DE29711704U1 - Bohr- und/oder Meißelgerät - Google Patents
Bohr- und/oder MeißelgerätInfo
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- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D16/00—Portable percussive machines with superimposed rotation, the rotational movement of the output shaft of a motor being modified to generate axial impacts on the tool bit
- B25D16/006—Mode changers; Mechanisms connected thereto
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Description
Dämpfpatrone
Hilti Aktiengesellschaft in Schaan
Fürstentum Liechtenstein
Fürstentum Liechtenstein
Die Neuerung betrifft ein Bohr- und/oder Meisselgerät gemäss dem Oberbegriff des
Schutzanspruchs 1.
Aus der DE-OS 41 35 240 ist ein Gerät bekannt, das ein Schlagwerk mit einem
Führungszyiinder und eine Werkzeugaufnahme aufweist. Der Führungszylinder dient der
Aufnahme und der Führung eines über ein Taumelgetriebe angetriebenen Schlagkolbens
und eines vom Schlagkolben angetriebenen Flugkolbens, in einem entgegen
der Bohrrichtung weisenden Endbereich einer zentralen Bohrung der Werkzeugaufnahme
ist ein Döpper axial versetzbar geführt. Die bohrrichtungsseitige Stirnseite des
Döppers wirkt im Betrieb des Gerätes mit einem Einsteckende eines in der Werkzeugaufnahme
eingesetzen Werkzeuges zusammen. Der sich entgegen der Bohrnchtung erstreckende Endbereich des Döppers ist zylindrisch ausgebildet und weist einen
reduzierten Durchmesser auf. Dieser Endbereich durchsetzt ein Dämpfungselement, das
zwischen einem in Bohrrichtung weisenden Anschlag des Führungszylinders sowie einer
entgegen der Bohrnchtung weisenden Anschlagfläche des Döppers angeordnet ist. Das
Dämpfungselement dient der Rückpralldämpfung des Döppers und setzt sich zusammen
aus einer mit dem Döpper zusammenwirkenden Anschlagscheibe, einem sich an dem Anschlag des Führungszylinders abstützenden Übertragungselement und einem
zwischen der Anschlagscheibe und dem Übertragungselement angeordneten elastischen Ring. Der Anschlag des Führungszylinders wird von einem Verriegelungselement
in Form eines Sicherrungsringes gebildet, der an der Innenseite des Führungszylinders
in eine umlaufend ausgebildete Vertiefung ragt.
Als sehr nachteilig wird bei diesem bekannten Gerät neben der Demontage
insbesondere die schwierige Montage des Dämpfungselementes angesehen, da sämtliche Teile des Dämpfungselementes jeweils einzeln in den Führungszyiinder eingebracht
und ausgerichtet werden müssen. Das anschliessende Einführen und Einsetzen des Sicherungsringes mittels eines geeigneten Werkzeuges erfordert sehr viel
Geschick und eine sehr hohe Konzentration. Da insgesamt der Einbau dieses bekannten
Dämpfungselementes sehr umständlich ist, wird für den Einbau sehr viel Zeit benötigt.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein montagefreundliches Bohr- und/oder
Meisselgerät zu schaffen, bei dem das Dämpfungselelement schnell, einfach und wirtschaftlich
eingebaut bzw. ausgebaut werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch ein Bohr- und/oder Meisselgerät, weiches die
im kennzeichnenden Abschnitt des Schutzanspruchs 1 angeführten Merkmale aufweist.
Der neuerungsgemäss ausgebildete Aufnahmebereich dient der Aufnahme und der Führung des elastischen Ringes und der Anschlagscheibe. Durch die Anordnung dieser
beiden Teile in dem Aufnahmebereich wird eine leichte Montage des eine Einheit bildenden Dämpfungseiementes erreicht, da anstatt drei einzelnen Teilen nur ein
einziges Teil in den Führungszylinder eingesetzt werden muss.
Das Übertragungselement des Dämpfungselementes dient der Aufnahme und der
grossflächigen Übertragung der vom Döpper ausgehenden Rückprallenergie auf den elastischen Ring. Damit diese Übertragung stattfinden kann, ist vorzugsweise die mit
dem Döpper zusammenwirkende Anschlagscheibe im Aufnahmebereich des Übertragungselementes
parallel zur Bohrrichtung axial begrenzt versetzbar.
Die Federcharakteristik des Dämpfungselementes kann beeinflusst werden, indem
zweckmässigerweise der elastische Ring im Aufnahmebereich des Übertragungselementes
unter Vorspannung festgelegt ist. Auf diese Weise liegt bereits zu Beginn des axialen Zusammendrückens des elastischen Ringes eine erhöhte Dämpfungskraft vor.
Aus herstelltechnischen Gründen erfolgt vorteilhafterweise die axiale Begrenzung der
Anschlagscheibe und die Festlegung des elastischen Ringes mittels eines formschlüssig
mit dem Übertragungselement zusammenwirkenden Verriegelungselementes. Das Einsetzen und das Festlegen der Anschlagscheibe sowie des elastischen Ringes in dem
Aufnahmebereich des Übertragungselementes kann ausserhalb des Bohr- und Meisselgerätes
erfolgen, so dass das Dämpfungselement als Einheit in das Bohr- und Meisseigerät
eingesetzt werden kann.
Vorzugsweise ist das Verriegelungselement von einem in eine umlaufend ausgebildete
Vertiefung des Aufnahmebereiches ragenden Sicherungsring gebildet. Hierzu eignen
sich beispielsweise Sicherungsringe, die als genormte Bauteile im Handel erhältlich sind.
Aus herstelltechnischen Gründen ist vorteilhafterweise der Aufnahmebereich von der
Innenwand des topfförmig ausgebildeten Übertragungselementes begrenzt. Beispielsweise
sind die Anschlagscheibe und der elastische Ring innerhalb des Aufnahmebereiches
angeordnet. Dies hat den Vorteil, dass der beispielsweise aus Gummi bestehende elastische Ring geschützt innerhalb des Bohr- und Meisselgerätes angeordnet
ist. Insbesondere Öl oder Schmiermittel, das aus dem Getriebe über bewegliche
Teile bis in den bohrichtungsseitigen Bereich des Führungszylinders gelangen und zu
einer Zersetzung des elastischen Ringes führen kann, wird auf diese Weise femgehalten.
Damit die Führung der Anschlagscheibe und des elastischen Ringes über deren
Umfangsbereiche erfolgen kann, entspricht vorzugsweise der Innendurchmesser des Aufnahmebereiches im wesentlichen dem Aussendurchmesser der Anschlagscheäbe und
des elastischen Ringes. Im Bereich des elastischen Ringes kann der Aufnahmebereich
einen etwas grösseren Innendurchmesser aufweisen, damit eine Ausdehnung des elastischen Ringes in radialer Richtung möglich ist, wenn dieser beim Zurückprallen des
Döppers axial belastet wird.
Eine gute Dämpfung des Döppers wird mittels eines Dämpfungselementes erreicht,
dessen elastischer Ring parallel zur Bohrrichtung stark zusammendrückbar ist und ein
gutes elastisches Verformungsverhalten in radialer Richtung aufweist. Zu diesem Zweck
weist der elastische Ring zweckmässigerweise einen im wesentlichen elliptischen Querschnitt
auf, wobei sich der grösste Durchmesser des Querschnittes parallel zur Bohrrichtung
erstreckt.
Während des Betriebes des Gerätes erfolgt bei jedem Rückprall des Döppers eine axiale
Versetzung der Anschlagscheibe entgegen der Bohrrichtung in dem Aufnahmebereich.
Um dabei ein Losprellen oder Herausschlagen des Sicherungsringes aus der umlaufend
ausgebildeten Vertiefung des Aufnahmebereich verhindern zu können, ragt vorzugsweise von der Anschlagscheibe in Bohrrichtung ein Führungsbereich ab, dessen
Aussendurchmesser im wesentlichen dem Innendurchmesser des in die umlaufend ausgebildete
Vertiefung des Aufnahmebereiches ragenden Sicherungsringes entspricht und
dessen Erstreckung paraiiei zur Bohrrichtung grosser ist als die parallel zur Bohrrichtung
gemessene Breite des Sicherungsringes.
Ein koaxiales Ausrichten der Anschiagscheibe gegenüber einer entgegen der Bohrrichtung
weisenden, umiaufend ausgebildeten, in Bohrrichtung verjüngenden Anschlagfläche des Döpper beim Zusammenprallen dieser beiden Bauteile wird dadurch erreicht,
dass die Anschlagscheibe an der bohrrichtungsseitigen Stirnseite des Führungsbereiches
eine konische, wenigstens teilweise umlaufend ausgebildete Anschlagschulter aufweist, die sich in Bohrrichtung erweitert.
Die Neuerung wird anhand von Zeichnungen, die ein Ausführungsbeispiel wiedergeben,
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein neuerungsgemässes Bohr- und/oder Meisselgerät,
schematisch dargestellt;
Fig. 2 eine vergrösserte Darstellung des bohrrichtungsseitigen
Bereiches des Gerätes gemäss Fig. 1, teilweise
geschnitten; ohne Seitenhandgriff.
Das in Fig. 1 dargestellte Bohr- und/oder Meisselgerät weist ein Gehäuse 2 auf, an dem
sich in einem entgegen der Bohrrichtung weisenden Endbereich ein Handgriff 6 sowie
ein Schalter 61 befindet. Im unmittelbaren Bereich des Handgriffes 6 ragt im wesentlichen
senkrecht von dem Gehäuse 2 ein Elektrokabel 5 ab, das einen nicht dargestellten
Elektromotor in dem Gehäuse 2 über den Schalter 61 mit einer externen Stromquelle
verbindet. Im bohrrichtungsseitigen Endbereich ist eine Werkzeugaufnahme 1
angeordnet, die der Aufnahme eines nicht dargestellten Bohr- und Meisselwerkzeuges
dient. Die Werkzeugaufnahme 1 ist mittels eines Flansches 3 axial mit dem Gehäuse 2
verbunden. Die Verbindung zwischen Flansch 3 und Gehäuse 2 erfolgt mittels mehrerer
nicht dargestellter Schraubverbindungen. Zwischen der Werkzeugaufnahme 1 und dem
Handgriff 6 befindet sich ein Seitenhandgriff 4, der seitlich von dem Gehäuse 2 abragt
und auf einem zylindrischen Bereich des Gehäuses 2 befestigt ist.
Aus der Fig. 2 ist erkennbar, dass die Werkzeugaufnahme 1 einen sich entgegen der
Bohrrichtung erstreckenden Endbereich mit einer zentralen Bohrung aufweist, in der ein
Döpper 9 axial versetzbar ist. Das freie Ende des Endbereiches der Werkzeugaufnahme
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1 weist eine radiale Erweiterung mit einer in Bohrrichtung weisenden Ringfiäche auf,
über welche die Werkzeugaufnahme 1 mittels eines Fiansches 3 an dem Gehäuse 2 des
Bohr- und Meisselgerätes axial festlegbar ist. Schraubverbindungen zwischen dem Flansch 3 und dem Gehäuse 2 sind nicht dargestellt.
Entgegen der Bohrrichtung schliesst sich direkt an den Endbereich der Werkzeugaufnahme
1 ein Dämpfungselement 8 an, das von einem verjüngten, entgegen der Bohrrichtung erstreckenden, zylindrischen Endbereich 91 des Döppers 9 axial durchsetzt
ist. Das Dämpfelement 8 dient der Rückpralldämpfung des Döppers 9 und setzt sich
zusammen aus einem topffömnig ausgebildeten Übertragungselement 81 mit einem in Bohrrichtung offen ausgebildeten Aufnahmebereich, einer in dem Aufnahmebereich axial
begrenzt versetzbaren Anschlagscheibe 86 und einem elastischen Ring 83 zwischen der
Anschlagscheibe 86 und dem Übertragungselement 81. Der Äufnahmebereich ist von
der Innenwand 82 des topfförmig ausgebildeten Übertragungselementes 81 begrenzt und der Aussendurchmesser der Anschlagscheibe 86 sowie des elastischen Ringes 83
entsprechen im wesentlichen dem Innendurchmesser des Aufnahmebereiches. Im
Bereich des elastischen Ringes 83 weist der Aufnahmebereich einen grösseren Durchmesser
auf, damit eine radiale Verformung des elastischen Ringes 83 stattfinden kann, wenn dieser axial belastet wird.
Die Anschlagscheibe 86 und der elastische Ring 83 sind mittels eines Verriegelungselementes
84 in Form eines Sicherungsringes in dem Aufnahmebereich festgelegt, wobei der elastische Ring 83 beispielsweise vorgespannt sein kann. Der Sicherungsring
ragt in eine umlaufend ausgebildete Vertiefung, die an der Innenwand 82 des Aufnahmebereiches angeordnet ist. Die Vertiefung befindet sich an dem bohrrichtungsseitigen
Endbereich des Aufnahmebereiches. Von der Anschlagscheibe 86 ragt in Bohrrichtung
ein Führungsbereäch 85 ab, dessen Aussendurchmesser im wesentlichen dem
Innendurchmesser des in die umlaufend ausgebildete Vertiefung des Aufnahmebereiches
ragenden Sicherungsringes entspricht und dessen Erstreckung parallel zur Bohrrichtung grosser ist als die parallel zur Bohrrichtung gemessene Breite B des
Sicherungsringes. Der Führungsbereich der Anschlagscheibe 86 verhindert ein Lospreilen
oder Herausschlagen des Sicherungsringes aus der Vertiefung des Aufnahmebereiches.
Der elastische Ring 83 ist aus einem elastischen Material hergestellt, beispielsweise aus Gummi.
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Die Anschlagscheibe 86 weist an der bohrrichtungsseitigen Stirnseite des Führungsbereiches
eine konische, wenigstens teilweise umlaufend ausgebildete Anschlagschulter 87 auf, die sich in Bohrrichtung erweitert und mit einer umlaufend ausgebildeten, in
Bohrrichtung erweiternden Anschlagfläche 92 des Döppers 9 zusammenwirkt.
Das Dämpfelement 8 ist in einem bohrrichtungsseitigen zylindrischen Aufnahmebereich
angeordnet und stützt sich entgegen der Bohrrichtung an einem von der Stirnseite eines
Führungszylinders 73 gebildeten Anschlag 74 ab. Der Führungszylinder 73 gehört zu
einem nicht zur Gänze dargestellten Schlagwerk 7 von dem auch ein Schlagkolben 71,
und eine Flugkolben 72 dargestellt sind. Das Dämpfungselement 8 kann beispielsweise
axial versetzbar in dem bohrrichtungsseitigen, zylindrischen Aufnahmebereich des
Führungszylinders 73 angeordnet sein, wenn dieser beispielsweise ebenfalls axial versetzbar
in dem Gehäuse 2 angeordnet ist. Der Führungszylinder 73 weist radial verlaufende
Durchtrittsöffnungen 75 auf, die der Entlüftung des Schlagwerkes 7 während des Betriebs des Gerätes dienen.
Claims (10)
1. Bohr- und/oder Meisseigerät mit einer Werkzeugaufnahme (1), einem Schlagwerk
(7) mit einem Führungszylinder (73) und einem zwischen einem in Bohrrichtung weisenden Anschlag (74) des Führungszylinders (73) sowie einer entgegen der
Bohrrichtung weisenden Anschlagfläche (92) eines in der Werkzeugaufnahme (1) geführten Döppers (9) angeordneten Dämpfungselement (8), wobei das
Dämpfungselement (8) entgegen der Bohrrichtung hintereinander angeordnet eine Anschlagscheibe (86), einen elastischen Ring (83) und ein Übertragungselement
(81) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungselement
(81) einen der Aufnahme der Anschlagscheibe (86) und des elastischen Ringes (83) dienenden Aufnahmebereich aufweist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagscheibe (86)
im Aufnahmebereich des Übertragungselementes (81) parallel zur Bohrrichtung axial begrenzt versetzbar ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische
Ring (83) im Aufnahmebereich des Übertragungselementes (81) unter Vorspannung festgelegt ist.
4. Gerät nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale
Begrenzung der Anschlagscheibe (86) und die Festlegung des elastischen Ringes (83) mittels eines formschlüssig mit dem Übertragungselement (81)
zusammenwirkenden Verriegelungselementes (84) erfolgt.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement
(84) von einem in eine umlaufend ausgebildete Vertiefung des Aufnahmebereiches ragenden Sicherungsring gebildet ist.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der
Aufnahmebereich von der Innenwand (82) des topfförmig ausgebildeten
Übertragungselementes (81) begrenzt ist.
7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser
des topffömnigen Aufnahmebereiches im wesentlichen dem Aussendurchmesser der Anschlagscheibe (86) und des elastischen Ringes (83) entspricht.
8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der
elastische Ring (83) einen im wesentlichen elliptischen Querschnitt aufweist,
wobei sich der grösste Durchmesser des Querschnittes parallel zur Bohrrichtung erstreckt.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass von der
Anschlagscheibe (86) in Bohrrichtung ein FQhrungsbereich (85) abragt, dessen
Aussendurchmesser im wesentlichen dem Innendurchmesser des in die umlaufend ausgebildete Vertiefung des Aufnahmebereiches ragenden Sicherungsringes
entspricht und dessen Erstreckung parallel zur Bohrrichtung grosser ist als
die parallel zur Bohrrichtung gemessene Breite (B) des Sicherungsringes.
10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagscheibe (86)
an der bohrrichtungsseitigen Stirnseite des Führungsbereiches (85) eine konische, wenigstens teilweise umlaufend ausgebildete Anschlagschulter (87)
aufweist, die sich in Bohrrichtung erweitert.
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