während ββ in vielen Fällen auch erforderlich ist. Schnitte in Längarich-tujtig der Warenbahn, d.h. im rechten Wink©! zn der Itageaehee der Warenrolle, auszuführen. Auch kann es vorkommen, daß die Warenrolle, von der die abzuschneidende Warenbahn abgewickelt wird9dureh den Transport oder bereite bei der Aufwicklung vertutet .«orden ist. Dies hat zur Folgef ü&Q die Warenbahn Eicht mehr gerade durch die Einrichtung hindurchgeführt wird,, was dasu führen kann, daß ei.i Schnitt schräg- ausgefütet
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§eaäS der Erfindung wirei nunmehr ©in®
Messen, Schneiden und Wiederaufrollen von Warenbahnen, insbesondere Bodenbelägen, die in einer Halterung von Rollen mit waagerechter Achse gelagert eind, angegeben, bei der die oben genannten Kachteile beseitigt sindo Eine sdbhe erfindungsgemäße Maschine zeichnet sich dadurch aus, daß die Maschine zwei Förderwalzenpaare aufwaist, zwischen denen die Warenbahn entlanggeführt wird und von Jenen das am Einlaufende der Maschine angeordnete erste Walzenpaar mit einer etwas niedrigeren Drehzahl antreibbar ist als das weiter in"Förderrichtung angeordnete zweite Walzenpaar, 3aß eine Schneidvorrichtung mit motorisch angetriebenem Mes3er zwischen beiden Walzenpaaren motorisch verschiebbar angeordnet ist, derart, daß das Messer in einer walzenparallelen Nut geführt ist, und daß auf das zweite Walzenpaar zum Wiede^auirollen der Warenbahn zwei Rollbahnen mit gleichsinnig ant:?eibbaren Hollen folgen, die miteinander einen nach oben offenen Winkel bilden»
Eine solche Anordnung weist den Vorteil auf, daß die in die Maschine eingeführte Warenbahn zwischen den beiden Walzenpaaren stetig unter einer gewissen Spannung gehalten wird, so dal* sich das Abschneiden einer bestimmten Bahnlänge bedeutend exakter und sichere;: durchführen läßt° Ebenso kann der Schnitt automatisch erfolgen, da sowohl das Messer als auch die Einrichtung zur Verschiebung des Messers motorisch angetrieben sind« Durch die Führungsnut wird gleichzeitig eine ganz genaue Führung den Messers ermöglichte Das erneute Aufwickeln der abzuschneidenden Warenbahn bedeutet ebeneo
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keine Schwierigkeit mehr. Der abzutrennende Bahnabechnitt wird» ohne daß es hierzu eines Eingreifens der Bedienungeperson bedürfte,- auf die beLden Kollbahnen geführt, wenn er das zweite Walzenpaar passiart hat und wickelt sich selbsttätig aufc Ee können so Bah labschnitte von beliebiger länge und Dicke aufgerollt und abgeschnitten werden.
Sie Ausbildung der Walzen erfolgt vorzugsweise so, daß die Walzen jedes PÖrderwalzenpaaree federnd aneinandergedrückt sind, und daß je eine (insbesondere von Hand betätigbare) Hebelvorrichtung zum Abhebe ι der einen Walze jedes Paares von der anderen vorgesehen ist. Hierdurch wird, besondere bei dickeren Warenbahnen, ein leichteres Einführen der Warenbahn in die Maschine und gegebenenfalls ein rasches Ausrichten der durch eine Vertütung der Warenrolle schräglaufenden Warenbahn ermöglichto
Eine recht zweckmäßige Ausbildung der erf*ndungsgemäßen Maschine ergibt sich weiter dadurch, daß eine Rollbahn im wesentlichen lotrecht angeordnet ibt, dass der Winkel zwischen beiden Rollbahnen spitz, abor größer als 45° ist, und daß mindestens die Rollen der unteren Bahn zum Hinausfördern der wiederaufgerollten Warenbahn gleichsinnig, aber in der dem Wiederaufrollen entgegengesetzten Richtung antreibbar sind ο Zusätzliche Vorteile können sich hierbei auch noch dadurch ergeben, daß die Rollen der Rollbahnen in Schenkeln gelagert
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sind, die gegeneinander und gegen den Maschinenrahmen schwenkbar sind. Dies ermöglicht eine Einstellung der Schenkel je nach der gewünschten Art in ainer solchen Stellung, daß die aufzurollende Warenbahn entweder im gleichen Sinne aufgewickelt wird wie sie bereits aufgewiskelt war, oder daß sie in der entgegengesetzten Richtung aufg9wiokelt wird.
Die erfindungsgemäße Maschina läßt sich ebenso leicht zum längsschneiden einer Warenbaum verwenden, wenn mindestens eine Schneidvorrichtung vorgesehen ist, deren motorisch angetriebenes Messer rechtwinklig zu den Walzen und in einer Führung parallel zu den Walzenachsen verstellbar angeordnet istο Ein solcher Längsschnitt kann in diesem Falle dadurch ausgeführt werden, daß das einmal in ee:me gewünschte Stellung gebrachte Messer während des Schneidevorgange in dieser Stellung verbleibt und lediglich die Warenbahn an dem Messer vorbeigeführt wird ο
Der selbsttätige Betriebsabluuf der erfindungsgemäßen Maschine kann auch dadurch noch verbessert werden, dass in an sich bekannter Weise ein mit einer Zähluhr verbundenes Mitlaufrad an die Warenbahn andrUckbar vorgesehen wird, wobei die Zähluhr zur Vorwahl einer bestimmten Bahnlänge einen entsprechend einstellbaren ochaltkontakt aufweist (VorwUilzähluhr). der im Speieestromkreis des für die Förderwalzen vorgesehenen Antriebes liegt»
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Auch kann das Einführen der Warenbahn in die Maschine lediglich durch eine Bedienungsperson ausgeführt werden, wenn an der Maschine zusätzlich in Förderrichtung vor dem ersten Walzenpaar ein sich über die ganze Walz9nbreite erstreckendes Einführleitblech für die Warenbahn angeordnet wird,,
Schließlich läßt sich auch noch ein Quer lauf en der Viarenbahn infolge einer Vertütung der Warenrolle auf einfache Weise dadurch ausgleichen, daü man die Maschine so ausbildet, daß die gesamten Einrichtungen der Maschine zum Einführen, Abrollen, Messen, Schneiden und Wiederaufrollen der Warenbahnen als Einheit parallel zur Iangeachse der abzuwickelnden Warenrolle auf einem Untergestell verschiebbar angeordnet sindQ
Im folgenden soll die Erfindung näher anhand von in der Zeich» nung dargestellten vorzugsweisen Aueführungsbeispielen erläutert werden= In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Seitenanaich'; einer Ausführungsform der erfindungsgemäöen Maschine,
Fig. 2 eine Vorderansicht der in Fig. 1 gezeigten Maschine, wobei das Quertrennmesser nicht dargestellt ist« und
Fig. 3 eine achematische Seitenansicht der in Figo 1 gezeigten Ausführungsform, wobei die Walzenbahi.en in eine andere Stellung verschwenkt sind«
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In Pig. 1 iet mit a eine Warenrolle bezeichnet, von der die abzusohneidende Warenbahn in Pfeilrichtung abgewickelt wird. Die Rollen können hierbei in Paternosteretändern oder Traggestellen gehaltert sein, die ein Teil der vorliegenden Maschine sein können, jedoch nicht zu sein brauchen, Sie sind aus diesem Grund in der Zeichnung nicht dargestellt.
Die die Warenrolle verlassende Warenbahn a'j trifft auf das Einführungeleitblech b, das in Förderrichtung der Warenbahn vor einem ersten Walzenpaar c derart angeordnet ist, daß die an dem Führung β leitblech anliegende V/a renbahn zwangsläufig zwi« sehen die Walzen dieses ersten Walzenpaaree eingeführt wird ο Die Achse der oberen Walze dieses ersten Walzenpaares ist an dem Ende c. an einen Hebel r gelagerte Der Hebel r ist um die Achse Cg schwenkbar» so dass die obere der beiden Walzen c von der unteren Walze dadurch abgehoben werden kann, dass das freie Ende der Hebel r nach links bewegt wird.
In Förderrichtung der Warenbahn ist sodann hinter dem ersten Vvalzenpaar c ein zweites Walzenpaar e angeordnet, durch das die Warenbahn geführt wird ο Dieses zweite Walzenpaar ist vorzugsweise mit einer größeren Umfangsgeschwindigkeit antreibbar als das erste v.alzenpaarp so daß die durch die beiden Walzenpaare hindurchgeführte Warenbahn unter einer stetigen
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Spannung steht,, Für die Bearbeitung von besondere dicken Warenbahnen kann ee gleichfalle zweckmäßig sein, jede Walze der bei» den Walzenpaare mit einem eigenen Antrieb zu versehen.
Zwischen den beiden V/alzenpaaren c und e wird die Warenbahn über einen zweckmäulgerweise waagerecht angeordneten Tisch d | geführt, der in seinen Abmessungen so groß sein sollte t daß die Oberfläche der Warenbahn» inabesondere "das Dekor der Ware, gut sichtbar ist und somit einer Prüfung unterzogen werden kann-
An der Achse e.. (siehe Pig» 3) der unteren Walze des Walzenpaars e sind zwei Schenkel a« verschwenkbar angelenkt. In diesen Schenkeln Sp sind jeweils die Enden der Achsen von Rollen f gelagerte die parallel zueinander angeordnet sind, so daß sich eine erste Rollenbahn ergibt. An den freien Enden der Schenkel
S2 aind jeweils zwei weitere Schenkel S1 verachwenkbar angelenkt,
v Diese Sohenkel S1 dienen gleichfalls zur lagerung der Achsenden von weiteren Rollen f, die ebenfalls parallel zueinander und parallel zu den Rollen der ersten Rollenbahn angeordnet sind ο Dieae Schenkel S1 bilden mit den in ihnen gelagerten Rollen f eine zweite Rollenbahn«
Die beiden Rollenbahnen sind so gegeneinander verschwenkbar* daß sie· einen spitzen V.inkel, wie es aus Pig. 1 ersichtlich ist, oder einen stumpfen Winkel, wie es aus Fig» 3 ersichtlich
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let, zwischen eich nach oben hin bilden. Werden beide Rollenbahnen soweit gegeneinander verschwenkt, daß sie einen Winkel von 180° miteinander bilden, wie ee in Pig, 3 in gestrichelten Linien dargestellt ist, eo bilden die beiden Rollenbahnen eine einheitliche Rollenbahn ohne Übergang. Die einzelnen Rollen jeder Rollenbahn sind sowohl im rechtsdrehenden als auch im linksdrehenden Sinne antreibbar <, Hierbei kann die Umfangsgeschwindigkeit der einzelnen Rollen gleich oder auch größer als die Umfangsgeschwindigkeit der Walzen des zweiten Waisenpaares e sein» Da der Antrieb der beiden Walzenpaare c bzw. e zweckmäßigerweise durch einen Hehrstufen- oder stufenloeen Antrieb erfolgt» so wird auch für die Rollen dieser beiden Rollenbahnen zweckmäßig ein mehrstufiger oder stufenloser Antrieb vorgesehen.
Zwischen dem ersten und dem sweiten Walzenpaar c bzw« e ist ein motorisch angetriebenes Messer i oberhalb dee Tisches d angeordnet. Die Sohneide bzw. die Zähne des Messers k reichen dabei über die obere Kante dee Tisches d hinaus und in eine in diesem Tisch angebrachte Nute g hinein» Diese Nute verläuft über die ganze Tischbreite quer zur Förderrichtung und bildet eine Führung für die Messerschneide k* Das Messer i ist zweokmäJiigerweise an einer Zugeinrichtung wie etwa einer Kette oder einem Seil befestigt, mit deren Hilfe das Messer, das an einer anderen Vorrichtung, wie etwa einer Stange verechieb-
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bar gehaltert ist, durch eine Antriebseinrichtung Über die gange Breite der Warenbahn geführt werden kann» Die Verschiebung dea laufenden Messers über die Warenbahn kann jedoch natürlich auch von Hand vorgenommen werden. V<ird jedoch eine selbsttätige Führung des Messers verwandt, ao wird die Steuerung des Antriebes zweckmäßigerweise ao vorgenommen, daß das Messer selbsttätig über die ganze Querbahn oder nur einen Teil
ρ dieser wuerbahn läuft und eodänn automatisch'wieder in seine Ausgangsstellung am Rand des Tisches zurückkehrt. Es ist außerdem recht zweckmäßig eine Sperre für eine Bewegung des Messers quer zur Warenbahn einzubauen, solange eine der Walzen der beiden walzenpaare c und e noch in Bewegung ist. Dadurch wird sichergestellt, daß ein Schnitt nur dann ausgeführt werden kann» wenn die zu schneidende Bahn stillsteht. Dies wird am besten dadurch erreicht, daß eine Vorrichtung oder Schaltung vorgesehen wird, die bewirkt, dab der Antrieb für die Verschiebung
. des Messers i nicht betätigbar ist, bevor der Antrieb für die «alaenpaare c, e nicht abgeschaltet ist«
Gleichzeitig können auch ein oder mehrere Messer ρ zum Zerschneiden der Warenbahn in Ihrer Iängsrichtung vorgesehen werden. Aus Pig« 2 sind zwei solcher Messer ersichtlich, die gleichfalls auf einer beliebigen Halterung quer zur Warenbahn verschiebbar angeordnet sein können. Ihre Eineteilung in bezug auf die »warenbahn wird von Hand vorgenommen, indem sie entlang ihrer Halterungseinrichtung geführt werden. Die Messer sind
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auch hier motorisch angetrieben, und die Messerschneide oder SMge ist, wie aus Flg. 1 zu ersehen 1st, in Längerichtung der Warenbahn gerichtete Bin Schnitt wird sodann dadurch ausgeführt, dass die Warenbahn an dem in seiner einmal eingestellten Stellung feststehenden Nesser ρ vorbeiläuft·
Da jedoch der Fall eintreten kann, daß die Warenbahn nicht, genau in Längerichtung durch die Vorrichtung geführt wird, so daß die Messer in bezug auf die Außenkante der Warenbahn keine genauen ParaHeHängβschnitte ausführen würden, sind bei dem beschriebenen AusfUhrungsbeispiel Einrichtungen angebracht, die eine Führung der Messer während des Schneidvorgangea parallel zur Außenkante einer Warenbahn gestatten. Zu diesem Zweck sind unterhalb der Tischoberfläche d in den Randteilen dea Tisches drehbar angeordnete üeilscheiben q^, q2 oder dergl. angeordnet, über die ein endloses Seil oder eine Kette q, läuft„ An einer Seite dieses Seil- oder Kettenzuges sind die Messer* ρ nach Ihrer genauen Einstellung in bezug auf den Abstand zur Auesenkante t
der Warenbahn befestigbar, so dass sie, wie aus Pig. 2 zu ersehen ist, bei einer Bewegung des Seiles q, in Pfeilriohtung mit diesem Seil nach rechts bewegt werden, so dass ihr gegenseitiger Abstand q^ konstant bleibto Gleichzeitig ist eine Kantenabtastvorrichtung Q5 vorgesehen, die zu Beginn eines Schneidevorganges auf die Kante
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der zu zerschneidenden Warenbahn eingestellt und gleichfalls an derselben Seite des Seils q, wie die Messer ρ befestigt wiro. AUf 3er Achse der Seilscheibe qj ist ein Handrad qangebracht, das fest mit der Seilscheibe q, verbunden ieto
In Förderrichtung der Warenbahn zwischen den ersten Walzenpaar c und den Messern i bzw, ρ sind Meßeinrichtungen 1, 1. zum Messen der genauen Länge des abzutrennenden Bahnabsohnittee angeordnet» Diese Meßeinrichtung besteht vorzugsweise aus einem Meßrad, das unter oder über der Warenbahn angeordnet sein kann und auf dleee gedrückt wird. Dem Meßrad I1 kann« wie es aus Fig. 1 zu ersehen ist, auf der Gegenseite der Warenbahn ein Gegenrad 1 zugeordnet sein, jedoch kann auch anstelle dieses Gegenrades ein Führungβ schul verwandt werden, der federnd gegen die Warenbahn drückt, i£s iet zweckmäßig, auf beiden Seiten der Warenbahn ein Meßrad anzubringen, da sich eine genaue Messung nur auf der Unterseite ζ.Β» eines Bodenbelages vorr^hmen läßt und es von vornherein nicht feststeht, wie dieser Bodenbelag auf der Warenrolle a aufgewickelt ist.,
Die Meßeinrichtung kann au(h mit einem Zählwerk mit Vorwähl-
zählühr η ausgestattet eeln„ An einer solchen Vorwahl zähl uhr wird die gewünschte Länge dt β abzuschneidenden Bahnabechnittea eingestellt, wodurch der Transport der Warenbahn durch die Vorrichtung genau dann gestoppt wird, wenn die vorgegebene
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länge erreicht ist ο Auf diese Weise kann sich ohne Zeitverlust an den Heßvorgang sogleich automatisch der Abschneidevorgang ansch Ii eilen»
Die gesamte bisher beschriebene Vorrichtung bildet eine Einheit mit einem Oestell Zj, das von vier SchienenrMdern t getragen wird, von denen Je zwei auf zwei Achsen ν fest angeordnet sindο Die Achsen ν sind drehbar an dem Oeatell Z1 gelagertηDie Schienenräder t laufen auf Schienen u, die auf der Oberseite eines Untergestells ζ in-Querrichtung zu der Warenbahn angeordnet sind«, Auf diese Weise iat das Obergestell z- gegen .das Untergestell ζ und damit auch gleichzeitig gegen die V.arerrolle a in deren Längsrichtung verschiebbar.
wenigstens eine der Achsen v, auf denen die Schienenräder,t fest aufsitzen, ist in eines Teil ihrer länge als Schnecke ausgebildet, in die ein Schneckenrad χ eingreift» dae auf einer Achoe Xj mn—im alt einer Hell- oder Riemenscheibe oder einen» Kettenrad drehbar angeordnet ist;. Diese Scheibe oder dieses Rad ist fest alt de« Schneckenrad verbunden. Auf einer Achse *2, dl· drehbar in dtsi Oestell Z1 gelagert ist, sind fest alt dieser Aohse verbunden ein· zweite Riemenscheibe oder ein zweites Kettenrad w^ so-ο wie ein Bandrad w angebracht Über die Riemenscheibe bzw» das Ket-JjJ tenradf der Schneckenwelle eotrie die Riemenscheibe oder das Kettenoo rad Wg 1st ein endloser Riemen oder eine Kette y geführte Auf diese -* Welse wird bei Drehung des Handrades w diese Drehung Über die Sehet-
° be «2» <*βΙ* Riemen y, die Scheibe auf der Welle X1, das Schneckenrad χ sowie die Schnecke auf die SchienenrBder t Übertragern,, wodurch
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eine Verschiebung des Gestells ζ^ gegen das Untergestell a hervorgerufen wird. Durch dia Verwendung einer Schnecke wird jedoch gleichzeitig sichergestellt, daß eine Verschiebung nur bei einem Drehen des Handradss vorgenommen wird, während die Schienenräder ansonsten blockiert aindo
Das Untergestell ζ ruht selbst wiederum auf vier Lenkrollen Zg, ^ die einen Transport der gesagten Vorrichtung an jeden gewünschten Ort ermöglichen,, Eine stationäre Ausführung 1st ebenso möglich α
Die oben beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Mit Hilfe der Lenkrollen ζ2'vird die "Vorrichtung, so an die Warenrolle β gefahren, daυ äLe Walzenpaare c und e parallel zur Längsachse der Warenrolls verlaufen. Sodann wird^ je nachdem ob die Unterseite z.B. eines Bodenbelages nach aulien oder nach innen auf der Holle aufgewickelt iat^daa Vorwahlzählwerk der oberen oder unteren Meßeinrichtung 1 bzw« 1, auf die ge-. wünschte Länge eingestellt* Im praktischen Betrieb der Maschine wird entweder von oben oder von unten gemessen,, Ein gleichzeitiges Messen von oben und unten lsi-nicht nöglicha Hierauf werden, die W&l· zenpaare c und e In Lauf gesetzt und die Ware kann von der Vf&renrol
Ie abgewickelt werden ο Zur Zuführung der Warenbahn In die-Vorrlch-ο
0
tung bedarf es lediglich einir Bedienung'spersoh» die die Waranrolle abwickelt (, da die Warenbahn bein Auf treffen auf äaa FUh-
OO ■'"■"""
-^ rungeleitbleoh an dieBem entlanggleitet und automatisch zwisehen das erste Waisenpaar c eingeführt wird ο Lediglich, bei 4^ dickeren Warenbahnen kann es nötwendig sein, aum .besseren Einführen die obere Walze durch Verschwenken des Hebels r anauheben
Sobald die Warenbahn von dta ersten Walzenpaar ergriffen wird, wird oie selbsttätig unter dem Laufrad 1 hinduroh Über den Tisch d gegen das zweite Waisenpaar e hin·* und zwischen dieses eingeführt. Ggf. kann auch hier bei eehr dioken Warenbahnen die Einführung durch Anheber der oberen Rolle auf die gleiche Art und Weise wie vorher erleichtert werden.
Die Aufwicklung der aus dem zweiten Walzenpaar e austretenden Warenbahn erfolgt sodann völlig selbsttätig, indem die Rollen f alle in ein und derselben Richtung in Ieuf gesetzt werden» Die Umdrehungsrichtung der'Rollen hängt dabei davon ab, ob die Oberseite oder die Unterseite der Warenbahn eingerollt werden soll. Sementsprechend ist auch die Stellung der Schenkel S1 und S2 zu wählen. Soll z»B. die Unterseite der Warenbahn ein gerollt werden, so empfihlt sich eine Stellung der Schenkel wie in Fig. 1, bei der die Schenkel 82 im rechten Winkel zu der Tiechoberflache d nach unten abgeschwenkt Bind, und die Schenkel S1 hiermit einen ne.ch oben geöffneten spitzen Winkel bilden. Der Antrieb der Rollen f erfolgt sodann in Blickrichtung in Fig. 1 im Gegentihrzeigersinn.
Soll dagegen die Oberseite cer Warenbahn eingerollt werden, so können die beiden Rollenbahnen in die in Fig. 3 gezeigte
o stellung gebracht werden, in der die Schenkel S1 und 82 einen
u> stumpfen Winkel miteinander bilden. Sie Rollen f werden sodann
ο in Blickrichtung im Uhrzeigersinn angetriebenο
Mit der Maschine nach den PIg0 1 unl 3 können sämtliche gewUnschten Wickelarten durchgeführt werden, unabhängig davon, nach welcher Seite die Warenrolle a vor dam Trennschnitt gewickelt war oder nach welcher Seite der abgetrennte Abschnitt a2 aufgewickelt werden soll
Die Aufwicklung erfolgt in beiden Fällen völlig eelbettätig/ und es können beliebig große ,ibschnitte und beliebig dicke Y/arenrollen aufgewickelt werden, ohne daß es hierzu einer besonderen Bedienungsperson bedurfte.
sobald die gewünschte Länge der Warenbahn an der Meßeinrichtung vorbeigelaufen ist, wird automatisch der Antrieb der beiden Walzenpaare c und e angehalten und damit die Sperre für eine Verschiebung dee Querochneidemeasers aufgehoben. Das Messer kann nunmehr in Betrieb gesetzt und automatisch quer zur Warenbahn geführt werden« wobei eich ein ausgezeichneter gerader Sohnitt ergibt, da der Teil der Warenbahnen zwischen dem ereten und dem zweiten Walzenpaar c bzw. e auch nach dem Abschalten der Antriebsvorrichtung noch unter einer Spannung gehalten wird, die sioh durch den schnelleren Antrieb des zweiten Walzenpaars gegenüber dem ersten Walzenpaar ergeben hat.
Nachdem der Schnitt durchgeführt und das Messer automatisch v,leder in seine Anfangsstellung zurückgeführt ist, kann der abgeschnittene Bahnabschnitt ag dadurch der Vorrichtung entnommen werden, daö die Hollen der zweiten Rollenbahn 8j in Fig« I nunmehr in entgegengesetztem üinne angetrieben werden, wodurch der Bahnabschnitt nach rechta befördert wird. Dies kann jedoch auch dadurch ausgeführt werden» daß die zweite Rollenbahn S1, wie es in FIg0 3 in gestrichelten Linien gezeigt is tv so verschwenkt wird, dass die erste und die zweite Rollenbahn ge° ■einsam eine schiefe Ebene bilden, über die der Bahnabechnitt abrollt, 00 9808/100 4
Bei der Ausführung von Längeschnitteη wiederholen eich dieselben Schritte.bis die Warenbahn in Höhe der Längeachneidemeseer eingeführt ist. Sodann wird der federnde Zeiger q« der Kanten« testvorrichtung bia an den Rand der Warenbahn geführt und in dieser Stellung an dem Seil q, eingehakt. Ebenso werden das oder die Messer ρ an die Stelle im Abstand zu dem Zeiger q,-gebracht, an der der Längsschnitt ausgeführt werden soll, und die Führungen der Messer werden gleichfalls an dem Seil q, befestigt. Der Längsschnitt wird nun dadurch ausgeführt, daß die Warenbahn an den im wesentlichen feststehenden Messern ρ vorbeigeführt wird« Eine seitliche Verschiebung der Meeser ergibt sich ggf. jedoch dadurch, daß der federnde Zeiger durch eine entsprechende Drehung dee Handrades q iomer an der Außenkante der Warenbahn entlanggsführt wird, so daß der Abstand der Messer ρ von dieser Außenkante immer konstant bleibt.
Das Aufrollen und Herausnehmen der geschnittenen Bahnabschnitte erfolgt sodann auf die gleic.'ie Art und Weise wie bei den oben beschriebenen Querschnitt.
Wird In die erfindungsgeraäsee Vorrichtung eine Warenbahn eingeführt, die aufgrund einer Vertütung der Warenrolle nioht im rechten.Winkel einläuft, so kann dies dadurch auegeglichen werden, daß das Obergestell !S1 gegen daö Untergestell ζ quer zur Warenbahnrichtung verschoben wird. Dies erfolgt, wie be-
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reite oben beschrieben, durch eine Drehung des Handrades W, die sich auf die Achsen ν Überträgt. Auf diese Weise können auch selbst längere Bahnabschnitte von vertuteten Warenrollen exakt und ohne Schwierigkeiten abgeschnitten werden,
-· Patentansprüche -
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1« Maschine sum Abrollen, Messen, Schneiden und Wiederaufrollen von Warenbahnen, insbesondere Bodenbelägen, die in einer Halterung in Rollen mit waagerechter Achse gelagert sind, dadurch gekennzeichnet , daß die Maschine zwei Förderwalzenpaare (c, e) aufweist, zwischen denen die Warenbahn (a.) entlanggeführt wird und von denen das am Einlaufende der Maschine angeordnete erste Walzenpaar (c) mit einer etwas niedrigeren Drehzahl antreibbar ist als das weiter in Förderrichtung angeordnete zweite Walzenpaar (o), daß eine Schneidvorrichtung (1) mit motorisch angetriebenem Messer (k) zwischen beiden Walzenpaaren motorisch verschiebbar angeordnet ist, derart, daß das Messer in einer walzenparallelen Nut (g) geführt ist, und daß auf das zweite Walzenpaar zum Wiederaufrollen der Warenbahn zwei Hollbahnen mit gleichsinnig antreibbaren Rollen (f) folgen, die miteinander einen nach oben offenen Winkel bilden.
    ο Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen jedes Förderwalzenpaares federnd aneinandergedrUckt Bind, und daß je eine (insbesondere von Hand betätigbare) Hebe!vorrichtung (r) zum Abheben der einen Walze jedes Paares von der anderen vorgesehen ist.
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    -SLo- ■ ■ .
    Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Rollbahn im wesentlichen lotrecht angeordnet ißt» daß der Winkel zwischen beiden Hollbahnen spitz, aber grosser alo 45° ist, und dass mindestens die Rollen der unteren Βε.ηη zum Hinausfördern der wiederaufgerollten Warenbahn gleichsinnig, aber in der dem Wiederaufrollen entgegengesetzten Richtung antreibbar sind.
    4. Maschine nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, P dadurch gekennzeichnet , daß die Rollen der Rollbahnen in Schenkeln (a^, B2) gelagert sind, die gegeneinander und gegen den Maschinenrahmen schwenkbar sind ο
    5ο Maschine nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß zum Längsschneiden der Warenbahn mindestens eine Schneidvorrichtung (ρ) vorgesehen ist, deren motorisch angetriebenes Messer rechtwinklig zu den Walzenachsen angeordnet ist, dass die Schneid-Vorrichtung (p) im wesentlichen bei jedem Schneidvorgang ruht, jedoch in einer Führung parallel zu den Walzenachaen verschiebbar angeordnet ist.
    6. Maschine nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß in an sich bekannter Weise ein mit eirer Zähluhr (n) verbundenes Mitlaufrad (1, I1) an die Warenbahn andrückbar ist, und daß
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    die Zähluhr zur Vorwahl einer bestimmten Bahnlänge einen entsprechend einstellbaren Schaltkontakt aufweist (Vorwählzähluhr), der im Speisestromkreis des für die Förderwalzen vorgeeehenen Antriebes liegt»
    7ο Maschinen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Förderrichtung vor dem ersten Walzenpaar ein sich über die ganze Walzen^ breite erstreckendes Einführleitblech (b) für die Warenbahn angeordnet isto
    Maschine nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichne t, daß die gesamten Einrichtungen der Maschine sua Einführen, Abrollen, Messen, Schneiden und Wiederaufrollen der Warenbahnen als Einheit parallel zur Längsachse der absuwickelnden Warenrolle auf einem Untergestell («) verschiebbar sind»
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    Leerseite
DE19681800685 1968-07-30 1968-10-02 Maschine zum Abrollen,Messen,Schneiden und Wiederaufrollen von Warenbahnen Pending DE1800685A1 (de)

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