DE1963555A1 - Scheibenwischer - Google Patents
ScheibenwischerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Scheibenwischer und insbesondere auf den Schwenkanschlußabschnitt und die
Lagerung der Antriebswelle des Wischarms sowie ferner
auf die Ausbildung des Subarms des Wischers der Pantograph-Bauart.
Der Schwenkanschlußabschnitt eines Scheibenwischers der bekannten Bauart wird durch einen Armanschluß, eine Schwenkwelle
des Wischarms, einen Antriebshebel und eine Kugelgelenk-'
einrichtung gebildet, die zwischen dem Antriebshebel und einer an den Wischermotor angeschlossenen Verbindungsstange sitzt.
Die Antriebckraft des Wischermotors wird über die Verbindungs-.
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stange auf den Schwenkanschlußabschnitt übertragen. Da bei einer derartigen Konstruktion die Antriebskraft über die
Schwenkwelle auf den Wischarm übertragen wird, ist es unver-_
meidlich .notwendig, eine ausreichende Festigkeit für die Übertragung der Antriebskraft zu haben, so daß die Schwenkwelle
einen größeren Durchmesser haben muß. Ferner muß sowohl · am Armanschluß oder Anschlußarm und der Schwenkwelle eine
•Kerbv er zahnung für gegenseitigen Eingriff vorgesehen werden, um gegenseitigen Schlupf zu verhindern. Dies ist nachteilig.
Darüber hinaus wird die Lagerung des Wischarms bei bekannten Scheibenwischern durch ein Druckaufnahmelement (Druckaufnahmelemente)
für das Stützen der Schwenkwelle des Wischarms und einen LagerStützkörper für die· Sicherung des Druckaufnahmelements
gebildet. Da es jedoch notwendig ist, die Lagerung lang genug auszubilden, damit sie der durch die Schwenkwelle
ausgeübten Belastung standhält, muß auch die Antriebswelle lang ausgebildet werden, so daß ein beträchtlicher Anteil
des geringen Raums unterhalb des Armaturenbretts einge- . nommen wird. Da dieser Raum für das Unterbringen zahlreicher
Instrumente sehr wichtig ist, ist es von Nachteil, eine Antriebswelle größerer Länge zu verwenden, da das Unterbringen
der zahlreichen Instrumente erschwert wird.
Darüber hinaus hat im Falle eines Scheiben-Mischers der
Pantograph-Bauart der Subarm eines Wischers der bekannten Bau-'
art die Form eines stabähnlichen Arme mit einem Gelenkloch an
seiner Spitze. Die Anlenkstelle des Subarms ist notwendigerweise auf eine derartige Lage beschränkt, daß sie den Hauptarm
des Wischarms nicht stört ^ da die Gefahr besteht, daß der Subarm je nach der Lage des Anlenkpunkts mit der Antriebswelle
des Hauptarms interferiert, wenn der Wischarm geschwenkt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile der bekannten Scheibenwischer zu beseitigen und den Aufbau
der Scheibenwischer zu vereinfachen.
Diese Aufgabe ist gelöst durch eine Verlängerung im Armanschluß, die als Antriebshebel verwendbar ist, so daß der
Durchmesser der Schwenkwelle dünn sein kann und gleichzeitig auf die Kerbverzahnung an der Schwenkwelle und am Armanschluß
verzichtet werden kann.
Damit die Länge der Schwenkwelle des Wischers ohne Beeinträchtigung
der mechanischen Festigkeit die Belastung aushalten kann, wird vorteilhaft eine scheibenartige Lagerplatte
vorgesehen, die an die Schwenkwelle angearbeitet ist und sich von dieser radial weg erstreckt und die an ihrem Außenumfangsabschnitt
durch ein Druckaufnahmelement oder durch Druckaufnahmelemente gestützt ist, so daß die Lagerplatte und das
Druckaufnahmeelement eine Lagerung für die Antriebswelle, d.h. für die Schwenkwelle bilden und dadurch genügend
Freiraum unterhalb des Armaturenbretts lassen, wodurch in diesem Freiraum das Unterbringen der verschiedensten Instrumente
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leicht durchgeführt werden kann.
Im Falle eines Scheibenwischers der Pantograph-Bauart
mit einem Subarm wird zweckmäßig ein Schlitz in dem angelenkten Abschnitt des Subarms vorgesehen, durch den sich die Antriebswelle
des Hauptarms erstreckt, wobei die Größe und die Form des Schlitzes in Abhängigkeit vom Durchmesser der An-
| triebswelle und dem Schwenkwinkel des' Wischers bestimmt wird, ■
so daß die Lage des Anlenkpunkts des Subarms ohne Beschränkung durch die Lage der Antriebswelle des Hauptarms frei gewählt
werden kann.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in Seitenansicht und teilweise geschnitten einen bekannten Scheibenwischer;
Fig. 2 ist eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht,
die einen erfindungsgemäßen Scheibenwischer der Pantograph-Bauart zeigt;
Fig. 3 ist eine Draufsicht auf den Scheibenwischer nach Fig. 2;
Fig. 4,5,6,7,8,9A und 1OA sind Seitenansichten, die jeweils
andere Ausführungsformen der Erfindung
Fig. 9B und 9C zeigen in Draufsicht bzw. Seitenansicht
die Beziehung zwischen der Lagerplatte und den·
Rolenlagern bei der Ausführungεform nach der
Fig. 9A;
Fig. 1OB und IOC zeigen in Draufsicht und in Seitenansicht
die Beziehung zwischen der Lagerplatte und den Lagern bei der Ausführungsform nach Fig. 1OA;
Fig. 11 ist eine Teildraufsicht, die die Anordnung des Hauptarms und des Subarms bei einem erfindungsgemäßen
Scheibenwischer der Pantograph-Bauart verdeutlicht;
Fig. 12 ist eine graphische Darstellung, die die Be-
tätigung des Mechanismus des Wischers in Fig. 11 verdeutlicht.
Bevor die erfindungsgemäßen Ausführungsformen erläutert
v/erden, erfolgt zum besseren Verständnis der Erfindung eine kurze Beschreibung eines bekannten Scheibenwischers.
Bei dem bekannten Scheibenwischer nach Fig. 1 ist der V/ischarm 1 mit Wischplatt la an seinem Ende an einen Arman-r
Schluß 2 angeschlossen, der an einer Schwenkwelle 3 befestigt ist. Sowohl am Armanschluß 2 als auch an der Schwenkwelle 3
ist eine Kerbverzahnung 3a vorgesehen, die beide ineinander-
greifen und eine Relativdrehung zwischen dem Armanschluß 2
und der Schwenkwelle 3 verhindern.
Die Lagerung oder Lagereinrichtung für die Schwenkwelle 3 wird von einem die Schwenkwelle 3 stützenden Druckaufnahmeel'ement
5 oder von Druckaufnahmeelementen sowie von einem Lagerstützkörper 6 gebildet. Der LagerStützkörper 6 ist an seinem
Stehabschnitt 6a mit Hilfe von Bolzen (nicht gezeigt) an einem stationären Teil des Fahrzeugs fest angebracht.
Die Antriebskraft des Wischermotors (nicht gezeigt) wird mit Hilfe einer an diesen angeschlossenen Verbindungsstange
9 über ein Kugelgelenk 8 an einen Antriebshebel 7 übertragen, *
der mit der Schwenkwelle 3 verbunden ist, so daß letztere durch den Antriebshebel 7 gedreht wird. Die Schwenkwelle 3
muß einen größeren Durchmesser haben, so daß sie ausreichend stark ist, damit das Drehmoment des Antriebshebels 7 über die ·
Welle auf den Wischarm 1 übertragen werden kann. Der größere Durchmesser der Schwenkwelle 3 und die Notwendigkeit einer
Kerbverzahnung 3a im Armanschluß 2 und an der Schwenkwelle sind gemäß Vorbeschreibung nachteilig· .
Bei den Ausführungsformen nach der Erfindung gemäß den
Fig. k und 5 ist an dem Armanschluß 2 eine mit der Bezugszahl 7 bezeichnete Verlängerung vorgesehen die als der Antriebshebel
7 dient.
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Bei diesem Aufbau wird die Antriebskraft des Wischermotors mit Hilfe; der V er bindung s stange 9 auf das Kugelgelenk
8 und von dort unmittelbar auf den Armanschluß 2 übertragen, ohne daß eine Übertragung auf die Schwenkwelle 3 erfolgt. Somit
braucht die Schwenkwelle 3 lediglich den Armanschluß 2 zu tragen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist der Armanschluß
2 mit Hilfe einer Mutter 3b an der Schwenkwelle 3 befestigt.
Im Falle der Fig. 5 ist der Armanschluß 2 mit Hilfe von
Lagern 5 drehbar auf der Welle 3 gestützt, die an einem Bügel . oder an einer Stütze 3c befestigt ist, welche ihrerseits mit
einem stationären Teil des Kraftfahrzeugs fest verbunden ist.
Gemäß Vorbeschreibung braucht die Schwenkwelle 3 lediglich den Armanschluß 2 zu stützen, ohne daß über die Schwenkwelle
3 eine Drehkraft übertragen werden muß. Daher kann der Durchmesser der Schwenkwelle 3 gegenüber einem bekannten
Scheibenwischer kleiner ausgeführt werden.
Da ferner 'die Antriebskraft des Wischermotors unmittelbar vom Kugelgelenk 8 auf den Armanschluß 2 übertragen wird,
ist es nicht notwendig, den Armanschluß 2 und die Schwenkwelle
3 mit Hilfe einer Kerbverzahnung in Eingriff zu bringen, wie es bei dem bekannten Scheibenwischer erforderlich ist, so daß
die kraftübertragenden Abschnitte des Scheibenwischers in
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starkem Maße vereinfacht werden können.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 6 und 7 ist an der Schwenkwelle 3 eine scheibenartige Lagerplatte H befestigt,
die sich radial von der Schwenkwelle 3 wegerstreckt. Von dem LagerStützkörper 6 werden Druckaufnahmeelemente 5 mit
U-förmigem Querschnitt gestützt, wobei der Lagerstützkörper 6 an seinem Halteabschnitt 6a mit Hilfe von Bolzen (nicht
gezeigt) an einem stationären Teil des Kraftfahrzeugs ortsfest festgehalten ist; das Druckaufnahmeelement 5 erfaßt den
Umfangsabschnitt der Lagerplatte 4, so daß letztere durch das
Druckaufnahmeelement drehbar gestützt wird und dabei Axialbewegung der Lagerplatte H verhindert wird.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 ist der Hebel 7 an den Armanschluß 2 angeformt und über das Kugelgelenk 8 an die
f Verbindungsstange 9 angeschlossen.
Wenn bei den vorbeschriebenen Ausführungsformen die
Schwenkwelle 3 mit Hilfe des Hebels 7 gedreht wird, wird die mit der Schwenkwelle 3 verbundene Lagerplatte 4 gedreht. Die
Axiallast wird durch die' einander gegenüberliegenden oberen und unteren Seitenw'inde des Druckaufnahmeelements 5 oder der'
Druckaufnahmeelemente getragen. Durch die Vergrößerung der Druckaufnahmeflächen des oder der Druckaufnahmeelemente 5
infolge Vergrößerung des Radius dieser Elemente kann durch sie eine größere Last aufgenommen werden,
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Bei der Aus führung s form nach Fig. 8. wird die Radialkraft '
und die Axialkraft, die unmittelbar oder durch die Biegebelastung erzeugt wird, getrennt mit Hilfe von Lagerelementen
5a und 5b aufgenommen, wobei der Hebel 7 an der Schwenkwelle befestigt ist, durch die Antriebskraft des Wischermotors auf
den Armanschluß 2 übertragen wird.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 kann an dem Arman-
anschluß 2 eine Verlängerung vorgesehen werden, die als Antriebshebel
wie im Falle der Ausführungsform nach Fig. 7 wirkt;
Bei der Aus"führungsform nach den Fig. 9A und 9B sowie
9C, die ähnlich derjenigen nach der Fig. 7 ist, sind am Umfangsrand der Lagerplatte 4 mehrere halbkreisförmige Ausnehmungen
vorgesehen, in denen die Schaftabschnitte von durch den Lagerstützkörper 6 rollbar geführten .Rollenlagern 5d drehbar
sitzen, um zu verhindern, daß während des Betriebs die Lagerplatte in den Lagerstützkörper 6 infolge hoher Umfangsgeschwindigkeit
einbrennt. Auf dem Körper 6 sitzt mit Hilfe von Zapfen 6a ein Deckel.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1OA und 1OB sowie.
IOC sind sowohl an dem Lagerstütskörper 6 als auch am Deckel
rund um den Außenumfahg der Lagerplatte H in geeignetem Ab"
stand von dieser Fühmingszapfen 5c befestigt $ auf clensn Keller^
lager 5e drehbar sitzen, so daß die Lagerplatte *i uuroh Eingriff ihres Umfangsabschnitts in die Umfangsnut jedes; Rollenlagers
5e durch letztere drehbar gestützt wird und -lie Diiehreibung
der Lagerplatte «* in starkem Maße verringert wird·
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- ίο -
Da gemäß Vorbeschreibung bei den Ausführungsformen nach der Erfindung die scheibenähnliche Lagerplatte 1V fest mit der
Schwenkwelle 3 verbunden ist und der Außenumfang der Lagerplatte U durch das Druckaufnahmeelement 5 oder Druckaufnahmeelemente
gestützt ist, womit die Lagerung durch die Lagerplatte U und das Druckaufnahmelement oder die Druckaufnahme
elemente 5'gebildet wird, wird die auf die Lagerung
" ' wirkende Last durch die in Arbeitsberührung befindliche
Oberfläche des Druckaufnahmeelements getragen, so daß die Schwenkwelle 3 ohne Verlängerung eine größere Last aufnehmen
. kann, indem die Druckaufnahmeflächen des Druckaufnahemelements durch Vergrößerung des Radius der Lagerplatte **■ vergrößert
wird; gleichzeitig wird der Freiraum unter dem Armaturenbrett vergrößert, so daß'das-Unterbringen der verschiedensten
Instrumente in dem Freiraum erleichtert wird*
) Es wird nunmehr in Verbindung mit den Fig. 2,3, 11 und
eine Ausführungsform der Erfindung bei einem Scheibenwischer der Pantograph-Bauart erläutert*
In Figa 11 wird der Hauptarm I dur»sh die Antriebswelle S9
d*hs ciurch die da^an befestigte Seh^ankusdla gedieht. Am Ge-Ιΰΐώ^ρ^ΐ
11 ist ein febärc. 1.*) ^gelenkt* D^s Lage der Antri-iijswslls
3 und ögs Siilenhpunkts Ii izt r..r-:. Ea^iig auf ctes
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- ii -
Erfindungsgemäß ist der Gelenkabschnitt des Subarms 10
vergrößert und besitzt einen Bogenschlitz 12. Die Antriebswelle 3 erstreckt sich durch den Schlitz 12. Die Abmessung
und die Form des Schlitzes 12 ist so gewählt, daß der Krümmungsradius
a der äußeren Bogenseite dem Abstand zwischen der Mitte des Gelenkpunkts 11 und der Mitte der Antriebswelle 3
zuzüglich dem Radius r der Antriebswelle 3 entspricht, während der Krümmungsradius b der inneren Bogenseite dem Abstand
zwischen der Mitte des Gelenkpunkts 11 und der Mitte der Antriebswelle 3 abzüglich dem Radius r der Antriebswelle 3 entspricht,
wobei beide Enden des Schlitzes 12 durch Halbkreise mit dem Radius r geschlossen sind. Die Bogenlänge des Schlitzes
12 und die Lage des Schlitzes werden durch den Schwenkwinkel ' des Wischers und die relative Lage des Gelenkpunkts 11 gegenüber
der Lage der Antriebswelle 3 bestimmt.
Die Arbeitsweise der vorbeschriebenen Ausführungsform
ist wie folgt. ·
In Fig. 12 ist die gegenseitige Stellung von Hauptarm 1 und Subarm 10 gemäß Fig. 11 mit dem Bezugszeichen 13 bezeichnet.
Wird der Hauptarm 1 in Richtung A in eine Stellung 14 geschwenkt, bewegt sich auch der Subarm 10 in Richtung A zusammen
mit dem in dem Gelenkabschnitt des Subarms 10 vorgesehenen Schlitz 12, wobei sich der Schlitz 12 gegenüber der
Schwenkwelle 3, d.h. der durch den Schlitz gehenden Schwenkwelle in eine Lage bewegt, in der die Antriebswelle 3 im
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wesentlichen in der Mitte des Schlitzes 12 liegt. Wird der Arm 1 in Fig. 12 in die Stellung 15 bewegt, bewegt sich der
Schlitz in eine Stellung, bei der die Antriebswelle 3 im Schlitz 12 in der äußersten r'echten Stellung liegt. Durch Bestimmung
der Bogenlänge des Schlitzes 12 in Abhängigkeit vom Schwenkwinkel des Wischers wird die Bewegung des Subarms 10
nicht durch die Antriebswelle 3 des Hauptarms 1 gestört.
Da in dem Gelenkabschnitt des Subarms für den Durchgang der Antriebswelle des Hauptarms ein Schlitz vorgesehen ist,
dessen Abmessung und Form in Abhängigkeit vom Durchmesser der Antriebswelle, d.h. vom Durchmesser der Schwenkwelle des
Hauptarms und dem Schwenkwinkel des Wischers bestimmt ist, kann die Lage des Gelenkpunkts des Subarms frei gewählt werden,
ohne daß eine Beschränkung durch die Lage der Antriebswelle, d.h. die Lage der Schwenkwelle des Hauptarms vorliegt.
Im übrigen kann bei diesem Wischer der Pantograph-Bauart
gemäß Fig. 2 und 3 entsprechend Fig. 7 die Antriebswelle mit einer im Druckaufnahmelement 5 gestützten Lagerplatte versehen
sein und der Antrieb des Wischarms über eine an dem Armanschluß
2 angebrachte Verlängerung 7 erfolgen.
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Claims (3)
1.)Scheibenwischer mit einem Wischarm mit Wischblatt
am Ende, einer Schwenkwelle für das Tragen des Wischarms, einem Armanschluß für das Verbinden des Wischarms mit der
Schwenkwelle und einer Lagerung für die Stützung der Schwenkwelle, dadurch gekennzeichnet, daß am Armanschluß (2) eine
Verlängerung (7) vorgesehen ist, die einen Antriebshebel für den Antrieb des Wischarms (1) bildet und über eine Verbindungseinrichtung (8) betrieblich mit einem Antriebsmotor verbunden
ist.
2. Scheibenwischer, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkwelle (3) mit einer angeformten
scheibenförmigen Lagerplatte (4) versehen ist, die sich von der Schwenkwelle radial weg erstreckt, wobei die Lagerung
mit wenigstens einem Druckaufnahmeelement (5) für die Stützung des äußeren Umfangsabschnitts der . Lagerplatte versehen ist.
3. Scheibenwischer, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wischarm (1) einen Hauptarm
sowie einen um einen Gelenkpunkt (11) frei drehbaren Subarm (10) aufweist, der an seinem Gelenkabschnitt mit einem Schlitz
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(12) versehen ist, durch den sich die Schwenkwelle (3^ des
Hauptarms (1) erstreckt und dessen Abmessung und Form in Abhängigkeit vom Durchmesser der Schwenkwelle und dem Schwenkwinkel
des Wischarms bestimmt wird.
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Applications Claiming Priority (3)
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