DE19632492C1 - Verfahren zum Ersetzen eines an einem Hohlkörper angebrachten metallischen Rohres - Google Patents
Verfahren zum Ersetzen eines an einem Hohlkörper angebrachten metallischen RohresInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ersetzen eines an
einem Hohlkörper angebrachten metallischen Rohres.
Ein solches Verfahren kann beispielsweise im Zusammenhang mit
Röntgenröhren von Bedeutung sein, die einen Hohlkörper, näm
lich ein Vakuumgehäuse, mit einem daran angebrachten metalli
schen Rohr, nämlich einem Pumpstutzen, aufweisen. Bei solchen
Röntgenröhren wird nach dem Evakuieren und Ausheizen der
Röntgenröhre das Vakuumgehäuse dadurch vakuumdicht verschlos
sen, daß der Pumpstutzen abgequetscht wird, so wie dies in
der nicht vorveröffentlichten DE 195 05 076 A1 beschrieben
ist.
Bei Röntgenröhren können Fehlfunktionen beispielsweise da
durch auftreten, daß das Vakuum zerstört wird, weil die an
das Vakuum angrenzenden Wandungen des Vakuumgehäuses oder in
dem Vakuumgehäuse befindliche Bauteile in unzulässigem Maße
Gase abgeben. An sich wäre es möglich, solche Röntgenröhren
durch erneutes Ausheizen und Evakuieren wieder in einen ein
wandfreien Zustand zu versetzen. Dazu wäre es aber u. a. er
forderlich, den abgequetschten Pumpstutzen durch einen unge
brauchten zu ersetzen, also ein Verfahren der eingangs ge
nannten Art auszuüben.
Bisher wurden solche Röntgenröhren nicht in nennenswertem Um
fang wiederhergestellt, weil dies eine äußerst komplizierte,
für jede einzelne Röntgenröhre individuell zu planende Wie
deraufarbeitung erfordert. Meist erfordert eine Wiederaufar
beitung, daß die Röntgenröhre zunächst belüftet und dann der
jenige, im folgenden als Deckel bezeichnete Teil des Vakuumge
häuses, der den Pumpstutzen und normalerweise auch die Katho
de trägt, durch Abdrehen entfernt wird. Die abgetrennten Tei
le müssen dann allenfalls bis auf die Kathode, die meist wie
derverwendet werden kann, verschrottet werden. Die wiederver
wendbare oder eine neue Kathode wird dann an einem unge
brauchten, einen ebenfalls ungebrauchten Pumpstutzen aufwei
senden Deckel angebracht, der dann wieder mit dem die übrigen
Bauteile der Röntgenröhre enthaltenden Vakuumgehäuse durch
Löten oder Schweißen vakuumdicht unter Einhaltung der zur
korrekten Funktion der Röntgenröhre erforderlichen geometri
schen Zuordnung von Deckel zu Vakuumgehäuse verbunden wird.
Der Pumpstutzen wird also letztlich dadurch ersetzt, daß zu
nächst der Deckel von dem Vakuumgehäuse getrennt und dann ein
ungebrauchter Deckel mit ungebrauchtem Pumpstutzen mit dem
Vakuumgehäuse verbunden wird. Diese Vorgehensweise ist um
ständlich und aufwendig und demnach kostenträchtig.
Außerdem ist die beschriebene Vorgehensweise bei Röntgenröh
ren mit beidseitig gelagerter Drehanode nur bedingt durch
führbar, da bei solchen Röhren oft bereits nach kurzer Be
triebszeit die feststehende Lagerachse in ihrer Gegenlagerung
durch thermische Einflüsse festgebacken ist und der Deckel
somit nicht mehr entfernt werden kann. In solchen Fällen
bleibt nur die Möglichkeit, das Vakuumgehäuse zu zerstören
und die Anode, die wegen des Anodentellers das teuerste Teil
darstellt, zu retten.
Übrigens besteht bei der beschriebenen Vorgehensweise außer
der Gefahr, daß die Kathodenwendel beim Belüften und Öffnen
des Vakuumgehäuses bricht, auch das Risiko, daß beim Abdrehen
des Deckels Partikel oder Späne in den Innenraum des Vakuum
gehäuses gelangen, die nach der Wiederaufarbeitung der Rönt
genröhre zu erneuten Betriebsstörungen führen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der
eingangs genannten Art anzugeben, bei dem es auf einfache,
kostengünstige und sichere Weise möglich ist, ein an einem
Hohlkörper angebrachtes metallisches Rohr zu ersetzen.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch ein Ver
fahren zum Ersetzen eines an einem Hohlkörper angebrachten
metallischen Rohres, aufweisend die Verfahrensschritte:
- a) das Rohr wird derart von dem Hohlkörper abgetrennt, daß am Hohlkörper ein Stummel des Rohres verbleibt, und
- b) ein hinsichtlich seines Durchmessers einem ungebrauchten Rohr entsprechender Rohrabschnitt wird vakuumdicht mit dem Stummel verbunden.
Am Beispiel einer Röntgenröhre wird deutlich, daß es nach dem
erfindungsgemäßen Verfahren nicht erforderlich ist, den Hohl
körper, d. h. das Vakuumgehäuse, als solchen zu öffnen, son
dern daß es genügt, das Rohr, d. h. den Pumpstutzen, in einer
solchen Weise abzutrennen, daß ein Stummel verbleibt, an den
ein hinsichtlich seines Durchmessers einem ungebrauchten Rohr
bzw. Pumpstutzen entsprechender Rohrabschnitt vakuumdicht an
gebracht werden kann. Es besteht dann die Möglichkeit, die
Röntgenröhre erneut auszuheizen, zu evakuieren und durch Ab
quetschen des Rohrabschnittes erneut vakuumdicht zu ver
schließen. Dabei ist die Gefahr, daß beim Abtrennen des Roh
res bzw. Pumpstutzens Späne oder Partikel in den Hohlkörper
bzw. das Vakuumgehäuse gelangen, gering, insbesondere wenn
der Hohlkörper bzw. das Vakuumgehäuse zum Abtrennen des Roh
res in eine solche Position gebracht wird, daß eventuelle
Späne oder Partikel nicht durch Schwerkraftwirkung in das In
nere des Hohlkörpers bzw. des Vakuumgehäuses gelangen können.
Im Hinblick auf die Problematik von Partikeln und Spänen ist es beson
ders vorteilhaft, wenn das Rohr gemäß einer Variante der Er
findung durch ein spanloses Trennverfahren, beispielsweise
mittels eines Rohrabschneiders, von dem Hohlkörper abgetrennt
wird.
Gemäß Varianten der Erfindung wird der Rohrabschnitt durch
Löten, insbesondere Orbitallöten, oder durch Schweißen, ins
besondere Orbitalschweißen, mit dem Stummel verbunden. Auf
diese Weise läßt sich die erforderliche, im Falle einer Rönt
genröhre auch vakuumdichte Verbindung des Rohrabschnittes
mit dem Stummel auf qualitativ hochwertige und dennoch tech
nisch einfache Weise realisieren.
Wenn das Verfahren an einem evakuierten Hohlkörper ausgeführt
wird, besteht zwar grundsätzlich die Möglichkeit, den Hohl
körper durch das Abtrennen des Rohres zu belüften. Im Inter
esse einer kontrollierten Belüftung ist es jedoch u. U. vor
teilhaft, wenn die Belüftung des Hohlkörpers vor dem Abtren
nen des Rohres von dem Hohlkörper im Zuge eines besonderen
zusätzlichen Verfahrensschrittes erfolgt.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeich
nungen erläutert, in denen die Wiederaufarbeitung eines Ge
genstandes, nämlich einer Röntgenröhre, dargestellt ist, der
einen Hohlkörper, nämlich ein Vakuumgehäuse, aufweist, an dem
ein metallisches Rohr, nämlich der Pumpstutzen der Röntgen
röhre, angebracht ist, das nach dem erfindungsgemäßen Verfah
ren ersetzt wird. Es zeigen:
Fig. 1 den mit dem Pumpstutzen versehenen Teil des Vakuumge
häuses einer Röntgenröhre im Längsschnitt,
Fig. 2 den in Fig. 1 dargestellten Bereich der Röntgenröhre
in einem teilweisen Querschnitt,
Fig. 3 den mit dem Vakuumgehäuse der Röntgenröhre gemäß den
Fig. 1 und 2 verbundenen Pumpstutzen, während er
durch eine Abquetschung verschlossen wird, im Längs
schnitt,
Fig. 4 das Abtrennen des Pumpstutzen bis auf einen Stummel,
Fig. 5 das Befestigen eines Rohrabschnittes an dem Stummel,
und
Fig. 6 in zu der Fig. 3 analoger Darstellung den ersetzten
Pumpstutzen, während er durch eine Abquetschung ver
schlossen wird.
In den Fig. 1 und 2 ist eine Röntgenröhre teilweise darge
stellt. Deren Vakuumgehäuse 1 weist einen Pumpstutzen 2 auf.
Im Bereich des Pumpstutzens 2 weist das Vakuumgehäuse 1 ein
zylindrisches Rohrteil 1a auf, in das ein kreisscheibenförmi
ger Boden 1b vakuumdicht eingelötet oder eingeschweißt ist
(Naht 3).
Das Rohrteil 1a weist eine Öffnung auf, in die der Pumpstut
zen 2 eingepaßt ist, der mit dem Rohrteil 1a vakuumdicht ver
lötet oder verschweißt ist (Naht 4).
Der Pumpstutzen 2, der im Falle dies beschriebenen Ausfüh
rungsbeispieles an sich die Gestalt eines zylindrischen Roh
res hat, weist eine durch plastisches Verformen erzeugte Ab
quetschung 5 auf, durch die er, und damit das Vakuumgehäuse
1, vakuumdicht verschlossen ist.
Die Abquetschung 5 wird unmittelbar im Anschluß an das in an
sich bekannter Weise erfolgende Ausheizen und Evakuieren der
Röntgenröhre erzeugt, und zwar während die Röntgenröhre noch
über den Pumpstutzen 2 mit der zum Evakuieren verwendeten Va
kuumpumpe verbunden ist.
Die Abquetschung 5 wird gemäß der Fig. 3 mittels zweier Stem
pel 6a und 6b hergestellt. Die Stempel 6a und 6b weisen ein
ander gegenüberliegende, parallel zueinander verlaufende,
ballige Umformkanten 7a, 7b auf. Der Abquetschvorgang wird
derart ausgeführt, daß der Durchlaßquerschnitt gleich Null
ist und eine Kaltpreßverschweißung 8 entsteht (siehe Fig. 1
und 2).
Die Abquetschung erfolgt in der aus der Fig. 3 ersichtlichen
Weise in einem solchen Maße, daß der Pumpstutzen 2 nicht nur
vakuumdicht verschlossen wird, sondern der, von dem Vakuumge
häuse 1 aus gesehen, jenseits der Abquetschung liegende, nach
dem Verschließen der Röntgenröhre überflüssige Teil des Pump
stutzens 2 abgetrennt wird.
Als Materialien für den Pumpstutzen 2 eignen sich Kupfer,
Aluminium, Nickel, Edelstahl oder Legierungen, die Aluminium, Kupfer oder
Nickel enthalten.
Soll eine derartige Röntgenröhre, aus welchen Gründen auch
immer, z. B. im Zuge einer Wiederaufarbeitung, erneut ausge
heizt und evakuiert werden, ist es erforderlich, den Pump
stutzen gegen einen ungebrauchten Pumpstutzen, d. h. einen ge
eigneten, nicht abgequetschten Rohrabschnitt, zu ersetzen.
Dies geschieht nach dem erfindungsgemäßen Verfahren dadurch,
daß der Pumpstutzen in der in Fig. 4 angedeuteten Weise mit
tels eines Rohrabschneiders, von dem in Fig. 4 nur ein
Schneidrad 9 dargestellt ist, derart von dem Vakuumgehäuse 1
abgetrennt wird, daß nur ein Stummel der Länge 1 an dem Vaku
umgehäuse 1 verbleibt, der eine plane Stirnfläche aufweist,
die in einer rechtwinklig zu der Längsachse des Pumpstutzens
verlaufenden Ebene liegt.
Gemäß DIN 8588 handelt es sich bei dem Abt rennen des Pump
stutzens 2 mittels eines Rohrabschneiders um ein Verfahren
zum mechanischen Trennen von Werkstoffen ohne Entstehen von
formlosem Stoff, d. h. Spänen und dergleichen. Somit ist die
Gefahr, daß beim Abtrennen des Pumpstutzens 2 Späne, Partikel
usw. in das Innere des Vakuumgehäuses 1 gelangen, äußerst ge
ring. Diese Gefahr wird dadurch weiter verringert, daß das
Vakuumgehäuse 1 während des Abtrennens des Pumpstutzen 2
anders als in der Fig. 4 gezeigt, derart angeordnet ist, daß
der Pumpstutzen 2 abwärts gerichtet ist. Sollten ausnahmswei
se also beim Abtrennen des Pumpstutzens 2 doch lose Partikel
oder Späne entstehen, so können diese nicht durch Schwer
kraftwirkung in das Innere des Vakuumgehäuses 1 gelangen.
Anschließend wird in der in Fig. 5 veranschaulichten Weise
ein Rohrabschnitt 2′ der Länge L mit dem verbliebenen Stummel
des Pumpstutzens 2 durch Löten oder Schweißen vakuumdicht
verbunden. Dies geschieht vorzugsweise im Zuge einer Orbital
schweißung, d. h. die Schweißelektrode wird während des
Schweißvorgangs auf einer Kreisbahn um die Verbindungsstelle
des Stummels des Pumpstutzens 2 mit dem Rohrabschnitt 2′ her
umgeführt, oder durch eine Orbitallötung, d. h. die Lötflamme
und der Zusatzwerkstoff werden während des Lötvorganges auf
einer Kreisbahn um die Verbindungsstelle des Stummels des
Pumpstutzens 2 mit dem Rohrabschnitt 2′ herumgeführt. Dies
ist in Fig. 5 dadurch angedeutet, daß im Bereich der genann
ten Verbindungsstelle ein gekrümmter, mit α bezeichneter
Pfeil eingetragen ist.
Falls der Rohrabschnitt 2′ mit dem Stummel des Pumpstutzens
durch Schweißen verbunden wird, geschieht dies vorzugsweise
unter Verwendung eines WIG-Schweißgerätes, welches eine ge
eignete Orbitalschweißzange aufweist.
Die Länge des Rohrabschnittes ist so gewählt, daß die Rönt
genröhre nach Verbindung des Rohrabschnittes 2′ mit dem Stum
mel des Pumpstutzens 2 wieder über einen Pumpstutzen verfügt,
dessen Länge D derjenigen Länge entspricht, die der abge
trennte Pumpstutzen 2 aufwies, bevor er abgequetscht wurde.
Die Länge l des am Vakuumgehäuse 1 verbleibenden Stummels des
Pumpstutzens 2 ist übrigens so zu wählen, daß die Schweißung
oder Lötung, mittels der der ursprüngliche Pumpstuten 2
bzw. der verbliebene Stummel mit dem Vakuumgehäuse 1 verbun
den ist, beim Anlöten bzw. Anschweißen des Rohrabschnittes 2′
an den Stummel nicht in Mitleidenschaft gezogen wird.
Wenn die Röntgenröhre erneut ausgeheizt und evakuiert ist,
wird der erneuerte Pumpstutzen gemäß Fig. 6 durch Abquetschen
vakuumdicht verbunden. Dabei ist der Abstand d der Abquet
schung von der Verbindungsstelle zwischen dem Rohrabschnitt
2′ und dem Stummel des Pumpstutzens 2 so zu wählen, daß keine
Beeinträchtigung dieser Verbindungsstelle infolge von beim
Abquetschen auftretenden plastischen Deformationen eintritt.
Die Erfindung wird vorstehend am Beispiel einer Röntgenröhre
erläutert. Sie ist jedoch auch bei anderen Gegenständen und
überall dort einsetzbar, wo die Notwendigkeit besteht, an ei
nem Hohlkörper angebrachte metallische Rohre ersetzen zu müs
sen.
Claims (11)
1. Verfahren zum Ersetzen eines an einem Hohlkörper (1) ange
brachten metallischen Rohres (2), aufweisend die Verfahrens
schritte:
- a) das Rohr (2) wird derart von dem Hohlkörper (1) abge trennt, daß am Hohlkörper (1) ein Stummel des Rohres (2) verbleibt, und
- b) ein hinsichtlich seines Durchmessers einem ungebrauchten Rohr (2) entsprechender Rohrabschnitt (2′) wird vakuum dicht mit dem Stummel verbunden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem das Rohr (2) durch
ein spanloses Trennverfahren von dem Hohlkörper (1) abge
trennt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, bei welchem das Rohr (2) mit
tels eines Rohrabschneiders (9) von dem Hohlkörper (1) abge
trennt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der
Rohrabschnitt (2′) durch Löten mit dem Stummel verbunden
wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem der Rohrabschnitt (2′)
durch Orbitallöten mit dem Stummel verbunden wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der
Rohrabschnitt (2′) durch Schweißen mit dem Stummel verbunden
wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem der Rohrabschnitt (2′)
durch Orbitalschweißen mit dem Stummel verbunden wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, welches an ei
nem evakuierten Hohlkörper (1) ausgeführt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, welches den zusätzlichen Ver
fahrensschritt aufweist, daß vor dem Abtrennen des Rohres (2)
von dem Hohlkörper (1) der Hohlkörper (1) belüftet wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei welchem
der Hohlkörper (1) das Vakuumgehäuse einer Vakuumröhre ist.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei welchem
der Hohlkörper (1) das Vakuumgehäuse einer Röntgenröhre ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996132492 DE19632492C1 (de) | 1996-08-12 | 1996-08-12 | Verfahren zum Ersetzen eines an einem Hohlkörper angebrachten metallischen Rohres |
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| DE1996132492 Expired - Fee Related DE19632492C1 (de) | 1996-08-12 | 1996-08-12 | Verfahren zum Ersetzen eines an einem Hohlkörper angebrachten metallischen Rohres |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19632492C1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1996
- 1996-08-12 DE DE1996132492 patent/DE19632492C1/de not_active Expired - Fee Related
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