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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Scheinwerfereinheit nach Anspruch
1.
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Aus
der
US 5,119,275 ist
ein ausrichtbares Fahrzeug-Scheinwerfersystem bekannt, bei dem eine
Entladungslampeneinheit über
Einstellschrauben an einer Fahrzeugkarosserie befestigt wird. Die Entladungslampeneinheit
umfaßt
einen Entladungslampenkolben und eine Kolbenträgeruntereinheit, die sowohl
mechanisch als auch elektronisch mit dem Lampenkolben verbunden
ist. Ebenfalls eingeschlossen ist eine Stromversorgungs-Schaltungseinheit, die
einen Vorschaltabschnitt zum Bereitstellen einer hohen Wechselspannung
und einen Zündabschnitt aufweist,
der elektrisch zwischen den Vorschaltabschnitt und die Kolbenträgeruntereinheit
der Entladungslampe geschaltet ist, um zu bewirken, dass der Lampenkolben
durch elektrische Entladung strahlt. Zumindest der Zündabschnitt
des Stromversorgungs-Schaltkreises ist an die Entladungslampeneinheit
montiert, in der Regel auf der Rückseite
eines Reflektors, der in der Entladungslampeneinheit eingeschlossen
ist, um sich gemeinsam mit diesem relativ zur Fahrzeugkarosserie
bewegen zu können, während die
Richtung der Entladungslampeneinheit eingestellt wird. Infolgedessen
kann die Stromversorgungs-Schaltungseinheit
elektrisch mit der Entladungslampe verbunden werden, ohne solche
langen Kabel oder Drähte
verwenden zu müssen,
wie sie herkömmlich
für diesen
Zweck verwendet werden.
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Somit
wird eine Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung bereits in
einer Fahrzeug-Schweinwerfereinheit verwendet.
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Andererseits
kann die Entladungslampen-Stromversorgungseinheit beispielsweise
außerhalb
oder innerhalb der Scheinwerfereinheit montiert werden. Im Fall
einer Montage der Entladungslampen-Stromversorgungseinheit außerhalb
der Scheinwerfereinheit wird die Entladungslampe über eine elektrische
Ausgangsleitung, die aus der Entladungslampen-Stromversorgungseinheit
herausragt und auch über
einen Verbinder, der mit der elektrischen Ausgangsleitung verbunden
ist, mit der Entladungslampen-Stromversorgungseinheit
verbunden. Im Falle einer Montage der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung
innerhalb der Scheinwerfereinheit wird die Entladungslampe ebenfalls über eine elektrische
Ausgangsleitung, die aus der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung hervorsteht, und über einen
Verbinder mit der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung verbunden.
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In
beiden Fällen
muss jedoch die elektrische Ausgangsleitung, die aus der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung
hervorsteht, die Entladungslampe mit der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung
verbinden, und somit kann die Vorrichtung insgesamt nicht verkleinert
werden.
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Um
diese Nachteile zu überwinden,
ist vorgeschlagen worden, den Verbinder in der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung
unterzubringen und die Entladungslampe direkt mit dem Verbinder
zu verbinden.
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Falls
die Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung in der Nähe der Entladungslampe befestigt
wird, nimmt in diesem Fall die Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung
Wärme auf, die
von der Entladungslampe abgeleitet oder abgestrahlt wird. Somit
steigt die Innentemperatur der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung,
was eine übermäßige Wärmespannung
der Elemente der Entladungslampen-Stromversorgungseinrichtung bewirkt.
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Es
ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, die Wärmeübertragung auf die Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung
von einer Halterung zu reduzieren, die dafür vorgesehen ist, die Entladungslampe
an einem Reflektor festzulegen, und die die Wärme aufnimmt, die von der Entladungslampe übertragen
wird.
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Gemäß der erfindungsgemäßen Scheinwerfereinheit
werden die genannten Ziele durch die Merkmale von Anspruch 1 erreicht.
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Verbesserte
Ausführungsformen
der erfindungsgemäßen Scheinwerfereinheit
ergeben sich aus den Unteransprüchen
2 bis 7.
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In
einer Befestigungsstruktur zum Montieren einer Entladungslampenvorrichtung
ist ein Halter zum Halten einer Entladungslampe von einem Fixierelement
zum Festlegen der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung am
Reflektor getrennt. Der Halter kann eine Halteröffnung zum Aufnehmen der Entladungslampe
aufweisen. Ferner kann der Halter einen Halterfixierabschnitt zum
Fixieren der Entladungslampe am Reflektor aufweisen.
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Der
Halterfestlegungsabschnitt kann zum Bereich über der Halteröffnung versetzt
sein. Auch kann das Festlegungselement zum Bereich über einem
Verbinder der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung, mit
dem die Entladungslampe verbunden ist, versetzt sein. Außerdem kann
die Scheinwerfereinheit einen Reflektor mit einer Vielzahl von Rückhalteabschnitten
aufweisen. Der Halterfestlegungsabschnitt des Halters und das Festlegungselement
können
an unterschiedlichen Rückhalteabschnitten
des Reflektors festgelegt werden.
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Die
Erfindung kann zusammen mit ihren weiteren Zielen, Merkmalen und
Vorteilen am besten aus der folgenden ausführlichen Beschreibung, den
angefügten
Ansprüchen
und den begleitenden Figuren verstanden werden, worin:
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1 eine
Längsschnittansicht
einer Scheinwerfereinheit gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist;
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2 eine
perspektivische Explosionsdarstellung ist, die den Zustand vor dem
Zusammenbau einer Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung gemäß der ersten
Ausführungsform
zeigt;
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3 eine
Längsschnittansicht
einer in den 1 und 2 dargestellten
Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung ist;
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4 eine
vergrößerte perspektivische
Ansicht eines Halters gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist;
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5 eine
vergrößerte perspektivische
Darstellung einer in den 1 und 2 gezeigten
Entladungslampe ist;
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6A eine
perspektivische Ansicht der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist, die nicht Teil der beigefügten Ansprüche ist;
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6B eine
Vordersicht auf die in 6A gezeigte Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung
ist;
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7A eine
Vorderansicht der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist, die nicht Teil der beigefügten Ansprüche ist;
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7B eine
perspektivische Darstellung der in 7A gezeigten
Stromversorgungsvorrichtung ist;
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7C eine
Querschnittsansicht entlang der Linie 7C-7C in 7A ist;
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8A eine
Vorderansicht der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist, die nicht Teil der beigefügten Ansprüche ist;
und
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8C eine Querschnittsansicht entlang der Linie
8B-8B in 8A ist;
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(Erste Ausführungsform)
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Eine
erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird mit Bezug auf die 1 bis 3 beschrieben.
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Wie
in 1 dargestellt, definieren eine durchsichtige Scheibe
bzw. Linse 3 und ein Gehäuse 4 das Innere einer
Fahrzeug-Scheinwerfereinheit 2. Eine Hochspannungs-Entladungslampe 5 und
ein Reflektor 6 sind im Inneren der Scheinwerfereinheit 2 an geordnet.
Der Reflektor 6 weist an der vorderen Seite einen reflektierenden
Spiegel auf. Der reflektierende Spiegel des Reflektors 6 wird
durch Dampfphasen-Abscheidung von Aluminium auf einen Harzreflektorkörper ausgebildet.
In dieser Ausführungsform
ist eine Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung 1,
welche die Entladungslampe 5 zum Leuchten bringt, im Inneren
der Scheinwerfereinheit 2 an der Rückseite des Reflektors 6 angeordnet. Elektrische
Leistung wird der Stromversorgungsvorrichtung 1 über eine
elektrische Leitung 7 zugeführt, die aus der Stromversorgungsvorrichtung 1 durch
ein Durchgangsloch 4a, das durch die Rückseite des Gehäuses 4 ausgebildet
ist, zur Außenseite
der Scheinwerfereinheit 2 verläuft.
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Die
Entladungslampe 5, der Reflektor 6 und die Stromversorgungsvorrichtung 1 sind
in 2 im noch nicht zusammengesetzten Zustand gezeigt. Wie
in 2 dargestellt, verläuft eine Reflektoröffnung 6a zum
Aufnehmen der Entladungslampe 5 durch die Mitte des Reflektors 6.
Eine Vielzahl von Rückhalteabschnitten 6b – 6e sind
an der Hinterseite des Reflektors 6 an Stellen ausgebildet,
die zur Fläche über der
Reflektoröffnung 6a versetzt
sind. In der vorliegenden Ausführungsform
sind diese Rückhalteabschnitte 6b – 6e so
angeordnet, dass zwei vertikal ausgerichtete Rückhalteabschnitte 6b und 6c an
der linken Seite der Reflektoröffnung 6a angeordnet
sind, und zwei andere vertikal ausgerichtete Rückhalteabschnitte 6d und 6e an
der rechten Seite der Reflektoröffnung 6a angeordnet
sind.
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Ein
Halter 8 ist ein Element zum Halten der Entladungslampe 5 und
zum Festlegen der Entladungslampe 5 am Reflektor 6.
Der Halter 8 besteht aus einem metallischen Werkstoff und
schirmt Geräusche,
die von der Entladungslampe 5 erzeugt werden, ab. Eine
Halteröffnung 8a verläuft durch
die Mitte des Halters 8, um eine Entladungslampe 5 aufzunehmen.
Festlegungsabschnitte (Halterfestlegungsabschnitte) 8b und 8c zum
Festlegen des Halters 8 am Reflektor 6 sind am
Halter 8 an Stellen angeordnet, die zum Bereich über der
Halteröffnung 8a versetzt
sind. In dieser Ausführungsform
befinden sich diese Stellen an der rechten Seite und der linken
Seite der Halteröffnung 8a und
in diagonaler Beziehung zueinander. Die Festlegungsabschnitte 8b und 8c des
Halters 8 sind zu dem einen diagonalen Paar (6b und 6e)
der Rück halteabschnitte 6b – 6e,
die am Reflektor 6 angeordnet sind, ausgerichtet. Eine
Feder 8d zum Zurückhalten
der Entladungslampe 5 am Halter 8 ist an der Unterseite
des Halters 8 angeordnet. Ein Eingriffsabschnitt 8e zum
Eingreifen in die distalen Enden der Feder 8d ist an der
Oberseite des Halters 8 ausgebildet.
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Der
Halter 8 wird am Reflektor 6 festgelegt, indem
zuerst die Festlegungsabschnitte 8b und 8c des
Halters 8 zu den entsprechenden Rückhalteabschnitten 6b und 6e des
Reflektors 6 ausgerichtet werden und diese dann aneinander
festgelegt werden, beispielsweise anhand von Schrauben. Danach wird
die Entladungslampe 5 in die Halteröffnungen 8 eingeführt, bis
ein Flansch 5a der Entladungslampe 5 am Reflektor 6 zum
Anliegen kommt. Danach wird die Feder 8d solange gedreht,
bis sie den Eingriffsabschnitt 8e erreicht und wird in
Richtung der Pfeile elastisch verformt, so daß sie mit dem Eingriffsabschnitt 8e in
Eingriff kommt. Auf diese Weise wird die Entladungslampe 5 vom
Reflektor 6 gehalten, während
sie in Entladungslampen-Einführrichtung
des Halters 8 gedrängt
wird.
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Die
Stromversorgungsvorrichtung 1 weist innerhalb eines Gehäuses 1 interne
elektrische Schaltkreise auf. Die internen Schaltkreise dienen dem
Ansteuern der Entladungslampe 5. Ein Verbinder 1b zum
elektrischen Verbinden der internen Schaltkreise der Stromversorgungsvorrichtung 1 mit
der Entladungslampe 5 ist in der Mitte des Gehäuses 1a der Stromversorgungsvorrichtung 1 angeordnet.
Festlegungsabschnitte (Festlegungselement) 1c und 1d sind
diagonal an dem Gehäuse
bereitgestellt, d.h. an der linken Seite bzw. an der rechten Seite
des Verbinders 1b. Die Festlegungsabschnitte 1c und 1d stellen ein
Festlegungselement zum Festlegen der Stromversorgungsvorrichtung 1 am
Reflektor 6 in der Scheinwerfereinheit 2 dar.
Die Stromversorgungsvorrichtung 1 wird dadurch am Reflektor 6 festgelegt, dass
die Festlegungsabschnitte 1c und 1d der Stromversorgungsvorrichtung 1 an
den entsprechenden Rückhalteabschnitten 6c und 6d des
Reflektors 6 festgelegt werden, beispielsweise durch Schrauben.
Die Festlegungsabschnitte 1c und 1d des Gehäuses 1a sind
so angeordnet, dass zu dem anderen diagonalen Paar (6c und 6d)
von Rückhalteabschnitten
des Reflektors 6 ausgerichtet sind, das sich von dem einen
diagonalen Paar der Rückhalteabschnitte 6b – 6e des
Reflektors 6 unterscheidet, an dem die Festlegungsabschnitte 8b und 8c der
Halterung 8 festgelegt sind. Die Festlegungsabschnitte 1c und 1d des
Gehäuses 1a sind
unmittelbar neben den entsprechenden Festlegungsabschnitten 8c bzw. 8c des Halters 8 in
horizontaler Richtung angeordnet.
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Ein
Längsschnitt
der Stromversorgungsvorrichtung 1 ist in 3 gezeigt.
Die internen Schaltkreise der Stromversorgungsvorrichtung 1 schließen wärmebeständige Komponenten 1e ein,
wie Induktorkomponenten (z.B. Transformatoren zum Erhöhen der
Spannung, die von einer Fahrzeugbatterie zugeführt wird), ebenso wie wärmeempfindliche
Komponenten 1f, wie eine Hybrid-IC, einen Elektrolytkondensator
usw. Die wärmebeständigen Komponenten 1e sind
an der Oberseite der Stromversorgungsvorrichtung 1 angeordnet,
und die wärmeempfindlichen Komponenten 1f sind
an der Unterseite der Stromversorgungsvorrichtung 1 angeordnet.
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Mit
den oben beschriebenen Anordnungen werden die Halterung 8 und
die Entladungslampe 5 zuerst am Reflektor 6 festgelegt.
Dann wird die Entladungslampe 5 am Verbinder 1b der
Stromversorgungsvorrichtung 1 angeschlossen. Danach wird
das Gehäuse 1a der
Stromversorgungsvorrichtung 1 am Reflektor 6 festgelegt.
Somit werden die Entladungslampe 5, der Halter 8 und
die Stromversorgungsvorrichtung 1 am Reflektor 6 festgelegt.
Dann wird der Reflektor 6 zusammen mit der Entladungslampe 5, der
Stromversorgungsvorrichtung 1 und den anderen am Gehäuse 4 festgelegt.
Infolgedessen wird die Stromversorgungsvorrichtung 1 an
die Scheinwerfereinheit 2 montiert.
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Im
obigen Aufbau wird die von der Rückseite der
erwärmten
Entladungslampe 5 abgeleitete Wärme oder die von der Entladungslampe 5 abgestrahlte Wärme auf
dem folgenden Weg auf die Stromversorgungsvorrichtung übertragen.
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Da
die Entladungslampe 5 mit dem Halter 8 in Kontakt
steht oder sich in dessen Nähe
befindet, wird zunächst
die Wärme
von der Rückseite
der erwärmten
Entladungslampe 5 zum Halter 8 geleitet. Danach
wird die Wärme über einen
thermischen Pfad zwischen dem Halter 8 und dem Reflektor 6 zum
Reflektor 6 übertragen
und wird dann auf die Stromversorgungsvorrichtung 1 übertragen.
Dagegen wird die Strahlungswärme
auf zwei Wegen zur Stromversorgungsvorrichtung 1 geleitet,
d.h. direkt vom Reflektor 6 zur Stromversorgungsvorrichtung 1 und
indirekt vom Reflektor 6 über die Halterung 8 zur
Stromversorgungsvorrichtung 1.
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Infolgedessen
wird nicht die ganze Wärme direkt
von der Entladungslampe 5 zur Stromversorgungsvorrichtung 1 übertragen,
und nicht die ganze Strahlungswärme
wird direkt vom Reflektor 6 zur Stromversorgungsvorrichtung 1 übertragen.
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Wie
oben erörtert,
wird der Halter 8 als Element bereitgestellt, das die Entladungslampe 5 festhält. Ferner
ist der Halter 8 von den Elementen 1c und 1d zum
Festlegen der Stromversorgungsvorrichtung 1 am Reflektor 6 getrennt.
So wird die Wärmespannung
in der Stromversorgungsvorrichtung 1, die von der Wärme induziert
wird, die von der Rückseite der
Entladungslampe 5 übertragen
wird, oder die Strahlungswärme
reduziert. Infolgedessen kann vermieden werden, dass die Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung 1 durch
die Wärmespannung
beschädigt
wird. Insbesondere wird in dem Fall, dass der Reflektor 6 aus
einem Harzmaterial besteht, das Harzmaterial im thermischen Pfad
zwischen dem Halter 8 und der Stromversorgungsvorrichtung 1 angeordnet,
so dass die Wärmeleitung
zwischen ihnen wirksamer reduziert wird.
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Die
Temperatur an der Oberseite der Scheinwerfereinheit 2 steigt
besonders stark aufgrund der thermischen Konvektion in der Scheinwerfereinheit 2.
Die Unterseite der Entladungslampe 5 oder des Reflektors 6 wird
mit einer Abschirmung 9 bedeckt, um ein Blenden von entgegenkommenden
Fahrzeugen zu verhindern. So wird das Licht hauptsächlich von
der Oberseite des Reflektors 6 reflektiert. Diese Anordnung
trägt auch
zur Entwicklung der hohen Temperatur an der Oberseite der Scheinwerfereinheit 2 bei.
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In
der vorliegenden Ausführungsform
sind die Rückhalteabschnitte 6b – 6e des
Reflektors 6, die Festlegungsabschnitte 8b – 8c der
Halterung 8 und die Festlegungsabschnitte 1c und 1d des
Gehäuses 1a an
der linken Seite und an der rechten Seite der Entladungslampe 5 angeordnet.
Der Halter 8 und die Stromversorgungsvorrichtung 1 werden
mit Entfernung zur Oberseite der Scheinwerfereinheit 2,
da wo die Temperatur normalerweise sehr hoch wird, am Reflektor 6 festgelegt.
Bei dieser Anordnung wird die Wärmeleitung
von der Oberseite der Scheinwerfereinheit 2, wo die Temperatur
sehr hoch wird, reduziert. Somit kann die Wärmespannung in der Stromversorgungsvorrichtung
vorteilhaft reduziert werden.
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(Zweite Ausführungsform)
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In
einer zweiten, in 4 gezeigten Ausführungsform
ist die Gestalt des in 2 gezeigten Halters 8 modifiziert,
und der Rest des Aufbaus ist der Gleiche wie der der ersten Ausführungsform.
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Wie
in 4 gezeigt, weist der Halter 8 der vorliegenden
Ausführungsform
vier Festlegungsabschnitte 8b, 8c, 8f und 8g auf,
die an den Rückhalteabschnitten 6b – 6e des
Reflektors 6 festgelegt werden. Ein Winkelschlitz 8h ist
zwischen dem Festlegungsabschnitt 8f, der zum Festlegungsabschnitt 1c des
Gehäuses 1a ausgerichtet
ist, und der Halteröffnung 8a ausgebildet.
Ein weiterer Schlitz 8i ist zwischen dem Festlegungsabschnitt 8g,
der zum Festlegungsabschnitt 1b des Gehäuses 1a ausgerichtet
ist, und der Halteröffnung 8a ausgebildet.
Ferner ist der Halter 8 an jedem der Schlitze 8h und 8i so
verformt, dass er einen vorspringenden Abschnitt bildet, der in Richtung
auf die Stromversorgungsvorrichtung 1 über den übrigen Teil der Halterung 8 hervorragt.
Diese Anordnung stellt einen freien Raum zwischen der Halterung 8 und
der Stromversorgungsvorrichtung 1 bereit.
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Mit
diesem Aufbau wird die Stromversorgungsvorrichtung 1 über den
Halter 8 am Reflektor 6 festgelegt. So wird die
Wärme,
die von der Rückseite der
Entladungslampe 5 übertragen
wird, über
den Halter 8 auf die Stromversorgungsvorrichtung 1 übertragen.
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Die
Wärme,
die von der Rückseite
der Entladungslampe 5 übertragen
wird, kann jedoch teilweise durch die Schlitze 8h und 8i,
die auf dem Halter 8 ausgebildet sind, blockiert werden.
Somit kann die Wärmemenge,
die auf die Stromversorgungsvorrich tung übertragen wird, vorteilhaft
reduziert werden. Ferner wird die Strahlungswärme vom Reflektor 6 über den
Halter 8 auf die Stromversorgungsvorrichtung 1 übertragen.
Somit wird die Menge der Strahlungswärme, die auf die Stromversorgungsvorrichtung 1 übertragen
wird, durch den Halter 8 vorteilhaft reduziert.
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Wie
oben beschrieben, kann die Wärmespannung
in der Stromversorgungsvorrichtung 1 durch Ausbilden der
Schlitze 8h und 8i an den Festlegungsabschnitten
des Halters 8, die mit dem Gehäuse 1a in Berührung kommen,
weiter reduziert werden. Als Ergebnis können Vorteile, die jenen der ersten
Ausführungsform ähnlich sind,
erreicht werden.
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(Dritte Ausführungsform,
die nicht in den Bereich der Ansprüche fällt)
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In
einer dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird die Entladungslampe 5 über einen
Verbinderabschnitt 5b, der in 5 dargestellt ist,
mit der Stromversorgungsvorrichtung verbunden. Der Verbinderabschnitt 5b weist
einen zylindrischen Abschnitt 5c auf. Im Inneren des zylindrischen
Abschnitts 5c ist ein Pluspol 5d bereitgestellt.
Eine Minuspol 5e ist an der äußeren Umfangsfläche des
zylindrischen Abschnitts 5c bereitgestellt.
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Wie
in den 6A und 6B dargestellt, ist
in der Mitte des Gehäuses 1a der
Stromversorgungsvorrichtung 1 ein im allgemeinen zylindrisches Fenster 1g vorgesehen,
das zwischen dem Inneren und dem Äußeren des Gehäuses 1a eine
Verbindung bereitstellt. Das Gehäuse 1a schließt einen
Verbinder 10 ein, der dem Verbinder 1b der ersten
und der zweiten Ausführungsform ähnlich ist.
Die Entladungslampe 5 kann über das Fenster 1g mit
dem Verbinder verbunden werden.
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Der
Verbinder 10 weist einen Pluspol 10a, einen Minuspol 10b und
ein Verbindergehäuse 10c auf.
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Das
Verbindergehäuse 10c weist
eine becherartige Gestalt auf, die mit einer Öffnung zum Einführen der
Entladungslampe 5 versehen ist. Der Pluspol 10a ist
in der Mitte einer Bodenwandfläche des
Verbindergehäuses 10c angeordnet.
Der Minuspol 10b ist an der Innenumfangswand des Verbindergehäuses 10c angeordnet.
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Wie
in den 6A und 6B dargestellt, ist
eine Vielzahl von Vorsprüngen 10d an
der Innenumfangswand-Oberfläche
des Verbindergehäuses 10c ausgebildet,
so daß sie
von der Innenumfangswand-Oberfläche
des Verbindergehäuses 10c überstehen.
Diese Vorsprünge 10d sind
mit generell gleichen Abständen
entlang der Innenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses 10c angeordnet
und verlaufen radial nach innen gerichtet zur Mittelachse des Verbindergehäuses 10c.
Die Vorsprünge 10d ermöglichen
das Ausbilden von Abständen
(ersten Abständen) 11 zwischen
der Innenumfangswand-Oberfläche
des Verbindergehäuses 10c und
der Entladungslampe 5 wie von den Schraffuren in 6B dargestellt.
Eine Außenkontur
der Entladungslampe 5 ist in 6B mit
einer gestrichelten Linie angezeigt.
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Wenn
der Verbinderabschnitt 5b der Entladungslampe 5 in
das Verbindergehäuse 10c der
wie oben aufgebauten Stromversorgungsvorrichtung 1 eingeführt wird,
wird der Pluspol 5d der Entladungslampe 5 mit
dem Pluspol 10a des Verbinders 10 verbunden, und
der Minuspol 5e der Entladungslampe 5 wird mit
dem Minuspol 10b des Verbinders 10 verbunden.
So wird die Entladungslampe 5 mit der Stromversorgungsvorrichtung 1 verbunden.
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In
der wie oben aufgebauten Stromversorgungsvorrichtung 1 stellen
die Abstände 11,
die mit Hilfe der Vorsprünge 10d zwischen
der Entladungslampe 5 und der Innenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses 10c ausgebildet
sind, eine Wärmeisolierung
bereit. So wird die Wärme,
die von der erwärmten
Entladungslampe 5 erzeugt wird, nicht leicht auf das Verbindergehäuse 10c übertragen.
Infolgedessen wird nicht die ganze Wärme, die von der Entladungslampe 5 erzeugt
wird, direkt auf die Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung 1 übertragen.
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Wie
oben beschrieben, wird die Wärmespannung
in der Stromversorgungsvorrichtung 1 aufgrund der Abstände 11,
die zwischen dem Verbindergehäuse 10c und
der Entladungslampe 5 ausgebildet sind, vorteilhaft reduziert.
Somit kann vermieden werden, dass die Stromversorgungsvorrichtung 1 durch
Wärmespannung
beschädigt
wird.
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(Vierte Ausführungsform,
die nicht in den Bereich der Ansprüche fällt)
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Eine
vierte Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung wird in den 7A bis 7C gezeigt.
Eine in 7A dargestellte gestrichelte
Linie zeigt einen Außenrand
der Entladungslampe 5 (einen zylindrischen Abschnitt 5c),
die mit der Stromversorgungsvorrichtung 1 verbunden ist.
In 7C sind der Kürze
wegen mehrere interne Schaltungen, die im Gehäuse untergebracht sind, nicht
dargestellt. Diese Ausführungsform
ist eine Modifizierung des Verbinders 10 der Stromversorgungsvorrichtung 1 der
dritten Ausführungsform.
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Wie
in 7A dargestellt, weist der Verbinder der Stromversorgungsvorrichtung 1 ein
Verbindergehäuse 10c auf.
Im Verbindergehäuse 10c sind eine
Vielzahl von Minuspolen (drei in dieser Ausführungsform) 10b so
angeordnet, dass sie von der Innenumfangswand-Oberfläche des
Verbindergehäuses 10c überstehen.
Diese Minuspole 10b sind mit generell gleichen Abständen entlang
der Innenumfangswand-Oberfläche
des Verbindergehäuses 10c angeordnet
und verlaufen radial nach innen gerichtet zur Mittelachse des Verbindergehäuses 10c.
Die Minuspole 10b ermöglichen
die Ausbildung von Abständen 11 zwischen
der Innenumfangswand-Oberfläche
des Verbindergehäuses 10c und
der Entladungslampe 5.
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In
der wie oben aufgebauten Stromversorgungsvorrichtung 1 stellen
die Abstände 11,
die mit Hilfe der Minuspole 10d zwischen der Entladungslampe 5 und
der Innenumfangswand-Oberfläche
des Verbindergehäuses 10c ausgebildet
sind, eine Wärmeisolierung
bereit. So wird die Wärme,
die von der erwärmten
Entladungslampe 5 erzeugt wird, nicht leicht auf das Verbindergehäuse 10c übertragen.
Infolgedessen können
Vor teile erhalten werden, die denen ähnlich sind, die mit Bezug
auf die dritte Ausführungsform
beschrieben wurden.
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Ferner
wird in der vorliegenden Ausführungsform
eine Öffnung 1h im
Gehäuse 1a der Stromversorgungsvorrichtung 1 in
einem Bereich ausgebildet, wo die Rückseite der Entladungslampe 5 angeordnet
ist. So kann die Wärmeübertragung von
der Rückseite
der Entladungslampe 5 zur Stromversorgungsvorrichtung 1 d.h.
die Wärmeübertragung
auf die internen Schaltungen im Gehäuse 1a durch das Gehäuse 1a verhindert
werden. Auf diese Weise wird die Wärmespannung in der Stromversorgungsvorrichtung 1 vorteilhaft
reduziert. Somit wird eine Stromversorgungsvorrichtung 1 bereitgestellt, die
eine durch Wärmespannung
induzierte Beschädigung
wirksamer vermeiden kann.
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In
der dritten Ausführungsform
wird im Gehäuse 1a in
dem Bereich, wo die Rückseite
der Entladungslampe angeordnet wird, keine Öffnung 1h ausgebildet.
Durch Bereitstellen dieser Öffnung 1h im
Gehäuse 1a der
dritten Ausführungsform
können jedoch
Vorteile erzielt werden, die denen ähneln, die mit Bezug auf die
vierte Ausführungsform
erörtert wurden.
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(Fünfte Ausführungsform, die nicht in den
Bereich der Ansprüche
fällt)
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Eine
fünfte
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist eine Modifizierung der dritten und der
vierten Ausführungsform,
in denen Abstände 11 zwischen
der Innenumfangswand-Oberfläche
des Verbindergehäuses 10c und
der Außenumfangs-Oberfläche der
Entladungslampe 5 bereitgestellt sind, um eine Wärmeisolierung
bereitzustellen. In der fünften
Ausführungsform
wird die Wärmeisolierung
jedoch auf eine Weise bereitgestellt, die sich von der der dritten
und der vierten Ausführungsform unterscheidet.
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Wie
in den 8A und 8B dargestellt, verläuft eine
Durchgangsbohrung 1i durch das Gehäuse 1a. Somit werden
die Vorderseite und die Rückseite
der Strom versorgungsvorrichtung 1 durch die Durchgangsbohrung 1i verbunden.
Der Durchmesser der Durchgangsbohrung 1i ist größer als
der Außendurchmesser
des Verbindergehäuses 10c. Der
Pluspol 10a und der Minuspol 10b der Stromversorgungsvorrichtung 1 ragen
aus der Innenumfangswand der Durchgangsbohrung 1i hervor.
Das Verbindergehäuse 10c wird
sowohl vom Pluspol 10a als auch vom Minuspol 10b gestützt.
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Auf
diese Weise wird ein Abstand (zweiter Abstand) 12, der
in 8A schraffiert dargestellt ist, zwischen dem Außenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses 10c und
dem Gehäuse 1a der Stromversorgungsvorrichtung 1 ausgebildet.
Die Außenumfangswand-Oberfläche des
Verbindergehäuses 10c ist
von einem Abstand 12 umgeben.
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Diesem
Aufbau entsprechend wird auch dann, wenn die von der erwärmten Entladungslampe 5 erzeugte
Wärme auf
das Verbindergehäuse 10c übertragen
wird, die Wärme
von Verbindergehäuse 10c wegen
des Abstands 12, der um die Außenumfangswand-Oberfläche des
Verbindergehäuses
herum angeordnet ist, nicht leicht auf die Stromversorgungsvorrichtung 1 übertragen.
Somit können
Vorteile erhalten werden, die denen ähnlich sind, die mit Bezug
auf die dritte Ausführungsform
beschrieben wurden.
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In
der vorliegenden Ausführungsform
wird der Aufbau der Innenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses 10c nicht
erörtert.
Der Abstand 11 kann jedoch zwischen der Innenumfangswand-Oberfläche des
Verbindergehäuses 10c und der
Entladungslampe 5 vorgesehen sein wie mit Bezug auf die
dritte und die vierte Ausführungsform
erörtert.
Die Wärmeisolierung
kann ferner verbessert werden, um die Wärmespannung in der Stromversorgungsvorrichtung 1 zu
reduzieren. Somit wird eine Stromversorgungsvorrichtung 1 bereitgestellt,
die eine durch Wärmespannung
induzierte Beschädigung
wirksamer vermeiden kann.
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(Andere Ausführungsformen)
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In
jeder der ersten bis fünften
Ausführungsformen
wird die Stromversorgungsvorrichtung 1 in der Scheinwerfereinheit 2 untergebracht.
Jedoch kann die Stromversorgungsvorrichtung 1 auch außerhalb
der Scheinwerfereinheit 2 angeordnet werden. In diesem
Fall wird die Entladungslampe 5 über die Öffnung, die durch das Gehäuse 4 verläuft, mit dem
Verbinder 1b der Stromversorgungsvorrichtung 1 verbunden.
Hier können
Vorteile erhalten werden, die denen ähnlich sind, die mit Bezug
auf jede der obigen Ausführungsformen
beschrieben wurden.
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Ferner
sind in der ersten und der zweiten Ausführungsform die Rückhalteabschnitte 6b – 6e des
Reflektors 6, die Festlegungsabschnitte 8b und 8c des
Halters 8 und die Festlegungsabschnitte 1c und 1d des
Gehäuses 1a an
der linken Seite und an der rechten Seite der Entladungslampe 5 angeordnet.
Diese Anordnung wird durchgeführt,
um die beschriebenen Vorteile weiter zu verbessern. Die Positionen
und die Anzahl der Rückhalteabschnitte
und der Festlegungsabschnitte sind nicht auf die oben beschriebenen
beschränkt
und können
in jegliche Positionen und jegliche Zahlen geändert werden.
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In
der ersten Ausführungsform
werden ferner die Festlegungsabschnitte 8b und 8c des
Halters 8 und die Festlegungsabschnitte 1c und 1d des
Gehäuses 1a an
den Rückhalteabschnitten 6b – 6e des Reflektors 6 wie
folgt festgelegt. Das heißt,
die Festlegungsabschnitte 8b und 8c des Halters 8 werden
in Bezug auf die Festlegungsabschnitte 1c und 1d des Gehäuses 1a diagonal
versetzt, und die Wärme
von der Halterung 8 wird nicht direkt auf das Gehäuse 1a übertragen.
Jedoch sind diese Festlegungspositionen nur Beispiele für Festlegungspositionen.
Die direkte Wärmeübertragung
vom Halter 8 auf das Gehäuse 1a kann verhindert
werden, solange jeder der Festlegungsabschnitte 8b und 8c des
Halters 8 und jeder der Festlegungsabschnitte 1c und 1d des
Gehäuses 1a an
unterschiedlichen Rückhalteabschnitten 6b – 6e des
Reflektors 6 festgelegt wird.
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In
der ersten und der zweiten Ausführungsform
ist ferner wegen der Bereitstellung des Halters 8 das Element
zum Halten der Entladungslampe 5 von dem Element zum Festlegen
der Stromversorgungsvorrichtung 1 am Reflektor 6 getrennt.
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Auf
diese Weise ist das Element zum Halten der Entladungslampe 5 vom
Element zum Festlegen der Stromversorgungsvorrichtung 1 am
Reflektor 6 getrennt. Als Folge davon wird die Wärmespannung in
der Stromversorgungsvorrichtung 1 reduziert, und somit
können
Vorteile erzielt werden, die den oben beschriebenen ähnlich sind.
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In
der ersten und der zweiten Ausführungsform
werden ferner die Festlegungsabschnitte 1c und 1d,
die am Gehäuse 1a vorgesehen
sind, als spezielles Beispiel für
das Element verwendet, das die Stromversorgungsvorrichtung 1 an
der Schweinwerfereinheit 2 oder der Komponente in der Scheinwerfereinheit 2 festlegt.
Dieses Element, d.h. die Festlegungsabschnitte 1c und 1d,
kann vom Gehäuse 1a getrennt
sein.
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In
der dritten Ausführungsform
ist eine Vielzahl von Vorsprüngen 10d vorgesehen.
Jedoch kann der Raum zwischen der Entladungslampe 5 und
dem Verbindergehäuse 10c auch
ohne Vorsprünge
gebildet werden.
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Jedoch
sind die Vorsprünge 10d stärker bevorzugt,
um die Entladungslampe 5 wirksam an Ort und Stelle anzubringen.
Zum Beispiel können
drei Vorsprünge
entlang der Innenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses mit
gleichen Abständen vorgesehen
sein, um mit der Außenumfangswand-Oberfläche der
Entladungslampe 5 in Eingriff zu kommen. Auf diese Weise
wird die Entladungslampe 5 von drei Vorsprüngen gehalten.
Anstelle der drei Vorsprünge
können
zwei Vorsprünge
und ein Minuspol entlang der Innenumfangswand-Oberfläche des
Verbindergehäuses
mit gleichen Abständen
vorgesehen sein. In diesem Fall kann die Entladungslampe 5 von
den beiden Vorsprüngen
und der einem Minuspol gestützt
werden.
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Weitere
Vorteile und Änderungen
werden für den
Fachmann naheliegen. Die Erfindung ist im weiteren Sinn daher nicht
auf die spezifischen Einzelheiten, die Bei spielsvorrichtung und
die erläuternden Beispiele
beschränkt,
die dargestellt und beschrieben wurden.