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DE1234546B - Lenkeinrichtung - Google Patents

Lenkeinrichtung

Info

Publication number
DE1234546B
DE1234546B DEF46735A DEF0046735A DE1234546B DE 1234546 B DE1234546 B DE 1234546B DE F46735 A DEF46735 A DE F46735A DE F0046735 A DEF0046735 A DE F0046735A DE 1234546 B DE1234546 B DE 1234546B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steering
lever
steering lever
linkage
leaf spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF46735A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul D Fadow
Martin J Stiglich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Werke GmbH
Original Assignee
Ford Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ford Werke GmbH filed Critical Ford Werke GmbH
Publication of DE1234546B publication Critical patent/DE1234546B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D7/00Steering linkage; Stub axles or their mountings
    • B62D7/16Arrangement of linkage connections
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K8/00Compositions for drilling of boreholes or wells; Compositions for treating boreholes or wells, e.g. for completion or for remedial operations
    • C09K8/58Compositions for enhanced recovery methods for obtaining hydrocarbons, i.e. for improving the mobility of the oil, e.g. displacing fluids
    • C09K8/584Compositions for enhanced recovery methods for obtaining hydrocarbons, i.e. for improving the mobility of the oil, e.g. displacing fluids characterised by the use of specific surfactants

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)

Description

DEUTSCHES WTTWt PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
DeutscheKl.: 63 c-47
Nummer: 1234 546
Aktenzeichen: F 46735 Π/63 c
J 234 546 Anmeldetag: 28. Juli 1965
Auslegetag: 16. Februar 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lenkeinrichtung für Kraftfahrzeuge mit in Form eines Parallelogramms angeordnetem Lenkgestänge, das einen an einem Teil des Rahmens oder der Karosserie befestigten einstückigen und mit dem querverlaufenden Gestänge gelenkig verbundenen Lenkzwischenhebel enthält.
In herkömmlichen Lenkeinrichtungen der Parallelogramm-Anordnung ist ein Lenkstockhebel mit der Ausgangswelle des Lenkgetriebes verbunden und gelenkig an dem querverlauf enden Gestänge befestigt, an dessen anderem Ende der Lenkzwischenhebel schwenkbar befestigt ist. Der Lenkzwischenhebel ist hierbei am Rahmen des Fahrzeuges in einem entsprechenden Halteteil schwenkbar gelagert. Der Lenkstockhebel und der Lenkzwischenhebel weisen im wesentlichen die gleiche Länge auf und bilden mit dem querliegenden Gestänge eine Lenkeinrichtung der Parallelogramm-Anordnung. Das querverlaufende Gestänge ist mit jedem der lenkbaren Räder des Fahrzeuges über entsprechende Spurstangen verbunden.
Diese Anordnung des Lenkgestänges wird nahezu allgemein verwendet, und der Lenkzwischenhebel besteht im allgemeinen aus einem U-förmigen Teil, der an seinen Enden jeweils eine entsprechende Büchse und ein Drucklager benötigt, mit deren Hilfe er im Halteteil am Rahmen und an der Verbindung mit dem querverlaufenden Gestänge gelagert ist.
Bei größeren, mit einer Lenkeinrichtung der Parallelogramm-Anordnung versehenen Fahrzeugen hat es sich gezeigt, daß die Rückstellkräfte der Lenkeinrichtung nicht ausreichen, um die Räder aus einer eingeschlagenen Kurvenstellung sicher in die Geradeausstellung zurückzuführen, sobald der Fahrer keine rückstellende Lenkkraft auf das Lenkrad ausübt.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, wurden Büchsen oder Lager verwendet, die mit dem Lenkzwischenhebel und dem Halteteil am Rahmen derart verbunden waren, daß sie Rückstellkräfte erzeugten. Üblicherweise werden Büchsen aus synthetischem Gummi verwendet, die durch den Lenkeinschlag der Räder auf Torsion beansprucht werden.
Diese Büchsen aus synthetischem Gummi weisen jedoch den Nachteil auf, daß sie infolge der hohen Beanspruchung verhältnismäßig rasch ermüden bzw. verschleißen und darüber hinaus immer wieder die Ursachen von unerwünschten Knarrgeräuschen sind.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die obenerwähnten Nachteile bekannter Lenkeinrichtungen der Parallelogramm-Anordnung zu vermeiden und eine vereinfachte Lenk-Lenkeinrichtung
Anmelder:
Ford-Werke Aktiengesellschaft,
Köln, Ottoplatz 2
Als Erfinder benannt:
Paul D. Fadow, Dearborn Heights, Mich.;
Martin J. Stiglich,
Plymouth, Mich. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 22. September 1964
(398 340)
einrichtung dieser Art zu schaffen, die sichere Rückstellkräfte auf das Lenkgestänge und die lenkbaren Räder eines Kraftfahrzeuges ausübt.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst worden, daß der Lenkzwischenhebel federnd ausgebildet und an dem Teil des Rahmens oder der Karosserie starr befestigt ist. Der Lenkzwischenhebel befindet sich hierbei in Geradeausstellung der Lenkeinrichtung in seiner ungespannten Lage.
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Lenkzwischenhebel als U-förmiger, blattfederartiger Teil mit einem kürzeren Schenkel und mit einem über einen U-förmigen Steg mit diesem verbundenen längeren Schenkel ausgebildet, wobei der kürzere Schenkel über Schrauben starr am Rahmen befestigt ist und der längere Schenkel gelenkig mit dem querliegenden Gestänge des Lenkgestänges verbunden ist. Das Ende des längeren Schenkels weist hierbei vorteilhafterweise ein zylindrisch eingerolltes Auge auf, das zur Aufnahme eines herkömmlichen Lagers oder einer Büchse dient, die einen Bolzen gelenkig aufnehmen.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der Lenkzwischenhebel als flacher, blattfederartiger Teil mit einem breiteren Endteil und mit einem mit sich senkrecht zur Ebene des Hebels erstreckenden Flanschen versehenen Teil ausgebildet, wobei der breitere Teil mittels Schrauben starr am Rahmen befestigt ist und die Flansche einen Bolzen des querverlaufenden Gestänges gelenkig aufnehmen.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Lenkeinrichtung ergeben sich durch ihren einfacheren Aufbau, da die Lager- und Büchsenteile die zur schwenk-
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Claims (4)

baren Lagerung des Lenkzwischenhebels bei herkömmlichen Lenkeinrichtungen erforderlich sind, entfallen können. Darüber hinaus werden durch die Blattfeder sichere und gleichbleibende Rückstellkräfte erzielt, deren Größe leicht durch entsprechend konstruktive Auslegung der Blattfeder bestimmt werden können. Eine Ermüdung der Blattfeder sowie die Verursachung von Knarrgeräuschen ist nicht zu befürchten. Die Erfindung ist in der Beschreibung an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 die Lenkeinrichtung eines Kraftfahrzeuges, Fig. 2 einen Lenkzwischenhebel, der mit dem Rahmen des Fahrzeuges und dem querliegenden Gestänge der Lenkeinrichtung verbunden ist, in vergrößerter Darstellung, F i g. 3 eine Draufsicht auf den in F i g. 2 dargestellten Lenkzwischenhebel, Fig. 4 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform eines Lenkzwischenhebels und Fig. 5 eine Seitenansicht der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform. In der Zeichnung sind gleiche Teile in allen Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen. Ein LenkgetriebelO ist mit einer Ausgangswelle 11 versehen, die mit einem Lenkstockhebel 12 verbunden ist. Der Lenkstockhebel 12 ist über eine herkömmliche gelenkige Verbindung 14 mit dem querliegenden Gestänge 13 verbunden, welches sich quer zur Längsrichtung des Fahrzeuges erstreckt. Das querliegende Gestänge 13 ist in gleicher Weise über eine herkömmliche gelenkige Verbindung 16 mit einem Lenkzwischenhebel 15 verbunden. Das querliegende Gestänge 13 ist mit den lenkbaren Rädern 21 und 22 des Fahrzeuges über Spurstangen 23 und 24 verbunden, die mit dem querliegenden Gestänge 13 über ein Schwenken ermöglichende Verbindungen 25 und 26 und mit den Spurhebeln 27 und 28 Schwenkverbindungen 31 und 32 verbunden sind. Die Spurhebel sind entsprechend mit den Achsschenkelanordnungen 35 verbunden, die die lenkbaren Räder 21 und 22 drehbar gelagert abstützen. Der einstückige, blattfederartige Lenkzwischenhebel 15 ist am Fahrzeugrahmenteil 17 derart angeordnet, daß die vom Lenkstockhebel 12 über das querliegende Gestänge 13 auf den Lenkzwischenhebel 15 übertragene Bewegung nicht durch die Lage des Lenkzwischenhebels 15 zum Bauteil 17 des Rahmens behindert wird (F i g. 2 und 3). Die dargestellte Ausführungsform des Lenkzwischenhebels ist einstückig und blattfederartig aus einem U-förmigen, flachen Metallteil hergestellt, der einen kurzen Schenkel 41, einen langen Schenkel 42 und einen U-förmigen Steg 43 aufweist. Der kurze Schenkel 41 wird an einem sich in Längsrichtung des Fahrzeuges erstreckenden Bau- oder Rahmenteil 17 über Schrauben 44 und 45 befestigt. Das Ende des längeren Schenkels 42 weist ein zylindrisch eingerolltes Auge 46 auf, das um eine herkömmliche Büchse oder ein schwenkbares Lager 47 herumgreift. Die Büchse oder das Lager 47 bildet einen Teil der Verbindung 16 und nimmt einen Bolzen 48, der mit dem querliegenden Gestänge 13 verbunden ist, verdrehbar auf. Eine weitere Ausführungsform des Lenkzwischenhebels 15' besteht aus einer einstückigen, flachen Blattfeder, die am Rahmen 17 des Fahrzeuges mittels geeigneter Mittel wie z. B. Schrauben 44 und 45 wie in Fig. 2 und 3 dargestellt, befestigt ist (Fig. 4 und 5). Zu diesem Zweck ist das eine Ende 51 des Lenkzwischenhebels 15 verbreitert und weist öffnungen 52 und 53 zur Aufnahme der Schrauben 44 und 45 auf. Das andere Ende der flachen Blattfeder weist zwei voneinander im Abstand liegende Flansche 54 und 55 auf, die sich senkrecht zum Körperteil der Blattfeder erstrecken und eine sichere ίο Befestigung der Büchse oder des Lagers 47 ermöglichen. Beim Betrieb einer Lenkeinrichtung mit dem einstückigen, blattfederartigen Lenkzwischenhebel befindet sich dieser in seiner ungespannten Stellung is (F i g. 3), sobald sich das Lenkgetriebe, das Lenkgestänge und die lenkbaren Räder 21 und 22 in Geradeausstellung befinden. Bewegt der Fahrer des Kraftfahrzeuges das Lenkrad zum Einschlagen des Lenkgestänges und der lenkbaren Räder, so federt ao der Lenkzwischenhebel 15 durch und gelangt in die obere der in F i g. 3 dargestellten Stellungen, sobald die lenkbaren Räder 21 und 22 den größten Einschlagwinkel erreicht haben. Beim Einschlagen der gelenkten Räder in entgegengesetzter Richtung nimmt der Lenkzwischenhebel 15 die untere der in F i g. 3 gezeigten Stellungen ein. Dabei übt der Lenkzwischenhebel 15 eine Rückstellkraft auf die Lenkeinrichtung und damit auf das Lenkgetriebe 10 und die lenkbaren Räder 21 und 22 aus. Diese Kraft ist proportional dem Winkel der Auslenkung der lenkbaren Räder aus der Geradeausstellung und ergibt daher eine sichere Rückstellkraft, die auf das Lenkgestänge und die lenkbaren Räder des Fahrzeuges einwirkt. Die gleiche Wirkung wird durch die in den Fig. 4 und 5 dargestellte Ausführungsform des Lenkzwischenhebels erreicht. Patentansprüche:
1. Lenkeinrichtung für Kraftfahrzeuge mit in Form eines Parallelogramms angeordnetem Lenkgestänge, das einen an einem Teil des Rahmens oder der Karosserie befestigten einstückigen und mit dem querverlaufenden Gestänge gelenkig verbundenen Lenkzwischenhebel enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenkzwischenhebel (15) federnd ausgebildet und an dem Teil (17) des Rahmens oder der Karosserie starr befestigt ist.
2. Lenkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenkzwischenhebel (15) sich bei Geradeausstellung der Lenkeinrichtung in seiner ungespannten Lage befindet.
3. Lenkeinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenkzwischenhebel (15) als U-förmiger, blattfederartiger Teil mit einem kürzeren Schenkel (41) und mit einem über den U-förmigen Steg (43) mit diesem verbundenen längeren Schenkel (42) ausgebildet ist, wobei der kürzere Schenkel über Schrauben (44 und 45) starr am Rahmen befestigt und der längere Schenkel gelenkig mit dem querliegenden Gestänge (13) des Lenkgestänges verbunden sind.
4. Lenkeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des längeren Schenkels (42) ein zylindrisch eingerolltes Auge (46) zur Aufnahme eines herkömm-
DEF46735A 1964-09-22 1965-07-28 Lenkeinrichtung Pending DE1234546B (de)

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