DE19630148A1 - Türrahmen und Verfahren zum Bilden desselben - Google Patents
Türrahmen und Verfahren zum Bilden desselbenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf einen
Türrahmen für ein Fahrzeug und ein Verfahren zum Bilden des
Türrahmens.
Ein Türrahmen und ein Verfahren zum Bilden des
Türrahmens ist in einer japanischen
Gebrauchsmusteroffenlegungsschrift No. 6 (1994)-32139
offenbart.
Dieser Türrahmen ist als ein Stück aus einem Blech
gebildet und schließt den ersten Stützabschnitt, den zweiten
Stützabschnitt und einen Verzierungsabschnitt ein.
Der erste Stützabschnitt hat eine Öffnung und stützt
einen Dichtungsstreifen, der den Türrahmen gegen eine
Fensterscheibe durch die Öffnung abdichtet. Der zweite
Stützabschnitt hat eine Öffnung, die zur Öffnung des ersten
Stützabschnittes entgegengesetzt angeordnet ist und stützt
einen Dichtungsstreifen, der den Türrahmen gegen eine
Karosserie durch die Öffnung abdichtet. Der
Verzierungsabschnitt hat einen sich allmählich in einer
Längsrichtung ändernden Kantenabschnitt in seinem einen
Seitenkantenabschnitt, so daß sich eine Breite des
Verzierungsabschnittes verändert, und ist parallel zu der
Richtung der Öffnungen des ersten und zweiten
Stützabschnittes angeordnet. Ein Seitenkantenabschnitt des
Verzierungsabschnittes ist mit dem zweiten Stützabschnitt
durch einen Saumabschnitt verbunden, der durch eine
Blechkante gebildet ist. Ein anderer Seitenkantenabschnitt
des Verzierungsabschnittes ist mit dem ersten Stützabschnitt
durchgehend verbunden.
Da jedoch in diesem Fall der Saumabschnitt eine Kante
hat, kann der Türrahmen von der Kante aus rosten. Desweiteren
wird der Dichtungsstreifen, der von dem ersten Stützabschnitt
gestützt wird, durch die Kante verformt.
Ein Verfahren zum Bilden dieses Türrahmens schließt
einen Profilbildungsschritt, einen Schneideschritt und einen
Säumungsschritt ein.
Bei dem Profilbildungsschritt wird das Blech gebogen,
um den ersten Stützabschnitt, den zweiten Stützabschnitt und
den Verzierungsabschnitt zu bilden. Bei dem Schneideschritt
wird ein Metallprofil eines geschichteten Blechabschnittes an
dem einen Seitenkantenabschnitt des Verzierungsabschnittes in
eine Form geschnitten, die allmählich ihre Neigung verändert.
Bei dem Säumungsschritt wird das andere Metallprofil des
geschichteten Blechabschnittes entlang einer Schnittlinie
eines Metallprofils des geschichteten Blechabschnittes
gesäumt. Den Schneideschritt und den Säumungsschritt gibt es,
um den sich allmählich ändernden Kantenabschnitt an dem einen
Seitenkantenabschnitt des Verzierungsabschnittes zu bilden.
Jedoch werden in diesem Fall die Schritte zum Bilden
des Türrahmens durch den Schneideschritt und den
Säumungsschritt kompliziert.
Es besteht daher ein Bedarf an einem Türrahmen und
einem Verfahren zum Bilden des Türrahmens, das sich zumindest
den vorstehend beschriebenen Mißständen des Standes der
Technik zuwendet.
Erfindungsgemäß weist der Türrahmen eines Fahrzeugs
folgendes auf: einen ersten Stützabschnitt mit einer Öffnung,
einen zweiten Stützabschnitt mit einer Öffnung, die zur
Öffnung des ersten Stützabschnittes entgegengesetzt
angebracht ist, und einen Verzierungsabschnitt, der einen
sich allmählich ändernden Kantenabschnitt hat, so daß eine
Breite des Verzierungsabschnittes verändert wird, wobei der
Verzierungsabschnitt parallel zu einer Richtung der Öffnungen
des ersten und zweiten Stützabschnittes angeordnet ist und
mit dem ersten und dem zweiten Stützabschnitt durchgehend
verbunden ist. Dabei sind der erste Stützabschnitt, der
zweite Stützabschnitt und der Verzierungsabschnitt als ein
Stück aus einem Blech gebildet.
Erfindungsgemäß weist das Verfahren zum Bilden des
Türrahmens, der einen ersten Stützabschnitt, einen zweiten
Stützabschnitt und einen Verzierungsabschnitt aus einem Blech
einschließt, folgendes auf: einen ersten
Profilbildungsschritt zum Biegen eines ersten
Blechabschnittes, um den ersten Stützabschnitt zu bilden,
einen zweiten Profilbildungsschritt zum Biegen eines zweiten
Blechabschnittes, um den zweiten Stützabschnitt zu bilden,
und einen dritten Profilbildungsschritt zum Biegen eines
dritten Blechabschnittes, um den Verzierungsabschnitt zu
bilden und gleichzeitig einen Seitenkantenabschnitt von ihm
zu bilden, dessen Breite sich allmählich ändert.
Die obigen und weitere Merkmale der Erfindung werden
aus der folgenden detaillierten Beschreibung ihrer
bevorzugten Ausführungsbeispielen ersichtlich, wenn sie unter
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen betrachtet werden,
in denen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen
Türrahmens zeigt;
Fig. 2 eine Ansicht eines Querschnittes aus Fig. 1
entlang der Linie F-F zeigt;
Fig. 3 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen
Profilbildungsmaschine zeigt;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer Rolle der
erfindungsgemäßen Profilbildungsmaschine zeigt;
Fig. 5 eine Ansicht eines Querschnittes eines Bleches
zeigt, in der ein erster erfindungsgemäßer
Profilbildungsschritt dargestellt ist;
Fig. 6 eine Ansicht eines Querschnittes eines Bleches
zeigt, in der ein Beginn eines zweiten erfindungsgemäßen
Profilbildungsschrittes dargestellt ist;
Fig. 7 eine Ansicht eines Querschnittes eines Bleches
zeigt, in der ein Ende eines zweiten erfindungsgemäßen
Profilbildungsschrittes dargestellt ist;
Fig. 8 eine Ansicht eines Querschnittes eines Bleches
zeigt, in der ein dritter erfindungsgemäßer
Profilbildungsschritt dargestellt ist; und
Fig. 9 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen
Bleches zeigt.
Im folgenden wird ein Türrahmen und ein Verfahren zum
Bilden des Türrahmens gemäß einem erfindungsgemäßen
Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf Fig. 1, Fig. 2,
Fig. 3, Fig. 4, Fig. 5, Fig. 6, Fig. 7, Fig. 8 und Fig. 9
erläutert.
Wie in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigt ist, bildet der
Türrahmen 1 eines Fahrzeuges ein Fenster 4, das durch eine
Fensterscheibe 3 an einem Türblech 2 des Fahrzeuges geöffnet
und geschlossen wird. Die Fensterscheibe 3 bewegt sich nach
oben und nach unten, daher wird das Fenster 4 geöffnet und
geschlossen.
Der Türrahmen 1 weist ein Hauptelement 11 und ein
Säulenelement 12 auf. Das Hauptelement 11 ist mit einem
Türblech 2 an dessen einen Ende verbunden und ist an einem
vorderen Abschnitt 1a und einem oberen Abschnitt 1b des
Fahrzeuges in dem Fenster 4 angeordnet. Das Säulenelement 12
ist mit dem Türblech 2 an dessen einen Ende verbunden und ist
an einem hinteren Abschnitt 1c des Fahrzeuges in dem Fenster
4 angeordnet. Das Hauptelement 11 ist an das Säulenelement 12
zwischen dem anderen Ende des Hauptelementes 11 und einem
anderen Ende des Säulenelementes 12 geschweist.
Das Hauptelement 11 des Türrahmens 1 ist als ein Stück
aus einem Blech 14 gebildet und weist den ersten
Stützabschnitt 11a, den zweiten Stützabschnitt 11b und einen
Verzierungsabschnitt 11c auf. Der erste Stützabschnitt 11a
ist in einem U-förmigen Querschnitt gestaltet und hat eine
Öffnung 15. Der erste Stützabschnitt 11a stützt einen
Dichtungsstreifen 7, der den Türrahmen 1 gegen die
Fensterscheibe 3 durch die Öffnung 15 abdichtet. Der zweite
Stützabschnitt 11b ist in einem U-förmigen Querschnitt
gestaltet und hat eine Öffnung 16, die zu der Öffnung 15 des
ersten Stützabschnittes 11a entgegengesetzt angeordnet ist.
Der zweite Stützabschnitt 11b stützt einen Dichtungsstreifen
8, der zwischen den Türrahmen 1 gegen eine Karosserie 9 des
Fahrzeuges durch die Öffnung 16 abdichtet. Der
Verzierungsabschnitt 11c ist parallel zu einer Richtung der
Öffnungen 15 und 16 des ersten und zweiten Stützabschnittes
11a und 11b angeordnet. Ein Seitenkantenabschnitt 13 des
Verzierungsabschnittes 11c auf der Seite des zweiten
Stützabschnittes 11b ist mit dem zweiten Stützabschnitt 11b
durchgehend verbunden. Ein anderer Seitenkantenabschnitt des
Verzierungsabschnittes 11c auf der Seite des ersten
Stützabschnittes 11a ist mit dem ersten Stützabschnitt 11a
durchgehend verbunden. Ein Seitenkantenabschnitt des
Verzierungsabschnittes 11c hat einen sich allmählich
ändernden Kantenabschnitt 13 in einer Längsrichtung des
Hauptelementes 11. Der sich allmählich ändernde
Kantenabschnitt 13 verändert eine Breite des
Verzierungsabschnittes 11c. Die Breite des
Verzierungsabschnittes 11c vergrößert sich allmählich von dem
oberen Abschnitt 1b bis zu dem vorderen Abschnitt 1a durch
den sich allmählich ändernden Kantenabschnitt 13.
Das Säulenelement 12 des Türrahmens 1 ist als ein Stück
aus einem Blech gebildet und weist den ersten Stützabschnitt,
den zweiten Stützabschnitt und einen Verzierungsabschnitt wie
in dem Fall des Hauptelementes 11 auf (was nicht dargestellt
ist).
Wie in Fig. 3 gezeigt ist, wird das Blech 14 an einem
Stützgestell 5 gestützt, der eine Welle 51 des Stützgestelles
5 dreht. Wie in Fig. 9 gezeigt ist, hat das Blech 14 eine
sich allmählich ändernde Kante 14a, so daß eine Breite des
Bleches 14 verändert wird, einen zweiten Abschnitt 14c, der
mit der sich allmählich ändernden Kante 14a entlang der
Breite des Bleches 14 durchgehend verbunden ist, einen
dritten Abschnitt 14d, der mit dem zweiten Abschnitt 14c
entlang der Breite des Bleches 14 durchgehend verbunden ist,
und einen ersten Abschnitt 14b, der mit dem dritten Abschnitt
14d entlang der Breite des Bleches 14 durchgehend verbunden
ist. Wie in Fig. 3 dargestellt ist, ist eine
Profilbildungsmaschine 6 stromabwärts von dem Stützgestell 5
angeordnet. Die Profilbildungsmaschine 6 weist zwölf
Rollengestelle 6A-6L auf. Die Rollengestelle 6A-6L sind
der Reihe nach von einer stromaufwärtigen Seite in der
Profilbildungsmaschine 6 angeordnet. Jedes Rollengestell 6A-
6L hat eine obere Rolle 61A-61L, eine untere Rolle 62A-
62L und einen Zwischenraum 63A-63L, der zwischen jeder
oberen Rolle 61A-61L und jeder unteren Rolle 62A-62L
gebildet ist. Jede obere Rolle 61A-61L und jede untere
Rolle 62A-62L ist an dem Rollengestell 6A-6L drehbar
gelagert. Eine Drehgeschwindigkeit der oberen Rollen 61A-
61L und der unteren Rollen 62A-62L wird der Reihe nach von
der stromaufwärtigen Seite in der Profilbildungsmaschine 6
allmählich schneller.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, weisen die obere Rolle 61A
und die untere Rolle 62A ein bewegliches Teil 611A und 612A
und ein feststehendes Teil 621A und 622A auf. Jedes
bewegliche Teil 611A und 612A bewegt sich relativ zu jedem
feststehendem Teil 621A und 622A in der axialen Richtung der
oberen Rolle 61A und der untere Rolle 62A. Eine Bewegung des
beweglichen Teils 612A ist an eine Bewegung des beweglichen
Teils 611A gekoppelt. Außer der oberen Rolle 61A und der
unteren Rolle 62A weist jede obere Rolle 61 und jede untere
Rolle 62 ein bewegliches Teil 611 und 612 und ein
feststehendes Teil 621 und 622 wie in dem Fall der oberen
Rolle 61A und der unteren Rolle 62A auf (was nicht
dargestellt ist).
Das Blech 14, das an dem Stützgestell 5 gestützt wird,
durchläuft der Reihe nach von dem Zwischenraum 63A des
Rollengestelles 6A bis zu dem Zwischenraum 63L des
Rollengestelles 6L durch die Wirkung der
Profilbildungsmaschine 6.
Wenn das Blech 14 von dem Zwischenraum 63A bis zu dem
Zwischenraum 63C (ein Abschnitt A in Fig. 3) durchläuft, wird
der erste Abschnitt 14b (wie in Fig. 9 gezeigt ist) des
Bleches 14 entlang einer Form einer jeden oberen Rolle 61A-
61C und einer jeden unteren Rolle 62A-62C gebogen, wie in
Fig. 5 gezeigt ist. Demgemäß wird der erste Stützabschnitt
11a des Hauptelementes 11 gebildet.
Wenn das Blech 14 von dem Zwischenraum 63D bis zu dem
Zwischenraum 63F (ein Abschnitt B in Fig. 3) durchläuft, wird
der zweite Abschnitt 14c (wie in Fig. 9 gezeigt ist) des
Bleches 14 entlang einer Form einer jeden oberen Rolle 61D-
61F und einer jeden unteren Rolle 62D-62F gebogen, wie in
Fig. 6 gezeigt ist. Demgemäß wird der zweite Stützabschnitt
11b des Hauptelementes 11 gebildet.
Wenn das Blech 14 von dem Zwischenraum 63G bis zu dem
Zwischenraum 63L (ein Abschnitt C in Fig. 3) durchläuft, wird
der dritte Abschnitt 14d (wie in Fig. 9 gezeigt ist) des
Bleches 14 entlang einer Form einer jeden oberen Rolle 61G-
61L und einer jeden unteren Rolle 62G-62L gebogen, wie in
Fig. 7 und in Fig. 8 gezeigt ist. Demgemäß wird der
Verzierungsabschnitt 11c des Hauptelementes 11 gebildet. Zur
gleichen Zeit wird, wie in Fig. 8 gezeigt ist, der eine
Seitenkantenabschnitt (13) des Verzierungsabschnittes 11c
gebildet, dessen Breite allmählich durch die Form jeder
oberen Rolle 61J-61L und jeder unteren Rolle 62J-62L
verändert wird. Demgemäß wird der sich allmählich ändernde
Kantenabschnitt 13 des Verzierungsabschnittes 11c gebildet.
Wenn desweiteren das Blech 14 von dem Zwischenraum 63A
bis zu dem Zwischenraum 63L durchläuft, wird jedes bewegliche
Teil 611 und 612 jeder oberen Rolle 61A-61L relativ zu den
fest stehenden Teilen 621 und 622 entlang der sich allmählich
ändernden Kante 14a des Bleches 14 bewegt.
Nachdem das Blech 14 bis zu dem Zwischenraum 63L
durchgelaufen ist, wird das Blech 14 auf eine vorbestimmte
Länge durch eine (nicht dargestellte) Schneidemaschine
geschnitten. Desweiteren wird, nachdem das Blech 14
geschnitten wurde, das Blech 14 entlang der Längsrichtung
durch eine (nicht dargestellte) Biegemaschine gebogen.
Demgemäß wird das Hauptelement 11 des Türrahmens 1 gebildet.
Das Säulenelement 12 des Türrahmens 1 wird ebenso wie
in dem Fall des Hauptelementes 11 ausgebildet (was nicht
dargestellt ist).
Nachdem das Hauptelement 11 und das Säulenelement 12
gebildet worden sind, werden das Hauptelement 11 und das
Säulenelement 12 zusammen verschweißt. Demgemäß wird der
Türrahmen 1 gebildet.
Das Hauptelement 11 hat keinen schmaleren Abschnitt, da
das Blech 14 mit einem breiteren Abschnitt an dem
Biegeabschnitt des Hauptelementes 11 vorgesehen ist.
Die Prinzipien, wobei das hier beschriebene bevorzugte
Ausführungsbeispiel nur anschaulich und nicht beschränkend
ist, der in den beigefügten Ansprüchen dargelegte
Schutzumfang der Erfindung und sämtliche Abwandlungen, die
unter den Sinn der Ansprüche fallen, sollen durch diese
umfaßt sein.
Der Türrahmen für ein Fahrzeug schließt den ersten
Stützabschnitt 11a mit der Öffnung 15, den zweiten
Stützabschnitt 11b mit der Öffnung 16, die zu der Öffnung 15
des ersten Stützabschnittes 11a entgegengesetzt angeordnet
ist, und den Verzierungsabschnitt 11c mit einem sich
allmählich ändernden Kantenabschnitt ein, so daß sich eine
Breite des Verzierungsabschnittes 11c verändert, wobei der
Verzierungsabschnitt 11c zu einer Richtung der Öffnungen 15,
16 des ersten und zweiten Stützabschnittes 11a, 11b parallel
angeordnet ist und mit dem ersten und zweiten Stützabschnitt
11a, 11b durchgehend verbunden ist. Dabei sind der
Stützabschnitt 11a, der zweite Stützabschnitt 11b und der
Verzierungsabschnitt 11c als ein Stück aus einem Blech
gebildet.
Claims (4)
1. Türrahmen für ein Fahrzeug mit
einem ersten Stützabschnitt (11a) mit einer Öffnung (15),
einem zweiten Stützabschnitt (11b) mit einer Öffnung (16), die zu der Öffnung (15) des ersten Stützabschnittes (11a) entgegengesetzt angeordnet ist, und
einem Verzierungsabschnitt (11c) mit einem sich allmählich ändernden Kantenabschnitt (14a), so daß sich eine Breite des Verzierungsabschnittes (11c) verändert, wobei der Verzierungsabschnitt (11c) parallel zu einer Richtung der Öffnungen (15, 16) des ersten und zweiten Stützabschnittes (11a, 11b) angeordnet ist und mit dem ersten und zweiten Stützabschnitt (11a, 11b) durchgehend verbunden ist, wobei der erste Stützabschnitt (11a), der zweite Stützabschnitt (11b) und der Verzierungsabschnitt (11c) als ein Stück aus einem Blech (14) gebildet sind.
einem ersten Stützabschnitt (11a) mit einer Öffnung (15),
einem zweiten Stützabschnitt (11b) mit einer Öffnung (16), die zu der Öffnung (15) des ersten Stützabschnittes (11a) entgegengesetzt angeordnet ist, und
einem Verzierungsabschnitt (11c) mit einem sich allmählich ändernden Kantenabschnitt (14a), so daß sich eine Breite des Verzierungsabschnittes (11c) verändert, wobei der Verzierungsabschnitt (11c) parallel zu einer Richtung der Öffnungen (15, 16) des ersten und zweiten Stützabschnittes (11a, 11b) angeordnet ist und mit dem ersten und zweiten Stützabschnitt (11a, 11b) durchgehend verbunden ist, wobei der erste Stützabschnitt (11a), der zweite Stützabschnitt (11b) und der Verzierungsabschnitt (11c) als ein Stück aus einem Blech (14) gebildet sind.
2. Verfahren zum Bilden eines Türrahmens, der einen
ersten Stützabschnitt (11a) einen zweiten Stützabschnitt
(11b) und einen Verzierungsabschnitt (11c) aus einem Blech
(14) umfaßt, mit
einem ersten Profilbildungsschritt zum Biegen eines ersten Blechabschnittes, um den ersten Stützabschnitt (11a) zu bilden,
einem zweiten Profilbildungsschritt zum Biegen eines zweiten Blechabschnittes, um den zweiten Stützabschnitt (11b) zu bilden, und
einem dritten Profilbildungsschritt zum Biegen eines dritten Blechabschnittes, um den Verzierungsabschnitt (11c) zu bilden und gleichzeitig seinen Seitenkantenabschnitt (13) zu bilden, dessen Breite sich allmählich ändert.
einem ersten Profilbildungsschritt zum Biegen eines ersten Blechabschnittes, um den ersten Stützabschnitt (11a) zu bilden,
einem zweiten Profilbildungsschritt zum Biegen eines zweiten Blechabschnittes, um den zweiten Stützabschnitt (11b) zu bilden, und
einem dritten Profilbildungsschritt zum Biegen eines dritten Blechabschnittes, um den Verzierungsabschnitt (11c) zu bilden und gleichzeitig seinen Seitenkantenabschnitt (13) zu bilden, dessen Breite sich allmählich ändert.
3. Verfahren zum Bilden eines Türrahmens nach Anspruch
1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Blech (14) eine sich allmählich ändernde Kante (14a) hat,
so daß sich eine Breite des Bleches (14) verändert, und der
erste Abschnitt (14b) eine Kante einschließt, die zu dem sich
allmählich ändernden Kantenabschnitt (14a) entgegengesetzt
angeordnet ist, daß der zweite Abschnitt (14c), der mit der
sich allmählich ändernden Kante (14a) entlang der Breite des
Bleches (14) durchgehend verbunden ist, und daß der dritte
Abschnitt (14d) mit dem ersten Abschnitt (14b) und dem
zweiten Abschnitt (14c) entlang der Breite des Bleches (14)
durchgehend verbunden ist.
4. Verfahren zum Bilden eines Türrahmens nach Anspruch
2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der dritte Profilbildungsschritt einen sich allmählich
verändernden Kantenabschnitt (14a) bildet, so daß sich die
Breite des Verzierungsabschnittes (11c) verändert.
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| DE19630148A Ceased DE19630148A1 (de) | 1995-07-26 | 1996-07-25 | Türrahmen und Verfahren zum Bilden desselben |
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