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DE19625905A1 - Leuchte, die eine Entladungslampe als Lichtquelle nutzt und eine verminderte Größe aufweist - Google Patents

Leuchte, die eine Entladungslampe als Lichtquelle nutzt und eine verminderte Größe aufweist

Info

Publication number
DE19625905A1
DE19625905A1 DE19625905A DE19625905A DE19625905A1 DE 19625905 A1 DE19625905 A1 DE 19625905A1 DE 19625905 A DE19625905 A DE 19625905A DE 19625905 A DE19625905 A DE 19625905A DE 19625905 A1 DE19625905 A1 DE 19625905A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
lamp
circuit
socket
discharge lamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19625905A
Other languages
English (en)
Inventor
Takanori Suzuki
Yuji Fujino
Takashi Hori
Masatoshi Yoneyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koito Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Koito Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koito Manufacturing Co Ltd filed Critical Koito Manufacturing Co Ltd
Publication of DE19625905A1 publication Critical patent/DE19625905A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/0088Details of electrical connections
    • B60Q1/0094Arrangement of electronic circuits separated from the light source, e.g. mounting of housings for starter circuits for discharge lamps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
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    • B60Q1/0064Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor with provision for maintenance, e.g. changing the light bulb
    • B60Q1/007Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor with provision for maintenance, e.g. changing the light bulb via a removable cap
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    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
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    • F21S41/14Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source characterised by the type of light source
    • F21S41/17Discharge light sources
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    • F21S41/194Bayonet attachments
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Leuchte, die eine Entladungslampe als Lichtquelle verwendet, wobei sie eine schmale Konstruktion aufweist und leichtes Anbringen und Ersetzen der Entladungslampe zuläßt.
Für Leuchten, die vergleichsweise hohe Leuchtdichtepegel benötigen, wie zum Beispiel Scheinwerfer oder Suchscheinwerfer für Kraftfahrzeuge, sind Studien durchgeführt worden zur Verwendung einer Entladungslampe als Lichtquelle für solche Leuchten, da Entladungs­ lampen eine ausgezeichnete Leuchteffizienz und Farbwiedergabeeigenschaft sowie eine zu­ friedenstellende Lebensdauer aufweisen. Eine Entladungslampe erfordert jedoch eine hohe Betriebsspannung, die es ihrerseits erforderlich macht, einen Lichtstromkreis zum Erhöhen der Spannung der Stromversorgung (Batterie oder Wechselstromgenerator) an die Leuchte anzufügen. Da die Hochspannung an einer Sekundärwicklung des Lichtstromkreises erzeugt wird, ist es in diesem Fall erforderlich, aus Sicherheitsgründen die Verbindungsdrähte zu der Sekundärwicklung so kurz wie möglich zu machen. Daher sind Bauteile wie zum Beispiel ein Transformator und ein Kondensator, die einen Spannungsverstärker, das heißt einen Zündschaltkreis bilden, im allgemeinen in eine Lichtstromkreiseinheit eingebaut, die einteilig mit dem Leuchtenkörper angeordnet ist.
Fig. 10 zeigt ein Beispiel, das von dem gegenwärtigen Anmelder vorgeschlagen worden ist in der ungeprüften japanischen Patentveröffentlichung Hei. 4-280603. Fig. 10 zeigt eine schematische Schnittansicht einer Leuchte, die als Scheinwerfer eines Kraftfahrzeugs kon­ struiert ist. Eine Scheinwerfereinheit 103 mit einer Entladungslampe 104 als Lichtquelle ist eingebaut in eine Leuchtenkammer, die aus einem Leuchtenkörper 101 und einer Linse 102 gebildet wird. Komponenten eines Lichtstromkreises 106, einschließlich einem Transfor­ mator und einem Kondensator, sind in die Lichtstromkreiseinheit 105 eingebaut. Der Licht­ stromkreis ist mit der Entladungslampe 104 elektrisch verbunden über eine Lampenfassung 107 und ein Verbindungsteil 108 in dem Gehäuse der Lichtstromkreiseinheit 105. Die Se­ kundärwicklung des Lichtstromkreises ist also in dem Gehäuse der Lichtstromkreiseinheit 105 untergebracht. Infolge dieses Aufbaus liegt die Sekundärwicklung nicht außerhalb des Gehäuses offen, was seinerseits Sicherheit garantiert.
Da die Lichtstromkreiseinheit 105 an der Rückseite des Leuchtenkörpers 101 angeordnet ist, macht jedoch die Konstruktion dieser Leuchte unvermeidlich die Tiefe L des hinteren Teiles der Leuchte groß. Unter den Komponenten, welche den Lichtstromkreis bilden, ver­ wendet insbesondere der Zündschaltkreis, der aus dem Transformator und dem Kondensa­ tor gebildet wird, groß bemessene Komponenten. Es gibt also eine Grenze für das Reduzie­ ren der Größe der Lichtstromkreiseinheit, und daher ist es unvermeidlich, daß die Tiefe L ziemlich groß ist.
Ein Kraftfahrzeug wie zum Beispiel ein Lastwagen erfordert Scheinwerfer mit einer beson­ ders hohen Leuchtdichte. Andererseits ist der zum Anbringen des Scheinwerfers verfügbare Raum beschränkt, da der Abstand zwischen der Vorderfläche des Körpers des Fahrzeugs und dem Armaturenbrett, besonders auf der Fahrerseite, in einem Lastwagen kurz ist. Daher ist es nicht möglich, einen Scheinwerfer anzubringen, dessen Tiefe innerhalb des verfügba­ ren Raumes groß ist, was es schwierig macht, einen Entladungslampen-Scheinwerfer, der eine Hochspannungsstromversorgung enthält, an einem Kraftfahrzeug dieser Art anzubrin­ gen.
Ferner muß die gesamte Lichtstromkreiseinheit entfernt werden, um die Entladungslampe zu ersetzen oder eine ähnliche Operation auszuführen. Da die Lichtstromkreiseinheit wegen des Zündschaltkreises schwer ist, wird die Bedienbarkeit bei dem Entfernen der Lichtstrom­ kreiseinheit beeinträchtigt. Wenn der Raum an der Rückseite der Leuchte schmal ist, ist es schwierig, die Lichtstromkreiseinheit von dem Leuchtenkörper zu entfernen und danach die Entladungslampe zu ersetzen. Ferner ist, wie in Fig. 10 mit gestrichelten Linien gezeigt, die Lichtstromkreiseinheit 105 so angeordnet, daß sie in den Kraftfahrzeugkörper vorragt, wenn der Scheinwerfer daran angebracht ist.
Außerdem ist die Lichtstromkreiseinheit anfällig für Vibration, da der Abstand zwischen dem Kraftfahrzeugkörper und der Position schwerer Schaltkreiskomponenten besteht, die im allgemeinen den Schwerpunkt der Lichtstromkreiseinheit definieren. Folglich ist es schwierig, den Leuchtenmontagebereich des Kraftfahrzeugs gegen Beschädigung aufgrund von Vibration zu schützen. Dieses Problem entsteht auch in dem Fall, in dem eine Entla­ dungslampe verwendet wird in einer Leuchte wie zum Beispiel einem Suchscheinwerfer, bei dem Versuche unternommen werden, die Leuchte schlank und klein zu machen. Solche Leuchten sind allgemein schwer an anderen Geräteteilen anzubringen und von diesen abzu­ nehmen.
Ein Ziel der Erfindung ist daher die Schaffung einer Leuchte, welche eine Entladungslampe als Lichtquelle aufweist, und welche aufgrund einer Verminderung in der Tiefe an der Rück­ seite der Leuchte eine schlanke Konstruktion aufweist.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Leuchte, welche es zuläßt, die Entla­ dungslampe leicht anzubringen und zu entfernen, und welche eine verbesserte Vibrationsbe­ ständigkeit aufweist.
Die Erfindung wird angewendet auf eine Leuchte, welche als Lichtquelle eine in einen Leuchtenkörper eingebaute Entladungslampe verwendet, und in welcher ein Lichtstromkreis zum Betreiben der Entladungslampe einteilig mit dem Leuchtenkörper zusammengebaut ist. Eine solche Leuchte ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Gehäuse zum Aufnehmen des Lichtstromkreises an den Leuchtenkörper bei einer hinteren Position einer Fassung der Entladungslampe angefügt ist und Bauteile, welche den Lichtstromkreis bilden, in einem äußeren Umkreisbereich der Fassung der Entladungslampe angeordnet sind. Mit dem äuße­ ren Umkreisbereich sollen beide Seitenbereiche der Fassung der Entladungslampe gemeint sein, einschließlich dem unteren Bereich der Fassung oder in einigen Fällen ein Bereich, der den oberen Bereich der Fassung umfaßt.
Ferner ist die Erfindung auch dadurch gekennzeichnet, daß eine Öffnung in einem hinteren Abschnitt des der Fassung gegenüberstehenden Gehäuses ausgebildet ist und eine Abdeckung zum Abdecken der Öffnung abnehmbar über der Öffnung angeordnet ist.
Ferner ist die Erfindung auch dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse zum Aufnehmen des Lichtstromkreis in seinem Aufbau aufteilbar ist und ein oberes Gehäuse und ein unteres Gehäuse umfaßt. In dem oberen Gehäuse ist eine Öffnung ausgebildet, und das untere Ge­ häuse nimmt wenigstens einige der Bauteile auf, welche den Lichtstromkreis bilden. Das obere Gehäuse ist an den Leuchtenkörper angefügt, und das untere Gehäuse ist abnehmbar an das obere Gehäuse angefügt. Eine Trennwand zum Abteilen des oberen Gehäuses von dem unteren Gehäuse ist an der Grenze zwischen dem oberen Gehäuses und dem unteren Gehäuse angeordnet, und ein Einführungsloch für ein Kabel ist in der Trennwand ausgebil­ det, wobei das Kabel dazu dient, den Lichtstromkreis elektrisch mit der Entladungslampe zu verbinden. Das Gehäuse kann aus Metall bestehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbei­ spiels näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht eines Hauptabschnitts einer ersten Ausfüh­ rungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine schematische Vorderansicht der ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 3 eine horizontale Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 2;
Fig. 4 eine Rückansicht eines Hauptabschnitts einer Leuchte mit einem Lichtstrom­ kreisgehäuse;
Fig. 5 einen Längsschnitt entlang der Linie B-B in Fig. 4;
Fig. 6 ein Blockschaltbild des Lichtstromkreises;
Fig. 7 eine Schnittansicht zur Veranschaulichung der Art des Austausches einer Entla­ dungslampe;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht, eines Lichtstromkreisgehäuses, teilweise in Explosi­ onsform, das gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung aufgebaut ist;
Fig. 9 eine Schnittansicht des zusammengebauten Zustands des Lichtstromkreisgehäuses von Fig. 8; und
Fig. 10 eine Schnittansicht eines Teiles einer herkömmlichen Leuchte, die eine Entla­ dungslampe als Lichtquelle verwendet.
Fig. 1 zeigt in einer perspektivischen Ansicht, teilweise in Explosionsform, einen Hauptab­ schnitt einer ersten Ausführungsform der Erfindung, in welcher eine Leuchte der Erfindung auf einen Scheinwerfer eine Kraftfahrzeugs angewendet wird. Fig. 2 zeigt in einer schema­ tischen Vorderansicht den montierten Zustand der in Fig. 1 gezeigten Leuchte, und Fig. 3 ist eine horizontale Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 2.
Der Scheinwerfer dieser Ausführungsform ist ein sogenannter Vierstrahlscheinwerfer, wel­ cher einen Fernlichtscheinwerfer HHL und einen Abblendlichtscheinwerfer LHL umfaßt, die zusammengebaut sind. Der Leuchtenkörper 1 weist eine Linse 2 auf, die an seine Vorder­ öffnung angefügt ist, wodurch eine Leuchtenkammer definiert wird. Ein Reflektor 3A ist innerhalb der Leuchtenkammer angeordnet. Der Reflektor 3A dient auch als Reflektor des Fernlichtscheinwerfers HHL. Ferner ist ein Pseudoreflektor 3B des Abblendlichtscheinwer­ fers LHL in einem benachbarten Bereich der Leuchtenkammer angeordnet. Der Pseudore­ flektor 3B weist eine Öffnung 3a auf, in die eine Abblendlichteinheit 10 eingebaut ist. In dem Fernlichtscheinwerfer HHL ist ein Lampeneinsetzloch 3b in dem hinteren Abschnitt des Reflektors 3A ausgebildet, und eine Glühlampe 5 wird durch eine in dieses Loch eingesetzte Lampenfassung 4 gehalten. Ein Lampeneinsetzloch 1b ist in dem hinteren Abschnitt des Leuchtenkörpers 1 hinter der Lampenfassung 4 ausgebildet, und das Lampeneinsetzloch 1b ist mit einer Rückabdeckung 9 abgedichtet.
Die Abblendlichteinheit 10 umfaßt eine Projektorlampe, welche einen konvergierenden Re­ flektor 11 umfaßt, dessen Oberfläche als Rotationsellipsoid ausgebildet ist, ferner einen zy­ lindrischen Linsenhalter 12, der an die Vorderöffnung des konvergierenden Reflektors 11 angefügt ist, und eine Linse 13, die an den vorderen Endabschnitt des Linsenhalters 12 an­ gefügt ist. Die Abblendlichteinheit 10 wird durch den Leuchtenkörper 1 so gehalten, daß sie in vertikaler und horizontaler Richtung bezüglich des Leuchtenkörpers 1 verstellbar ist durch Richtmechanismen 6, 7, von denen in Fig. 1 nur Teile gezeigt sind. Da die Richt­ schrauben umfassenden Richtmechanismen von bekannter Konstruktion sind, wird ihre weitere detaillierte Beschreibung übergangen.
Eine Lampenfassung 15 ist in ein Lampeneinsetzloch 14 eingesetzt, das in dem hinteren Abschnitt des konvergierenden Reflektors 11 ausgebildet ist. Eine Entladungslampe 16 wird durch die Lampenfassung 15 bei dem Brennpunkt des Reflektors 11 gehalten. Es ist zu beachten, daß ein Schirm 17, eine Wärmeabschirmplatte 18 und dergleichen, die dazu die­ nen, für eine vorbestimmte Lichtintensitätsverteilungscharakteristik bezüglich der Entla­ dungslampe 16 zu sorgen, an dem Linsenhalter 12 gelagert sind.
Ein Öffnungsfenster 1a, das es zuläßt, die Entladungslampe 16 zusammen mit der Lampen­ fassung 15 daraus zu entfernen, ist in dem hinteren Abschnitt des Leuchtenkörpers 1 ausge­ bildet, in den die Abblendlichteinheit 10 eingebaut ist. Ein Lichtstromkreisgehäuse 20, wel­ ches Komponenten eines Lichtstromkreises enthält, das heißt, einen darin eingebauten Zün­ dabschnitt, ist an das Öffnungsfenster 1a angefügt, wobei der Lichtstromkreis dazu dient, die Entladungslampe 16 zu betreiben. Wie in Fig. 4 gezeigt, die eine Rückansicht ist, so­ wie in Fig. 5, die eine Längsschnittansicht entlang der Linie B-B in Fig. 4 zeigt, umfaßt das Lichtstromkreisgehäuse 20 einen oberen Bereich 21, der die Gestalt eines relativ dünn­ wandigen zylindrischen Behälters aufweist, welcher die Lampenfassung 15 von der Rück­ seite überdeckt, wenn er in das Öffnungsfenster 1a des Leuchtenkörpers 1 eingesetzt ist, sowie einen unteren Bereich 22, der die Gestalt eines rechteckigen Behälters aufweist, wel­ cher sich von dem oberen Bereich 21 über eine vorbestimmte Länge nach unten erstreckt, ohne die Breite des oberen Bereichs 21 wesentlich zu verändern.
Die Innenfläche des oberen Bereichs 21 des Lichtstromkreisgehäuses 20 ist an das Öff­ nungsfenster 1a des Leuchtenkörpers 1 angefügt, der kreisförmig ist. Das heißt, ein kurzer zylindrischer Abschnitt 23 ist über der Innenfläche des oberen Bereichs 21 des Lichtstrom­ kreisgehäuses 20 angeordnet und wird in das Öffnungsfenster 1a mit einem zwischengeleg­ ten Dichtungsring 24 eingesetzt, und dann wird das Lichtstromkreisgehäuse 20 einstückig an dem Leuchtenkörper 1 befestigt und durch diesen gehalten mit Schrauben 26 durch Ein­ setzen der Schrauben 26 in Schraubeneinsetzlöcher 25, die auf beiden Seiten der Mittellinie des Lichtstromkreisgehäuses angeordnet sind.
Ferner ist eine leicht nach oben geneigte kreisförmige Öffnung 27 an der Rückseite des obe­ ren Bereichs des Lichtstromkreisgehäuses 20 angeordnet. Eine schüsselförmige Abdeckung 28, die einstückig mit Rippen 28a ausgebildet ist, ist abnehmbar an die Öffnung 27 angefügt. Die Rippen 28a sind an mehreren Positionen über den äußeren Umkreis der Öffnung 27 angeordnet.
Ein Teil des Aufbaus zum abnehmbaren Anfügen der Abdeckung 28 an die Gehäuseöffnung 27 ist in Fig. 1 gezeigt und zwar sind Eingriffsstücke 27a, die an mehreren Positionen über den äußeren Umkreis der inneren Kante der Öffnung 27 einwärts vorragen, einteilig mit der Öffnung 27 angeordnet, während Eingriffsstücke 28b, die an mehreren Positionen über die Umkreiskante der Abdeckung 28 auswärts vorragen, einteilig mit der Abdeckung 28 ausgebildet sind. Der Umkreiskantenabschnitt der Abdeckung 28 wird in die Öffnung eingesetzt, wobei die Eingriffsstücke 27a, 28b in der Umkreisrichtung gegeneinander ver­ setzt sind. Die Abdeckung 28 wird danach unter Verwendung der Rippen 28a in der Um­ kreisrichtung gedreht, so daß die entsprechenden Eingriffsstücke 27a, 28b miteinander in Eingriff kommen. Das heißt, es wird eine sogenannte Bajonettkonstruktion gebildet. Eine wasserdichte Abdichtung zwischen der Abdeckung 28 und der Öffnung 27 wird durch einen Dichtungsring 29 gebildet.
Andererseits nimmt der untere Bereich des rechteckigen behälterförmigen Lichtstrom­ kreisgehäuses 20 einen Zündschaltkreis 31 auf, der einer der Schaltkreise ist, welche einen Lichtstromkreis 30 bilden. Der Lichtstromkreis 30 umfaßt, wie zum Beispiel in Fig. 6 ge­ zeigt, einen Wechselrichterschaltkreis 32 und den Zündschaltkreis 31. Der Wechselrichter­ schaltkreis 32 wandelt die Gleichspannung einer Batterie BT des Kraftfahrzeugs in eine Wechselspannung um. Der Zündschaltkreis 31 erhöht die Wechselspannung auf eine Span­ nung, die ausreicht, eine Entladung in der Entladungslampe zu bewirken. Der Wechsel­ richterschaltkreis 32 ist ein bekannter Schaltkreis mit einem Transformator und einem Kon­ densator. Ein Transformator T und ein Kondensator C, die groß bemessen und schwer sind im Vergleich zu den anderen Bauteilen des Zündschaltkreises, sind in den unteren Bereich 22 des Lichtstromkreisgehäuses 20 eingebaut, während die übrigen Bauteile, die relativ leicht sind, entweder über dem Transformator T und dem Kondensator C oder um die Öff­ nung 27 des oberen Bereichs herum angeordnet sind. Daher sind die schwereren Bauteile des Zündschaltkreises 31 unmittelbar unter der Lampenfassung 15 der Entladungslampe 16 angeordnet.
Zum Sicherstellen eines stabilen Gleichgewichts zwischen der linken und der rechten Seite des Lichtstromkreisgehäuses kann der Transformator T im wesentlichen im mittleren Be­ reich des Lichtstromkreisgehäuses 20 angeordnet werden, während die leichteren Bauteile in Räumen auf beiden Seiten des Transformators T angeordnet werden können. Ferner ist die Sekundärwicklung des Zündschaltkreises 31, an den die Hochspannung angelegt wird, derart konstruiert, daß ein Verbindungsteil 34 mit einem Kabel 33 verbunden ist, das sich von dem Zündschaltkreis 31 erstreckt, und das Verbindungsteil 34 in die Lampenfassung 15 eingefügt ist. Ferner erstreckt sich ein Niederspannungs-Primärwicklungskabel 35 des Zündschaltkreises 31 von dem Lichtstromkreisgehäuse 20 zum Beispiel durch ein Loch 37, das in dem hinteren Abschnitt des Lichtstromkreisgehäuses 20 ausgebildet ist, und ist mit dem Wechselrichterschaltkreis 32 des in Fig. 6 gezeigten Lichtstromkreises durch ein Ver­ bindungsteil 36 verbunden. Eine wasserdichte Abdichtung um das Primärwicklungskabel 35 herum wird durch eine Gummidurchführung oder dergleichen gebildet, die sich von dem Lichtstromkreisgehäuse 20 erstreckt.
Der vorerwähnte Vierstrahlscheinwerfer ist konstruiert zur Anbringung an den Fahrzeug­ körper mit einer Mehrzahl von Stiftbolzen 8, die in den hinteren Abschnitt des Leuchten­ körpers 1 vorragen. Wenn der Scheinwerfer an den Fahrzeugkörper angefügt wird, wird das an die Rückseite des Leuchtenkörpers 1 angefügte Lichtstromkreisgehäuse 20 durch das in dem Leuchtenkörper 1 ausgebildete Anbringungsloch hindurch innerhalb des Fahrzeugkör­ pers positioniert.
Gemäß diesem Aufbau ist das Lichtstromkreisgehäuse 20 so konstruiert, daß sein unterer Bereich 22 unmittelbar unter der Lampenfassung 15 der Entladungslampe 16 gelegen ist und der Zündschaltkreis 31 in dem unteren Bereich 22 untergebracht ist. Selbst wenn die Strecke verkürzt wird, um die das Lichtstromkreisgehäuse 20 von der Rückseite des Leuchtenkörpers vorsteht, kann bei diesem Aufbau der verfügbare Raum dennoch den Zündschaltkreis 31 angemessen aufnehmen. Folglich kann der Scheinwerfer einschließlich dem Lichtstromkreisgehäuse 20 als Ganzes dünn gestaltet werden. Da der Zündschaltkreis 31 unmittelbar unter der Lampenfassung 15 gelegen ist, ist ferner der Schwerpunkt des Zündschaltkreises 31 einschließlich den schweren Bauteilen wie zum Beispiel der Transfor­ mator unmittelbar unter der Lampenfassung 15 gelegen. Da der Leuchtenkörper 1 an den Fahrzeugkörper mit den Stiftbolzen 8 in seinem hinteren Bereich angebracht ist, ist der Ab­ stand zwischen dem Schwerpunkt des Zündschaltkreises 31 und dem Fahrzeugkörper kurz. Folglich wird Vibration des Zündschaltkreises 31 und des Lichtstromkreisgehäuses 20, die durch Stoß und Vibration des Fahrzeugkörpers verursacht wird, unterdrückt, was seiner­ seits zu der Gesamtvibrations-Beständigkeitswirkung der Leuchte beiträgt.
Wie in Fig. 7 gezeigt, kann außerdem die Öffnung 27 aufgedeckt werden, indem die Bajo­ nettkonstruktion des Lichtstromkreisgehäuses 20 ausgenutzt wird, das heißt, indem die auf dem Lichtstromkreisgehäuse 20 angeordnete Abdeckung 28 durch die Rippen 28a manuell gedreht wird und die Abdeckung 28 von dem Lichtstromkreisgehäuse 20 entfernt wird, so daß der obere Bereich 21 des Lichtstromkreisgehäuses 20 durch die Öffnung 27 hindurch freigelegt werden kann. Da die Lampenfassung 15 in diesem Bereich offenliegt, kann der Benutzer die Lampenfassung 15 an dem Verbindungsteil 34 anbringen und von ihm abneh­ men und die Lampenfassung 15 und die Entladungslampe 16 durch die Öffnung 27 hindurch austauschen. Da das Lichtstromkreisgehäuse 20 während dieser Vorgänge nicht von dem Leuchtenkörper 1 abgenommen zu werden braucht, können die Vorgänge leicht durchge­ führt werden, selbst wenn der Raum an der Rückseite des Leuchtenkörpers beschränkt ist.
Die Fig. 8 und 9 zeigen eine perspektivische Ansicht, teilweise in Explosionsform, einer zweiten Ausführungsform der Erfindung bzw. eine Schnittansicht des montierten Zustands der zweiten Ausführungsform.
Diese Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Lichtstromkreisgehäuse 40 in ein oberes Gehäuse 41 und ein unteres Gehäuse 42 unterteilt werden kann. Das heißt, das obere Gehäuse 41 entspricht dem oberen Bereich des Lichtstromkreisgehäuses 20 der ersten Ausführungsform, und das untere Gehäuse 42 entspricht dem unteren Bereich. Das obere Gehäuse 41 ist so ausgebildet, daß seine obere Hälfte einen horizontal verlaufenden kreis­ förmigen zylindrischen Abschnitt 43 umfaßt und seine untere Hälfte einen vertikal verlau­ fenden quadratischen Gehäuseabschnitt 44 umfaßt. Der kreisförmige zylindrische Abschnitt 43 und der quadratische Gehäuseabschnitt 44 stehen innen miteinander in Verbindung durch ein Einfügungsloch 45, das in der Bodenfläche des kreisförmigen zylindrischen Abschnitts 43 ausgebildet ist. Ein Flansch 46 ist einteilig mit der unteren Kante des quadratischen Ge­ häuseabschnitts 44 ausgebildet. Maschinenschrauben 48 werden in kleine Löcher 47 einge­ setzt, die an den vier Ecken des Flansches 46 ausgebildet sind, und in Gewindelöcher 49 eingeschraubt, die in den vier Ecken der Öffnung des unteren Gehäuses 42 ausgebildet sind, so daß das obere Gehäuse 41 und das untere Gehäuse 42 zusammengefügt werden.
Das obere Gehäuse 41 wird einteilig an dem Leuchtenkörper 1 befestigt und gelagert, indem zuerst ein innerer Endabschnitt 42a des kreisförmigen zylindrischen Abschnitts 43 in das Öffnungsfenster 1a des Leuchtenkörpers 1 mit einem zwischengelegten Dichtungsring 50 eingesetzt wird und dann Einfügungsschrauben 52 in laschenförmige Schraubeneinfü­ gungsabschnitte 51 eingefügt werden, die an mehreren Positionen um den inneren Endab­ schnitt 42a herum angeordnet sind. Ferner ist ein nach innen vorragender innerer Flansch 53 einteilig mit dem äußeren Endabschnitt des kreisförmigen zylindrischen Abschnitts 43 aus­ gebildet. Eine kreisförmige tellerförmige Abdeckung 54 ist abnehmbar an den inneren Kan­ tenabschnitt des inneren Flansches 53 angefügt. Diese Abdeckung 54 weist nicht nur Rippen 54a auf, die von mehreren Positionen an der äußeren Umkreisfläche vorragen, sondern auch Eingriffsstücke 54h, die an mehreren Positionen um ihre Umkreiskante herum auswärts vor­ ragen. Die Abdeckung 54 steht mit dem oberen Gehäuse 41 in Eingriff durch die Bajonett­ konstruktion, die gebildet wird durch diese Eingriffsstücke 54h, die in Eingriff stehen mit ausgesparten Abschnitten 53a, die an mehreren Positionen entlang dem inneren Kantenab­ schnitt des inneren Flansches 53 des oberen Gehäuses 41 angeordnet sind. Außerdem wird der Eingriffsabschnitt gegen Wasser abgedichtet durch den Dichtungsring 29, ähnlich wie in der ersten Ausführungsform.
In das rechteckige behälterartige untere Gehäuse 42 ist der Zündschaltkreis 31 des Licht­ stromkreises 30 eingebaut, ähnlich wie in der ersten Ausführungsform. Da der Aufbau des Zündschaltkreises 31 der gleiche ist wie der Aufbau in der ersten Ausführungsform, wird seine weitere detaillierte Beschreibung weggelassen.
Das Kabel 33, an das die Hochspannung in dem in das untere Gehäuse 42 eingebauten Zündschaltkreis 31 angelegt wird, wird in den quadratischen Gehäuseabschnitt 44 des obe­ ren Gehäuses 41 eingefügt und ferner in den kreisförmigen zylindrischen Abschnitt 43 ein­ geführt durch das Einfügungsloch 45, das in der Bodenfläche des kreisförmigen zylindri­ schen Abschnitts 43 ausgebildet ist. Dann wird das Verbindungsteil 34 mit dem vorderen Endabschnitt des Kabels 33 innerhalb des zylindrischen Abschnitts 43 verbunden und in die Lampenfassung 15 eingesetzt. Ferner geht das Niederspannungs-Primärwicklungskabel 35 des Zündschaltkreises 31 durch eine Aussparung 55 hindurch, die an einem Abschnitt ange­ ordnet ist, der das untere Gehäuse 42 mit dem oberen Gehäuse 41 an dem oberen Kanten­ abschnitt des unteren Gehäuses 42 verbindet, und wird außerhalb des unteren Gehäuses 42 durch eine Wasserdichtungskonstruktion durchgeführt, die zum Beispiel durch eine Gummiabdichtung (nicht gezeigt) gebildet wird.
In der zweiten Ausführungsform wird elektromagnetische Strahlung von dem Zündschalt­ kreis 31, dem Kabel 33 und der Entladungslampe 16 abgeschirmt durch das Lichtstrom­ kreisgehäuse 40, wenn das obere Gehäuse 41 und das untere Gehäuse 42 zusammengefügt sind. Ferner kann die Entladungslampe 16 nach Abnehmen der Abdeckung 54 leicht ersetzt werden. Also sind die Wirkungen der zweiten Ausführungsform ähnlich denen der ersten Ausführungsform.
Außerdem läßt die zweite Ausführungsform folgendermaßen zu, den Zündschaltkreis 31 zu überprüfen und Teile zu ersetzen: Das untere Gehäuse 42 wird von dem oberen Gehäuse 41 abgenommen durch Lösen der Maschinenschrauben 48, und das untere Gehäuse 42 wird dann entfernt, wobei das obere Gehäuse 41 an den Leuchtenkörper 1 angefügt bleibt, so daß der in dem unteren Gehäuse 41 untergebrachte Zündschaltkreis 31 überprüft werden kann und Teile des Zündschaltkreises 31 nach Bedarf ersetzt werden können. Wenn das Kabel 33 mit dem Zündschaltkreis 31 durch ein Verbindungsstück 56 innerhalb des unteren Gehäuses 42 verbunden ist, wie in Fig. 9 gezeigt, kann der Zündschaltkreis 31 bei dem Verbindungsabschnitt getrennt werden, was es zuläßt, das untere Gehäuse 42 äußerst ein­ fach zu montieren und abzunehmen. Ferner kann der Vorgang der Montage des Lichtstrom­ kreisgehäuses 40 und der Leuchte leicht durchgeführt werden.
Ferner ist der kreisförmige zylindrische Abschnitt 43 gegen den quadratischen Gehäuseab­ schnitt 44 abgeschirmt durch die Umfangswand des kreisförmigen zylindrischen Abschnitts 43, da in der zweiten Ausführungsform das Kabel 33 durch das in der Umfangswand des kreisförmigen zylindrischen Abschnitts 43 des oberen Gehäuses 41 angeordnete Einfü­ gungsloch 45 eingeführt ist. Dieser Aufbau ist insbesondere vorteilhaft, insofern elektroma­ gnetische Wellen, die in dem in das untere Gehäuse 42 eingebauten Zündschaltkreis 31 er­ zeugt werden, gesperrt werden gegen Ausstrahlung bis zu dem kreisförmigen zylindrischen Abschnitt 43, indem solche elektromagnetischen Wellen innerhalb des unteren Gehäuses 42 und des quadratischen Gehäuseabschnitts 44 des oberen Gehäuses 41 gehalten werden. Folglich können durch solche elektromagnetischen Wellen verursachte Störungen wirksam kontrolliert werden.
Anhand der ersten und der zweiten Ausführungsform sind zwar Beispiele beschrieben worden, in denen die Erfindung auf einen Vierstrahlscheinwerfer angewendet wird, die Erfindung kann aber natürlich ähnlich auf andere Typen von Fahrzeugleuchten angewendet werden, die eine Entladungslampe verwenden, wie zum Beispiel Zweistrahlscheinwerfer und Nebelleuchten sowie verschiedene andere Typen von Leuchten einschließlich Suchschein­ werfern zur Verwendung bei Polizei- und Feuerwehraktivitäten, Stadionbeleuchtung und so weiter. Obzwar in den oben erwähnten Ausführungsformen Projektionsleuchten als Bei­ spiele beschrieben worden sind, kann die Erfindung auch auf Reflektorleuchten angewendet werden, die eine parabolische Reflektorfläche oder eine Reflektorfläche freier Form aufwei­ sen.
Obwohl die Lichtstromkreisgehäuse der vorerwähnten Ausführungsformen so geformt sind, daß der obere Bereich kreiszylindrisch gestaltet ist, um so das Fassungsöffnungsfenster des Leuchtenkörpers abzudecken, und der Abschnitt unmittelbar unter dem oberen Bereich rechteckig gestaltet ist, kann ferner das Lichtstromkreisgehäuse als Ganzes elliptisch oder oval sein oder vertikal länglich rechteckig gestaltet sein. Ferner kann ein Abschnitt, bei dem das Lichtstromkreisgehäuse den Richtmechanismus und dergleichen (deren Beschreibung weggelassen ist) stört, ein Teil sein, das durch partielles Ausschneiden des Lichtstrom­ kreisgehäuses gebildet wird.
Obwohl das Lichtstromkreisgehäuse an den Leuchtenkörper durch Befestigungsmittel wie zum Beispiel Schrauben angefügt ist, kann ferner das Gehäuse an den Leuchtenkörper auch mittels einer Bajonettkonstruktion oder dergleichen angefügt sein. Ferner kann die Abdek­ kung an das Lichtstromkreisgehäuse durch Schrauben oder dergleichen angefügt sein. Je­ doch wird zur Erleichterung des Vorgangs des Montierens und Entfernens der Entladungs­ lampe und der Lampenfassung eine Bajonettkonstruktion bevorzugt, die es zuläßt, die Ab­ deckung in einer einzigen Bewegung an das Lichtstromkreisgehäuse anzufügen und von ihm abzunehmen.
Die Bauteile, die den Lichtstromkreis bilden, sind in dem unteren Bereich der Entladungs­ lampenfassung angeordnet, da in der ersten und der zweiten Ausführungsform das Lichtstromkreisgehäuse vertikal an den Lichtstromkreis angefügt ist. Wenn jedoch das Lichtstromkreisgehäuse an den Leuchtenkörper mittels einer Bajonettkonstruktion angefügt ist, kann es an den Leuchtenkörper in jeder beliebigen Orientierung angefügt werden, das heißt, schräg, horizontal oder kopfstehend. In diesen Fällen sind die Bauteile, die den Lichtstromkreis bilden, in den Seitenbereichen oder in dem oberen Bereich der Lampenfas­ sung angeordnet, das heißt, in dem äußeren Umkreisbereich der Lampenfassung. Diese Konstruktionen bieten natürlich die gleichen Vorteile wie oben.
Wie oben beschrieben, ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse zum Aufnehmen des Lichtstromkreises, der die Entladungslampe betreibt, an den Leuchtenkör­ per hinter der Entladungslampenfassung angefügt ist, und daß die Bauteile, welche den Lichtstromkreis bilden, in dem äußeren Umkreisbereich der Entladungslampenfassung an­ geordnet sind. Infolgedessen ist es nicht erforderlich, einen Raum zum Anordnen des Lichtstromkreis vollständig hinter der Fassung vorzusehen, was dazu beiträgt, die Leuchte in ihrem Aufbau schlank zu machen. Da die schweren Bauteile, die den Lichtstromkreis bilden, nahe dem Ort angeordnet sind, wo die Leuchte an dem Fahrzeug angebracht ist, wird gleichzeitig eine Beschädigung der Leuchte durch Vibration vermieden.
Ferner ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß eine Öffnung hinten in dem Gehäuse gegenüber der Fassung ausgebildet ist, und daß die Abdeckung zum Abdecken dieser Öff­ nung abnehmbar angeordnet ist. Daher wird die Entladungslampenfassung durch die Ab­ deckung lediglich durch Plazieren der Abdeckung über der Fassung geschützt, und die Ent­ ladungslampenfassung kann nach Abnehmen der Abdeckung leicht durch die Öffnung hin­ durch ersetzt werden. Daher ist es nicht erforderlich, das Lichtstromkreisgehäuse abzuneh­ men, was zur Verbesserung der Bedienbarkeit der Leuchte beiträgt. Außerdem können Wartung und Montage des Lichtstromkreises leicht ausgeführt werden, wenn das Licht­ stromkreisgehäuse einen geteilten Aufbau aufweist.

Claims (14)

1. Leuchte mit einer Entladungslampe als Lichtquelle, gekennzeichnet durch einen Leuchtenkörper (1), eine Fassung (15) und eine Entladungslampe (16), die in der Fas­ sung (15) aufgenommen wird, wobei die Fassung (15) an den Leuchtenkörper (1) angefügt ist durch ein Loch (1a), das in einem hinteren Abschnitt des Leuchtenkörpers (1) ausgebil­ det ist, einen Lichtstromkreis (30) zum Erzeugen einer Hochspannung zum Betreiben der Entladungslampe (16), wobei der Lichtstromkreis (30) mehrere Schaltkreiskomponenten umfaßt, und ein den Lichtstromkreis (30) aufnehmendes Gehäuse (20, 40), das an den Leuchtenkörper (1) hinter der Fassung (15) angefügt ist, wobei wenigstens einige der Schaltkreiskomponenten in dem Gehäuse (20, 40) in einem äußeren Umkreisbereich der Fas­ sung (15) angeordnet sind.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Öffnung (27) in einer hinteren Position des Gehäuses (20) ausgebildet ist, die der Fassung (15) gegenübersteht, und ferner gekennzeichnet durch eine abnehmbare Abdeckung (28), welche die Öffnung (27) überdeckt, um einen Zugang zu der Fassung (15) vorzusehen.
3. Leuchte nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Bajonettkonstruktion (27a, 28b) zum abnehmbaren Verbinden der abnehmbaren Abdeckung (28) mit dem Gehäuse (20).
4. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (40), welches den Lichtstromkreis (30) aufnimmt, ein oberes Gehäuse (41) sowie ein mit dem oberen Ge­ häuse (41) verbundenes unteres Gehäuse (42) umfaßt, wobei das untere Gehäuse (42) we­ nigstens einen Teil der Schaltkreiskomponenten umfaßt.
5. Leuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Gehäuse (41) an den Leuchtenkörper (1) angefügt ist und das untere Gehäuse (42) abnehmbar an das obere Gehäuse (41) angefügt ist.
6. Leuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Gehäuse (41) eine allgemein zylindrische Gestalt aufweist und das untere Gehäuse (42) eine allgemein rechteckige Behältergestalt aufweist.
7. Leuchte nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Trennwand zum Abteilen des oberen Gehäuses (41) von dem unteren Gehäuse (42), die bei einem Grenzbereich zwischen dem oberen Gehäuses (41) und dem unteren Gehäuse (42) angeordnet ist, und ein Einfü­ gungsloch für ein Kabel (33), das in der Trennwand ausgebildet ist, wobei das Kabel (33) den Lichtstromkreis (30) elektrisch mit der Entladungslampe (16) verbindet.
8. Leuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem unteren Gehäuse (42) aufgenommenen Schaltkreiskomponenten einen Transformator (T) umfassen.
9. Leuchte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Transformator (T) symmetrisch bezüglich einer Mittellinie des unteren Gehäuses (42) angeordnet ist.
10. Leuchte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem oberen Gehäuse (41) aufgenommene Schaltkreiskomponenten leichter sind als in dem unteren Gehäuse (42) aufgenommene Schaltkreiskomponenten.
11. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (20, 40) aus Metall besteht.
12. Leuchte mit einer Entladungslampe als Lichtquelle, gekennzeichnet durch einen Leuchtenkörper (1), eine Fassung (15) und eine Entladungslampe (16), die in der Fas­ sung (15) aufgenommen wird, wobei die Fassung (15) an den Leuchtenkörper (1) angefügt ist durch ein Loch (1a), das in einem hinteren Abschnitt des Leuchtenkörpers (1) ausgebil­ det ist, einen Lichtstromkreis (30) zum Erzeugen einer Hochspannung zum Betreiben der Entladungslampe (16), wobei der Lichtstromkreis (30) mehrere Schaltkreiskomponenten umfaßt, und ein den Lichtstromkreis (30) aufnehmendes Gehäuse (40), das an den Leuch­ tenkörper (1) hinter der Fassung (15) angefügt ist, wobei das Gehäuse (40) ein oberes Ge­ häuse (41) und ein mit dem oberen Gehäuse (41) abnehmbar verbundenes unteres Gehäuse (42) umfaßt, ein Abschnitt (43) des oberen Gehäuses (41) eine allgemein zylindrische Ge­ stalt aufweist, die an einen allgemein rechteckigen behälterförmigen Abschnitt (44) des obe­ ren Gehäuses (41) anschließt, und das untere Gehäuse (42) eine allgemein rechteckige Be­ hältergestalt aufweist, wobei das Gehäuse (40) ferner eine Trennwand zum Abteilen des oberen Gehäuses (41) von dem unteren Gehäuse (42) umfaßt, die bei einem Grenzbereich zwischen dem rechteckigen behälterförmigen Abschnitt (44) des oberen Gehäuses (41) und dem unteren Gehäuse (42) angeordnet ist, sowie ein Einfügungsloch für ein Kabel (33), das in der Trennwand ausgebildet ist, wobei das Kabel (33) den Lichtstromkreis (30) elektrisch mit der Entladungslampe (16) verbindet, wobei wenigstens einige der Schaltkreiskompo­ nenten in dem Gehäuse (40) in einem äußeren Umkreisbereich der Fassung (15) angeordnet sind.
13. Leuchte nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine Öffnung in einer hin­ teren Position des Gehäuses (40) ausgebildet ist, die der Fassung (15) gegenübersteht, und ferner gekennzeichnet durch eine abnehmbare Abdeckung (54), welche die Öffnung ab­ deckt, um einen Zugang zu der Fassung (15) vorzusehen.
14. Leuchte nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch eine Bajonettkonstruktion (54h, 53a) zum abnehmbaren Verbinden der abnehmbaren Abdeckung 54 mit dem Gehäuse (40).
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