DE29509653U1 - Schutzgitter - Google Patents
SchutzgitterInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schutzgitter zum Befestigen zwischen Fahrgast- und
Ladebereich eines Kraftfahrzeuges umfassend einen Rahmen mit oberem und unterem Rahmenschenkel und einen von dem Schutzgitter ausgehenden den Ladebereich in
Längsrichtung des Kraftfahrzeuges unterteilenden Raumteiler, der seinerseits einen
Rahmen mit von dessen Schenkeln ausgehendem Gitter, Netz oder ähnlichem umfaßt.
In Kraftfahrzeugen befindet sich der Laderaum meist unmittelbar hinter dem Fahrgastraum,
von dem ersterer durch die Rückenlehne der hinteren Sitzbank getrennt ist. Vielfach wird der Laderaum mit Gütern derart beladen, daß ein Teil dieser über den
oberen Rand der Rückenlehne hinausragt. Bei starken Bremsverzögerungen oder Unfällen könnten daher Gegenstände in den Fahrgastraum geschleudert werden. Um
dies zu verhindern, werden in Kraftfahrzeugen Schutzgitter oder Trennwände zwischen
dem Fahrgastraum und dem Laderaum angebracht. Ein solches Schutzgitter besteht im
allgemeinen aus einem Rahmen zum Beispiel aus Metall oder glasfaserverstärktem Kunststoff, der in etwa an die Kontur des Innenraums des Kraftfahrzeuges angepaßt ist.
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Zwischen dem Rahmen erstreckt sich sodann ein Gitter, Netz oder ähnliches, um den
Ladebereich von der Fahrgastzelle zu trennen. Dabei kann sich das Schutzgitter, das
auch als Trennwand bezeichnet werden kann, bis zum Bodenbereich des Ladebereichs
erstrecken, um auch dann ein Zurückhalten der Güter in dem Laderaum sicherzustellen,
wenn zum Beispiel die Rücksitzbank umgeklappt sein sollte.
Die entsprechenden Trennwände bzw. Schutzgitter werden häufig an Holmen des
Kraftfahrzeuges sowie Seitenverkleidungen abgestützt.
Um den Laderaum selbst unterteilen zu können, ist es bekannt, daß von dem Schutzgitter
ein sich in Längsrichtung des Kraftfahrzeugs erstreckender Raumteiler ausgeht, der ebenfalls einen Rahmen mit von dessen Schenkeln ausgehendem Gitter, Netz oder
ähnlichem umfaßt.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun das Problem zugrunde, ein Schutzgitter mit von
diesem ausgehendem Raumteiler derart weiterzubilden, daß einerseits ein problemloses
Befestigen von Raumteiler und Schutzgitter an gewünschten Positionen erfolgen kann
und andererseits sichergestellt sein soll, daß bei starken Bremsverzögerungen oder
Unfällen der Raumteiler nicht in den Fahrgastraum eindringen kann.
Das Problem wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß von dem
Rahmen des Raumteilers sich an dem oberen und dem unteren Schenkel des Rahmens des Schutzgitters abstützende und den jeweiligen Schenkel bereichsweise umgebende
Halterungen ausgehen und daß in Längsrichtung des Kraftfahrzeugs verlaufende Schenkel des Raumteilers Deformationsbereiche aufweisen.
Erfindungsgemäß besteht die Möglichkeit, an gewünschten Positionen des Schutzgitters
den Raumteiler zu befestigen, durch eine individuelle Aufteilung des Ladebereichs
erfolgen kann. Um ein problemloses Ausrichten des Raumteilers zum Schutzgitter zu
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ermöglichen bzw. eine individuelle Anpassung vornehmen zu können, sieht eine
Weiterbildung der Erfindung vor, daß die an dem unteren Schenkel sich abstützende
Halterung in einem rohrförmigen Abschnitt vom vertikal oder nahezu vertikal verlaufenden
Schenkel des Raumteilerrahmens erstreckt, mit diesem verschraubbar und vorzugsweise
über eine Rändelmutter feststellbar ist. Mit anderen Worten umfaßt die Halterung
einen ein Außengewinde umfassenden Schaft, der in dem Rahmenabschnitt einschraubbar
ist, wobei eine Arretierung über eine Rändelmutter erfolgen kann, die ihrerseits an
den Rahmenabschnitt anziehbar ist. In den Rahmenabschnitt selbst wird ein Einsatz
eingesteckt, der seinerseits ein Innengewinde aufweist.
Die sich an dem oberen Schenkel abstützende obere Halterung weist einen sich im
oberen horizontal oder im wesentlichen horizontal verlaufenden Schenkel des Raumteilerrahmens
erstreckenden Abschnitt auf. Dieser Abschnitt kann rohrförmig ausgebildet sein und bereichsweise flächig oder zumindest linienförmig an einem querschnittsverringerten
Abschnitt des Schenkels anliegen und endseitig einen im Vergleich zum querschnittsverringerten
Abschnitt größeren Querschnitt aufweisen. Hierdurch ist eine Längenverstellung zu dem Raumteiler möglich, ohne daß jedoch die Halterung aus dem
Schenkel herausgleiten kann.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß ein im Querschnitt einem Kreissegment
folgender Abschnitt der Halterung an dem oberen bzw. unteren Rahmenschenkel des Schutzgitters abstützbar ist. Hierdurch erfolgt eine flächige bzw. linienförmige Abstützung,
die die erforderliche Stabilität sicherstellt.
Der in dem jeweiligen in Längsrichtung des Kraftfahrzeugs verlaufenden Schenkel
vorhandene Deformationsbereich umfaßt vorzugsweise einen ersten Schenkelabschnitt,
der sich innerhalb eines zweiten Schenkelabschnitts erstreckt, wobei der Abstand
zwischen den koaxial zueinander verlaufenden und sich überlappenden Schenkelabschnitten
entweder durch untereinander verbundene Gitterstäbe, die außenseitig an dem
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ersten bzw. zweiten Schenkelabschnitt angebracht wie verschweißt sind, oder durch ein
von dem ersten bzw. zweiten Rohrabschnitt sich erstreckenden Abstandshalter wie -blech gesichert ist, der eine hinreichende Stabilität gegen eine Verschiebung der
Schenkelabschnitte bei üblichen Krafteinleitungen aufweist. Erst wenn unzulässige Verzögerungen
bzw. bei einem Unfall hohe Kräfte auftreten, kann ein Verschieben der Schenkelabschnitte zueinander erfolgen, wodurch sichergestellt ist, daß der Raumteiler
nicht in den Fahrgastbereich hineingedrückt werden kann.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich nicht nur aus
den Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in
Kombination -, sondern auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines der Zeichnung
zu entnehmenden bevorzugten Ausführungsbeispiels.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Teils eines Rückraums eines
Personenkraftfahrzeugs mit Schutzgitter und Raumteiler,
Fig. 2 einen Ausschnitt des Raumteilers nach Fig. 1 mit sich an dem Schutzgitter
abstützenden Halterungen und
Fig. 3 eine Detaildarstellung der Fig. 2.
In Fig. 1 ist rein prinzipiell ein Laderaum (10) eines Kraftfahrzeuges dargestellt, der
einerseits über ein Schutzgitter (12) gegenüber dem Fahrgastraum abgetrennt ist und
andererseits durch ein in Längsrichtung des Kraftfahrzeugs verlaufenden Raumteiler
(14) unterteilbar ist.
Das Schutzgitter (12), welches auch als Trennwand bezeichnet werden kann, kann
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herkömmlicher Konstruktion sein und sich über die gesamte Höhe des Laderaums, also
vom Deckenbereich bis zum Bodenbereich des Kraftfahrzeuges erstrecken. Insoweit wird auf hinlänglich bekannte Konstruktionen verwiesen.
Von dem Schutzgitter (12) geht der Raumteiler (14) aus, der im Ausführungsbeispiel
einen umlaufenden Rahmen (16) aufweist, von dem ein Gitter (18) aufgespannt wird,
welches mit dem Rahmen (16) verbunden wie verschweißt sein kann. Anstelle eines Metallgitters (18) kann auch ein Netz oder ähnliches benutzt werden. Auch insoweit
wird auf bekannte Lösungen verwiesen.
Um den Raumteiler (14) mit dem Schutzgitter (12) lösbar zu verbinden, ist ersterer in
den Bereichen A und B des Schutzgitters (12) gemäß Fig. 1 abgestützt. Hierzu sind
Halterungen (20), (22) vorgesehen, die teilweise die horizontal oder im wesentlichen
horizontal verlaufenden oberen und unteren Schenkel (24) und (26) des Schutzgitters
(12) umfassen. Dies erfolgt derart, daß dann, wenn die Halterungen (20), (22) an den
Rahmenschenkeln (24) und (26) abgestützt sind, ein Verstellen des Raumteilers (14) in
Längsrichtung des Kraftfahrzeuges nicht mehr erfolgen kann. Hierzu weist jede Halterung
(20), (22) eine pfannenförmige und im Schnitt einem Kreisabschnitt folgenden Abschnitt (28), (30) auf, deren offene Bereiche voneinander weggerichtet sind.
Von der unteren ringabschnittförmigen Abstützung (30) geht ein ein Außengwinde
aufweisender Schaft (32) aus, der sich in einem rohrförmigen Stutzen (34) des vertikal
oder nahezu vertikal verlaufenden Rahmenschenkels (36) des Raumteilers (14) erstreckt.
In dem nach außen offenen Abschnitt (34) ist ein Einsatz (38) mit Innengewinde eingesetzt,
der dem Außengewinde des Schaftes (32) angepaßt ist. Hierdurch kann die Halterung (20) im erforderlichen Umfang zu dem Raumteiler (14) beabstandet werden,
um die notwendige Positionierung des Raumteilers (14) zum Schutzgitter (12) sicherzustellen.
Um ein unkontrolliertes Verstellen der Halterung (20) auszuschließen, kann diese über eine Rändelmutter (40) arretiert werden.
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Die obere Halterung (22) weist einen rohrförmigen Abschnitt (42) auf, der von dem
äußeren Ringabschnitt bzw. schalenförmigen Abschnitt (28) ausgeht und sich innerhalb
des horizontal oder im wesentlichen horizontal verlaufenden Rahmenschenkels (44) des
Raumteilers (14) erstreckt. Um ein Verstellen der Halterung (22) zu ermöglichen und
damit ein Einstellen des Abstandes zwischen dem Schutzgitter (12) und dem Raumteiler
(14) zu ermöglichen, erstreckt sich der rohrförmige Abschnitt (42) in einem eine Querschnittsverringerung
aufweisenden Abschnitt (46) des Schenkels (44). Dabei kann die Querschnittsveränderung des Abschnitts (46) an den Außenquerschnitt des Rohrabschnitts
(42) angepaßt sein, um ein flächiges Anliegen zwischen den Abschnitten (42) und (44) zu ermöglichen. Hierdurch wird eine hohe Haftreibung erzielt, durch die ein
Verschieben der Halterung (22) zum Raumteiler (14) erschwert wird. Um ein Herausziehen
der Halterung (22) aus dem Schenkel (44) auszuschließen, ist der Rohrabschnitt (42) der Halterung (22) endseitig durch zum Beispiel Drücken erweitert
worden, wobei der Querschnitt größer als der des Abschnitts (46) ist.
Jeder der in Längsrichtung des Kraftfahrzeuges verlaufende Schenkel, also der obere
Schenkel (44) und der untere Schenkel (48) des Rahmens (16) des Raumteilers (14)
weist eine sogenannte Deformationszone (50) auf, die dann wirksam wird, wenn unzulässige starke Bremsverzögerungen auftreten oder ein Unfall eintreten sollte. In
diesem Fall sind Rahmenabschnitte (52) und (54) gegeneinander verschiebbar, ohne daß
der Raumteiler (14) selbst in den Fahrgastraum hineingedrückt werden kann.
Um die Deformationszone (50) zu bilden, verläuft einer der Schenkelabschnitte (52) innerhalb
des anderen Schenkelabschnittes (54). Um bei Normalnutzung ein Verstellen der Rahmenschenkelabschnitte (52) und (54) gegeneinander zu unterbinden, sind nach dem
Ausführungsbeispiel Gitterstäbe (56) und (58) des von dem Rahmen (16) aufgespannten
Gitters (18) einerseits mit dem Abschnitt (52) und andererseits mit dem Abschnitt (54)
verbunden wie verschweißt. Da die Giter (56), (58), (60) selbst untereinander verbunden
sind, ist folglich eine Verschiebbarkeit zwischen den Rahmenabschnitten (52), (54) unterbunden.
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Sofern von dem Rahmen (16) kein Gitter (18), sondern zum Beispiel ein flexibles Netz
ausgeht, durch das eine Abstandseinhaltung zwischen den Schenkelabschnitten (52) und
(54) nicht gewährleistet wäre, sieht eine Alternativausbildung vor, daß der Abschnitt
(54) mit dem Abschnitt (52) des jeweiligen in Kraftfahrzeuglängsrichtung verlaufenden
Schenkels über ein Abstandselement (62) verbunden wird, welches dann verformbar ist,
wenn unzulässige Bremsverzögerungen auftreten sollten. In diesem Fall sind sodann die
Rahmenschenkelabschnitte (52) und (54) ebenfalls gegeneinander verschiebbar.
Andere Konstruktionen zur Ausbildung des Deformationsbereichs (50) sind selbstverständlich
auch möglich.
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Claims (1)
- Dipl.-Phys. Dr. H.-H. Stoffregen SeitePatentanwalt-European Patent AttorneyKleinmetall GmbH
Hainstraße 52
63526 ErlenseeSchutzansprücheSchutzgitter1. Schutzgitter (12) zum Befestigen zwischen Fahrgast- und Ladebereich (10) eines Kraftfahrzeuges umfassend einen Rahmen mit oberem und unterem Rahmenschenkel (24, 26) und einen von dem Schutzgitter ausgehenden und den Ladebereich in Längsrichtung des Kraftfahrzeuges unterteilenden Raumteiler (14), der seinerseits einen Rahmen (16) mit von dessen Schenkeln (36, 44, 48) ausgehendem Gitter (18), Netz oder ähnlichem umfaßt,
dadurch gekennzeichnet,daß von dem Rahmen (16) des Raumteilers (14) sich an dem oberen und dem unteren Schenkel (24, 26) des Schutzgitters (12) abstützende, den jeweiligen Schenkel bereichsweise umgebende Halterungen (20, 22) des Raumteilers (14) lösbar ausgehen und daß in Längsrichtung des Kraftfahrzeugs verlaufende Schenkel (44, 48) des Raumteilerrahmens (16) jeweils einen Deformationsbereich (50) aufweisen.20. Juni 1995-35291 A/ziDipl.-Phys. Dr. H.-H. Stoffregen SeitePatentanwalt-European Patent Attorney2. Schutzgitter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß sich die an dem unteren Schenkel (26) abstützende Halterung (20) verstellbar sich in einem rohrförmigen Abschnitt vom vertikal oder nahezu vertikal verlaufenden Schenkel (36) des Raumteilerrahmens (16) erstreckt und mit diesem verschraubbar sowie vorzugsweise über eine Rändelmutter (40) arretierbar ist.3. Schutzgitter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß sich die an dem oberen Schenkel (24) abstützende obere Halterung (22) sich verstellbar im oberen horizontal oder im wesentlichen horizontal verlaufenden Schenkel (44) des Raumteilerrahmens (16) erstreckt.4. Schutzgitter nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,daß die obere Halterung (22) einen rohrförmigen Abschnitt (42) umfaßt, der sich innerhalb des oberen Schenkels (44) des Raumteilerrahmens (60) erstreckt und an einem querschnittsverringerten Abschnitt (46) des Schenkels zumindest bereichsweise flächig oder zumindest linienförmig anliegt und endseitig im Vergleich zum querschnittsverringerten Abschnitt einen größeren Querschnitt aufweist.5. Schutzgitter nach zumindest Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,daß ein im Querschnitt einem Kreisabschnitt folgender Abschnitt der Halterungen (20, 22) an dem oberen bzw. unteren Rahmenschenkel (24, 26) des Schutz-20. Juni 1995-35291 A/ziDipl.-Phys. Dr. &EEgr;.-&EEgr;. StoffregenPatentanwalt-European Patent Attorneygitters (12) abstützbar ist, wobei die Abschnitte mit ihren offenen Bereichen voneinander weggerichtet sind.6. Schutzgitter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß der Deformationsbereich (50) durch einen ersten Schenkelabschnitt (52) gebildet ist, der sich innerhalb eines zweiten Schenkelabschnitts (54) erstreckt.7. Schutzgitter nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,daß der Abstand zwischen den koaxial zueinander verlaufenden und sich überlappenden Schenkelabschnitten (54, 56) durch untereinander verbundene Gitterstäbe (56, 58, 60) sicherbar ist, von denen einige außenseitig mit dem ersten und einige mit dem zweiten rohrförmigen Schenkelabschnitt (52, 54) verbunden wie verschweißt sind.8. Schutzgitter nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,daß der Abstand zwischen den koaxial zueinander verlaufenden und sich überlappenden Schenkelabschnitten (52, 54) durch einen von dem ersten zu dem zweiten Schenkelabschnitt sich erstreckenden Abstandshalter wie -blech (62) sicherbar ist.20. Juni 1995-35291 A/zi
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