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DE1962885A1 - Wollwaschmaschine - Google Patents

Wollwaschmaschine

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Publication number
DE1962885A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
washing
bath
liquid
wool
washing machine
Prior art date
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Granted
Application number
DE19691962885
Other languages
English (en)
Other versions
DE1962885B2 (de
DE1962885C (de
Inventor
Toyotaro Kirtani
Nobuo Terasawa
Syuho Yagi
Yoichiro Yanaga
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyobo Co Ltd
Original Assignee
Toyobo Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Toyobo Co Ltd filed Critical Toyobo Co Ltd
Publication of DE1962885A1 publication Critical patent/DE1962885A1/de
Publication of DE1962885B2 publication Critical patent/DE1962885B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1962885C publication Critical patent/DE1962885C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01BMECHANICAL TREATMENT OF NATURAL FIBROUS OR FILAMENTARY MATERIAL TO OBTAIN FIBRES OF FILAMENTS, e.g. FOR SPINNING
    • D01B3/00Mechanical removal of impurities from animal fibres
    • D01B3/04Machines or apparatus for washing or scouring loose wool fibres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Pate η tan wa it dici/hgm
Dipl. Ing. H. J. Hübtft β9βθ Kempten/AlteÄu
15. M ftfiS
Toyo ooseki Kabushiki Kaisha, Osaka (Japan)
W ο 1 1 vj a s c h m a s c h i η e
Die Erfindung betrifft eine Wollwaschmaschine zum kontinuierlichen Waschen von fetthaltigen V/ollfasern, die eine Mehrzahl von Waschvorrichtungen enthält, welche in Serie angeordnet sind.
Ss ist bekannt, dass das Resultat des Waschvorganges von fetthaltiger Wolle die Qualität des Produktes und die Ausnützung der Wolle z.B. bein Spinnen beeinflusst. :2s sind deshalb bereits verschiedene Verfahren und Maschinen sum Waschen -von fetthaltiger Wolle vorgeschlagen worden, welche jedoch immer noch nicht voll befriedigend sind.
Bei der bekannten MacNaught-Rechenwasehmaschine wird dio fetthaltige Wolle einem Bad mit einer Waschlauge durch eine geeignete Fördervorrichtung zugeführt. Darauf wird die Wolle schrittweise durch die hin und hergehende Bewegung das Rahmenrechens bewegt, worauf sie dem nächsten Bad zugeführt wird. Bei dieser Maschine besteht bei der Be-
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wegung der Wolle, die in der Waschlauge schwebt, eine Tendenz zum Verfilzen der Wollfasern, so dass eine Beschädigung der Fasern bei den folgenden Arbeitsgängen, wie z.B. beim Karden oder Kämmen unvermeidlich ist. Zur Behebung dieses Nachteiles wurden bereits verschiedene Maschinen vorgeschlagen, wie z.B. eine Waschmaschine, welche Brausen zum Besprühen der fetthaltigen Wolle enthält, während die Wolle auf einem langen Förderband bewegt wird. Es ist jedoch durch die Anwendung der Brausen schwierig, Sand oder andere Verunreinigungen aus der Wolle zu entfernen. Bei einer anderen neuartigen Waschmaschine v/erden Düsen verwendet, so dass die fetthaltige Wolle durch unter hohem Druck gebildete Flüssigkeitsstrahlen der Waschlauge gewaschen wird. Bei diesem Düsensystem wird die Wolle auf einem Haschentransportband abgestützt oder ist zwischen einem Maschentransportband oder einer perforierten Trommel eingeklemmt. Auf diese Weise wird die V/olle nicht durch den Flüssigkeitsstrahl in eine grössere Bewegung versetzt, wenn der Strahl mit hoher Geschwindigkeit durch die Wolle geleitet wird. Es kann somit in einem gewissen Masse eine Verfilzung und Beschädigung der Wolle verhindert v/erden. Die Entfernung von Sand und von ähnlichen Verunreinigungen ist jedoch immer noch nicht befriedigend. Insbesondere muss berücksichtigt werden, dass die durch die Wolle gebildete Faserschicht beim Waschvorgang die Wirkung eines Filters hat, so dass es sehr schwierig ist, Sand usw. zu entfernen, Ausserdem ist bei diesem Düsensystem ein Bad mit einer verhältnismässig grossen Aufnahmefähigkeit zur Aufnahme des Strahles der Waschflüssigkeit erforderlich. Schliesslich besteht die Gefahr"einer Verstopfung der Düsen.
Die Erfindung hat die Schaffung einer Wollwaschmaschine der erwähnten Art zum Ziel, welche die beschriebenen Nachteile der bekannten Maschinen nicht aufweist.
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Die errindungsgemi-.sse IIaschine, durch welche dieses Ziel erreicht wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass jede Waschvorrichtung mit einer Mehrzahl von in Serie angeordneten Wascheinheiten versehen ist, wobei jede der Wascheinheiten ein Bad aufx^eist, welches mit einer Ueberströmleitung für den Abfluss von verbrauchter Waschflüssigkeit versehen ist, eine erste drehbare Quetschwalze, die über dem Kiveau der im Bad befindlichen Flüssigkeit angeordnet ist, eine zweite Quetschwalze, die drehbar in einem Führungsorgan gelagert ist, welches am Bad befestigt ist, wobei die aweite Quetschwaise gegen die erste Quetschwalze gedrückt wird, und ein unterer Bereich der zweiten Quetschwalze in der Waschflüssigkeit eingetaucht ist, während sich die Druckstelle der beiden Quetschwalzen über dem Flüssigkextsniveau der Waschflüssigkeit im Bad befindet, und dass ein endloses Ilaschentransportband vorgesehen ist, welches der Führung -der Wollfasern durch die ganze Wollwaschmaschine dient, wobei das Transportband durch die Quetschwalzen einzelner Wascheinheiten angetrieben wird und derart geführt ist, dass es zuerst in die Waschflüssigkeit des Bades eingetaucht wird, unter der zweiten Quetschwalze derart geführt ist, dass es diese berührt, darauf zwischen den beiden Quetschwalzen durchgeführt und schliesslich über der ersten Quetschwalze geführt ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines in der beiliegenden Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles. Ss zeigen :
Fig. 1 eine seitliche Ansicht einer vollständigen Waschmaschine, welche eine Mehrzahl von Waschvorrichtungen enthält,
Fig. 2 eine seitliche Ansicht einer ersten Waschvorrichtung,
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wobei teilweise in der Fig. 1 dargestellte Türen weggelassen sind,
Fig. 3 eine seitliche Ansicht einer Wascheinheit der Vorrichtung aus der Fig. 2,
Fig. 4 eine seitliche Ansicht eines Lagerungsmechanismus der Wascheinheit einer Waschvorrichtung nach der Fig. 2,
Fig. 5 einen Längsschnitt der Wascheinheit mit einer Sprüh- ^ vorrichtung nach der Linie V-V in der Fig. 7A,
Fig. 6 einen Teilgrundriss der Wascheinheit aus der Fig.5,
Fig. 7A und 7B Grundrisse von Behältern, welche für das Bad einer Wascheinheit verwendet werden können,
Fig. 8 eine seitliche Ansicht von links mit einem weggebrochenen Teil des Behälters aus der Fig. 7B,
Fig. 9 ein Schema der Ilauptteile der Wascheinheit zur Erläuterung ihrer Funktion, und
Fig.10 ein Schema in der Form einer Seitenansicht mit der ψ Darstellung der Führung des Transportbandes in der
erfindungsgemässen Waschmaschine nach der Fig. 1
Durch Versuche hat sich gezeigt, dass die Verunreinigungen, die in der fetthaltigen Wolle enthalten sind, wie z.B. Sand,- aus der Wolle auf die Vied se gut entfernt v/erden können, dass die Wolle während des Wanchvorranfics in der Waschflüssigkeit scbwebt, wie dies bei der erwähnten I:ac-N aught-Waschmaschine der Fall ist. Die fetthaltige V/olle wird dabei in ihrem freien und offenen 7/ustand in der Waschflüssigkeit in ochwebe gehalten, so dass d.ie Entfernung die-
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ser Verunreinigungen, wie z.B. von Sand, ohne Schwierigkeiten erfolgen kann. Darauf wird die Waschflüssigkeit aus der Wolle ausgequetscht, wobei die Wolle festgehalten wird, so dass die sich nicht verfilzen kann. Durch eine mehrfache Wiederholung dieser Behandlung kann die Wolle sehr wirksam gewaschen v/erden, ohne dass sich ihre Fasern gegenseitig verfangen. Der Gehalt der so gewaschenen Wolle an Verunreinigungen wie z.B. Sand, ist bemerkenswert gering, wobei die . Leistungsfähigkeit des Prozesses sehr hoch ist. Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemässen Waschmaschine besteht darin, dass die Anlagekosten dabei sehr gering sind.
In der Fig. 1 ist eine gesamte Ansicht einer erfindungspjemässen Waschmaschine dargestellt.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Waschmaschine wird die fetthaltige V/olle einer Auflegevorrichtung 1 zugeführt, v/elcho einen horizontalen Lattenförderer, einen vertikalen Lattenförderer und einen mit Stiften versehenen Lattenförderer aufweist, so dass die fetthaltige Wolle geöffnet wird. Die geöffnete V/olle wird einem Oeffner 2 zugeführt. Um dem Oeffner 2 ein konstantes Volumen der geöffneten Wolle während eines bestimmten Zeitraumes zuzuführen, ist die Auflegevorrichtung 1 mit einem Kamm versehen, welcher sich zwischen dem mit Stiften versehenen Lattenförderer und einer Abstreifwalze befindet und die geförderte Wolle vom Lattenförderer abstreift, in der gleichen Weise wie dies bei den bekannten Vorrichtungen der Fall ist. Die bereits geöffnete fetthaltige V/olle wird weiter durch einen rotierenden Zylinder des Oeffners 2 geöffnet, welcher an seiner zylindrischen Oberfläche mit einer Vielzahl von Stiften versehen ist. Aus dem Oeffner 2 werden die geöffneten Wollfasern einer ersten Waschvorrichtung 3 zugeführt. Die Anordnung der Auflagevorrichtung und dee Oeffners 2 kann geän-
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dert werden. Bei der vorliegenden Maschine sind fünf Wascheinheiten zu einer Gruppe vereinigt, wobei jede Waschvorrichtung eine Mehrzahl von z.B. drei, vier, fünf oder sechs Wascheinheiten enthält. Die Anzahl dieser Waschvorrichtungen und Wascheinheiten kann entsprechend den Anforderungen geändert werden. Wenn z.B. die fetthaltige Wolle übermässig viel Verunreinigungen, wie z.B. Sand usw. enthält, so muss die Anzahl der Waschvorrichtungen oder Wascheinheiten erhöht werden. Bei der vorliegenden Ausführung enthält die erste Waschvorrichtung fünf Wascheinheiten, die zweite Waschvorrich-
fe tung sechs Einheiten, die dritte Waschvorrichtung fünf Einheiten und die vierte und die fünfte Waschvorrichtung je ■ drei Einheiten. Diese Verteilung ist auf Grund der Tatsache gewählt worden, dass es die wichtigste Aufgabe der ersten Waschvorrichtung ist, die Verunreinigungen aus der fetthaltigen Wolle zu entfernen. Die zweite und die dritte Waschvorrichtung dienen hingegen der eigentlichen Senkung des Fettgehaltes. Die vierte und fünfte Waschvorrichtung dienen der Reinigung der Wolle durch ein Reinigungsmittel sowie ihrem Spülen durch Wasser. Am Ausgangsende jeder Waschvorrichtung ist ein Paar von Quetschwalzen 4 vorgesehen, welche den Quetschwalzen ähnlich sind, die bei den bekannten Waschma-
ψ schinen verwendet werden. Hinter den Quetschwalzen 4 der vierten Waschvorrichtung 3 ist eine selbsttätige Fördervorrichtung 5 angeordnet, welche der Zufuhr eines konstanten Volumens gewaschener Wolle pro Zeiteinheit einem Trockner 6 dient. Bei der vorliegenden Waschmaschine ist eine selbsttätige Steuervorrichtung vorgesehen, welche der Steuerungder Geschwindigkeit der Auflegevorrichtung 1 dient, damit im Trockner 6 ein gleichmässig verlaufender Trocknungsvorgang erzielt wird.
In Fig. 2 ist eine Waschvorrichtung 3 mit einer Mehr zahl von Wascheinheiten 7 dargestellt. Die Wascheiriheit ist
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mit einem Paar von Quetschwalzen 22 und 23 versehen, wobei die Welle der Quetschwalze 23 in einem fest angeordneten Lager gelagert ist, während die Welle der Quetschwalze 22 in einem gleitend beweglichen Lager 22a gelagert ist, welches in der Waschvorrichtung derart geführt ist, dass die Quetschwalze 22 dauernd gegen die Quetschwalze 23 gedrückt wird (Fig. 3 und 4). Zwischen den Quetschwalzen 22 und 23 jeder Wascheinheit 7 ist ein endloses Maschentransportband 12 durchgeführt, welches durch Antriebsorgane angetrieben wird, die aus der Fig. 10 ersichtlich sind. Ein unterer Bereich der Druckwalzen 23 und 22 ist in der Waschflüssigkeit eingetaucht, welche sich in einem Behälter 24 befindet, der in der Fig. 7A im Grundriss dargestellt ist. Der endlose Maschenförderer 12 ist bei seiner Bewegung ebenfalls jeweils vorübergehend in der Flüssigkeit im Behälter 24 eingetaucht. Bei der vorliegenden Waschvorrichtung ist eine normale-Tragkonstruktion 8 mit seitlichen Rahmen 9 verwendet, welche einen Behälter zur Aufnahme der Waschflüssigkeit sowie Behälter für die Verunreinigungen wie Sand usw. enthält. Wie bereits erwähnt, ist die Welle zur drehbaren Lagerung der Quetschwalze 23 am Rahmen 9 gelagert. Die Lageranordnung für die Lagerung der Quetschwaise 22 ist ebenfalls am Rahmen 3 angeordnet. Am seitlichen Rahmen 9 ist eine Stützkonstruktion 10 befestigt, welche der Lagerung einer Führungswalze 10 und einer Steuerwalze 11 dient. Die Steuerwalze 11 dient der Beeinflussung der seitlichen Bewegung des Maschentransportbandes 12. Die Steuerwalze 11 kann so bewegt werden, dass sie das Ilaschentransportband 12 in seiner normalen Arbeitsstellung hält. Die Vorrichtung mit der Steuerwalze 11 ist normalerweise senkrecht zur Bewegungsrichtung des Bandes 12 angeordnet. Die Steuerung mit Hilfe der Steuerwalze 11 erfolgt auf die Weise, dass die Neigung der Steuerwalze 11 der Bewegungsrichtung des endlosen Bandes 1?
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durch elektrische Fühler eingestellt wird, welche an beiden Seiten der Bahn des endlosen Bandes 12 angeordnet sind," sobald das Band 12 auf einer Seite den Fühler berührt. An Rahmen 9 ist eine Spannwalze 13 gelagert, welche den Spannen des Bandes 12 dient. Um die erwünschte Spannwirl-:ung der Spannwalze 13 zu erreichen, ist ein Paar von Lagern für die drehbare Lagerung, der V/alze 13 an Rahmen 2 beweglich angeordnet, wobei die Lager dauernd in einer Richtung gedrückt werden, in welcher die Spannwaise 13 das Band 12 spannt. An einem Paar von Schwenkarmen 15, die schwenkbar an der Aus-
^ gangsseite der Rahmen 9 gelagert sind, ir,t eine Endwal eg gelagert. Die Endwalze 14 berührt dabei dauernd eine obere Quetschwalze, welche zu den Quetschwalzen 4 gehört vnd r.it ihren Gewicht auf die Walze 14 einwirkt. Die gewaschene Volle kann der Quetschstelle der Quetschwalze 4 in flt.chenartiger Form zugeführt werden. Der Antrieb des endlosen I.aschentransportbandes 12 ist in der Fig. IC dargestellt. Dar. endlose Band 12 ist zwischen den Quetschwalzen 22 und 23 jeder Uascheinheit 7 eingeklemmt und durch Führungsv."nl?on 20a und 2Cb abgestützt, die an Anfang, und am Ende jeder Waschvorrichtung 3 angeordnet sind. Ausserden ist das Fand über Führungswalzen 19a, 19b, 19c, 19d und 19e geführt, welche sich unterhalb des Behälters 24 befinden. Die ".uetschwalzen jeder Wascheinheit 7 sind mit einem Antrieb versehen welcher gleichzeitig dem Antrieb der übrigen !/alζen dient. Ueber der oberen Valze der Quetschwalzen 4 befindet sich eine T'ürstcnwalze 16, welche den Abstreifen von 'Jollfnnorn von der oberen V-alze dient. Vie avis der Fig. 2 ersichtlich ist, befinden sich jeweils zwischen zwei Vasclivorri chtungen 3 ein endloses Förderband 17. Unter den ^uotschWal^ori 4 ^ stein Tro'· f] angeordnet. Die seitlichen Rahmen 9 der '..m^hvorrichtung 3 sind r.ut einer Tiehrsahl von Türen AS vorsehen.
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An dan seitlichen Wänden der Behälter 24 sind Vorsprünge 25, 26 angeordnet, welche zur Zusaramenwirkung mit Anschlägen 44 und 44a bestimmt sind (Fig. 3 Lind 6). An der iingaugsseite dos Behälters 24 ist ein Führungsteil 28 mittels eines Paares von Konsolen 27 und 27a schwenkbar befestigt, welches der Einführung der Volle in den Behälter 24 dient. Zu diesen Zweck ist das Führungsorgan 28 mit einen dreieckförmigen Querschnitt versehen, dessen Spitse gegen die Bewegungsrichtung der Wolle gerichtet ist, wie dies in Fi".. 3 dargestellt ist. Zum Verschluss des Zwischenraumes zwischen dem Führungsorgan 28 und der Quetschwalze 22 ist eine elastische Platte aus Gummi oder einem Kunststoff an der Seite des Führungsorganes 28 befestigt. Das Führungsorgan 28 ist am Behälter 24 schwenkbar befestigt, damit eine Beschädigung des endlosen Bandes 12 durch das Führungsorgan 28 verhindert wird, wenn die Quetschwalze 22 aus dem Behälter 24 entfernt wird. Ausserdem kann durch eine schwenkbare Lagerung des Führungsorganes 28 der Zwischenraum zwischen dem Führungsorgan 28 und dem endlosen Band 12 konstant gehalten v/erden. An der Ausgangsseite des Behälters 24 ist an seinem Boden ein Abflussrohr für den Abfluss der Waschflüssigkeit angeordnet.
Entsprechend der Darstellung in der Fig. 4 ist die './eile 23a der Quetschwalze 23 in einem Paar von Lagern 38 gelagert, welche am Rahmen des Behälters 24 befestigt sind. Die Welle 22a der Quetschwalze 22 ist in einem Paar von Lagern 40 gelagert, welche in Führungen 45 ;-oführt sind, die am Rahmen des Behälters 24 befestigt sind. Die Lager 40 werden durch Schraubenfedern 41 dauernd gegen die Quetschwalzen 23 gedrückt, wodurch zwischen den Walzen 22 und 23 das Band 12 eingeklemmt wird. Jede Feder 41 befindet sich zu diesem Zweck zwischen dem Lager 40 und einer Scheibe 42, welche 'durch tr! mo ,.ir.hraube 23 verstellbar ist. Vorzugsweise
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sind die Quetschwalzen 23 an ihrer zylindrischen Oberfläche mit einer Schicht eines elastischen Materials versehen. An der Führung 45 ist gleichzeitig ein Schenkel 47 eines Sprühtroges befestigt. Ein zweiter Schenkel 46 das Sprühtroges ist am Rahmen des Behälters 24 befestigt. Aus den Fig. 5 und 6 ist die Ausbildung des Behälters 24 mit Spültrögen 49 und 50 ersichtlich. Die Waschflüssigkeit, die dsm Behälter 24 zugeführt wird, gelangt in diesen hauptsächlich durch den Spültrog 49, welcher ein kastenförmiger Trog ist, der ein Speiserohr 52 mit einer Mehrzahl von Oeffnungen 52a in dessen oberen Bereich enthält. In der Bodenplatte des Troges 49 ist eine grosse Anzahl kleiner Oeffnungen 54 ausgebildet, durch welche die Waschflüssigkeit in den Behälter 24 tropft. An der Seite des Troges 49, welche der Quetschwalze 22 zugewandt ist, ist ein Ueberfall 53 ausgebildet, so dass die überströmende Waschflüssigkeit auf die Quetschwalze 22 an der Seite des Führungsorganes 28 fällt. Die Waschflüssigkeit wird durch das Speiserohr 52 mit einer derartigen seitlichen Menge zugeführt, dass eine Ueberströmung des Sprühtroges 49 entsteht. Der zweite Sprühtrog 50 ist ähnlich wie der Sprühtrog 49 ausgebildet, enthält jedoch keinen Ueberfall wie der Sprühtrog 49. Der Sprühtrog 50 ist nur mit einer Mehrzahl von Oeffnungen für die Strömung der Waschflüssigkeit in den Behälter 24 versehen. Die Oeffnungen des Sprühtroges 50 sind vorzugsweise an der Seite der Quetschwalze 22 und nicht über der Druckstelle der beiden Walzen 22 und 23 angeordnet. Der Sprühtrog 50 ist mit einem Speiserohr 51 für die Zufuhr der Waschflüssigkeit versehen. Das Speiserohr 50 ist in ähnlicher Weise wie das Rohr 52 ausgebildet, wobei in einer Anschlussleitung des Speiserohres 52 ein nicht dargestelltes Ventil angeordnet ist, durch welches die dem Sprühtrog 50 zugeführte Menge der Waschflüssigkeit eingestellt werden kann.
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Der Behälter 24, der in Fig. 7A dargestellt ist, enthält ein Paar von geneigten Händen 30a und 30b, ein Paar von senkrechten Seitenwänden 33a und 33b.sowie einen horizontalen Boden 32. Ausserden ist der Rehälter 24 mit einer Trennplatte 34 versehen, die sich neben der geneigten Uand 3Ca in einem geeigneten Abstand befindet. Die untere Kante 34b der Platte 34 befindet sich über dem horizontalen Boden 32. Die obere Kante 34a der Trennplatte 34 befindet sich etwas höher als die obere Kante der neigten "wand 30a, wodurch im. Behalter 24 eine unter Strömungsöffnung 36a sowie ein Ueberfall 36b gebildet werden. Die Waschflüssigkeit 3, welche Verunreinigungen, s.B. Sand enthält, wird dauernd durch die untere Strömungsöffnung 36a, den Zwischenraum zwischen der '..'and 30a und der Trennplatte 34 sowie den Ueberfall 3Sb abgeleitet. Auf diese Ueise kann die im Behälter 24 befindliche Flüssigkeit S während des Waschvorganges' in einen wirksamen Zustand gehalten werden. Gleichseitig ist es erforderlich, dass sich die obere Kante 34a der Trennplatte 34 und die der geneigten "..'and 30a niedriger als die Druckstelle der "JaIsen 22 und 23 befinden, derart, dass sich die Druckstelle inner über dem Flüssigkeitsspiegel im Behälter befindet, wobei ,-jedoch der untere Teil der Quetschwaise 22 in der Flüssigkeit S eingetaucht ist. Ausserhalb des Behälters 24 befindet sich ein Trog 37, welcher der Aufnahme der durch den Ueberfall 36b abströmenden Flüssigkeit dient. Der Trog 37 ist an eine Abflussleitung 29 angeschlossen, die sich ausserhalb des Behälters 24 befindet. Die Abflussleitu.ig ?/j kann mit einer Pumpe versehen sein, wie dies bei den bekannt on J.aschlnen der Fall ist. .Üne andere Ausführung dec Behälters 24 ist in der Fig. 7P dargestellt. Bei dieser AvGfü'irv.ir- 1st der Behälter 24 mit nach innen geneigten Lkiitenuänden 33a und 33b verseilen. Der Boden des Behälters :M int in ~wei kleine Bodenplatten 32a und 32b durc;i l:o.U-Γ"γτ·;; nac'. oi:on gerichtete "olcr'plattei: 32c und 32d untor-
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teilt. Jede der kleinen Bodenplatten 32a und 32b ist mit einer Abflussöffnung 31a und 31b versehen. Diese Ausführung des Behälters 24 ist vorzugsweise nur bei der ersten Waschvorrichtung vorgesehen, in welcher hauptsächlich Verunreinigungen wie z.B. Sand und Erde aus der fetthaltigen Wolle entfernt werden.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Waschmaschine verläuft wie folgt. Entsprechend der Darstellung in Fig. 9 werden die Wollfasern W in jeder Wascheinheit zusammen nit dem endlosen Haschentransportband 12 in die Waschflüssigkeit
P 3 eingetaucht. Die IJoIIfasern werden einer Waschwirkung durch die Flüssigkeit S in offenen Zustand ausgesetzt, wobei sie in der Flüssigkeit S schweben. Schwere Verunreinigungen wie z.B. Sand oder 2rde, die in den "Wollfasern enthalten sind, fallen durch das Transportband 1? durch die Flüssigkeit S nach unten. Fische Waschflüssigkeit xrird aus den Sprühtrog 49 zugeführt, wodurch den Uollfasern W eine Bewegung erteilt wird, welche den Waschvorgang unterstützt. Darauf werden die Uollfasern zwischen den Hascher.band 1? und der Quetschwaise 22 eingeklemmt. Die vom Sprühtrog -"SC versprühte Waschflüssigkeit verhindert ein Haften von Wollfasern an der zylindrischen Oberfläche der Quetschwalze ?2
" und dient gleichzeitig einer Zufuhr von Waschflüssigkeit den ausgequetschten wallfasern von netiem. Der beschriebene Waschvorgang wird in jeder I: as ölvorrichtung 3 in -lon cr.üz einen Waschciiriciten 7 d"oi bis sechs ITaI wiederholt, bis der Waschvorganr der Wolle beendet ist. üei .\or bescKriebo>vien Ansführmig sind :iie Jprülitrü^.e joder Waseheinhext derart an die* Leitungen ange^'Mlossen, das j ·Λ).υ axis der zweiten .wischvorrichtung uvstvituni'e Flüssigkeit dor Tsten Waschvorrichtung "^geleitet wird, die aus der dritten V.'aschvorri chtrung austretende i'lüosigkviit der zweiten Wasc^vcrricMning "low. , wie "mch die überströmende Fluss i glceit >\ov i'olgonden
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".i"a3C'-'5"'iiheit der vorangehenden Wascheinheit augeführt wird, wie dies bei den bekannten Waschmaschinen der Fall ist. Der Waschvorgang kann daher mit der gleichen IJirtschaftlichkeit wie bei den bskannten Waschmaschinen ausgeführt werden.
Bei der erfindungsgemässen Waschmaschine erfolgt der ./aschvorgang dadurch, dass die Wollfasern jeweils in die '.Waschflüssigkeit eingetaucht und durch die Waschflüssigkeit besprüht v/erden, während sie auf dem endlosen Ilaschentransportband bewegt werden. Darauf wird die Flüssigkeit aus den Wollfasern dadurch eingequetscht, dass diese zwischen dem Band und einer Quetschwalze eingeklemmt v/erden, wobei ein Vorfilzen verhindert wird. Die erfindungsgemässe Waschmaschine vereinigt daher die Vorteile .der bekannten Waschmaschinen riit Rochen wie auch der Maschinen mit Sprühdüsen. Durch Vorsuche mit einer Herstellung von Wollgarnen unter Verwendung von Wollfasern, die in einer bekannten IiacIIaughtliascliine gewaschen wurden sowie von Fasern, die in der vorliegenden waschmaschine gewaschen wurden, wurde nachgewiesen, dass die Entstehung von ausgekämmten kurzen Fasern um 3',j vormindert wird und die Menge der brauchbaren Fasern um mindestens 2>j vorgrössert wird.
Es versteht sich, dass die Erfindung nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel begrenzt ist und dass im Rahmen der folgenden Ansprüche verschiedene Aenderungen dieser Ausführung möglich sind.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche :
    rlJ Wollwaschmaschine zum kontinuierlichen Waschen von fetthaltigen Wollfasern, die eine Kehrzahl von Waschvorrichtungen enthält, welche in Serie angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass jede Waschvorrichtung (3) mit einer Mehrzahl von in Serie angeordneten Wascheinheiten (7) versehen ist, wobei jede der Wascheinheiten ein Bad (24) aufweist, welches mit einer Ueberströmleitung (36a, 36b) für den Abfluss von verbrauchter Waschflüssigkeit (S) versehen ist, eine erste drehbare Quetschwalze (23) die über dem Ni- ' veau der im Bad befindlichen Flüssigkeit (S) angeordnet ist, eine zweite Quetschwalze (22), die drehbar in einem Führungsorgan gelagert ist, welches am Bad (24) befestigt ist, wobei die zweite Quetschwalze (22) gegen die erste Quetschwalze (23) gedrückt wird, und ein unterer Bereich der zweiten Quetschwalze (22) in der Waschflüssigkeit (S) eingetaucht ist, während sich die Druckstelle der beiden Quetschwalzen (22, 23) über dem Flüssigkeitsniveau der Waschflüssigkeit (S) im Bad (24) befindet, und dass ein endloses Maschentransportband (12) vorgesehen ist, welches der Führung der Wollfasern (W) durch die ganze Wollwaschmaschine dient, wobei das Transportband (12) durch die Quetschwalzen (22, 23) einzelner Wascheinheiten (7) angetrieben wird und derart geführt ist, dass es zuerst in die Waschflüssigkeit (S) des Bades (24) eingetaucht wird, unter der zweiten Quetschwalze (22) derart geführt ist, dass es diese berührt, darauf zwischen den beiden Quetschwalzen (22, 23) durchgeführt · und schliesslich Über der ersten Quetschwalze (23) geführt ist.
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    C- ·
    Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die U eno er stromleitung des Bades einen durch eine im Bad (24) angeordnete Trennplatte (34) und eine Wand (30a) des Bades auf dessen Ausgangsseite gebildeten Zwischenraum enthält, wobei die untere Kante (34b) der Trennplatte (34) in einen Abstand vom Boden (32) des Bades (24) angeordnet ist und eine obere Kante (34a) der Trennplatte (34) etwas höher angeordnet ist als eine obere Kante (35) der Wand (3Oa) des Bades auf dessen Ausgangsseite derart, dass verbrauchte Waschflüssigkeit mit Verunreinigungen in .den Zwischenraum zwischen der Trennplatte (34) und der Wand (3Üa) durch eine untere Austrittsöffnung (36a), die sich zwischen der unteren Kante der Trennplatte (34) und dem Boden (32) des Bades (24) befindet, geleitet wird und darauf durch eine obere Austrittsöffnung (36b), welche durch die obere Kante (34a) der Trennplatte und die obere Kante ("35) der Wand (3Ca) gebildet wird, überströmt.
    3. Waschmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an die obere Austrittsöffnung (36b) des Bades (24) ein Trog (37) angeschlossen ist, welcher mit einer Abflussleitung verbunden ist, die ausserhalb des Bades (24) angeordnet ist.
    4. Waschmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bad (24) einer von der Zuführseite der Haschine betrachtet ersten Waschvorrichtung (3) der Ilaschin-3 mit einen abgeänderten Boden versehen ist, wobei der Boden ein Paar von kleinen horizontalen Bodenplatten (32a, 32b) enthält, sowie einen keilförmig nach oben gerichteten Vorsprung (32c, 32d), welcher sich zwischen beiden Bodenplatten (v?r'a, o?h) befindet, v/ob ei beide Seitenwände (33a, 33b) des Baders (LM) nach innen geneigt sind vn·:! beide Wände (30, 34) auf dor jingan.'-s- und dor Aus.'-aivonejto ebenfalls nach .innen
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    gerichtet sind und mit zickzackförrnigen unteren Kantenversehen sind, die an die Form der horizontalen Bodenplatten (32a, 32b) sowie des keilförmigen Vorsprungos (32c, 32d) angepasst sind, derart, dass sich das Bad (24) von unten nach oben ausweitet, wobei beide horizontalen Bodenplatten (32a, 32b) mit je einer Abflussöffnung (31a. 31b) für die getrennte Ableitung von schweren Verunreinigungen versehen ist. .
    5. Waschmaschine nach Anspruch 1, dr.;lurch gekennzeichnet, dass das Führungsorgan der zweiten jaetschwnic-e,
    (22) ein Paar von Führungen (45) enthalt, die an oberen Rand an beiden Seiten des Bades (24) befestigt sind, ein Paar von Lagern (40), die in den Führungen (45) geführt sind, sowie elastische Organe (41), die in den Führungen (43) angeordnet sind und die Lager (40) gegen die. erste 'jietschvralze
    (23) drücken..
    6. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede l.'aschoinheit (7) mit Sprühorganen (49, 50) für das Versprühen von Flüssigkeit in das E ad (24) versehen ist, derart, dass frische Waschflüssigkeit der.i Γ.-aJ
    (24) sureführt worden kann.
    7. Waschmaschine nach Anspruch 6, dadurch goke:inzeichnet, dass die 3prühorgane ein Paar von ^prühtrv^en (4'„!, 5o) enthalten, wobei ein erster ^pruhtro~ (4'.') Tx.t einen .iohr (52) für die Zufuhr von frischer Waschflüssigkeit versehen ist und eine Vielzahl von kleinen Ceffnunrcn ausweist, die in seiner Ho.ionplatte (!54) aitsgebildet sind, und ein Ueberfall (rS3) an einer Seitenwand des Troges (Ίι) aus/oWJ-i'3t ist, derart, dan:; die „a^ohflüss.igkeit in einen .;ΐη·:αη?-π-teil d.1:;· :;ades (TM). eingeführt werdon ;;a:m und üWr.v.tröncndo Wisch flüssigkeit auf die -!lin.-.-uig.sso.i to vie·1 :.-we:i lon 'uot.-.ol·.-
    - I.· 009887/1?3 2
    1"?
    rolle (22) fMllt, und dass der zweite Sprühtrog (50) mit einen 'io'ir (51) für die Zufuhr von frischer Waschflüssigkeit vorsahen ist und eine Vielzahl kleiner πöffnungen enthält, die durch seinen Boden führen, so dass die Waschflüssigkeit durch" -ji. ο η zweiten oprühtron (5C) auf die 4us5_;anf,sseite der zweiten Quetschwalze (22) versprüht werden kann.
    C. ./aschnaschine nach Anspruch 1, dadurch frekennseichnet, dass die aweite Quetschwaise (22) mit einem Uebersug eines elastischen Materiales versehen ist.
    9. '..aschriaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Führun^sor^an (28), welches an der Ein^an^sseite dos Trades (24) neben der svreiten Quetscliv/alze (22) angeordnot ist, derart, dass die Wollfasern (U) dem unteren Bereich der zweiten Quetschwalze (22) durch einen Zwischenraum zwischen dem liaschentransportband (12) und dem Führungsorgan (28) zugeführt werden.
    - 17 -009887/1232 8AD original
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