DE19626041A1 - Verpackungsvorrichtung und Verpackungsverfahren - Google Patents
Verpackungsvorrichtung und VerpackungsverfahrenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft das Gebiet von Verpackungsmaschinen zum
Verpacken von Gegenständen, insbesondere das Verpacken von aus
Papier hergestellten Gegenständen, wie etwa Toilettenpapier
und Papierhandtücher.
Herkömmliche Verpackungs- oder Einwickelmaschinen für
zylindrische Gegenstände, wie etwa Toilettenpapierrollen oder
Papierhandtuchrollen, haben verschiedene Nachteile. Manche
Verpackungsmaschinen sind nicht in der Lage,
Toilettenpapierrollen oder Papierhandtuchrollen so schnell zu
verpacken, wie diese Produkte hergestellt werden. Dies trifft
insbesondere dann zu, wenn eine geringe Anzahl von Rollen
gemeinsam verpackt werden oder wenn jede Rolle getrennt
verpackt wird.
Ein Haltebereich oder Akkumulator befindet sich typischerweise
zwischen dem Papierwickler, der die Rollen formt, und der
Verpackungsmaschine, um den Überschuß an Rollen oder
Gegenständen aufzuhalten, die zur Verpackung anstehen. Der
Akkumulatur dient zu zweierlei. Erstens, wenn die
Verpackungsmaschine ausfällt oder zur Reparatur angehalten
werden muß, kann der Wickler weiterlaufen, um Papierrollen von
dem Ausgangsmaterial oder Materialrollen aufzuwickeln und
braucht nicht angehalten zu werden. Die aufgewickelten Rollen
werden in dem Akkumulator gespeichert, bis die
Verpackungsmaschine wieder läuft. Zweitens, wenn man eine neue
Ausgangsmaterialrolle an dem Wickler anbringen muß, wird der
Wickler typischerweise schneller laufengelassen, bevor er
angehalten wird. Dies füllt den Akkumulator schnell mit
aufgewickelten Rollen und die Verpackungsmaschine kann weiter
laufen und die Papierrollen verpacken, die in dem Akkumulator
gespeichert sind, während die Ausgangsmaterialrolle gewechselt
wird. Der Wechsel einer Ausgangsmaterialrolle beansprucht etwa
20 Minuten. Ziel ist es, die Ausgangsmaterialrolle auszuwech
seln, den Wickler neu zu starten und die Produktion aufge
wickelter Papierrollen wieder aufzunehmen, bevor die Ver
packungsmaschine alle Rollen in dem Akkumulator verpackt hat.
Wenn dieses Ziel erreicht ist, braucht die Verpackungsmaschine
nicht jedesmal abgeschaltet werden, wenn die Ausgangsmaterial
rolle gewechselt wird.
Darüber hinaus verwenden viele herkömmliche Verpackungsmaschi
nen Klebstoff. Beispielsweise erfordern herkömmliche Ver
packungsmaschinen für Einzelrollen, daß entweder auf das Ver
packungspapier oder die gewickelte Rolle Klebstoff aufgebracht
wird, so daß der Führungsrand des Verpackungspapiers auf die
aufgewickelte Rolle geklebt werden kann. Die gewickelte Rolle
wird dann gedreht, um das Verpackungspapier um den Außenumfang
der Rolle zu ziehen. Neben zusätzlichen Kosten für die
Maschine und das verpackte Produkt ist Klebstoff üblicherweise
unangenehm im Umgang und kann die Verpackungsmaschine leicht
verstopfen.
Herkömmliche Verpackungsmaschinen haben den Nachteil nicht
unwesentlicher Abschaltzeit und ziemlich hoher Ausschußrate.
Als Ausschußrate gilt die Produktmenge, die zur Verpackung
nicht geeignet ist und daher nicht verkauft werden kann.
Ausschußmaterial muß entweder neu verpackt oder weggeworfen
werden. Obwohl einige herkömmliche Maschinen in der Lage sind,
im wesentlichen mit der gleichen Rate wie die erfindungsgemäße
Verpackungsmaschine zu verpacken, sind sie weniger
zuverlässig. Eine unzuverlässige Maschine kann viele
Ausschußstücke erzeugen, bevor die Verpackungsmaschine
angehalten werden kann und das Problem erkannt wird. Wenn die
Verpackungsmaschine für eine längere Zeitperiode steht, als
der Wickler braucht, um den Akkumulator zu füllen, muß auch
der Wickler abgeschaltet werden.
Ferner, auch wenn die herkömmlichen Maschinen normal arbeiten
und/oder mit einer Produktionsrate gleich der
erfindungsgemäßen Verpackungsmaschine arbeiten, haben sie
immer noch eine höhere Ausschußrate als die der vorliegenden
Erfindung.
In der Industrie wird die Zuverlässigkeit einer
Verpackungsmaschine typischerweise durch die Anzahl verpackter
Rollen pro Tag ohne den Ausschuß gewertet. Die Erfindung
umfaßt eine Verpackungsmaschine zum Verpacken von
Toilettenpapierrollen oder Papierhandtuchrollen, welche das
Produkt mit einer viel schnelleren Rate als bisher verpacken
kann und die gleiche Zuverlässigkeit hat. Die Maschine ist
besonders zuverlässig und hat eine sehr geringe Ausschußrate.
Im Gegensatz zu bekannten Hochgeschwindigkeitsmaschinen
benötigt die erfindungsgemäße Verpackungsmaschine keinen
Klebstoff zur Durchführung des Verpackungsprozesses.
Ein Hauptunterschied zwischen der Verpackungsmaschine und
einigen herkömmlichen Verpackungsmaschinen ist, daß in der
Maschine die gewickelte Papierrolle nicht gedreht wird. Unsere
Wickelvorrichtung verwendet ein Drehkarussell mit einer
Mehrzahl von Taschen. Das Verpackungspapier und die gewickelte
Rolle oder der Gegenstand werden sequentiell in jede Tasche
eingeführt, wenn sich das Karussell dreht, und der
Verpackungsprozeß findet statt, während das Karussell eine
vollständige Umdrehung macht. Ein vollständig verpackter
Gegenstand wird nahe dem Ende der Umdrehung ausgeworfen und
ein anderes Stück von Verpackungspapier und ein Gegenstand
werden eingesetzt. Die Gegenstände werden bei der Verpackung
nicht relativ zu dem Karussell gedreht. Es dreht sich nur das
Karussell.
Ziel der Erfindung ist es, eine Verpackungsmaschine anzugeben,
die zylindrische Gegenstände zuverlässig mit hoher
Geschwindigkeit mit wenig oder keinem Ausschuß verpackt. Ziel
der Erfindung ist es, eine Verpackungsmaschine anzugeben, die
Klemm- und Niederfaltvorrichtungen verwendet, um das
Verpackungspapier eng gegen den Gegenstand zu wickeln und zu
halten, während dieses verpackt wird. Ein weiteres Ziel ist
es, eine Verpackungsmaschine anzugeben, die ein Paar von
Malteserrad-getriebenen Sternrädern entlang der Außenränder
jeder Tasche verwendet sowie ein Paar von Verdichterstößeln
zum engen und sicheren Falten des Verpackungspapiers über die
äußeren Parallelseiten des Gegenstands und zum Umschlagen des
Verpackungspapiers in das Mittelrohr des Gegenstands. Ein
weiteres Ziel der Erfindung ist es, das Verpackungsmaterial um
den Gegenstand eng und sicher derart aufzubringen, daß das
Verpackungsmaterial den Gegenstand eng umschließt und keine
Spalte zwischen dem Verpackungsmaterial und dem Gegenstand
verbleiben. Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine
Verpackungsmaschine anzugeben, die kompakt aufgebaut ist,
leicht bewegt werden kann und relativ zur Anordnung seiner
Ausgangs- und Ausgabeförderer flexibel ist.
Die Erfindung umfaßt eine Verpackungsmaschine zum Verpacken
von Toilettenpapierrollen, Handtuchrollen oder dgl. Diese
Produkte werden hier als Gegenstände bezeichnet. Jeder
Gegenstand hat eine zylindrische Form, eine bogenförmige oder
gekrümmte Außenfläche, ein Paar im wesentlichen kreisförmiger
im wesentlicher paralleler Außenseiten oder Flachseiten sowie
ein Mittelrohr.
Die Hauptkomponenten der erfindungsgemäßen Vorrichtung
umfassen einen Rolleneingangsförderer, eine
Verpackungspapierzuführung, eine Rahmenstruktur, einen
Hauptmotor und ein Getriebe, einen Drehkarussellmechanismus
mit einer Mehrzahl von Verpackungsstationen oder Taschen,
sowie eine Ausgabeanordnung. Die Verpackungspapierzuführung
umfaßt einen Verpackungspapierrollenträger, einen Abwickler,
eine Tänzeranordnung mit einer Girlande von Rollen, eine
Drehschneidvorrichtung, eine stationäre Schneidvorrichtung und
ein Paar von Quetschrollen, die durch ein anderes Getriebe
angetrieben sind. Das Karussell dreht sich in dem Rahmen und
wird von dem Motor und dem Getriebe angetrieben. Jeder
Verpackungstasche ist ein Paar von Verdichterstößeln, ein Paar
von Sternrädern und bewegliche Taschenklemm- und
Niederfaltvorrichtungen zugeordnet.
Die gewickelten Papierrollen oder die Gegenstände, die zu
verpacken sind, werden mittels eines Rolleneingangsförderers
der Verpackungsmaschine zugeführt. Die gewickelten Rollen oder
Gegenstände treten in die Verpackungsmaschine derart ein, daß
ihre Mittelrohre relativ zur Karusselldrehung der
Verpackungsmaschine in Axialrichtung angeordnet sind. Der
Eingangsförderer kann an jeder Seite des Karussells der
Verpackungsmaschine angeordnet werden.
Rolleneingangsförderer sind an sich bekannt. In diesem
Zusammenhang ist jeder Rolleneingangsförderer verwendbar, der
Gegenstände in der richtigen Orientierung zu der
Verpackungsmaschine ausgeben kann. Bevorzugt verwendet wird
ein Rolleneingangsförderer gemäß dem US Patent Nr. 4,360,098
mit dem Titel INFEED CONVEYOR, vom 23. November 1982.
Der Rolleneingangsförderer nach dem US Patent Nr. 5,050,724
mit dem Titel ROLL INFEED CONVEYOR, vom 24. September 1991 ist
ebenfalls verwendbar. Im folgenden wird auf die Offenbarung
dieser US Patente 4,360,098 und 5,050,724, entsprechend DE
30 11 490, Bezug genommen.
Das in der Verpackungsmaschine verwendete Verpackungspapier
kommt typischerweise in einer großen Rolle. Eine Achse oder
Welle wird durch den Mittelkern der Verpackungspapierrolle
geschoben und die Rolle wird an der Achse durch ein Paar von
Rollenhubarmen längs einer Seite der Verpackungsmaschine
drehbar gehalten. Eine Abwickelmaschine mit einem Abwickelband
ruht auf der Oberseite der Verpackungspapierrolle und gibt
dieser eine vorbestimmte Kraft zum Beschleunigen, Verzögern
und gleichförmigen Zuführen des Verpackungspapiers in die
Verpackungsmaschine. Die Funktion der Abwickelvorrichtung ist
es, die Papierzufuhr an den Bedarf der Verpackungsmaschine an
Verpackungspapier anzupassen und die Möglichkeit
auszuschließen, daß Verpackungspapier reißt, wenn dieses in
die Verpackungsmaschine gezogen wird.
Das Verpackungspapier wird von der Papierrolle durch den
Abwickler abgewickelt und wird durch ein Paar von
Quetschrollen in die Verpackungsmaschine gezogen. Die
Quetschrollen sind durch ein Getriebe angetrieben, das ein-
und ausgekuppelt werden kann. Beim Eintritt in die Maschine
wird das Verpackungspapier durch die Girlande von Rollen der
Tänzeranordnung gewunden. Ein Satz oberer Rollen ist an den
Maschinenrahmen angebracht, und ein Satz unterer Rollen ist an
einem Paar schwenkbarer Tänzerarme angebracht. Der Zweck der
Tänzerarme ist es, einen Riß des Papiers zu verhindern, wenn
die Verpackungsmaschine anläuft. Die Tänzerarme dienen ferner
als Steuervorrichtung für das Abwicklerband.
Im Leerlaufmodus dreht sich das Karussell mit einer
vorbestimmten Rate. Eine Erfassungsvorrichtung, etwa ein Auge
oder eine Lichtschranke, ist an dem Eingangsförderer
angebracht, um die Gegenwart von zu verpackenden Gegenständen
zu erfassen. Wenn kein Gegenstand erfaßt wird, wird das
Verpackungspapier nicht in die Maschine eingeführt. Wenn der
erste zu verpackende Gegenstand durch die Vorrichtung erfaßt
wird und in die Verpackungsmaschine eintritt, wird das
Verpackungspapier aus dem Ruhezustand auf eine vorbestimmte
Verpackungspapiergeschwindigkeit sofort beschleunigt, und zwar
um den Betrag, den man zum Umwickeln und Verpacken eines
Gegenstands in einem Maschinenzyklus braucht. Aus diesen
Gründen ist ersichtlich, daß die vorbestimmte
Verpackungspapiergeschwindigkeit immer geringer als die
vorbestimmte Geschwindigkeit des Karussells ist.
Wenn die Erfassungsvorrichtung die Gegenwart eines Gegenstands
feststellt, ergreift das Quetschrollengetriebe das
Verpackungspapier und zieht dieses in die Maschine. Wenn das
Verpackungspapier, das relativ dünn ist, von den Quetschrollen
direkt von der großen Papierrolle abgezogen würde, könnte das
Verpackungspapier während der anfänglichen Beschleunigung
reißen. Um dieses Reißen zu verhindern, wird das
Verpackungspapier vor dem Ergreifen durch die Quetschrollen
über eine Mehrzahl von Papierrollen auf- und abgewunden,
welche die Tänzeranordnung bilden. Die oberen Rollen sind an
dem Maschinenrahmen fest angebracht, die unteren Rollen sind
an einem Paar schwenkbarer Tänzerarme oder Stangen angebracht.
Mit Hilfe des Abwicklerbands allein könnten die Rollen von
Verpackungspapier nicht in Anpassung an die
Papieranforderungsrate der Maschine ausreichend beschleunigt
werden. Wenn der erste Gegenstand in die Maschine eintritt und
die Papierrolle ruht, wird die höhere
Verpackungspapierbeschleunigungsrate, die die Maschine
braucht, durch das Papierband kompensiert, das durch die
Girlande von Rollen gewunden ist. Wenn das Papier in die
Maschine beschleunigt wird, bewegen sich die Schwenkstangen,
an denen die unteren Rollen angebracht sind, nach oben zu den
oberen Rollen hin, um die beschleunigte Papieranfrage zu
kompensieren. Durch elektromechanische Mittel sind die
Schwenkstangen mit dem Papierrollenabwickler verbunden. Wenn
sich die Schwenkstangen anheben, zieht das Abwicklerband das
Verpackungspapier von der Rolle und wickelt dieses ab. Wenn
der Abwickler beschleunigt und mit dem Abwickeln fortfährt,
fallen die Schwenkstangen von ihrer angehobenen Stellung zu
einer Gleichgewichtstellung, in der das Verpackungspapier in
die Maschine mit einer Rate geführt wird, die geringer als die
Rate ist, mit der die Maschine arbeitet.
Weil die Verpackungspapierrollen schwer sind, können die
Rollenhubarme, welche deren Achse tragen, angehoben und
gesenkt werden. Verwendbar ist jede Art von Hubmechanismus,
wie etwa pneumatische, hydraulische oder Kugelschraubheber
oder dgl. Wenn eine neue Verpackungspapierrolle geladen werden
soll, wird die Achse durch die Rollenmitte eingesetzt, die
Rolle wird zwischen den zwei Hubarmen angeordnet und das
Armpaar hebt die Rolle derart an, daß die Rolle sich frei auf
der Achse drehen kann.
Wenn die Hubarme abgesenkt werden, um eine neue Rolle
anzubringen, hebt der Abwickelmechanismus die alte Rolle
gleichzeitig hoch genug an, so daß sie sich nicht mit der
neuen anzubringenden Rolle stört. Wenn die neu angebrachte
Rolle angehoben wird, senkt sich der Abwickelmechanismus
gleichzeitig in Kontakt mit der Oberseite der neuen
Papierrolle.
Wie gesagt, wird das Verpackungspapier in die
Verpackungsmaschine zwischen einem Paar von Quetschrollen
eingezogen, die durch ein Getriebe ein- und ausgerückt werden
können. Anschließend wird das Verpackungspapier von einer
Drehklinge eingekerbt oder perforiert, und zwar an einer
vorbestimmten Stelle. Die Drehklinge arbeitet in Verbindung
mit einem Messer. Das Messer hat ein oder mehrere Furchen, so
daß die Drehklinge nicht die gesamte Breite des
Verpackungspapiers durchschneidet. Das Messer ist nach oben in
eine Schneidstellung und nach unten in eine
Nichtschneidstellung bewegbar.
Die Drehklinge schneidet das Verpackungspapier auf eine
vorbestimmte Länge. Die Länge ergibt sich durch Addieren des
Gegenstandsumfangs mit der erforderlichen
Verpackungspapierüberlappung. Die Überlappung beträgt
typischerweise etwa 2,5 cm (1 inch).
Das Papier wird dann durch die Quetschrollen abwärts zu dem
Drehkarussellmechanismus mit einer Geschwindigkeit gefördert,
die langsamer als die des Drehkarussells ist. Unter dem
Karussell befinden sich doppelte Zeitsteuerriemen, die jeweils
kleine hochstehende Abschnitte oder Laschen aufweisen. Die
Geschwindigkeit der Zeitsteuerriemen paßt zu der
Geschwindigkeit des Außendurchmessers des Karussells. Am
Außendurchmesser des Karussells befinden sich Vakuumblöcke,
einer neben jeder Tasche. Wenn der Karussellvakuumblock und
eine der Laschen an jedem Riemen zusammenkommen, wird das
Verpackungspapier zwischen dem Vakuumblock und der jeweiligen
Lasche jedes Riemens gefangen. Die Geschwindigkeitsdifferenz
zwischen den Quetschrollen und der schnelleren Geschwindigkeit
der Zeitsteuerriemen und der Vakuumblöcke am Außendurchmesser
des Karussells bewirkt, daß das Verpackungspapier an der
Perforation reißt.
Dieser Vorgang überführt einzelne Blätter von
Verpackungspapier auf das Karussell in korrekter Anordnung für
jede Taschenöffnung. Über jeder Karusselltasche befindet sich
ein Vakuumblock. Nach Riß der Perforation und Überführung des
abgetrennten Blatts zu dem Karussell wird an den Vakuumblock
ein Vakuum bzw. ein Unterdruck angelegt, und die Laschen der
Zeitsteuerriemen fallen ab. Das Verpackungspapier hält an dem
Karussell nun lediglich durch Vakuum des Vakuumblocks. Der
Führungsabschnitt des Verpackungspapierblatts wird durch
Vakuum gehalten, der Mittelabschnitt des
Verpackungspapierblatts wird derart positioniert, daß er die
Taschenöffnung bedeckt, und der nachlaufende Abschnitt des
Verpackungspapierblatts erstreckt sich über die Taschenöffnung
hinaus.
Wenn die zu verpackenden Gegenstände von dem Eingangsförderer
in die Verpackungsmaschine eintreten, werden sie von dem
Förderer auf eine gekrümmte Rampe mit zwei Rampenflächen
gedrückt. Die Rampe erstreckt sich nach oben zu einer Stelle
des Karussells, wobei die Krümmung oder der Bogen der Rampe
exzentrisch zum Umfang des Karussells ist. Je weiter sich die
Rampenflächen nach oben erstrecken, desto näher kommen ihre
Unterflächen an den Außenumfang des Karussells.
An dieser Stelle berührt ein Flügel einer Mehrzahl von an
einem Kettenförderer angebrachten Flügeln den Gegenstand
tangential an der Rampenbasis und führt ihn die Rampe aufwärts
in eine Verpackungsstation oder Tasche in dem Karussell. Die
Flügel und Taschen sind derart zeitgesteuert, daß dann, wenn
ein Flügel von dem Boden der Maschine zwischen den zwei
Rampenflächen ansteigt, dieser zu einer Tasche an dem
Karussell ausgerichtet bleibt. Wenn sich das Karussell mit
seiner jeweiligen Drehrate dreht, drückt der Flügel den
Gegenstand die Rampe mit der gleichen Geschwindigkeit hoch und
im wesentlichen radial zur Karusselltachse in die Tasche
hinein.
Weil der Mittelabschnitt des Verpackungspapierblatts die
Taschenöffnung bedeckt, bedeckt das Verpackungspapier einen
Teil des Gegenstands, wenn die Rampe und der Flügel den
Gegenstand in die Tasche führen und dieser in die Tasche
eintritt. Sobald sich der Gegenstand in der Tasche befindet,
sind angenähert 240° der Bogenfläche des Gegenstands durch das
Verpackungspapierblatt bedeckt. Nur der Führungsabschnitt des
Verpackungspapierblatts und der nachlaufende Abschnitt stehen
aus der Taschenöffnung vor.
Um sicherzustellen, daß der Gegenstand vollständig in die
Karusselltasche eintritt, dient ein optionaler
Stopfmechanismus zum vollständigen Drücken des Gegenstands in
die Tasche, falls dies erforderlich sein sollte. Der
Stopfmechanismus ist von der gleichen Antriebsquelle
angetrieben, der den Kettenförderer mit den angebrachten
Flügeln betreibt. Der Mechanismus umfaßt einen Exzenter, ein
erstes Stangenelement, ein Schwenkelement, ein zweites
Stangenelement, eine Rolle und ein drittes Stangenelement. Die
Mitte des Exzenters ist an der Antriebsquelle angebracht. Das
erste Stangenelement ist an einem Ende mit dem Rand des
Exzenters verbunden und am anderen Ende mit dem
Schwenkelement. Das zweite Stangenelement ist an einem Ende
mit dem Schwenkelement verbunden und am entgegengesetzten Ende
mit der Achse der Rolle. Das dritte Stangenelement ist am
einen Ende an der Achse der Rolle angebracht und am anderen
Ende am Rahmen der Verpackungsmaschine. Das Schwenkelement hat
einen dritten Verbindungspunkt, durch den das Schwenkelement
schwenkbar mit dem Rahmen der Verpackungsmaschine verbunden
ist.
Der Stopfmechanismus ist mit dem Karussell derart
zeitgesteuert, daß nach Rampenzuführung jedes Gegenstands in
eine Tasche die am Ende des zweiten Stangenelements
angebrachte Rolle um einen vorbestimmten Weg in die Tasche
ragt und den Gegenstand ergreift, um hierdurch den Gegenstand
vollständig in die Tasche zu drücken. Das zweite
Stangenelement umfaßt auch einen Kompressions- oder
Federmechanismus, so daß der Gegenstand nicht in der Tasche
beschädigt oder zusammengeknüllt wird. Der Kompressions- oder
Federmechanismus hat eine vorbestimmte Kompressions- oder
Stoßkraft, so daß, wenn der Gegenstand vollständig in der
Tasche angeordnet ist, das zweite Stangenelement seine Länge
verkürzt, um eine Beschädigung des Gegenstands zu verhindern.
Wenn der Gegenstand in der Tasche richtig angeordnet ist, wird
der Stopfmechanismus in seine Ausgangsstellung zurückgezogen,
und der Kompressions- oder Federmechanismus erstreckt sich
wieder zu einer vorbestimmten Stellung.
Die Rolle des Stopfmechanismus zieht sich vollständig aus der
Karusselltasche zu einer Stelle außerhalb des Durchmessers des
Karussells zurück, bevor die Taschenöffnung sich soweit zu
einer Stelle bewegt, an der die eingesetzte Rolle an das
Karussell anschlagen würde. Wenn eine Karusselltasche an der
Stelle des Stopfmechanismus vorbeiläuft, berührt die Rolle den
Gegenstand, drückt den Gegenstand vollständig in die Tasche,
falls erforderlich, und zieht sich zurück, bevor die
Karusselltasche sich an der Stelle des Stopfmechanismus
vorbeibewegt.
Wenn der Gegenstand durch die Rampe in Kontakt mit dem
Verpackungspapierblatt gefördert wird und in die Tasche oder
Verpackungsstation hinein kommt, berühren zwei
Faltstangenstrukturen - die relativ zu der ihnen zugeordneten
Karusselltasche stationär sind und mit der Achse des
Gegenstands fluchten und etwa 3,18 cm (1 1/4 inch) jenseits
der parallelen Enden der Gegenstandsrolle nach dem
vollständigen Einsetzen des Gegenstands angeordnet sind - das
überschüssige Verpackungspapier jenseits der Gegenstandsenden
und beginnen damit, das Verpackungspapier zu der Mitte oder
dem Kern des Gegenstands hin zu falten.
Wenn sich das Karussell weiter dreht und nachdem der
Gegenstand vollständig in die Tasche eingetreten ist, klemmt
ein Klemmechanismus, der eine Klemmplatte aufweist und von
einem Niederfaltplatten-Koppelglied angetrieben ist, den
Gegenstand und das Verpackungspapier fest in die Tasche. Nach
weiterer Drehung des Karussells läuft ein
Niederfaltmechanismus, der eine mit einem Niederfaltarm
verbundene Niederfaltplatte umfaßt, nach oben und über die
Öffnung in der Tasche, in der das Verpackungspapier und der
Gegenstand nun festgeklemmt sind. Wenn die Niederfaltplatte
sich nach oben und über die Öffnung bewegt, wird der
nachlauf ende Verpackungspapierabschnitt nach oben und
vollständig über den Gegenstand gerichtet. Die
Niederfaltplatte und die Klemme halten den nachlaufenden
Verpackungspapierabschnitt eng gegen den Gegenstand, so daß
keine Lufttaschen oder Spalte zwischen dem Verpackungspapier
und dem Gegenstand vorhanden sind.
Das verbleibende freiliegende Verpackungspapierende trifft
dann auf eine Bürste, die an dem Verpackungsmaschinenrahmen
angebracht ist, so daß deren Borsten die Außenumfangsfläche
des sich drehenden Karussells berühren. Wenn die
Karusselltasche die Stelle der Bürste erreicht, wird das
verbleibende freiliegende Verpackungspapierende oder dessen
Führungsabschnitt über den Führungsabschnitt des
Verpackungspapiers mittels der Borstenbüschel gebürstet, um
die Überlappung zu bilden. Das Verpackungspapierblatt ist nun
vollständig zylindrisch oder als Rohr um den Außenumfang des
Gegenstands herumgewickelt. Die Seitenränder des
Verpackungspapierblatts stehen nun um einen vorbestimmten
Abstand über die flachen kreisförmigen parallelen Seiten des
Gegenstands vor.
Ein Verdichtermechanismus umfaßt ein Paar von
Verdichterstößeln oder -spindeln zum Falten der Seitenräder
des Verpackungspapierblatts in den Mittelkern, wobei die
Verdichterstößel an jeder Seite jeder Tasche von einem
Verdichterbetätigungsblock gehalten sind. Die Verdichterstößel
sind von einem Trommelnockenmechanismus angetrieben, der
steuert, wann die Verdichterstößel in die Gegenstandsmitten
eingesetzt werden und wann die Verdichterstößel aus den
Gegenstandsmitten herausgezogen werden. Der nockengesteuerte
Verdichterstößelmechanismus wird durch Drehung des Karussells
angetrieben. Der Trommelnocken oder Hohlnocken oder
Innennocken ist an dem Maschinenrahmen angebracht und befindet
sich neben dem Karussell. Der Durchmesser des Trommelnockens
ist annähernd gleich dem Durchmesser des Karussells.
Nockenfolger, die durch Lenker mit den Verdichterstößeln
verbunden sind, laufen in dem Trommelnocken.
Wenn nun das Verpackungspapier den Außenumfang des Gegenstands
vollständig umschlossen hat und ein Abschnitt jedes
Seitenrands durch das Paar stationärer Stangen zur
Gegenstandsmitte hin gefaltet ist, tritt das Paar der
Verdichterstößel in das Mittelrohr des Gegenstands ein und
faltet einen ersten Abschnitt des Verpackungspapierblatts.
Die Verdichterstößelmechanismen enthalten eine
Druckbegrenzung, die verhindert, daß die Verdichterstößel die
von dem Verpackungspapier abstehenden Abschnitte in das
Mittelrohr des Gegenstands mit einer solchen Kraft drückt, daß
die Reibung zwischen den Verdichterstößeln und dem
Verpackungspapier in den Grenzen des Gegenstandsrohrs bewirkt,
daß das Papier reißt oder beschädigt wird.
Der Rahmen hält ein breites Flachband über dem oberen
Abschnitt der Verpackungsmaschine. Das Band ist von mehreren
Rollen gehalten. Angetrieben ist es durch eine Anzahl
stationärer Platten, die am Außenumfang des Karussells
angebracht sind. Die stationären Platten ähneln in der
Struktur den Niederfaltplatten, außer daß sie sich nicht
bewegen. Wenn die den Gegenstand enthaltende Tasche zuerst mit
dem Band in Kontakt kommt, zieht sich die Niederfaltplatte
teilweise zurück, und das Band kommt mit dem freiliegenden
Abschnitt des Verpackungspapiers einschließlich der
Überlappung in Kontakt. Während der nachfolgenden Faltvorgänge
des Verpackungspapierblatts um die Seiten des Gegenstands hält
das Band das Verpackungspapier fest gegen den Gegenstand.
Ein Faltmechanismus mit einem Sternrad ist ebenfalls an jeder
Seite jeder Tasche angeordnet. Jedes Sternrad hat eine
Mittelachse, die an einem Arm angebracht ist, und wird durch
eine Malteserradanordnung angetrieben. Das Sternrad macht zwei
Bewegungen. Erstens dreht sich das Sternrad um seine eigene
Achse. Zweitens bewegt sich die Sternradachse bogenförmig an
dem Arm um einen Abschnitt des Umfangs der Gegenstandsseite.
Beide Bewegungen werden erzeugt durch eine
Malteserradanordnung, Koppelglieder, Getriebe und einen
Zeitsteuerriemen.
Als nächstes werden die Verdichterstößel zurückgezogen, und
die durch das Malteserrad angetriebenen Sternräder an jeder
Seite des Gegenstands beginnen mit Drehung um ihren Mitten und
um einen Abschnitt des Umfangs der Enden des Gegenstands. Mit
Drehung jedes Sternrads ergreift dieses Außenränder des
Verpackungspapiers und faltet diese gegen die Seiten und zu
der Mitte des Gegenstands. Wenn die Sternräder ihre erste
Bewegung abgeschlossen haben, treten die Verdichterstößel als
nächstes wieder in die Gegenstandsmitte ein, um hierdurch das
Verpackungspapier in das Mittelrohr des Gegenstands zu falten
oder zu stopfen. Als nächstes ziehen sich die Verdichterstößel
zurück. Die Sternräder beginnen sicher erneut zu drehen und
bewegen sich um den verbleibenden Abschnitt des Umfangs des
Gegenstands. Die Sternräder halten an, und die
Verdichterstößel verdichten ein drittes und letztes mal.
Die Verdichterstößel müssen zurückgezogen werden, bevor sich
die Sternräder drehen können. Jedes Sternrad hat eine Mehrzahl
von Stellen oder Seiten. Wenn sie angehalten sind, treten die
Verdichterstößel durch eine der Lücken zwischen den
Sternradstellen. Wenn die Verdichterstößel nicht zurückgezogen
würden, würden die Sternradstellen an der Verdichterstößeln
anschlagen, wenn sie sich zu drehen beginnen.
Im obigen Beispiel ist es so, daß die Verdichterstößel einmal
verdichten und sich zurückziehen, dann sich die Sternräder um
180° des Umfangs des Gegenstands drehen, die Verdichterstößel
ein zweites mal verdichten und sich zurückziehen, die
Sternräder um die verbleibenden 180° des Gegenstandsumfangs
drehen und die Verdichterstößel ein drittes und letztes mal
verdichten und sich zurückziehen. Diese Sequenz läßt sich
variieren, so daß zusätzliche oder weniger Verdichter-
und/oder Sternradzyklen erforderlich sind, um noch einen
vollständig verpackten Gegenstand erzeugen.
Zum Verpacken der Gegenstände ist auch ein alternativer
Faltmechanismus verwendbar. Dieser alternative Faltmechanismus
ist in allen Fällen verwendbar, ist jedoch am
wirtschaftlichsten dort anwendbar, wo eine besonders
ästhetisch ansprechende Verpackung erwünscht ist, d. h. im
Einzelhandel. Dies ist besonders erwünscht, wenn die
verpackten Gegenstände im Einzelhandel direkt an den
Verbraucher verkauft werden. Der alternative Faltmechanismus
ist nahezu identisch zum oben beschriebenen Faltmechanismus,
außer daß ein zusätzliches weiteres Malteserrad und eine
Lagerfläche vorhanden ist, und ein vorbestimmter Abschnitt von
Zähnen des Getriebes entfernt ist.
Der alternative Verdichtermechanismus arbeitet wie folgt: Der
Gegenstand tritt in die Tasche ein, die teilweise von dem
Verpackungspapierblatt bedeckt ist, und die einleitende
Faltung wird durchgeführt wie oben beschrieben. Die
Verdichterstößel machen ihren Anfangshub in die
Mittelrohrenden des Gegenstands. Nachdem sie zurückgezogen
worden sind, beginnen sich die Sternräder an jeder Seite des
Gegenstands um ihre Achsen - wie zuvor beschrieben - zu
drehen, und ihre Arme bewegen sich in Bogenrichtung um einen
Abschnitt des Umfangs des Gegenstands. Wenn sich jedes
Sternrad dreht und wenn sich jeder Arm entlang dem Bogen
bewegt, ergreifen die Sternradenden die Außenränder des
Verpackungspapiers und falten sie gegen die Seiten und zu der
Mitte des Gegenstands. Als nächstes treten die
Verdichterstößel erneut in das Mittelrohr des Gegenstands ein,
um hierdurch die Enden des gefalteten Verpackungspapiers in
das Mittelrohr des Gegenstands zu stopfen. Nachdem sich die
Verdichterstößel zurückgezogen haben, beginnen sich die
Sternräder zu drehen und erneut zu bewegen.
Während sich die Sternräder noch im Bogen um den verbleibenden
Umfang des Gegenstandsrands bewegen, drehen sich die Sternräder
nur an ihren Achsen, und zwar während eines vorbestimmten
Abschnitts der verbleibenden Bogenbewegung. Das Ergebnis ist
ein besonders ästhetisch ansprechend verpackter Gegenstand.
Die Nichtdrehbewegung der Sternräder während fortlaufender
Bogenbewegung der Arme wird erreicht, indem man eine
vorbestimmte Anzahl von Zähnen eines der zwei Zahnräder
entfernt und dem Faltmechanismus ein weiteres Malteserrad und
eine Lagerfläche hinzufügt. Die Arme, welche die
Sternradachsen tragen, und die Sternräder sind durch einen
Nichtdrehbewegungsabschnitt des Faltmechanismus gehalten, und
zwar durch Eingriff eines zusätzlichen Malteserrads mit der
Lagerfläche. Am Ende des Malteserradhubs treten die
Zahnradzähne erneut in Eingriff und die Drehbewegung des
Sternrads wird wieder aufgenommen. Die Form des Malteserrads
ist durch die Anzahl der Zähne des größeren Zahnrads bestimmt.
Alternativ ließe sich der alternative Verdichtermechanismus
als Betätigungsstruktur für einen Faltmechanismus beschreiben.
Die Betätigungsstruktur umfaßt einen Radmechanismus, der mit
einer Achse gekoppelt ist, einen Arm, eine stationäre
Stangenstruktur, eine Klinkenstruktur, eine stationäre
Zahnradstruktur, eine drehende Zahnradstruktur und eine
Malteserradstruktur. Die Klinke umfaßt eine Lagerfläche. Die
Klinke und das stationäre Zahnrad sind miteinander gekoppelt
und mit einem drehenden Karussellmechanismus einer Vorrichtung
zum Verpackung von Gegenständen. Das stationäre Zahnrad hat
eine Mehrzahl von Zähnen, die um einen vorbestimmten Abschnitt
seines Außenumfangs herum angeordnet sind. Das sich drehende
Zahnrad ist mit dem Malteserrad gekoppelt. Ein Ende der Achse
des Radmechanismus ist mit dem drehenden Zahnrad gekoppelt
sowie mit dem Malteserrad. Das drehende Zahnrad und das
stationäre Zahnrad stehen im wesentlichen miteinander in
Eingriff. Der Arm kuppelt die Achse des Radmechanismus mit der
stationären Stangenstruktur. Die stationäre Stangenstruktur
ist mit der Klinkenstruktur gekoppelt.
Als nächstes dreht sich die sich drehende Karusselltasche zu
einer Ausgangsrutsche, wo ein Paar oberer und unterer
Förderbänder, die einen festen Abstand haben und sich linear
mit der gleichen Rate wie der Drehrate des Karussells bewegen,
jeden verpackten Gegenstand ergreifen, wenn dieser von einer
Auswurfstange in der Tasche ausgeworfen wird. Die Förderbänder
tragen die verpackten Gegenstände zu einem Ausgabeförderer.
Sobald sie an dem Ausgabeförderer angekommen sind, werden die
verpackten Gegenstände zu einer Stelle transportiert, wo sie
in Sammelpackungen, Kästen, Kartons oder dgl. verpackt werden.
Ferner kann die Verpackungsmaschine optional einen
Klebemechanismus enthalten. Der Klebemechanismus verwendet
Klebstoffpistolen, die Klebstoff vor dem Verpacken der
Gegenstände auf das Verpackungspapier auftragen. Nach dem
Auftragen des Klebstoffs oder Leims kann dieser auf dem
Verpackungspapier trocknen, bevor der Gegenstand verpackt
wird. Nachdem der Gegenstand umwickelt worden ist, kommt ein
heißes Band zum Wiederschmelzen des Klebstoffs und zum
Ankleben von Abschnitten des Verpackungspapiers auf andere
Abschnitte des Verpackungspapiers. Obwohl der Klebstoff zur
Durchführung der Erfindung nicht erforderlich ist, läßt sich
bei Bedarf Klebstoff verwenden. Ein Gegenstand mit verklebter
Verpackung hat einen Marktvorteil darin, daß er besonders
sauber und hygienisch verpackt ist.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun
anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1A ist eine Frontansicht einer Verpackungsmaschine;
Fig. 1B ist eine detaillierte Frontansicht einer Tasche
von Fig. 1A;
Fig. 2A ist eine rechte Seitenansicht eines Verdichter-
und Auswurfmechanismus;
Fig. 2B ist eine Frontansicht des Sternradantriebsbands;
Fig. 3 ist eine Draufsicht der Verpackungsmaschine;
Fig. 4 ist eine Frontansicht der Verpackungsmaschine mit
Darstellung des Rahmens und der Steuerplatte;
Fig. 5 ist eine rechte Seitenansicht der
Verpackungsmaschine;
Fig. 6A ist eine Frontansicht des Verdichterstößel-
Trommelnockens der Verpackungsmaschine und zeigt die
Nockenzeitsteuerung;
Fig. 6B ist eine Ansicht des Trommelnockens von Fig. 6A
im flachgelegten Zustand;
Fig. 7 ist eine Rückansicht der Verpackungsmaschine mit
einem optionalen Klebemechanismus;
Fig. 8 ist eine Frontansicht der
Malteserantriebsanordnung mit einer Versteifungsplatte;
Fig. 9 ist eine detaillierte Vorderansicht des
Karussells und des Stopfmechanismus mit Darstellung des
Stopfmechanismus in seiner eingefahrenen Stellung;
Fig. 10 ist eine detaillierte Vorderansicht des
Karussells und des Stopfmechanismus mit Darstellung des
Stopfmechanismus in seiner ausgefahrenen Stellung, in der
dieser einen Gegenstand in eine Tasche des Karussells drückt;
Fig. 11 ist eine Explosionsperspektivansicht einer
alternativen Ausführung des Faltmechanismus; und
Fig. 12 ist eine Perspektivansicht der alternativen
Ausführung des Faltmechanismus und eines Gegenstands.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung, die allgemein in den Fig.
1A, 2A und 3 bis 5 gezeigt ist, umfaßt eine
Verpackungsmaschine 10 zum Aufbringen von Verpackungspapier 18
auf Toilettenpapierrollen, Papierhandtuchrollen oder einen
rollenförmigen Gegenstand 12. Seine Hauptkomponenten umfassen
einen Eingangsförderer 20 (Fig. 3), eine Rahmenstruktur 30
(Fig. 1A), einen Verpackungspapierzuführer 40 (Fig. 1A),
einen Hauptmotor 90 und ein Getriebe 92 (Fig. 1A), einen
Drehkarussellmechanismus 100 mit einer Mehrzahl von
Verpackungsstationen oder Taschen 150 (Fig. 1A) sowie eine
Ausgabe 300 für verpackte Produkte (Fig. 1A).
Ein elektrischer 3 PS-Motor 90 ist in der Rahmenstruktur 30
angebracht. Der Motor 90 ist mit einem Schneckengetriebe oder
Untersetzergetriebe 92 gekoppelt. Von dem Getriebe 92 wird die
Kraft zu den verschiedenen Komponenten der Verpackungsmaschine
verteilt. Dies wird später beschrieben.
Der Karussellmechanismus 100 ist in dem Rahmen 30 durch eine
Achse 102 und Lagerblöcke 32 drehbar gehalten. Die Achse 102
ist von einem nichtdrehbaren Rohr 104 bedeckt. Das Karussell
100 dreht sich auf seiner Achse 102 und wird von dem Getriebe
92 drehend angetrieben. Bevorzugt hat das Karussell 100 acht
Taschen 150. Die Anzahl der Taschen 150 in dem Karussell 100
kann jedoch auch anders sein.
Die zu verpackenden gewickelten Papierproduktrollen oder
Gegenstände 12 werden in die Verpackungsmaschine 10 durch
einen Rolleneingangsförderer 20 eingeführt. In Fig. 3 ist die
Anordnung des Eingangsförderers 20 zu sehen. Sie könnte jedoch
auch an der anderen Seite der Eingangsmaschine 10 angeordnet
sein. Eingangsförderer 20 sind an sich bekannt. Der in der
bevorzugten Ausführung verwendete Rolleneingangsförderer ist
im US Patent 4,360,098 beschrieben, mit dem Titel INFEED
CONVEYOR, vom 23. November 1982. Die Gegenstände 12 treten in
die Verpackungsmaschine 10 derart ein, daß ihre Mittelrohre 13
in Axialrichtung relativ zum drehenden Karussell 100 der
Verpackungsmaschine orientiert sind. Der Eingangsförderer 20
hat eine Mehrzahl von Flügelstangen oder Druckstößeln. Die
Druckstößel sind im US Patent 4,360,098 mit 78, 79 und 80
bezeichnet. Jede Flügelstange oder jeder Druckstößel drückt
einen Gegenstand 12 in die Verpackungsmaschine 10. Wenn der
Gegenstand 12 zur richtigen Stelle gefördert worden ist, fällt
die Flügelstange oder der Druckstößel unter die Fläche, auf
der der Gegenstand 12 gefördert wird.
Wie in Fig. 1A gezeigt, umfaßt die Verpackungspapierzuführung
40 einen Verpackungspapierrollenträger 42, einen Abwickler 50,
einen Tänzer 60 mit einer Girlande oberer Rollen 62 und
unterer Rollen 64, ein Paar von Quetschrollen 80, die von
einem zweiten Getriebe 82 angetrieben sind, ein Drehmesser 84
und ein bewegliches Blatt 86.
Das in der Verpackungsmaschine 10 verwendete Verpackungspapier
15 kommt typischerweise in einer großen Rolle 14, wie in den
Fig. 1A, 3 und 4 gezeigt. Das Verpackungspapier ist
typischerweise ein 17 Pfund-Papier, obwohl auch andere
Gewichte und Papiertypen verwendbar sind. Eine Achse 46
durchsetzt den Mittelkern 17 der Verpackungspapierrolle 14,
und die Rolle 14 ist an der Achse 46 mittels zweier
Rollenhubarme 44 längs jeder Seite der Verpackungsmaschine 10
drehbar gehalten.
Weil die Rollen 14 des Verpackungspapiers 15 schwer sind,
können die die Achse 46 haltenden Rollenhubarme 44 angehoben
und abgesenkt werden. Wie am besten in Fig. 1A zu sehen, ist
eine Kugelschraubhubeinrichtung 48, die mit einem Motor 49
gekoppelt ist, mit den Hubarmen 44 verbunden. Wenn eine neue
Rolle 14 von Verpackungspapier 15 zu laden ist, wird die Achse
46 durch die Rollenmitte 17 geschoben, wobei die Rolle 14
zwischen den zwei Hubarmen 44 angeordnet wird, und das Armpaar
44 hebt die Rolle 14 derart an, daß die Rolle 14 sich frei auf
der Achse 46 drehen kann.
Wenn die Hubarme 44 abgesenkt werden, um eine neue Rolle 14 an
dem Abwickelmechanismus 50 anzubringen, heben sie gleichzeitig
die alte Rolle 14 hoch genug an, so daß sie sich nicht mit der
neuen anzubringenden Rolle 14 stört. Wenn die neu installierte
Rolle 14 mittels der Kugelschraubhubeinrichtung 48 angehoben
wird, senkt sich der Abwickelmechanismus 50 gleichzeitig in
Kontakt mit der Oberseite der neuen Papierrolle 14.
Wie am besten in Fig. 1A zu sehen, liegt der
Abwickelmechanismus 50, der ein Abwickelband 52 aufweist, auf
der Oberseite der Verpackungspapierrolle 14. Das Band wird von
zwei Scheiben oder Rollen 53 gehalten und mittels dieser in
Umlauf versetzt. Eine Scheibe 53 wird von einem Motor 54
angetrieben, der durch einen später zu beschreibenden
Potentiometerschaltmechanismus 68 betätigt wird. Das Band 52
drückt mit vorbestimmter Kraft auf die Verpackungspapierrolle
15, um diese zu beschleunigen, zu verzögern oder das
Verpackungspapier 15 gleichmäßig der Verpackungsmaschine 10
zuzuführen.
Das Verpackungspapier 15 wird von der Papierrolle 15 durch die
Abwickelvorrichtung 50 abgewickelt und durch ein Paar von
Quetschrollen 80 in die Verpackungsmaschine gezogen. Beim
Eintritt in die Maschine 10 wird das Verpackungspapier zuerst
unter einer ersten Einzelrolle 56 zu einer zweiten Einzelrolle
58 und dann durch eine Girlande oberer Rollen 62 und unterer
Rollen 64 hindurchgeschlungen. Der Satz oberer Rollen 62 ist
an dem Rahmen 30 angebracht, und der Satz unterer Rollen 64
ist zwischen einem Paar beweglicher Arme 66 angebracht. Die
Rollen 62 und 64 bilden den Tänzer 60. Das durch den Tänzer 60
geführte Verpackungspapier 15 bildet ein Band 16. Der Zweck
des Tänzers und des Bands 16 ist es zu verhindern, daß das
Verpackungspapier 15 reißt, wenn das Verpackungspapier 15
anfänglich in die Verpackungsmaschine 10 eingeführt wird.
Die Welle eines Potentiometers 68 ist mit einem der
Schwenkarme 66 verbunden. Das Potentiometer 68 steuert die
Geschwindigkeit eines Abwickelmotors 54. Wenn das
Verpackungspapier 15 anfänglich in die Maschine 10 gezogen
wird, verkürzt sich das Band 16 und die Schwenkarme 66 heben
sich. Wenn sich die Schwenkarme 66 heben und die Welle an dem
Potentiometer 68 drehen, betätigt das Potentiometer 68 den
Abwickelmotor 54 derart, daß das Verpackungspapier 15 durch
das Abwickelband 52 von der Rolle 14 abgewickelt wird.
Das Paar von Quetschrollen 80 zieht das Verpackungspapier 15
in die Maschine. Die Quetschrollen 80 werden durch ein
Getriebe 82 gesteuert, das eingerückt und ausgerückt werden
kann. Nahe den Quetschrollen 80 befindet sich ein Drehmesser
84. Ein bewegliches Blatt 86 ist unter dem drehenden Messer
angeordnet. Bei Betätigung hebt sich das bewegliche Blatt 86
um angenähert 0,0762 cm (0,03 inch) oder etwa 1 mm, um das
Verpackungspapier 15 in Verpackungspapierblätter 18 zu
perforieren oder zu schneiden. Die Papierbreite wird durch das
Drehmesser 84 und das bewegliche Blatt 86 perforiert, jedoch
nicht vollständig durchgeschnitten. Das Blatt 86 umfaßt drei
Kerben, und an jeder dieser Kerben wird das Papier 15 nicht
geschnitten.
Das Drehmesser 84 und das bewegliche Blatt 86 perforieren das
Verpackungspapier 15 auf eine vorbestimmte Länge. Die Länge
wird durch Addieren des Umfangs des Gegenstands 12 und der
erforderlichen Verpackungspapierüberlappung bestimmt. Der
Gegenstanddurchmesser schwankt von 8,9 cm (3,5 inch) zu 14,0
cm (15,5 inch). Die Überlappung oder Lasche beträgt
typischerweise 2,54 cm (1 inch). Die Länge des Gegenstands 12
oder dessen Schnittlänge schwankt von 8,9 cm (3,5 inch) bis
11,4 cm (4,5 inch).
Im Leerlaufmodus dreht sich das Karussell 100 der Maschine 10
mit einer Rate von angenähert 12,5 Umdrehungen pro Minute. Ein
elektrisches Auge 28 oder eine Lichtschranke ist nahe dem Ende
des Eingangsförderers 20 angebracht, um die Anwesenheit von zu
verpackenden Gegenständen 12 zu erfassen. Wenn kein Gegenstand
12 erfaßt wird, wird das Verpackungspapier 15 nicht in die
Maschine 10 eingeführt. Wenn das Auge 28 den ersten zu
verpackenden Gegenstand 12 erfaßt und dieser in die
Verpackungsmaschine 10 eintritt, wird das Verpackungspapier 15
durch die Quetschrollen 80 sofort beschleunigt, und zwar von
Ruhe auf eine Geschwindigkeit, die durch die Menge an
Verpackungspapier vorbestimmt ist, die man braucht, um einen
Gegenstand 12 in einem Maschinenzyklus zu umwickeln und zu
verpacken. Die vorbestimmte Geschwindigkeit wird unter
Verwendung des Durchmessers des zu verpackenden Gegenstands
und der erwünschten Überlappung berechnet. In allen Fällen ist
die vorbestimmte Geschwindigkeit geringer als die Drehrate des
Karussells.
Wenn das Auge 28 die Anwesenheit eines Gegenstand 12 erfaßt,
ergreift das Quetschrollengetriebe 82 das Verpackungspapier 15
und zieht dieses in die Maschine 10. Wenn das
Verpackungspapier 15, das relativ dünn ist, mittels der
Quetschrollen 80 direkt von der großen Papierrolle 14 gezogen
würde, würde das Verpackungspapier 15 während der
Anfangsbeschleunigung leicht reißen. Um dies zu verhindern,
wird das Verpackungspapier vor dem Ergreifen durch die
Quetschrollen 80 in einem Band 16 über die Vielzahl von
Papierrollen 62 und 64 auf- und abgeführt, wobei die Rollen
den Tänzer 60 bilden.
Auch mit Hilfe des Abwickelbandes 52 kann die Rolle des
Verpackungspapiers 14 nicht ausreichend so beschleunigt
werden, daß es zur Papieranforderungsrate der Maschine 10
paßt. Wenn der erste Gegenstand 12 in die Maschine 10 eintritt
und die Papierrolle 14 steht, wird die durch die Quetschrollen
80 erzeugte Beschleunigung des Verpackungspapiers durch das
Band 16 des Papiers 15 kompensiert, das durch den Tänzer 60
gewunden ist. Wenn das Papier 15 in die Maschine 10
beschleunigt eingefahren wird, verschwenken die Schwenkarme
66, an denen die unteren Rollen 64 angebracht sind, nach oben
zu den oberen Rollen 62 als Anpassung an die beschleunigte
Papieranforderung. Wenn sich die Schwenkarme 66 anheben,
betätigt das Potentiometer 68 das Abwicklerband 52, das
Verpackungspapier 15 von der Rolle 14 abwickelt. Wenn der
Abwickler 50 beschleunigt und mit dem Abwickeln fortfährt,
senken sich die Schwenkarme 66 von ihrer angehobenen Stellung
zu einer Gleichgewichtsstellung, in der das Verpackungspapier
15 der Maschine 10 mit der gleichen Rate zugeführt wird, mit
der die Maschine 10 arbeitet.
Das Papier 15 wird dann durch die Quetschrollen 80 abwärts zu
dem drehenden Karussell 100 mit einer Geschwindigkeit
gefördert, die langsamer als die des drehenden Karussells 100
ist. Unter dem Karussell 100 befinden sich doppelte
Zeitsteuerriemen 110, die jeweils kleine hochstehende
Abschnitte oder Laschen 112 aufweisen. Wie in Fig. 1A
gezeigt, laufen die Zeitsteuerriemen 110 auf Riemenscheiben
114 und 115. Die Geschwindigkeit der Zeitsteuerriemen 110 ist
an die Geschwindigkeit des Außendurchmessers des Karussells
100 angepaßt. Am Außendurchmesser des Karussells 100 sind
Vakuumblöcke 140 angebracht, und zwar einer neben und über
jeder Tasche 150 in dem Karussell 100. Wenn der
Karussellvakuumblock 140 und eine der Laschen 112 an jedem
Riemen 110 zusammenkommen, wird das Verpackungspapier 15
zwischen dem Vakuumblock 140 und der jeweiligen Lasche 112
jedes Riemens 110 gefangen. Die Geschwindigkeitsdifferenz
zwischen den Quetschrollen 80 und dem Karussell 100 bewirkt,
daß das Verpackungspapier 15 an der Perforation in einzelne
Blätter 18 reißt.
Dieser Vorgang überführt Einzelblätter von Verpackungspapier
18 auf das Karussell 100 an der korrekten Stelle für jede
Taschenöffnung 152. Nach Riß der Perforation und Überführung
des abgetrennten Blatts 18 wird an den Vakuumblock 140 ein
Vakuum angelegt, und die Laschen 112 des Zeitsteuerriemens 110
fallen ab. Ein Vakuummotor 142 ist an dem Rahmen 30
angebracht. Der Vakuummotor 142 ist über eine Leitung 143 mit
einem Vakuumverteiler 144 verbunden, der um die Achse 102 des
drehenden Karussells 100 herum angeordnet ist. Von dem
Verteiler 144 laufen kleinere Leitungen 145 zu jedem
Vakuumblock 140. Der Verteiler 144 umfaßt ein Vakuumventil
146, das an einem Rahmen durch geeignete Träger angebracht
ist, sowie eine Vakuumtrommel 148, die an der Achse 102
angebracht ist, zum Anlegen eines Vakuums an jeden Vakuumblock
während des jeweils erforderlichen Abschnitts des
Karussellzyklus.
Das Verpackungspapierblatt 18 wird nun an dem Karussell 100 an
dem Vakuumblock 140 lediglich durch Vakuum gehalten. Der
Führungsabschnitt des Verpackungspapierblatts 18 wird durch
das Vakuum gehalten, der Mittelabschnitt des
Verpackungspapierblatts 18 bedeckt die Taschenöffnung 152, und
der nachlaufende Abschnitt des Verpackungspapierblatts 18
steht über die Taschenöffnung 152 vor.
Wenn ein zu verpackender Gegenstand 12 in die
Verpackungsmaschine 10 von dem Eingangsförderer 20 eintritt,
wird der Gegenstand durch den Förderer 20 auf eine gekrümmte
Rampe 130 gedrückt, die nach oben und um einen Abschnitt des
Karussells 100 verläuft. Die Rampe 130 ist am besten in Fig.
1A zu sehen. Weil sich die Rampe 110 nach oben erstreckt,
nähert sich ihre Bodenfläche 132 dem Außendurchmesser des
Karussells 100 an.
Aus Fig. 1A ist weiter ersichtlich, daß mehrere Flügel 120 an
einem Kettenförderer 122 angebracht sind. Der Kettenförderer
122 wird durch eine Serie von Ritzeln angetrieben, von denen
ein Ritzel Kraft von dem Getriebe 92 erhält. Die Mitte des
durch den Kettenförderer 122 gebildeten Bogens ist gleich der
Mitte des Durchmessers des Karussells 100. Somit verbleiben
die Flügel 120 mit einem festen Abstand von dem Karussell 100,
wenn sie um den Bogen herum laufen. Ein Flügel 120 berührt den
Gegenstand 12 tangential an der Rampenbasis und führt auf
seiner Bodenfläche 132 den Gegenstand 12 die Rampe hinauf in
eine Tasche 150 in dem Karussell 100. Die Flügel 120 und
Taschen 150 sind derart zeitgesteuert, daß, wenn ein Flügel
120 vom Boden der Maschine 10 abhebt, er mit einer Tasche 150
an dem Karussell 100 fluchtet. Wenn sich das Karussell 100 mit
seiner jeweiligen Drehgeschwindigkeit dreht, drückt jeder
Flügel 120 einen Gegenstand 12 die Rampe 130 mit der gleichen
Geschwindigkeit hinauf und in die Tasche 150 hinein. Während
die Flügel 120 mit dem Festabstand von dem Karussell 100
verbleiben, nähert sich die Rampenfläche 132 im Verlauf um das
Karussell 100 dem Karussell 100 an.
Weil der Mittelabschnitt des Verpackungspapierbands 18 die
Taschenöffnung 152 verdeckt, wenn die Rampe 130 und der Flügel
120 den Gegenstand 12 in die Tasche 150 führen, tritt das
Verpackungspapierband auch in die Tasche 150 ein und umgibt
einen Abschnitt des Gegenstands 12. Sobald sich dieser in der
Tasche 150 befindet, sind angenähert 240° des Gegenstands 12
von dem Verpackungspapierblatt 18 bedeckt. Nur der
Führungsabschnitt des Verpackungspapierblatts 18 und der
Nachlaufabschnitt stehen aus der Taschenöffnung 152 vor.
Um sicherzustellen, daß jedes Werkstück 12 vollständig in jede
Karusselltasche 150 eintritt, wird optional ein
Stopfmechanismus 410 verwendet, um jeden Gegenstand 12
vollständig in die Tasche 150 hineinzudrücken, wenn dies
erforderlich sein sollte. Der Stopfmechanismus ist in den
Fig. 9 und 10 gezeigt. Der Stopfmechanismus 410 wird durch
den Motor 90 und das Getriebe 92 angetrieben, die auch den
Kettenförderer 122 antreiben, an dem die Flügel 120 angebracht
sind. Der Stopfmechanismus 410 umfaßt die folgenden Bauteile:
eine Exzenterscheibe 420, ein erstes Stangenelement 430, ein
Schwenkelement 440, ein zweites Stangenelement 450, eine Rolle
460 und ein drittes Stangenelement 470. Eine Achse 422 der
Exzenterscheibe 420 ist an der gleichen Achse angebracht, auf
der sich die Scheibe 124 dreht. Ein Ende 432 des ersten
Stangenelements 430 ist mit dem Rand des Exzenters 420 am
Punkt 424 verbunden. Ein Ende 434 des ersten Stangenelements
430 ist an dem Schwenkelement 440 am Punkt 442 angebracht. Ein
Ende 452 des zweiten Stangenelements 450 ist mit dem
Schwenkelement 440 am Punkt 444 verbunden, während dessen
zweites Ende 454 mit der Achse 462 der Rolle 460 verbunden
ist. Das dritte Stangenelement 470 ist mit einem Ende 472 an
der Achse 462 der Rolle 460 angebracht. Das entgegengesetzte
Ende 474 ist mit dem Verpackungsmaschinenrahmen 30 verbunden.
Das Schwenkelement 440 hat einen dritten Verbindungspunkt 446,
der auch mit dem Verpackungsmaschinenrahmen 30 verbunden ist.
Der Stopfmechanismus 410 ist mit dem Karussell 100 derart
zeitgesteuert, daß, nachdem jeder Gegenstand 12 über die Rampe
in eine Tasche 150 geführt ist, die Rolle 460 in die Tasche
150 mit einem vorbestimmten Abstand eintritt und den
Gegenstand 12 berührt, um hierdurch den Gegenstand 12
vollständig in die Tasche 150 zu drücken. Um eine Beschädigung
des Gegenstands 12 zu verhindern, umfaßt das zweite
Stangenelement 450 auch einen Kompressions- oder
Federmechanismus 456. In der bevorzugten Ausführung ist das
zweite Stangenelement 450 in zwei Teile geteilt, die durch
eine Feder verbunden sind. Die Feder wirkt als
Federmechanismus 456 und hat eine vorbestimmte
Kompressionsvorspannung, so daß, wenn der Gegenstand 12
vollständig in der Tasche 150 angeordnet ist, das zweite
Stangenelement 450 sich in seiner Länge verkürzt, um hierdurch
eine Beschädigung des Gegenstands zu vermeiden. Andere
verwendbare Typen von Federungs- oder Kompressionsmechanismen
beinhalten hin- und hergehende fluidgefüllte Zylinder,
Vorspannmechanismen, Torsionsmechanismen etc.
Die Rolle 460 zieht sich vollständig von der Karusselltasche
150 zurück zu einer Stelle außerhalb des Durchmessers des
Karussells 100, bevor sich die Taschenöffnung 152 zu einer
Stellung weiterdreht, in der die eingesetzte Rolle 460 an dem
Karussell 100 anschlagen würde. Weil jede Karusselltasche 150
die Stelle des Stopfmechanismus 410 durchläuft, berührt die
Rolle 460 den Gegenstand 12, drückt bei Bedarf den Gegenstand
12 vollständig in die Tasche 150, und zieht sich zurück, bevor
sich die Karusselltaschenöffnung 152 an der Stelle des
Stopfmechanismus vorbeibewegt.
Nach Fig. 2A fluchten zwei stationäre Stangen 160 mit der
Achse des Gegenstands 12 und sind etwa 3,18 cm (1 1/4 inch)
jenseits der parallelen Enden des Gegenstands 12 angeordnet.
Wenn der Gegenstand 12 über die Rampe in Kontakt mit dem
Verpackungspapierblatt 18 und in die Tasche 150 kommt,
berühren die Stangen 160 das über die Enden des Gegenstands 12
ragende Überschußverpackungspapier 18 und beginnen damit, das
Verpackungspapier 18 zur Mitte oder zum Kern 13 des
Gegenstands 12 zu falten. Die stationären Stangen 160 bleiben
nach dem vollständigen Einsetzen des Gegenstands 12 in die
Tasche 150 fest an Ort und Stelle.
Wenn sich das Karussell 100 weiterdreht und nach dem
vollständigen Eintritt des Gegenstands 12 in die Tasche 150,
klemmt eine in Fig. 1B gezeigte Klemmplatte 180, die von
einer Niederfaltplattenglied 192 angetrieben ist, den
Gegenstand 12 und das Verpackungspapierblatt 18 fest in die
Tasche 150. Nach weiterer Karusselldrehung läuft eine
Niederfaltplatte 190 nach oben und über die Öffnung 152 in die
Tasche 150, in der sich das Verpackungspapierblatt 18 und der
Gegenstand 12 nun befinden. Wenn sich die Niederfaltplatte 190
hoch und über die Öffnung 152 bewegt, wird der nachlaufende
Verpackungspapierabschnitt nach oben und vollständig über den
Gegenstand 12 gerichtet.
Die Klemmplatte 180 und die Niederfaltplatte 190 werden durch
ein Niederfaltplattenglied 192 angetrieben. Dieses Glied 192
umfaßt einen Niederfaltnocken 194, Nockenfolger 196,
Verbindungsstangen 198, Niederfaltarme 204, Klemmarme 227, ein
Innenauge 185, Anschlagblöcke 182, Klemmplattenschrauben 134,
Niederfaltplattenschrauben 186, Stiften 189 und Federn 188.
Der Niederfaltnocken 194 ist an dem Rohr 104 nahe dem
drehenden Karussell 100 angebracht. Der Nocken 194 dreht sich
nicht. Für jede Tasche 150 läuft ein Nockenfolger 196 in dem
Nocken 194. Jeder Nockenfolger 196 ist mit einer
Verbindungsstange 198 verbunden, die zu dem entsprechenden
Niederfaltarm 204 absteht.
Am Karussell 100 an jeder Tasche 150 ist ein Niederfaltarm 204
an einem Schwenkpunkt 206 angelenkt. Die Drehung des
Karussells 100 um den nichtdrehenden Nocken 194 bewegt die
Verbindungsstange 198, die wiederum den Arm 204 und die
Niederfaltplatte 190 entlang einem Bogen um das Gelenk 206 und
über die Taschenöffnung 152 bewegt. Fig. 1B zeigt die
Niederfaltplatte 190 teilweise im Schnitt durch deren Bogen.
Die gestrichelten Linien 191 zeigen seine Stellung vor
Bewegungsbeginn entlang seinem Bogen. Die Bewegung des
Niederfaltarms 204 und der Platte 190 steuert ferner die
Bewegung der Klemmplatte 180, die um den Schwenkpunkt 206
mittels des Klemmarms 227 schwenkt. Die Klemmplatte 180 hat
zwei Funktionen und wird durch das gleiche Nockensystem 192
betrieben, das die Niederfaltplatte 190 durch dessen
vorbeschriebenen Bogen bewegt. Die von der Klemmplatte 180 zu
erfüllenden Funktionen sind das feste Einklemmen des
Gegenstands 12 und des Verpackungspapierblatts 18 in der
Tasche 150 und das enge Halten des nachlaufenden
Verpackungspapierabschnitts gegen den Gegenstand 12, um das
dichte Verpacken des Papiers 18 um den Gegenstand 12
sicherzustellen.
Die Niederfaltplatte 190 bewegt sich auch entlang seinem Bogen
um das gleiche Gelenk 206 und wird von dem Niederfaltarm 204
angetrieben. Wenn die Niederfaltplatte 190 in ihrer
vollständig eingefahrenen Position 191 über dem Gelenk 206
angeordnet ist, wird die Klemmplatte 180 auch vollständig von
dem Gegenstand 12 entfernt, weil sie sich um ihren Bogen um
das gleiche Gelenk 206 bewegt, und sie wird von dem
Niederfaltarm 204 durch den Klemmarm 227, den Anschlagblock
182, die Klemmplattenschraube 184, das Innenauge 185, die
Niederfaltplattenschraube 186 und die Fläche 187 angetrieben.
In seiner vollständig eingefahrenen Stellung 191 liegt die
Schraube 186 an der Fläche 187 des Niederfaltarms 204 an, die
Schraube 184 ist von dem Anschlagblock 182 entfernt und die
Feder 188 ist vollständig gestreckt. Ein Ende der Feder 188
ist durch einen Stift 189 mit dem Karussell 100 verbunden. Das
andere Ende ist mit dem Klemmarm 227 verbunden. Der
Anschlagblock 182 ist an dem Karussell 100 angebracht. Das
Auge 185 ist Teil des Arms 227. Weil die Schraube 186 durch
die Spannung der Feder 188 gegen die Fläche 187 drückt, wenn
sich der Niederfaltarm 204 durch seinen Bogen zu bewegen
beginnt, beginnt sich auch der Klemmarm 227 zu bewegen. Wenn
der Niederfaltarm 204 seine Bewegung durch den Bogen
fortfährt, berührt die Klemmplatte 180 den Gegenstand 12 und
das Verpackungspapierblatt 18 und klemmt diese engpassend in
die Tasche 150 durch diejenige Kraft, die sie von der externen
Feder 188 erhält. Wenn sich der Arm 204 weiter durch seinen
Bogen bewegt, unterbrechen die Klemmplatte 180 und der
Klemmarm 227 ihre Vorwärtsbewegung, und zwar entweder durch
die gegen den Gegenstand 12 gedrückte Platte 180 oder dadurch,
daß die Schraube 184 gegen den Anschlagblock 182 anschlägt.
Wenn die Klemmplatte 180 ihre Bewegung beendet hat, bewegt
sich die Niederfaltplatte 190 weiter durch ihren vollen Bogen
hindurch und beendet ihre Funktion des Faltens des
Nachlaufabschnitts des Verpackungspapiers 18 gegen den
Gegenstand 12.
Die Niederfaltplatte 190 und die Klemmplatte 180 halten den
nachlaufenden Verpackungspapierabschnitt eng gegen den
Gegenstand 12 derart, daß keine Lufttasche oder Spalte
zwischen dem Verpackungspapierblatt 18 und dem Gegenstand 12
entstehen.
Eine Bürste 200 ist an dem Verpackungsmaschinenrahmen derart
angebracht, daß deren Borsten 202 die Außenumfangsfläche des
drehenden Karussells 100 berühren. Wenn eine Karusselltasche
150 an der Bürste 200 ankommt, wird das verbleibende
freiliegende Verpackungspapierende oder der Führungsabschnitt
über den Nachlaufabschnitt des Verpackungspapiers durch die
Bürstenborsten 202 gebürstet, um hierdurch die Überlappung zu
bilden. Das Verpackungspapierblatt 18 ist nun vollständig
bandartig zylindrisch um den Außenumfang des Gegenstands 12
herumgewickelt. Die Seitenränder des Verpackungspapierblatts
stehen um einen vorbestimmten Abstand über die flachen
kreisförmigen parallelen Seiten des Gegenstands 12 nach außen
vor.
Wie am besten in Fig. 2A zu sehen, ist ein Paar vor
Verdichterstößeln oder Spindeln 162 zum Umschlagen der
Seitenränder des Verpackungspapierblatts 18 in den Mittelkern
17 an den Verbindungsrohren 164 angebracht, welcher auf den
stationären Stangen 160 laufen. Die Verdichterstößel oder
Spindeln 162 werden durch Verdichterbetätigungsnockenfolger
166 betätigt. Jeder Nockenfolger 166 wird durch einen
Trommelnocken 168 angetrieben, der steuert, wann die
Verdichterstößel 162 in die Gegenstandsmittelrohre 13
eingesetzt werden und wann die Verdichterstößel 162 aus den
Gegenstandsmittelrohren 13 zurückgezogen werden. Der obere
Abschnitt des Trommelnockens 168 ist im Detail in den Fig.
6A und 6B gezeigt. Fig. 6A zeigt die Zeitsteuerung der oberen
Abschnitts des Trommelnockens 168 mit seinem Startabschnitt,
seinen Einsetzabschnitten, seinen Verweilabschnitten, seinen
Rückzugabschnitten und einem Endabschnitt. Der gesamte
nockengesteuerte Verdichterstößelmechanismus 170 wird durch
die Drehung des Karussells 100 angetrieben. Der Trommelnocken
168 ist an dem Rahmen 30 angebracht und befindet sich nahe dem
Karussell 100. Der Durchmesser des Trommelnockens 168 ist
angenähert gleich dem Durchmesser des Karussells 100.
Wenn nun das Verpackungspapier vollständig um den Außenumfang
des Gegenstands 12 herumgewickelt ist und ein Abschnitt jedes
Seitenrands durch das Paar stationärer Stangen 160 zur
Gegenstandsmitte 13 hin gefaltet ist, tritt zunächst das Paar
der Verdichterspindeln 162 in das Mittelrohr 13 des
Gegenstands 12 ein und faltet oder stopft einen ersten
Abschnitt des Verpackungspapierbands 18 in das Mittelrohr 13.
Die Kraft der Verdichterstößel, die in das Mittelrohr 13 des
Gegenstands 12 eintreten, wird durch eine Feder 167 begrenzt,
die an jedem Spindelrohr 164 angebracht ist. Der Nockenfolger
166, der in dem Trommelnocken 168 läuft, ist an einem
Lagerblock 165 angebracht, der frei auf dem Verbindungsrohr
164 gleiten kann. Wie in Fig. 2A gezeigt, ist die Feder 167
zwischen dem Lagerblock 165 und einem an dem Rohr 164 festen
Kragen 169 angebracht. An der anderen Seite des Lagerblocks
165 ist ein weiterer Kragen 171 angebracht, der auch an dem
Rohr 164 befestigt ist. Wenn der Trommelnocken 168 und das
Nockenfolgersystem 170 den Verdichterstößel 162 und einen Teil
des Verpackungspapierblatts 18 in die Mitte des Rohrs 13 des
Gegenstands 12 hineindrückt, kann ein Widerstand auftreten,
wenn der Verdichterstößel 162 den aufgegriffenen Abschnitt des
Papiers in das Mittelrohr 13 drückt. Wenn dies passiert, wird
die Feder 167 zwischen dem Lagerblock 165 und dem Kragen 169
komprimiert, und dies begrenzt den Verdichtungsdruck auf die
der Kompressionskraft der Feder 167. Der Kragen 171 dient nur
zum Halten der richtigen Queranordnung des Lagerblocks 165 zu
dem Rohr 164, wenn die Feder 167 nicht komprimiert ist, und
zwar während der eingefahrenen Stellung des Verdichterstößels
162.
Ein breites flaches Band 210 ist an einer Serie von Scheiben
212 gehalten, die an einem Unterrahmen 214 angebracht sind,
der über dem oberen Abschnitt der Verpackungsmaschine 10
angeordnet ist. Der Unterrahmen 214 ist an dem
Verpackungsmaschinenrahmen an einem Schwenkpunkt 216
schwenkbar angebracht. Das Band 210 wird durch eine Anzahl
stationärer Platten 106 angetrieben, die am Außenumfang des
Karussells 100 angebracht sind. Die stationären Platten 106
haben eine ähnliche Struktur wie die Niederfaltplatten 190,
außer daß sie unbeweglich sind. Wenn die den umwickelten
Gegenstand 12 enthaltende Tasche 150 zuerst das Band 210
berührt, zieht sich die Niederfaltplatte 190 teilweise zurück,
jedoch klemmt die Klemmplatte weiter den umwickelten
Gegenstand 12 in der Tasche 150 fest. Das Band 210 kommt in
Kontakt mit dem freiliegenden Abschnitt des
Verpackungspapierblatts 18 einschließlich des Fortsatzes für
die Überlappung. Während der nachfolgenden Faltvorgänge des
Verpackungspapierblatts 18 um die Gegenstandsseiten hält das
Band 210 das Verpackungspapier 18 fest gegen den Gegenstand
12.
Wie in Fig. 1B zu sehen, ist ferner ein Sternrad 220 an jeder
Seite jeder Tasche 150 angebracht. Wie auch in Fig. 2A zu
sehen, ist jedes Sternrad 220 an einer Antriebsachse 222
angebracht, die drehbar in einem Arm 224 gehalten ist. Die
Achse 222 ist an einem Ende des Arms 224 gehalten und das
andere Ende des Arms 222 ist durch das Stößelrohr 164 gehalten
und um dieses schwenkbar.
Nun zu den Fig. 2A, 2B und 8. Das Sternrad 220 macht zwei
Bewegungen. Erstens dreht sich das Sternrad 220 auf seiner
Antriebsachse 222. Zweitens bewegt sich die Sternradachse 222
in einem Bogen an dem Arm 224 um einen Umfangsabschnitt der
Gegenstandsseite. Beide Bewegungen werden durch ein Malteserrad
240 erreicht, eine Malteserplatte 250, ein Antriebssystem 260
und ein Getriebesystem 270.
Die Malteserplatte 250 ist an dem Karussellrohr 104
angebracht, das sich mit dem Karussell 100 nicht dreht.
Mehrere Malteserräder 240, eines für jede Tasche 150, sind mit
ihren Mitten 242 an den Achsen 244 drehbar gehalten. Ein Ende
jeder Achse 244 ist mit dem Karussell 100 an dem Lager 108
verbunden, und deren anderes Ende ist mit einer Versteifungs-
oder Mitnehmerplatte 280 an einem Versteifungsplattenlager 282
verbunden. Die Versteifungsplatte 280 wird durch ein Lager 284
über dem Rohr 104 gehalten und dreht sich mit dem Karussell
100.
An der sich nicht drehenden Malteserplatte 250 sind mehrere
Nockenrollen 252 angebracht. Wenn sich das Malteserrad 240 mit
dem Karussell 100 dreht, treten die Nockenrollen 252 in die
Schlitze 246 in jedem Malteserrad 240 ein. Wenn jede
Nockenrolle 252 in einen Schlitz 246 eintritt, die Basis 248
des Schlitzes 246 erreicht und sich von dem Schlitz 246
zurückzieht, dreht sich das Malteserrad 240 um eine drittel
Umdrehung.
Nun zu Fig. 2B. Die Malteserradachse 244 ist mit der
Antriebsscheibe 262 des Antriebssystems 260 gekoppelt. Ein
Band oder Zahnriemen 264 ist um eine Gruppe von Scheiben
herumgeschlungen, die Scheiben 265, 266 und 267 enthalten. Die
Scheibe 266 ist mit dem Verdichterstößelrohr 264 verbunden.
Ein Zahnrad 272 ist konzentrisch zu dem Rohr 164 befestigt.
Ein Zahnrad 274, das an der Sternradachse 222 befestigt ist,
ist durch geeignete Lager an dem Rahmen 224 angebracht. Wenn
sich somit das Malteserrad 240 dreht, wird die Drehbewegung
direkt auf die Sternradachse 222 übertragen, um eine
Drehbewegung des Sternrads 220 zu erzeugen, sowie zu dem
Getriebesystem 270, das an dem Arm 224 angebracht ist. Wenn
der Dreharm 224 durch das Malteserrad 240 angetrieben wird,
bewegt sich das drehende Zahnrad 274 um das feste Zahnrad 272,
das konzentrisch zu dem Verdichterstößelrohr 164 ist.
Die Scheibe 262 hat eineinhalb mal so viele Zähne wie die
Scheibe 266. Daher dreht eine Drittelumdrehung des
Malteserrads 240 das Rohr 264 um eine halbe Umdrehung. Für
jede Drittelumdrehung des Malteserrads 240 bewegt sich der Arm
224 um eine Hälfte des Umfangs der Seiten des Gegenstands 12,
und jedes Sternrad 220 macht eineinhalb Umdrehungen. Eine
halbe Umdrehung des Sternrads 220 wird durch eine halbe
Umdrehung des Arms 224 um das Rohr 164 erreicht, und eine
zusätzliche Umdrehung dieser Bewegung entsteht, weil das
Zahnrad 272 zweimal soviel Zähne wie das Zahnrad 274 hat.
Zurück zur Fig. 2B. Der Zweck der Scheiben 265 und 267 ist
es, für die Einstellung der Position der stationären Stangen
160 für Gegenstände 12 unterschiedlichen Durchmessers zu
sorgen, ohne die Länge des Bands 264 ändern zu müssen. Die
Scheiben 266 und 267 bleiben mit einem konstanten Festabstand
voneinander. Der Abschnitt des Bands 264 von der Scheibe 265
zu der Scheibe 266 und der Abschnitt von der Scheibe 267 zu
der Antriebsscheibe 262 sind immer parallel. Wenn der
Abschnitt der Scheibe 266, die sich um die stationäre Stange
160 dreht, ändert, wird die Lose oder der überschüssige
Bandabschnitt zwischen den Scheiben 265 und 266 durch den
überschüssigen oder losen Bandabschnitt zwischen der Scheibe
267 und der Antriebsscheibe 262 kompensiert.
Nachdem die Verdichterstößel 162 von ihrer anfänglichen
Einsetzstellung zurückgezogen sind, beginnen die durch das
Malteserrad 240 angetriebenen Sternräder 220 an jeder Seite
des Gegenstands 12 mit Drehung auf ihren Mittelachsen 220 und
beginnen ihre Bewegung an den Armen 224 um einen Abschnitt
eine halbe Umdrehung des Umfangs der Enden des Gegenstands 12.
Wenn sich ein Sternrad 220 dreht, ergreifen seine Sternstellen
226 die Außenränder des Verpackungspapierblatts 18 und falten
diese gegen die Gegenstandsseiten zur Mitte des Gegenstands 12
hin.
Wenn die Sternräder 220 ihre erste Bewegung abschließen,
treten die Verdichterstößel 162 wieder in das
Gegenstandsmittelrohr 13 ein, um hierdurch das
Verpackungspapierblatt 18 in das Gegenstandsmittelrohr 13
umzuschlagen oder hineinzustopfen. Als nächstes ziehen sich
die Verdichterstößel 162 ein zweites mal zurück. Die
Sternräder 20 beginnen sich erneut zu drehen und um den
verbleibenden halben Umdrehungsabschnitt des Umfangs des
Gegenstands 12 zu bewegen. Die Sternräder 220 halten an und
die Verdichterstößel 162 verdichten ein drittes und letztes
Mal.
Die Verdichterstößel 162 müssen zurückgezogen werden, bevor
20 sich die Sternräder 220 drehen können. Jedes Sternrad 220 hat
eine Mehrzahl von Stellen oder Seiten 226. Wenn diese
angehalten sind, treten die Verdichterstößel 162 durch eine
der Lücken zwischen den Sternradstellen 226. Wenn die
Verdichterstößel 162 nicht zurückgezogen würden, würde jeder
Punkt bzw. jede Stelle 11110 00070 552 001000280000000200012000285911099900040 0002019626041 00004 10991 des Sternrads 226 an den
Verdichterstößeln 162 anschlagen, wenn sich die Sternräder 220
zu drehen beginnen.
Die oben beschriebene Verpackungssequenz ist die bevorzugte
Sequenz. Dies ist jedoch so zu verstehen, daß die Sequenz
geändert werden kann, indem sie zusätzliche oder weniger
Verdichterzyklen und/oder Sternradzyklen beinhaltet und
dennoch vollständig verpackte Gegenstände 12 herstellt.
Ein alternativer Faltmechanismus 500 dient zum Verpacken von
Gegenständen. Der alternative Faltmechanismus 500 ist nahezu
identisch zu dem oben beschriebenen Faltmechanismus, außer
einem zusätzlichen Malteserrad 510 und einer Lagerfläche 520
und dem zusätzlichen Entfernen eines vorbestimmten Abschnitts
von Zähnen am Zahnrad 274. Der alternative Faltmechanismus 500
ist in den Fig. 11 und 12 gezeigt.
Fig. 11 zeigt den Faltmechanismus 100. Er umfaßt das Sternrad
226, die Sternradachse 222, den Arm 224, die stationäre Stange
160, den Verdichterstößel 162, das Rohr 164, eine Buchse 169,
eine Klinke 510, ein stationäres Zahnrad 520, ein drehendes
Zahnrad 530 und ein Malteserrad 240. Das Sternrad 220, die
Sternradachse 222, der Arm 224, die stationäre Stange 160, der
Verdichterstößel 162, das Rohr 164 und die Buchse 169 sind
identisch zu denjenigen Bauteilen, die in der zuvor
beschriebenen Ausführung verwendet sind. Das Zahnrad 520
ähnelt dem Zahnrad 274 und das Zahnrad 530 ähnelt dem Zahnrad
272.
Die Klinke 510 umfaßt eine Lagerfläche 512, wie in den Fig.
11 und 12 zu sehen. Befestigungselemente 514 treten durch
Öffnungen in der Klinke 510 und ähnliche Öffnungen in dem
Zahnrad 520 zum Anbringen beider Strukturen an dem Karussell
100. Somit dreht sich das Zahnrad 520 nicht. Das Zahnrad 520
trägt um 320° seines Außenumfangs Zähne 522. An dem restlichen
40°-Abschnitt 224 befinden sich keine Zähne.
Das Zahnrad 530, das halb so viele Zähne 232 wie das Zahnrad
20 hat, ist mit dem Malteserrad 540 gekoppelt. Das Ende der
Sternradachse 222 ist mit dem Zahnrad 530 und dem Malteserrad
540 durch ihre Mittelachsen verbunden. Das Zahnrad 530 hat 36
Zähne. Das Zahnrad 520 hätte - ohne die fehlenden Zähne - 72
Zähne. Das Zahnrad 520 hat in dieser Ausführung 60 Zähne.
Fig. 12 zeigt den zusammengebauten alternativen
Faltmechanismus. Ein Gegenstand 12 und ein Abschnitt des
Verpackungspapiers 18 sind ebenfalls gezeigt. Wenn der
Gegenstand 12 und das Verpackungspapier 18 in die Tasche 150
(nicht gezeigt) eintreten, drückt die stationäre Stange 160
die Enden des Verpackungspapiers 18 nach innen zur Mitte des
Gegenstands hin. Dieser Zustand ist der Klarheit wegen nur an
einer Seite von Fig. 12 gezeigt. Bei Normalbetrieb der
Vorrichtung 10 ist dies natürlich an beiden Seiten des
Gegenstands 12 der Fall.
Die Verdichterstößel 162 machen ihren Anfangshub in die
Mittelrohre 13 des Gegenstands. Nachdem sie zurückgezogen
worden sind, beginnen die Sternräder 220 an jeder Seite des
Gegenstands 12 mit der Drehung an ihren Achsen 222, und ihre
Arme 224 bewegen sich in Bogenrichtung um angenähert eine
Hälfte des Umfangs des Gegenstands 12. Die Drehbewegung jedes
Sternrads 220 wird durch das Zahnrad 530 erzeugt, das mit dem
Zahnrad 520 in Eingriff steht. Die Bogenbewegung des Arms 224
wird ebenfalls durch das Zahnrad 530 erzeugt, das mit dem
Zahnrad 520 in Eingriff steht.
Wenn sich ein Sternrad 220 dreht und wenn sich jeder Arm 224
entlang dem Bogenweg bewegt, ergreifen die Sternradenden 226
die Außenränder des Verpackungspapiers 18 und falten diese
gegen die Seiten und zu der Mitte des Gegenstands 12 hin. Die
Sternräder 220 halten an und die Verdichterstößel 162 treten
wieder in das Gegenstandsmittelrohr 13 ein, um hierdurch die
Enden des gefalteten Verpackungspapiers 18 in das
Gegenstandsmittelrohr 13 zu stopfen. Nachdem sich die
Verdichterstößel 162 zurückgezogen haben, beginnen die
Sternräder 220 mit erneuter Drehung und Bewegung.
Während sich die Sternräder 220 weiter im Bogen um den
verbleibenden Umfang des Gegenstandsrands bewegen, drehen sich
während eines vorbestimmten Abschnitts der verbleibenden
Bogenbewegung die Sternräder 220 nur an ihren Achsen 222. Das
Ergebnis ist ein verpackter Gegenstand, der für das Auge des
Einzelverbrauchers ästhetischer aussieht. Die
Nichtdrehbewegung der Sternräder 220 während fortlaufender
Bogenbewegung der Arme 224 wird erreicht, indem man eine
vorbestimmte Zahnzahl von dem Zahnrad 520 an einer Stelle 224
entfernt und dem Faltmechanismus 500 ein Malteserrad 540 und
eine Klinke 510 hinzufügt. Die Arme 224, die die Sternradachse
220 und die Sternräder 220 tragen, sind durch den
nichtdrehenden Bewegungsabschnitt des Faltmechanismus 500
durch Eingriff des Malteserrads 540 mit der Klinke 510
gehalten. Am Ende des Malteserradhubs kämmen die Zähne 522 des
Zahnrads 520 erneut mit den Zähnen 532 des Zahnrads 530, und
die Drehbewegung des Sternrads 220 wird wieder aufgenommen.
Die Bogenbewegung des Arms 224 ist ununterbrochen.
In der bevorzugten Ausführung hat das Malteserrad 546 sechs
Flächen 542. Drei Flächen 542A sind allgemein bogenförmig und
können die Lagerfläche 512 der Klinke 510 derart ergreifen,
daß die Flächen 542A in Eingriff mit der Lagerfläche 512 auf
der Fläche 512 um einen vorbestimmten Abstand laufen. Im
vorliegenden Fall ist der vorbestimmte Abstand ein Sechstel
des Umfangs des Zahnrads 522. Die verbleibenden drei Flächen
542B können jede Gestalt haben. In der bevorzugten Ausführung
sind die Flächen 242B flach. Obwohl bevorzugt drei Flächen
542A vorhanden sind, kann auch jedes Vielfache von drei
ausreichen, um die erforderliche Bewegung durch das
Malteserrad 540 zu erzeugen. Die Klinke 510 ist keine
herkömmliche Klinke, weil sie kein Gelenk aufweist und keine
Ratschenbewegung ausführt. Statt dessen wirkt die Klinke 510
wie ein Nockenfolger mit einer Lagerfläche 512.
Zu Fig. 1A. Die drehende Karusselltasche 150 dreht sich als
nächstes zu einem Ausgangsförderer 300, wo ein Paar oberer und
unterer Förderbänder 302 und 304, die einen festen Abstand
haben und sich linear mit der gleichen Rate wie der Drehung
des Karussells mittels eines Vierstangengelenks 306 bewegt,
jeden verpackten Gegenstand 12 ergreifen, wenn dieser durch
eine Auswurfstange 290 in der Tasche 150 ausgeworfen wird. Das
obere Band 302 und das untere Band 304 schwenken an ihren
jeweiligen Mitten 307 und 308, die an dem Rahmen 311
angebracht sind und werden durch ein Koppelglied 310
schrittweise angetrieben. Hierdurch können die Mitten der
Rollen 312 und 313 zeitlich mit der konstanten Geschwindigkeit
wie der Tasche 150 in dem Karussell 100 schwingen und kann die
Auswurfstange 290 den vollständig verpackten Gegenstand 12
zwischen den Bändern 302 und 304 zeitgesteuert auswerfen.
Jede Auswurfstange 290 jeder Tasche 150 wird durch einen
Auswurfstangennocken 292 betätigt. Der Nocken 292 ist parallel
zu dem Karussell 100 mittels einer Trageinrichtung angebracht,
die an dem Rahmen 30 fest ist. Der Nocken 292 ist stationär
und dreht sich nicht. Das erste Ende einer Verbindungsstange
294 ist mit der Auswurfstange 290 verbunden und ist durch ein
Linearlager 295 geführt. Das entgegengesetzte Ende ist mit
einem Nockenfolger 296 verbunden, der in dem Nocken 292 läuft.
Wenn eine drehende Karusselltasche 150 in Ausrichtung mit dem
Ausgabeförderer 300 kommt, werden die Auswurfstange 290 und
die Verbindungsstange 294 durch den Nockenfolger 296, der in
dem Nocken 292 läuft, nach außen gedrückt. Der verpackte
Gegenstand 12 wird in den Ausgangsförderer 300 zwischen die
Bänder 302 und 304 ausgeworfen.
Die Förderbänder 302 und 304 tragen den verpackten Gegenstand
12 zu einem Ausgabeförderer 310. Sobald die verpackten
Gegenstände sich auf dem Ausgabeförderer 310 befinden, werden
sie zu einer Stelle transportiert, wo sie als Sammelpackung
oder in Schachteln, Kartons oder Kisten etc. verpackt werden.
Wie in Fig. 7 gezeigt, kann in der Verpackungsmaschine 10 ein
optionaler Klebemechanismus 400 enthalten sein. Der
Klebemechanismus 400 verwendet Klebstoffpistolen 402, die
Klebstoff auf das Verpackungspapier 15 auftragen, bevor das
Verpacken der Gegenstände 12 stattfindet. Nach dem Auftragen
des Klebstoffs kann der Klebstoff auf dem Verpackungspapier 15
trocknen, bevor der Gegenstand 12 verpackt wird. Nachdem das
Verpackungspapierblatt 18 um den Umfang des Gegenstands durch
die Tasche 150, die Niederfaltplatte 190 und die Bürste 200
herumgewickelt ist, wird das Band 210 erwärmt, das den
Klebstoff wieder schmilzt, so daß die überlappenden Abschnitte
des Verpackungspapiers aneinander kleben. Obwohl Klebstoff in
der Regel nicht erforderlich ist, läßt sich nach Wunsch
Klebstoff verwenden.
Claims (19)
1. Vorrichtung zum Verpacken von Gegenständen (12), wobei
die Vorrichtung (10) umfaßt:
eine Rahmenstruktur (30);
einen drehbaren Karussellmechanismus (100) mit einer Mehrzahl von Verpackungsstationen (150), wobei der Karussellmechanismus (100) mit der Rahmenstruktur (30) gekoppelt ist;
wobei jede Verpackungsstation einen Klemmechanismus (180) aufweist, einen Niederfaltmechanismus (190), eine Mehrzahl von Faltstangenstrukturen (160), eine Mehrzahl von Verdichterstößelmechanismen (162) und eine Mehrzahl von Faltmechanismen (220);
wobei der Klemmechanismus (180) an dem Karussellmechanismus (100) nahe jeder Verpackungsstation (150) schwenkbar angebracht ist;
wobei der Niederfaltmechanismus (190) an dem Karussellmechanismus (100) nahe jeder Verpackungsstation (150) schwenkbar angebracht ist;
wobei die Verdichtermechanismen (162) an dem Karussellmechanismus (100) nahe jeder Verpackungsstation (150) rückziehbar angebracht sind; und
wobei die Faltmechanismen (220) an dem Karussellmechanismus (100) nahe jeder Verpackungsstation (150) drehbar und schwenkbar angebracht sind.
eine Rahmenstruktur (30);
einen drehbaren Karussellmechanismus (100) mit einer Mehrzahl von Verpackungsstationen (150), wobei der Karussellmechanismus (100) mit der Rahmenstruktur (30) gekoppelt ist;
wobei jede Verpackungsstation einen Klemmechanismus (180) aufweist, einen Niederfaltmechanismus (190), eine Mehrzahl von Faltstangenstrukturen (160), eine Mehrzahl von Verdichterstößelmechanismen (162) und eine Mehrzahl von Faltmechanismen (220);
wobei der Klemmechanismus (180) an dem Karussellmechanismus (100) nahe jeder Verpackungsstation (150) schwenkbar angebracht ist;
wobei der Niederfaltmechanismus (190) an dem Karussellmechanismus (100) nahe jeder Verpackungsstation (150) schwenkbar angebracht ist;
wobei die Verdichtermechanismen (162) an dem Karussellmechanismus (100) nahe jeder Verpackungsstation (150) rückziehbar angebracht sind; und
wobei die Faltmechanismen (220) an dem Karussellmechanismus (100) nahe jeder Verpackungsstation (150) drehbar und schwenkbar angebracht sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der der Klemmechanismus umfaßt:
eine Klemmplatte (180);
einen Klemmarm (227) mit einem ersten Ende, einem zweiten Ende und einem Schwenkpunkt (206);
wobei das erste Ende mit der Klemmplatte (180) verbunden ist und der Schwenkpunkt (206) schwenkbar mit dem Karussellmechanismus (100) verbunden ist;
eine Feder (188) mit zwei Enden, wobei das erste Federende mit dem zweiten Ende des Klemmarms (227) und das zweite Federende mit dem Karussellmechanismus (100) verbunden ist;
ein einstellbares Auge (185), das an dem Klemmarm (227) zwischen dem Schwenkpunkt (206) und dem zweiten Ende angebracht ist; und
einen Nockenmechanismus (192, 194) zum Verschwenken der Klemmplatte (227), wobei der Nockenmechanismus (192, 194) das Auge (185) berührt.
eine Klemmplatte (180);
einen Klemmarm (227) mit einem ersten Ende, einem zweiten Ende und einem Schwenkpunkt (206);
wobei das erste Ende mit der Klemmplatte (180) verbunden ist und der Schwenkpunkt (206) schwenkbar mit dem Karussellmechanismus (100) verbunden ist;
eine Feder (188) mit zwei Enden, wobei das erste Federende mit dem zweiten Ende des Klemmarms (227) und das zweite Federende mit dem Karussellmechanismus (100) verbunden ist;
ein einstellbares Auge (185), das an dem Klemmarm (227) zwischen dem Schwenkpunkt (206) und dem zweiten Ende angebracht ist; und
einen Nockenmechanismus (192, 194) zum Verschwenken der Klemmplatte (227), wobei der Nockenmechanismus (192, 194) das Auge (185) berührt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Niederfaltmechanismus umfaßt:
eine Niederfaltplatte (190);
einen Niederfaltarm (204) mit einem ersten Ende, einem zweiten Ende, einem Schwenkpunkt (206) und einem Betätigungspunkt;
wobei das erste Ende mit der Niederfaltplatte (190) verbunden ist und der Schwenkpunkt (206) schwenkbar mit dem Karussellmechanismus (100) verbunden ist;
und einen Nockenmechanismus (192, 194) zum Verschwenken der Niederfaltplatte (190), wobei der Nockenmechanismus (192, 194) an dem Betätigungspunkt mit dem Arm (204) verbunden ist.
eine Niederfaltplatte (190);
einen Niederfaltarm (204) mit einem ersten Ende, einem zweiten Ende, einem Schwenkpunkt (206) und einem Betätigungspunkt;
wobei das erste Ende mit der Niederfaltplatte (190) verbunden ist und der Schwenkpunkt (206) schwenkbar mit dem Karussellmechanismus (100) verbunden ist;
und einen Nockenmechanismus (192, 194) zum Verschwenken der Niederfaltplatte (190), wobei der Nockenmechanismus (192, 194) an dem Betätigungspunkt mit dem Arm (204) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verdichtermechanismen
umfassen:
einen an dem Rahmen (30) angebrachten Trommelnocken (168);
einen in dem Trommelnocken (168) laufenden Nockenfolger (166);
einen Verdichterstößel (162);
ein Verbindungsrohr (164) mit ersten und zweiten Enden, wobei das Verbindungsrohr (164) auf einem Faltarm läuft, wobei das erste Rohrende mit dem Nockenfolger (166) verbunden ist und das zweite Rohrende mit dem Verdichterstößel (162) verbunden ist.
einen an dem Rahmen (30) angebrachten Trommelnocken (168);
einen in dem Trommelnocken (168) laufenden Nockenfolger (166);
einen Verdichterstößel (162);
ein Verbindungsrohr (164) mit ersten und zweiten Enden, wobei das Verbindungsrohr (164) auf einem Faltarm läuft, wobei das erste Rohrende mit dem Nockenfolger (166) verbunden ist und das zweite Rohrende mit dem Verdichterstößel (162) verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine
Feder (167) mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende;
wobei das erste Federende gegen den Verdichterstößel
(162) drückt und wobei das zweite Federende mit dem Rohr
(164) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Faltmechanismen ferner
umfassen:
eine Malteserradanordnung (240), die an dem Rahmen (30) und dem Karussellmechanismus (100) angebracht ist;
ein Sternrad (220) mit einer Mehrzahl von Stellen, wobei das Sternrad (220) an einer Achse (222) angebracht ist;
einen Sternradarm (224), der die Achse (222) drehbar hält und schwenkbar an dem Karussellmechanismus (100) angebracht ist;
wobei die Malteserradanordnung (240) das Sternrad (220) dreht und das Sternrad (220) an dem Sternradarm (224) um den Gegenstand (12) herumdreht.
eine Malteserradanordnung (240), die an dem Rahmen (30) und dem Karussellmechanismus (100) angebracht ist;
ein Sternrad (220) mit einer Mehrzahl von Stellen, wobei das Sternrad (220) an einer Achse (222) angebracht ist;
einen Sternradarm (224), der die Achse (222) drehbar hält und schwenkbar an dem Karussellmechanismus (100) angebracht ist;
wobei die Malteserradanordnung (240) das Sternrad (220) dreht und das Sternrad (220) an dem Sternradarm (224) um den Gegenstand (12) herumdreht.
7. Vorrichtung zum Verpacken von Gegenständen (12), wobei
die Vorrichtung umfaßt:
einen Rahmen (30) mit einem ersten Nocken (194), einem zweiten Nocken (168) und einer Malteserradanordnung (240);
wobei der erste Nocken (194), der zweite Nocken (168) und die Malteserradanordnung (240) mit dem Rahmen (30) verbunden sind;
einen drehbaren Karussellmechanismus (100) mit Seiten und einer Mehrzahl von Verpackungstaschen (150), wobei der Karussellmechanismus (100) in dem Rahmen (30) drehbar angebracht ist;
wobei jede Tasche (150) einen Klemmechanismus (180) und einen Niederfaltmechanismus (190) aufweist, wobei die Klemm- und Niederfaltmechanismen schwenkbar an dem Karussellmechanismus (100) angebracht sind und mit dem ersten Nocken (194) verbunden sind;
ein Paar von Verdichtermechanismen (162), die gleitend an jeder Seite der Tasche (150) des Karussellmechanismus (100) angebracht sind, wobei die Verdichtermechanismen (162) mit dem zweiten Nocken (168) verbunden sind;
ein Paar von Faltmechanismen (220), die drehbar und schwenkbar mit dem Karussellmechanismus (100) verbunden sind, wobei die Faltmechanismen (220) durch die Malteserradanordnung (240) gedreht und verschwenkt werden.
einen Rahmen (30) mit einem ersten Nocken (194), einem zweiten Nocken (168) und einer Malteserradanordnung (240);
wobei der erste Nocken (194), der zweite Nocken (168) und die Malteserradanordnung (240) mit dem Rahmen (30) verbunden sind;
einen drehbaren Karussellmechanismus (100) mit Seiten und einer Mehrzahl von Verpackungstaschen (150), wobei der Karussellmechanismus (100) in dem Rahmen (30) drehbar angebracht ist;
wobei jede Tasche (150) einen Klemmechanismus (180) und einen Niederfaltmechanismus (190) aufweist, wobei die Klemm- und Niederfaltmechanismen schwenkbar an dem Karussellmechanismus (100) angebracht sind und mit dem ersten Nocken (194) verbunden sind;
ein Paar von Verdichtermechanismen (162), die gleitend an jeder Seite der Tasche (150) des Karussellmechanismus (100) angebracht sind, wobei die Verdichtermechanismen (162) mit dem zweiten Nocken (168) verbunden sind;
ein Paar von Faltmechanismen (220), die drehbar und schwenkbar mit dem Karussellmechanismus (100) verbunden sind, wobei die Faltmechanismen (220) durch die Malteserradanordnung (240) gedreht und verschwenkt werden.
8. Karussellvorrichtung zum Verpacken von Gegenständen (12),
wobei die Karussellvorrichtung umfaßt:
einen Rahmen (30);
ein drehbares Karussell (100) mit Seiten und einer Mehrzahl von Taschen (150), wobei das drehbare Karussell (100) in dem Rahmen (30) gehalten ist;
wobei jede Tasche (150) jeweils eine Klemmplatte (180), einen Klemmarm (227), eine Niederfaltplatte (190), einen Niederfaltarm (204), ein Paar von Faltstangen (160), ein Paar von Verdichterstößeln (162), ein Paar von Sternradarmen (224) und ein Paar von Sternrädern (220) aufweist,
wobei die Klemmplatte (180) an dem Klemmarm (227) angebracht ist und die Niederfaltplatte (190) an dem Niederfaltarm (204) angebracht ist;
wobei der Klemmarm (227) und der Niederfaltarm (204) an dem Karussell (100) schwenkbar angebracht sind;
wobei an jeder Seite der Karusselltasche (150) eine der Faltstangen (160) an dem Karussell (100) schwenkbar angebracht sind; wobei an jeder Stange (164) ein Verdichterstößel (162) angebracht ist;
wobei an jeder Seite des Karussells (100) ein Sternradarm (224) an dem Karussell (100) schwenkbar angebracht ist; und
wobei an jedem Sternradarm (224) ein Sternrad (220) drehbar angebracht ist.
einen Rahmen (30);
ein drehbares Karussell (100) mit Seiten und einer Mehrzahl von Taschen (150), wobei das drehbare Karussell (100) in dem Rahmen (30) gehalten ist;
wobei jede Tasche (150) jeweils eine Klemmplatte (180), einen Klemmarm (227), eine Niederfaltplatte (190), einen Niederfaltarm (204), ein Paar von Faltstangen (160), ein Paar von Verdichterstößeln (162), ein Paar von Sternradarmen (224) und ein Paar von Sternrädern (220) aufweist,
wobei die Klemmplatte (180) an dem Klemmarm (227) angebracht ist und die Niederfaltplatte (190) an dem Niederfaltarm (204) angebracht ist;
wobei der Klemmarm (227) und der Niederfaltarm (204) an dem Karussell (100) schwenkbar angebracht sind;
wobei an jeder Seite der Karusselltasche (150) eine der Faltstangen (160) an dem Karussell (100) schwenkbar angebracht sind; wobei an jeder Stange (164) ein Verdichterstößel (162) angebracht ist;
wobei an jeder Seite des Karussells (100) ein Sternradarm (224) an dem Karussell (100) schwenkbar angebracht ist; und
wobei an jedem Sternradarm (224) ein Sternrad (220) drehbar angebracht ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch:
einen an dem Rahmen (30) angebrachten Nocken (194);
einen in dem Nocken (194) laufenden Nockenfolger (196); eine Verbindungsstange (198) mit ersten und zweiten Enden, wobei das erste Ende mit dem Nockenfolger (196) und das zweite Ende mit dem Niederfaltarm (204) verbunden ist.
einen an dem Rahmen (30) angebrachten Nocken (194);
einen in dem Nocken (194) laufenden Nockenfolger (196); eine Verbindungsstange (198) mit ersten und zweiten Enden, wobei das erste Ende mit dem Nockenfolger (196) und das zweite Ende mit dem Niederfaltarm (204) verbunden ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, gekennzeichnet durch:
eine in jeder Tasche (150) angebrachte Auswurfstange (290); einen an dem Rahmen (30) angebrachten Nocken (292);
einen in dem Nocken (292) laufenden Nockenfolger (296);
eine Verbindungsstange (294) mit einem ersten und einem zweiten Ende, wobei das erste Ende mit dem Nockenfolger (296) und das zweite Ende mit der Auswurfstange (290) verbunden ist.
eine in jeder Tasche (150) angebrachte Auswurfstange (290); einen an dem Rahmen (30) angebrachten Nocken (292);
einen in dem Nocken (292) laufenden Nockenfolger (296);
eine Verbindungsstange (294) mit einem ersten und einem zweiten Ende, wobei das erste Ende mit dem Nockenfolger (296) und das zweite Ende mit der Auswurfstange (290) verbunden ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
gekennzeichnet durch:
eine an dem Rahmen (30) angebrachte Malteserplatte (250);
eine Mehrzahl von Nockenfolgern (252), die an der Malteserplatte (250) angebracht sind;
eine Mehrzahl von Malteserrädern (240), die an Malteserradwellen (244) angebracht sind;
wobei jede Malteserradwelle (244) an dem Karussell (100) drehbar angebracht ist und mit einer ersten Scheibe (262) gekoppelt ist;
eine mit jedem Sternradarm (224) verbundene zweite Scheibe (266);
einen die ersten und zweiten Scheiben (262 und 262) verbindenden Riemen (264);
wobei der Sternradarm (224) schwenkbar an dem Karussell (100) angebracht ist;
und wobei jedes Sternrad (240) in dem Arm (224) drehbar angebracht ist.
eine an dem Rahmen (30) angebrachte Malteserplatte (250);
eine Mehrzahl von Nockenfolgern (252), die an der Malteserplatte (250) angebracht sind;
eine Mehrzahl von Malteserrädern (240), die an Malteserradwellen (244) angebracht sind;
wobei jede Malteserradwelle (244) an dem Karussell (100) drehbar angebracht ist und mit einer ersten Scheibe (262) gekoppelt ist;
eine mit jedem Sternradarm (224) verbundene zweite Scheibe (266);
einen die ersten und zweiten Scheiben (262 und 262) verbindenden Riemen (264);
wobei der Sternradarm (224) schwenkbar an dem Karussell (100) angebracht ist;
und wobei jedes Sternrad (240) in dem Arm (224) drehbar angebracht ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11,
gekennzeichnet durch einen mit dem Rahmen (30)
verbundenen Eingangsförderer (20).
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12,
gekennzeichnet durch:
einen mit dem Rahmen (30) verbundenen Ausgabeförderer (300);
wobei der Ausgabeförderer (300) ein oberes Band (302) und ein unteres Band (304) aufweist, wobei die Bänder mit festem Abstand voneinander und an Schwenkpunkten (307, 308) angebracht sind; und
ein die Bänder (302, 304) an den Schwenkpunkten (307, 308) schwenkendes Schwenkglied (310).
einen mit dem Rahmen (30) verbundenen Ausgabeförderer (300);
wobei der Ausgabeförderer (300) ein oberes Band (302) und ein unteres Band (304) aufweist, wobei die Bänder mit festem Abstand voneinander und an Schwenkpunkten (307, 308) angebracht sind; und
ein die Bänder (302, 304) an den Schwenkpunkten (307, 308) schwenkendes Schwenkglied (310).
14. Vorrichtung zum Verpacken von Gegenständen (12), wobei
die Vorrichtung (10) umfaßt:
einen Rahmen (30);
ein drehbares Karussell (100) mit einer Mehrzahl von Taschen (150), wobei das Karussell (100) in dem Rahmen (30) gehaltert ist;
einen Niederfaltarm (204), einen Klemmarm (227) und ein Paar von Sternradarmen (224), welche an jeder Tasche (150) an dem Karussell (100) schwenkbar angebracht sind;
ein Paar von Faltstangen (160), die an jeder Tasche (150) an dem Karussell (100) angebracht sind;
eine Niederfaltplatte (190), die an dem Niederfaltarm (204) angebracht ist, und eine Klemmplatte (180), die an dem Klemmarm (227) angebracht ist;
einen Verdichterstößel (162), der an jeder Faltstange (160) gleitbeweglich angebracht ist;
einen Trommelnocken (168), der an dem Rahmen (30) angebracht ist und Trommelnockenmechanismen (166) aufweist;
wobei die Trommelnockenmechanismen (166) mit den Verdichterstößeln (162) verbunden sind;
eine Malteserradanordnung (240), die an dem Rahmen (30) und an dem Karussell (100) angebracht ist;
wobei die Malteserradanordnung (240) mit den Sternradarmen (224) gekoppelt ist; und
wobei jeder Sternradarm (224) ein Sternrad (220) drehbar hält.
einen Rahmen (30);
ein drehbares Karussell (100) mit einer Mehrzahl von Taschen (150), wobei das Karussell (100) in dem Rahmen (30) gehaltert ist;
einen Niederfaltarm (204), einen Klemmarm (227) und ein Paar von Sternradarmen (224), welche an jeder Tasche (150) an dem Karussell (100) schwenkbar angebracht sind;
ein Paar von Faltstangen (160), die an jeder Tasche (150) an dem Karussell (100) angebracht sind;
eine Niederfaltplatte (190), die an dem Niederfaltarm (204) angebracht ist, und eine Klemmplatte (180), die an dem Klemmarm (227) angebracht ist;
einen Verdichterstößel (162), der an jeder Faltstange (160) gleitbeweglich angebracht ist;
einen Trommelnocken (168), der an dem Rahmen (30) angebracht ist und Trommelnockenmechanismen (166) aufweist;
wobei die Trommelnockenmechanismen (166) mit den Verdichterstößeln (162) verbunden sind;
eine Malteserradanordnung (240), die an dem Rahmen (30) und an dem Karussell (100) angebracht ist;
wobei die Malteserradanordnung (240) mit den Sternradarmen (224) gekoppelt ist; und
wobei jeder Sternradarm (224) ein Sternrad (220) drehbar hält.
15. Vorrichtung zum Verpacken von Gegenständen (12), wobei
die Vorrichtung (10) umfaßt:
einen Rahmen (30);
einen Eingangsförderer (20), wobei der Eingangsförderer (20) mit dem Rahmen (30) verbunden ist;
ein Karussell (100) mit einer Oberseite, Seitenflächen und einer Mehrzahl von Taschen (150), wobei das Karussell (100) an einer Achse (102) in dem Rahmen (30) drehbar gehalten ist;
einen Verpackungspapierzuführmechanismus (44, 50, 60, 80, 84) zum Zuführen von Verpackungspapier (15), wobei der Verpackungspapierzuführmechanismus an dem Rahmen angebracht ist;
einen Ausgangsförderer (300), der an dem Rahmen (30) angebracht ist;
wobei der Verpackungspapierzuführmechanismus einen beweglichen Papierrollenträger (44), einen Abwickelmechanismus (50), eine Tänzeranordnung (60), ein Paar von Quetschrollen (80) und ein Drehblatt (84) umfaßt;
wobei der Papierrollenträger (44) und der Abwickelmechanismus (50) an dem Rahmen (30) angebracht sind;
wobei die Tänzeranordnung (60), die Quetschrollen (80) und das Drehblatt (84) in dem Rahmen (30) angebracht sind;
eine Rampe (130), die in dem Rahmen nahe dem Karussell (100) angebracht ist, wobei die Rampe (130) eine Oberfläche aufweist, die mit einem vorbestimmten Abstand von dem Karussell (100) anfängt und sich fortlaufend dem Karussell (100) annähert;
einen Kettenförderer (122) mit einer Mehrzahl von Flügeln (120), wobei die Flügel (120) die Gegenstände (12) die Rampe (130) hochdrücken;
wobei jede Karusselltasche (150) einen schwenkbaren Klemmarm (227), einen schwenkbaren Niederfaltarm (204), ein Paar von Faltstangen (160) und einen Auswurfmechanismus (290) aufweist;
wobei eine Klemmplatte (180) an dem Klemmarm (227) angebracht ist und eine Niederfaltplatte (190) an dem Niederfaltarm (204) angebracht ist;
einen ersten Nockenmechanismus (192, 194), der mit dem Rahmen (30) verbunden ist und die Klemm- und Niederfaltarme (227, 204) verschwenkt;
ein Paar von Verdichterstößeln (162), die an den Faltstangen (160) rückziehbar angebracht sind;
ein Paar von Sternradarmen (224), die schwenkbar an den Faltstangen (160) angebracht sind;
ein Paar von Sternrädern (220), wobei jeweils ein Sternrad (220) an einem der Sternradarme (224) drehbar angebracht ist;
einen zweiten Nockenmechanismus (168), der an dem Rahmen (30) angebracht ist und mit den Verdichterstößeln (162) gekoppelt ist;
eine Malteserradanordnung (240), die an dem Karussell (100) und dem Rahmen (30) angebracht ist, wobei die Malteserradanordnung (240) die Sternradarme (224) verschwenkt und die Sternräder (220) dreht;
einen dritten Nockenmechanismus (292), der an dem Rahmen (30) angebracht ist und mit dem Auswurfmechanismus (290) gekoppelt ist;
wobei der Ausgabeförderer (300) ein oberes Band (302) und ein unteres Band (304) aufweist, wobei die oberen und unteren Bänder (302, 304) mit einem vorbestimmten Abstand voneinander angeordnet sind und an Schwenkpunkten (307, 308) angelenkt sind; und
wobei ein Koppelglied (310) den Rahmen (30) mit den oberen und unteren Bändern (302, 304) verbindet, um die Bänder (302, 304) an ihren Schwenkpunkten (307, 308) zu verschwenken.
einen Rahmen (30);
einen Eingangsförderer (20), wobei der Eingangsförderer (20) mit dem Rahmen (30) verbunden ist;
ein Karussell (100) mit einer Oberseite, Seitenflächen und einer Mehrzahl von Taschen (150), wobei das Karussell (100) an einer Achse (102) in dem Rahmen (30) drehbar gehalten ist;
einen Verpackungspapierzuführmechanismus (44, 50, 60, 80, 84) zum Zuführen von Verpackungspapier (15), wobei der Verpackungspapierzuführmechanismus an dem Rahmen angebracht ist;
einen Ausgangsförderer (300), der an dem Rahmen (30) angebracht ist;
wobei der Verpackungspapierzuführmechanismus einen beweglichen Papierrollenträger (44), einen Abwickelmechanismus (50), eine Tänzeranordnung (60), ein Paar von Quetschrollen (80) und ein Drehblatt (84) umfaßt;
wobei der Papierrollenträger (44) und der Abwickelmechanismus (50) an dem Rahmen (30) angebracht sind;
wobei die Tänzeranordnung (60), die Quetschrollen (80) und das Drehblatt (84) in dem Rahmen (30) angebracht sind;
eine Rampe (130), die in dem Rahmen nahe dem Karussell (100) angebracht ist, wobei die Rampe (130) eine Oberfläche aufweist, die mit einem vorbestimmten Abstand von dem Karussell (100) anfängt und sich fortlaufend dem Karussell (100) annähert;
einen Kettenförderer (122) mit einer Mehrzahl von Flügeln (120), wobei die Flügel (120) die Gegenstände (12) die Rampe (130) hochdrücken;
wobei jede Karusselltasche (150) einen schwenkbaren Klemmarm (227), einen schwenkbaren Niederfaltarm (204), ein Paar von Faltstangen (160) und einen Auswurfmechanismus (290) aufweist;
wobei eine Klemmplatte (180) an dem Klemmarm (227) angebracht ist und eine Niederfaltplatte (190) an dem Niederfaltarm (204) angebracht ist;
einen ersten Nockenmechanismus (192, 194), der mit dem Rahmen (30) verbunden ist und die Klemm- und Niederfaltarme (227, 204) verschwenkt;
ein Paar von Verdichterstößeln (162), die an den Faltstangen (160) rückziehbar angebracht sind;
ein Paar von Sternradarmen (224), die schwenkbar an den Faltstangen (160) angebracht sind;
ein Paar von Sternrädern (220), wobei jeweils ein Sternrad (220) an einem der Sternradarme (224) drehbar angebracht ist;
einen zweiten Nockenmechanismus (168), der an dem Rahmen (30) angebracht ist und mit den Verdichterstößeln (162) gekoppelt ist;
eine Malteserradanordnung (240), die an dem Karussell (100) und dem Rahmen (30) angebracht ist, wobei die Malteserradanordnung (240) die Sternradarme (224) verschwenkt und die Sternräder (220) dreht;
einen dritten Nockenmechanismus (292), der an dem Rahmen (30) angebracht ist und mit dem Auswurfmechanismus (290) gekoppelt ist;
wobei der Ausgabeförderer (300) ein oberes Band (302) und ein unteres Band (304) aufweist, wobei die oberen und unteren Bänder (302, 304) mit einem vorbestimmten Abstand voneinander angeordnet sind und an Schwenkpunkten (307, 308) angelenkt sind; und
wobei ein Koppelglied (310) den Rahmen (30) mit den oberen und unteren Bändern (302, 304) verbindet, um die Bänder (302, 304) an ihren Schwenkpunkten (307, 308) zu verschwenken.
16. Verfahren zum Verpacken im wesentlichen zylindrischer
Gegenstände (12) in einer Karussellverpackungsmaschine
(10), wobei die Gegenstände (12) wenigstens zwei im
wesentlichen parallele Seiten und eine durch den
Gegenstand (12) verlaufende Öffnung (13) aufweisen, wobei
das Verfahren die Schritte umfaßt:
Anordnen eines Verpackungsmaterialblatts (18) mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende zwischen einem Gegenstand (12) und einer Öffnung (150);
Drücken des Gegenstands (12) und des Verpackungsmaterials (18) in die Öffnung (150);
Falten des ersten Endes und des zweiten Endes über den Gegenstand (12) zur Bildung einer angenäherten Rohrform, deren offene Enden von den im wesentlichen parallelen Seiten des Gegenstands (12) abstehen;
nacheinander Umfalten der offenen Enden in die durch den Gegenstand (12) verlaufende Öffnung (13) und Falten des verbleibenden Verpackungsmaterials gegen die im wesentlichen parallelen Seiten des Gegenstands (12); und
Auswerfen des Gegenstands (12) aus der Taschenöffnung (150).
Anordnen eines Verpackungsmaterialblatts (18) mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende zwischen einem Gegenstand (12) und einer Öffnung (150);
Drücken des Gegenstands (12) und des Verpackungsmaterials (18) in die Öffnung (150);
Falten des ersten Endes und des zweiten Endes über den Gegenstand (12) zur Bildung einer angenäherten Rohrform, deren offene Enden von den im wesentlichen parallelen Seiten des Gegenstands (12) abstehen;
nacheinander Umfalten der offenen Enden in die durch den Gegenstand (12) verlaufende Öffnung (13) und Falten des verbleibenden Verpackungsmaterials gegen die im wesentlichen parallelen Seiten des Gegenstands (12); und
Auswerfen des Gegenstands (12) aus der Taschenöffnung (150).
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
gekennzeichnet durch einen Stopfmechanismus (410),
umfassend: eine Exzenteranordnung (240), ein erstes
Stangenelement (430) mit einem ersten Ende und einem
zweiten Ende; ein Schwenkelement (440); ein zweites
Stangenelement (450) mit einem ersten Ende und einem
zweiten Ende; eine Rolle (460), ein drittes
Stangenelement (470) mit einem ersten Ende und einem
zweiten Ende; wobei das erste Stangenelement (430) an
seinem ersten Ende mit einem Rand der Exzenterstruktur
(240) gekoppelt und an seinem zweiten Ende mit dem
Schwenkelement (440) gekoppelt ist; wobei das zweite
Stangenelement (450) an seinem ersten Ende mit dem
Schwenkelement (440) und an seinem zweiten Ende mit der
Achse der Rolle (460) gekoppelt ist; wobei das dritte
Stangenelement (470) an seinem ersten Ende mit der Achse
der Rolle (460) und an seinem zweien Ende mit dem
Verpackungsmaschinenrahmen (30) gekoppelt ist; wobei das
Schwenkelement (440) einen dritten Kopplungspunkt (446)
aufweist, der schwenkbar mit der Rahmenstruktur (30)
verbunden ist.
18. Stopfmechanismus nach Anspruch 17, dadurch
gekennzeichnet, daß das zweite Stangenelement (450) einen
Kompressions- bzw. Federmechanismus (456) umfaßt.
19. Betätigungsstruktur für einen Faltmechanismus, wobei die
Betätigungsstruktur umfaßt: einen mit einer Achse (222)
gekoppelten Radmechanismus (220); einen Arm (224), eine
stationäre Stangenstruktur (160); eine Klinkenstruktur
(510), eine stationäre Zahnradstruktur (520), eine
drehbare Zahnradstruktur (530) sowie eine
Malteserradstruktur (540); wobei die Klinke (510) eine
Lauffläche aufweist; wobei die Klinke (510) und das
stationäre Zahnrad (520) miteinander gekoppelt sind sowie
mit einem drehbaren Karussellmechanismus (100) einer
Vorrichtung zum Verpacken von Gegenständen (12); wobei
das stationäre Zahnrad (520) eine Mehrzahl von Zähnen
(522) aufweist, die um einen vorbestimmten Teil seines
Außenumfangs herum angeordnet sind; wobei das drehbare
Zahnrad (530) mit dem Malteserrad (540) gekoppelt ist;
wobei ein Ende der Achse (222) des Radmechanismus (220)
mit dem drehbaren Zahnrad (530) und dem Malteserrad (540)
gekoppelt ist; wobei das drehbare Zahnrad (540) und das
stationäre Zahnrad (520) miteinander im wesentlichen im
Eingriff stehen; wobei der Arm (224) die Achse (222) des
Radmechanismus mit der stationären Stangenstruktur (160)
koppelt; und wobei die stationäre Stangenstruktur (160)
mit der Klinkenstruktur (510) gekoppelt ist.
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|---|---|---|---|
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