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DE19624378C2 - Schutzgitter - Google Patents

Schutzgitter

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Publication number
DE19624378C2
DE19624378C2 DE19624378A DE19624378A DE19624378C2 DE 19624378 C2 DE19624378 C2 DE 19624378C2 DE 19624378 A DE19624378 A DE 19624378A DE 19624378 A DE19624378 A DE 19624378A DE 19624378 C2 DE19624378 C2 DE 19624378C2
Authority
DE
Germany
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frame
protective grille
leg
motor vehicle
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19624378A
Other languages
English (en)
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DE19624378A1 (de
Inventor
Elisabeth Eichhorn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KLEINMETALL GmbH
Original Assignee
KLEINMETALL GmbH
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Publication date
Application filed by KLEINMETALL GmbH filed Critical KLEINMETALL GmbH
Priority to DE19624378A priority Critical patent/DE19624378C2/de
Publication of DE19624378A1 publication Critical patent/DE19624378A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19624378C2 publication Critical patent/DE19624378C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/026Rigid partitions inside vehicles, e.g. between passengers and load compartments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/135Securing or supporting by load bracing means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)
  • Cold Cathode And The Manufacture (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Schutzgitter zum Befestigen zwischen Fahrgast- und Ladebereich eines Kraftfahrzeuges umfassend einen Rahmen mit oberem und unterem Rahmenschenkel und einen von dem Schutzgitter ausgehenden den Ladebereich in Längsrichtung des Kraftfahrzeuges unterteilenden Raumteiler, der seinerseits einen Rahmen mit von dessen Schenkeln ausgehendem Gitter, Netz oder ähnlichem umfaßt.
In Kraftfahrzeugen befindet sich der Laderaum meist unmittelbar hinter dem Fahr­ gastraum, von dem ersterer durch die Rückenlehne der hinteren Sitzbank getrennt ist. Vielfach wird der Laderaum mit Gütern derart beladen, daß ein Teil dieser über den oberen Rand der Rückenlehne hinausragt. Bei starken Bremsverzögerungen oder Unfällen könnten daher Gegenstände in den Fahrgastraum geschleudert werden. Um dies zu verhindern, werden in Kraftfahrzeugen Schutzgitter oder Trennwände zwischen dem Fahrgastraum und dem Laderaum angebracht. Ein solches Schutzgitter besteht im allgemeinen aus einem Rahmen zum Beispiel aus Metall oder glasfaserverstärktem Kunststoff, der in etwa an die Kontur des Innenraums des Kraftfahrzeuges angepaßt ist.
Zwischen dem Rahmen erstreckt sich sodann ein Gitter, Netz oder ähnliches, um den Ladebereich von der Fahrgastzelle zu trennen. Dabei kann sich das Schutzgitter, das auch als Trennwand bezeichnet werden kann, bis zum Bodenbereich des Ladebereichs erstrecken, um auch dann ein Zurückhalten der Güter in dem Laderaum sicherzustellen, wenn zum Beispiel die Rücksitzbank umgeklappt sein sollte.
Die entsprechenden Trennwände bzw. Schutzgitter werden häufig an Holmen des Kraftfahrzeuges sowie Seitenverkleidungen abgestützt.
Um den Laderaum selbst unterteilen zu können, ist es bekannt, daß von dem Schutz­ gitter ein sich in Längsrichtung des Kraftfahrzeugs erstreckender Raumteiler ausgeht, der ebenfalls einen Rahmen mit von dessen Schenkeln ausgehendem Gitter, Netz oder ähnlichem umfaßt.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun das Problem zugrunde, ein Schutzgitter mit von diesem ausgehendem Raumteiler derart weiterzubilden, daß sichergestellt ist, daß bei starken Bremsverzögerungen oder Unfällen der Raumteiler nicht in den Fahrgastraum eindringen kann.
Das Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in Längsrichtung des Kraftfahr­ zeugs verlaufende Schenkel des Raumteilers Deformationsbereiche aufweisen.
Der in dem jeweiligen in Längsrichtung des Kraftfahrzeugs verlaufenden Schenkel vorhandene Deformationsbereich umfaßt vorzugsweise einen ersten Schenkelabschnitt, der sich innerhalb eines zweiten Schenkelabschnitts erstreckt, wobei der Abstand zwischen den koaxial zueinander verlaufenden und sich überlappenden Schenkelab­ schnitten entweder durch untereinander verbundene Gitterstäbe, die außenseitig an dem ersten bzw. zweiten Schenkelabschnitt angebracht wie verschweißt sind, oder durch ein von dem ersten bzw. zweiten Rohrabschnitt sich erstreckenden Abstandshalter wie -blech gesichert ist, der eine hinreichende Stabilität gegen eine Verschiebung der Schenkelabschnitte bei üblichen Krafteinleitungen aufweist. Erst wenn unzulässige Ver­ zögerungen bzw. bei einem Unfall hohe Kräfte auftreten, kann ein Verschieben der Schenkelabschnitte zueinander erfolgen, wodurch sichergestellt ist, daß der Raumteiler nicht in den Fahrgastbereich hineingedrückt werden kann.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich nicht nur aus den Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in Kombination -, sondern auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines der Zeichnung zu entnehmenden bevorzugten Ausführungsbeispiels.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Teils eines Rückraums eines Personenkraftfahrzeugs mit Schutzgitter und Raumteiler,
Fig. 2 einen Ausschnitt des Raumteilers nach Fig. 1 mit sich an dem Schutz­ gitter abstützenden Halterungen und
Fig. 3 eine Detaildarstellung der Fig. 2.
In Fig. 1 ist rein prinzipiell ein Laderaum (10) eines Kraftfahrzeuges dargestellt, der einerseits über ein Schutzgitter (12) gegenüber dem Fahrgastraum abgetrennt ist und andererseits durch ein in Längsrichtung des Kraftfahrzeugs verlaufenden Raumteiler (14) unterteilbar ist.
Das Schutzgitter (12), welches auch als Trennwand bezeichnet werden kann, kann herkömmlicher Konstruktion sein und sich über die gesamte Höhe des Laderaums, also vom Deckenbereich bis zum Bodenbereich des Kraftfahrzeuges erstrecken. Insoweit wird auf hinlänglich bekannte Konstruktionen verwiesen.
Von dem Schutzgitter (12) geht der Raumteiler (14) aus, der im Ausführungsbeispiel einen umlaufenden Rahmen (16) aufweist, von dem ein Gitter (18) aufgespannt wird, welches mit dem Rahmen (16) verbunden wie verschweißt sein kann. Anstelle eines Metallgitters (18) kann auch ein Netz oder ähnliches benutzt werden. Auch insoweit wird auf bekannte Lösungen verwiesen.
Um den Raumteiler (14) mit dem Schutzgitter (12) lösbar zu verbinden, ist ersterer in den Bereichen A und B des Schutzgitters (12) gemäß Fig. 1 abgestützt. Hierzu sind Halterungen (20), (22) vorgesehen, die teilweise die horizontal oder im wesentlichen horizontal verlaufenden oberen und unteren Schenkel (24) und (26) des Schutzgitters (12) umfassen. Dies erfolgt derart, daß dann, wenn die Halterungen (20), (22) an den Rahmenschenkeln (24) und (26) abgestützt sind, ein Verstellen des Raumteilers (14) in Längsrichtung des Kraftfahrzeuges nicht mehr erfolgen kann. Hierzu weist jede Halte­ rung (20), (22) eine pfannenförmige und im Schnitt einem Kreisabschnitt folgenden Abschnitt (28), (30) auf, deren offene Bereiche voneinander weggerichtet sind.
Von der unteren ringabschnittförmigen Abstützung (30) geht ein ein Außengwinde aufweisender Schaft (32) aus, der sich in einem rohrförmigen Stutzen (34) des vertikal oder nahezu vertikal verlaufenden Rahmenschenkels (36) des Raumteilers (14) erstreckt. In dem nach außen offenen Abschnitt (34) ist ein Einsatz (38) (Gleithülse) eingesetzt, der dem Außengewinde des Schaftes (32) angepaßt ist. Hierdurch kann die Halterung (20) im erforderlichen Umfang zu dem Raumteiler (14) beabstandet werden, um die notwendige Positionierung des Raumteilers (14) zum Schutzgitter (12) sicherzustellen. Um ein unkontrolliertes Verstellen der Halterung (20) auszuschließen, kann diese über eine Rändelmutter (40) arretiert werden.
Die obere Halterung (22) weist einen rohrförmigen Abschnitt (42) auf, der von dem äußeren Ringabschnitt bzw. schalenförmigen Abschnitt (28) ausgeht und sich innerhalb des horizontal oder im wesentlichen horizontal verlaufenden Rahmenschenkels (44) des Raumteilers (14) erstreckt. Um ein Verstellen der Halterung (22) zu ermöglichen und damit ein Einstellen des Abstandes zwischen dem Schutzgitter (12) und dem Raumteiler (14) zu ermöglichen, erstreckt sich der rohrförmige Abschnitt (42) in einem eine Quer­ schnittsverringerung aufweisenden Abschnitt (46) des Schenkels (44). Dabei kann die Querschnittsveränderung des Abschnitts (46) an den Außenquerschnitt des Rohrab­ schnitts (42) angepaßt sein, um ein flächiges Anliegen zwischen den Abschnitten (42) und (44) zu ermöglichen. Hierdurch wird eine hohe Haftreibung erzielt, durch die ein Verschieben der Halterung (22) zum Raumteiler (14) erschwert wird. Um ein Her­ ausziehen der Halterung (22) aus dem Schenkel (44) auszuschließen, ist der Rohr­ abschnitt (42) der Halterung (22) endseitig durch zum Beispiel Drücken erweitert worden, wobei der Querschnitt größer als der des Abschnitts (46) ist.
Jeder der in Längsrichtung des Kraftfahrzeuges verlaufende Schenkel, also der obere Schenkel (44) und der untere Schenkel (48) des Rahmens (16) des Raumteilers (14) weist eine sogenannte Deformationszone (50) auf, die dann wirksam wird, wenn unzulässige starke Bremsverzögerungen auftreten oder ein Unfall eintreten sollte. In diesem Fall sind Rahmenabschnitte (52) und (54) gegeneinander verschiebbar, ohne daß der Raumteiler (14) selbst in den Fahrgastraum hineingedrückt werden kann.
Um die Deformationszone (50) zu bilden, verläuft einer der Schenkelabschnitte (52) in­ nerhalb des anderen Schenkelabschnittes (54). Um bei Normalnutzung ein Verstellen der Rahmenschenkelabschnitte (52) und (54) gegeneinander zu unterbinden, sind nach dem Ausführungsbeispiel Gitterstäbe (56) und (58) des von dem Rahmen (16) aufgespannten Gitters (18) einerseits mit dem Abschnitt (52) und andererseits mit dem Abschnitt (54) verbunden wie verschweißt. Da die Giter (56), (58), (60) selbst untereinander verbunden sind, ist folglich eine Verschiebbarkeit zwischen den Rahmenabschnitten (52), (54) unterbunden.
Sofern von dem Rahmen (16) kein Gitter (18), sondern zum Beispiel ein flexibles Netz ausgeht, durch das eine Abstandseinhaltung zwischen den Schenkelabschnitten (52) und (54) nicht gewährleistet wäre, sieht eine Alternativausbildung vor, daß der Abschnitt (54) mit dem Abschnitt (52) des jeweiligen in Kraftfahrzeuglängsrichtung verlaufenden Schenkels über ein Abstandselement (62) verbunden wird, welches dann verformbar ist, wenn unzulässige Bremsverzögerungen auftreten sollten. In diesem Fall sind sodann die Rahmenschenkelabschnitte (52) und (54) ebenfalls gegeneinander verschiebbar.

Claims (4)

1. Schutzgitter (12) zum Befestigen zwischen Fahrgast- und Ladebereich (10) eines Kraftfahrzeuges umfassend einen Rahmen mit oberem und unterem Rahmen­ schenkel (24, 26) und einen von dem Schutzgitter ausgehenden und den Ladebe­ reich in Längsrichtung des Kraftfahrzeuges unterteilenden Raumteiler (14), der seinerseits einen Rahmen (16) mit von dessen Schenkeln (36, 44, 48) ausgehen­ dem Gitter (18), Netz oder ähnlichem umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß in Längsrichtung des Kraftfahrzeugs verlaufende Schenkel (44, 48) des Raumteilerrahmens (16) jeweils einen Deformationsbereich (50) aufweisen.
2. Schutzgitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deformationsbereich (50) durch einen ersten Schenkelabschnitt (52) des Schenkels (44, 48) des Raumteilerrahmens (16) gebildet ist, der sich innerhalb eines zweiten Schenkelabschnitts (54) erstreckt.
3. Schutzgitter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den koaxial zueinander verlaufenden und sich über­ lappenden Schenkelabschnitten (54, 56) durch untereinander verbundene Gitter­ stäbe (56, 58, 60) sicherbar ist, von denen einige außenseitig mit dem ersten und einige mit dem zweiten rohrförmigen Schenkelabschnitt (52, 54) verbunden wie verschweißt sind.
4. Schutzgitter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den koaxial zueinander verlaufenden und sich über­ lappenden Schenkelabschnitten (52, 54) durch einen von dem ersten zu dem zweiten Schenkelabschnitt sich erstreckenden Abstandshalter wie -blech (62) sicherbar ist.
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