[go: up one dir, main page]

DE4323963A1 - Verfahren, Vorrichtung und Anlage zum Waschen von Matratzen, insbesondere Schaumstoffmatratzen - Google Patents

Verfahren, Vorrichtung und Anlage zum Waschen von Matratzen, insbesondere Schaumstoffmatratzen

Info

Publication number
DE4323963A1
DE4323963A1 DE19934323963 DE4323963A DE4323963A1 DE 4323963 A1 DE4323963 A1 DE 4323963A1 DE 19934323963 DE19934323963 DE 19934323963 DE 4323963 A DE4323963 A DE 4323963A DE 4323963 A1 DE4323963 A1 DE 4323963A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
mattress
container
washing
mattresses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19934323963
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Dipl Ing Bartens
Thomas Dipl Ing Schnur
Werner Dipl Ing Schulz-Dohne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Senkingwerk GmbH KG
Original Assignee
Senkingwerk GmbH KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Senkingwerk GmbH KG filed Critical Senkingwerk GmbH KG
Priority to DE19934323963 priority Critical patent/DE4323963A1/de
Priority to EP94111060A priority patent/EP0634514A1/de
Publication of DE4323963A1 publication Critical patent/DE4323963A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06GMECHANICAL OR PRESSURE CLEANING OF CARPETS, RUGS, SACKS, HIDES, OR OTHER SKIN OR TEXTILE ARTICLES OR FABRICS; TURNING INSIDE-OUT FLEXIBLE TUBULAR OR OTHER HOLLOW ARTICLES
    • D06G1/00Beating, brushing, or otherwise mechanically cleaning or pressure cleaning carpets, rugs, sacks, hides, or other skin or textile articles or fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F11/00Washing machines using rollers, e.g. of the mangle type
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F31/00Washing installations comprising an assembly of several washing machines or washing units, e.g. continuous flow assemblies
    • DTEXTILES; PAPER
    • D10INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10BINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B2505/00Industrial
    • D10B2505/08Upholstery, mattresses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren, eine Vorrichtung und eine Anlage zum Waschen von Matratzen, insbesondere von Schaumstoffmatratzen nach den Oberbegriffen der Patentan­ sprüche 1, 15 bzw. 28.
Aus der EP 0157252 ist eine Waschanlage für Matratzen be­ kannt, bei der die Matratzen hintereinander durch mehrere mit Flüssigkeiten gefüllte Wannen geleitet und dabei gewaschen, desinfiziert, gespült und getrocknet werden. Es ist ein be­ sonderer konstruktiver Aufwand zur Führung und mechanischen Bearbeitung der Matratze erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Waschen von Matratzen anzugeben, das an unterschiedliche An­ forderungen hinsichtlich der vorzunehmenden Behandlungen, der Menge und der Art der Matratzen leicht angepaßt werden kann und das Waschen einer höheren Anzahl von Matratzen in der gleichen Zeit ermöglicht. Ferner soll eine Vorrichtung ge­ schaffen werden, die zur Durchführung des Verfahrens geeignet und konstruktiv einfach gestaltet ist, und es soll eine An­ lage zur Verfügung gestellt werden, die mit Hilfe der erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung unter Anwendung des erfindungsge­ mäßen Verfahrens und mit einer hohen Leistung und Wirtschaft­ lichkeit betrieben werden kann.
Die Aufgabe wird bezüglich des Verfahrens durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, dessen Lehre durch die Merkmale der Ansprüche 2 bis 14 in zweckmäßiger Weise ergänzt wird.
Der die Vorrichtung betreffende Teil der Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 15 gelöst, wobei zweckmäßige Aus­ gestaltungen Gegenstand der Ansprüche 16 bis 27 sind.
Bezüglich der Anlage ergibt sich die Lösung der Aufgabe aus dem Anspruch 28, dessen Merkmale durch die Ansprüche 29 bis 35 weitergebildet werden.
Erfindungsgemäß wird die zu behandelnde Matratze in einer Vorrichtung walkend behandelt, wobei sie sich nur mit ihrer Unterseite in dem Waschbad befindet, während die Oberseite mit der Flüssigkeit von oben beaufschlagt wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht es, eine Anlage baukastenartig zusammenzustellen und den jeweiligen Gegeben­ heiten anzupassen. So kann die Vorrichtung wahlweise zum Wa­ schen, Desinfizieren oder Spülen eingesetzt werden. Dabei können diese Vorgänge im Badwechselverfahren in ein und der­ selben Vorrichtung nacheinander erfolgen, so daß für kleinere Anlagen eine einzige Vorrichtung ausreicht. Andererseits kön­ nen für größere Durchsätze mehrere gleichartige Vorrichtungen hintereinander und/oder parallel angeordnet und im Durchlauf­ betrieb betrieben werden, wobei sich ein unterschiedlicher Zeitbedarf für die verschiedenen Behandlungsvorgänge ausglei­ chen läßt.
Durch den baukastenartigen Aufbau der Anlage kann diese auch auf einfache Weise an wechselnde Gegebenheiten angepaßt wer­ den, d. h. durch Erweiterung oder unterschiedliche Zuordnung der einzelnen Einrichtungen zueinander ist eine Anpassung an die jeweiligen Betriebsbedingungen möglich. Auch wird eine optimale Raumausnutzung erzielt, da die einzelnen Vorrichtun­ gen an verschiedenen Orten angeordnet werden können, wenn sie voneinander unabhängig arbeiten und über Fördereinrichtungen miteinander verbunden sind.
Verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nach­ folgend anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine einzelne Vorrichtung zum Waschen, Desinfizieren oder Spülen einer Matratze;
Fig. 2 die Anordnung mehrerer Vorrichtungen gemäß Fig. 1 hintereinander, und
Fig. 3 im Grundriß eine Anlage mit einer möglichen Anordnung mehrerer Vorrichtungen zum Waschen, Desinfizieren, Spülen und Trocknen von Matratzen in einem Gebäude.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Vorrichtung besteht aus einem wannenförmigen Behälter 1, dessen Innenabmessungen dem größten zu behandelnden Matratzenformat angepaßt sind. In dem Behälter befindet sich eine Flüssigkeit 2, die eine Wasch-, Desinfektions- oder Spülflüssigkeit sein kann.
In dem Behälter ist unterhalb des Flüssigkeitsspiegels 2a ein Umlaufförderer in Form eines Gurtes 3 angeordnet, der um zwei Umlenkwalzen 4, 5 geführt ist, von denen mindestens eine an­ getrieben ist. Die von dem Gurt und den Umlenkwalzen gebil­ dete Fördereinheit ist durch nicht dargestellte Mittel bezüg­ lich des Flüssigkeitsspiegels 2a in der Höhe einstellbar. Der Flüssigkeitsspiegel wird über einen Überlauf 32 eingestellt.
Dieser Überlauf kann entsprechend in seiner Höhe verstellbar sein.
Auf dem Gurt 3 befindet sich die zu behandelnde Matratze 6, die die Form eines flachen Quaders hat und mit einem Baum­ wollüberzug versehen sein kann.
In einem einstellbaren Abstand oberhalb des Flüssigkeitsspie­ gels 2a ist eine Walkwalze 7 gelagert, die sich über die ge­ samte Breite des Gurtes 3 erstreckt. Die Walkwalze 7 ist über die Länge des Gurtes in beiden Richtungen bewegbar und mit einem in beide Drehrichtungen umschaltbaren Drehantrieb ver­ bunden. Zusätzlich kann auch ein Antrieb für die lineare Hin- und Herbewegung vorhanden sein. Sowohl ihre Drehgeschwindig­ keit als auch die Geschwindigkeit der Hin- und Herbewegung sind einstellbar.
Die Höhenlage der Walkwalze 7, die auf verschiedene Matrat­ zendicken automatisch einstellbar ist, wird in der darge­ stellten Weise so eingestellt, daß die Matratze 6 unterhalb der Walze zusammengedrückt bzw. gestaucht wird. Bei einge­ schaltetem Drehantrieb rollt dann die Walkwalze 7 auf der Ma­ tratze 6 ab und walkt diese fortlaufend durch. Die Matratze wird dabei von dem Gurt 3 unverschiebbar gehalten.
Damit die Matratze 6 ungehindert in das Bad eingeführt werden kann, wird die Walkwalze in die rechte Endstellung bewegt, während die Matratze an der linken Seite des Behälters einge­ bracht wird. Durch das Antreiben der Walkwalze 7 wird verhin­ dert, daß die Matratze 6 beim Anfahren der Walkwalze verscho­ ben wird. Die Walkwalze rollt sich auf die Matratze auf.
Oberhalb der Walkwalze 7 befindet sich eine Flüssigkeitsver­ teilungsanlage. Diese kann in Form einer Schwalldusche 8 mit einer schlitzförmigen Austrittsöffnung ausgebildet sein, die sich parallel zu der darunter befindlichen Walkwalze 7 er­ streckt. Die Schwalldusche 8 ist in einer rahmenartigen Hal­ terung so geführt, daß sie sich zusammen mit der Walkwalze 7 bewegt und die Flüssigkeit gezielt dem gerade gewalkten Be­ reich zuführt.
Eine andere, bevorzugte Ausführung besteht in der dargestell­ ten Weise aus einem flachen Gehäuse, dessen Unterseite mit einer Vielzahl von Bohrungen versehen ist. Durch die aus den Bohrungen austretende Flüssigkeit wird die darunter befindli­ che Matratze gleichmäßig über ihre gesamte Fläche beregnet.
Anstelle der Schwalldusche kann auch eine Kugeldusche vorge­ sehen werden, aus der die Flüssigkeit über einen größeren Be­ reich gesprüht wird. Eine weitere Möglichkeit der Flüssig­ keitszufuhr und -verteilung besteht darin, die Flüssigkeit in das Innere der Walkwalze 7 zu leiten, die dann als Lochwalze ausgebildet sein muß, so daß die Flüssigkeit unmittelbar dem gewalkten Bereich zugeführt wird.
Die Flüssigkeit wird dem Behälter 1 entnommen und mit einer Pumpe 9 durch eine Leitung 10 der Flüssigkeitsverteilungsan­ lage zugeführt, von wo sie im Kreislauf zurück in den Behäl­ ter 1 gelangt.
Am auslaufseitigen, in Fig. 1 rechten Ende des Behälters 1 sind zwei Preß- bzw. Quetschwalzen 11, 12 angeordnet, die zwischen sich einen Spalt zum Durchführen der Matratze bil­ den, wobei die Matratze von dieser aufgesaugten Flüssigkeit weitgehend entwässert wird. Der Spalt befindet sich oberhalb des Flüssigkeitsspiegels 2a und ist in der Weite einstellbar. Die Preßwalzen sind mit einem geeigneten Antrieb gekuppelt, der auf eine oder beide Walzen wirken kann.
Je nach dem anzuwendenden Verfahren sind unterhalb des Behäl­ ters 1 mehrere Vorratsbehälter 13, 14, 15 angeordnet, von denen jeder den gesamten Inhalt des wannenförmigen Behälters 1 aufnehmen kann. Durch eine Leitung 16 und ein Ventil 17 er­ folgt die Zufuhr der Flüssigkeit aus dem Behälter 1 in einen der Vorratsbehälter 13, 14 oder 15, und zum Füllen des Behäl­ ters 1 aus einem der Vorratsbehälter dienen eine Leitung 18 und eine Pumpe 19. Der Überlauf 32 des Behälters 1 ist ebenso wie die Vorratsbehälter 13, 14, 15 mit einem Kanalabfluß 33 verbunden.
Die beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt.
Die zu behandelnde Matratze 6 wird von der in Fig. 1 linken Seite in die Vorrichtung eingeführt und mit der Vorderkante auf den Gurt 3 gelegt. Der Gurt transportiert die Matratze 6 dann in Richtung des Pfeiles 34 in die in der Zeichnung dargestellte Position. Die Walkwalze 7 befindet sich dabei in ihrer rechten Endstellung.
Das Obertrum des Gurtes 3 ist in einer solchen Höhe einge­ stellt, daß die eingeführte Matratze nicht vollständig, son­ dern nur mit ihrer Unterseite in die Flüssigkeit eintaucht. Die Eintauchtiefe hängt von der Dicke und der Dichte der Ma­ tratze ab und wird so bemessen, daß die Matratze keinesfalls in der Flüssigkeit aufschwimmt, sondern durch ihr Eigenge­ wicht auf dem Gurt liegen bleibt.
Als nächstes wird die Walkwalze 7 in der gestrichelt darge­ stellten Weise durch den Antrieb linksherum gedreht und nach links bewegt. Der eigene Drehantrieb der Walkwalze bewirkt dabei, daß die Walze auf der Matratze abrollt und sie dabei unter sich zusammendrückt und nicht nach links verschiebt. Zusätzlich wird die Matratze auch durch den Gurt gehalten.
Gleichzeitig mit dem Antrieb der Walkwalze 7 wird die Pumpe 9 eingeschaltet, so daß Flüssigkeit aus dem Behälter 1 durch die Leitung 10 zu der Schwalldusche 8 gepumpt wird, die sich in der erläuterten Weise über der Walkwalze befindet.
Bei ihrer Bewegung drückt die Walkwalze 7 die Matratze 6 in der gezeigten Weise zusammen und quetscht dabei aus dem zu­ sammengedrückten Bereich die aufgesaugte Flüssigkeit aus. Bei dem nachfolgenden Ausdehnen des Matratzenmaterials wird wie­ der Flüssigkeit aus dem Behälter 1 aufgesaugt. Zusätzlich wird aus der Schwalldusche 8 Flüssigkeit von oben zugeführt. Auf diese Weise wird die Matratze gewalkt und gleichzeitig unter reichlicher Flüssigkeitszufuhr wechselweise gequetscht und entlastet, so daß eine gründliche Durchflutung erfolgt.
Wenn nach mehrmaligem Hin- und Herrollen der Walkwalze 7 die Behandlung beendet ist, wird die Walze in die linke Position gebracht und der Gurt 3 wieder angetrieben, um die Matratze 6 den Preßwalzen 11, 12 zuzuführen. Diese ziehen die Matratze zwischen sich hindurch, wobei die ausgequetschte Flüssigkeit in den Behälter 1 zurückläuft.
Es wäre auch möglich, den Gurt 3 und/oder eine geeignete Un­ terlage am Ende der Bearbeitung soweit anzuheben, daß die Ma­ tratze 6 vollständig aus der Flüssigkeit herausgehoben wird und daß dann die Walkwalze 7 zum Auspressen der Flüssigkeit verwendet wird.
Nach dem Auspressen wird die Matratze dem nächsten Behand­ lungsschritt zugeführt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auf unterschiedliche Weise im Rahmen einer Gesamtanlage zum Behandeln von Matrat­ zen eingesetzt werden.
Für kleinere Anlagen genügt eine einzige derartige Vorrich­ tung, die dann nach dem Badwechselverfahren betrieben wird. Hierzu wird in der beschriebenen Weise die Matratze 6 einge­ führt, der Behälter 1 mit einer Waschflüssigkeit gefüllt und die Matratze gewaschen. Nach Abschluß dieses Vorgangs wird die Waschflüssigkeit durch die Leitung 16 und das Ventil 17 in den Vorratsbehälter 13 abgelassen. Dabei kann die Walk­ walze 7 noch ein- oder mehrmals bei abgeschalteter Pumpe 9 und abgelassener Waschflüssigkeit über die Matratze geführt werden, um möglichst viel von der Flüssigkeit auszuquetschen. Der Gurt 3 kann dabei auch angehoben werden oder die Walk­ walze auch abgesenkt werden, um eine bessere Entwässerung zu erreichen.
Als nächstes wird die Pumpe 19 eingeschaltet, um durch die Leitung 18 Desinfektionsflüssigkeit aus dem Vorratsbehälter 14 in den Behälter 1 zu pumpen. Die Behandlung erfolgt dann in gleicher Weise.
Nach der Desinfektion, die sich über eine vorgeschriebene Zeitspanne erstrecken kann, erfolgt in der bereits beschrie­ benen Weise ein weiterer Flüssigkeitswechsel, wobei für den nachfolgenden Spülvorgang Wasser als Spülflüssigkeit aus dem Vorratsbehälter 15 in den Behälter 1 gepumpt wird.
Bei Bedarf können einzelne Vorgänge auch mehrfach durchge­ führt werden, wofür ggfs. eine größere Zahl von Vorratsbehäl­ tern erforderlich ist.
Für Anlagen mit größerer Leistung können mehrere Vorrichtun­ gen hintereinander angeordnet werden, um die Matratzen im Durchlaufverfahren zu waschen. Ein Beispiel für eine derar­ tige Anlage ist in Fig. 2 schematisch dargestellt. Hier sind drei Einzelvorrichtungen der in Fig. 1 gezeigten Art in Reihe angeordnet, die hintereinander von den Matratzen durchlaufen werden. Die Matratzen werden in die erste Vorrichtung 20 ein­ geführt und einer ersten Waschbehandlung unterworfen und dann nacheinander in die Vorrichtungen 21 und 22 überführt, in denen sie dann desinfiziert und gespült werden. Von der Vor­ richtung 22 erfolgt der Transport in eine weitere Vorrichtung zum Trocknen.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, erfolgt dabei das Waschen nicht im Badwechselverfahren, sondern im Gegenstromverfahren, d. h. die Waschflüssigkeit wird entgegen der Transportrichtung der Matratzen durch Pumpen 23 und 24 und Leitungen 26 und 27 von einer Vorrichtung in die nächste gefördert und verläßt die erste Vorrichtung durch einen Überlauf 29. Die Pumpen 25 ver­ sorgen die Dusche über die Leitung 28 mit Flüssigkeit. Wenn die Vorrichtungen 20, 21, 22 in unterschiedlichen Höhen ein­ gebaut werden, kann ggfs. die Flüssigkeitsförderung durch na­ türliches Gefälle erfolgen und auf die Pumpen 23 und 24 ver­ zichtet werden.
Beim Durchlaufverfahren gemäß Fig. 2 können auch die einzel­ nen Vorrichtungen in anderer Weise betrieben werden als im Zusammenhang mit dem Badwechselverfahren erläutert. Bei die­ ser Variante werden während des Walkens der Matratze 6 durch die Walkwalze 7 der Gurt 3 und die Entwässerungswalzen nicht angehalten, sondern weiter betrieben, so daß sich die Ma­ tratze langsam durch die Vorrichtung bewegt und kontinuier­ lich behandelt wird. Die Transportgeschwindigkeit des Gurtes und der Entwässerungswalzen muß dabei merklich niedriger sein als die Lineargeschwindigkeit der Walkwalze. Mit dieser Be­ triebsweise ist ein vollständig kontinuierliches Arbeiten der Anlage möglich.
Eine weitere Möglichkeit der Anordnung von mehreren Vorrich­ tungen in einer Gesamtanlage ist im Grundriß in Fig. 3 ge­ zeigt. Diese Anlage trägt der Tatsache Rechnung, daß das Desinfizieren in allgemeinen mehr Zeit benötigt als das Wa­ schen.
Die in Fig. 3 als Beispiel skizzierte Anlage besteht aus einer mit "W" gekennzeichneten Vorrichtung zum Waschen der Matratzen, zwei mit "D" gekennzeichneten Vorrichtungen zum Desinfizieren, einer mit "S" gekennzeichneten Vorrichtung zum Spülen und zwei mit "T" bezeichneten Vorrichtungen zum Trock­ nen. Die einzelnen Vorrichtungen W, D, D, S können auch hin­ tereinander angeordnet sein, wie dies im rechten Teil der Fig. 3 dargestellt ist.
Wie in Fig. 3 dargestellt, arbeiten die beiden Desinfizier­ einrichtungen parallel und werden von der Wascheinrichtung W abwechselnd beschickt , so daß der erhöhte Zeitbedarf ausge­ glichen wird. Oder sie arbeiten hintereinander, wobei die Ma­ tratze in jeder Desinfiziereinrichtung D nur jeweils die Hälfte der Desinfizierungszeit verweilt. Von der Spüleinrich­ tung S werden die Matratzen zu den hier parallel angeordneten Trocknern geleitet.
Wie in Fig. 3 angedeutet, sind die einzelnen Vorrichtungen räumlich nicht in einer Reihe angeordnet, sondern zum Teil voneinander getrennt. Sie können sich je nach den örtlichen Gegebenheiten auch in verschiedenen Räumen befinden. Der Transport der Matratzen von einer Vorrichtung zu der nächsten erfolgt dabei durch geeignete Förderer 30, 31, die z. B. als Hubfahrband ausgebildet sein können.
Wie ohne weiteres ersichtlich, sind auch beliebige andere Kombinationen möglich.
Bezugszeichenliste
1 Behälter
2 Flüssigkeit
2a Flüssigkeitsspiegel
3 Drahtgeflechtgurt
4 Umlenkwalze
5 Umlenkwalze
6 Matratze
7 Walkwalze
8 Schwalldusche
9 Pumpe
10 Leitung
11 Preßwalze
12 Preßwalze
13 Vorratsbehälter
14 Vorratsbehälter
15 Vorratsbehälter
16 Leitung
17 Ventil
18 Leitung
19 Pumpe
20 Einzelvorrichtung
21 Einzelvorrichtung
22 Einzelvorrichtung
23 Pumpe
24 Pumpe
25 Pumpe
26 Leitung
27 Leitung
28 Leitung
29 Überlauf
30 Förderer
31 Förderer
32 Überlauf
33 Kanalabfluß
34 Förderrichtung

Claims (35)

1. Verfahren zum Waschen von Matratzen, insbesondere Schaumstoffmatratzen mit einer Wasch- und ggfs. einer Desinfektionsflüssigkeit und einer Spülflüssigkeit, Auspressen der Flüssigkeit und anschließendem Trocknen, wobei die zu waschende Matratze flach liegend in einen mit Flüssigkeit gefüllten Behälter eingebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) nur soweit mit Flüssigkeit gefüllt wird, daß sich die auf einer Unterlage aufliegende Matratze (6) mit ihrer Unterseite in der Flüssigkeit befindet, und daß sich die oberhalb des Flüssigkeitsspiegels befindliche Oberseite der Ma­ tratze mit Flüssigkeit beaufschlagt und mechanisch be­ arbeitet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit nur so weit oberhalb der Unterlage in den Behälter (1) eingefüllt wird, daß die nur teilweise in die Flüssigkeit eintauchende Matratze (6) durch ihr Eigengewicht auf der Unterlage aufliegt und nicht auf­ schwimmt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Bearbeitung der Matratze (6) durch die Hin- und Herbewegung einer Walkwalze (7) auf der Ober­ seite der Matratze (6) gleichzeitig mit der Beaufschla­ gung der Matratze mit Flüssigkeit erfolgt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit der Hin-und Herbewegung der Walk­ walze (7) in Abhängigkeit von der Matratzenart und/oder dem Matratzenmaterial eingestellt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Walkwalze (7) beim Einbringen der Matratze (6) in eine von der Einbringungsöffnung des Behälters (1) entfernte Endstellung gebracht wird und zur an­ schließenden Durchführung der Walkarbeit angetrieben wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Matratze (6) in demselben Behälter (1) wenigstens einem Wasch- und Desinfektions- und Spülzyklus unter­ worfen wird, indem die jeweilige Flüssigkeit abgelassen und durch eine andere ersetzt wird (Badwechselverfah­ ren).
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die nach jedem Zyklus abgelassene Flüssigkeit in einen eigenen Vorratsbehälter (13, 14, 15) geleitet und für denselben Zyklus eines nachfolgenden Waschvorgangs wie­ der in den Behälter (1) zurückgeführt wird, wobei be­ stimmte Mengen der jeweiligen Flüssigkeit erneuert wer­ den.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Matratze (6) wenigstens einem Wasch- und Desinfek­ tions- und Spülzyklus unterworfen wird, indem sie für jeden Zyklus in einen anderen Behälter (1) mit jeweils einer eigenen Flüssigkeit transportiert wird, wobei be­ stimmte Mengen der jeweiligen Flüssigkeit erneuert wer­ den. (Durchlaufverfahren).
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit entgegengesetzt zur Transportrichtung der Matratze bzw. Matratzen (6) von einem Behälter in den vorhergehenden gefördert wird (Durchlaufverfahren mit Gegenstrom).
10. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die Matratze (6) während des Wasch- bzw. Des­ infektions- bzw. Spülvorgangs kontinuierlich durch den Behälter gefördert wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Matratze (6) nach jedem Wasch- bzw. Desinfektionszyklus und Spülzyklus ausgepreßt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Matratze (6) zwischen zwei Preßwalzen (11, 12) hin­ durchgeführt wird.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß beim Badwechselverfahren nach dem Wasch- bzw. Desinfektions- bzw. Spülzyklus die Be­ aufschlagung mit Flüssigkeit unterbrochen und die Flüs­ sigkeit aus dem Behälter abgelassen wird und das Aus­ pressen mit Hilfe des Walkwerkzeugs (7) erfolgt.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Walkwerkzeug (7) zur Erzielung einer verbesserten Entwässerung während seiner Hin- und Herbewegung abge­ senkt wird.
15. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 14 mit einem wannenförmigen Behäl­ ter (1) zur Aufnahme der Flüssigkeit (2), gekennzeich­ net durch einen in dem Behälter unterhalb des Flüssig­ keitsspiegels (2a) angeordneten Umlaufförderer (3), einen mit Abstand über dem Flüssigkeitsspiegel (2a) an­ geordneten Flüssigkeits-austritt (8), eine Pumpenanord­ nung (9) zum Fördern von Flüssigkeit aus dem Behälter (1) zu dem Flüssigkeitsaustritt (8), eine oberhalb des Flüssigkeitsspiegels bewegbare Walkwalze (7) und einen Überlauf (32) zum Einstellen des Flüssigkeitsspiegels (2a) im Behälter (1).
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Umlaufförderer aus einem um zwei Umlenkwalzen geführten Gurt (3) besteht.
17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Umlaufförderer (3) in der Höhe unter­ halb des Flüssigkeitsspiegels (2a) einstellbar ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsaustritt (8) zusammen mit der Walk­ walze (7) bewegbar angeordnet ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsaustritt als Schwalldusche (8) aus­ gebildet ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsaustritt als Kugeldusche ausgebil­ det ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsaustritt im wesentlichen über der gesamten Fläche des Flüssigkeitsspiegels flächig ver­ teilte Flüssigkeitsaustrittsöffnungen aufweist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsaustritt innerhalb der Walkwalze (7) angeordnet ist und die Walkwalze mit Flüssig­ keitsaustrittsöffnungen versehen ist.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Walkwalze (7) linear hin- und hergehend beweglich sowie in beiden Drehrichtungen dre­ hend angetrieben ist.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Walkwalze (7) in der Höhe über dem Umlaufförderer (3) einstellbar ist.
25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß dem wannenförmigen Behälter (1) mehrere Vorratsbehälter (13, 14, 15) zur Aufnahme un­ terschiedlicher Wasch- bzw. Desinfektionsflüssigkeiten und Spülflüssigkeiten zugeordnet sind und daß die Vor­ ratsbehälter über Zu- und Ableitungen (16, 18) sowie Ventile (17) und Pumpen (19) mit dem wannenförmigen Be­ hälter (1) verbunden sind.
26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelvorrichtungen (20, 21, 22) über Leitungen (26, 27), Ventile und/oder Pumpen (23, 24) mit mindestens einem weiteren gleichartigen wannenförmigen Behälter verbunden ist.
27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß in Förderrichtung (34) nach dem Um­ laufförderer (3) und parallel zu diesem in dem wannen­ förmigen Behälter (1) zwei Preßwalzen (11, 12) angeord­ net sind, die zwischen sich einen über dem Flüssig­ keitsspiegel liegenden Preßspalt zum Auspressen der Ma­ tratze (6) bilden.
28. Anlage zum Waschen und ggfs. Desinfizieren und Spülen von Matratzen unter Anwendung des Verfahrens nach we­ nigstens einem der Ansprüche 1 bis 14 und der Vorrich­ tung nach wenigstens einem der Ansprüche 15 bis 27, da­ durch gekennzeichnet, daß mindestens zwei der Vorrich­ tungen zum Waschen und Desinfizieren und Spülen hinter­ einander zum aufeinanderfolgenden Behandeln von takt­ weise zugeführten Matratzen (6) angeordnet sind.
29. Anlage nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ausgang einer Vorrichtung (W) zum Waschen minde­ stens zwei Vorrichtungen (D) zum Desinfizieren zugeord­ net sind, denen die Matratzen abwechselnd zugeführt werden.
30. Anlage nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeich­ net, daß im Anschluß an die Vorrichtung bzw. Vorrich­ tungen (D) zum Desinfizieren mindestens eine Vorrich­ tung (S) zum Spülen der Matratze angeordnet ist.
31. Anlage nach einem der Ansprüche 28 bis 30, dadurch ge­ kennzeichnet, daß den hintereinander angeordneten Vor­ richtungen (W, D, S) zum Waschen und Desinfizieren und Spülen die Flüssigkeit nacheinander im Gegenstrom zur Transportrichtung der Matratzen zugeleitet wird.
32. Anlage nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die hintereinander angeordneten Vorrichtungen ein un­ terschiedliches Höhenniveau aufweisen und daß die Zu­ leitung der Flüssigkeit durch natürliches Gefälle er­ folgt.
33. Anlage nach einem der vorhergehenden Anlagenansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen (W, D, S) zum Waschen und Desinfizieren und Spülen räumlich ge­ trennt und durch Förderer (30, 31) verbunden sind.
34. Anlage nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Förderer (30, 31) ein Hubfahrband oder dgl. ist.
35. Anlage nach einem der vorhergehenden Anlagenansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß den Vorrichtungen (W, D, S) zum Waschen und Desinfizieren und Spülen mindestens eine Vorrichtung (T) zum Trocknen der Matratzen zuge­ ordnet ist.
DE19934323963 1993-07-16 1993-07-16 Verfahren, Vorrichtung und Anlage zum Waschen von Matratzen, insbesondere Schaumstoffmatratzen Withdrawn DE4323963A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19934323963 DE4323963A1 (de) 1993-07-16 1993-07-16 Verfahren, Vorrichtung und Anlage zum Waschen von Matratzen, insbesondere Schaumstoffmatratzen
EP94111060A EP0634514A1 (de) 1993-07-16 1994-07-15 Verfahren, Vorrichtung und Anlage zum Waschen von Matratzen, insbesondere Schaumstoffmatratzen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19934323963 DE4323963A1 (de) 1993-07-16 1993-07-16 Verfahren, Vorrichtung und Anlage zum Waschen von Matratzen, insbesondere Schaumstoffmatratzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4323963A1 true DE4323963A1 (de) 1995-01-19

Family

ID=6493038

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19934323963 Withdrawn DE4323963A1 (de) 1993-07-16 1993-07-16 Verfahren, Vorrichtung und Anlage zum Waschen von Matratzen, insbesondere Schaumstoffmatratzen

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP0634514A1 (de)
DE (1) DE4323963A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102023005331A1 (de) 2023-04-06 2024-10-10 MSC Medizinprodukte-Service-Center e. K. Matratzentransportvorrichtung, insbesondere zur Verwendung in Krankenhäusern und Pflegeheimen, Verfahren zum Transportieren und Desinfizieren von Matratzen sowie Verwendung einer Matratzentransportvorrichtung in Krankenhäusern und Pflegeheimen

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITRM20090094A1 (it) * 2009-03-02 2010-09-03 Carlo Chiucchi Lettino-materassino a struttura componibile per interventi fisioterapici su pazienti con anomalie posturali, modificabile a discrezione dell'operatore
DE102014003955A1 (de) * 2014-03-20 2015-09-24 Herbert Kannegiesser Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von Matratzen oder dergleichen
US11577283B2 (en) 2017-06-09 2023-02-14 Mattress Spa Inc. Mattress cleaning system
CN110670294B (zh) * 2019-11-12 2020-11-27 珠海格力电器股份有限公司 一种洗衣机及洗衣方法
CN113182253A (zh) * 2021-05-07 2021-07-30 承德石油高等专科学校 一种汽车板型脚垫清洗方法及装置

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2406108A (en) * 1941-05-15 1946-08-20 Schellenberg Albert Rinse wringer
DE3412214A1 (de) * 1984-04-02 1985-10-10 Karl-Heinz 6200 Wiesbaden Stoll Waschanlage fuer matratzen
IT1244796B (it) * 1990-09-19 1994-09-05 Pirelli Sapsa Spa Apparecchiatura e procedimento per il lavaggio di manufatti.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102023005331A1 (de) 2023-04-06 2024-10-10 MSC Medizinprodukte-Service-Center e. K. Matratzentransportvorrichtung, insbesondere zur Verwendung in Krankenhäusern und Pflegeheimen, Verfahren zum Transportieren und Desinfizieren von Matratzen sowie Verwendung einer Matratzentransportvorrichtung in Krankenhäusern und Pflegeheimen

Also Published As

Publication number Publication date
EP0634514A1 (de) 1995-01-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0218170B1 (de) Vorrichtung zur Nassbehandlung fotografischer Schichtträger
DE2161176A1 (de) Reinigungsvorrichtung fur chemische oder elektrochemische Oberflachen Behänd lungsanlagen
DE10339020A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von Segeln
DE4323963A1 (de) Verfahren, Vorrichtung und Anlage zum Waschen von Matratzen, insbesondere Schaumstoffmatratzen
DE3039303C2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Beizen eines Stahlbandes durch Säureangriff
DE1635091C3 (de) Vorrichtung zum Behandeln von losen Fasern mit einer Flüssigkeit
DE2140612A1 (de) Verfahren zur behandlung oder ausruestung von stoff und vorrichtung zur ausfuehrung des verfahrens
EP0157252B1 (de) Waschanlage für Matratzen
DE1710477A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Breitveredeln von bahnfoermigen Materialien,insbesondere Textilbahnen,auf nassem Wege
DE69021954T2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Nassbehandeln von Geweben.
EP0136371B1 (de) Verfahren zur Nassbehandlung und Trocknung textiler Wickelkörper
DE3248411C2 (de) Vorrichtung zum mehrstufigen Behandeln von Fotodruckplatten
DD224630A5 (de) Faltvorrichtung fuer maschinen zur behandlung gefalteter fabrikate
EP1989349B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum nassbehandeln von wäsche
DE1460452A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Veredlung einer synthetischen Textilstoffbahn
EP0636731A1 (de) Verfahren zum Waschen von Wäsche in einer Gegenstrom-Durchlaufwaschmaschine
DE4331704C2 (de) Verfahren zum Waschen von Wäsche in einer Gegenstrom-Durchlaufwaschmaschine
DE2200312C3 (de) Vorrichtung zum Waschen von textlien Warenbahnen
DE69615391T2 (de) Industrielle waschmaschine
DE2837753A1 (de) Einrichtung zur fluessigkeitsbehandlung von massenteilen in einer rotierenden trommel
DD279910A5 (de) Maschine zur kontinuierlichen breitenbehandlung von textilien
DE3048232A1 (de) Maschine zum nassbehandeln von postenfoermigem textilgut
DE2742927A1 (de) Vorrichtung zur nassbehandlung von textilgut
DE1492411B2 (de) Verfahren und vorrichtung zur reinigung von aerztlichen instrumenten, krankenhausgeraeten und dgl.
DE29722522U1 (de) Vorrichtung zum Formen von Käserohlingen durch Pressen

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee