DE19635312A1 - Setzgerät - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Setzgerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der DE-OS 19 39 801 ist ein pulverkraftbetriebenes Setzgerät zum Eintreiben von
nagelförmigen Befestigungselementen in einen Untergrund bekannt, dessen Treibkolben
mittels einer elastischen Hülse nach einem erfolgten Eintreibvorgang in seine Aus
gangsstellung zurückzuverschoben wird. Das Zurückverschieben des Treibkolbens
bewirkt eine den Schaft des Treibkolbens umgebende, elastische Hülse, die sich von
einem entgegen der Setzrichtung weisenden Anschlag der Kolbenführung bis zu einer
setzrichtungsseitigen Stirnfläche des Kopfteiles des Treibkolbens erstreckt.
Der große Durchmesserunterschied zwischen dem Außendurchmesser des Rückstell
elementes und dem Innendurchmesser der Kolbenführung ist ein Hinweis dafür, daß die
Hülse dieses Setzgerätes aus einem Material mit hoher Querdehnung gebildet ist. Das
bedeutet, daß das in axialer Richtung verdrängte Volumen der Hülse sich in radialer
Richtung ausbreitet, bis die Hülse an der Innenwand der Kolbenführung anliegt.
Der größtmögliche axiale Federweg des Rückstellelementes und die damit zusammen
hängende größte axiale Versetzung des Treibkolbens sind abhängig von der Größe
des hohlzylinderförmigen Volumens des Freiraumes zwischen dem Rückstellelement und
der Innenwand der Kolbenführung.
Die aus der DE-OS 19 39 801 bekannte Hülse läßt sich aufgrund ihrer elastischen
Eigenschaften höchstens auf die halbe Länge der Ausgangslänge zusammenstauchen.
Um eine größere axiale Versetzung des Treibkolbens erreichen zu können, ist eine Vergrößerung
des hohlzylinderförmigen Volumens notwendig. Dieses Volumen kann
beeinflußt werden durch eine Vergrößerung der Führungsbohrung der Kolbenführung
in radialer Richtung, d. h. einer Vergrößerung des Freiraumes zwischen dem Rückstell
element und der Innenwand der Kolbenführung. Dies hat allerdings den großen Nach
teil, daß die Baugröße des Setzgerätes sehr stark zunimmt und dadurch zu einer
Unhandlichkeit des Setzgerätes führt. Wird beispielsweise Gummi als Material für die
elastische Hülse verwendet, dann weist diese relativ lang ausgebildete Hülse ein hohes
Eigengewicht auf. Das hohe Gewicht der Hülse wirkt sich negativ auf das
Gesamtgewicht des Setzgerätes auf und erzeugt eine Kopflastigkeit des Setzgerätes.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein mittels hochgespannter Gase betätigbares
Setzgerät zu schaffen, das wirtschaftlich herstellbar ist, eine zuverlässig arbeitende, eine
hohe Lebensdauer aufweisende Kolbenführung für den Treibkolben aufweist und sich
durch eine kompakte Bauart, sowie durch ein gutes Handling auszeichnet.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch ein Setzgerät, das die im kennzeichnenden
Abschnitt des Patentanspruchs 1 angeführten Merkmale aufweist.
Das erfindungsgemäße Rückstellelement kann aufgrund seines Aufbaus einen Stauch
weg erreichen, der bis zu 80% der Ausgangslänge des Formteiles entspricht. Dies
ermöglicht die Herstellung von Setzgeräten mit kompakter Bauart. Bei Druckbelastung
wird zuerst das Volumen der einzelnen Zellen der überwiegend geschlossenen Zell
struktur und dann der Werkstoff selbst gestaucht. Die maximale Stauchung hängt von
der Rohdichte des Formteiles ab. Beispielsweise kann die Rohdichte 350 kg/m³ bis 650
kg/m³ und das Volumen aller Zellen bzw. Poren 50% bis 63% betragen.
Aus Gründen der Festigkeit, der Verformbarkeit und der Recyclingmöglichkeit ist das
Formelement zweckmäßigerweise aus einem Polyuretan-Elastomer gebildet.
Die Herstellung der Zellstruktur des erfindungsgemäßen Formteiles erfolgt beispiels
weise mittels eines Schäumvorganges. Die einzelnen Zellen bzw. Poren dieser Zell
struktur weisen vorzugsweise einen Durchmesser von höchstens 0,5 mm auf.
Für die erfindungsgemäße Anwendung kommt beispielsweise das von der Fa.
ELASTOGRAN GmbH, D-2844 Lemförde unter der Bezeichnung CELLASTO vertriebene
Polyurethan in Betracht.
Um eine kontrollierte Verformung beim axialen Stauchen erreichen zu können, weist das
Formteil vorteilhafterweise wenigstens eine umlaufend ausgebildete Formrille auf. Die
Anordnung einer Formrille bewirkt eine Reduzierung des Querschnittes und somit eine
geringere axiale Festigkeit des Formteiles im Bereich der Formrille. Dies hat zur Folge,
daß das Formteil zuerst im Bereich einer Formrille axial gestaucht wird.
Das Formteil kann beispielweise mehrere Formrillen aufweisen, die sich entweder über
die gesamte Länge des Formteiles erstrecken oder an wenigstens einem der End
bereiche oder der Mitte konzentriert angeordnet sind. Der Abstand der Formrillen
voneinander, sowie die die Tiefe der Formrillen und die Erstreckung der Formrillen in
Längsrichtung des Formteiles kann beispielsweise konstant oder unregelmäßig sein.
Aus herstelltechnischen Gründen ist vorzugsweise die Formrille in einer senkrecht zur
Längsachse des Formteiles verlaufenden Ebene angeordnet ist und der sich in einer,
durch die Längsachse des Formteiles verlaufenden Ebene erstreckende Querschnitt der
Formrille ist im wesentlichen V-förmig ausgebildet.
Die Stirnseiten des Formteiles sind hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt.
Insbesondere auf die dem Treibkolben zugewandte Stirnseite wirken hohe
Temperaturen. Um einen entsprechenden Schutz des Formteiles gewährleisten zu
können ist vorteilhafterweise an wenigstens einer Stirnseite des Formteiles eine Stütz
scheibe angeordnet.
Ein Schutz des Formteiles durch die Stützscheibe ist nur möglich, wenn die Stützscheibe
gegenüber dem Formteil koaxial ausgerichtet ist. Um die notwendige koaxiale Aus
richtung des Formteiles gegenüber der ebenfalls auf den Außendurchmesser des
Formteiles angepaßten Stützscheibe erreichen zu können, greifen zweckmäßigerweise
das Formteil und die Stützscheibe formschlüssig ineinander.
Es ist beispielsweise auch möglich, das Formteil gegenüber der Kolbenführung koaxial
auszurichten, indem an beiden Stirnseiten des Formteiles jeweils eine Stützscheibe
angeordnet ist, deren Außendurchmesser im wesentlichen dem Innendurchmesser der
Kolbenführung entspricht. Auch in diesem Falle ist ein formschlüssiges Ineinandergreifen
von Formteil und Stützscheiben notwendig.
Aus verschleißtechnischen Gründen und aus Gründen der guten Dämpfungs
eigenschaften ist die Stützscheibe zweckmäßigerweise aus Gummi gebildet.
Damit beim erfindungsgemäßen Formteil eine reibungslose, axiale Stauchung erfolgen
kann, ist beispielsweise der Außendurchmesser des Formteiles kleiner ausgebildet als
der Innendurchmesser der Kolbenführung. Der Außendurchmesser des Formteiles ent
spricht in der Ausgangslänge des Formteiles vorzugsweise dem 0,65fachen bis 0,98fachen
Innendurchmesser der Kolbenführung.
Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen, die ein Ausführungsbeispiel wiedergeben,
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Setzgerät in vereinfachter Darstellung;
Fig. 2 die Kolbenführung mit sich in der Ausgangsstellung befindlichem
Treibkolben des Setzgerätes gemäß Fig. 1; in geschnittener
Darstellung;
Fig. 3 die Kolbenführung, mit sich in der Arbeitsstellung befindlichem
Treibkolben des Setzgerätes gemäß Fig. 1, in geschnittener
Darstellung.
Das in der Fig. 1 dargestellte pulverkraftbetriebene Setzgerät weist ein Gehäuse 1, einen
einstückig mit dem Gehäuse 1 verbundenen Handgriff 5 und ein das Gehäuse 1 und den
Handgriff 5 durchsetzendes, streifenförmiges Kartuschenmagazin 2 mit mehreren
Kartuschen 3 auf. Im Übergangsbereich zwischen dem Gehäuse 1 und dem Handgriff 5
ist ein Betätigungsschalter 4 angeordnet, der dem Auslösen eines nicht dargestellten
Zündmechanismus dient. Der setzrichtungsseitige Endbereich des Gehäuses 1 wird
überragt von einer Bolzenführung 6, die zusammen mit einer sich an die Bolzenführung
6 anschließenden Kolbenführung 7 gegenüber dem Gehäuse 1 axial in eine nicht
gezeigte Anpreßstellung versetzbar ist.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Kolbenführung 7 weist eine zentrale, zylindrische
Führungsbohrung 20 auf, die parallel zur Längserstreckung der Kolbenführung 7
verläuft. Ein Kartuschenlager 13 ist in einem der Setzrichtung gegenüberliegenden
Endbereich der Kolbenführung 7 angeordnet und steht über einen Verbindungskanal 19
in direkter Verbindung mit der Führungsbohrung 20.
Ein dem Eintreiben von nicht dargestellten Befestigungselementen in einen ebenfalls
nicht dargestellten Untergrund dienender Treibkolben 21 weist ein Kopfteil 9 und einen
Schaft 8 auf, wobei der im wesentlichen dem Innendurchmesser der Führungsbohrung
20 entsprechende Außendurchmesser des Kopfteiles 9 des Treibkolbens 21 größer ist
als der Durchmesser des Schaftes 8. Die Führungsbohrung 20 dient der Führung des
Kopfteiles 9 beim axialen Versetzen des Treibkolbens 21. Im setzrichtungsseitigen
Endbereich weist die Führungsbohrung 20 einen Anschlag 17 in Form einer kreisring
förmigen Fläche auf, die von der Setzrichtung abgewandt ist und der Abstützung des
Kopfteiles 9 des Treibkolbens 21 unter Zwischenlage eines Rückstellelementes in Form
eines Formteiles 11 dient. Im Bereich des Anschlages 17 weist die Außenwandung der
Kolbenführung eine Entlüftungsbohrung 10 auf, die dem Entlüften des setzrichtungs
seitigen Teiles der Führungsbohrung 20 dient, wenn der Treibkolben 21 beim Setz
vorgang in Setzrichtung beschleunigt wird.
Der Schaft 8 des Treibkolbens 21 wird in einer zentralen Bohrung 23 der Kolbenführung
7 im setzrichtungsseitigen Endbereich geführt. Diese zentrale Bohrung 23 verläuft zur
Führungsbohrung 20 der Kolbenführung und zu einer zentralen Durchgangsbohrung 22
der Bolzenführung 6 koaxial. Der Durchmesser der Durchgangsbohrung 22 entspricht im
wesentlichen dem Durchmesser der zentralen Bohrung 23 der Kolbenführung 7.
Die zentrale Bohrung 23 erstreckt sich im wesentlich entlang eines im Außen
durchmesser reduzierten Teiles der Kolbenführung 7, der von einem erweiterten Teil der
Bolzenführung 6 umgeben ist.
Das zwischen einer setzrichtungsseitigen Stirnseite des Kopfteiles 9 des Treibkolbens 21
und dem Anschlag 17 der Kolbenführung 7 angeordnete Formteil 11 umgibt den Schaft 8
des Treibkolbens 21 und wirkt formschlüssig mit zwei Stützscheiben 14, 15 zusammen,
die an den Stirnseiten des Formteiles 11 angeordnet sind.
In der Fig. 2 befindet sich der Treibkolben 21 in seiner Ausgangsstellung. Die entspannte
Ausgangslänge des Formteiles 11 entspricht im wesentlichen dem Abstand zwischen
dem Anschlag 17 der Kolbenführung 21 und der setzrichtungsseitigen Stirnfläche 18 des
Kopfteiles 9 abzüglich der Höhe beider Stützscheiben 14, 15. Das Formteil 11 weist
mehrere im gleichen Abstand voneinander angeordnete, umlaufend ausgebildete Form
rillen 12 auf. Der Abstand der einzelnen Formrillen 12 voneinander beträgt beispiels
weise 8 mm bis 20 mm. Der senkrecht zur Längserstreckung des Formteiles 11 ver
laufende Querschnitt der Formrillen 12 ist im wesentlichen V-förmig ausgebildet.
Gegenüber der Innenwand 16 der Führungsbohrung 20 weisen das Formteil 11 und die
beiden Stützscheiben 14, 15 einen kleineren Außendurchmesser auf.
Die Fig. 3 zeigt den Treibkolben 21 in der Arbeitsstellung. Dabei überragt der Schaft 8
des Treibkolbens 21 die setzrichtungsseitige Stirnseite der Bolzenführung 6. Das Form
teil 11 ist auf 20% seiner Ausgangslänge zusammengestaucht.
Bei dem aus einer überwiegend geschlossenen Zellstruktur gebildeten Formteil 11 sind
die Zellen zusammengedrückt und der Werkstoff in der Weise radial verformt, daß der
Außendurchmesser des gestauchten Formteiles 11 dem Innendurchmesser der
Führungsbohrung 20 der Kolbenführung 7 entspricht.
Claims (9)
1. Setzgerät, das mittels hochgespannter Gase betätigbar ist mit einer Kolben
führung (7), einem in der Kolbenführung (7) axial versetzbaren, einen Schaft (8)
und einen Kopfteil (9) aufweisenden Treibkolben (21), sowie einem, den Schaft
(8) umgebenden, zwischen einem entgegen der Setzrichtung weisenden
Anschlag (17) der Kolbenführung (7) und der setzrichtungsseitigen Stirnfläche
(18) des Kopfteiles (9) angeordneten Rückstellelement, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Rückstellelement von einem eine überwiegend geschlossene
Zellstruktur aufweisenden Formteil (11) gebildet ist.
2. Setzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (11) aus
einem Polyurethan-Elastomer gebildet ist.
3. Setzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durch
messer der einzelnen Zellen der Zellstruktur des Formteiles (11) höchstens 0,5
mm beträgt.
4. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Formteil (11) wenigstens eine umlaufend ausgebildete Formrille (12) aufweist.
5. Setzgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Formrille in einer
senkrecht zur Längsachse des Formteiles (11) verlaufenden Ebene angeordnet
ist und daß der sich in einer, durch die Längsachse des Formteiles (11)
verlaufenden Ebene erstreckende Querschnitt der Formrille (12) im wesentlichen
V-förmig ausgebildet ist.
6. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an
wenigstens einer Stirnseite des Formteiles (11) eine Stützscheibe (14, 15) ange
ordnet ist.
7. Setzgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (11) und
die Stützscheibe (14, 15) formschlüssig ineinander greifen.
8. Setzgerät nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütz
scheibe (14, 15) aus Gummi gebildet ist.
9. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Außendurchmesser in der Ausgangslänge des Formteiles (11) dem 0,65fachen
bis 0,98fachen Innendurchmesser der Kolbenführung (7) entspricht.
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