DE69520813T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Wickeln von Kernlosen Rollen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Wickeln von Kernlosen RollenInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Wickeln von kernlosen Rollen oder Stammrollen und bezieht sich insbesondere auf die Übergabe einer Papierbahn an einen Wickeldorn zum Herstellen einer kernlosen Stammrolle. Eine "Stammrolle" hat den gleichen Durchmesser wie die kommerziellen Toilettenpapier- oder Küchentücherrollen, ist jedoch sehr viel länger. In der gegenwärtigen Praxis wird die Stammrolle transversal in Rollen geschnitten, in den USA haben sie im Fall von Toilettenpapier eine Länge von 110 mm (4, 5 inches) und im Fall von Küchentüchern eine Länge von 275 mm (11 inches), während die Längen für die Gegenstücke in Europa 140 bzw. 280 mm betragen.
- Über die letzten 10 oder 15 Jahre sind einige kernlos gewickelte Produkte erhältlich gewesen. Diese können in drei Kategorien eingeteilt werden. Zunächst gibt es Toilettenpapier- und Küchentücherrollen mit großem Durchmesser, die von der Mitter her ausgegeben werden. Zweitens gibt es Küchentücherrollen mit sehr kleinen "Kern-"Durchmessern, die entweder von speziellen Wellen ("barbed shafts") oder ohne Verwendung irgendwelcher Wellen und stattdessen unter Verwendung eines Auflagers ausgegeben werden. Die Verwendung dieser beiden Kategorien ist bisher auf Europa begrenzt gewesen. Drittens gibt es eine Kategorie, die oft diskutiert, aber bisher nicht aufgegriffen wurde. Ein Beispiel dafür ist eine Toilettenpapierrolle für eine Heimausgabevorrichtung ohne Kern. Einer der Nachteile beim Entwickeln eines solchen Produktes besteht in der Schwierigkeit, den Wickel zu starten.
- Die Erfindung befaßt sich mit dem Wickeln einer Papierbahn in Wickellagen auf einem "nackten" Dorn unter Verwendung einer neuen Anordnung einer Hüllrolle, einer Einrichtung zum Durchtrennen, einer Papierbahn, die mit transversalen Perforationen versehen ist, und einer Einrichtung zum Richten des Führungskantenabschnittes der durchtrennten Papierbahn in einen Spalt zwischen der Hüllrolle und einem "neuen" Dorn, so daß man eine "kleberlose" Übergabe erreicht.
- Repräsentativ für den Stand der Technik ist die US-PS 3,697,010; Maschinen, die nach den Lehren dieses Patentes hergestellt wurden, waren für querperforierte Tücher und/oder Küchentücher weder gedacht noch geeignet.
- Andere Ziele und Vorteile der Erfindung können den Konstruktions- und Betriebsdetails, wie sie in der Beschreibung dargelegt sind, entnommen werden.
- Die Erfindung wird in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen beschrieben.
- Fig. 1 ist eine Schrägansicht eines Wicklers unter Verwendung der Lehre dieser Erfindung;
- Fig. 2 ist eine Seitenquerschnittsansicht des Wicklers aus Fig. 1;
- Fig. 3 ist eine schematische Teilansicht einer Anordnung gemäß der Praxis der vorliegenden Erfindung und zeigt die Anordnung der Wickler während eines Wickelzyklus;
- Fig. 4 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 3, zeigt aber die Anordnung der Wickler etwas später im Wickelzyklus;
- Fig. 5 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 4, aber später im Wickelzyklus;
- Fig. 6 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 3-5, aber später im Wickelzyklus und kurz vor dem Durchtrennen und der Übergabe;
- Fig. 7 ist eine vergrößerte Teilansicht ähnlich den in Fig. 3-6 zu sehenden, zeigt aber die Anordnung der Wickler kurz vor dem Durchtrennen und der Übergabe;
- Fig. 8 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 7 und zeigt die Anordnung der Wickler zur Zeit des Durchtrennens;
- Fig. 9 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 7 und 8 und zeigt die Anordnung der Wickler eine kurze Zeit nach dem Durchtrennen;
- Fig. 10 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 7-9, aber kurz nach der Ansicht in Fig. 9 - was der Tatsache entnommen werden kann, daß eine durchtrennte Papierbahn von den für das Durchtrennen verwendeten Rollen beabstandet ist;
- Fig. 11 ist eine Seitenteilansicht eines Wickeldorns und einer Hüllrolle beim Prozeß der Papierbahnübergabe;
- Fig. 12 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 11, zeigt aber einen modifizierten Wickeldorn während der Übergabe der Papierbahn;
- Fig. 13 ist eine Seitenteilansicht eines Wickeldorns gemäß der Lehren der Erfindung;
- Fig. 14 ist eine Seitenteilansicht ähnlich Fig. 13 und zeigt eine Luftmesserunterstützung 240a zum Leiten der Papierbahn in den Spalt zwischen dem Wickeldorn 230 und der Hüllrolle 228;
- Fig. 15 ist eine ebene Ansicht einiger Elemente der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wie es sich entlang der Sichtlinie 15-15 in Fig. 2 darstellt; und
- Fig. 16 und 17 sind weitere ebene Ansichten, wie sie sich im allgemeinen entlang der Sichtlinien 16-16 und 17-17 in Fig. 2 darstellen würden.
- In Fig. 1 und 2, die den gesamten Wickler zeigen, bezeichnet Bezugszeichen 20 im allgemeinen einen Rahmen für einen Umwickler, der einen drehbaren Revolver mit mehreren Stationen, allgemein mit 21 bezeichnet, aufweist. Allgemein ähnliche Wicklertypen werden in der US-PS 3,697,010 beschrieben. Dieses Patent zeigt eine "kleberlose" Übergabe an einen mit Kern versehenen Wickeldorn, wobei andere Maschinenelemente als in der vorliegenden Erfindung verwendet werden. Das "QW Patent ist jedoch einschlägig, da es eine Form eines Wickeldornantriebes zeigt, die mit Vorteil in der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann. Ein vielfach verwendeter Umwickler vom "Zentral-Wickel"-Typ kann der US RE 28,353 entommen werden. Weitere Konstruktions- und Betriebsdetails, die hier nicht weiter auseinandergesetzt werden, können diesen Patenten entommen werden.
- Die Umgebungsmerkmale der Erfindung können Fig. 2 in etwas schematischer Form entnommen werden. Eine Papierbahn W (zur Rechten) wird entlang eines sich longitudinal erstreckenden Weges P durch Zugrollen 22, 23 vorgeschoben. Die Papierbahn läuft dann durch einen im allgemeinen mit 24 bezeichneten Perforierer, der eine Klingenrolle 25 und eine Messerstange 26 umfaßt. Ein vielfach verwendeter Perforierer ist der in der US-PS 2,870,840 beschriebene. Die Papierbahn läuft dann um eine Leitrolle 27 und um eine Hüllrolle 28 - wobei sie nun in den Revolver 21 des Zentral-Wicklers gelenkt wird. Dieser Wicklertyp hat eine abnehmende Wickeldorn-Geschwindigkeitscharakteristik, um die aufgebaute Stammrolle zu kompensieren - im Gegensatz zu einem Oberflächenwickler.
- Wie zu sehen, weist der Revolver 21 vier Wickeldorne 29, 30, 31 und 32 auf. Es ist klar, daß eine größere oder kleinere Anzahl von Wickeldornen (oder Stationen) verwendet werden kann, wobei die minimale Anzahl zwei beträgt. Solche Revolverkonstruktionen sind wohlbekannt - siehe die US-PS 2,769,600.
- Der Revolver 21 ist im allgemeinen spinnenartig und ist mit Armen wie bei 33 in Fig. 3 zum Tragen der verschiedenen Wickeldorne ausgerüstet. In Fig. 3 sind die Wickeldorne 32, 31 jeweils mit einer vollständig gewickelten Stammrolle L beladen und befinden sich in einer Position zum Abgeben der Stammrolle vom Wickeldorn - an dem Ort, der bevorzugt wird. Ein Abgeben der Wickeldorne kann in größerem Detail der US-PS 5,497,959 entommen werden. Bevor weiter auf die strukturellen Details des Revolvers und der zugeordneten Elemente eingegangen wird, wird zunächst die Abfolge der Schritte während des Durchtrennens und der Übergabe beschrieben. Zu diesem Zweck wird zunächst auf Fig. 3-6 eingegangen, die aufeinanderfolgende Positionen der verschiedenen Maschinenelemente zeigen, wenn man sich dem Durchtrennen nähert.
- Der erste Wickeldorn, der vorher mit 29 in Fig. 2 bezeichnet worden ist, ist in Fig. 3 als der mit der Papierbahn W umwickelte Wickeldorn zu sehen. Ein zweiter Wickeldorn ist mit 30 bezeichnet und es ist zu sehen, wie er sich einer Position zum Berühren der Papierbahn W nähert, wenn sich der Revolver 21 im Uhrzeigersinn dreht - wie durch den Pfeil 34 angedeutet. Der Wickeldorn 30 wird nun auf die Papierbahngeschwindigkeit beschleunigt. Die Hüllrolle 28 ist in ihren größten Abstand fort vom Wickeldorn 30 geschwenkt worden - vgl. die dicke durchgehende Linie des Papierbahnweges in Fig. 2.
- Hier ist zu sehen, daß die Hüllrolle 28 begonnen hat, entgegen dem Uhrzeigersinn (siehe Pfeil 35) aus ihrer Position in Fig. 3 zu schwenken, so daß sie teilweise von der Papierbahn umwickelt wird und so daß die Papierbahn mit dem Wickeldorn 30 ebenfalls in einer teilweise umwickelten Relation steht. Die Papierbahn W wird jedoch immer noch auf den Wickeldorn 29 gewickelt. Da sich das Wickeln der Stammrolle dem Ende nähert, beginnt eine schwenkbar befestigte Abschneiderolle 37, sich in Richtung einer Stützrolle 36 zu bewegen. So bewegt sich auch die optionale Stützrolle 38 - zu sehen durch den Richtungspfeil 39 im Vergleich mit dem Ort der Rolle 38 in Fig. 3. Bei kurzen Papierbahnlängen, d. h. kleinen Rollen, ist es möglich, den Wickeldorn 30 auf die Geschwindigkeit zu beschleunigen, bevor er die Position in Fig. 5 erreicht, so daß die Stützrolle 38, falls vorhanden, nicht bewegt werden muß - oder mindestens nicht sehr weit. Wie im folgenden zu sehen, verwenden bestimmte bevorzugte Ausführungsformen keine Stützrolle 38.
- Hier ist zu sehen, daß der Wickeldorn 30 im wesentlichen von der Papierbahn W umwickelt ist, da die Hüllrolle 28 weiter gegen den Uhrzeigersinn aus ihrer Position in Fig. 4 bewegt worden ist - siehe den Pfeil 35; die Stützrolle 38 hat sich auch leicht bewegt, um die Papierbahn W auf den Wickeldorn 30 zu pressen. In Fig. 5 ist auch die Abwärtsbewegung der Übergaberolle 40 zu sehen. Die Rolle 40 wirkt mit den Rollen 28 und 38 und dem Wickeldorn 30 zum Bewerkstelligen der Übergabe zusammen.
- In Fig. 6 ist die Situation kurz vor dem Durchtrennen und der Übergabe dargestellt, wobei eine Stammrolle L vollständig auf den Wickeldorn 29 gewickelt ist. Es ist zu sehen, daß der Wickeldorn 30 im allgemeinen zwischen der Rolle 28 und der Übergaberolle 40 begrenzt ist, wobei die Stützrolle 38 hier ausgelassen ist wie in der bevorzugten Ausführungsform, die in größerem Maßstab in Fig. 7-10 zu sehen ist. Diese zeigen die aufeinanderfolgenden Positionen der Maschinenelemente beim Durchtrennen und bei der Übergabe.
- In Fig. 7 ist die Papierbahn W im wesentlichen um die Hüllrolle 28 herum gewickelt und umhüllt im wesentlichen auch den Wickeldorn 30. Der Wickeldorn ist in seiner hier gezeigten Form mit einem Saugzug ausgerüstet, um das Wickeln und Übergeben zu unterstützen. Das ist bei 30a in Fig. 11 zu sehen. Die mit Riffeln oder Nuten versehene Version des Wickeldorns, wie er in Fig. 12 und 14 zu sehen ist, ist von Vorteil, wenn der Durchmesser des Wickeldorns so klein ist, daß er nicht hinreichend Platz für Saugzugdurchlässe läßt, also bei Maschinen in der Größenordnung von 2540 mm (100 inches) Breite. Normalerweise können Wickeldorne mit einem Durchmesser von ungefähr 25-37 mm (1-1,5 inches) die Saugzugdurchgänge und -Öffnungen aufnehmen.
- Die Saugzugdurchgänge 30b in Fig. 12 unterstützen die Übergabe, d. h. sie halten die durchtrennte Papierbahn gegen den "neuen" Dorn. Eine geeignete Saugzuganordnung für Dorne kann der EP 618 159 A2 entnommen werden.
- Die geriffelten Wickeldorne in Fig. 11, 12,14 unterstützen die Übergabe, indem die Papierbahn auf der Oberfläche des Wickeldorns verankert wird. Weiter von Vorteil ist die Verwendung eines Luftstoßes wie bei 240a in Fig. 14 in Verbindung mit dem Wickeldorn 230 und der Hüllrolle 228. Falls vorhanden, kann die Übergaberolle 240 auf dem Träger 240b getragen werden, der die Luftstoßdüsen 240a trägt. Die mit 30a bezeichneten Riffel sind in größerem Maßstab in Fig. 12 zu sehen, die den Wickeldorn 30 zeigt.
- Wiederum unter Bezugnahme auf Fig. 7 berührt die Papierbahn beim weiteren Voranschreiten nach rechts nun die Übergaberolle 40, die sich im Uhrzeigersinn dreht, wie durch den Pfeil 41 angedeutet. Das ist der durch den Pfeil 42 angedeuteten Bewegung der Papierbahn entgegengerichtet. Zu dieser Zeit hat die Papierbahn in Bezug auf die Übergaberolle 40 Schlupf, damit Richtungsunterschiede ausgeglichen werden. Es ist auch ein schmaler Spalt zwischen den Rollen 40 und 28 vorhanden - bezeichnet mit 43.
- In Fig. 8 wird das Durchtrennen entlang einer vorbestimmten transversalen Perforationslinie durch ein Messer 44 auf der Abschneiderolle 37 bewirkt, die eine mit Bürste versehene Stützrolle 36 berührt. Durch das Durchtrennen an einer ausgewählten Perforationslinie wird ein exakter "count", d. h. eine bestimmte Länge, erzielt.
- Hier ist die Rolle 36 umfangsmäßig mit Borsten wie bei 36a bedeckt. Andere geeignete Stützrollentypen könnten eine Stützrolle mit einem Schlitz zum Aufnehmen des Messers 44 umfassen, sowie eine in einer "klemm-"artigen Beziehung oder in einer scherartigen Beziehung zum Durchtrennen angeordnete Rolle. Zur Zeit des Durchtrennens hat sich die Ubergaberolle 40 so bewegt, daß sie die Oberfläche der Hüllrolle 28 berührt und dadurch den Spalt 43 zwischen den beiden Rollen 28,40 schließt - siehe Fig. 7. In diesem Zusammenhang ist es von Vorteil, die Hüllrolle 28 mit einer federnden Abdeckung auszurüsten. Die Konfiguration der Rollen 28 und 40 mit der Papierbahn W erzeugt eine Tasche P', die den Wickeldorn 30 enthält.
- Hier ist der Zustand der Elemente kurz nach dem Durchtrennen gezeigt. Es ist zu sehen, daß es nun einen Spalt 45 zwischen dem Messer 44 und der Führungskante 46 der Papierbahn W gibt. Aufgrund des Zusammenwirkens der Hüllrolle 28 und der Ubergaberolle 40 bewegt sich die Papierbahn W im Führungskantenabschnitt dennoch in eine durch den Pfeil 47 angedeutete umgekehrte Richtung. Die Verwendung des oben beschriebenen Saugzuges in Verbindung mit Fig. 7 und/oder die Anwendung von Übergabemitteln wie eine mit 49 bezeichnete Stärke- oder Klebeschicht ist von Vorteil, wenn eine Schlaufenbildung reduziert oder verhindert werden soll und wenn die Papierbahn dicht auf dem Wickeldorn bei 48 liegen soll. Werden Wickeldorne mit kleinerem Durchmesser verwendet, ist für das Vermeiden von Schlaufenbildungen auch das Vorsehen von Riffeln von Vorteil.
- Hier ist zu sehen, wie der Schlupf stärker wird und in den Spalt 50 zwischen der Hüllrolle 28 und dem Wickeldorn 30 wandert. Das führt dazu, daß die Papierbahn W in sich selbst gewickelt wird oder zwischen Lagen ihrer selbst um den Wickeldorn 30 gehalten wird, so daß man eine "kleberlose" Übergabe erhält. "Kleberlos" wird hier in dem Sinne verwendet, daß kein Kleber oder ein anderes Haftmaterial zwischen einen Kern oder den Wickeldorn und die Führungskante der Papierbahn gebracht wird. Es wäre nicht wünschenswert, die Papierbahn auf einen nackten Wickeldorn zu kleben.
- Wie vorher schon angedeutet, ist es manchmal jedoch von Vorteil, Stärke oder ein Klebemittel wie bei 49 (siehe Fig. 9, links unten) zu verwenden, um ein Haften zwischen den ursprünglich gewickelten Schichten der Papierbahn auf den Wickeldorn beginnend bei der Übergabe zu erhalten.
- Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, eine Klebe- oder Lagenbindung zwischen den Papierbahnschichten zu verwenden, wie es aus einer Betrachtung der Beziehung in Fig. 10 zu entnehmen ist. Dadurch wird ein innerer Kontakt der Papierbahn 48 in Fig. 9 erzielt und die Papierbahn W wird in den Spalt zwischen dem Wickeldorn 30 und der Rolle 28 geführt.
- Die Erfindung verwendet daher eine einhüllende Übergabe mit einer Einrichtung zum Führen der Papierbahn, wie etwa eine Quetschübergaberolle 40 anstelle einer Abschneidehauptrolle mit Übergabefingern, wie es für den Stand der Technik in der US RE 28,353 charakteristisch ist. Darüberhinaus verwendet die erfinderische Anordnung keinen mit Haftmittel versehenen Kern zur Übergabe, sondern vielmehr eine einhüllende Übergabe in den Spalt, um die Papierbahn direkt am Wickeldorn zu befestigen, ohne daß auf den aufnehmenden Wickeldorn Klebemittel aufgebracht wird.
- Die Erfindung ermöglicht es außerdem, die Abschneiderolle 37 relativ zur Perforation vorzuschieben oder zurückzuziehen (siehe auch Fig. 2 und Fig. 8), so daß man ein exaktes Durch trennen mit einem Zuwachs von einer Lage mit oder ohne variable Perforation erhält. Um dies zu erreichen, wird im Gegensatz zum '010 Patent ein Durchtrennen getrennt von der Hüllrolle verwendet.
- Das Zurückziehen oder Vorschieben der Abschneiderolle 37 wird ermöglicht durch die Verwendung der Bürsten- oder Borstenabdeckung 36a auf der Stützrolle 36. Zu diesem Zweck ist es von Vorteil, die Bürstenrolle 36 in einer Geschwindigkeit zu betreiben, die sich von derjenigen der Abschneide- oder Messerrolle 37 unterscheidet. Weiterhin minimiert das Geschwindigkeitsdifferential die Möglichkeit, daß die Papierbahn auf der Bürstenrolle 36 verbleibt.
- Insoweit als die Abschneiderolle 37 nur beim Durchtrennen und bei der Übergabe ins Spiel kommt, kann und wird sie für den größten Teil des Wickelzyklus' nicht mit der Papierbahn in Berührung kommen - wie einer Betrachtrung von Fig. 3-6 zu entnehmen. Nur in Fig. 6 wird die Abschneiderolle 37 zum Durchtrennen abwärts geschwenkt, wie es durch den Pfeil 51 in Fig. 5 und 6 angedeutet ist.
- Zusammenfassend bewirkt die dargestellte Methode ein kernloses Wickeln unter Verwendung einer Quetschübergaberolle 40 gleich neben dem Wickeldorn 30, die sich in einer Richtung entgegengesetzt derjenigen der Papierbahn bei der Geschwindigkeit der Papierbahn dreht. Nach dem Durchtrennen der Papierbahn durch die Rollen 36, 37 bildet die Übergaberolle 40 mit der Hüllrolle 28 einen Spalt und zieht dadurch das abgetrennte Ende 46 (siehe Fig. 9) auf die einlaufende Papierbahn am Wickeldorn. Diese Möglichkeit, das abgetrennte Ende einzufangen und es in den Spalt 50 der Hüllrolle zu lenken, führt zu einer Haftung, die eine kontrollierte Übergabe bei minimalem Knittern in Bereichen mit normalerweise hoher Spannung ermöglicht. Danach bewegen sich sowohl die Übergaberolle 40 als auch die Hüllrolle 28 vom Wickeldorn 30 weg, so daß der Wickeldorn 30 die Position einnehmen kann, die vorher vom Wickeldorn 29 besetzt worden ist.
- Durch die Übergaberolle 40 wird eine stationäre Kraft auf die Papierbahn ausgeübt, damit sie vor dem Zeitpunkt des Durchtrennens zur Rolle gedrängt wird. Dadurch wird auch die Konfiguration des Papierbahnweges geändert.
- Um das in einer chronologischen Abfolge darzustellen, kann man Fig. 3 entnehmen, daß der Papierbahnweg im allgemeinen linear von einer Position stromaufwärts in Kontakt mit der Hüllrolle 28 zur Position stromabwärts in Kontakt mit der auf den ersten Wickeldorn 29 gewickelten Stammrolle im allgemeinen linear ist. Die Bewegung der Hüllrolle 28 in einer im allgemeinen bogenförmigen Richtung ein Stück um den zweiten Wickeldorn herum bildet eine im allgemeinen S-förmige Konfiguration im Papierbahnweg um die Hüllrolle 28 und den zweiten Wickeldorn 30, während die Papierbahn auf den ersten Wickeldorn 29 gewickelt wird. Anders ausgedrückt, umwickelt die Papierbahn teilweise die Hüllrolle 28 stromaufwärts vom zweiten Wickeldorn 30 und es wird ein Spalt zwischen der Hüllrolle und dem zweiten Wickeldorn gebildet, wobei die Papierbahn stromabwärts vom zweiten Wickeldorn eine im allgemeinen lineare Konfiguration zwischen dem zweiten Wickeldorn und dem ersten Wickeldorn hat. Dann bewegt sich die Übergaberolle 40, wie es in Fig. 6 zu sehen ist.
- Dadurch wird eine stationäre Kraft auf die Papierbahn stromabwärts vom zweiten Wickeldorn 30 ausgeübt, um die Papierbahn in Richtung der Hüllrolle 28 umzulenken - siehe auch Fig. 7.
- Eine ähnliche Funktion zum Ausüben eine stationären Kraft kann durch den Luftstoß 240a in Fig. 14 erreicht werden. Dort führen zwei Vorrichtungen zum Ausüben einer Kraft 240,240a zu einem im allgemeinen linearen Weg für die Papierbahn, wenn sie auf den Abschneidemechanismus der Rollen 36, 37 auf dem Weg zum ersten Wickeldorn 29 auf trifft. Nach dem Durchtrennen wird diese Kraft weiterhin ausgeübt, um den freien Endabschnitt in den Spalt zwischen der Hüllrolle 28 und dem zweiten Wickeldorn 30 zu lenken. Danach bewegt sich die Wickelrolle in die entgegengesetzte Richtung um den zweiten Wickeldorn, um den Weg wieder auf die im allgemeinen lineare Konfiguration von Fig. 3 zu bringen.
- In Fig. 13 sind die Saugzugöffnungen 130b im Wickeldorn 130 vorgesehen, der eine glatte mit Teflon beschichtete Oberfläche aufweist. Die Öffnungen unterstützen das Führen des Papierbahnmaterials in den Spalt zwischen dem Wickeldorn 130 und der Hüllrolle 128. Anders ausgedrückt, bewirkt der Saugzug im Wickeldorn ein Ziehen des Papierbahnmaterials in den dargestellten Spalt. Der Saugzug führt dazu, daß die Übergabe gleichförmig erfolgt und reduziert ein Knittern der Papierbahn, was zu hohen Spannungspunkten führen kann. Vorteilhafterweise können die Öffnungen Senköffnungen haben, die der Papierbahn W zugewandt sind, um die Haltefestigkeit zu erhöhen und einen geringeren Saugzug zu erlauben.
- Sollte der Durchmesser des Wickeldorns zu klein sein, um einen Saugzug verwenden zu können, würde ein alternatives Verfahren in der Verwendung von Nuten oder Riffeln 30a entlang des Wickeldorns umfassen. Nuten unterstützen ein Ziehen der Papierbahn in den Spalt und verhindern einen Schlupf zwischen der Papierbahn und dem Wickeldorn. Die Nuten führen auch zu einem besseren Entfernen des zu Ende gewickelten Wickels vom Wickeldorn aufgrund des verringerten Kontaktbereiches der Papierbahn.
- Als Beispiel zur Ausführung der Erfindung unter der Verwendung von Rollen mit vollem Durchmesser aber geringer Breite (600 mm (24 inches)) erlaubt ein Wickeldorn mit Riffeln und Saugzug Papierbahngeschwindigkeiten von bis zu ungefähr 770 Metern pro Minute (2500 feet per minute).
- In Fig. 14 stützt das Vorsehen eines Luftmessers 240a auf dem Element 240b die Übergaberolle 240 und führt zu einer vorteilhaften Funktion beim Lenken des Papierbahnmaterials W in den Spalt zwischen dem Wickeldorn 230 und der Hüllrolle 228. Das Luftmesser ist von Vorteil, wenn der Wickeldorn 230 einen derart kleinen Durchmesser hat, daß er keine Saugzugöffnung aufnehmen kann. In diesem Fall ist es auch von Vorteil, die Stützrolle 38 zu verwenden. In einem solchen Fall kann der Umwickler Geschwindigkeiten von bis zu 549 Meter pro Minute (1800 feet per minute) erreichen. Das liegt um ungefähr 25% höher als die erzielbare Geschwindigkeit, wenn ein geriffelter Wickeldorn ohne Saugzug verwendet wird. Bei einem Wickeldorn mit glatter Oberfläche ist der Saugzug am hilfreichsten, um sicherzustellen, daß der Wickeldorn die Papierbahn "greift", um höhere Geschwindigkeiten erzielen zu können.
- Ein Vorteil, der sich aus der Ausführung der Erfindung ergibt, besteht in der Möglichkeit, verschiedenste Spannungsbedingungen auszugleichen. Dies wird erzielt, indem die Geschwindigkeit der Hüllrolle 28,128 und die Geschwindigkeit des Wickeldorns variiert werden. Dadurch wird eine Längenänderung des Papierbahnweges ausgeglichen, was sich durch die Bewegung der Hüllrolle ergibt.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 15-17, die ebene Ansichten der verschiedenen Elemente zeigen, die bei der Ausführung der Erfindung zum Wickeln eines in Lagen gewickelten kernlosen Wickels eingesetzt werden/bezeichnen die Bezugszeichen 20a und 20b in Fig. 15 Seitenrahmen (siehe Fig. 15, rechte Seite). Der Rahmen definiert einen sich im allgemeinen longitudinal erstreckenden Weg P für den Papierbahnverlauf - siehe Fig. 2.
- Beim Start auf der rechten Seite von Fig. 15 befindet sich eine erste Spreizrolle 52, die Falten entfernt, bevor die Papierbahn W durch die Zugrollen 22, 23 entlang des Weges P gezogen wird. In der gezeigten Darstellung ist die Rolle 22 festgestellt, während die Rolle 23 schwenkbar befestigt ist. Das Bezugszeichen 53 bezeichnet die beiden Schwenkarme und das Bezugszeichen 54 bezeichnet die Tragezylinder für die Zugrolle 23. Die Zugrollen werden angetrieben - von der Perforationsrolle 25. Vor der Beschreibung des Antriebs wird daher zunächst der Perforierer in Verbindung mit Fig. 15 diskutiert.
- Die erste auf die Papierbahn ausgeübte Wirkung ist normalerweise eine Querperforation wie durch den Perforierer 24, der, wie vorher beschrieben, mindestens eine sich drehende Rolle 25 aufweist, die von einer Antriebsscheibe 55 betrieben wird. Die Berührung zwischen Papierbahn und Perforierer 25 führt dazu, daß die Papierbahn mit longitudinal gleich beabstandeten transversalen Perforationslinien versehen wird. Die Messerstange 26 ist mit Hebezylindern 26a ausgerüstet.
- Die Synchronriemenscheibe 25 ist über einen Zahnriemen 56 (siehe Fig. 5, unten links) mit der Hauptantriebsscheibe 57 des Umwicklers verbunden.
- Wie gezeigt, ist ein Ende der Perforiererrollenwelle 58 mit einer Antriebsscheibe 55 ausgerüstet, während das andere Ende eine Antriebsscheibe 59 hat. Diese ist über einen Riemen 60 mit einem Antrieb 61 mit variabler Geschwindigkeit verbunden, der wiederum mit der Welle 62 der feststehenden Zugrolle 22 verbunden ist. Ein Synchronriemenantrieb 63 verbindet die Zugrolle 22 mit der Zugrolle 23. Als letztes beim Übergehen zur linken Seite in Fig. 15 folgt die Leitrolle 27. Nun wird zu Fig. 16 übergegangen.
- Ganz links in Fig. 16 befindet sich die Stützrolle 38, die, falls sie verwendet wird, schwenkbar und drehbar auf den Rahmenelementen 20a, 20b zum Pressen der Papierbahn W auf die verschiedenen Wickeldorne befestigt ist. Die Stützrolle 38 ist drehbar an Schwenkarmen 64 befestigt, die an Gelenkhohlbolzen 65, 66 befestigt sind, die drehbar von den Seitenrahmen 20a, 20b getragen werden. Ein Paar von Gelenkzylindern 67 ist zwischen jedem der Seitenrahmen 20a, 20b und den Rohren 65, 66 zum Schwenken der Stützrolle 38, wie oben beschrieben, verkoppelt - siehe Fig. 3-4.
- Im Rohr 66 ist eine Antriebswelle 68 drehbar befestigt. Die Welle 68 steht an beiden Enden des Rohres 66 vor und ist an einem Ende mit einer Antriebsscheibe 69 verbunden, die mit der Perforiererrolle 25 gekoppelt ist. Am anderen Ende weist die Welle 68 eine Antriebsscheibe 70 auf, die die Stützrolle 38 über einen Riemen und eine Antriebsscheibe 71 dreht.
- Die nächste Rolle im Übergang zur rechten Seite in Fig. 16 ist die Rolle 28, die schwenkbar und drehbar auf den Seitenrahmen 20a, 20b befestigt ist. Zwei Servomotoren sind für diese Doppelbewegung vorgesehen. Ein Servomotor 72 steuert die Schwenkposition der Hüllrolle 28, während der andere Servomotor 73 die Geschwindigkeit der Hüllrolle 28 steuert.
- Zum Schwenken der Hüllrolle 28 ist ein Paar von Schwenkarmen 74 an einem Ende der Elemente 75, 76 gelagert. Neben deren anderen Enden tragen die Arme 74 drehbar die Welle 77 der Hüllrolle 28. An den Enden in der Nähe der Verbindung der Welle 77 sind die Arme mit einer Gelenkverbindung 78 verkoppelt, die an einer transversalen Welle 79 befestigt ist, die durch den Servomotor 72 angetrieben wird. Dadurch kann die Hüllrolle 28 aus einer ersten Position (Fig. 3), wo die Papierbahn die Stützrolle 38 nicht berührt, in eine zweite Position (Fig. 6) geschwenkt werden, wo die Papierbahn W sowohl um die Hüllrolle als auch um den Wickeldorn 30 gewickelt ist und die Stützrolle 38 berührt.
- Zum Drehen der Hüllrolle 28 ist der Servomotor 73 mit einer Hauptwelle 80 ausgerüstet, die sich durch das Element 75 erstreckt. Das innere Ende der Welle 80 ist über einen Riemenantrieb 81 mit der Welle 77 der Hüllrolle 28 gekoppelt.
- Weiter rechts in Fig. 6 befindet sich die Übergaberolle 40, die wiederum drehbar und schwenkbar auf den Seitenrahmen 20a, 20b befestigt ist - in analoger Weise wie die Hüllrolle 28.
- Zur Schwenkbewegung ist ein Paar von Schwenkarmen 82 vorgesehen, die die Übergaberolle 40 drehbar tragen. Diese sind mit der Hauptwelle 83 des Servomotors 84 über Kurbelwangen 85 gekoppelt, wodurch die Übergaberolle 40 positioniert werden kann.
- Es ist einzusehen, daß die Schwenkbewegung der Übergaberolle 40 durch einen Winkel erfolgt wie er aus dem mit 86 bezeichneten Bogen in Fig. 7 angedeutet wird. In ähnlicher Weise ist der Bogen, durch den sich die Hüllrolle 28 bewegt, wesentlich größer, wie man dem Bogen 87 in Fig. 3 und 6 entnehmen kann.
- Zum Drehen der Übergaberolle 40 ist ein Riemenantrieb 88 vorgesehen, der den Servomotor 73 mit der Übergaberolle 43 verbindet.
- Am rechten Rand in Fig. 16 ist die Abschneiderolle 37 zu sehen. Auch sie ist wieder drehbar und schwenkbar auf den Seitenrahmen 20a, 20b durch Einrichtungen befestigt, die denen zum Befestigen der Hüllrolle 28 gleichen. Insbesondere wird die Schwenkbewegung durch einen Servomotor 89 und die Rotation durch einen Servomotor 90 bewirkt. Schwenkarme zum drehbaren Tragen der Abschneiderolle 37 sind bei 90a und ein Antrieb bei 90b zu sehen. Ein Kurbelarm 91 - wie der Kurbelarm 85 - erlaubt es in diesem Fall, daß der Servomotor 90 eine volle Umdrehung ohne Rückbewegung vollführt. Somit schwenkt die Abschneiderolle 37 herab durch den Bogen 51 - siehe Fig. 6 - und kehrt über die Kurbelbewegung zurück.
- In der Mitte von Fig. 17 befindet sich die Bürstenstützrolle 36, die mit der Abschneiderolle 37 wie in Fig. 8 dargestellt zusammenwirkt. Die Stützrolle 36 ist drehbar zwischen den Seitenrahmen 20a, 20b befestigt und wird durch einen Motor 92 über eine Antriebsscheibe und einen Riemenantrieb 93 gedreht - siehe auch Fig. 2.
- Fig. 17 sind auch der Revolver 21 und die Wickeldorne 29, 30 zu entnehmen. Der Revolver 21 ist drehbar in den Seitenrahmen 20a, 20b befestigt. Die Seitenrahmen sind über Abstandshalter wie bei 94 miteinander verbunden - siehe die rechte Seite von Fig. 17.
- Die Ausgabe des Motors 95 wird an ein rechtwinkliges Getriebe 96 und eine Kupplung 97 geliefert. Die Ausgabe der Kupplung 97 ist eine Welle 98, die mit dem spinnenartigen Revolver 21 verkeilt oder auf andere Weise an ihm befestigt ist.
- Ein Paar von Motoren 99, 99' ist zum Antreiben der Wickeldorne vorgesehen. In der gezeigten Darstellung treibt der Motor 99 die geradzahligen Wickeldorne an, d. h. 30 und 32 in Fig. 2, während der Motor 99' die ungeradzahligen Wickeldorne 29,31 antreibt. Die Wickeldornantriebe gleichen denen in der US-PS 3,697,010 beschriebenen. Jede Motorhauptwelle ist mit einem Antrieb wie bei 100,100' verbunden, die über Umleiter 101,101' und dann über die Wickeldornantriebs- Scheiben 102,102' mitgerissen werden. Je nachdem, ob der Wickeldorn geradzahlig oder ungeradzahlig ist, ist eine Antriebsscheibe 102,102' an einem erstem Dorn verkeilt, während die andere 102', 102 drehbar am zweiten Wickeldorn befestigt ist. Eine detaillierte Beschreibung hiervon findet sich in der US-PS 3,116,890.
- Bezugszeichen 103 in Fig. 1 bezeichnet eine Steuerung, die den Betrieb der verschiedenen Rollen und insbesondere deren Schwenken und Drehung steuert, d. h. die verschiedenen in Verbindung mit 15 bis 17 beschriebenen Motoren. Die Geschwindigkeit der Hüllrolle 28 zusammen mit der Geschwindigkeit des Wickeldorns wird z. B. gesteuert, um die Längenänderung in der Papierbahn vom Perforierer zur zu wickelnden Stammrolle auszugleichen, wenn die Hüllrolle 28 und der Revolver 21 ihre Position ändern - vgl. Fig. 3 bis 6. Ändert sich der Papierbahnweg aufgrund der Änderung der Position der Hüllrolle, laufen die Rollen stromabwärts schneller oder langsamer, um die Änderung ohne einen Wechsel in der Spannung zu korrigieren. Eine gewisse Änderung in der Spannung wäre möglich, je nach der prozentuellen Spannung, die das Papierbahnmaterial erlaubt. Es ist vorteilhaft, die Drehposition (Geschwindigkeit der Hüllrolle) zusammen mit allen Rollen und Wickeldornen stromabwärts zu ändern, um die Längenänderung der Papierbahn auszugleichen. Darin wären die Hüllrolle, der das vorliegende Produkt wickelnde Wickeldorn, der von der Papierbahn umhüllte neue Wickeldorn, die Stützrolle, die Übergaberolle, die Abschneiderolle und die Bürstenrolle enthalten.
- Die Position der Hüllrolle ist als Funktion des Produktes programmiert. Das Programm errechnet die Änderung der Papierbahnlänge als Resultat der geänderten Position der Hüllrolle und ändert die programmierte Geschwindigkeit der Rollen / Wickeldorne stromabwärts. Eine geeignete Steuerung für den Um- Wickler nach der Erfindung ist das Modell PIC 900, das von Giddings & Lewis in Fon-du-Lac, Wisconsin erhältlich ist.
- Das Verfahren nach der Erfindung umfaßt die folgenden Schritte zum Bilden eines kernlosen in Lagen gewickelten Wickels aus Toilettenpapier, Küchentüchern oder ähnlichem aus einer langen Papierbahn mit longitudinalen, gleich beabstandeten transversalen Perforationslinien:
- a. Bereitstellen einer Hüllrolle 28, erster und zweiter Wickeldorne 29, 30 und einer Übergaberolle 40 im Weg P des Durchlaufs einer zu wickelnden Papierbahn W,
- b. Vorschieben der Papierbahn W, so daß sie teilweise die Hüllrolle 28 umhüllt, hin zum ersten Wickeldorn 29,
- c. Bewegen des zweiten Wickeldorns 30 in eine Position neben der Papierbahn W,
- d. Bewegen der Hüllrolle 28 und der Papierbahnführungseinrichtung (wie etwa die Übergaberolle 40) an Positionen, die eine Tasche (siehe Fig. 8) definieren, wobei sich der zweite Wickeldorn 30 in der Tasche befindet und ein Spalt 50 zwischen dem zweiten Wickeldorn 30 und der Hüllrolle 28 definiert wird,
- e. Drehen der Übergaberolle 40 in einer Richtung 41 entgegen der Vorschubrichtung 42 der Papierbahn (vgl. Fig. 7 und 9),
- f. Durchtrennen der Papierbahn, um einen Führungskantenabschnitt 46 zu erhalten, und
- g. im wesentlichen gleichzeitig mit dem Durchtrennen Inkontaktbringen der Übergaberolle 40 mit dem Führungskantenabschnitt 46 der Papierbahn, um den Führungskantenabschnitt gegen die Hüllrolle 28 zu lenken und weiter zum Spalt 50 und dort hinein, um die Papierbahn auf den Wickeldorn 30 zu wickeln.
- Allgemeiner umfaßt die Erfindung sowohl ein Verfahren als auch eine Vorrichtung zum Wickeln einer langen Papierbahn zum Formen eines kernlosen in Lagen gewickelten Wickels mit gleichbeabstandeten transversalen Perforationslinien. Das umfaßt einen zentralen Wickler mit einem Revolver, der mit einer Mehrzahl von umlaufenden, umfangsmäßig beabstandeten, angetriebenen Wickeldornen ausgerüstet ist, wobei der Umwickler weiterhin eine sich drehende Hüllrolle aufweist.
- Die Erfindung umfaßt weiterhin den Schritt (oder die Einrichtung) zum Vorschieben der Papierbahn stromabwärts entlang eines Weges P mit einer im allgemeinen linearen Konfiguration zwischen einem Abschnitt stromaufwärts auf der Hüllrolle 28 und einer Position stromabwärts auf einem ersten Wickeldorn, auf dem die Papierbahn direkt gewickelt wird, zum Drehen des Revolvers, um einen zweiten Wickeldorn neben die Papierbahn zu bringen sowie die Hüllrolle in einer allgemein bogenförmigen Richtung 87 (siehe Fig. 3 und 6) ein Stück um den zweiten Wickeldorn herum, um eine im allgemeinen S-förmige Konfiguration 104 (siehe Fig. 10) im Papierbahnweg um die Hüllrolle und den zweiten Wickeldorn zu bilden, während die Papierbahn auf dem ersten Wickeldorn gewickelt wird. Auf diese Weise umhüllt die Papierbahn teilweise die Hüllrolle stromaufwärts vom zweiten Wickeldorn, und die Hüllrolle und der zweite Wickeldorn bilden einen Spalt 50. Die Papierbahn stromabwärts vom zweiten Wickeldorn hat eine im allgemeinen lineare Konfiguration zwischen dem zweiten Wickeldorn und dem ersten Wickeldorn.
- Dann wird eine stationäre Kraft auf die Papierbahn stromabwärts vom zweiten Wickeldorn ausgeübt, um die Papierbahn in Richtung der Hüllrolle 28 umzulenken. Die Papierbahn ist dann im Zustand, um transversal entlang einer vorbestimmten Perforationslinie durchtrennt zu werden, um einen freien Führungskantenabschnitt zu erhalten.
- Das fortgesetzte Ausüben der Kraft lenkt den freien Führungskantenabschnitt in den Spalt 50, um den Wickel zu starten. Danach werden beide Rollen 28,40 in ihre Position gemäß Fig. 3 bewegt.
Claims (24)
1. Verfahren zum Wickeln einer langen Papierbahn (W) mit longitudinal
gleich beabstandeten Linien transversaler Perforationen, damit ein
kernloser in Lagen gewickelter Wickel gebildet wird, mit den Schritten, daß ein
zentraler Wickler mit einem Revolver (20) bereitgestellt wird, der mit
einer Mehrzahl von umlaufenden umfangsmäßig voneinander
beabstandeten angetriebenen Wickeldornen (29-32) ausgerüstet ist, wobei
der Wickler weiterhin eine Hüllrolle (28) aufweist, daß die Papierbahn
stromabwärts entlang eines Weges (P) vorgeschoben wird, der eine
allgemein lineare Konfiguration zwischen einer Position stromaufwärts
auf der Hüllrolle (28) und einer Position stromabwärts auf einem ersten
Wickeldorn (29) aufweist, auf dem die Papierbahn direkt gewickelt wird,
daß der Revolver gedreht wird, um einen zweiten Wickeldorn (30) in die
Nähe der Papierbahn zu bringen, daß die Hüllrolle in einer im
allgemeinen bogenförmigen Richtung ein Stück um den zweiten
Wickeldorn herum bewegt wird, so daß eine im allgemeinen S-förmige
Konfiguration im Papierbahnweg um die Hüllrolle und den zweiten
Wickeldorn gebildet wird, während die Papierbahn auf dem ersten
Wickeldorn gewickelt wird, wodurch die Papierbahn teilweise die
Hüllrolle stromaufwärts vom zweiten Wickeldorn umwickelt und die
Hüllrolle und der zweite Wickeldorn einen Spalt bilden (50), wobei die
Papierbahn stromabwärts vom zweiten Wickeldorn (30) eine im
allgemeinen lineare Konfiguration zwischen dem zweiten Wickeldorn und
dem ersten Wickeldorn (29) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine
stationäre Transversalkraft (40, 140, 240) auf die Papierbahn stromabwärts
vom zweiten Wickldorn ausgeübt wird, um die Papierbahn zur Hüllrolle
umzulenken, daß danach die Papierbahn entlang einer vorbestimmten
Perforationslinie transversal durchtrennt wird (36, 37), um einen freien
Führungskantenabschnitt (46) zu erhalten, daß die Kraft weiterhin
ausgeübt wird, um den freien Führungskantenabschnitt in den Spalt (50)
zwischen der Hüllrolle (28) und dem zweiten Wickeldorn (30) zu führen,
wobei die stationäre Kraft im Verfahren von einer in der Nähe der
Papierbahn befindlichen Übergaberolle (40, 140, 240) geliefert wird, die in
einer der Vorschubrichtung der Papierbahn entgegengesetzten Richtung
gedreht wird, wodurch die Kraft geliefert wird, durch die die Papierbahn
umgelenkt und der freie Führungskantenabschnitt in den Spalt (50)
geführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Schritte ein Steuern der
Geschwindigkeit der Hüllrolle (28) umfassen, um eine Änderung in der
Weglänge auszugleichen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Schritte das Vorsehen von
Saugzugöffnungen (30b) entlang der Länge jedes Wickeldorns und ein
Ansetzen eines Saugzugs an die Öffnungen mindestens zu Beginn des Wickelns
einer Papierbahn umfassen.
4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei die Schritte ein Versehen jedes
Wickeldorns mit einer glatten Außenoberfläche umfassen.
5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Schritte ein Versehen jedes
Wickeldorns mit einer Mehrzahl von Riffeln (30a) über mindestens einen Teil
ihrer axialen Länge umfassen.
6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Bereitstellens das
Bereitstellen eines Perforierers (24) im Papierbahnweg stromaufwärts von
der Hüllrolle umfaßt, um die longitudinal beabstandeten
Perforationslinien in der Papierbahn zu erzeugen.
7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei die Schritte ein Variieren des
longitudinalen Abstandes zwischen benachbarten Perforationslinien umfassen.
8. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Bereitstellens das
Bereitstellen einer sich drehenden Abschneiderolle (37) und einer mit Bürste
versehenen Stützrolle (36) im Weg und ein Ändern der
Drehgeschwindigkeit der Abschneiderolle umfaßt, um die Länge der auf dem zweiten
Wickeldorn (30) zu wickelnden Papierbahn zu ändern.
9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei der Schritt des Bereitstellens das
Bereitstellen eines Perforierers (24) im Weg umfaßt, um die Mehrzahl der
longitudinal gleich beabstandeten Perforationen in der Papierbahn zu
erzeugen und die Abschneiderolle (37) in bezug auf die Perforationslinien
vorzuschieben oder zurückzuziehen.
10. Verfahren nach Anspruch 8, wobei die Schritte ein Positionieren der
Abschneiderolle weg von der Stützrolle (36) umfassen, wenn die Bahn nicht
durch trennt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Schritte ein Pressen des freien
Führungskantenabschnittes gegen die Bahn umfassen, um die beiden
miteinander zu verkleben.
12. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Schritte ein Steuern der
Geschwindigkeit der Hüllrolle und der Geschwindigkeit des ersten Wickeldorns
umfassen, um eine Längenänderung der Papierbahn auszugleichen, die
aus der Bewegung der Hüllrolle resultiert.
13. Vorrichtung zum Übertragen einer langen Papierbahn (W) mit
longitudinal gleich beabstandeten transversalen Perforationslinien an einen
Wickeldorn zum Formen eines kernlosen in Lagen gewickelten Wickels,
umfassend einen Rahmen (20), der einen Weg (P) für den Papierbahnlauf
definiert und einen Revolver (21) aufweist, der mit einer Mehrzahl von
umlaufenden umfangsmäßig voneinander beabstandeten angetriebenen
Wickeldornen (29-32) ausgerüstet ist, wobei der Wickler weiterhin eine
sich drehende Hüllrolle (28) aufweist sowie eine mit dem Rahmen
betriebsmäßig verbundene Einrichtung zum Vorschieben der Papierbahn
stromabwärts entlang eines Weges mit einer im allgemeinen linearen
Konfiguration zwischen einer Position stromaufwärts auf der Hüllrolle
(28) und einer Position stromabwärts auf einem ersten Wickeldorn (29),
auf dem die Papierbahn direkt gewickelt wird, eine Einrichtung auf dem
Rahmen zum Bewegen der Hüllrolle in einer im allgemeinen
bogenförmigen Richtung ein Stück um den zweiten Wickeldorn herum,
sodaß eine im allgemeinen S-förmige Konfiguration im Papierbahnweg
um die Hüllrolle und den zweiten Wickeldorn gebildet wird, während die
Papierbahn auf dem ersten Wickeldorn gewickelt wird, wodurch die
Papierbahn teilweise die Hüllrolle stromaufwärts vom zweiten
Wickeldorn umgibt und die Hüllrolle und der zweite Wickeldorn einen
Spalt (50) bilden, wobei die Papierbahn stromabwärts vom zweiten
Wickeldorn eine im allgemeinen lineare Konfiguration zwischen dem
zweiten Wickeldorn und dem ersten Wickeldorn aufweist,
gekennzeichnet durch eine Einrichtung (40, 140, 240) auf dem Rahmen
zum Ausüben einer stationären Transversalkraft auf die Papierbahn
stromabwärts vom zweiten Wickeldorn (30), um die Papierbahn zur
Hüllrolle (28) umzulenken, und eine Einrichtung (36, 37) auf dem Rahmen
zum transversalen Durchtrennen der Papierbahn entlang einer
vorbestimmten Perforationslinie, um einen freien
Führungskantenabschnitt (46) zu erhalten, wobei die Einrichtung (40, 140, 240)
zum Ausüben mit dem Ausüben der Kraft fortfährt, um den freien
Endabschnitt in den Spalt (50) zwischen der Hüllrolle (28) und dem
zweiten Wickeldorn (30) zu führen, und durch eine im Rahmen enthaltene
Übergaberolle (40, 140, 240) in der Nähe des Papierbahnweges und eine
Einrichtung zum Drehen derselben in einer der Vorschubrichtung der
Papierbahn entgegengesetzten Richtung zum Ausüben der Kraft, damit der
freie Kantenabschnitt in den Spalt (50) geführt wird.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, wobei eine Einrichtung (103)
betriebsmäßig mit dem Rahmen verbunden ist zum Steuern der Geschwindigkeit
und der Position der Hüllrolle (28).
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, wobei die Steuereinrichtung (103)
betrieben wird, um die Geschwindigkeit der Hüllrolle (28) zu ändern, so daß
eine Längenänderung des Papierbahnweges ausgeglichen wird, die sich
aus der Orientierung der Hüllrolle ergibt.
16. Vorrichtung nach Anspruch 13, wobei die Durchtrenneinrichtung eine sich
drehende Stützrolle (36) umfaßt, die drehbar auf dem Rahmen befestigt
ist, so daß sie an der Papierbahn auf ihrem Weg anliegen kann, sowie eine
Abschneiderolle (37), die drehbar auf dem Rahmen befestigt ist, zum
Zusammenwirken mit der Stützrolle und eine Einrichtung, die betriebsmäßig
mit dem Rahmen verbunden ist, zum Schwenken der Abschneiderolle, so
daß sie die Papierbahn auf dem Weg berührt, sowie eine Einrichtung, die
betriebsmäßig mit dem Rahmen verbunden ist, zum Ändern der
Drehgeschwindigkeit der Abschneiderolle, um die Länge der Papierbahn,
die auf dem zweiten Wickeldorn gewickelt wird, zu ändern.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, wobei die Perforiereinrichtung auf dem
Rahmen befestigt ist zum Berühren der Papierbahn auf dem Weg, um
eine Mehrzahl von longitudinal gleich beabstandeten Perforationen auf
der Papierbahn zu erzielen, wobei die Einrichtung zum Ändern der
Geschwindigkeit betrieben wird, um die Abschneiderolle in bezug auf die
Perforationslinien vorzuschieben oder zurückzuziehen.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16, wobei der Rahmen mit einer Einrichtung
zum Positionieren der Abschneiderolle (37) weg von der Stützrolle (36)
ausgerüstet ist, wenn die Papierbahn nicht durchtrennt wird.
19. Vorrichtung nach Anspruch 13, wobei eine Einrichtung (49) zum
zwischenzeitlichen Aufbringen eines Verbindungsmittels auf die Papierbahn
versehen ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 13, wobei die Wickeldorne
Saugzugöffnungen (30b) entlang der Länge jedes Wickeldorns umfassen sowie eine
Einrichtung zum Ausüben eines Saugzuges auf die Öffnungen zumindest zu
Beginn des Wickelns einer Papierbahnrolle.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, wobei jeder Wickeldorn mit einer glatten
äußeren Oberfläche versehen ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 13, wobei jeder Wickeldorn mit einer
Mehrzahl von Riffeln (30a) mindestens über einen Teil seiner axialen Länge
versehen ist.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, wobei der Rahmen eine
Luftstromeinrichtung (240a) zum Führen des freien Endabschnittes umfaßt.
24. Vorrichtung nach Anspruch 13, wobei der Rahmen mit einer Stützrolle
(38) versehen ist.
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