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DE29814725U1 - Elektronisches Vorschaltgerät für Hochdrucklampen - Google Patents

Elektronisches Vorschaltgerät für Hochdrucklampen

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Publication number
DE29814725U1
DE29814725U1 DE29814725U DE29814725U DE29814725U1 DE 29814725 U1 DE29814725 U1 DE 29814725U1 DE 29814725 U DE29814725 U DE 29814725U DE 29814725 U DE29814725 U DE 29814725U DE 29814725 U1 DE29814725 U1 DE 29814725U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electronic ballast
lamp
starting device
headlight
lamps
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29814725U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Trilux GmbH and Co KG
Original Assignee
Trilux Lenze GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Trilux Lenze GmbH and Co KG filed Critical Trilux Lenze GmbH and Co KG
Priority to DE29814725U priority Critical patent/DE29814725U1/de
Publication of DE29814725U1 publication Critical patent/DE29814725U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/36Controlling
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/10Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source
    • F21S41/14Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source characterised by the type of light source
    • F21S41/17Discharge light sources
    • F21S41/172High-intensity discharge light sources
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/10Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source
    • F21S41/19Attachment of light sources or lamp holders
    • F21S41/192Details of lamp holders, terminals or connectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/50Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by aesthetic components not otherwise provided for, e.g. decorative trim, partition walls or covers
    • F21S41/55Attachment thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description

LIPPERT, STACHOW, SCHMIDT & PARTNER Bo Patentanwälte European Patent Attorneys European Trademark Attorneys
P.O.Box 30 0208, D-51412 Bergisch Glad bach 14. August 1998
Telefon +49(0)22 04.92 33-0
Telefax +49(0)22 04.6 26 06
TRILUX-LENZE GmbH +Co. KG 59759 Arnsberq
Elektronisches Vorschaltgerät für Hochdrucklampen
Die Erfindung betrifft ein elektronisches Vorschaltgerät für Hochdrucklampen, insbesondere für den Betrieb der Scheinwerfer eines Kraftfahrzeugs, mit einem Startgerät zur Erzeugung eines Startimpulses und der Aufrechterhaltung der Entladung in der Hochdrucklampe, einem DC-DC-Konverter zur Umwandlung der vom Fahrzeug bereitgestellten Gleichspannung in eine Hochspannung und einer Brückenschaltung zur Erzeugung einer für den Betrieb der Hochdrucklampe notwendigen Betriebsfrequenz.
Ein derartiges Vorschaltgerät ist beispielsweise aus der europäischen Patentanmeldung EP 0 802 703 bekannt. Bei dem in dieser Druckschrift offenbarten Vorschaltgerät sind sämtliche zum Betrieb des Vorschaltgeräts notwendigen Aggregate, also der DC-DC-Konverter, die Brückenschaltung, das Startgerät, das Energieversorgungssystem und andere Schaltungen in einem zentralen Gehäuse angeordnet, das unmittelbar an dem Scheinwerfergehäuse angeordnet ist.
Im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeughalogenlampen weisen Hochdrucklampen, die im Volksmund üblicherweise als Xenonlampen bezeichnet werden, einen um den Faktor 3 höheren Lichtstrom mit 50 % weniger Energie auf. Daneben zeichnen sie sich im Vergleich zu herkömmlichen Lampen durch eine geringere Wärmeentwicklung aus. Damit einher geht ein geringerer Energieverbrauch des gesamten Beleuchtungssystems eines Fahrzeuges sowie eine längere Lebensdauer. Andererseits sind die Hochdrucklampen nur mit Hochspannung zündbar. Sie
benötigen im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeuglampen, die üblicherweise mit 12 oder 24 V betrieben werden, etwa 20.000 V Zündspannung. Diese Zündspannung wird von dem elektronischen Vorschaltgerät bereitgestellt.
5
Diese hohen Spannungen können nicht über längere Entfernungen innerhalb des Fahrzeuges übertragen werden, da die dazu notwendigen Hochspannungsleitungen Störabstrahlungen verursachen. Diese Störabstrahlung beeinträchtigt den Betrieb von elektronischen Einrichtungen des Fahrzeugs. Besonders betroffen sind hiervon IC-Bausteine und dergleichen. Aus diesem Grund ist es zwingend notwendig, daß die Vorschaltgeräte in unmittelbarer Nähe der Lampen angeordnet sind, die sie betreiben. Zwangsläufig ist deshalb für den Betrieb jeder Hochdrucklampe ein eigenes Vorschaltgerät notwendig, welches in der unmittelbaren Umgebung der Lampe angeordnet ist. Diese Vorschaltgeräte stellen bei der Gewichtsreduzierung und der allgemeinen Miniaturisierung aufgrund ihres Gewichts und ihrer Größe ein erhebliches Problem dar. Darüber hinaus ist der Einsatz von Hochdrucklampen in Fahrzeugen verhältnismäßig teuer, da für jede Lampe ein eigenes Vorschaltgerät benötigt wird.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein gattungsgemäßes Vorschaltgerät für Hochdrucklampen derart weiterzuentwickeln, daß dessen Aufbau vereinfacht wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Startgerät unmittelbar im Bereich der Hochdrucklampe angeordnet ist und daß die übrigen Aggregate getrennt von dem Startgerät und der Hochdrucklampe in einer Zentraleinheit vorgesehen sind, die über Verbindungsmittel mit dem Startgerät verbindbar ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird die für den Betrieb der Hochdrucklampe notwendige Hochspannung nicht in jedem Vorschaltgerät selber, sondern erst unmittelbar im Bereich der Lampe erzeugt. Auf diese Weise wird verhindert,
daß Hochspannung innerhalb des Fahrzeuges über die Verbindungsmittel übertragen werden muß.
Vorzugsweise weisen diese Verbindungsmittel herkömmliche Kabel auf. Auf diese Weise kann auf Hochspannungsleitungen innerhalb des Fahrzeugs verzichtet werden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Hochdrucklampe und das Startgerät eine integrale Scheinwerfereinheit bilden, die in einem herkömmlichen Scheinwerfergehäuse zusammengefaßt sind. Damit ist jedes herkömmliche Fahrzeug für den Betrieb mit Hockdrucklampen mit einfachen Mitteln nachrüstbar.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Startgerät in dem Scheinwerfergehäuse unmittelbar hinter der Lampenfassung angeordnet ist.
Das eigentliche Raum-, Gewichts- und Kostenreduzierungspotential der Erfindung erschließt sich 0 dann, wenn mehrere Scheinwerfereinheiten durch eine Zentraleinheit betrieben werden. Die Zentraleinheit kann auf diese Weise die Steuerung und Regelung der verschiedenen, an den Lampen vorgesehenen Startern vornehmen. Auf diese Weise muß letztendlich nur eine Zentraleinheit für die gesamte Beleuchtung eines Fahrzeuges vorgesehen werden. Damit ist der Einsatz von Hochdrucklampen im Fahrzeugbereich ertmalig kostenmäßig konkurrenzfähig zu herkömmlichen Fahrzeuglampen, da auf die Anordnung eines Vorschaltgerätes für jede Lampe verzichtet werden kann.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn jede Scheinwerfereinheit durch ein getrenntes Kabel mit der Zentraleinheit verbunden ist.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielhaft veranschaulicht. Die einzige Figur zeigt die schematische Anordnung des erfindungsgemäßen Vorschaltgerätes in einem Fahrzeug mit zwei Lampen.
Das Vorschaltgerät besteht im wesentlichen aus einer Zentraleinheit 1 und zwei Startgeräten 2.
Das Vorschaltgerät 1 weist die wesentlichen Aggregate auf, so z. B. der DC-DC-Konverter zur Umwandlung der vom Fahrzeug erzeugten niedervolt Gleichspannung in eine Hochspannung und eine Brückenschaltung zur Erzeugung einer für den Betrieb der Hochdrucklampe notwendigen Betriebsfrequenz. Daneben sind weitere, für den Betrieb von Vorschaltgeräten , aus dem Stand der Technik bekannte Kontroll- und Sicherheitssysteme innerhalb der Zentraleinheit 1 angeordnet. Das Vorschaltgerät und die Hockdrucklampen sind in dem nicht näher dargestellten Motorraum eines Personenkraftwagens untergebracht.
Räumlich getrennt von der Zentraleinheit sind die Startgeräte 2 unmittelbar hinter den Fassungen 3 für die Hochdrucklampen 4 angeordnet. Die Startgeräte 2 und die Scheinwerfer sind jeweils integal in Scheinwerfergehäusen 6 angerdnet. Da die Startgeräte 2 nur unwesentlich größer sind als zwei Streichholzschachteln, sind deise in jedem herkömmlichen Scheinwerfergehäuse 6 eines Fahrzeuges unterbringbar. Damit sind alle herkömmlichen Lampen durch das erfindungsgemäße Vorschaltgerät einfach und kostengünstig auf den Betrieb von Hochdrucklampen umrüstbar.
Die von der Zentraleinheit an das Lampengehäuse mit der Lampe und dem Startgerät zu übertragenden Informationen werden über einfache Kabel 5 übertragen. Diese Kabel 5 müssen nicht als Hochspannungskabel ausgestaltet sein, da die Hochspannung erst durch die Startgeräte 2 direkt an der Hochdrucklampe 4 erzeugt wird.
LIPPERT, STACHOW, SCHMIDT & PARTNER Bo Patentanwälte ■ European Patent Attorneys European Trademark Attorneys
P.O. Box 30 0208, D-51412 Beigisch Gladbach 14. August 1998
Telefon +49(0)22 04.92 33-0
Telefax +49(0)22 04.6 26 06
TRILUX-LENZE GmbH +Co. KG 59759 Arnsberq
Elektronisches Vorschaltgerät für Hochdrucklampen Bezugszeichenliste
1 Zentraleinheit
2 Startgerät
3 Lampenfassung
4 Hochdrucklampe
5 Kabel
6 Scheinwerfergehäuse

Claims (6)

  1. LIPPERT, STACHOW, SCHMIDT & PARTNER Bo
    Patentanwälte ■ European Patent Attorneys- European Trademark Attorneys
    P.O.Box 30 0208, D-51412 Bergisch Cladbach 14. August 1998
    Telefon +49(0)22 04.92 33-0
    Telefax +49(0)22 04.6 26 06
    TRILUX-LENZE GmbH +Co. KG
    59759 Arnsberg
    Elektronisches Vorschaltgerät für Hochdrucklampen
    Ansprüche
    1. Elektronisches Vorschaltgerät für Hochdrucklampen, insbesondere für den Betrieb der Scheinwerfer eines Kraftfahrzeugs, mit
    einem Startgerät (2) zur Erzeugung eines Startimpulses und der Aufrechterhaltung der Entladung in einer Hochdrucklampe (4),
    0 einem DC-DC Konverter zur Umwandlung der vom Fahrzeug
    bereitgestellten Gleichspannung in eine Hochspannung und einer Brückenschaltung zur Erzeugung einer für den Betrieb der Hochdrucklampe notwendigen Betriebsfrequenz,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Startgerät (2) unmittelbar im Bereich der Hochdrucklampe (4) angeordnet ist
    und daß die übrigen Aggregate getrennt von dem Startgerät (2) und der Hochdrucklampe (4) in einer Zentraleinheit (1) vorgesehen sind, die über Verbindungsmittel mit dem Startgerät (2) verbindbar ist.
  2. 2. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel ein Kabel (5) aufweisen.
  3. 3. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
    Hochdrucklampe (4) und das Startgerät (2) eine integrale Scheinwerfereinheit bilden, die in einem herkömmlichen Scheinwerfergehäuse (6) zusammengefaßbar sind.
  4. 4. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Startgerät (2) in dem Scheinwerfergehäuse (6) unmittelbar hinter der Lampenfassung (3) angeordnet ist.
  5. 5. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Scheinwerfereinheiten durch eine Zentraleinheit (1) betreibbar sind.
  6. 6. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Scheinwerfereinheit durch ein getrenntes Kabel (5) mit der Zentraleinheit (1) verbindbar ist.
DE29814725U 1998-08-17 1998-08-17 Elektronisches Vorschaltgerät für Hochdrucklampen Expired - Lifetime DE29814725U1 (de)

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DE29814725U Expired - Lifetime DE29814725U1 (de) 1998-08-17 1998-08-17 Elektronisches Vorschaltgerät für Hochdrucklampen

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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3843029A1 (de) 1988-12-21 1990-06-28 Hella Kg Hueck & Co Einrichtung zum zuenden und betreiben elektrischer gasentladungslampen
DE4032292A1 (de) 1989-10-23 1991-05-02 Nissan Motor Gasentladungslampen-anordnung und scheinwerfer fuer kraftfahrzeuge, der diese verwendet
DE4108006A1 (de) 1990-03-23 1991-09-26 Carello Spa Fahrzeugscheinwerfer, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
DE4333886A1 (de) 1993-10-05 1995-04-06 Hella Kg Hueck & Co Zündtransformator für eine Gasentladungslampe
DE19625905A1 (de) 1995-06-28 1997-01-02 Koito Mfg Co Ltd Leuchte, die eine Entladungslampe als Lichtquelle nutzt und eine verminderte Größe aufweist
DE19610388A1 (de) 1996-03-16 1997-09-18 Bosch Gmbh Robert Zündeinrichtung für eine Entladungslampe
DE19631491A1 (de) 1996-08-03 1998-02-05 Hella Kg Hueck & Co Zündgerät für eine Gasentladungslampe in einem Kraftfahrzeug

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