DE19622360C1 - Bleifreie Bariumflintgläser - Google Patents
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Description
Gegenstand der Erfindung sind Bariumflintgläser, die Brechzahlen nd zwischen 1,65
und 1,70 und Abbezahlen νd zwischen 45 und 50 besitzen.
In den letzten Jahren hat der Umweltschutzgedanke in der Öffentlichkeit einen im
mer höheren Stellenwert erlangt. So sind auch die beiden Glaskomponenten As₂O₃
und PbO in die Diskussion gekommen, da vermutet wird, daß diese Glasbestandteile
einen schädlichen Einfluß auf die Umwelt ausüben. Daher geht derzeit auch bei op
tischen Geräten der Trend zu Gläsern, die frei von PbO und auch von As₂O₃ sind.
Es ist daher sinnvoll und notwendig, solche Gläser mit den jeweiligen optischen Ei
genschaften dem Markt anzubieten.
In der Regel ist der einfache Ersatz des PbO durch einen oder mehrere Bestandteile
nicht möglich. Zur Reproduktion sämtlicher durch das Bleioxid beeinflußten und ge
wünschten glastechnischen und optischen Eigenschaften sind meist weitreichende
Änderungen bzw. Neuentwicklungen in der Glaszusammensetzung nötig.
Der Patentliteratur sind bereits Schriften zu entnehmen, in denen bleifreie Barium
flint- und Bariumkronflintgläser beschrieben werden. Jedoch weisen diese Gläser die
verschiedensten Nachteile auf.
So sind beispielsweise in den Offenlegungsschriften JP 58-194 755 A, JP 60-221
338 A, JP 62-100 449 A, JP 3-5 341 A, JP 50-73 914 A und in den Patenten GB
996,307 und US 2,576,521 Gläser beschrieben, die PbO-frei sind.
Sie enthalten jedoch alle einen mehr oder weniger hohen Anteil an La₂O₃. Diese re
lativ teure Komponente verteuert natürlich den Gemengepreis, so daß ein Verzicht
auch auf diesen Bestandteil erstrebenswert ist.
Ähnliches gilt für Nb₂O₅. Dieses Oxid ist zwingender Bestandteil der in JP 53-16 718
A und JP 6-107 425 A beschriebenen Gläser.
Die Schriften JP 53-92 816 A und JP 54-159 428 A sowie die schon erwähnten JP
58-194 755 A, JP 60-221 338 A und JP 3-5 341 A nennen Gläser mit vergleichswei
se hohen Li₂O-Gehalten. Li₂O wird oft als Ersatz für die anderen Alkalioxide einge
setzt, wenn die Dichte des Glases möglichst niedrig sein soll. Allerdings führt die
Verwendung dieser Komponente zu einer höheren Entglasungsneigung.
Die Gläser aus der ebenfalls schon erwähnten Patentschrift US 2,576,521 enthalten
neben Li₂O auch zwingend Na₂O in ähnlichen Mengen.
Die Gläser der DE-AS 19 18 350 enthalten 2 bis 14,5 Gew.-% Fluor. Im Hinblick auf
den schon oben angesprochenen Umweltschutzgedanken sollte dann konsequen
terweise auch auf die Verwendung dieser Komponente verzichtet werden, da es
beim Schmelzprozeß u. U. zu schädlichen Fluoremissionen kommen kann.
In den Gläsern des US-Patentes 2,606,841 ist CdO vorhanden. Auch auf diese
Komponente sollte aufgrund ihrer Toxizität verzichtet werden.
Aus JP 56-73 646 A sind Gläser bekannt, die wie auch die in JP 53-92816 A und JP
54-159 428 A beschriebenen Gläser nur wenig B₂O₃ enthalten dürfen. Da B₂O₃ auch
als Flußmittel wirkt, sind solche alkaliarmen bzw. -freien Gläser mit geringem B₂O₃-
Anteil in der Regel schlecht schmelzbar.
Die Offenlegungsschrift JP 5-17 176 A (bzw. das Patent US 5,300,467) beschreibt
Gläser, die als notwendigen Bestandteil bis zu 20 Gew.-% SrO enthalten. Diese
Komponente führt dem Glas jedoch normalerweise keine besonderen Eigenschaften
zu, die nicht auch durch die preiswerteren Komponenten CaO und MgO erzielt wer
den könnten, und wirkt sich bei Vorhandensein größerer Mengen negativ auf die
Entglasungsstabilität aus.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein bleifreies Bariumflintglas zu finden, das
eine Brechzahl nd zwischen 1,65 und 1,70 und eine Abbezahl νd zwischen 45 und 50
besitzt und das kostengünstig produzierbar ist. Es gilt dabei die Nachteile des Stan
des der Technik zu überwinden, ohne andere Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
Diese Aufgabe wird durch das in Patentanspruch 1 beschriebenen Glas gelöst.
Das Glas liegt in einem SiO₂-B₂O₃-BaO-Glassystem. In diesem Glassystem fun
giert SiO₂ als Netzwerkbildner. Es liegt in Anteilen von 25 bis 35 Gew.-% vor. Bei
niedrigeren Anteilen neigt das Glas leichter zur Entglasung. Bei höheren Anteilen
erhöhen sich die Einschmelztemperaturen, was nicht erwünscht ist. Bevorzugt ist der
Bereich 27-33 Gew.-%. Als weiterer Netzwerkbildner liegt B₂O₃ vor, und zwar mit
einem Anteil von < 7 bis 12 Gew.-%. Die genannte Mindestmenge des auch als
Flußmittel wirkenden B₂O₃ ist nötig, um eine gute Schmelzbarkeit der Gläser zu er
möglichen. Besonders vorteilhaft ist ein Mindestgehalt von 8 Gew.-%. Der genannte
Höchstgehalt sollte nicht überschritten werden, da es sonst zu Entmischungen im
Glas kommt und die chemische Beständigkeit absinkt.
Al₂O₃ kann im Glas bis zu einem Anteil von maximal 3 Gew.-% vorhanden sein.
Durch diese Komponente wird die chemische Beständigkeit erhöht, die Entgla
sungsneigung herabgesetzt und der Verarbeitungsbereich erweitert, was von großer
Bedeutung für die maschinelle Formgebung des Glases ist. Gleichzeitig wird der
spezifische Widerstand der Gläser erniedrigt. Bevorzugt ist das Vorhandensein von
0,5 bis 2 Gew.-% Al₂O₃.
Das erfindungsgemäße Bariumflintglas enthält 35 bis 45 Gew.-% BaO. Bei einem
geringeren Anteil werden die angestrebten Brechwerte nicht erreicht, bei höheren
Anteilen kann die Entglasungsneigung des Glases ansteigen.
Bevorzugt wird der Bereich 38-44 Gew.-%.
Weiterhin können die Komponenten CaO, SrO und MgO in die Gläser eingeführt
werden, ohne daß sich die Schmelz- und Verarbeitungseigenschaften wesentlich
ändern. So können bis zu 5 Gew.-% CaO und bis zu 3 Gew.-% MgO vorhanden
sein. Der SrO-Gehalt sollte auf weniger als 0,5 Gew.-% beschränkt werden. Es hat
sich nämlich gezeigt, daß sowohl MgO als auch SrO bei höheren Gehalten die Ent
glasungsstabilität senken, eine Erfahrung, die überraschenderweise im völligen Ge
gensatz zur Aussage des US-Patentes US 5,300,467 steht. Die Eigenschaftsände
rungen, die durch SrO bewirkt werden, nämlich die Erhöhung des Brechwertes, kön
nen meist auch durch die billigeren Komponenten BaO oder auch durch CaO erzielt
werden. Die Kombination von BaO und sehr kleinen Mengen an SrO kann sich da
gegen sogar günstig auf die Entglasungsstabilität auswirken.
Daher wird in einer bevorzugten Ausführung zwar auf MgO und auch auf CaO ver
zichtet, während SrO bis zu < 0,5 Gew.-% vorliegen kann.
So können hier auch preiswerte Rohstoffe eingesetzt werden, bei deren Verwen
dung häufig mit BaO auch etwas SrO ins Glas eingeführt wird.
Die Alkalioxide können vorhanden sein, sollten aber auf geringe Mengen beschränkt
bleiben. Sie sind untereinander mehr oder weniger austauschbar; so können bis zu
< 0,5 Gew.-% Li₂O, bis zu < 0,5 Gew.-% Na₂O, bis zu 0,75 Gew.-% K₂O und-bis zu
0,75 Gew.-% Cs₂O vorhanden sein, während die Summe der Alkalioxide 0-0,75
Gew.-% betragen soll. Überschreiten dieses Bereiches führt nämlich zu unerwünsch
ter Reduzierung der chemischen Beständigkeit.
Bevorzugt ist es, die Summe von Na₂O, Li₂O und K₂O auf 0-< 0,75 Gew.-% zu be
schränken, wobei auf Cs₂O verzichtet wird, Na₂O zu 0-< 0,5 Gew.-% vorliegt und
K₂O und Li₂O auf jeweils 0-0,4 Gew.-% beschränkt bleiben.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung beträgt Σ Na₂O +
Li₂O + K₂O 0,1-< 0,75 Gew.-%, da durch diesen Mindestgehalt an Alkalioxiden in
dieser Ausführungsform die Schmelztemperaturen deutlich abgesenkt werden kön
nen.
Der Gehalt an TiO₂ im Glas beeinflußt wesentlich dessen Brechzahl und Abbezahl.
Gleichzeitig erhöht TiO₂ die Säurebeständigkeit. Wird die Obergrenze von 6 Gew.-%
über- oder die Untergrenze von 1 Gew.-% unterschritten, können die gewünschten
Eigenschaften nicht mehr erreicht werden. Bevorzugt wird der Bereich 1-4 Gew.-%.
Außerdem werden die optischen Werte durch ZrO₂ stark beeinflußt. Zur Erreichung
des gewünschten Brechzahl- bzw. Abbezahlbereichs soll der ZrO₂ -Anteil zwischen
3 und 8 Gew.-% betragen. ZrO₂ verbessert zusätzlich die Laugenbeständigkeit des
Glases. Bei Überschreitung der Obergrenze von 8 Gew.-% steigt jedoch die Entgla
sungsneigung des Glases an. Bevorzugt wird der ZrO₂-Gehalt auf 3-7 Gew. -% be
schränkt.
Um die optische Lage zu modifizieren, enthält das Glas weiterhin 3-10 Gew.-%
ZnO. Diese Komponente besitzt ähnliche optische Eigenschaften wie BaO, läßt sich
jedoch in analogen Mengen nicht ins Glas einbauen. Der ZnO-Gehalt wird so ge
wählt, daß die gewünschten optischen Eigenschaften erzielbar werden, ohne daß
der BaO-Gehalt über die oben genannten Grenzen erhöht werden muß. Bevorzugt
ist ein ZnO-Anteil von 5 bis 9 Gew.-%.
Innerhalb des im Hauptanspruchs beanspruchten Bereiches gibt es einen weiteren
bevorzugten Glaszusammensetzungsbereich, dessen Gläser sich durch ihre beson
ders reibungslose Produzierbarkeit auszeichnen. Die Gläser sind alkalifrei und, na
türlich abgesehen von BaO, auch erdalkalifrei. Die Beschränkung auf nur sieben
Komponenten vereinfacht die Logistik erheblich. Dieser bevorzugte Zusammenset
zungsbereich (Gew.-% auf Oxidbasis) lautet: 28-34 SiO₂; < 7-12 B₂O₃ 0,5-2
Al₂O₃; 38-44 BaO; 2-6 TiO₂; 3-10 ZnO; 4-7 ZrO₂.
Zur Modifizierung der optischen Lage können dem erfindungsgemäßen Glas noch
bis zu 3 Gew.-% Nb₂O₅, bis zu 5 Gew.-% Ta₂O₅ und bis zu 2 Gew.-% WO₃ zugege
ben werden, wobei damit jedoch aufgrund der Kostspieligkeit dieser Komponenten
eine Verteuerung des Gemenges verbunden ist.
Dem Gemenge können zur Läuterung des Glases an sich bekannte Läutermittel zu
gegeben werden. Verwendet man weder As₂O₃ noch Fluoride, sondern statt dessen
z. B. Sulfate, Chloride, Sb₂O₃ oder CeO₂, was ohne Verluste in bezug auf die Glas
qualität möglich ist, so sind die erfindungsgemäß bleifreien Glas zusätzlich arsen- und
fluorfrei.
Der erfindungsgemäße Glaszusammensetzungsbereich bietet also eine weitere
Gruppe bleifreier optischer Gläser mit den genannten optischen Eigenschaften an.
Diese Gläser weisen keinen der Nachteile des Standes der Technik mehr auf, besit
zen eine gute Entglasungsstabilität, eine gute Schmelzbarkeit und eine hohe chemi
sche Beständigkeit.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Gläser bestehen insbesondere darin, daß sie
kostengünstig produzierbar sind, was zum einen aus ihren guten Schmelz- und Ver
arbeitungseigenschaften folgt und zum anderen auf dem Verzicht auf kostspielige
Komponenten wie z. B. La₂O₃ beruht, und daß sie frei sind von verschiedenen toxi
kologisch bedenklichen Komponenten: an erster Stelle sei hier PbO zu nennen, aber
auch CdO sowie in einer bevorzugten Ausführungsform Fluoride und As₂O₃.
Es wurden neun Beispiele erfindungsgemäßer Gläser aus üblichen Rohstoffen er
schmolzen. In Tabelle 1 sind deren Zusammensetzungen (in Gew.-% auf Oxidbasis)
sowie ihre Brechzahl nd und ihre Abbezahl νd aufgelistet.
Für die Beispiele 3 und 9 wurden weitere Glaseigenschaften bestimmt, die in Tabel
le 2 aufgeführt sind und u. a. die gute Entglasungsstabilität und die hohe chemische
Beständigkeit der erfindungsgemäßen Gläser dokumentieren.
Hierbei bedeuten:
AR die Alkali-Resistenz gemäß ISO draft 10629
SR die Säureresistenz gemäß ISO 8424
OEG 60 min die Liquidustemperatur der am höchsten schmelzbaren Phase nach 60 min Meßdauer und die zugehörige Viskosität
KGmax 60 min die Temperatur, bei der eine bestimmte Phase die höchste Kristall wachstumsgeschwindigkeit nach 60 min Meßdauer besitzt, sowie die zugehörige Viskosität.
AR die Alkali-Resistenz gemäß ISO draft 10629
SR die Säureresistenz gemäß ISO 8424
OEG 60 min die Liquidustemperatur der am höchsten schmelzbaren Phase nach 60 min Meßdauer und die zugehörige Viskosität
KGmax 60 min die Temperatur, bei der eine bestimmte Phase die höchste Kristall wachstumsgeschwindigkeit nach 60 min Meßdauer besitzt, sowie die zugehörige Viskosität.
Claims (6)
1. Bleifreies Bariumflintglas mit einem Brechwert nd zwischen 1,65 und 1,70 und
einer Abbezahl νd zwischen 45 und 50,
gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung (in Gew.-% auf Oxidba
sis):
mit Σ Li₂ + Na₂O + K₂O + Cs₂O 0-0,75.
2. Bleifreies Bariumflintglas nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung (in Gew.-% auf Oxidba
sis):
mit Σ Na₂O + Li₂O + K₂O 0-< 0,75.
3. Bleifreies Bariumflintglas nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß Σ Na₂O + Li₂O + K₂O 0,1- < 0,75 Gew.-% beträgt.
4. Bleifreies Bariumflintglas nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung (in Gew.-% auf Oxidba
sis):
5. Bleifreies Bariumflintglas nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß es zusätzlich enthält (in Gew.-% auf Oxidbasis):
6. Bleifreies Bariumflintglas nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß es bis auf unvermeidliche Verunreinigungen frei ist von Arsenoxid und
Fluorid.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996122360 DE19622360C1 (de) | 1996-06-04 | 1996-06-04 | Bleifreie Bariumflintgläser |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996122360 DE19622360C1 (de) | 1996-06-04 | 1996-06-04 | Bleifreie Bariumflintgläser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19622360C1 true DE19622360C1 (de) | 1997-06-19 |
Family
ID=7796088
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996122360 Expired - Fee Related DE19622360C1 (de) | 1996-06-04 | 1996-06-04 | Bleifreie Bariumflintgläser |
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|---|---|
| DE (1) | DE19622360C1 (de) |
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