DE19705371A1 - Türrahmen und Verfahren für dessen Herstellung - Google Patents
Türrahmen und Verfahren für dessen HerstellungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf einen
Türrahmen für ein Kraftfahrzeug und ein Verfahren für die
Ausformung des Türrahmens.
Ein Türrahmen sowie ein Verfahren zur Formgebung des Türrahmens
ist in der japanischen Gebrauchsmusteroffenlegungsschrift Nr.
6(1994)-32139 offenbart.
Eine einstückige Tafel wird in einen Türrahmen geformt, der
einen ersten Lagerungs- bzw. Stützabschnitt, einen zweiten
Lagerungs- bzw. Stützabschnitt, einen dekorativen Abschnitt
sowie einen Hohlraum- bzw. geschlossenen Raumabschnitt hat.
Der erste Lagerungsabschnitt hat eine Öffnung und trägt einen
Keder bzw. einen Zugluft-Verhinderer, der die Öffnung zwischen
dem Türrahmen und einer Fensterglasscheibe abdichtet. Der
zweite Lagerungsabschnitt hat eine Öffnung, die
gegenüberliegend zu der Öffnung des ersten Lagerungsabschnitts
angeordnet ist und einen Keder bzw. Zugluftverhinderer trägt,
der die Öffnung zwischen dem Türrahmen und einer
Fahrzeugkarosserie abdichtet. Der dekorative Abschnitt bzw.
Verkleidungsabschnitt hat einen graduell sich ändernden
Kantenabschnitt in dessen einem Seitenkantenabschnitt entlang
einer Längsrichtung, derart, daß sich eine Breite des
dekorativen Abschnittes ändert, wobei dieser parallel zu der
Richtung der Öffnungen des ersten und zweiten
Lagerungsabschnitts angeordnet ist. Der geschlossene
Raumabschnitt ist gegenüberliegend zu dem dekorativen Abschnitt
über den ersten Lagerungsabschnitt und den zweiten
Lagerungsabschnitt angeordnet. Ein Querschnittsbereich des
geschlossenen Raumabschnitts ist entlang einer Längsrichtung
des Türrahmens konstant.
In diesem Fall jedoch ist die Steifigkeit des Türrahmens an
jeder Stelle in Längsrichtung des Türrahmens konstant. Aus
diesem Grunde ist der Türrahmen besonders schwer.
Ein Verfahren zur Ausformung dieses Türrahmens umfaßt einen
Rollformschritt, einen Schneid- oder Scherschritt sowie einen
Einfaß- bzw. Einsäumschritt.
Bei dem Rollausformschritt wird das Blech bzw. die Tafel
gebogen, um den ersten Lagerungs- bzw. Stützabschnitt, den
zweiten Lagerungs- bzw. Stützabschnitt, den dekorativen
Abschnitt sowie den geschlossenen Raumabschnitt auszubilden.
Bei dem Abscherschritt wird ein Metallstreifen eines geknäulten
Abschnitts der Tafel an dem einen Seitenkantenabschnitt des
dekorativen Abschnitts in die Form abgeschert, welche graduell
deren Neigung ändert. Bei dem Umsäumungsschritt wird der andere
Metallstreifen des geknäulten Abschnitts der Tafel entlang
einer Abscherlinie eines Metallstreifens des geknäulten
Abschnitts der Tafel umsäumt. Der Abscherschritt sowie der
Umsäumungsschritt dient dazu, den graduell geänderten
Kantenabschnitt an dem einen Seitenkantenabschnitt des
dekorativen Abschnitts auszubilden. Jedoch werden in diesem
Fall die Schritte für die Ausformung des Türrahmens durch den
Scherschritt sowie den Umsäumungsschritt verkompliziert.
Es besteht daher die Notwendigkeit an einem Türrahmen sowie
einem Verfahren zur Herstellung des Türrahmens, welche
zumindest die vorstehend genannten Nachteile des Stands der
Technik überwinden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung hat der Türrahmen für ein
Kraftfahrzeug ein Hauptbauteil, welches aus einer Tafel
ausgeformt ist und einen ersten Lagerungsabschnitt hat, der
eine Öffnung aufweist, einen zweiten Lagerungsabschnitt, der
eine Öffnung aufweist, die gegenüberliegend zu der Öffnung des
ersten Lagerungsabschnitts angeordnet ist, und einen
dekorativen Abschnitt, der einen graduell sich ändernden
Kantenabschnitt hat, um eine Breite des dekorativen Abschnitts
zu verändern sowie ein Unter- oder Nebenbauteil, das aus einer
Tafel ausgeformt und an den Hauptkörper fixiert ist, um einen
geschlossenen Raumabschnitt bzw. einen Hohlraumabschnitt
zwischen dem Hauptbauteil und dem Nebenbauteil auszuformen. Des
weiteren wird ein Querschnittsbereich des geschlossenen
Raumabschnitts graduell entlang einer Längsrichtung des
Türrahmens verändert.
Gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt ein Verfahren zur
Ausformung eines Türrahmens mit einem ersten
Lagerungsabschnitt, einem zweiten Lagerungsabschnitt, einem
dekorativen Abschnitt sowie einem geschlossenen Raumabschnitt
die folgenden Verfahrensschritte:
Einen ersten Rollformgebungsschritt für das Biegen einer ersten Tafel zur Ausformung eines Hauptbauteils, welches den ersten Lagerungsabschnitt, den zweiten Lagerungsabschnitt sowie den dekorativen Abschnitt aufweist, wobei der erste Rollformschritt gleichzeitig einen Seitenkantenabschnitt des dekorativen Abschnitts ausbildet, dessen Breite sich graduell verändert, einen zweiten Rollformgebungsschritt für das Abbiegen einer zweiten Tafel für die Ausformung eines Unter- bzw. Nebenbauteils gleichzeitig zu dem ersten Rollformgebungsschritt, einen Einsetzschritt für das Einsetzten des Nebenbauteils in bzw. an das Hauptbauteil, um den geschlossenen Raumabschnitt bzw. den Hohlraumabschnitt auszubilden, der graduell seinen Querschnittsbereich verändert und einen Fixier- bzw. Befestigungsschritt für das Fixieren des Hauptbauteils mit dem Nebenbauteil.
Einen ersten Rollformgebungsschritt für das Biegen einer ersten Tafel zur Ausformung eines Hauptbauteils, welches den ersten Lagerungsabschnitt, den zweiten Lagerungsabschnitt sowie den dekorativen Abschnitt aufweist, wobei der erste Rollformschritt gleichzeitig einen Seitenkantenabschnitt des dekorativen Abschnitts ausbildet, dessen Breite sich graduell verändert, einen zweiten Rollformgebungsschritt für das Abbiegen einer zweiten Tafel für die Ausformung eines Unter- bzw. Nebenbauteils gleichzeitig zu dem ersten Rollformgebungsschritt, einen Einsetzschritt für das Einsetzten des Nebenbauteils in bzw. an das Hauptbauteil, um den geschlossenen Raumabschnitt bzw. den Hohlraumabschnitt auszubilden, der graduell seinen Querschnittsbereich verändert und einen Fixier- bzw. Befestigungsschritt für das Fixieren des Hauptbauteils mit dem Nebenbauteil.
Die vorliegende Erfindung wird nachstehend an Hand eines
bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die
begleitenden Zeichnungen näher erläutert:
Fig. 1 ist eine Frontansicht eines Türrahmens gemäß der
vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie II-II von
Fig. 1,
Fig. 3 ist eine Frontansicht einer Verformungs- bzw.
Formgebungsstraße gemäß der vorliegenden Erfindung und
Fig. 4 ist eine Perspektivenansicht eines Rollers bzw.
Abrollkörpers der Rollformgebungsmaschine der Verformungsstraße
gemäß der vorliegenden Erfindung.
Im Nachfolgenden wird ein Türrahmen sowie ein Verfahren für die
Ausformung des Türrahmens gemäß einem Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die Fig. 1, 2, 3 und 4
beschrieben.
Gemäß der Fig. 1 und 2 ist der Türrahmen 1 eines Fahrzeugs
zu einem Fenster 4 ausgeformt, welches durch ein Fensterglas
bzw. einer Fensterscheibe 5 an einem Türpanel 2 des Fahrzeuges
geöffnet und geschlossen wird. Das Fensterglas 5 bewegt sich
hierfür aufwärts und abwärts, wobei das Fenster 4 geöffnet und
geschlossen wird.
Der Türrahmen 1 hat ein Rahmenbauteil 11 sowie ein
Säulenbauteil 12. Das Rahmenbauteil 11 ist an ein Türpanel 2 an
dessen einem Ende angeschlossen und an einem vorderen Abschnitt
1a und einem oberen Abschnitt 1b des Fahrzeugs in dem Fenster 4
angeordnet. Das Säulenbauteil 12 ist mit dem Türpanel 2 an
dessen einem Ende verbunden und an einem hinteren Abschnitt 1c
des Fahrzeuges in dem Fenster 4 angeordnet. Das Rahmenbauteil
11 ist an das Säulenbauteil 12 zwischen dem jeweils anderen
Ende des Rahmenbauteils 11 und dem jeweils anderen Ende des
Säulenbauteils 12 angeschweißt.
Das Rahmenbauteil 11 des Türrahmens 1 ist zweistückig durch ein
Hauptbauteil 111, welches durch die erste Tafel 13 (gemäß der
Fig. 3) gebildet wird und ein Nebenbauteil 112 ausgeformt, das
durch die zweite Tafel 14 (in Fig. 3 gezeigt) ausgeformt wird.
Das Hauptbauteil 111 des Rahmens 11 hat einen ersten Abstütz- bzw.
Lagerungsabschnitt 111a, einen zweiten Lagerungsabschnitt
111b und einen dekorativen Abschnitt 111c. Der erste
Lagerungsabschnitt 111a ist zu einem U-förmigen Querschnitt
ausgebildet und hat eine Öffnung 19. Der erste
Lagerungsabschnitt 111a trägt einen Keder 7, der die Öffnung 19
zwischen dem Türrahmen 1 und der Fensterscheibe 3 abdichtet.
Der zweite Lagerungsabschnitt bzw. Abstützabschnitt 111b ist zu
einem U-förmigen Querschnitt geformt und hat eine Öffnung 20,
die gegenüberliegend zu der Öffnung 18 des ersten
Abstützabschnitts 111a angeordnet ist. Der zweite
Abstützabschnitt 111b trägt einen Keder 8, der die Öffnung 20
zwischen dem Türrahmen 1 und einem Fahrzeugkörper bzw. einer
Fahrzeugkarosserie 9 abdichtet. Der dekorative Abschnitt 111c
ist parallel zu einer Richtung der Öffnungen 19, 20 des ersten
und zweiten Abstützabschnitts 111a, 111b angeordnet. Ein
Seitenkantenabschnitt des dekorativen Abschnitts 111c auf der
Seite des zweiten Abstützabschnitts 111b ist kontinuierlich mit
dem zweiten Abstützabschnitt 111b verbunden. Der andere
Seitenkantenabschnitt des dekorativen Abschnitts 111c auf der
Seite des ersten Abstützabschnitts 111a ist kontinuierlich mit
dem ersten Abstützabschnitt 111a verbunden. Ein
Seitenkantenabschnitt des dekorativen Abschnitts 111c hat einen
graduell sich verändernden Kantenabschnitt 15 und zwar entlang
einer Längsrichtung des Rahmenbauteils 11. Der graduell sich
ändernde Kantenabschnitt 15 ändert eine Breite des dekorativen
Abschnitts 111c. Die Breite des dekorativen Abschnitts 111c
wird graduell erweitert bzw. verbreitert und zwar von dem
oberen Abschnitt 1b zu dem vorderen Abschnitt 1a durch den
graduell sich ändernden Kantenabschnitt 13.
Das Nebenbauteil 112 des Rahmenbauteils 11 ist zu einem U-förmigen
Querschnitt ausgebildet und an das Hauptbauteil 111
befestigt. Ein Ende des Nebenbauteils 112 ist zwischen dem
ersten Abstützabschnitt 111a und dem zweiten Abstützabschnitt
111b angeordnet, wobei ein anderes Ende des Nebenbauteils 112
kontinuierlich an dem ersten Abstützabschnitt 111a befestigt
ist. Aus diesem Grunde bildet das Nebenbauteil 112 einen
geschlossenen bzw. Hohlraumabschnitt 112a zwischen dem
Hauptbauteil 111 und dem Nebenbauteil 112. Ein Boden des
Hohlraumabschnitts 112a hat eine entlang einer Längsrichtung
des Rahmenbauteils 11 graduell sich ändernde Wand 16. Die
graduell sich ändernde Wand 16 ändert einen Querschnittsbereich
des Hohlraumabschnitts 112a.
Das Säulenbauteil 12 des Türrahmens 1 ist zweistückig durch die
Tafeln ausgeformt und hat den ersten Abstützabschnitt, den
zweiten Abstützabschnitt, den dekorativen Abschnitt und den
geschlossenen Raumabschnitt bzw. den Hohlraumabschnitt zusammen
mit dem Hauptbauteil 11 (nicht gezeigt).
Wie in der Fig. 3 dargestellt ist wird die Tafel 13 auf einen
Stützstand oder Stützgestell 5 durch Umwinden der Tafel 13 um
eine Welle (nicht gezeigt) des Abstützstands 5 abgestützt. Eine
Rollenformgebungs- oder Profilwalzenmaschine 6 ist an einer
stromabwärtigen Seite des Abstützstands 5 angeordnet. Die
Profilwalzenmaschine 6 hat eine Mehrzahl von Walzenständern
bzw. Abstützungen 61. Die Rollenabstützungen 61 sind
sequenziell von einer stromaufwärtigen Seite in der
Profilwalzenmaschine 6 angeordnet. Wie in der Fig. 4 gezeigt
ist hat jede Walzenabstützung 61 ein Paar Rollen oder Walzen
611, der gegenüberliegend an oberen und unteren Positionen über
einen Abstand angeordnet und drehbar gelagert sind. Eine
Rotationsgeschwindigkeit der Walzen 611 der Walzenständer 61
wird graduell in Sequenz von der stromaufwärtigen Seite der
Profilwalzenmaschine 6 her schneller. Jede Walze 611 hat ein
bewegbares Stück 611a und ein fixiertes Stück 611b. Jedes
bewegbare Stück 611a bewegt sich relativ zu jedem fixierten
Stück 611b entlang der Axialrichtung der Walze 611. Eine
Bewegung des bewegbaren Stückes 611a verriegelt eine Bewegung
des bewegbaren Stücks 611b.
Die Tafel 14 wird auf einem Abstützstand bzw. einem
Abstützgestell 51 abgestützt durch Wickeln der Tafel 14 um eine
Welle (nicht gezeigt) des Abstützgestells 51. Eine
Abgradmaschine bzw. eine Beschneidemaschine 7 ist stromabwärts
zu dem Lagerungsgestell 51 angeordnet. Die Abgradmaschine 7 hat
ein Paar Schneider 71 und schneidet durch die Schneider 71 die
Seitenkanten der Tafel 14 zu einer vorgegebenen Form. Eine
Profilwalzenmaschine 8 ist auf einer stromabwärtigen Seite der
Abgradmaschine 7 angeordnet. Die Profilwalzenmaschine 8 hat
eine Mehrzahl von Walzenständern- oder gestellen 81. Die
Walzengestelle 81 sind sequenziell von einer stromaufwärtigen
Seite in der Profilwalzenmaschine 8 angeordnet. Jede Walze des
Walzengestells 81 ist an einem festen Stück (nicht gezeigt),
welches unbeweglich entlang der Axialrichtung der Walze ist.
Eine Biegemaschine 9 ist an einer stromabwärtigen Seite zu der
Profilwalzenmaschine 8 angeordnet. Die Biegemaschine 9 hat drei
Walzen oder Roller 91, die drehbar durch einen vorgegebenen
Raum (Abstand) zueinander angeordnet sind. Nachdem die Tafel 14
durch die Profilwalzenmaschine 8 rollenverformt ist, passiert
die Tafel 14 den gegebenen Raum (Abstand) zwischen den drei
Rollen 91.
Eine Führungsmaschine 101 ist an einer stromabwärtigen Seite zu
der Profilwalzenmaschine 6 und der Biegemaschine 9 angeordnet.
Die Führungsmaschine 101 führt die Tafel 13 (das Hauptbauteil
111), welches durch die Walzenformgebungsmaschine bzw.
Profilwalzenmaschine 6 walzengeformt ist, sowie die Tafel 14
(das Nebenbauteil 112), welche durch die Biegemaschine 9
gebogen ist. Aus diesem Grunde wird das Nebenbauteil 112 in das
Hauptbauteil 111 eingesetzt.
Eine Punktschweißmaschine 102 ist an der stromabwärtigen Seite
der Führungsmaschine 101 angeordnet. Eine Laserschweißmaschine
103 ist an einer stromabwärtigen Seite zu der
Punktschweißmaschine 102 angeordnet. Die Punktschweißmaschine
102 sowie die Laserschweißmaschine 103 fixieren das
Hauptbauteil 111 an dem Nebenbauteil 112.
Eine Schneidmaschine 104 ist an einer stromabwärtigen Seite zu
der Laserschweißmaschine 103 angeordnet. Die Schneidmaschine
104 schneidet das Hauptbauteil 111 sowie das Nebenbauteil 112,
die miteinander verschweißt sind, zu einer gegebenen Länge.
Wie in der Fig. 3 dargestellt ist wird die Tafel 13 durch die
Walzenformgebungsmaschine 6 von dem Abstützstand 5 geführt.
Hierbei wird das Hauptbauteil 111 geformt. Wenn die Tafel 13
von einer Sektion A1 der Profilwalzenmaschine 6 durchdrungen
wird, d. h. wenn die Tafel 13 die Sektion A1 durchläuft, dann
wird die Tafel 13 entlang einer Form jeder Walze 611 der
Sektion A1 gebogen. Hierbei wird der erste Abstützabschnitt
111a ausgeformt. Wenn die Tafel 13 von einer zweiten Sektion A2
der Profilwalzenmaschine 6 vorgeschoben wird, d. h. wenn die
Tafel 13 die Sektion A2 durchläuft, dann wird die Tafel 13
entlang einer Form jeder Walze 611 der Sektion A2 gebogen.
Hierbei wird der zweite Abschnitt 111b ausgeformt. Wenn die
Tafel 13 von einer Sektion A3 der Profilwalzenmaschine 6
durchdrungen wird, d. h. wenn die Tafel 13 die Sektion A3
durchläuft, dann wird die Tafel 13 entlang einer Form jeder
Walze 611 der Sektion A3 gebogen. Hierbei wird der dekorative
Abschnitt 111c ausgeformt. Wenn ein Seitenkantenabschnitt des
dekorativen Abschnitts 111c ausgeformt wird, dann wird
gleichzeitig dessen Breite graduell verändert und zwar durch
die Form jeder Walze 611 der Sektion A3. Hierbei wird der
graduell sich verändernde Kantenabschnitt 15 des dekorativen
Abschnitts 111c ausgeformt. Wenn des weiteren die Tafel 13 von
der Walze 611 der Sektion A1 bis A3 durchdrungen wird, d. h.
wenn die Tafel 13 die Sektionen A1 bis A3 durchläuft, dann wird
jedes Bewegungsstück 611a relativ zu dem Fixierungsstück 611b
entlang der Kante der Tafel 13 bewegt.
Wenn das Hauptbauteil 111 ausgeformt wird, dann passiert die
Tafel 14 von dem Abstützstand 51 aus gleichzeitig die
Zurichtmaschine 7, die Profilwalzenmaschine 8 und die
Biegemaschine 9. Hierbei wird das Nebenbauteil 112 ausgeformt.
Wenn die Tafel 14 die Zurichtmaschine 7 durchläuft, dann werden
die Kanten der Tafel 14 in die vorgegebene Form durch die
Schneider 71 geschnitten. Wenn die Tafel 14 die
Profilwalzenmaschine 8 durchläuft, wird die Tafel 14 entlang
einer Form jeder Walze der Profilwalzenmaschine 8 gebogen.
Hierbei wird die Tafel 14 in die U-Form geformt. Wenn die Tafel
14 die Biegemaschine 9 durchläuft, dann wird die U-förmige
Tafel 14 derart gebogen, daß die Kanten der Tafel 14, die in
die vorgegebene Form durch die Zurichtmaschine 7 geformt
wurden, entlang der Längsrichtung des Nebenbauteils 112
abgeflacht werden. Hierbei wird eine graduell sich ändernde
Wand 16 des Nebenbauteils 112 geformt.
Nachdem das Hauptbauteil 111 beim Durchlaufen der Profilwalzen
maschine 6 ausgeformt wurde und das Nebenbauteil 112 bei
Durchdringen der Biegemaschine 9 ausgeformt wurde, werden das
Hauptbauteil 111 und das Nebenbauteil 112 durch die
Führungsmaschine 101 geführt. Hierbei wird das Nebenbauteil 112
in das Hauptbauteil 111 eingesetzt, so daß ein Ende des
Nebenbauteils 112 zwischen dem ersten Abstützabschnitt 111a und
dem zweiten Abstützabschnitt 111b des Hauptbauteils 111
angeordnet wird und sich das andere Ende des Nebenbauteils 112
gegen die Kante des ersten Abstützabschnitts 111a des
Hauptbauteils 111 anlegt.
Nachdem das Nebenbauteil 112 in das Hauptbauteil 111 durch die
Führungsmaschine 101 eingesetzt worden ist, werden das
Hauptbauteil 111 und das Nebenbauteil 112 an einem Punkt 17
durch die Punktschweißmaschine 102 verschweißt. Ferner werden
das Hauptbauteil 111 und das Nebenbauteil 112 an einem Punkt 18
durch die Laserschweißmaschine 103 verschweißt. Hierbei wird
das Nebenbauteil 111 an dem Hauptbauteil 111 fixiert und bildet
dabei den Hohlraumabschnitt 112a zwischen dem Hauptbauteil 111
und dem Nebenbauteil 112. Hierbei wird folglich das
Rahmenbauteil 11 des Türrahmens 1 ausgeformt.
Das Säulenbauteil 12 des Türrahmens 1 wird in der gleichen
Weise wie das Rahmenbauteil 11 (nicht gezeigt) ausgeformt.
Nachdem das Rahmenbauteil 11 und das Säulenbauteil 12
ausgeformt sind, wird das Rahmenbauteil 11 und das
Säulenbauteil 12 miteinander verschweißt. Hierbei wird der
Türrahmen 1 ausgeformt.
Das auf die Grundprinzipien gerichtete bevorzugte
Ausführungsbeispiel gemäß vorstehender Beschreibung ist daher
illustrativ und nicht restriktiv zu betrachten, wobei der
Umfang der Erfindung ausschließlich durch die anliegenden
Patentansprüche definiert ist und alle Änderungen, welche unter
diese Ansprüche fallen, als geschützt zu betrachten sind.
Ein Türrahmen für ein Fahrzeug hat ein Hauptbauteil, das aus
einer Tafel ausgeformt ist und einen ersten Abstützabschnitt
hat, der eine Öffnung aufweist, einen zweiten Abstützabschnitt
hat, der eine Öffnung aufweist, die gegenüberliegend zu der
Öffnung des ersten Abstützabschnitts angeordnet ist und einen
dekorativen Abschnitt hat, der einen graduell sich verändernden
Kantenabschnitt hat, um eine Breite des dekorativen Abschnitts
zu ändern, und ein Nebenbauteil hat, welches durch eine Tafel
ausgeformt und an das Hauptbauteil befestigt ist, um einen
Hohlraumabschnitt zwischen dem Hauptbauteil und dem Nebenbau
teil auszubilden. Ein Querschnittsbereich des
Hohlraumabschnitts wird graduell entlang einer Längsrichtung
des Türrahmens verändert.
Claims (4)
1. Türrahmen für ein Fahrzeug mit:
einem Hauptbauteil, der aus einer Tafel ausgeformt ist und folgende Elemente hat;
einen ersten Abstützabschnitt, der eine Öffnung aufweist, einen zweiten Abstützabschnitt, der eine Öffnung hat, die gegenüberliegend zu der Öffnung des ersten Abstützabschnitts angeordnet ist und einen dekorativen Abschnitt, der einen graduell sich ändernden Kantenabschnitt hat derart, daß eine Breite des dekorativen Abschnitts verändert wird und
einem Nebenbauteil, das durch eine Tafel ausgeformt ist und an dem Hauptbauteil fixiert ist, um einen geschlossenen Raumabschnitt zwischen dem Hauptbauteil und dem Nebenbauteil auszubilden, wobei ein Querschnittsbereich des geschlossenen Raumabschnitts sich graduell entlang einer Längsrichtung des Türrahmens verändert.
einem Hauptbauteil, der aus einer Tafel ausgeformt ist und folgende Elemente hat;
einen ersten Abstützabschnitt, der eine Öffnung aufweist, einen zweiten Abstützabschnitt, der eine Öffnung hat, die gegenüberliegend zu der Öffnung des ersten Abstützabschnitts angeordnet ist und einen dekorativen Abschnitt, der einen graduell sich ändernden Kantenabschnitt hat derart, daß eine Breite des dekorativen Abschnitts verändert wird und
einem Nebenbauteil, das durch eine Tafel ausgeformt ist und an dem Hauptbauteil fixiert ist, um einen geschlossenen Raumabschnitt zwischen dem Hauptbauteil und dem Nebenbauteil auszubilden, wobei ein Querschnittsbereich des geschlossenen Raumabschnitts sich graduell entlang einer Längsrichtung des Türrahmens verändert.
2. Türrahmen für ein Fahrzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Hauptbauteil und das Nebenbauteil an einer Kante des ersten
Abstützabschnitts des Hauptbauteils und einer Kante des
Nebenbauteils miteinander verschweißt sind.
3. Verfahren zur Ausbildung eines Türrahmens, der einen
ersten Abstützabschnitt, einen zweiten Abstützabschnitt, einen
dekorativen Abschnitt sowie einen geschlossenen Raumabschnitt
hat, gekennzeichnet durch
einen ersten Roll- oder Walzverformungsschritt für das Biegen einer ersten Tafel, um ein Hauptbauteil zu formen, welches den ersten Abstützabschnitt, den zweiten Abstützabschnitt sowie den dekorativen Abschnitt aufweist, wobei der erste Walzverformungsschritt gleichzeitig einen Seitenkantenabschnitt des dekorativen Abschnitts ausformt, dessen Breite sich graduell ändert,
einen zweiten Roll- oder Walzverformungsschritt für das Biegen einer zweiten Tafel, um ein Nebenbauteil gleichzeitig mit dem ersten Walzverformungsschritt auszuformen,
einen Einsatzschritt für das Einsetzen des Nebenbauteils in das Hauptbauteil, um den geschlossenen Raumabschnitt auszuformen, der graduell seinen Querschnittsbereich ändert und
einen Fixierschritt für das Befestigen des Hauptbauteils an dem Nebenbauteil.
einen ersten Roll- oder Walzverformungsschritt für das Biegen einer ersten Tafel, um ein Hauptbauteil zu formen, welches den ersten Abstützabschnitt, den zweiten Abstützabschnitt sowie den dekorativen Abschnitt aufweist, wobei der erste Walzverformungsschritt gleichzeitig einen Seitenkantenabschnitt des dekorativen Abschnitts ausformt, dessen Breite sich graduell ändert,
einen zweiten Roll- oder Walzverformungsschritt für das Biegen einer zweiten Tafel, um ein Nebenbauteil gleichzeitig mit dem ersten Walzverformungsschritt auszuformen,
einen Einsatzschritt für das Einsetzen des Nebenbauteils in das Hauptbauteil, um den geschlossenen Raumabschnitt auszuformen, der graduell seinen Querschnittsbereich ändert und
einen Fixierschritt für das Befestigen des Hauptbauteils an dem Nebenbauteil.
4. Verfahren zur Formung eines Türrahmens nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Einsatzschritt einen Biegeschritt umfaßt für das Formen der
graduell sich ändernden Wand des Nebenbauteils.
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