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DE69702485T2 - Umwickler mit befestiger für das wickelende - Google Patents

Umwickler mit befestiger für das wickelende

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Publication number
DE69702485T2
DE69702485T2 DE69702485T DE69702485T DE69702485T2 DE 69702485 T2 DE69702485 T2 DE 69702485T2 DE 69702485 T DE69702485 T DE 69702485T DE 69702485 T DE69702485 T DE 69702485T DE 69702485 T2 DE69702485 T2 DE 69702485T2
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DE
Germany
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winding
roll
web
roller
free end
Prior art date
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DE69702485T
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English (en)
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Guglielmo Biagiotti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fabio Perini SpA
Original Assignee
Fabio Perini SpA
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Publication date
Application filed by Fabio Perini SpA filed Critical Fabio Perini SpA
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Publication of DE69702485D1 publication Critical patent/DE69702485D1/de
Publication of DE69702485T2 publication Critical patent/DE69702485T2/de
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    • B65H19/00Changing the web roll
    • B65H19/22Changing the web roll in winding mechanisms or in connection with winding operations
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Landscapes

  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Winding Of Webs (AREA)
  • Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

    Technischer Bereich
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen automatischen Umwickler für die Bildung von Rollen oder Stämmen aus Bahnmaterial. Umwickler dieser Art werden üblicherweise für die Herstellung von Rollen oder Stämmen aus Papier verwendet, die anschließend geschnitten werden, um kleinere Rollen aus Toilettenpapier, Küchentüchern und ähnlichen Gegenständen herzustellen.
  • Stand der Technik
  • Es gibt viele bekannte Arten von Umwicklern, die auf dem Prinzip des Oberflächenaufwickelns beruhen, um Rollen oder Stämme aus Bahnmaterial herzustellen. Einige Beispiele dieser automatischen Umwickler (in anderen Worten jene, bei denen die Stämme automatisch in rascher Folge gebildet werden und der in der Bildung befindliche Stamm durch Kontakt mit einem externen System aus Gurten oder Walzen in Umdrehung versetzt wird) sind beschrieben in den Dokumenten US-A-4,723,724, US-A-4,856,725, US-A-4,828,195, US-A- 4,962,897, US-A-4,487,377, US-A-4,931,130, US-A-5, 137,225, US-A-5,248, 106, US-A-5,368,252, GB-A-2.105.668, WO-A-9421545.
  • Einige dieser Umwickler, beispielsweise die in den Dokumenten EP-A-0 580 561 und EP-A-0 611 723 beschriebenen, erlauben die Herstellung von Stämmen auch ohne zentrische Wickelkerne.
  • Diese Umwickler erzeugen eine große Anzahl von Stämmen pro Zeiteinheit und diese werden danach aus dem Umwickler ausgegeben und in einem Sorter oder in einem Zwischenspeicher aufgesammelt. Ehe es möglich ist, zum Schneiden jedes Stammes in kleinere Rollen und das anschließende Verpacken überzugehen, ist es notwendig, das freie Ende der auf jeden Stamm aufgewickelten Bahn zu bekleben, um das Abwickeln des Endabschnittes zu verhindern, das zu Problemen in den nachfolgenden Stufen, speziell beim Verpacken Anlaß geben könnte.
  • Dazu werden die aus dem Umwickler ausgegebenen und in den Speichern oder Sortern nach der Maschine aufgesammelten Stämme einzeln einem separaten und nachfolgenden Abschnitt der "Umwandlungs-" Linie zugeführt, in welchem eine oder mehrere Maschinen zum Bekleben des freien Endes des Materials auf jede Rolle vorgesehen sind. Diese Maschinen werden üblicherweise als Endversiegler bezeichnet.
  • Beispiele solcher Endversiegler sind beschrieben in den Dokumenten US-A- 3,044,532, US-A-4,475,974, US-A-4,963,223, US-A-5,242,525, EP-B-0 481 929, WO-A-9515903, WO-A-9515902.
  • Alle diese Endversiegler haben eine Station, in welcher das freie Ende der Bahn abgewickelt und positioniert wird, ehe der Klebstoff aufgetragen wird.
  • Die Notwendigkeit, einen Umwickler, einen Zwischenspeicher oder Sorter und einen Endversiegler (der seinerseits eine Station zum Abwickeln und Positionieren des freien zu beklebenden Endes und eine Klebstation aufweist) vorzusehen, bewirkt, dass die Verarbeitungslinie große Gesamtabmessungen haben muß und es notwendig ist, die verschiedenen Abschnitte der Linie miteinander zu synchronisieren, was zu hohen Kosten bezüglich der Programmierung und Steuersysteme führt. Diese Kosten werden in Anlagen mit hohem Ausstoß in der Größenordnung von mehr als 9-10 Stämmen pro Minute akzeptiert, können jedoch nicht bei kleineren Ausstößen toleriert werden.
  • Die Erfindung
  • Die Erfindung basiert auf dem Gedanken, das Wickeln und Bekleben des freien Stammendes in einem einzigen Abschnitt der Verarbeitungslinie zu kombinieren und damit nicht nur den Zwischenspeicher zu eliminieren, sondern auch das Abwickeln und Positionieren des freien Stammendes in einer Station überflüssig zu machen.
  • Im wesentlichen wird erfindungsgemäß der Stamm zur Ausgabe veranlaßt, sobald er von dem Wickelgestell des Umwicklers mit abgewickeltem Ende gebildet ist und direkt auf eine Ausgabefläche gegeben, längs welcher Klebstoff auf den Stamm aufgetragen wird, um das freie Ende während des Abrollens des Stammes auf der Ausgabefläche zu schließen. Die Länge des freien Endes und die Position des Klebstoffs auf dem Stamm werden in solcher Weise ausgewählt, dass beim Wiederaufwickeln das Ende die Klebstoffiinie abdeckt und über sie hinaus sich um wenige Millimeter erstreckt und somit einen ergreifbaren Lappen bildet. Auf diese Weise werden die Abmessungen der Verarbeitungslinie drastisch reduziert und das Programmieren und der Betrieb der Verarbeitungslinie werden wesentlich vereinfacht.
  • In der praktischen Ausführungsform kann das Aufwickelverfahren gemäß Erfindung folgende Schritte aufweisen:
  • - Zufuhr des Bahnmaterials zu Bahnaufwickelmitteln;
  • - Aufwickeln einer vorbestimmten Menge des Bahnmaterials auf eine Rolle;
  • - Unterteilen des Bahnmaterials;
  • - Ausgabe des gebildeten Stammes durch die Bahnaufwickelmittel mit einem abgewickelten freien Ende des Bahnmaterials auf eine Ausgabefläche, längs welcher Klebstoff auf die Zylinderfläche des Stammes ausgegeben wird;
  • - Beginn des Aufwickelns eines neuen Stammes, während der vorher gebildete Stamm ausgegeben und beklebt wird.
  • Das Bahnaufwickeln kann nach einem der bekannten üblichen Systeme durchgeführt werden. Vorzugsweise wird das benutzte Aufwickelsystem wenigstens zwei in gleicher Richtung drehende Wickelwalzen mit einem zwischen ihnen befindlichen Walzenspalt umfassen, durch welchen das aufzuwickelnde Bahnmaterial läuft. Hinter dem Walzenspalt ist ein Aufwickelbereich vorgesehen, der vorteilhafterweise durch eine dritte Wickelwalze gebildet wird, die beweglich ist und die Zunahme des Stammdurchmessers überwacht. Wenn dieses Aufwickelsystems gewählt wird, wird am Ende des Aufwickelns das Bahnmaterial getrennt, ehe das Aufwickelgestell und die zweite Wickelwalze angehalten werden, um zu veranlassen, dass der vollständige Stamm auf ihr rollt und von dem Aufwickelgestell ausgegeben wird. Durch Anhalten der zweiten Wickelwalze kann der Stamm mit einem hinreichend langen freien Bahnende ausgegeben werden, um bequemes Bekleben zu ermöglichen, wie sich deutlicher aus der nachfolgenden Beschreibung ergibt.
  • Um die Ausgabe des Stammes aus dem Wickelgestell besser zu steuern ist es in diesem Fall vorteilhaft, die erste Wickelwalze zusammen mit dem Rest der Maschine einschließlich der Zuführmittel für das Bahnmaterial am Ende des Aufwickelns vorübergehend zu verlangsamen.
  • In der praktischen Ausführungsform wird der Klebstoff von einem Abgabeschlitz ausgegeben, der sich längs der Ausgabefläche und parallel zur Achse des Stammes erstreckt.
  • Die erfindungemäße Bahnumwickelmaschine umfaßt Aufwickelmittel, die zur Bildung der Stämme eine Bahnaufwickeleinheit bilden; vor der Aufwickeleinheit trennen Mittel zum Trennen der Bahn am Ende des Aufwickelns eines Stammes die Bahn und erzeugen somit ein freies Ende des auf den Stamm aufgewickelten Bahnmaterials sowie einen freien Anfang des Bahnmaterials zum Beginn des Aufwickelns eines nachfolgenden Stammes; und umfaßt eine Ausgabefläche hinter der Aufwickeleinheit, auf welche die gebildeten Stämme am Ende des Aufwickelns ausgegeben werden. Längs der Ausgabefläche sind Ausgabemittel angeordnet, um Klebstoff auf jeden Stamm zu geben, wenn er über die Ausgabefläche rollt, um das freie Ende des auf den Stamm aufgerollten Bahnmaterials zu bekleben, wobei der Stamm durch die Aufwickeleinheit auf die Ausgabefläche mit teilweise abgewickeltem freien Ende ausgegeben wird.
  • In der praktischen Ausführungsform besitzt die Ausgabefläche einen Klebstoffabgabeschlitz, der sich parallel zur Achse des Stammes erstreckt. Der Stamm sammelt Klebstoff aus dem Schlitz auf, wenn er über ihn hinwegrollt. Um ein richtiges Bekleben des freien Endes dann zu erreichen, wenn der Stamm über die Ausgabefläche rollt, ist es nützlich, dass das Bahnmaterial am Ende des Aufwickelns in solcher Weise getrennt wird, dass ein hinreichend langes freies Ende vom Stamm abgewickelt bleibt. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, dass vor dem vor der Wickelwalze gebildeten Walzenspalt eine Rollfläche 5 vorgesehen wird, welche mit der Oberfläche der ersten Wickelwalze einen Kanal bildet, innerhalb dessen das Aufwickeln jedes Stammes beginnt. Das Bahnmaterial wird in der Nähe des Einganges des Kanals getrennt.
  • Die Trennung des Bahnmaterials kann auf verschiedene Weisen ausgeführt werden, je nach den Überlegungen dahingehend, ob das Aufwickeln mit oder ohne zentralem tubusförmigem Kern stattfindet. Einige Beispiele von Trennmitteln für das Bahnmaterial werden nachfolgend beschrieben.
  • Kurze Angabe der Figuren
  • Die Erfindung wird deutlicher aus der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen verstanden werden, welche ein praktisches und nicht beschränkendes Beispiel der Erfindung erläutern. Es zeigen:
  • Fig. 1: eine Seitenansicht einer teilweise geschnittenen Verarbeitungslinie;
  • Fig. 2: eine Draufsich längs der Linie II-II aus Fig. 1;
  • Fig. 2A: eine vergrößerte Einzelheit längs der Linie IIA-IIA in Fig. 2;
  • Fig. 3: eine vergrößerte Darstellung des Aufwickelbereichs;
  • Fig. 4A-4D: aufeinanderfolgende Phasen des Aufwickelns und Bekleben des freien Endes eines Stammes;
  • Fig. 5A-SD: schematisch vier aufeinanderfolgenden Augenblicke des Arbeitszyklus, wobei Wickelkerne beim Aufwickeln verwendet werden;
  • Fig. 6: schematisch eine weitere Ausführungsform der Erfindung mit einem Wickelkern; und
  • Fig. 7 und 8: verschiedene Ausführungsform in verschiedenen Arbeitsphasen.
  • Beschreibung der Erfindung im einzelnen
  • Die Anwendung der Erfindung auf eine kompakte Verarbeitungslinie, in welcher Umwickelvorrichtungen und Schneider, die die Stämme in kleinere Rollen schneiden, vorhanden sind, wird nachstehend insbesondere mit Bezugnahme auf die Fig. 1-4 erläutert. Es soll gezeigt werden, dass es möglich ist, durch Einsatz des erfindungsgemäßen Verfahrens und des erfindungsgemäßen Umwicklers eine Verarbeitungslinie aufrubauen, deren Größe derart ist, dass sie insgesamt in einem Transportbehälter enthalten sein kann, Jedoch ist klar, dass das erfindungsgemäße Konzept auch auf Verarbeitungslinien unterschiedlicher Struktur und Konfiguration anwendbar ist, beispielsweise für die Herstellung gewerblich verwendbarer Rollen, mit anderen Worten von Rollen mit größerem Durchmesser.
  • Gemäß Fig. 1-3 umfaßt die im Ganzen mit 1 bezeichnete Verarbeitungslinie eine Umwickelstation, in welcher eine mit B bezeichnete Haspel großen Durchmessers von Bahnmaterial N abgewickelt wird, so dass sie in Stämme wiederaufgewickelt werden kann, deren Durchmesser gleich dem Durchmesser des für den Endbenutzer vorgesehenen Produktes ist. Die Haspel B mit einer zentralen Lagerachse A wird an beiden Enden durch einen entsprechendes Paar von Leerlauf-Lagerrollen 3,5 getragen und in dieser Position durch eine dritte obere Rolle 7 gehalten, die von einer Klammer 9 getragen ist. Die Klammer 9 ist bei 9A angelenkt und besitzt ein Gegengewicht 9B, das seinerseits bei 9A angelenkt ist und bezüglich der Klammer 9 schwingt. Das Gegengewicht 9B in der in Fig. 1 dargestellten Winkelposition drückt die Klammer gegen einen festen Anschlag 11. Der Anschlag befindet sich in einer derartigen Stellung, dass dann, wenn die Klammer 9 gegen ihn drückt, die Walze 7 sich in einer solchen Position befindet, dass der Kern A der Haspel B in der richtigen Abwickelposition gehalten ist.
  • Die Haspel B wird mittels eines Paares von endlosen parallelen Ketten 13 in diese Position gebracht, welche auf den beiden Seiten der Maschine lokalisiert sind, um Zahnräder 15 und 17 umlaufen und von einer entsprechenden Kurvenführung geführt werden. Jede der endlosen Ketten 13 trägt ein Lager 21, das dazu bestimmt ist, das entsprechende Ende der Achse A aufzunehmen, welche in den Kern der Haspel B eingeführt ist.
  • Die beiden Lager 21 und die Führungen 19 sind so geformt, dass sie die Lagerachse A der Haspel B sanft auf ein Gestell ausgeben, welches durch die Lagerwalze 3 und 5 gebildet ist. Diese Arbeitsweise wird durch eine im Gegensinn des Uhrzeigers erfolgende Schwingung der Klammer 9 ermöglicht, die die dritte Walze 7 trägt. Wenn die Achse A der Haspel B am tiefsten Punkt zwischen den Walzen 3 und S positioniert ist, wird die Walze 7 unter der Wirkung des Gegengewichts 9B zu der in Fig. 1 dargestellten Position zurückgeführt, wobei das Risiko vermieden wird, dass die Haspel B rückwärts sich bewegt. Ein Fall nach vorwärts ist zweckmäßigerweise durch den Umstand verhindert, dass die Walze 5 an einer Stelle angeordnet ist, die höher ist als die Walze 3. Der Kern der leeren Haspel und die entsprechende Stützachse A werden dann von dem Sitz 3, S mittels der Lager 21 ausgegeben, die zur Rückwärtsbewegung durch die Ketten 13 veranlaßt werden. Diese Bewegung ist möglich, nachdem die Achse A durch eine manuelle Bewegung des Gegengewichts 9B zu der in Fig. 1 in gestrichelten Linien angezeigten Position freigegeben worden ist. Dies bewirkt eine ausreichende Schwingung im Gegensinn des Uhrzeigers der Klammer 9 und der Walze 7 zur Freigabe der Achse A.
  • Die Haspel B wird durch eine Gruppe von ebenen Abwickelgurten 31 abgewickelt, die sich parallel zueinander erstrecken, und von denen nur einer in der Zeichnung erkennbar ist, wobei die anderen parallel zu diesem angeordnet sind. Der Abwickelgurt 31 läuft um einen angetriebenen Zylinder 33 sowie eine Gruppe von Rädern 34, 35, 36, 37, 38, 39. Die Rückkehrrollen 36 und 37 sind an einer bei 43 auf dem entsprechenden Seitenteil der Maschine angelenkten Klammer 41 befestigt und mit einem Kolben/Zylinder-Betätiger 45 verbunden. Bei dieser Anordnung wird die Spannung des Abwickelgurtes 31 aufrechterhalten, wenn der Durchmesser der Haspel B sich verändert.
  • Das von der Haspel als Folge der Bewegung der Abwickelgurte 31 und der Reibung zwischen diesen und der Außenfläche der Haspel B abgewickelte Bahnmaterial N wird über den Rückkehrzylinder 33 geführt, um welchen die Gurte 31 laufen, und läuft durch eine Prägeeinheit 51, welche ein Paar von Prägezylindern 53, 55 umfaßt. Der Zylinder 53 wird von einem Paar von Klammern 57 (von denen in Fig. 1 nur eine erkennbar ist) getragen, die bei 59 auf dem entsprechenden Seitenteil angelenkt und von einem pneumatischen Betätiger 61 gegen einen einstellbaren Anschlag 63 gedrückt ist. In dem erläuterten Beispiel besitzt der Prägezylinder 55 eine feste Achse. Die Prägeeinheit 51 kann weggelassen werden, wobei dann das Bahnmaterial N um eine in Fig. 1 gestrichelt angedeutete Rolle 52 umläuft.
  • Das gegebenenfalls geprägte Bahnmaterial N läuft dann durch eine Perforiereinheit 71 bekannter Art, welche in dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine drehende Perforierrolle 73 mit einer Vielzahl von Messern 74 besitzt, welche mit einem Festmesser 76 wechselwirken, welches von einer nicht rotierenden Walze oder einem Balken 75 getragen ist, dessen Position durch einen Betätiger 77 eingestellt werden kann. Die Messer 74 oder das Messer 76 können gezahnt sein. In bekannter Weise erzeugt der Perforierer 71 eine Gruppe von gleich beabstandeten Perforationslinien auf dem Bahnmaterial N, das nach seiner Verarbeitung auf diese Weise zu einer Umwickeleinheit geführt wird, die allgemein mit dem Bezugszeichen 81 angedeutet ist.
  • Die Umwickeleinheit 81 umfaßt drei Wickelwalzen 83, 85, und 87, die nachfolgend als erste, zweite und dritte Wickelwalze bezeichnet sind und die sich in der gleichen Richtung (in dem dargestellten Ausführungsbeispiel im Gegensinn des Uhrzeigers) drehen. Das Bahnmaterial wird um die erste Widkelwalze 83 herumgeführt und zur Bildung eines Stammes L aufgewickelt, der in der in Fig. 1 dargestellten Zwischenphase in Kontakt mit den drei Walzen 83, 85, 87 kommt. Das Aufwickeln findet auf bekannte Weise statt und wird hier im einzelnen nicht beschrieben, da Bezug genommen wird beispielsweise auf das Dokument EP-B-0 580 561, dessen Inhalt hier mit einbezogen wird. An dieser Stelle genügt es zu bemerken, daß die Durchmesserzunahme des Stammes L durch Schwenken des Armes 89 um den Zapfen 91 ermöglicht wird, welcher die dritte Wickelwalze 87 trägt. Die Schwenkung wird durch den Betätiger 93 gesteuert, der von beliebiger Art sein kann und nur aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit in der Form 5 eines Kolben/Zylinder-Betätigers dargestellt ist. Die Walze 87 kann durch das Wachstum des in der Bildung befindlichen Stammes angehoben werden. Weiter findet das Aufwickeln des Anfangskernes des Stammes zwischen der ersten Wickelwalze 83 und einer gebogenen Rollfläche 84 statt, welche von einer Schwingeinheit 86 getragen ist, die um die Achse der zweiten Wickelwalze 85 schwenken kann. Das Schwenken der Einheit 96 und folglich der gebogenen Rollfläche 84 wird durch einen Nocken 88 oder durch ein anderes geeignetes System bewirkt. Wie nachstehend noch weiter im einzelnen erläutert wird und im übrigen bereits aus dem Dokument EP-A-0 580 561 bekannt ist, schwingt die Schwingeinheit 86 am Ende des Aufwickelns des Stammes in Uhrzeigerrichtung - und die Rollfläche 84 wird mit der oberen Wickelwalze 83 in Kontakt gebracht. Auf diese Weise wird das Bahnmaterial zwischen der Rollfläche 84 und der Walze 83 ergriffen und bricht, und das auf diese Weise erzeugte freie vordere Ende beginnt, sich zwischen der Walze 83 und der Rollfläche 84 um sich selbst aufruwickeln und gegen den zwischen den Walzen 83 und 85 gebildeten Walzenspalt vorwärtszuschreiten, um das Aufwickeln des neuen Stammes zwischen den drei Walzen 83, 85 und 87 zu vervollständigen. Auf diese Weise wird ein Stamm L ohne zentralen tubusförmigen Kern gebildet.
  • Wenn die gewünschte Menge an Bahnmaterial auf den Stamm aufgewickelt worden ist, oder wenn der Stamm den gewünschten Durchmesser oder das Gewicht erreicht hat, wird das Bahnmaterial N getrennt und der vollständige Stamm L wird auf eine Ausgabefläche 101 ausgegeben. Das genaue Verfahren, mittels dessen der Stamm L am Ende des Aufwickelns ausgegeben wird, wird in dem nachfolgenden Beschreibungstext unter Bezugnahme auf Fig. 4A-4D beschrieben.
  • Der ausgegebene Stamm L rollt auf die Ausgabefläche 101 und über einen Klebstoffabgabeschlitz 103. Der Klebstoff wird von einer Abgabevorrichtung ausgegeben, die allgemein mit dem Bezugszeichen 105 angegeben ist und unter der Ausgabeßäche 101 angeordnet ist, so dass sie das freie Ende des Stammes auf die Außenfläche des Stammes anklebt. Die Klebstoffabgabevorrichtung 105 wird hier nicht im einzelnen beschrieben, weil sie beispielsweise derart sein kann, wie sie in dem einen oder anderen der Dokumente EP-B-0 481 929, US-A-5,242,525, US-A- 5,259,910, WO-A-9515903 beschrieben ist. Die prinzipielle Eigenschaft von Abgabevorrichtungen dieser Art besteht darin, dass sie mit einer Stammausgabeßäche zusammenwirken, so dass das Ankleben und das Schließen des freien Endes einfach durch Abrollen auf der Ausgabeßäche 101 stattfindet, längs welcher der Klebstoffabgabeschlitz 103 quer angeordnet ist. Eine Stammschließrolle 107 ist in der Nähe des Endes der Abgabefläche 101 angeordnet. Die Position der Rolle 107 ist durch Drehung eines bei 111 am Maschinenrahmen angelenkten Lagerarmes 109 einstellbar. Die Rolle 107 wird durch einen Getriebemotor 108 gedreht, welcher eine gesteuerte Drehung des Stammes bewirkt, der zwischen der Rolle 107 und der darunter liegenden Ausgabeßäche 101 hindurchläuft, und folglich das Schließen des freien Endes bewirkt. Die Position der Rolle 107 und ihres Zapfens 111 kann in solcher Weise eingestellt werden, dass der Kontakt zwischen dem Stamm und der Rolle 107 im Auftragbereich des Klebstoffes stattfindet.
  • Der auf diese Weise geschlossene Stamm wird in ein Gestell 121 eines Schneiders ausgegeben, welcher im Ganzen mit dem Bezugszeichen 123 (Fig. 2) bezeichnet ist. Der Stamm L in dem Gestell 121 wird durch einen Schieber 125 gegen einen Schneidkopf mit einer Drehplatte 127 vorgeschoben, welche auf eine Treibwelle 129 aufgekeilt ist, die mit einer im wesentlichen konstanten Geschwindigkeit dreht. Der Schieber 125 wird von einer endlosen Kette 126 getragen, welche um zwei Räder umläuft, von denen eines durch einen Motor 128 angetrieben ist.
  • Die Drehplatte 127 trägt eine Welle 131 eines Kreismessers 133 zum Schneiden des Stammes L in Rollen gewünschter Breite. Die Drehung der Welle 131 und folglich des Messers 133 wird durch ein auf die Achse der Welle 131 aufgekeiltes Getrieberad 135 erhalten, welches mit einem Ringgetriebe 137 in Eingriff steht, das koaxial mit der Achse der Platte 127 und integral mit der festen Struktur der Maschine ist. Die Drehung der Platte 127 bewirkt somit, dass das Kreismesser 133 um seine eigene Achse dreht. Der vorstehend beschriebene Schneider besitzt eine einfachere, kompaktere und wirtschaftlichere Struktur als die normalen Schneider 5 für Stämme.
  • Die von dem Messer 133 geschnittenen Stämme werden von dem Schieber 125 einem Förderer zugeschoben, der aus einem Paar kleiner Gurte kreisförmigen Querschnitts 141, 143 besteht, von denen einer sich weiter erstreckt als der andere. Die beiden kleinen Gurte 141, 143 werden von einem Getriebemotor 145 angetrieben und geben die Rollen auf einen Förderer, der sie zu einer Verpackungsmaschine oder anderen nicht dargestellten Stationen weiter befördert. Der Längenunterschied zwischen den beiden Gurten erlaubt die Ausgabe von Überstücken, mit anderen Worten der zwei "Scheiben", die vom Kopf und dem Ende des Stammes abgeschnitten worden sind. Die Überstücke sind viel schmaler als die Rollen und kippen normalerweise und verbleiben auf den kleinen Gurten 141, 143, wobei ihre Achsen vertikal sind. Ein einstellbarer Glättbalken 147, der an einer höheren Stelle als der kleine Gurt 141 positioniert ist, wie man aus der Vergrößerung in Fig. 2A erkennt, ist hinter dem kleinen Gurt 141 angeordnet. Die Höhendifferenz zwischen dem kleinen Gurt 141 und dem Glättbalken 147 ist derart gewählt, dass die gekippten Überstücke unter dem Glättbalken 147 durchlaufen, herunterfallen und in dem darunter befindlichen Bereich aufgesammelt werden. Andererseits setzen die Rollen ihren Vorschub fort und werden auf einer Seite von dem Glättbalken 147 getragen, der es ihnen ermöglicht, einfach durch Gleiten auf der anderen Seite des kleinen Gurtes 143 vorzuschieben, der sich fortsetzt, sie zum Ausgang der Linie zu befördern. Sollten die Überstücke vor Erreichen des Glättbalkens 147 nicht kippen, werden sie kippen, wenn sie mit ihm in Kontakt kommen, aufgrund der kleinen axialen Dimension des Überstückes und des Reibungsmoments, was bewirkt, dass es seine Balance verliert und folglich in den Raum zwischen dem Glättbalken 147 und den kleinen Gurten 143 fällt.
  • Die gesamte bisher beschriebene Linie mit Ausnahme der kleinen Gurt 141 143, des Kastens 140, der Führungen 119 und der entsprechenden Ketten 13, wenn sie vorhanden sind, kann in einem Transportcontainer untergebracht werden, und besitzt eine Länge von 2200 mm, ein Höhe von 1950 mm und eine Breite, die in jedem Fall kleiner als die größte Dimension des Containers ist.
  • Diese drastische Größenreduzierung wird erhalten auch als Ergebnis gewisser Anordnungen, die besonders nützlich zur Größenreduzierung der Linie sind. Insbesondere wird eine wesentliche Längenreduzierung durch die Anordnung des Endversieglers für das freie Ende erhalten und durch die entsprechende Ausgabevorrichtung 105, die direkt am Ausgang des Umwickelbereichs, gebildet durch die Walzen 83, 85, 87, angeordnet ist. Im Gegensatz zu üblichen Verarbeitungslinien, bei denen der Endversiegler für das freie Ende des Stammes eine Station zum Abwickeln und Positionieren des freien Endes zum Aufkleben aufweist, werden in der erläuterten Verarbeitungslinie tatsächlich die Operationen des Positionierens des freien Endes als Endphase des Umwickelprozesses selbst ausgeführt, mit anderen Worten des Prozesses, der zwischen den Walzen 83, 85, 87 stattfindet.
  • Die Ausgabe des fertigen Stammes und das Ankleben des freien Endes sowie das Starten des Aufwickelns des nächsten Stammes sind in den Fig. 4A-4D erläutert. Die Prozedur dieser Phase, die als Austauschphase bezeichnet wird, ist die folgende: die zweite Wickelwalze 85 wird wesentlich verlangsamt (über die in normalen bekannten Umwicklern normalerweise verwendeten Verlangsamungswerte hinaus), auf eine Geschwindigkeit von Null, wenn notwendig (Fig. 4A). Das Bahnmaterial wird zwischen der Außenfläche der Walze 83 und der Rollfläche 84 ergriffen, die verlanlaßt wird, gegen die Walze 83 zu schwenken. Das Bahnmaterial N wird längs einer Perforationslinie als Ergebnis des Ergreifens und der Drehung der Walzen 83, 85 gerissen in einer an sich bekannter Art, was insbesondere beispielsweise aus den vorstehend genannten Veröffentlichungen hervorgeht. Insbesondere kann der Bruch dadurch erreicht werden, dass ein Abschnitt der Walze mit einer Oberfläche mit niedrigem Reibungskoeffizienten versehen wird, auf welchem das Material N ergriffen und veranlaßt wird, rückwärts bezüglich der Bewegung der Walze zu gleiten, wodurch der Bruch bewirkt wird, wobei die Oberfläche von einem Oberflächenabschnitt gefolgt wird, der einen höheren Reibungskoeffizienten aufweist, wie etwa in dem Dokument EP-A-0 611 723 beschrieben ist, dessen Inhalt hier ausdrücklich in Bezug genommen wird.
  • In dieser Phase wird die Geschwindigkeit der Maschine und insbesondere die Umfangsgeschwindigkeit der Walze 83 vorteilhafterweise reduziert, woraus eine Reduktion der Vorschubgeschwindigkeit des Bahnmaterials N resultiert. Die Umfangsgeschwindigkeit der Walze 87 wird ebenfalls proportional reduziert, jedoch stets höher gehalten als die Umfangsgeschwindigkeit der Walze 85. Der Unterschied zwischen der Umfangsgeschwindigkeit der Walze 87 und derjenigen der Walze 87 veranlaßt den Stamm, auf der Walze 85 bis zur Ausgabefläche 101 zu rollen, bis der Stamm L nicht mehr in Kontakt mit der Walze 85 steht und auf die Oberfläche 101 ausgegeben wird (Fig. 4B).
  • Diese Betriebsabläufe sind in der Weise synchronisiert und gesteuert, dass dann, wenn der Stamm L beginnt, die Ausgabefläche 101 zu berühren, die Länge des freien Endes LL, welches von ihm abgewickelt ist, bekannt und so gewählt ist, dass beim nachfolgenden Abrollen und folglich graduellen Wiederaufwickeln des freien Endes des Stammes L der Stamm in Kontakt mit dem Quer-Abgabeschlitz 103 in die richtige Position gelangt, um zu erreichen, dass das freie Ende in der Nähe der Endlinie anhaftet. Dazu wird das Trennen des Bahnmaterials in hinreichendem Abstand vom Stamm L durchgeführt, um eine hinreichende Länge des abgewickelten Endes zu erhalten. Um weiter zu verhindern, dass das freie Ende auf den Stamm L übermäßig wiederaufgewickelt wird, während der letztere zur Ausgabefläche 101 und zum Abgabespalt 103 rollt, wird die Walze 85 wesentlich abgebremst oder vorzugsweise zum Stillstand gebracht.
  • Nachdem der Stamm L den Schlitz 103 berührt und folglich den Klebstoff C (Fig. 4C) aufgenommen hat, setzt sich sein Rollen fort, bis das freie Ende LL vollständig auf den Stamm L aufgewickelt ist und die Linie des Klebstoffes C abdeckt und somit an dem Stamm festgelegt ist (Fig. 4D). Gleichzeitig wird die Geschwindigkeit der Maschine wieder auf den Operationspegel zurückgeführt. Die Walze 85 wird auf die Betriebsgeschwindigkeit über eine längere Periode zurückgeführt, und zwar aus dem nachfolgend erläuterten Grund. Das an dem Bahnmaterial geschaffene freie Vorderende, welches von der Haspel B ankommt, wird auf sich selbst in dem Kanal aufgewickelt, der von der Rollfläche 84 und der Oberfläche der Walze 83 gebildet ist, um den zentralen Teil des neuen Stammes zu bilden (Fig. 4B). Diese Anfangswindungen rollen, bis sie durch den durch die Walzen 83, 85 gebildeten Walzenspalt hindurchlaufen (Fig. 4C, 4D) und werden in das Aufwickelgestell eingeführt, welches durch die drei Walzen 83, 85, 87 (Fig. 4D) gebildet ist, um den nächsten Stamm zu bilden. Der Durchlauf durch den Walzenspalt wird durch den Unterschied zwischen den Umfangsgeschwindigkeiten der Walzen 83, 85 bewirkt, der während derjenigen Zeitspanne erhalten bleibt, die notwendig ist, um die Anfangswindungen in das Gestell einzufügen, aufgrund des Umstandes, daß die Walze 85 zur Betriebsgeschwindigkeit über eine längere Periode zurückkehrt als die Walzen 83, 87.
  • Fig. 5A-5D zeigen eine Ausführungsform, in welcher auf einen tubusförmigen Wickelkern T aufgewickelt wird. Gleiche Bezugszeichen bezeichnen identische Teile, die jenen entsprechen, die im Zusammenhang mit den vorangehenden Figuren beschrieben worden sind. Die Rollfläche vor dem Walzenspalt zwischen den Walzen 83, 85 ist mit 84X bezeichnet und ist an einer Einheit 86X befestigt, welche um die Achse der zweiten Wickelwalze 85 schwenken kann. Die Nocke 88X bewirkt eine Schwenkung der Einheit 86X und folglich der Rollfläche 84X. Der Abstand zwischen der Rollfläche 84X und der Zylinderfläche der Walze 83 ist größer als in dem vorangehenden Fall. Die Rollfläche 84X ist einer elastischen Platte 151 zugeordnet, welche zusammen mit einem Lager 153 einen Halter für einen tubusförmigen Wickelkern T bildet. Gemäß Fig. 5A, in welcher ein Stamm L sich in der Anfangsphase des Aufwickelns zwischen den Walzen 83, 85, 87 befindet, befindet sich die Schwenkeinheit 86X in ihrer untersten Position. In dieser Position wird ein Tubuskern T eingefügt beispielsweise von der Seite her, und durch eine feste Lagerfläche 155 geführt, die zusammen mit dem Lager 153 vorübergehend den Kerneinfüghalter bildet. Das Einfügen des Kernes T, der vorher mit einer sich parallel zu seiner Achse erstreckenden Klebstofflinie versehen worden ist, kann in bekannter Weise erfolgen, wie das etwa aus dem Dokument US-A-4,931,130 hervorgeht. Während der Fortsetzung des Aufwickelns des Stammes L wird die Einheit 86X angehoben, bis sie eine Position erreicht, in welcher der Wickelkern T in sehr kurzem Abstand von der Oberfläche der Wickelwalze 83 gehalten wird und dort durch die elastische Platte 151 und den von dem Lager 153 gebildeten Anschlag gehalten wird. Am Ende des Aufwickelns des Stammes L wird der Kern T auf die Oberfläche der Walze 83 (Fig. 5B) gebracht und dann gegen sie gepreßt (Fig. 5C) durch weiteres Schwenken der Einheit 86X. In der in Fig. 5C dargestellten Position wird das Bahnmaterial N zwischen dem Kern T und der Zylinderfläche der Walze 83 ergriffen, was zu einem Bruch des Bahnmaterials an einer Stelle in der Mitte zwischen der Ergreifposition und dem vollständigen Stamm L erfolgt. Die Maschine ist in solcher Weise synchronisiert, dass in der Nachbarschaft des Kernes T sich eine Perforationslinie derart befindet, dass der Bruch an einer Stelle nahe zu dem tubusförmigen Kern T und nicht nahe am Stamm L erfolgt, um eine hinreichende Länge des freien Endes LL zu erzeugen. Der Bruch wird durch die Tatsache erleichtert, dass vier Bereiche 83B mit hohem Reibungskoeffizienten (bedeckt mit Reibtuch beispielsweise) und mit diesen abwechselnd vier Bereiche 83A mit niedrigem Reibungskoeffizienten (beispielsweise aus poliertem Stahl) auf der Walze 83 vorgesehen sind. Die Maschine ist so synchronisiert, dass der Kern T gegen einen polierten Bereich 83A gepreßt wird, während die Perforationslinie, auf der das Abreißen stattfindet, vorzugsweise im Bereich des Übergangs zwischen dem Bereich 83A, auf welchem der Kern preßt, und dem Bereich 83B mit hohem Reibungskoeffizient in der Nähe des ersteren und nach ihm bezüglich der Vorschubrichtung des Bahnmaterials lokalisiert ist.
  • Wenn der Kern T gegen die Walze 83 gepreßt wird, wird er durch die Walze 83 zur Drehung veranlaßt und rollt längs der Rollfläche 84. Die vorher aufgebrachte Klebstoffiinie läßt den freien Anfang des Bahnmaterials N in solcher Weise fixieren, dass der Start des Aufwickelns eines neuen Stammes beginnen kann. Die elastische Deformation der Platte 151 ermöglicht es dem Kern, seinen Halter zu verlassen und auf die Rollfläche 84X zu rollen.
  • Der vollständige Stamm wird auf die Ausgabefläche 101 ausgegeben und sein freies Ende LL wird gemäß der vorstehend im Zusammenhang mit den Fig. 4A-4D beschriebenen Prozedur angeklebt.
  • In einer alternativen Ausführungsform kann der Kern T von Klebstoff frei sein und das Aufwickeln beginnt mit Hilfe einer oder mehreren Düsen in bekannter Weise.
  • Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform für das Aufwickeln auf einen tubusförmigen Kern, bei dem das Bahnmaterial durch ein diesem Zwecke gewidmetes Bauteil anstatt durch den Druck des Kernes gebrochen wird. In dieser Ausführungsform ist eine Rollfläche 84Y, die nicht schwenkt, sondern fest ist, vor dem Walzenspalt zwischen den beiden Walzen 83, 85 angeordnet. Dies endet in einem Halter 157, in welchen ein tubusförmiger Kern T, der vorher mit einer Klebstofflinie versehen worden ist, seitlich eingefügt ist. Wenn der Stamm L vollständig ist (der in Fig. 6 dargestellter Augenblick), wird der Kern T gegen die Walze 83 durch einen Schieber 161 geschoben, der von einer bei 165 an der Struktur der Maschine angelenkten und von einem Kolben/Zylinder- oder ähnlichem Betätiger 167 betätigten Schwenkeinheit 163 getragen ist. Die Schwenkeinheit 163 trägt ferner einen Drücker 169, der dann, wenn der Kern von dem Schieber 161 gegen die Außenfläche der Walze 83 geschoben ist, das Bahnmaterial N zwischen dem Drücker 169 selbst und der Oberfläche der Walze 83 ergreift, wodurch das Bahnmaterial N reißt und folglich das freie Ende LL erzeugt worden ist, welches beklebt und auf den vollständigen Stamm L aufgewickelt werden soll, und wodurch der freie Anfang erzeugt wird, welcher an dem ankommenden Kern T fixiert wird. In diesem Fall besitzt die Walze 83 ebenfalls Oberflächenabscbnitte 83A, 83B mit niedrigem bzw. hohem Reibungskoeffizienten. Der Kern T wird dann veranlaßt, durch Rollen längs des zwischen der Zylinderfläche der Walze 83 und der Rollfläche 84Y gebildeten Kanals vorwärts zu gehen, bis er den Walzenspalt zwischen den Walzen 83 und 85 erreicht.
  • Fig. 7 und 8 zeigen eine weitere Ausführungsform der Erfindung, bei welcher die Stämme auf einem tubusförmigen Kern erzeugt werden. Die den in Fig. 6 dargestellten Teilen identischen oder äquivalenten Teile tragen die gleichen Bezugszeichen. In dieser Ausführungsform umfassen die Mittel zum Trennen des Bahnmaterials N eine elastische Platte oder mehrere parallele elastische Platten 181, die von einem Schwingarm 183 getragen werden, der um eine Achse schwenken kann, welche in dem beschriebenen Ausführungsbeispiel mit der Drehachse der Walze 85 koinzidiert (die jedoch offensichtlich auch in anderer Weise positioniert sein kann. Die Schwenkung wird durch ein Betätiger 185 bewirkt.
  • Während des Aufwickelns eines Stammes L wird die elastische Platte 181 in der in Fig. 7 gestrichelt dargestellten Position gehalten, während ein neuer Kern T in den Halter 157 gebracht wird, der in den Fig. 7 und 8 gestrichelt dargestellt ist. Wenn der Stamm L vollständig ist, wird die elastische Platte 181 in Kontakt mit dem Bahnmaterial N gebracht, welches um die Achse 83 läuft, und der Kern T wird von dem Schieber 161 gegen den Eingang des Kanals geschoben, der zwischen der Oberfläche 84Y und der Walze 83 gebildet ist und gegen letztere gedrückt. Der weitere Druck der elastischen Platte 181 gegen die Außenfläche der Rolle 81 mittels des Betätigers 185 bewirkt eine Deformation der Platte (Fig. 8) und folglich ein Rückwärtsgleiten ihres Endes bezüglich der Vorschubrichtung des Bahnmaterials N. Dies bewirkt einen Bruch oder Reißen des Bahnmaterials an der Perforationslinie, die sich unmittelbar hinter dem Kontaktpunkt der elastischen Platte 181 befindet. In diesem Fall ist die Walze 83 ebenfalls mit Oberflächeabsehnitten 83A und 83B mit niedrigem bzw. hohem Reibungskoeffizienten versehen. Die elastische Platte 181 berührt das Bahnmaterial N in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem Oberflächenabschnitt 83A mit niedrigem Reibungskoeffizienten, so dass das Bahnmaterial N leicht rückwärts gleiten kann als Folge des Verbiegens der elastischen Platte 181 und eine Schlaufe NA bilden kann zwischen der elastischen Platte 181 und dem neuen Kern T.
  • Die freie, auf diesem Wege gebildete Kante kann auf den neuen Kern T mittels eines Klebstoffes aufgebracht werden, der vorher auf den Kern aufgebracht worden ist, oder mittels eines geeigneten Düsensystems, welches Luftstrahle erzeugt (nicht dargestellt).
  • In der in den Fig. 7 und 8 dargestellten Ausführungsform kann die Trennung des Bahnmaterials N selbst zwischen der vollständig angehaltenen Walze 83 erreicht werden, da die durch die Verbiegung der elastischen Platte 181 bewirkte Bewegung ausreicht, den Bruch des Bahnmaterials zu erzeugen. Diese Ausführungsform der Erfindung ermöglicht es, dass das Bahnmaterial N selbst bei angehaltener Maschine gerissen werden kann.
  • Selbstverständlich sind in der Zeichnung nur Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt in Form einer praktischen Demonstration. Die Erfindung kann in verschiedenen Formen und Anordnungen ausgeführt werden, ohne dass dabei vom Schutzbereich des maßgebenden Konzepts der Erfindung abgewichen wird. Das Vorhandensein von Bezugszeichen in den beigefügten Ansprüchen soll das Lesen und das Verständnis der Ansprüche unter Bezugnahme auf die Beschreibung erleichtern und nicht den Schutzbereich der Ansprüche beschränken.

Claims (1)

1. Verfahren zum Aufwickeln einer Bahn (N) zur Bildung einer Rolle (L), bei dem am Ende des Aufwickelns der Rolle (L) die Bahn zur Bildung einer freien Endkante (LL) und einer freien Vorderkante für den Beginn einer nachfolgenden Rolle getrennt wird und wobei die fertige Rolle mit der freien abgewickelten Endkante (LL) direkt auf Klebemittel ausgegeben wird, welche Klebstoff auf das aufgewickelte Material auftragen, wobei die freie Endkante (LL) anschließend aufgewickelt wird und den aufgetragenen Klebstoff abdeckt, während die Rolle ausgegeben wird.
102. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem
- die Bahn (N) Aufwickelmitteln (83, 85, 87) zugeführt wird;
- eine vorgegebene Menge der Bahn zur Bildung einer Rolle (L) aufgewickelt wird;
- die Bahn unterteilt wird;
- die von den Aufwickelmitteln gebildete Rolle mit abgewickelter freier Endkante auf eine Ausgabefläche (101) ausgegeben wird, längs welcher Klebstoff auf die Rolle aufgebracht wird;
- das Aufwickeln einer neuen Rolle begonnen wird, während die gebildete Rolle ausgegeben und die freie Endkante auf sie aufgeklebt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem:
- die Rolle (L) wenigstens in der Endphase des Aufwickelns zwischen einer ersten, einer zweiten und einer dritten Wickelwalze ((83, 85, 87) gebildet wird, wobei die Wickelwalzen in gleicher Richtung drehen und ein Aufwickelgestell bilden und wobei die Bahn auf der ersten Wickelwalze (83) geführt wird;
- die Bahn am Ende des Aufwickelns getrennt wird, ehe die zweite Wickelwalze (85) und das Wickelgestell angehalten werden, um zu veranlassen, dass die fertige Rolle (L) auf ihr rollt und aus dem Wickelgestell ausgegeben wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, bei dem am Ende des Aufwickelns die Zuführgeschwindigkeit der Bahn vorübergehend reduziert wird.
5. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem der Klebstoff aus einem Ausgabeschlitz (103) ausgegeben wird, der längs der Ausgabefläche (101) vorgesehen ist und sich parallel zur Achse der Rolle erstreckt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem die Bahn vor der gebildeten Rolle (L) getrennt wird, wobei eine freie von der Rolle abgewickelte Endkante der Bahn freigelassen wird und wobei die Endkante eine derartige Länge besitzt, dass die Rolle (L) durch ihr Rollen in Kontakt mit dem Ausgabeschlitz (103) gelangt, wenn ein Teil der freien Endkante der Bahn noch von der Rolle abgewickelt ist, und wobei die freie Endkante ausreicht, den auf die Rolle (L) aufgetragenen Klebstoff beim Wiederaufwickeln auf die Rolle abzudecken.
7. Verfahren nach einem oder mehr der voranstehenden Ansprüche, bei dem am · Ende des Aufwickelns einer Rolle die Zufuhr der Bahn (N) vorübergehend angehalten und die Bahn getrennt wird, wodurch sie auf der Oberfläche der ersten Wickelwalze (83) rückwärts gleitet.
8. Umwickler für das Aufwickeln einer endlosen Bahn (N) in Rollen oder Stämme (L) , mit
- Aufwickelmitteln (83, 85, 87), die eine Aufwickeleinheit für die Bildung der Rollen bildet;
- Teilmitteln für die Bahn vor der Aufwickeleinheit, die am Ende des Aufwickelns einer Rolle (L) die Bahn (IN) trennen und somit eine freie Endkante der auf die Rolle (L) aufgewickelten Bahn und eine freie Vorderkante der Bahn (N) zum Beginn des Aufwickelns einer nachfolgenden Rolle erzeugen; und
- einer Ausgabefläche (101) nach der Aufwickeleinheit, auf welche die gebildeten Rollen am Ende des Aufwickelns ausgegeben werden, dadurch gekennzeichnet, daß Ausgabemittel (103, 105) längs der Ausgabefläche (101) angeordnet sind, um Klebstoff auf jede der Rollen auszugeben, wenn sie auf die Ausgabefläche rollen, um die freie Endkante (LL) der auf die Rolle (L) aufgewickelten Bahn anzukleben, die durch die Aufwickeleinheit auf die Ausgabefläche ausgegeben wurde, wobei die freie Endkante teilweise abgewickelt ist.
9. Umwickler nach Anspruch 8, bei dem die Ausgabefläche (101) einen Klebstoffabgabeschlitz (103) aufweist, der sich parallel zur Achse der Rolle (L) erstreckt.
10. Umwickler nach Anspruch 8, bei dem die Aufwickeleinheit eine erste, eine zweite und eine dritte Wickelwalze (83, 85, 87) aufweist, die in gleicher Richtung drehen und ein Aufwickelgestell für die Bildung der Rollen bilden. wobei Antriebsmittel die Wickelwalzen in Umdrehung versetzen können, die Bahn (14) um die erste Wickelwalze (83) geführt wird und die Antriebsmittel einen vorübergehenden Stopp der Drehung der zweiten Wickelwalze (85) am Ende des Aufwickelns jeder Rolle bewirken.
11. Umwickler nach Anspruch 10, bei dem Betätigermittel am Ende des Aufwickelns jeder Rolle eine vorübergehende Verlangsamung des Umwicklers und der Bahn (N) bewirken.
12. Umwickler nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 11, bei dem die Aufwickeleinheit wenigstens eine erste und eine zweite Wickelwalzen (83, 85) umfaßt, die zwischen sich einen Walzenspalt bilden, durch den die Bahn (N) läuft, und in welchem vor dem Walzenspalt eine Rollfläche (84, 84X, 84 V) angeordnet ist, die mit der Oberfläche der ersten Wickelwalze (83) ein Kanal bildet, in welchem das Aufwickeln jeder Rolle beginnt.
13. Umwickler nach Anspruch 12, bei dem die Rollfläche (84, 84X) bezüglich der ersten Wickelwalze (83) beweglich ist.
14. Umwickler nach Anspruch 12 oder 13, bei dem die Rollfläche (84X, 84Y) einem Halter zugeordnet ist, in welchen nacheinander Wickelkerne (T) eingefügt werden, auf welchen die Rollen (L) aus der Bahn gebildet werden.
15. Umwickler nach Anspruch 13 und 14, wobei, der Halter ein elastisch deformierbares Bauteil (151) zum Zurückhalten des Wickelkerns (T) aufweist, wobei das Bauteil deformiert wird und den Kern in den Kanal entläßt, wenn die Rollfläche (84X) zu der ersten Wickelwalze (83) bewegt wird, wobei der Kern (T) in Kontakt mit der Oberfläche der ersten Wickelwalze gebracht wird.
16. Umwickler nach Ansprüchen 12 und 14, in welchem der Halter (157) einem Schiebeteil (161) zugeordnet ist, welches den Kern aus dem Halter gegen die Oberfläche der ersten Wickelwalze (83) schiebt.
17. Umwickler nach Anspruch 16, bei dem das Schiebeteil (161) einem Drücker · (169, 181) zugeordnet ist, der dann, wenn der Kem (T) gegen die Oberfläche der ersten Wickelwalze (83) geschoben ist, die Bahn (N) gegen die Oberfläche der ersten Wickelwalze (83) an einer Stelle zwischen der fertigen Rolle (L) und der Kontaktstelle zwischen dem von dem Schiebeteil geschobenen Kern und der ersten Wickelwalze (83) preßt.
18. Umwickler nach Anspruch 17, bei dem der Drücker (181) aus einer flexiblen elastischen Platte besteht, die durch Pressen der Bahn (N) gegen die erste Wickelwalze (82) bewirkt, daß sie geringfügig rückwärts sich bewegt und demzufolge bricht.
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