DE1962885B2 - Waschvorrichtung - Google Patents
WaschvorrichtungInfo
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01B—MECHANICAL TREATMENT OF NATURAL FIBROUS OR FILAMENTARY MATERIAL TO OBTAIN FIBRES OF FILAMENTS, e.g. FOR SPINNING
- D01B3/00—Mechanical removal of impurities from animal fibres
- D01B3/04—Machines or apparatus for washing or scouring loose wool fibres
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
-
30
35
1*
geschaltete Waschbehälter bewegte jedem Waschbehälter zugeordnetem,
I^pSSÄ» «π* Gegendruckwalze bestehen-
λ L nnetechwalzenpaar, durch dessen Spalt das
dem ^ueu^ ^ ^ wobei der SpaJt übej. dem
AiansP°""t^ *„flüssigkeit liegt, und die Fühnings-
Niyeau.fc%!l„tut unter dem Niveau de- Waschflüswake
das Fasergut um
sigkeit rauι. Waschvorrichtung dieser Art
JSe ι ein«"- Waschbehälter durch Verbin-
sind die: emw unterschiedlicher Höhe miteinandungsonwun«.
verbunden. Der in Bewegungsder
kommun™* ^ letzte Waschbehälter hat
richtung; cι« Erf ahrung hat gezeigt, daß sich die
^.^Skeit bei derartigen Waschvorrichtungen
Wasdifluss S^" .; und sich am Behälterboden
sehr schnell verunr^ s^^ resultiert die Notw.cn.
Abiaguung h g nach gewisser Betriebs-
digkeit _den ^w w* hflüssi keit abzulassen, die
«it s llz«etzen, anschUe|Jend neue Wasch.
Behälter zu reu8 dann kann der Was„h
tluss.gke.J ziB»lunren Verfahren ist notVorgang
^BF***:™,ütierend. Die zwischen den
wen*™«! « Äeinigungsvorgänge
Waschvorgange. Das absatzwei
verz^ern den ^ZZchteUig.
S.iHsetzeirder^J?d -t die der bekannten
^^^dcii Nachteile zu vcr,.,ei-Waschvorrichtung
zu ^1 Arbdtsperioden oder so-
^1J. ^„^ 'Sieben werden kann, ohne daß
gar kon, Jjg^~XeAniIldltf bzw. übermaßig
die WascnnussigKc.
verschmutζ erfindungsgemäß dadurch ge-
f& Behälter ein ^Trennplatte im Ab-St
ßchältenJand angeordeinen
Strömungskanal
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tiefsten Punktes
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bildet, daß de
dung e ner
4c oberhalb
bildet, daß de
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hS^^^ndÄuÄSSÄSd £fÄ
(30«) geneigt angeordnet sindI und dlurch e.ne 45 angeordne is^daß ^^
schmale horizontale Bodenflache (32, 32 a, 32 ft) platte «jnacnoa ^ lattenoberkante liegt und als
^"waschvorrichtung nach Anspruch^ da- Sberströmwehr ausgeWhiet&^™**££
durch gekennzeichnet, daß die horizontale Bo- überströmkante des Behälters ein
Aiwa», pi«
65
Die Erfindung betrifft eine Waschvorrichtung für uf einem endlosen Transportband durch mehrere
Mit geringstem Aufwand und ohne zusätzliche Energiezufuhr
wird eine wesentlich bessere Ausnutzung der Waschvorrichtung erzielt.
Zum Zweck der dauernden Erneuerung dei Waschflüssigkeit ist es bei Wollwaschmaschinen be
kannt, Überlauf- und Auffangeinrichtungen zu ver wenden, ohne jedoch zu erreichen, daß die sich an
Behälterboden abzulagern suchenden Fasern und Verunreinigungen selbsttätig aus dem Behälter entfernt
werden.
An Hand der Zeichnung sei die Erfindung beispielsweise näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine seitliche Ansicht einer Waschvorrichtung,
Fig.2 eine schematische Ansicht der Transportbandführung
in der Waschvorrichtung,
Fig.3 eine seitliche Ansicht einer Wascheinheit
der Vorrichtung gemäß F i g. 2,
Fig.4 eine schematische Ansicht eines Quetschwalzenpaares
der Wascheinheit zur Erläuterung des Waschvorganges,
F i \\ 5 einen Längsschnitt der Wascheinheit mit
einer Sprühvorrichtung nach der Linie V-V in der F i g. 7 A,
Fig. 6 einen Teilgrundriß der Wasclr.inheit gemäß
Fig. 5,
Fig. 7 A. und7 B zwei alternative Grundrisse von
Waschbehältern, und
F i g. 8 eine seitliche Ansicht des Behälters gemäß F i g. 7 B.
F i g. 1 zeigt eine Waschvorrichtung mit einer Memzahl hintereinander geschalteter Wascheinheiten
7 von denen jede mit einem aus einer Führungswalze 22 und einer Gegendruckwalze 23 bestehenden
Quetschwalzenpaarversehenist.DieWellederQuetschwalze 23 weist ein fest angeordnetes Lager 38 auf,
während die Welle der Quetschwalze 22 in einem La;*er 40 auf einer Gleitbahn 39 beweglich gelagert
ist und gegen die Walze 22 gedrückt wird. Zwischen
den Quetschwalzen 27. i:nd 23 jeder Wascheinheit 7
ist ein endloses Maschinentransportband 12 durchgeführt, welches durch Antriebsorgane angetrieben
•wird, die aus der F i g. 2 ersichtlich sind. Ein unterer Bereich der Walzen 23 und 22 ist in der Waschflüssigkeit
eingetaucht, welche sich in einem Behälter 24 befindet, der in der F i g. 7 A im Grundriß dargestellt
ist. Das endlose Transportband 12 taucht bei seiner Bewegung ebenfalls jeweils vorübergehend in die
Flüssigkeit des Behälters24 ein. Ein Gestelle weist
seitliche Rahmen 9 auf, welche Behälter zur Aufnahme der Wa'chfiusigkeit sowie Tröge für die
Verunieinigungen wie Sand usw. abstützen. Am seitlichen Rahmen 9 ist eine Stützkonstruktion 10 befestigt,
welche der Lagerung der Eineangswalze 18 und einer Steuerwalze 11 dient. Mit der Steuerwalze 11
wird die seitliche Bewegung des Transportbandes 1? gesteuert. Am Rahmen 9 ist weiterhin eine Spannwalze
13 gelagert. An Schwenkarmen IS, die schwenkbar an der Ausgangsseite der Rahmen 9 gelagert
sind, ist eine Endwalze 14 gelagert. Die Endwalze 14 berührt dabei dauernd eine obere Quetschwalze eines
Quetschwalzenpaares 4. Der Antrieb des Transportbandes 1.1 ist in der F i g. 7 dargestellt. Das endlose
Band 12 durchläuft den Spalt der Quetschwalzen 22 und 23 jeder Wascheinheit 7 und ist durch Stützwalzen
20 α und 20 b abgestützt, die am Anfang und am Ende jeder Waschvorrichtung angeordnet sind.
Außerdem ist das Band über Walzen 19 a, 19 b, 19 c, 19 d und 19 e geführt, welche sich unterhalb des Behälters
24 befinden. Die Quetschwalzen jeder Wascheinheit 7 sind mit einem Antrieb versehen, welcher
gleichzeitig dem Antrieb der übrigen Walzen dient. Über der oberen Walze des Quetschwalzenpaares
4 befindet sich eine Bürstenwalze 16, welche die Wollfasern von der oberen Walze abstreift. Wie
aus der F i g. 1 ersichtlich ist, befindet sich jeweils zwischen zwei Waschvorrichtungen ein endloses Förderband
17. Unter dem Quetschwalzenpaar 4 ist ein Trog 21 angeordnet. Die seitlichen Rahmen 9 der
Waschvorrichtung 3 sind mit einer Mehrzahl von Türen 48 versehen.
An den seitlichen Wänden der Behälter 24 sind Vorspriinge 25, 26 und 25 β, 26 α angeordnet, die mit
Anschlägen 44, 44a (Fig.6) zusammenwirken, um
ίο die Behälter 24 an den Rahmen 9 abzustützen. An
der Eingangsseite des Behälters 24 ist ein Führungso%'.n
28 mittels eines Paares von Konsolen 27 und 27 a schwenkbar befestigt, welches der Einführung
der Wolle in den Behälter 24 dient. Das Führungsorgan 28 hat einen dreieckförmigen Querschnitt, dessen
Spitze gegen die Bewegungseinrichtung der Wolle gerichtet ist, wie . .rs in Fig. 3 dargestellt ibt.
Zum Verschluß des Zwischenraumes zwischen dem Führungsorgan 28 und der Quetschwalze 22 isi eine
elastische Platte aus Gummi oder e>nem Kunststoff
an der Seite des Führungsorganes 28 befestigt. Das Führungsorgan 28 ist am Behälter 24 schwenkbar gelagert,
um eine Beschädigung des endlosen Bandes 12 durch das Führungsorgan 28 zu verhindern, wenn
die Quetschwalze 22 aus dem Behälter 24 entfernt wird. Außerdem kann durch eine schwenkbare Lagerung
des Führungsorganes 28 der Zwischenraum zwischen dem Führungsorgan 28 und dein endlosen
Band 12 konstant gehalten werden. An der Aus-
gangsseite des Behälters 24 ist an seinem Boden ein Abflußtrog 29 für den Abfluß der Waschflüssigkeit
angeordnet. Aus den F i g. 5 und 6 ist die Ausbildung des Behälters 24 mit Spültrögen 49 und 50 ersichtlich.
Die Waschflüssigkeit, die dem 3ehälter 24 zugeführt wird, gelangt in diesen hauptsächlich durch den
Spültrog 49, welcher kastenförmig ausgebildet ist. und ein Speiserohr 52 mit einer Mehrzahl von öffnungen
52«, in dessen oberen Bereich aufweist. In der Bodenplatte des Troges 49 ht eine große Anzahl
kleiner öffnungen 54 vorgesehen, durch welche die Waschflüssigkeit in den Behälter 24 tropft. An der
der Quetschwalze 22 zugewandten Seite des Troges 49, ist ein Überfallwehr 53 ausgebildet, so daß die
überströmende Waschflüssigkeit an der Seite des Führungsorganes 28 auf die Quetschwalze 22 fällt.
Die Waschflüssigkeit wird durch das Speiserohr 52 mit einer derartigen Menge pro Zeiteinheit zugeführt,
daß eine Überströmung des Sprühtroges 49 entsteht. Der zweite Sprühtrog 50 ist ähnlich wie der Sprüh-
trog 49 ausgebildet, enthält jedoch keinen Überfall, sondern ist nur mit einer Anzahl Austriusöffnungen
für die Waschflüssigkeit in den Behälter 24 versehen. Die öi'f"ungen des Sprühtroges 50 sind vorzugsweise
an der Seite der Quetschwalze 22 und nicht über dem Walzenspalt angeordnet. Der Sprühtrog 50 ist mit
einem Speiserohr 51 für die Zufuhr der Waschflüssigkeit versehen.
Der Behälter 24, der in F i g. 5 und 7 A dargestellt ist, enthält ein Paar geeigneter Wände 30 α und 30 b,
ein Paar senkrechte Seitenwände 33 α und 33 b sowie einen horizontalen Boden 32. Außerdem ist der
Behälter 24 mit einer Trennplatte 34 versehen, die sich neben der geneigten Wand 30 α im Abstand befindet.
Die untere Kante 34 b der Platte 34 befindet sich über dem horizontalen Boden 32. Die obere
Kante 34 a der Trennplatte 34 befindet sich etwas höher als die obere Kante 35 der geneigten Wand
30 α, wodurch im Behälter 24 eine untere Strömungs-
Öffnung 36 α sowie ein Überfall 36 fe gebildet werden.
Die Waschflüssigkeit S, welche Verunreinigungen, z.B. Sand enthält, wird dauernd durch die untere
Strömungsöffnung 36 a, den Zwischenraum zwischen der Wand 30 α und der Trennplatte 34 sowie
den Überfall 36 b abgeleitet. Auf diese Weise kann die im Behälter 24 befindliche Flüssigkeit 5 während
des \\ aschvorganges in einem wirksamen Zustand
gehalten werden. Gleichzeitig ist es erforderlich, daß die obere Kante 34 α der Trennplatte 34 und die der
geneigten Wand 30 α niedriger als die Andrückstelle der Walzen 22 und 23 liegen, derart, daß
sich diese Andrückstelle immer über dem Flüssigkeitsspiegel im Behälter befindet, wobei jedoch der
untere Teil der Quetschwalze 22 in der Flüssigkeit S eingetaucht ist. Außerhalb des Behälters 24 befindet
sich ein als Trog ausgebildeter Auffangraum 37, welcher der Aufnahme der durch den Überfall 36 b abströmenden
Flüssigkeit dient. Der Trog 37 ist an die Abflußleitung 29 angeschlossen, die sich außerhalb
des Behälters 24 befindet. Die Abflußleitung 29 kann mit einer Pumpe versehen sein.
Eine andere Ausführung des Behälters 24 ist in der Fig.7B dargestellt. Bei dieser Ausführung ist
der Behälter 24 mit nach innen geneigten Seitenwänden 33 α und 33 b versehen. Der Boden des Behälters
24 ist in zwei kleine Bodenplatten 32 a, 31 b und
32 b durch keilförmig nach oben gerichtete Bodenplatten 32c und 32 rf unterteilt. Jede der kleinen
Bodenplatten 32 a und 32 b ist mit einer Abflußöffnung 31 b versehen. Diese Ausführung des Behälters
24 ist besonders für Waschvorrichtungen geeignet, in welchen starke Verunreinigungen, wie z. B. Sand und
Erde aus der fetthaltigen Wolle entfernt werden müssen.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Waschmaschine verläuft wie folgt. Entsprechend der Darstellung
in F i g. 4 werden die Wollfasern W in jeder Wascheinheit zusammen mit dem endlosen Transportband
12 in die Waschflüssigkeit S eingetaucht. Die Wollfasern werden einer Waschwirkung durch die
Flüssigkeit 5 in offenem Zustand ausgesetzt, wobei sie in der Flüssigkeit S schweben. Schwere Verunreinigungen,
wie z. B. Sand oder Erde, die in den Wollfasern enthalten sind, fallen durch das Transportband
12 hindurch und in der Flüssigkeit S nach unten. Frische Waschflüssigkeit wird aus dem Sprühtrog
49 zugeführt, wodurch den Wollfasern W eine Bewegung erteilt wird, welche den Waschvorgang
unterstützt. Darauf werden die Wollfasern zwischen dem Transportband 12 und der Quetschwalze 22 eingeklemmt.
Die vom Sprühtrog SO versprühte Waschflüssigkeit verhindert ein Haften von Wollfasern an
der zylindrischen Oberfläche der Quetschwalze 22
ίο und dient gleichzeitig dazu, den ausgequetschten
Wollfasern erneut Waschflüssigkeit zuzuführen. Der beschriebene Waschvorgang wird in jeder Waschvorrichtung
in den einzelnen Wascheinheiten 7 drei- bis sechsmal wiederholt, bis der Waschvorgang der
Wolle beendet ist. Bei der beschriebenen Ausführung sind die Sprühtröge jeder Wascheinheit derart an die
Leitungen angeschlossen, daß die aus der zweiten Waschvorrichtung einer hintereinandergeschalteten
Reihe an Vorrichtungen austretende Flüssigkeit der
ersten Waschvorrichtung zugeleitet wird, die aus der dritten Waschvorrichtung austretende Flüssigkeit der
zweiten Waschvorrichtung usw., wie auch die überströmende Flüssigkeit der folgenden Wascheinheit
der vorangehenden Wascheinheit zugeführt wird, wie
as dies bei den bekannten Waschmaschinen der Fall ist.
Bei der neuen Waschmaschine wird der Wasch-
vorgang durchgeführt, indem die Wollfasern jeweils
in die Waschflüssigkeit eingetaucht und durch die Waschflüssigkeit besprüht werden, während sie auf
dem endlosen Maschentransportband bewegt werden. Darauf wird die Flüssigkeit aus den Wollfasern
herausgequetscht, indem diese zwischen dem Transportband und einer Quetschwalze eingeklemmt werden,
wobei ein Verfilzen verhindert wird. Die erfindungsgemäße Waschmaschine vereinigt daher die
Vorteile der bekannten Waschmaschine mit Rechen wie auch der Maschinen mit Sprühdüsen. Durch Versuche
bei der Herstellung von Wollgarnen aus Wollfasern, die in einer bekannten MacNaught-Maschine
gewaschen wurden sowie von Fasern, die in der vorliegenden Waschmaschine gewaschen wurden, wurde
nachgewiesen, daß die Entstehung von ausgewaschenen kurzen Fasern um 3 °/o vermindert und die
Menge der brauchbaren Fasern um mindestens 2 Vo vergrößert wird.
Claims (3)
1. Waschvorrichtung für auf einem endlosen
Transportband durch mehrere hintereinander ge-
schaltete Waschbehälter bewegte Wollfasern, mit
jedem Waschbehälter zugeordnetem Quetschwal-
zenpaar, aus Führungswalze und Gegendruck-
walze bestehend, durch dessen Spalt das Trans-
portband geführt ist, wobei der Spalt über dem
Niveau der Waschflüssigkeit liegt, und die Fuh-
rungswalze das Fasergut unter dem Niveau der
Waschflüssigkeit hält, dadurch g e k e η η -
zeichnet, daß in jedem Behälter (24) eine
Trennplatte (34) im Abstand von einer bunach-
harten Behälterwand (30 a) angeordnet 1st die
mit der 1> :nnwand einen Strömungskanal bildet,
daß die Unterkante (34 6) der Trennplatte zur
Bildung einer Eintrittsöffnung (36 a) für den
Strömungskanal oberhalb des Behälterbodens
(32) endet und die Oberkante (34 a) der Trenn-
platte (34) oberhalb des tiefsten Punktes der in
die Flüssigkeit eintauchenden Führungswalze
(22) für das mit Wollfasern beladene Transport-
band, jedoch tiefer als der Spalt des yetschwal-
zenpaares (22.. 23) angeordnet ist, daß die Ober-
kante (35) der der Trennplatte (34) benachbarten
Behälterwand (30 a) unterhalb und im Abstand
von der TrennplaUenobeixante (34 a) liegt und
als überströmwehr ausgebildet ist, und daß sich
an die überströmkante de Behälters ,24) em
Flüssigkeitsauffangraum (37) anschließt.
2. Waschvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Trennplatte (34) und die dieser benachbarten Behä.terwand(30a)
geneigt angeordnet sind.
3. Waschvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennplatte
(34) der - in Transportbandbewegungsr.chtung gesehen - Behälterrückwand (30a) benachbart
A nach einem der An-
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Applications Claiming Priority (2)
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| JP9610268 | 1968-12-28 | ||
| JP43096102A JPS4940008B1 (de) | 1968-12-28 | 1968-12-28 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1962885A1 DE1962885A1 (de) | 1971-02-11 |
| DE1962885B2 true DE1962885B2 (de) | 1973-02-01 |
| DE1962885C DE1962885C (de) | 1973-09-06 |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1239868A (en) | 1971-07-21 |
| JPS4940008B1 (de) | 1974-10-30 |
| DE1962885A1 (de) | 1971-02-11 |
| FR2027259A1 (de) | 1970-09-25 |
| BE742983A (de) | 1970-05-14 |
| US3636736A (en) | 1972-01-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |