DE19625905A1 - Leuchte, die eine Entladungslampe als Lichtquelle nutzt und eine verminderte Größe aufweist - Google Patents
Leuchte, die eine Entladungslampe als Lichtquelle nutzt und eine verminderte Größe aufweistInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Leuchte, die eine Entladungslampe als Lichtquelle verwendet,
wobei sie eine schmale Konstruktion aufweist und leichtes Anbringen und Ersetzen der
Entladungslampe zuläßt.
Für Leuchten, die vergleichsweise hohe Leuchtdichtepegel benötigen, wie zum Beispiel
Scheinwerfer oder Suchscheinwerfer für Kraftfahrzeuge, sind Studien durchgeführt worden
zur Verwendung einer Entladungslampe als Lichtquelle für solche Leuchten, da Entladungs
lampen eine ausgezeichnete Leuchteffizienz und Farbwiedergabeeigenschaft sowie eine zu
friedenstellende Lebensdauer aufweisen. Eine Entladungslampe erfordert jedoch eine hohe
Betriebsspannung, die es ihrerseits erforderlich macht, einen Lichtstromkreis zum Erhöhen
der Spannung der Stromversorgung (Batterie oder Wechselstromgenerator) an die Leuchte
anzufügen. Da die Hochspannung an einer Sekundärwicklung des Lichtstromkreises erzeugt
wird, ist es in diesem Fall erforderlich, aus Sicherheitsgründen die Verbindungsdrähte zu der
Sekundärwicklung so kurz wie möglich zu machen. Daher sind Bauteile wie zum Beispiel
ein Transformator und ein Kondensator, die einen Spannungsverstärker, das heißt einen
Zündschaltkreis bilden, im allgemeinen in eine Lichtstromkreiseinheit eingebaut, die einteilig
mit dem Leuchtenkörper angeordnet ist.
Fig. 10 zeigt ein Beispiel, das von dem gegenwärtigen Anmelder vorgeschlagen worden ist
in der ungeprüften japanischen Patentveröffentlichung Hei. 4-280603. Fig. 10 zeigt eine
schematische Schnittansicht einer Leuchte, die als Scheinwerfer eines Kraftfahrzeugs kon
struiert ist. Eine Scheinwerfereinheit 103 mit einer Entladungslampe 104 als Lichtquelle ist
eingebaut in eine Leuchtenkammer, die aus einem Leuchtenkörper 101 und einer Linse 102
gebildet wird. Komponenten eines Lichtstromkreises 106, einschließlich einem Transfor
mator und einem Kondensator, sind in die Lichtstromkreiseinheit 105 eingebaut. Der Licht
stromkreis ist mit der Entladungslampe 104 elektrisch verbunden über eine Lampenfassung
107 und ein Verbindungsteil 108 in dem Gehäuse der Lichtstromkreiseinheit 105. Die Se
kundärwicklung des Lichtstromkreises ist also in dem Gehäuse der Lichtstromkreiseinheit
105 untergebracht. Infolge dieses Aufbaus liegt die Sekundärwicklung nicht außerhalb des
Gehäuses offen, was seinerseits Sicherheit garantiert.
Da die Lichtstromkreiseinheit 105 an der Rückseite des Leuchtenkörpers 101 angeordnet
ist, macht jedoch die Konstruktion dieser Leuchte unvermeidlich die Tiefe L des hinteren
Teiles der Leuchte groß. Unter den Komponenten, welche den Lichtstromkreis bilden, ver
wendet insbesondere der Zündschaltkreis, der aus dem Transformator und dem Kondensa
tor gebildet wird, groß bemessene Komponenten. Es gibt also eine Grenze für das Reduzie
ren der Größe der Lichtstromkreiseinheit, und daher ist es unvermeidlich, daß die Tiefe L
ziemlich groß ist.
Ein Kraftfahrzeug wie zum Beispiel ein Lastwagen erfordert Scheinwerfer mit einer beson
ders hohen Leuchtdichte. Andererseits ist der zum Anbringen des Scheinwerfers verfügbare
Raum beschränkt, da der Abstand zwischen der Vorderfläche des Körpers des Fahrzeugs
und dem Armaturenbrett, besonders auf der Fahrerseite, in einem Lastwagen kurz ist. Daher
ist es nicht möglich, einen Scheinwerfer anzubringen, dessen Tiefe innerhalb des verfügba
ren Raumes groß ist, was es schwierig macht, einen Entladungslampen-Scheinwerfer, der
eine Hochspannungsstromversorgung enthält, an einem Kraftfahrzeug dieser Art anzubrin
gen.
Ferner muß die gesamte Lichtstromkreiseinheit entfernt werden, um die Entladungslampe
zu ersetzen oder eine ähnliche Operation auszuführen. Da die Lichtstromkreiseinheit wegen
des Zündschaltkreises schwer ist, wird die Bedienbarkeit bei dem Entfernen der Lichtstrom
kreiseinheit beeinträchtigt. Wenn der Raum an der Rückseite der Leuchte schmal ist, ist es
schwierig, die Lichtstromkreiseinheit von dem Leuchtenkörper zu entfernen und danach die
Entladungslampe zu ersetzen. Ferner ist, wie in Fig. 10 mit gestrichelten Linien gezeigt,
die Lichtstromkreiseinheit 105 so angeordnet, daß sie in den Kraftfahrzeugkörper vorragt,
wenn der Scheinwerfer daran angebracht ist.
Außerdem ist die Lichtstromkreiseinheit anfällig für Vibration, da der Abstand zwischen
dem Kraftfahrzeugkörper und der Position schwerer Schaltkreiskomponenten besteht, die
im allgemeinen den Schwerpunkt der Lichtstromkreiseinheit definieren. Folglich ist es
schwierig, den Leuchtenmontagebereich des Kraftfahrzeugs gegen Beschädigung aufgrund
von Vibration zu schützen. Dieses Problem entsteht auch in dem Fall, in dem eine Entla
dungslampe verwendet wird in einer Leuchte wie zum Beispiel einem Suchscheinwerfer, bei
dem Versuche unternommen werden, die Leuchte schlank und klein zu machen. Solche
Leuchten sind allgemein schwer an anderen Geräteteilen anzubringen und von diesen abzu
nehmen.
Ein Ziel der Erfindung ist daher die Schaffung einer Leuchte, welche eine Entladungslampe
als Lichtquelle aufweist, und welche aufgrund einer Verminderung in der Tiefe an der Rück
seite der Leuchte eine schlanke Konstruktion aufweist.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Leuchte, welche es zuläßt, die Entla
dungslampe leicht anzubringen und zu entfernen, und welche eine verbesserte Vibrationsbe
ständigkeit aufweist.
Die Erfindung wird angewendet auf eine Leuchte, welche als Lichtquelle eine in einen
Leuchtenkörper eingebaute Entladungslampe verwendet, und in welcher ein Lichtstromkreis
zum Betreiben der Entladungslampe einteilig mit dem Leuchtenkörper zusammengebaut ist.
Eine solche Leuchte ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Gehäuse zum Aufnehmen des
Lichtstromkreises an den Leuchtenkörper bei einer hinteren Position einer Fassung der
Entladungslampe angefügt ist und Bauteile, welche den Lichtstromkreis bilden, in einem
äußeren Umkreisbereich der Fassung der Entladungslampe angeordnet sind. Mit dem äuße
ren Umkreisbereich sollen beide Seitenbereiche der Fassung der Entladungslampe gemeint
sein, einschließlich dem unteren Bereich der Fassung oder in einigen Fällen ein Bereich, der
den oberen Bereich der Fassung umfaßt.
Ferner ist die Erfindung auch dadurch gekennzeichnet, daß eine Öffnung in einem hinteren
Abschnitt des der Fassung gegenüberstehenden Gehäuses ausgebildet ist und eine
Abdeckung zum Abdecken der Öffnung abnehmbar über der Öffnung angeordnet ist.
Ferner ist die Erfindung auch dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse zum Aufnehmen
des Lichtstromkreis in seinem Aufbau aufteilbar ist und ein oberes Gehäuse und ein unteres
Gehäuse umfaßt. In dem oberen Gehäuse ist eine Öffnung ausgebildet, und das untere Ge
häuse nimmt wenigstens einige der Bauteile auf, welche den Lichtstromkreis bilden. Das
obere Gehäuse ist an den Leuchtenkörper angefügt, und das untere Gehäuse ist abnehmbar
an das obere Gehäuse angefügt. Eine Trennwand zum Abteilen des oberen Gehäuses von
dem unteren Gehäuse ist an der Grenze zwischen dem oberen Gehäuses und dem unteren
Gehäuse angeordnet, und ein Einführungsloch für ein Kabel ist in der Trennwand ausgebil
det, wobei das Kabel dazu dient, den Lichtstromkreis elektrisch mit der Entladungslampe zu
verbinden. Das Gehäuse kann aus Metall bestehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbei
spiels näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht eines Hauptabschnitts einer ersten Ausfüh
rungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine schematische Vorderansicht der ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 3 eine horizontale Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 2;
Fig. 4 eine Rückansicht eines Hauptabschnitts einer Leuchte mit einem Lichtstrom
kreisgehäuse;
Fig. 5 einen Längsschnitt entlang der Linie B-B in Fig. 4;
Fig. 6 ein Blockschaltbild des Lichtstromkreises;
Fig. 7 eine Schnittansicht zur Veranschaulichung der Art des Austausches einer Entla
dungslampe;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht, eines Lichtstromkreisgehäuses, teilweise in Explosi
onsform, das gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung aufgebaut ist;
Fig. 9 eine Schnittansicht des zusammengebauten Zustands des Lichtstromkreisgehäuses
von Fig. 8; und
Fig. 10 eine Schnittansicht eines Teiles einer herkömmlichen Leuchte, die eine Entla
dungslampe als Lichtquelle verwendet.
Fig. 1 zeigt in einer perspektivischen Ansicht, teilweise in Explosionsform, einen Hauptab
schnitt einer ersten Ausführungsform der Erfindung, in welcher eine Leuchte der Erfindung
auf einen Scheinwerfer eine Kraftfahrzeugs angewendet wird. Fig. 2 zeigt in einer schema
tischen Vorderansicht den montierten Zustand der in Fig. 1 gezeigten Leuchte, und Fig. 3
ist eine horizontale Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 2.
Der Scheinwerfer dieser Ausführungsform ist ein sogenannter Vierstrahlscheinwerfer, wel
cher einen Fernlichtscheinwerfer HHL und einen Abblendlichtscheinwerfer LHL umfaßt, die
zusammengebaut sind. Der Leuchtenkörper 1 weist eine Linse 2 auf, die an seine Vorder
öffnung angefügt ist, wodurch eine Leuchtenkammer definiert wird. Ein Reflektor 3A ist
innerhalb der Leuchtenkammer angeordnet. Der Reflektor 3A dient auch als Reflektor des
Fernlichtscheinwerfers HHL. Ferner ist ein Pseudoreflektor 3B des Abblendlichtscheinwer
fers LHL in einem benachbarten Bereich der Leuchtenkammer angeordnet. Der Pseudore
flektor 3B weist eine Öffnung 3a auf, in die eine Abblendlichteinheit 10 eingebaut ist. In
dem Fernlichtscheinwerfer HHL ist ein Lampeneinsetzloch 3b in dem hinteren Abschnitt des
Reflektors 3A ausgebildet, und eine Glühlampe 5 wird durch eine in dieses Loch eingesetzte
Lampenfassung 4 gehalten. Ein Lampeneinsetzloch 1b ist in dem hinteren Abschnitt des
Leuchtenkörpers 1 hinter der Lampenfassung 4 ausgebildet, und das Lampeneinsetzloch 1b
ist mit einer Rückabdeckung 9 abgedichtet.
Die Abblendlichteinheit 10 umfaßt eine Projektorlampe, welche einen konvergierenden Re
flektor 11 umfaßt, dessen Oberfläche als Rotationsellipsoid ausgebildet ist, ferner einen zy
lindrischen Linsenhalter 12, der an die Vorderöffnung des konvergierenden Reflektors 11
angefügt ist, und eine Linse 13, die an den vorderen Endabschnitt des Linsenhalters 12 an
gefügt ist. Die Abblendlichteinheit 10 wird durch den Leuchtenkörper 1 so gehalten, daß sie
in vertikaler und horizontaler Richtung bezüglich des Leuchtenkörpers 1 verstellbar ist
durch Richtmechanismen 6, 7, von denen in Fig. 1 nur Teile gezeigt sind. Da die Richt
schrauben umfassenden Richtmechanismen von bekannter Konstruktion sind, wird ihre
weitere detaillierte Beschreibung übergangen.
Eine Lampenfassung 15 ist in ein Lampeneinsetzloch 14 eingesetzt, das in dem hinteren
Abschnitt des konvergierenden Reflektors 11 ausgebildet ist. Eine Entladungslampe 16 wird
durch die Lampenfassung 15 bei dem Brennpunkt des Reflektors 11 gehalten. Es ist zu
beachten, daß ein Schirm 17, eine Wärmeabschirmplatte 18 und dergleichen, die dazu die
nen, für eine vorbestimmte Lichtintensitätsverteilungscharakteristik bezüglich der Entla
dungslampe 16 zu sorgen, an dem Linsenhalter 12 gelagert sind.
Ein Öffnungsfenster 1a, das es zuläßt, die Entladungslampe 16 zusammen mit der Lampen
fassung 15 daraus zu entfernen, ist in dem hinteren Abschnitt des Leuchtenkörpers 1 ausge
bildet, in den die Abblendlichteinheit 10 eingebaut ist. Ein Lichtstromkreisgehäuse 20, wel
ches Komponenten eines Lichtstromkreises enthält, das heißt, einen darin eingebauten Zün
dabschnitt, ist an das Öffnungsfenster 1a angefügt, wobei der Lichtstromkreis dazu dient,
die Entladungslampe 16 zu betreiben. Wie in Fig. 4 gezeigt, die eine Rückansicht ist, so
wie in Fig. 5, die eine Längsschnittansicht entlang der Linie B-B in Fig. 4 zeigt, umfaßt
das Lichtstromkreisgehäuse 20 einen oberen Bereich 21, der die Gestalt eines relativ dünn
wandigen zylindrischen Behälters aufweist, welcher die Lampenfassung 15 von der Rück
seite überdeckt, wenn er in das Öffnungsfenster 1a des Leuchtenkörpers 1 eingesetzt ist,
sowie einen unteren Bereich 22, der die Gestalt eines rechteckigen Behälters aufweist, wel
cher sich von dem oberen Bereich 21 über eine vorbestimmte Länge nach unten erstreckt,
ohne die Breite des oberen Bereichs 21 wesentlich zu verändern.
Die Innenfläche des oberen Bereichs 21 des Lichtstromkreisgehäuses 20 ist an das Öff
nungsfenster 1a des Leuchtenkörpers 1 angefügt, der kreisförmig ist. Das heißt, ein kurzer
zylindrischer Abschnitt 23 ist über der Innenfläche des oberen Bereichs 21 des Lichtstrom
kreisgehäuses 20 angeordnet und wird in das Öffnungsfenster 1a mit einem zwischengeleg
ten Dichtungsring 24 eingesetzt, und dann wird das Lichtstromkreisgehäuse 20 einstückig
an dem Leuchtenkörper 1 befestigt und durch diesen gehalten mit Schrauben 26 durch Ein
setzen der Schrauben 26 in Schraubeneinsetzlöcher 25, die auf beiden Seiten der Mittellinie
des Lichtstromkreisgehäuses angeordnet sind.
Ferner ist eine leicht nach oben geneigte kreisförmige Öffnung 27 an der Rückseite des obe
ren Bereichs des Lichtstromkreisgehäuses 20 angeordnet. Eine schüsselförmige Abdeckung
28, die einstückig mit Rippen 28a ausgebildet ist, ist abnehmbar an die Öffnung 27 angefügt.
Die Rippen 28a sind an mehreren Positionen über den äußeren Umkreis der Öffnung 27
angeordnet.
Ein Teil des Aufbaus zum abnehmbaren Anfügen der Abdeckung 28 an die Gehäuseöffnung
27 ist in Fig. 1 gezeigt und zwar sind Eingriffsstücke 27a, die an mehreren Positionen
über den äußeren Umkreis der inneren Kante der Öffnung 27 einwärts vorragen, einteilig
mit der Öffnung 27 angeordnet, während Eingriffsstücke 28b, die an mehreren Positionen
über die Umkreiskante der Abdeckung 28 auswärts vorragen, einteilig mit der Abdeckung
28 ausgebildet sind. Der Umkreiskantenabschnitt der Abdeckung 28 wird in die Öffnung
eingesetzt, wobei die Eingriffsstücke 27a, 28b in der Umkreisrichtung gegeneinander ver
setzt sind. Die Abdeckung 28 wird danach unter Verwendung der Rippen 28a in der Um
kreisrichtung gedreht, so daß die entsprechenden Eingriffsstücke 27a, 28b miteinander in
Eingriff kommen. Das heißt, es wird eine sogenannte Bajonettkonstruktion gebildet. Eine
wasserdichte Abdichtung zwischen der Abdeckung 28 und der Öffnung 27 wird durch
einen Dichtungsring 29 gebildet.
Andererseits nimmt der untere Bereich des rechteckigen behälterförmigen Lichtstrom
kreisgehäuses 20 einen Zündschaltkreis 31 auf, der einer der Schaltkreise ist, welche einen
Lichtstromkreis 30 bilden. Der Lichtstromkreis 30 umfaßt, wie zum Beispiel in Fig. 6 ge
zeigt, einen Wechselrichterschaltkreis 32 und den Zündschaltkreis 31. Der Wechselrichter
schaltkreis 32 wandelt die Gleichspannung einer Batterie BT des Kraftfahrzeugs in eine
Wechselspannung um. Der Zündschaltkreis 31 erhöht die Wechselspannung auf eine Span
nung, die ausreicht, eine Entladung in der Entladungslampe zu bewirken. Der Wechsel
richterschaltkreis 32 ist ein bekannter Schaltkreis mit einem Transformator und einem Kon
densator. Ein Transformator T und ein Kondensator C, die groß bemessen und schwer sind
im Vergleich zu den anderen Bauteilen des Zündschaltkreises, sind in den unteren Bereich
22 des Lichtstromkreisgehäuses 20 eingebaut, während die übrigen Bauteile, die relativ
leicht sind, entweder über dem Transformator T und dem Kondensator C oder um die Öff
nung 27 des oberen Bereichs herum angeordnet sind. Daher sind die schwereren Bauteile
des Zündschaltkreises 31 unmittelbar unter der Lampenfassung 15 der Entladungslampe 16
angeordnet.
Zum Sicherstellen eines stabilen Gleichgewichts zwischen der linken und der rechten Seite
des Lichtstromkreisgehäuses kann der Transformator T im wesentlichen im mittleren Be
reich des Lichtstromkreisgehäuses 20 angeordnet werden, während die leichteren Bauteile
in Räumen auf beiden Seiten des Transformators T angeordnet werden können. Ferner ist
die Sekundärwicklung des Zündschaltkreises 31, an den die Hochspannung angelegt wird,
derart konstruiert, daß ein Verbindungsteil 34 mit einem Kabel 33 verbunden ist, das sich
von dem Zündschaltkreis 31 erstreckt, und das Verbindungsteil 34 in die Lampenfassung 15
eingefügt ist. Ferner erstreckt sich ein Niederspannungs-Primärwicklungskabel 35 des
Zündschaltkreises 31 von dem Lichtstromkreisgehäuse 20 zum Beispiel durch ein Loch 37,
das in dem hinteren Abschnitt des Lichtstromkreisgehäuses 20 ausgebildet ist, und ist mit
dem Wechselrichterschaltkreis 32 des in Fig. 6 gezeigten Lichtstromkreises durch ein Ver
bindungsteil 36 verbunden. Eine wasserdichte Abdichtung um das Primärwicklungskabel 35
herum wird durch eine Gummidurchführung oder dergleichen gebildet, die sich von dem
Lichtstromkreisgehäuse 20 erstreckt.
Der vorerwähnte Vierstrahlscheinwerfer ist konstruiert zur Anbringung an den Fahrzeug
körper mit einer Mehrzahl von Stiftbolzen 8, die in den hinteren Abschnitt des Leuchten
körpers 1 vorragen. Wenn der Scheinwerfer an den Fahrzeugkörper angefügt wird, wird das
an die Rückseite des Leuchtenkörpers 1 angefügte Lichtstromkreisgehäuse 20 durch das in
dem Leuchtenkörper 1 ausgebildete Anbringungsloch hindurch innerhalb des Fahrzeugkör
pers positioniert.
Gemäß diesem Aufbau ist das Lichtstromkreisgehäuse 20 so konstruiert, daß sein unterer
Bereich 22 unmittelbar unter der Lampenfassung 15 der Entladungslampe 16 gelegen ist
und der Zündschaltkreis 31 in dem unteren Bereich 22 untergebracht ist. Selbst wenn die
Strecke verkürzt wird, um die das Lichtstromkreisgehäuse 20 von der Rückseite des
Leuchtenkörpers vorsteht, kann bei diesem Aufbau der verfügbare Raum dennoch den
Zündschaltkreis 31 angemessen aufnehmen. Folglich kann der Scheinwerfer einschließlich
dem Lichtstromkreisgehäuse 20 als Ganzes dünn gestaltet werden. Da der Zündschaltkreis
31 unmittelbar unter der Lampenfassung 15 gelegen ist, ist ferner der Schwerpunkt des
Zündschaltkreises 31 einschließlich den schweren Bauteilen wie zum Beispiel der Transfor
mator unmittelbar unter der Lampenfassung 15 gelegen. Da der Leuchtenkörper 1 an den
Fahrzeugkörper mit den Stiftbolzen 8 in seinem hinteren Bereich angebracht ist, ist der Ab
stand zwischen dem Schwerpunkt des Zündschaltkreises 31 und dem Fahrzeugkörper kurz.
Folglich wird Vibration des Zündschaltkreises 31 und des Lichtstromkreisgehäuses 20, die
durch Stoß und Vibration des Fahrzeugkörpers verursacht wird, unterdrückt, was seiner
seits zu der Gesamtvibrations-Beständigkeitswirkung der Leuchte beiträgt.
Wie in Fig. 7 gezeigt, kann außerdem die Öffnung 27 aufgedeckt werden, indem die Bajo
nettkonstruktion des Lichtstromkreisgehäuses 20 ausgenutzt wird, das heißt, indem die auf
dem Lichtstromkreisgehäuse 20 angeordnete Abdeckung 28 durch die Rippen 28a manuell
gedreht wird und die Abdeckung 28 von dem Lichtstromkreisgehäuse 20 entfernt wird, so
daß der obere Bereich 21 des Lichtstromkreisgehäuses 20 durch die Öffnung 27 hindurch
freigelegt werden kann. Da die Lampenfassung 15 in diesem Bereich offenliegt, kann der
Benutzer die Lampenfassung 15 an dem Verbindungsteil 34 anbringen und von ihm abneh
men und die Lampenfassung 15 und die Entladungslampe 16 durch die Öffnung 27 hindurch
austauschen. Da das Lichtstromkreisgehäuse 20 während dieser Vorgänge nicht von dem
Leuchtenkörper 1 abgenommen zu werden braucht, können die Vorgänge leicht durchge
führt werden, selbst wenn der Raum an der Rückseite des Leuchtenkörpers beschränkt ist.
Die Fig. 8 und 9 zeigen eine perspektivische Ansicht, teilweise in Explosionsform, einer
zweiten Ausführungsform der Erfindung bzw. eine Schnittansicht des montierten Zustands
der zweiten Ausführungsform.
Diese Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Lichtstromkreisgehäuse 40 in
ein oberes Gehäuse 41 und ein unteres Gehäuse 42 unterteilt werden kann. Das heißt, das
obere Gehäuse 41 entspricht dem oberen Bereich des Lichtstromkreisgehäuses 20 der ersten
Ausführungsform, und das untere Gehäuse 42 entspricht dem unteren Bereich. Das obere
Gehäuse 41 ist so ausgebildet, daß seine obere Hälfte einen horizontal verlaufenden kreis
förmigen zylindrischen Abschnitt 43 umfaßt und seine untere Hälfte einen vertikal verlau
fenden quadratischen Gehäuseabschnitt 44 umfaßt. Der kreisförmige zylindrische Abschnitt
43 und der quadratische Gehäuseabschnitt 44 stehen innen miteinander in Verbindung durch
ein Einfügungsloch 45, das in der Bodenfläche des kreisförmigen zylindrischen Abschnitts
43 ausgebildet ist. Ein Flansch 46 ist einteilig mit der unteren Kante des quadratischen Ge
häuseabschnitts 44 ausgebildet. Maschinenschrauben 48 werden in kleine Löcher 47 einge
setzt, die an den vier Ecken des Flansches 46 ausgebildet sind, und in Gewindelöcher 49
eingeschraubt, die in den vier Ecken der Öffnung des unteren Gehäuses 42 ausgebildet sind,
so daß das obere Gehäuse 41 und das untere Gehäuse 42 zusammengefügt werden.
Das obere Gehäuse 41 wird einteilig an dem Leuchtenkörper 1 befestigt und gelagert, indem
zuerst ein innerer Endabschnitt 42a des kreisförmigen zylindrischen Abschnitts 43 in das
Öffnungsfenster 1a des Leuchtenkörpers 1 mit einem zwischengelegten Dichtungsring 50
eingesetzt wird und dann Einfügungsschrauben 52 in laschenförmige Schraubeneinfü
gungsabschnitte 51 eingefügt werden, die an mehreren Positionen um den inneren Endab
schnitt 42a herum angeordnet sind. Ferner ist ein nach innen vorragender innerer Flansch 53
einteilig mit dem äußeren Endabschnitt des kreisförmigen zylindrischen Abschnitts 43 aus
gebildet. Eine kreisförmige tellerförmige Abdeckung 54 ist abnehmbar an den inneren Kan
tenabschnitt des inneren Flansches 53 angefügt. Diese Abdeckung 54 weist nicht nur Rippen
54a auf, die von mehreren Positionen an der äußeren Umkreisfläche vorragen, sondern auch
Eingriffsstücke 54h, die an mehreren Positionen um ihre Umkreiskante herum auswärts vor
ragen. Die Abdeckung 54 steht mit dem oberen Gehäuse 41 in Eingriff durch die Bajonett
konstruktion, die gebildet wird durch diese Eingriffsstücke 54h, die in Eingriff stehen mit
ausgesparten Abschnitten 53a, die an mehreren Positionen entlang dem inneren Kantenab
schnitt des inneren Flansches 53 des oberen Gehäuses 41 angeordnet sind. Außerdem wird
der Eingriffsabschnitt gegen Wasser abgedichtet durch den Dichtungsring 29, ähnlich wie in
der ersten Ausführungsform.
In das rechteckige behälterartige untere Gehäuse 42 ist der Zündschaltkreis 31 des Licht
stromkreises 30 eingebaut, ähnlich wie in der ersten Ausführungsform. Da der Aufbau des
Zündschaltkreises 31 der gleiche ist wie der Aufbau in der ersten Ausführungsform, wird
seine weitere detaillierte Beschreibung weggelassen.
Das Kabel 33, an das die Hochspannung in dem in das untere Gehäuse 42 eingebauten
Zündschaltkreis 31 angelegt wird, wird in den quadratischen Gehäuseabschnitt 44 des obe
ren Gehäuses 41 eingefügt und ferner in den kreisförmigen zylindrischen Abschnitt 43 ein
geführt durch das Einfügungsloch 45, das in der Bodenfläche des kreisförmigen zylindri
schen Abschnitts 43 ausgebildet ist. Dann wird das Verbindungsteil 34 mit dem vorderen
Endabschnitt des Kabels 33 innerhalb des zylindrischen Abschnitts 43 verbunden und in die
Lampenfassung 15 eingesetzt. Ferner geht das Niederspannungs-Primärwicklungskabel 35
des Zündschaltkreises 31 durch eine Aussparung 55 hindurch, die an einem Abschnitt ange
ordnet ist, der das untere Gehäuse 42 mit dem oberen Gehäuse 41 an dem oberen Kanten
abschnitt des unteren Gehäuses 42 verbindet, und wird außerhalb des unteren Gehäuses 42
durch eine Wasserdichtungskonstruktion durchgeführt, die zum Beispiel durch eine
Gummiabdichtung (nicht gezeigt) gebildet wird.
In der zweiten Ausführungsform wird elektromagnetische Strahlung von dem Zündschalt
kreis 31, dem Kabel 33 und der Entladungslampe 16 abgeschirmt durch das Lichtstrom
kreisgehäuse 40, wenn das obere Gehäuse 41 und das untere Gehäuse 42 zusammengefügt
sind. Ferner kann die Entladungslampe 16 nach Abnehmen der Abdeckung 54 leicht ersetzt
werden. Also sind die Wirkungen der zweiten Ausführungsform ähnlich denen der ersten
Ausführungsform.
Außerdem läßt die zweite Ausführungsform folgendermaßen zu, den Zündschaltkreis 31 zu
überprüfen und Teile zu ersetzen: Das untere Gehäuse 42 wird von dem oberen Gehäuse 41
abgenommen durch Lösen der Maschinenschrauben 48, und das untere Gehäuse 42 wird
dann entfernt, wobei das obere Gehäuse 41 an den Leuchtenkörper 1 angefügt bleibt, so
daß der in dem unteren Gehäuse 41 untergebrachte Zündschaltkreis 31 überprüft werden
kann und Teile des Zündschaltkreises 31 nach Bedarf ersetzt werden können. Wenn das
Kabel 33 mit dem Zündschaltkreis 31 durch ein Verbindungsstück 56 innerhalb des unteren
Gehäuses 42 verbunden ist, wie in Fig. 9 gezeigt, kann der Zündschaltkreis 31 bei dem
Verbindungsabschnitt getrennt werden, was es zuläßt, das untere Gehäuse 42 äußerst ein
fach zu montieren und abzunehmen. Ferner kann der Vorgang der Montage des Lichtstrom
kreisgehäuses 40 und der Leuchte leicht durchgeführt werden.
Ferner ist der kreisförmige zylindrische Abschnitt 43 gegen den quadratischen Gehäuseab
schnitt 44 abgeschirmt durch die Umfangswand des kreisförmigen zylindrischen Abschnitts
43, da in der zweiten Ausführungsform das Kabel 33 durch das in der Umfangswand des
kreisförmigen zylindrischen Abschnitts 43 des oberen Gehäuses 41 angeordnete Einfü
gungsloch 45 eingeführt ist. Dieser Aufbau ist insbesondere vorteilhaft, insofern elektroma
gnetische Wellen, die in dem in das untere Gehäuse 42 eingebauten Zündschaltkreis 31 er
zeugt werden, gesperrt werden gegen Ausstrahlung bis zu dem kreisförmigen zylindrischen
Abschnitt 43, indem solche elektromagnetischen Wellen innerhalb des unteren Gehäuses 42
und des quadratischen Gehäuseabschnitts 44 des oberen Gehäuses 41 gehalten werden.
Folglich können durch solche elektromagnetischen Wellen verursachte Störungen wirksam
kontrolliert werden.
Anhand der ersten und der zweiten Ausführungsform sind zwar Beispiele beschrieben
worden, in denen die Erfindung auf einen Vierstrahlscheinwerfer angewendet wird, die
Erfindung kann aber natürlich ähnlich auf andere Typen von Fahrzeugleuchten angewendet
werden, die eine Entladungslampe verwenden, wie zum Beispiel Zweistrahlscheinwerfer und
Nebelleuchten sowie verschiedene andere Typen von Leuchten einschließlich Suchschein
werfern zur Verwendung bei Polizei- und Feuerwehraktivitäten, Stadionbeleuchtung und so
weiter. Obzwar in den oben erwähnten Ausführungsformen Projektionsleuchten als Bei
spiele beschrieben worden sind, kann die Erfindung auch auf Reflektorleuchten angewendet
werden, die eine parabolische Reflektorfläche oder eine Reflektorfläche freier Form aufwei
sen.
Obwohl die Lichtstromkreisgehäuse der vorerwähnten Ausführungsformen so geformt sind,
daß der obere Bereich kreiszylindrisch gestaltet ist, um so das Fassungsöffnungsfenster des
Leuchtenkörpers abzudecken, und der Abschnitt unmittelbar unter dem oberen Bereich
rechteckig gestaltet ist, kann ferner das Lichtstromkreisgehäuse als Ganzes elliptisch oder
oval sein oder vertikal länglich rechteckig gestaltet sein. Ferner kann ein Abschnitt, bei dem
das Lichtstromkreisgehäuse den Richtmechanismus und dergleichen (deren Beschreibung
weggelassen ist) stört, ein Teil sein, das durch partielles Ausschneiden des Lichtstrom
kreisgehäuses gebildet wird.
Obwohl das Lichtstromkreisgehäuse an den Leuchtenkörper durch Befestigungsmittel wie
zum Beispiel Schrauben angefügt ist, kann ferner das Gehäuse an den Leuchtenkörper auch
mittels einer Bajonettkonstruktion oder dergleichen angefügt sein. Ferner kann die Abdek
kung an das Lichtstromkreisgehäuse durch Schrauben oder dergleichen angefügt sein. Je
doch wird zur Erleichterung des Vorgangs des Montierens und Entfernens der Entladungs
lampe und der Lampenfassung eine Bajonettkonstruktion bevorzugt, die es zuläßt, die Ab
deckung in einer einzigen Bewegung an das Lichtstromkreisgehäuse anzufügen und von
ihm abzunehmen.
Die Bauteile, die den Lichtstromkreis bilden, sind in dem unteren Bereich der Entladungs
lampenfassung angeordnet, da in der ersten und der zweiten Ausführungsform das
Lichtstromkreisgehäuse vertikal an den Lichtstromkreis angefügt ist. Wenn jedoch das
Lichtstromkreisgehäuse an den Leuchtenkörper mittels einer Bajonettkonstruktion angefügt
ist, kann es an den Leuchtenkörper in jeder beliebigen Orientierung angefügt werden, das
heißt, schräg, horizontal oder kopfstehend. In diesen Fällen sind die Bauteile, die den
Lichtstromkreis bilden, in den Seitenbereichen oder in dem oberen Bereich der Lampenfas
sung angeordnet, das heißt, in dem äußeren Umkreisbereich der Lampenfassung. Diese
Konstruktionen bieten natürlich die gleichen Vorteile wie oben.
Wie oben beschrieben, ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse zum
Aufnehmen des Lichtstromkreises, der die Entladungslampe betreibt, an den Leuchtenkör
per hinter der Entladungslampenfassung angefügt ist, und daß die Bauteile, welche den
Lichtstromkreis bilden, in dem äußeren Umkreisbereich der Entladungslampenfassung an
geordnet sind. Infolgedessen ist es nicht erforderlich, einen Raum zum Anordnen des
Lichtstromkreis vollständig hinter der Fassung vorzusehen, was dazu beiträgt, die Leuchte
in ihrem Aufbau schlank zu machen. Da die schweren Bauteile, die den Lichtstromkreis
bilden, nahe dem Ort angeordnet sind, wo die Leuchte an dem Fahrzeug angebracht ist,
wird gleichzeitig eine Beschädigung der Leuchte durch Vibration vermieden.
Ferner ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß eine Öffnung hinten in dem Gehäuse
gegenüber der Fassung ausgebildet ist, und daß die Abdeckung zum Abdecken dieser Öff
nung abnehmbar angeordnet ist. Daher wird die Entladungslampenfassung durch die Ab
deckung lediglich durch Plazieren der Abdeckung über der Fassung geschützt, und die Ent
ladungslampenfassung kann nach Abnehmen der Abdeckung leicht durch die Öffnung hin
durch ersetzt werden. Daher ist es nicht erforderlich, das Lichtstromkreisgehäuse abzuneh
men, was zur Verbesserung der Bedienbarkeit der Leuchte beiträgt. Außerdem können
Wartung und Montage des Lichtstromkreises leicht ausgeführt werden, wenn das Licht
stromkreisgehäuse einen geteilten Aufbau aufweist.
Claims (14)
1. Leuchte mit einer Entladungslampe als Lichtquelle, gekennzeichnet durch
einen Leuchtenkörper (1), eine Fassung (15) und eine Entladungslampe (16), die in der Fas
sung (15) aufgenommen wird, wobei die Fassung (15) an den Leuchtenkörper (1) angefügt
ist durch ein Loch (1a), das in einem hinteren Abschnitt des Leuchtenkörpers (1) ausgebil
det ist, einen Lichtstromkreis (30) zum Erzeugen einer Hochspannung zum Betreiben der
Entladungslampe (16), wobei der Lichtstromkreis (30) mehrere Schaltkreiskomponenten
umfaßt, und ein den Lichtstromkreis (30) aufnehmendes Gehäuse (20, 40), das an den
Leuchtenkörper (1) hinter der Fassung (15) angefügt ist, wobei wenigstens einige der
Schaltkreiskomponenten in dem Gehäuse (20, 40) in einem äußeren Umkreisbereich der Fas
sung (15) angeordnet sind.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Öffnung (27) in einer
hinteren Position des Gehäuses (20) ausgebildet ist, die der Fassung (15) gegenübersteht,
und ferner gekennzeichnet durch eine abnehmbare Abdeckung (28), welche die Öffnung
(27) überdeckt, um einen Zugang zu der Fassung (15) vorzusehen.
3. Leuchte nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Bajonettkonstruktion (27a,
28b) zum abnehmbaren Verbinden der abnehmbaren Abdeckung (28) mit dem Gehäuse
(20).
4. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (40), welches
den Lichtstromkreis (30) aufnimmt, ein oberes Gehäuse (41) sowie ein mit dem oberen Ge
häuse (41) verbundenes unteres Gehäuse (42) umfaßt, wobei das untere Gehäuse (42) we
nigstens einen Teil der Schaltkreiskomponenten umfaßt.
5. Leuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Gehäuse (41) an
den Leuchtenkörper (1) angefügt ist und das untere Gehäuse (42) abnehmbar an das obere
Gehäuse (41) angefügt ist.
6. Leuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Gehäuse (41)
eine allgemein zylindrische Gestalt aufweist und das untere Gehäuse (42) eine allgemein
rechteckige Behältergestalt aufweist.
7. Leuchte nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Trennwand zum Abteilen des
oberen Gehäuses (41) von dem unteren Gehäuse (42), die bei einem Grenzbereich zwischen
dem oberen Gehäuses (41) und dem unteren Gehäuse (42) angeordnet ist, und ein Einfü
gungsloch für ein Kabel (33), das in der Trennwand ausgebildet ist, wobei das Kabel (33)
den Lichtstromkreis (30) elektrisch mit der Entladungslampe (16) verbindet.
8. Leuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem unteren Gehäuse
(42) aufgenommenen Schaltkreiskomponenten einen Transformator (T) umfassen.
9. Leuchte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Transformator (T)
symmetrisch bezüglich einer Mittellinie des unteren Gehäuses (42) angeordnet ist.
10. Leuchte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem oberen Gehäuse
(41) aufgenommene Schaltkreiskomponenten leichter sind als in dem unteren Gehäuse (42)
aufgenommene Schaltkreiskomponenten.
11. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (20, 40) aus
Metall besteht.
12. Leuchte mit einer Entladungslampe als Lichtquelle, gekennzeichnet durch
einen Leuchtenkörper (1), eine Fassung (15) und eine Entladungslampe (16), die in der Fas
sung (15) aufgenommen wird, wobei die Fassung (15) an den Leuchtenkörper (1) angefügt
ist durch ein Loch (1a), das in einem hinteren Abschnitt des Leuchtenkörpers (1) ausgebil
det ist, einen Lichtstromkreis (30) zum Erzeugen einer Hochspannung zum Betreiben der
Entladungslampe (16), wobei der Lichtstromkreis (30) mehrere Schaltkreiskomponenten
umfaßt, und ein den Lichtstromkreis (30) aufnehmendes Gehäuse (40), das an den Leuch
tenkörper (1) hinter der Fassung (15) angefügt ist, wobei das Gehäuse (40) ein oberes Ge
häuse (41) und ein mit dem oberen Gehäuse (41) abnehmbar verbundenes unteres Gehäuse
(42) umfaßt, ein Abschnitt (43) des oberen Gehäuses (41) eine allgemein zylindrische Ge
stalt aufweist, die an einen allgemein rechteckigen behälterförmigen Abschnitt (44) des obe
ren Gehäuses (41) anschließt, und das untere Gehäuse (42) eine allgemein rechteckige Be
hältergestalt aufweist, wobei das Gehäuse (40) ferner eine Trennwand zum Abteilen des
oberen Gehäuses (41) von dem unteren Gehäuse (42) umfaßt, die bei einem Grenzbereich
zwischen dem rechteckigen behälterförmigen Abschnitt (44) des oberen Gehäuses (41) und
dem unteren Gehäuse (42) angeordnet ist, sowie ein Einfügungsloch für ein Kabel (33), das
in der Trennwand ausgebildet ist, wobei das Kabel (33) den Lichtstromkreis (30) elektrisch
mit der Entladungslampe (16) verbindet, wobei wenigstens einige der Schaltkreiskompo
nenten in dem Gehäuse (40) in einem äußeren Umkreisbereich der Fassung (15) angeordnet
sind.
13. Leuchte nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine Öffnung in einer hin
teren Position des Gehäuses (40) ausgebildet ist, die der Fassung (15) gegenübersteht, und
ferner gekennzeichnet durch eine abnehmbare Abdeckung (54), welche die Öffnung ab
deckt, um einen Zugang zu der Fassung (15) vorzusehen.
14. Leuchte nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch eine Bajonettkonstruktion (54h,
53a) zum abnehmbaren Verbinden der abnehmbaren Abdeckung 54 mit dem Gehäuse (40).
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