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DE60110652T2 - Beleuchtungsgerät mit Entladungslampe und entsprechende Montageanordnung - Google Patents

Beleuchtungsgerät mit Entladungslampe und entsprechende Montageanordnung Download PDF

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DE60110652T2
DE60110652T2 DE60110652T DE60110652T DE60110652T2 DE 60110652 T2 DE60110652 T2 DE 60110652T2 DE 60110652 T DE60110652 T DE 60110652T DE 60110652 T DE60110652 T DE 60110652T DE 60110652 T2 DE60110652 T2 DE 60110652T2
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DE
Germany
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discharge lamp
reflector
power supply
holder
supply device
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60110652T
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English (en)
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DE60110652D1 (de
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Kenji Kariya-city Aichi-pref. Aida
Hiroaki Kariya-city Aichi-pref. Okuchi
Masamichi Kariya-city Aichi-pref. Ishikawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denso Corp
Original Assignee
Denso Corp
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Priority claimed from JP2001016048A external-priority patent/JP4626061B2/ja
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Publication of DE60110652T2 publication Critical patent/DE60110652T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
  • Connecting Device With Holders (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Scheinwerfereinheit nach Anspruch 1.
  • Aus der US 5,119,275 ist ein ausrichtbares Fahrzeug-Scheinwerfersystem bekannt, bei dem eine Entladungslampeneinheit über Einstellschrauben an einer Fahrzeugkarosserie befestigt wird. Die Entladungslampeneinheit umfaßt einen Entladungslampenkolben und eine Kolbenträgeruntereinheit, die sowohl mechanisch als auch elektronisch mit dem Lampenkolben verbunden ist. Ebenfalls eingeschlossen ist eine Stromversorgungs-Schaltungseinheit, die einen Vorschaltabschnitt zum Bereitstellen einer hohen Wechselspannung und einen Zündabschnitt aufweist, der elektrisch zwischen den Vorschaltabschnitt und die Kolbenträgeruntereinheit der Entladungslampe geschaltet ist, um zu bewirken, dass der Lampenkolben durch elektrische Entladung strahlt. Zumindest der Zündabschnitt des Stromversorgungs-Schaltkreises ist an die Entladungslampeneinheit montiert, in der Regel auf der Rückseite eines Reflektors, der in der Entladungslampeneinheit eingeschlossen ist, um sich gemeinsam mit diesem relativ zur Fahrzeugkarosserie bewegen zu können, während die Richtung der Entladungslampeneinheit eingestellt wird. Infolgedessen kann die Stromversorgungs-Schaltungseinheit elektrisch mit der Entladungslampe verbunden werden, ohne solche langen Kabel oder Drähte verwenden zu müssen, wie sie herkömmlich für diesen Zweck verwendet werden.
  • Somit wird eine Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung bereits in einer Fahrzeug-Schweinwerfereinheit verwendet.
  • Andererseits kann die Entladungslampen-Stromversorgungseinheit beispielsweise außerhalb oder innerhalb der Scheinwerfereinheit montiert werden. Im Fall einer Montage der Entladungslampen-Stromversorgungseinheit außerhalb der Scheinwerfereinheit wird die Entladungslampe über eine elektrische Ausgangsleitung, die aus der Entladungslampen-Stromversorgungseinheit herausragt und auch über einen Verbinder, der mit der elektrischen Ausgangsleitung verbunden ist, mit der Entladungslampen-Stromversorgungseinheit verbunden. Im Falle einer Montage der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung innerhalb der Scheinwerfereinheit wird die Entladungslampe ebenfalls über eine elektrische Ausgangsleitung, die aus der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung hervorsteht, und über einen Verbinder mit der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung verbunden.
  • In beiden Fällen muss jedoch die elektrische Ausgangsleitung, die aus der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung hervorsteht, die Entladungslampe mit der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung verbinden, und somit kann die Vorrichtung insgesamt nicht verkleinert werden.
  • Um diese Nachteile zu überwinden, ist vorgeschlagen worden, den Verbinder in der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung unterzubringen und die Entladungslampe direkt mit dem Verbinder zu verbinden.
  • Falls die Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung in der Nähe der Entladungslampe befestigt wird, nimmt in diesem Fall die Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung Wärme auf, die von der Entladungslampe abgeleitet oder abgestrahlt wird. Somit steigt die Innentemperatur der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung, was eine übermäßige Wärmespannung der Elemente der Entladungslampen-Stromversorgungseinrichtung bewirkt.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, die Wärmeübertragung auf die Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung von einer Halterung zu reduzieren, die dafür vorgesehen ist, die Entladungslampe an einem Reflektor festzulegen, und die die Wärme aufnimmt, die von der Entladungslampe übertragen wird.
  • Gemäß der erfindungsgemäßen Scheinwerfereinheit werden die genannten Ziele durch die Merkmale von Anspruch 1 erreicht.
  • Verbesserte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Scheinwerfereinheit ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 7.
  • In einer Befestigungsstruktur zum Montieren einer Entladungslampenvorrichtung ist ein Halter zum Halten einer Entladungslampe von einem Fixierelement zum Festlegen der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung am Reflektor getrennt. Der Halter kann eine Halteröffnung zum Aufnehmen der Entladungslampe aufweisen. Ferner kann der Halter einen Halterfixierabschnitt zum Fixieren der Entladungslampe am Reflektor aufweisen.
  • Der Halterfestlegungsabschnitt kann zum Bereich über der Halteröffnung versetzt sein. Auch kann das Festlegungselement zum Bereich über einem Verbinder der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung, mit dem die Entladungslampe verbunden ist, versetzt sein. Außerdem kann die Scheinwerfereinheit einen Reflektor mit einer Vielzahl von Rückhalteabschnitten aufweisen. Der Halterfestlegungsabschnitt des Halters und das Festlegungselement können an unterschiedlichen Rückhalteabschnitten des Reflektors festgelegt werden.
  • Die Erfindung kann zusammen mit ihren weiteren Zielen, Merkmalen und Vorteilen am besten aus der folgenden ausführlichen Beschreibung, den angefügten Ansprüchen und den begleitenden Figuren verstanden werden, worin:
  • 1 eine Längsschnittansicht einer Scheinwerfereinheit gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung ist, die den Zustand vor dem Zusammenbau einer Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform zeigt;
  • 3 eine Längsschnittansicht einer in den 1 und 2 dargestellten Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung ist;
  • 4 eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Halters gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 5 eine vergrößerte perspektivische Darstellung einer in den 1 und 2 gezeigten Entladungslampe ist;
  • 6A eine perspektivische Ansicht der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, die nicht Teil der beigefügten Ansprüche ist;
  • 6B eine Vordersicht auf die in 6A gezeigte Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung ist;
  • 7A eine Vorderansicht der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, die nicht Teil der beigefügten Ansprüche ist;
  • 7B eine perspektivische Darstellung der in 7A gezeigten Stromversorgungsvorrichtung ist;
  • 7C eine Querschnittsansicht entlang der Linie 7C-7C in 7A ist;
  • 8A eine Vorderansicht der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, die nicht Teil der beigefügten Ansprüche ist; und
  • 8C eine Querschnittsansicht entlang der Linie 8B-8B in 8A ist;
  • (Erste Ausführungsform)
  • Eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird mit Bezug auf die 1 bis 3 beschrieben.
  • Wie in 1 dargestellt, definieren eine durchsichtige Scheibe bzw. Linse 3 und ein Gehäuse 4 das Innere einer Fahrzeug-Scheinwerfereinheit 2. Eine Hochspannungs-Entladungslampe 5 und ein Reflektor 6 sind im Inneren der Scheinwerfereinheit 2 an geordnet. Der Reflektor 6 weist an der vorderen Seite einen reflektierenden Spiegel auf. Der reflektierende Spiegel des Reflektors 6 wird durch Dampfphasen-Abscheidung von Aluminium auf einen Harzreflektorkörper ausgebildet. In dieser Ausführungsform ist eine Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung 1, welche die Entladungslampe 5 zum Leuchten bringt, im Inneren der Scheinwerfereinheit 2 an der Rückseite des Reflektors 6 angeordnet. Elektrische Leistung wird der Stromversorgungsvorrichtung 1 über eine elektrische Leitung 7 zugeführt, die aus der Stromversorgungsvorrichtung 1 durch ein Durchgangsloch 4a, das durch die Rückseite des Gehäuses 4 ausgebildet ist, zur Außenseite der Scheinwerfereinheit 2 verläuft.
  • Die Entladungslampe 5, der Reflektor 6 und die Stromversorgungsvorrichtung 1 sind in 2 im noch nicht zusammengesetzten Zustand gezeigt. Wie in 2 dargestellt, verläuft eine Reflektoröffnung 6a zum Aufnehmen der Entladungslampe 5 durch die Mitte des Reflektors 6. Eine Vielzahl von Rückhalteabschnitten 6b6e sind an der Hinterseite des Reflektors 6 an Stellen ausgebildet, die zur Fläche über der Reflektoröffnung 6a versetzt sind. In der vorliegenden Ausführungsform sind diese Rückhalteabschnitte 6b6e so angeordnet, dass zwei vertikal ausgerichtete Rückhalteabschnitte 6b und 6c an der linken Seite der Reflektoröffnung 6a angeordnet sind, und zwei andere vertikal ausgerichtete Rückhalteabschnitte 6d und 6e an der rechten Seite der Reflektoröffnung 6a angeordnet sind.
  • Ein Halter 8 ist ein Element zum Halten der Entladungslampe 5 und zum Festlegen der Entladungslampe 5 am Reflektor 6. Der Halter 8 besteht aus einem metallischen Werkstoff und schirmt Geräusche, die von der Entladungslampe 5 erzeugt werden, ab. Eine Halteröffnung 8a verläuft durch die Mitte des Halters 8, um eine Entladungslampe 5 aufzunehmen. Festlegungsabschnitte (Halterfestlegungsabschnitte) 8b und 8c zum Festlegen des Halters 8 am Reflektor 6 sind am Halter 8 an Stellen angeordnet, die zum Bereich über der Halteröffnung 8a versetzt sind. In dieser Ausführungsform befinden sich diese Stellen an der rechten Seite und der linken Seite der Halteröffnung 8a und in diagonaler Beziehung zueinander. Die Festlegungsabschnitte 8b und 8c des Halters 8 sind zu dem einen diagonalen Paar (6b und 6e) der Rück halteabschnitte 6b6e, die am Reflektor 6 angeordnet sind, ausgerichtet. Eine Feder 8d zum Zurückhalten der Entladungslampe 5 am Halter 8 ist an der Unterseite des Halters 8 angeordnet. Ein Eingriffsabschnitt 8e zum Eingreifen in die distalen Enden der Feder 8d ist an der Oberseite des Halters 8 ausgebildet.
  • Der Halter 8 wird am Reflektor 6 festgelegt, indem zuerst die Festlegungsabschnitte 8b und 8c des Halters 8 zu den entsprechenden Rückhalteabschnitten 6b und 6e des Reflektors 6 ausgerichtet werden und diese dann aneinander festgelegt werden, beispielsweise anhand von Schrauben. Danach wird die Entladungslampe 5 in die Halteröffnungen 8 eingeführt, bis ein Flansch 5a der Entladungslampe 5 am Reflektor 6 zum Anliegen kommt. Danach wird die Feder 8d solange gedreht, bis sie den Eingriffsabschnitt 8e erreicht und wird in Richtung der Pfeile elastisch verformt, so daß sie mit dem Eingriffsabschnitt 8e in Eingriff kommt. Auf diese Weise wird die Entladungslampe 5 vom Reflektor 6 gehalten, während sie in Entladungslampen-Einführrichtung des Halters 8 gedrängt wird.
  • Die Stromversorgungsvorrichtung 1 weist innerhalb eines Gehäuses 1 interne elektrische Schaltkreise auf. Die internen Schaltkreise dienen dem Ansteuern der Entladungslampe 5. Ein Verbinder 1b zum elektrischen Verbinden der internen Schaltkreise der Stromversorgungsvorrichtung 1 mit der Entladungslampe 5 ist in der Mitte des Gehäuses 1a der Stromversorgungsvorrichtung 1 angeordnet. Festlegungsabschnitte (Festlegungselement) 1c und 1d sind diagonal an dem Gehäuse bereitgestellt, d.h. an der linken Seite bzw. an der rechten Seite des Verbinders 1b. Die Festlegungsabschnitte 1c und 1d stellen ein Festlegungselement zum Festlegen der Stromversorgungsvorrichtung 1 am Reflektor 6 in der Scheinwerfereinheit 2 dar. Die Stromversorgungsvorrichtung 1 wird dadurch am Reflektor 6 festgelegt, dass die Festlegungsabschnitte 1c und 1d der Stromversorgungsvorrichtung 1 an den entsprechenden Rückhalteabschnitten 6c und 6d des Reflektors 6 festgelegt werden, beispielsweise durch Schrauben. Die Festlegungsabschnitte 1c und 1d des Gehäuses 1a sind so angeordnet, dass zu dem anderen diagonalen Paar (6c und 6d) von Rückhalteabschnitten des Reflektors 6 ausgerichtet sind, das sich von dem einen diagonalen Paar der Rückhalteabschnitte 6b6e des Reflektors 6 unterscheidet, an dem die Festlegungsabschnitte 8b und 8c der Halterung 8 festgelegt sind. Die Festlegungsabschnitte 1c und 1d des Gehäuses 1a sind unmittelbar neben den entsprechenden Festlegungsabschnitten 8c bzw. 8c des Halters 8 in horizontaler Richtung angeordnet.
  • Ein Längsschnitt der Stromversorgungsvorrichtung 1 ist in 3 gezeigt. Die internen Schaltkreise der Stromversorgungsvorrichtung 1 schließen wärmebeständige Komponenten 1e ein, wie Induktorkomponenten (z.B. Transformatoren zum Erhöhen der Spannung, die von einer Fahrzeugbatterie zugeführt wird), ebenso wie wärmeempfindliche Komponenten 1f, wie eine Hybrid-IC, einen Elektrolytkondensator usw. Die wärmebeständigen Komponenten 1e sind an der Oberseite der Stromversorgungsvorrichtung 1 angeordnet, und die wärmeempfindlichen Komponenten 1f sind an der Unterseite der Stromversorgungsvorrichtung 1 angeordnet.
  • Mit den oben beschriebenen Anordnungen werden die Halterung 8 und die Entladungslampe 5 zuerst am Reflektor 6 festgelegt. Dann wird die Entladungslampe 5 am Verbinder 1b der Stromversorgungsvorrichtung 1 angeschlossen. Danach wird das Gehäuse 1a der Stromversorgungsvorrichtung 1 am Reflektor 6 festgelegt. Somit werden die Entladungslampe 5, der Halter 8 und die Stromversorgungsvorrichtung 1 am Reflektor 6 festgelegt. Dann wird der Reflektor 6 zusammen mit der Entladungslampe 5, der Stromversorgungsvorrichtung 1 und den anderen am Gehäuse 4 festgelegt. Infolgedessen wird die Stromversorgungsvorrichtung 1 an die Scheinwerfereinheit 2 montiert.
  • Im obigen Aufbau wird die von der Rückseite der erwärmten Entladungslampe 5 abgeleitete Wärme oder die von der Entladungslampe 5 abgestrahlte Wärme auf dem folgenden Weg auf die Stromversorgungsvorrichtung übertragen.
  • Da die Entladungslampe 5 mit dem Halter 8 in Kontakt steht oder sich in dessen Nähe befindet, wird zunächst die Wärme von der Rückseite der erwärmten Entladungslampe 5 zum Halter 8 geleitet. Danach wird die Wärme über einen thermischen Pfad zwischen dem Halter 8 und dem Reflektor 6 zum Reflektor 6 übertragen und wird dann auf die Stromversorgungsvorrichtung 1 übertragen. Dagegen wird die Strahlungswärme auf zwei Wegen zur Stromversorgungsvorrichtung 1 geleitet, d.h. direkt vom Reflektor 6 zur Stromversorgungsvorrichtung 1 und indirekt vom Reflektor 6 über die Halterung 8 zur Stromversorgungsvorrichtung 1.
  • Infolgedessen wird nicht die ganze Wärme direkt von der Entladungslampe 5 zur Stromversorgungsvorrichtung 1 übertragen, und nicht die ganze Strahlungswärme wird direkt vom Reflektor 6 zur Stromversorgungsvorrichtung 1 übertragen.
  • Wie oben erörtert, wird der Halter 8 als Element bereitgestellt, das die Entladungslampe 5 festhält. Ferner ist der Halter 8 von den Elementen 1c und 1d zum Festlegen der Stromversorgungsvorrichtung 1 am Reflektor 6 getrennt. So wird die Wärmespannung in der Stromversorgungsvorrichtung 1, die von der Wärme induziert wird, die von der Rückseite der Entladungslampe 5 übertragen wird, oder die Strahlungswärme reduziert. Infolgedessen kann vermieden werden, dass die Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung 1 durch die Wärmespannung beschädigt wird. Insbesondere wird in dem Fall, dass der Reflektor 6 aus einem Harzmaterial besteht, das Harzmaterial im thermischen Pfad zwischen dem Halter 8 und der Stromversorgungsvorrichtung 1 angeordnet, so dass die Wärmeleitung zwischen ihnen wirksamer reduziert wird.
  • Die Temperatur an der Oberseite der Scheinwerfereinheit 2 steigt besonders stark aufgrund der thermischen Konvektion in der Scheinwerfereinheit 2. Die Unterseite der Entladungslampe 5 oder des Reflektors 6 wird mit einer Abschirmung 9 bedeckt, um ein Blenden von entgegenkommenden Fahrzeugen zu verhindern. So wird das Licht hauptsächlich von der Oberseite des Reflektors 6 reflektiert. Diese Anordnung trägt auch zur Entwicklung der hohen Temperatur an der Oberseite der Scheinwerfereinheit 2 bei.
  • In der vorliegenden Ausführungsform sind die Rückhalteabschnitte 6b6e des Reflektors 6, die Festlegungsabschnitte 8b8c der Halterung 8 und die Festlegungsabschnitte 1c und 1d des Gehäuses 1a an der linken Seite und an der rechten Seite der Entladungslampe 5 angeordnet. Der Halter 8 und die Stromversorgungsvorrichtung 1 werden mit Entfernung zur Oberseite der Scheinwerfereinheit 2, da wo die Temperatur normalerweise sehr hoch wird, am Reflektor 6 festgelegt. Bei dieser Anordnung wird die Wärmeleitung von der Oberseite der Scheinwerfereinheit 2, wo die Temperatur sehr hoch wird, reduziert. Somit kann die Wärmespannung in der Stromversorgungsvorrichtung vorteilhaft reduziert werden.
  • (Zweite Ausführungsform)
  • In einer zweiten, in 4 gezeigten Ausführungsform ist die Gestalt des in 2 gezeigten Halters 8 modifiziert, und der Rest des Aufbaus ist der Gleiche wie der der ersten Ausführungsform.
  • Wie in 4 gezeigt, weist der Halter 8 der vorliegenden Ausführungsform vier Festlegungsabschnitte 8b, 8c, 8f und 8g auf, die an den Rückhalteabschnitten 6b6e des Reflektors 6 festgelegt werden. Ein Winkelschlitz 8h ist zwischen dem Festlegungsabschnitt 8f, der zum Festlegungsabschnitt 1c des Gehäuses 1a ausgerichtet ist, und der Halteröffnung 8a ausgebildet. Ein weiterer Schlitz 8i ist zwischen dem Festlegungsabschnitt 8g, der zum Festlegungsabschnitt 1b des Gehäuses 1a ausgerichtet ist, und der Halteröffnung 8a ausgebildet. Ferner ist der Halter 8 an jedem der Schlitze 8h und 8i so verformt, dass er einen vorspringenden Abschnitt bildet, der in Richtung auf die Stromversorgungsvorrichtung 1 über den übrigen Teil der Halterung 8 hervorragt. Diese Anordnung stellt einen freien Raum zwischen der Halterung 8 und der Stromversorgungsvorrichtung 1 bereit.
  • Mit diesem Aufbau wird die Stromversorgungsvorrichtung 1 über den Halter 8 am Reflektor 6 festgelegt. So wird die Wärme, die von der Rückseite der Entladungslampe 5 übertragen wird, über den Halter 8 auf die Stromversorgungsvorrichtung 1 übertragen.
  • Die Wärme, die von der Rückseite der Entladungslampe 5 übertragen wird, kann jedoch teilweise durch die Schlitze 8h und 8i, die auf dem Halter 8 ausgebildet sind, blockiert werden. Somit kann die Wärmemenge, die auf die Stromversorgungsvorrich tung übertragen wird, vorteilhaft reduziert werden. Ferner wird die Strahlungswärme vom Reflektor 6 über den Halter 8 auf die Stromversorgungsvorrichtung 1 übertragen. Somit wird die Menge der Strahlungswärme, die auf die Stromversorgungsvorrichtung 1 übertragen wird, durch den Halter 8 vorteilhaft reduziert.
  • Wie oben beschrieben, kann die Wärmespannung in der Stromversorgungsvorrichtung 1 durch Ausbilden der Schlitze 8h und 8i an den Festlegungsabschnitten des Halters 8, die mit dem Gehäuse 1a in Berührung kommen, weiter reduziert werden. Als Ergebnis können Vorteile, die jenen der ersten Ausführungsform ähnlich sind, erreicht werden.
  • (Dritte Ausführungsform, die nicht in den Bereich der Ansprüche fällt)
  • In einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die Entladungslampe 5 über einen Verbinderabschnitt 5b, der in 5 dargestellt ist, mit der Stromversorgungsvorrichtung verbunden. Der Verbinderabschnitt 5b weist einen zylindrischen Abschnitt 5c auf. Im Inneren des zylindrischen Abschnitts 5c ist ein Pluspol 5d bereitgestellt. Eine Minuspol 5e ist an der äußeren Umfangsfläche des zylindrischen Abschnitts 5c bereitgestellt.
  • Wie in den 6A und 6B dargestellt, ist in der Mitte des Gehäuses 1a der Stromversorgungsvorrichtung 1 ein im allgemeinen zylindrisches Fenster 1g vorgesehen, das zwischen dem Inneren und dem Äußeren des Gehäuses 1a eine Verbindung bereitstellt. Das Gehäuse 1a schließt einen Verbinder 10 ein, der dem Verbinder 1b der ersten und der zweiten Ausführungsform ähnlich ist. Die Entladungslampe 5 kann über das Fenster 1g mit dem Verbinder verbunden werden.
  • Der Verbinder 10 weist einen Pluspol 10a, einen Minuspol 10b und ein Verbindergehäuse 10c auf.
  • Das Verbindergehäuse 10c weist eine becherartige Gestalt auf, die mit einer Öffnung zum Einführen der Entladungslampe 5 versehen ist. Der Pluspol 10a ist in der Mitte einer Bodenwandfläche des Verbindergehäuses 10c angeordnet. Der Minuspol 10b ist an der Innenumfangswand des Verbindergehäuses 10c angeordnet.
  • Wie in den 6A und 6B dargestellt, ist eine Vielzahl von Vorsprüngen 10d an der Innenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses 10c ausgebildet, so daß sie von der Innenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses 10c überstehen. Diese Vorsprünge 10d sind mit generell gleichen Abständen entlang der Innenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses 10c angeordnet und verlaufen radial nach innen gerichtet zur Mittelachse des Verbindergehäuses 10c. Die Vorsprünge 10d ermöglichen das Ausbilden von Abständen (ersten Abständen) 11 zwischen der Innenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses 10c und der Entladungslampe 5 wie von den Schraffuren in 6B dargestellt. Eine Außenkontur der Entladungslampe 5 ist in 6B mit einer gestrichelten Linie angezeigt.
  • Wenn der Verbinderabschnitt 5b der Entladungslampe 5 in das Verbindergehäuse 10c der wie oben aufgebauten Stromversorgungsvorrichtung 1 eingeführt wird, wird der Pluspol 5d der Entladungslampe 5 mit dem Pluspol 10a des Verbinders 10 verbunden, und der Minuspol 5e der Entladungslampe 5 wird mit dem Minuspol 10b des Verbinders 10 verbunden. So wird die Entladungslampe 5 mit der Stromversorgungsvorrichtung 1 verbunden.
  • In der wie oben aufgebauten Stromversorgungsvorrichtung 1 stellen die Abstände 11, die mit Hilfe der Vorsprünge 10d zwischen der Entladungslampe 5 und der Innenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses 10c ausgebildet sind, eine Wärmeisolierung bereit. So wird die Wärme, die von der erwärmten Entladungslampe 5 erzeugt wird, nicht leicht auf das Verbindergehäuse 10c übertragen. Infolgedessen wird nicht die ganze Wärme, die von der Entladungslampe 5 erzeugt wird, direkt auf die Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung 1 übertragen.
  • Wie oben beschrieben, wird die Wärmespannung in der Stromversorgungsvorrichtung 1 aufgrund der Abstände 11, die zwischen dem Verbindergehäuse 10c und der Entladungslampe 5 ausgebildet sind, vorteilhaft reduziert. Somit kann vermieden werden, dass die Stromversorgungsvorrichtung 1 durch Wärmespannung beschädigt wird.
  • (Vierte Ausführungsform, die nicht in den Bereich der Ansprüche fällt)
  • Eine vierte Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung wird in den 7A bis 7C gezeigt. Eine in 7A dargestellte gestrichelte Linie zeigt einen Außenrand der Entladungslampe 5 (einen zylindrischen Abschnitt 5c), die mit der Stromversorgungsvorrichtung 1 verbunden ist. In 7C sind der Kürze wegen mehrere interne Schaltungen, die im Gehäuse untergebracht sind, nicht dargestellt. Diese Ausführungsform ist eine Modifizierung des Verbinders 10 der Stromversorgungsvorrichtung 1 der dritten Ausführungsform.
  • Wie in 7A dargestellt, weist der Verbinder der Stromversorgungsvorrichtung 1 ein Verbindergehäuse 10c auf. Im Verbindergehäuse 10c sind eine Vielzahl von Minuspolen (drei in dieser Ausführungsform) 10b so angeordnet, dass sie von der Innenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses 10c überstehen. Diese Minuspole 10b sind mit generell gleichen Abständen entlang der Innenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses 10c angeordnet und verlaufen radial nach innen gerichtet zur Mittelachse des Verbindergehäuses 10c. Die Minuspole 10b ermöglichen die Ausbildung von Abständen 11 zwischen der Innenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses 10c und der Entladungslampe 5.
  • In der wie oben aufgebauten Stromversorgungsvorrichtung 1 stellen die Abstände 11, die mit Hilfe der Minuspole 10d zwischen der Entladungslampe 5 und der Innenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses 10c ausgebildet sind, eine Wärmeisolierung bereit. So wird die Wärme, die von der erwärmten Entladungslampe 5 erzeugt wird, nicht leicht auf das Verbindergehäuse 10c übertragen. Infolgedessen können Vor teile erhalten werden, die denen ähnlich sind, die mit Bezug auf die dritte Ausführungsform beschrieben wurden.
  • Ferner wird in der vorliegenden Ausführungsform eine Öffnung 1h im Gehäuse 1a der Stromversorgungsvorrichtung 1 in einem Bereich ausgebildet, wo die Rückseite der Entladungslampe 5 angeordnet ist. So kann die Wärmeübertragung von der Rückseite der Entladungslampe 5 zur Stromversorgungsvorrichtung 1 d.h. die Wärmeübertragung auf die internen Schaltungen im Gehäuse 1a durch das Gehäuse 1a verhindert werden. Auf diese Weise wird die Wärmespannung in der Stromversorgungsvorrichtung 1 vorteilhaft reduziert. Somit wird eine Stromversorgungsvorrichtung 1 bereitgestellt, die eine durch Wärmespannung induzierte Beschädigung wirksamer vermeiden kann.
  • In der dritten Ausführungsform wird im Gehäuse 1a in dem Bereich, wo die Rückseite der Entladungslampe angeordnet wird, keine Öffnung 1h ausgebildet. Durch Bereitstellen dieser Öffnung 1h im Gehäuse 1a der dritten Ausführungsform können jedoch Vorteile erzielt werden, die denen ähneln, die mit Bezug auf die vierte Ausführungsform erörtert wurden.
  • (Fünfte Ausführungsform, die nicht in den Bereich der Ansprüche fällt)
  • Eine fünfte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist eine Modifizierung der dritten und der vierten Ausführungsform, in denen Abstände 11 zwischen der Innenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses 10c und der Außenumfangs-Oberfläche der Entladungslampe 5 bereitgestellt sind, um eine Wärmeisolierung bereitzustellen. In der fünften Ausführungsform wird die Wärmeisolierung jedoch auf eine Weise bereitgestellt, die sich von der der dritten und der vierten Ausführungsform unterscheidet.
  • Wie in den 8A und 8B dargestellt, verläuft eine Durchgangsbohrung 1i durch das Gehäuse 1a. Somit werden die Vorderseite und die Rückseite der Strom versorgungsvorrichtung 1 durch die Durchgangsbohrung 1i verbunden. Der Durchmesser der Durchgangsbohrung 1i ist größer als der Außendurchmesser des Verbindergehäuses 10c. Der Pluspol 10a und der Minuspol 10b der Stromversorgungsvorrichtung 1 ragen aus der Innenumfangswand der Durchgangsbohrung 1i hervor. Das Verbindergehäuse 10c wird sowohl vom Pluspol 10a als auch vom Minuspol 10b gestützt.
  • Auf diese Weise wird ein Abstand (zweiter Abstand) 12, der in 8A schraffiert dargestellt ist, zwischen dem Außenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses 10c und dem Gehäuse 1a der Stromversorgungsvorrichtung 1 ausgebildet. Die Außenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses 10c ist von einem Abstand 12 umgeben.
  • Diesem Aufbau entsprechend wird auch dann, wenn die von der erwärmten Entladungslampe 5 erzeugte Wärme auf das Verbindergehäuse 10c übertragen wird, die Wärme von Verbindergehäuse 10c wegen des Abstands 12, der um die Außenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses herum angeordnet ist, nicht leicht auf die Stromversorgungsvorrichtung 1 übertragen. Somit können Vorteile erhalten werden, die denen ähnlich sind, die mit Bezug auf die dritte Ausführungsform beschrieben wurden.
  • In der vorliegenden Ausführungsform wird der Aufbau der Innenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses 10c nicht erörtert. Der Abstand 11 kann jedoch zwischen der Innenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses 10c und der Entladungslampe 5 vorgesehen sein wie mit Bezug auf die dritte und die vierte Ausführungsform erörtert. Die Wärmeisolierung kann ferner verbessert werden, um die Wärmespannung in der Stromversorgungsvorrichtung 1 zu reduzieren. Somit wird eine Stromversorgungsvorrichtung 1 bereitgestellt, die eine durch Wärmespannung induzierte Beschädigung wirksamer vermeiden kann.
  • (Andere Ausführungsformen)
  • In jeder der ersten bis fünften Ausführungsformen wird die Stromversorgungsvorrichtung 1 in der Scheinwerfereinheit 2 untergebracht. Jedoch kann die Stromversorgungsvorrichtung 1 auch außerhalb der Scheinwerfereinheit 2 angeordnet werden. In diesem Fall wird die Entladungslampe 5 über die Öffnung, die durch das Gehäuse 4 verläuft, mit dem Verbinder 1b der Stromversorgungsvorrichtung 1 verbunden. Hier können Vorteile erhalten werden, die denen ähnlich sind, die mit Bezug auf jede der obigen Ausführungsformen beschrieben wurden.
  • Ferner sind in der ersten und der zweiten Ausführungsform die Rückhalteabschnitte 6b6e des Reflektors 6, die Festlegungsabschnitte 8b und 8c des Halters 8 und die Festlegungsabschnitte 1c und 1d des Gehäuses 1a an der linken Seite und an der rechten Seite der Entladungslampe 5 angeordnet. Diese Anordnung wird durchgeführt, um die beschriebenen Vorteile weiter zu verbessern. Die Positionen und die Anzahl der Rückhalteabschnitte und der Festlegungsabschnitte sind nicht auf die oben beschriebenen beschränkt und können in jegliche Positionen und jegliche Zahlen geändert werden.
  • In der ersten Ausführungsform werden ferner die Festlegungsabschnitte 8b und 8c des Halters 8 und die Festlegungsabschnitte 1c und 1d des Gehäuses 1a an den Rückhalteabschnitten 6b6e des Reflektors 6 wie folgt festgelegt. Das heißt, die Festlegungsabschnitte 8b und 8c des Halters 8 werden in Bezug auf die Festlegungsabschnitte 1c und 1d des Gehäuses 1a diagonal versetzt, und die Wärme von der Halterung 8 wird nicht direkt auf das Gehäuse 1a übertragen. Jedoch sind diese Festlegungspositionen nur Beispiele für Festlegungspositionen. Die direkte Wärmeübertragung vom Halter 8 auf das Gehäuse 1a kann verhindert werden, solange jeder der Festlegungsabschnitte 8b und 8c des Halters 8 und jeder der Festlegungsabschnitte 1c und 1d des Gehäuses 1a an unterschiedlichen Rückhalteabschnitten 6b6e des Reflektors 6 festgelegt wird.
  • In der ersten und der zweiten Ausführungsform ist ferner wegen der Bereitstellung des Halters 8 das Element zum Halten der Entladungslampe 5 von dem Element zum Festlegen der Stromversorgungsvorrichtung 1 am Reflektor 6 getrennt.
  • Auf diese Weise ist das Element zum Halten der Entladungslampe 5 vom Element zum Festlegen der Stromversorgungsvorrichtung 1 am Reflektor 6 getrennt. Als Folge davon wird die Wärmespannung in der Stromversorgungsvorrichtung 1 reduziert, und somit können Vorteile erzielt werden, die den oben beschriebenen ähnlich sind.
  • In der ersten und der zweiten Ausführungsform werden ferner die Festlegungsabschnitte 1c und 1d, die am Gehäuse 1a vorgesehen sind, als spezielles Beispiel für das Element verwendet, das die Stromversorgungsvorrichtung 1 an der Schweinwerfereinheit 2 oder der Komponente in der Scheinwerfereinheit 2 festlegt. Dieses Element, d.h. die Festlegungsabschnitte 1c und 1d, kann vom Gehäuse 1a getrennt sein.
  • In der dritten Ausführungsform ist eine Vielzahl von Vorsprüngen 10d vorgesehen. Jedoch kann der Raum zwischen der Entladungslampe 5 und dem Verbindergehäuse 10c auch ohne Vorsprünge gebildet werden.
  • Jedoch sind die Vorsprünge 10d stärker bevorzugt, um die Entladungslampe 5 wirksam an Ort und Stelle anzubringen. Zum Beispiel können drei Vorsprünge entlang der Innenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses mit gleichen Abständen vorgesehen sein, um mit der Außenumfangswand-Oberfläche der Entladungslampe 5 in Eingriff zu kommen. Auf diese Weise wird die Entladungslampe 5 von drei Vorsprüngen gehalten. Anstelle der drei Vorsprünge können zwei Vorsprünge und ein Minuspol entlang der Innenumfangswand-Oberfläche des Verbindergehäuses mit gleichen Abständen vorgesehen sein. In diesem Fall kann die Entladungslampe 5 von den beiden Vorsprüngen und der einem Minuspol gestützt werden.
  • Weitere Vorteile und Änderungen werden für den Fachmann naheliegen. Die Erfindung ist im weiteren Sinn daher nicht auf die spezifischen Einzelheiten, die Bei spielsvorrichtung und die erläuternden Beispiele beschränkt, die dargestellt und beschrieben wurden.

Claims (7)

  1. Scheinwerfereinheit, die einen Reflektor (6), eine Entladungslampe (5), eine Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung (1) und einen Befestigungsaufbau (8, 1c, 1d) zum Befestigen der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung (1) einschließt, wobei der Befestigungsaufbau so ausgelegt ist, dass er die Entladungslampe (5) direkt mit einem Verbinder (1b) verbindet, der in der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung (1) bereitgestellt ist, wobei die Scheinwerfereinheit dadurch gekennzeichnet ist, dass der Befestigungsaufbau einschließt: einen Halter (8) zum Halten der Entladungslampe (5), wobei der Halter (8) einen Halterfestlegungsabschnitt (8b, 8b) zum Festlegen der Entladungslampe (5) am Reflektor (6) und ein Festlegungselement (1c, 1d) zum Festlegen der Entladungslampen-Stromversorgungsvorrichtung (1) am Reflektor (6) einschließt, wobei der Halter und das Festlegungselement (1c, 1d) voneinander getrennt sind.
  2. Scheinwerfereinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: der Halter (8) eine Halteröffnung (8a) zum Aufnehmen der Entladungslampe (5) einschließt; und der Halterfestlegungsabschnitt (8b, 8c) gegen einen Bereich oberhalb der Halteröffnung (8a) versetzt ist.
  3. Scheinwerfereinheit nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Festlegungselement (1c, 1d) gegen einen Bereich oberhalb des Verbinders (1b) versetzt ist.
  4. Scheinwerfereinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor (6) eine Vielzahl von Rückhalteabschnitten (6b6e) aufweist, an denen der Halterfestlegungsabschnitt (8b, 8c) und das Festlegungselement (1c, 1d) festgelegt werden, wobei jeder der Rückhalteabschnitte (6b, 6e), an denen der Halterfestlegungsabschnitt (8b, 8c) festgelegt wird, sich von jedem der Rückhalteabschnitte (6c, 6d) unterscheidet, an denen das Festglegungselement (1c, 1d) festgelegt wird.
  5. Scheinwerfereinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor (6) aus einem Harzmaterial besteht.
  6. Scheinwerfereinheit nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass: der Reflektor (6) eine Reflektoröffnung (6a) einschließt, um die Entladungslampe (5) aufzunehmen, wobei zwei der Rückhalteabschnitte (6b, 6c) des Reflektors (6) vertikal ausgerichtet und an der linken Seite der Reflektoröffnung (6a) angeordnet sind, und zwei andere der Rückhalteabschnitte (6d, 6e) des Reflektors (6) vertikal ausgerichtet und an der rechten Seite der Reflektoröffnung (6a) angeordnet sind; und von den vier Rückhalteabschnitten (6b6e) des Reflektors ein diagonales Paar (6b, 6e) der Rückhalteabschnitte an dem Halterfestlegungsabschnitt (8b, 8c) festgelegt ist, das andere diagonale Paar (6c, 6d) der Rückhalteabschnitte an dem Festlegungselement (1c, 1d) festgelegt ist.
  7. Scheinwerfereinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: das Halteelement (1c, 1d) an dem Reflektor (6) festgelegt wird, während der Halterfestlegungsabschnitt (8b, 8c) zwischen dem Festlegungselement (1c, 1d) und dem Reflektor (6) angeordnet wird; und der Halter (8) ferner Festlegungsabschnitte (8f, 8g) einschließt; und der Halter (8) einen Spalt (8h, 8i) zwischen einer Region (8a), wo die Entladungslampe (5) gehalten wird, und dem Halterfestlegungsabschnitt (8f, 8g), der sich zwischen dem Festlegungselement (1c, 1d) und dem Reflektor (6) befindet, aufweist.
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