DE19820072C1 - Bleifreie Lanthankrongläser und Lanthanflintgläser - Google Patents
Bleifreie Lanthankrongläser und LanthanflintgläserInfo
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- DE19820072C1 DE19820072C1 DE1998120072 DE19820072A DE19820072C1 DE 19820072 C1 DE19820072 C1 DE 19820072C1 DE 1998120072 DE1998120072 DE 1998120072 DE 19820072 A DE19820072 A DE 19820072A DE 19820072 C1 DE19820072 C1 DE 19820072C1
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Description
Die Erfindung betrifft bleifreie Lanthankrongläser und Lanthanflintgläser, die
Brechwerte nd zwischen 1,66 und 1,76 und Abbezahlen νd zwischen 46 und 57
besitzen.
Da die Glaskomponenten PbO und As2O3 als umweltbelastend in die öffentli
che Diskussion gekommen sind, besteht bei den Herstellern von optischen
Geräten der Bedarf an PbO-freien und vorzugsweise auch As2O3-freien Glä
sern mit den jeweiligen optischen Eigenschaften.
Durch den einfachen Austausch des Bleioxides gegen einen oder mehrere
Bestandteile gelingt eine Reproduktion der durch PbO beeinflußten und ge
wünschten optischen und glastechnischen Eigenschaften in der Regel nicht.
Statt dessen sind Neuentwicklungen oder weitreichende Änderungen in der
Glaszusammensetzung nötig.
Als Stand der Technik sind insbesondere die im folgenden diskutierten
Schriften anzusehen, in denen bleifreie Gläser mit optischen Werten aus die
sen und angrenzenden Bereichen beschrieben werden, die jedoch die ver
schiedensten Nachteile aufweisen:
Die deutsche Auslegeschrift DE-AS 10 61 976 beschreibt ein hoch La2O3-
haltiges Grundglas aus dem System B2O3-SiO2-La2O3 sowie Gläser aus die
sem Grundglas, die Zusätze von Aluminium- und/oder Yttriumoxid sowie Me
talloxide, insbesondere Erdalkalioxide, Zirkonoxid, Zink- und/oder Cadmium
oxid enthalten oder die nur geringe B2O3-Gehalte aufweisen beim nur fakula
tiven Vorhandensein von Al2O3 Und Y2O3 und anderen Zusätzen. Diese Gläser
sind aufgrund der genannten Komponenten sehr teuer, schlecht schmelzbar
oder nicht ausreichend entglasungsstabil.
Die britische Patentschrift GB 1,136,239 beschreibt eine Elektroluminiszenz-
Lampe, mit einem Glas aus einem Oxid eines Metalls der Seltenen Erden, ei
nem Glasbildneroxid und einem divalenten Metalloxid, in das der Phosphor
eingebettet ist. Die möglichen Komponenten und ihre Gewichtsanteile auch
weiterer Zusätze variieren über einen sehr großen Bereich. Solche Gläser
werden den hohen Anforderungen an optische Gläser nicht genügen.
Aus JP 55-121925 A sind Lanthanschwerflintgläser, also Gläser mit hohen
Brechwerten und niedrigen Abbezahlen bekannt, die als zweiwertige Metal
loxide ZnO und SrO und/oder BaO enthalten. Möglich sind weiterhin Zusätze
von MgO sowie von geringen Mengen CaO. Auch SiO2 ist nur fakultativer Be
standteil. Diese Gläser mit einer anderen optischen Lage als der hier ge
wünschten werden auch keine guten Entglasungsstabilität zeigen.
Aus der deutschen Patentschrift DE 22 65 703 C2 sind optische Gläser aus
dem System B2O3-Gd2O3-La2O3 bekannt. Die Gläser benötigen zur Stabili
sierung gegen Entglasung wenigstens 2 Gew.-% und bis zu 50 Gew.-%
Gd2O3. Durch das Vorhandensein dieser teuren Komponente in diesen großen
Mengen werden die Gläser enorm verteuert.
Aus JP 62-100449 A sind Gläser bekannt, die bis zu 2 Gew.-% Sb2O3 benöti
gen. Bei Verwendung dieser Komponente in solchen Mengen sind bei der
Produktion erhöhte Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz der betroffenen Per
sonen nötig und wird die Transmission der Gläser stark herabgesetzt. Weiter
enthalten die Gläser notwendigerweise Li2O, wodurch ihre Entglasungsnei
gung erhöht ist.
Auch die Gläser der JP 60-221 338 A sind zwingend Li2O-haltig. Außerdem
benötigen sie zur Einstellung des Brechwertes neben La2O3 bis zu 20 Gew.-
% der sehr teueren Komponente Y2O3. Auch die hoch ZnO-haltigen Gläser
der JP 54-6243 B enthalten Y2O3.
Die in JP 53-4023 A genannten Gläser benötigen HfO2. Auch durch diese
Komponente, die als Ersatz für La2O3 eingesetzt wird, werden die Gläser
enorm verteuert.
Es ist nun Aufgabe der Erfindung, bleifreie optische Lanthankrongläser und
Lanthanflintgläser mit einem Brechwert nd zwischen 1,66 und 1,76 und einer
Abbezahl νd zwischen 46 und 57 zu finden, die gute Schmelz- und Verarbei
tungseigenschaften besitzen und kostengünstig produzierbar sind. Dies bein
haltet auch die Forderung nach einer ausreichenden Kristallisationstabilität.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 beschriebenen Gläser
gelöst.
Die Gläser enthalten 29 bis 43,5 Gew.-% (bevorzugt höchstens 43 Gew.-%)
des Glasbildners B2O3. Bei noch höheren Gehalten würde die chemische Be
ständigkeit verschlechtert. Aufgrund des hohen Mindestgehaltes an B2O3 kann
der Gehalt des Glasbildners SiO2 auf 1-9 Gew.-% beschränkt bleiben. Durch
diesen nur geringen SiO2-Gehalt werden zum einem die Schmelzeigenschaf
ten des Gemenges positiv beeinflußt, d. h. die Schmelztemperatur wird her
abgesetzt, und die Einschmelzdauer sinkt. Zum anderen wird das Einbringen
großer Mengen an Lanthanoxid ermöglicht.
Die Gläser enthalten nämlich 27 bis 40 Gew.-% (bevorzugt 29 bis 40 Gew.-
%) La2O3. Dieser Bereich ermöglicht die gewünschte optische Lage, insbe
sondere mittlere Abbezahlen bei hohen Brechwerten. Außerdem erhöht La2O3
die Transmission der Gläser und fördert ihre Kristallisationsstabilität. Eine
weitere Erhöhung des La2O3- Gehaltes würde zu abweichenden nd- und νd-
Werten und zu einer unnötigen Verteuerung des Gemenges führen.
Die Gläser enthalten 0,1 bis 3,5 Gew.-% (bevorzugt 0,1 bis 3 Gew.-%) TiO2
und 3,5 bis 9 Gew.-% (bevorzugt 4 bis 9 Gew.-%) ZrO2. Mit den genannten
Mindestgehalten verbessern diese beiden Komponenten die chemische Resi
stenz. Sie ermöglichen damit nicht nur den genannten hohen B2O3- Gehalt,
sondern führen überraschenderweise sogar zu einer verbesserten Alkali- und
verbesserten Säureresistenz der Gläser, verglichen mit konventionellen blei
haltigen Gläsern gleicher optischer Lage.
Die Gläser enthalten 3,5 bis 10 Gew.-% (bevorzugt 4 bis 10 Gew.-%) ZnO.
Mit dem genannten Mindestgehalt wird die Fleckenresistenz verbessert und
die Entglasungsneigung verringert.
Eine Erhöhung des jeweiligen Gehaltes an TiO2, ZrO2, ZnO über den jeweils
genannten Höchstwert hinaus würde zwar die Entglasungseigenschaften erst
noch weiter positiv beeinflussen, d. h. die Entglasungsstabilität weiter verbes
sern, jedoch die Schmelzeigenschaften des Gemenges negativ beeinflussen.
Um statt dessen eine hohe Entglasungsstabilität weitgehend unabhängig von
den Schmelzeigenschaften zu erreichen, enthalten die Gläser CaO in Anteilen
zwischen 5,5 und 10 Gew.-% (bevorzugt zwischen 5,5 und 9,5 Gew.-%). Bei
einem niedrigeren Gehalt würde die Entglasungsstabilität der Gläser verrin
gert, bei einem höheren Gehalt würde die chemische Beständigkeit herabge
setzt.
Zur weiteren Verbesserung der Entglasungsstabilität können die Gläser bis zu
3,5 Gew.-% (bevorzugt bis zu 3 Gew.-%) SrO und bis zu 4,5 Gew.-%
(bevorzugt bis zu 4 Gew.-%) MgO enthalten.
Bei Überschreitung der jeweiligen Höchstgehalte würde wiederum die chemi
sche Beständigkeit verschlechtert.
In einer speziellen Ausführungsform der Erfindung sind die Lanthankron- und
Lanthanflintgläser sowohl SrO- als auch MgO- frei. Diese Gläser enthalten
relativ wenig ZnO (höchstens 6 Gew.-%) und relativ wenig CaO (höchstens
7,5 Gew.-%) und wenigstens 35 Gew.-% La2O3.
So enthalten sie vorzugsweise (in Gew.-% auf Oxidbasis) SiO2 1-9; B2O3 29-43;
La2O3 35-40; CaO 5,5-7,5; ZnO 4-6; TiO2 0,1-3; ZrO2 4-9 und be
sitzen Brechwerte nd zwischen 1,69 und 1,76 und Abbezahlen νd zwischen 46
und 54.
In einer anderen speziellen Ausführungsform der Erfindung enthalten die Glä
ser SrO und/oder MgO, und zwar wenigstens 0,1 Gew.-% SrO + MgO. Solche
Gläser haben gegenüber den MgO- und SrO-freien Gläsern den Vorteil einer
leicht verbesserten Entglasungsstabilität und einer geringeren Dichte.
Innerhalb dieser Gruppe von Gläsern stellen zum einen SrO-haltige MgO-
freie Gläser eine spezielle Variante der Erfindung dar. Sie unterscheiden sich
von den weiter unten beschriebenen SrO-freien MgO-haltigen Gläsern durch
eine geringere Dichte und eine geringere Wärmedehnung und besitzen vor
zugsweise die folgende Zusammensetzung (in Gew.-% auf Oxidbasis):
SiO2 2,5-4,5 (bevorzugt 2,5-4);
B2O3 35 (vorzugsweise <35)-42 (bevorzugt 37-40);
La2O3 31-40 (bevorzugt 32-38);
CaO 6-8 (bevorzugt 7-8);
SrO 0,1-2 (bevorzugt 0,5-1,5);
ZnO 4,5-7,5 (bevorzugt 5-7);
TiO2 0,5-2,5 (bevorzugt 1-2,5);
ZrO2 5-9 (bevorzugt 6-7).
B2O3 35 (vorzugsweise <35)-42 (bevorzugt 37-40);
La2O3 31-40 (bevorzugt 32-38);
CaO 6-8 (bevorzugt 7-8);
SrO 0,1-2 (bevorzugt 0,5-1,5);
ZnO 4,5-7,5 (bevorzugt 5-7);
TiO2 0,5-2,5 (bevorzugt 1-2,5);
ZrO2 5-9 (bevorzugt 6-7).
Die Gläser weisen Brechwerte nd zwischen 1,69 und 1,75 und Abbezahlen νd
zwischen 48 und 54 auf. Die optischen Daten der Gläser mit den als bevor
zugt genannten Zusammensetzungen liegen bei 1,70 ≦ nd ≦ 1,72 und 48 ≦ νd
≦ 51.
Zum anderen stellen die bereits erwähnten MgO-haltigen SrO-freien Gläser
eine spezielle Ausführungsform der Erfindung dar. Sie besitzen vorzugsweise
die folgende Zusammensetzung (in Gew.-% auf Oxidbasis):
SiO2 5 (bevorzugt <5)-7,5; B2O3 30-39; La2O3 30-39; CaO 6-8; MgO 1-
3; ZnO 6-9; TiO2 0,5-2,5; ZrO2 5-8.
Die Gläser weisen Brechwerte nd zwischen 1,69 und 1,75 und Abbezahlen νd
zwischen 48 und 54 auf.
Weiter gibt es innerhalb des im Hauptanspruch genannten Zusammenset
zungsbereiches zwei bevorzugte Gruppen von Gläsern, die sich in ihrem
TiO2- Gehalt unterscheiden.
Dies sind zum einen MgO-haltige Gläser mit TiO2-Gehalten im oberen Bereich
des insgesamt beanspruchten Bereiches, nämlich Gläser der Zusammenset
zung (in Gew.-% auf Oxidbasis): SiO2 3,5-4,5; B2O3 41-43; La2O3 27-41;
CaO 8-10; MgO 3,5-4,5; ZnO 3,5-4,5; TiO2 2,5-3,5; ZrO2 3,5-4,5. Die
Gläser besitzen Brechwerte nd zwischen 1,68 und 1,70 und Abbezahlen νd
zwischen 49 und 51.
Zum anderen sind es MgO- und SrO-haltige Gläser mit geringen TiO2-
Gehalten. Diese Gläser der Zusammensetzung (in Gew.-% auf Oxidbasis)
SiO2 3,5-4,5; B2O3 41-43; La2O3 27-31; CaO 8,5-9,5; SrO 2,5-3,5; MgO
3,5-4,5; ZnO 3,5-4,5; TiO2 0,1-1; ZrO2 3,5-4,5 sind Lanthankrongläser mit
Abbezahlen νd zwischen 54 und 56 und Brechwerten nd zwischen 1,66 und
1,69.
Zur Verbesserung der Glasqualität können dem Gemenge zur Läuterung des
Glases ein oder mehrere an sich bekannte Läutermittel in den üblichen Men
gen zugegeben werden. So weist das Glas eine besondere gute innere Glas
qualität bezüglich Blasen- und Schlierenfreiheit auf.
Wird als Läutermittel kein As2O3, sondern statt dessen z. B. Sb2O3, vorzugs
weise bis zu 0,3 Gew.-%, verwendet, was ohne Verluste in Bezug auf die
Glasqualität möglich ist, so sind die erfindungsgemäß bleifreien Gläser zu
sätzlich arsenfrei.
Gemäß der Erfindung gelingt es, Gläser mit den gewünschten optischen Ei
genschaften zu realisieren, die bis auf übliche Verunreinigungen auch frei
sind von Alkalioxiden, BaO, Al2O3 und Nb2O5, Y2O3, Ta2O3. Dies hat verschie
dene Vorteile, beispielsweise für die Schmelzeigenschaften und die Kristalli
sationsstabilität und für eine kostengünstige Produzierbarkeit der Gläser.
Die erfindungsgemäßen Gläser weisen folgende Vorzüge auf:
Die Gläser sind PbO-frei und in bevorzugter Ausführung auch As2O3-frei. Sie
sind, verglichen mit konventionellen PbO-haltigen Gläsern gleicher optischer
Lage, "länger", d. h. der Temperaturbereich, in dem die Gläser verarbeitet
werden können, ist größer.
Die Gläser besitzen eine hohe chemische Beständigkeit, speziell eine sehr
hohe Alkaliresistenz. So weisen sie, verglichen mit konventionellen PbO-
haltigen Gläsern gleicher optischer Lage, sowohl eine verbesserte Säureresi
stenz (z. B. Glas Nr. 8 [s. Beispiele und Tabelle 2] Säureresistenzklasse 52.0
statt 52.3 [PbO-haltig]) als auch eine verbesserte Alkaliresistenz (z. B. Glas
Nr. 8 Alkaliresistenzklasse 1.0 statt 1.2 [PbO-haltig]) auf. Die hohe chemische
Beständigkeit der Gläser ist für ihre weitere Bearbeitung wie Schleifen und
Polieren von Bedeutung.
Die Gläser besitzen eine hohe Kristallisationsstabilität. Dadurch wird die Her
stellung der Gläser in größeren Schmelzaggregaten, z. B. in einer optischen
Wanne, ermöglicht. Ein Maß für die Kristallisationsstabilität ist die Obere Ent
glasungsgrenze bzw. die Viskosität bei dieser Temperatur. Sie soll für eine
kontinuierliche Produktion ≧1000 dPas betragen. Dies ist bei den erfindungs
gemäßen Gläsern erfüllt.
Die Gläser sind leicht zu schmelzen und zu verarbeiten.
Die Dichte der Gläser ist mit ≦4,0 g/cm3 vergleichsweise gering.
Es wurden acht Beispiele erfindungsgemäßer Gläser aus üblichen Rohstoffen
erschmolzen.
In Tabelle 2 sind die jeweilige Zusammensetzung (in Gew.-% auf Oxidbasis),
der Brechwert nd, die Abbezahl νd, die Dichte ρ[g/cm3], der thermische Aus
dehnungskoeffizient α20/300 [10-6/K] und die Transformationstemperatur Tg[°C]
der Gläser aufgeführt.
Die erfindungsgemäßen Gläser wurden folgendermaßen hergestellt: Die
Rohstoffe für Oxide, bevorzugt Carbonate und Oxide, wurden abgewogen.
Das Läutermittel wurde zugegeben, und anschließend wurde gut gemischt.
Das Glasgemenge wurde bei ca. 1200-1360°C eingeschmolzen, danach
geläutert und gut homogenisiert. Die Gußtemperatur betrug 1000-1080°C.
Tabelle 1 zeigt ein Schmelzbeispiel.
Die Eigenschaften des so erhaltenen Glases sind in Tabelle 2, Beispiel 1, an
gegeben.
Claims (12)
1. Bleifreie Lanthankrongläser und Lanthanflintgläser mit einem Brechwert nd
zwischen 1,66 und 1,76 und einer Abbezahl νd zwischen 46 und 57,
gekennzeichnet durch
folgende Zusammensetzung (in Gew.-% auf Oxidbasis)
SiO2 1-9
B2O3 29-43,5
La2O3 27-40
CaO 5,5-10
SrO 0-3,5
MgO 0-4,5
ZnO 3,5-10
TiO2 0,1-3,5
ZrO2 3,5-9
sowie ggf. Läutermittel in den üblichen Mengen
SiO2 1-9
B2O3 29-43,5
La2O3 27-40
CaO 5,5-10
SrO 0-3,5
MgO 0-4,5
ZnO 3,5-10
TiO2 0,1-3,5
ZrO2 3,5-9
sowie ggf. Läutermittel in den üblichen Mengen
2. Lanthankrongläser und Lanthanflintgläser nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
folgende Zusammensetzung (in Gew.-% auf Oxidbasis)
SiO2 1-9
B2O3 29-43,5
La2O3 29-40
CaO 5,5-9,5
SrO 0-3
MgO 0-4
ZnO 4-10
TiO2 0,1-3
ZrO2 4-9
sowie ggf. Läutermittel in den üblichen Mengen
SiO2 1-9
B2O3 29-43,5
La2O3 29-40
CaO 5,5-9,5
SrO 0-3
MgO 0-4
ZnO 4-10
TiO2 0,1-3
ZrO2 4-9
sowie ggf. Läutermittel in den üblichen Mengen
3. Lanthankrongläser und Lanthanflintgläser nach Anspruch 1 oder 2
mit einem Brechwert nd zwischen 1,69 und 1,76 und einer Abbezahl νd zwi
schen 46 und 54
gekennzeichnet durch
folgende Zusammensetzung (in Gew.-% auf Oxidbasis)
SiO2 1-9
B2O3 29-43
La2O3 35-40
CaO 5,5-7,5
ZnO 4-6
TiO2 0,1-3
ZrO2 4-9
sowie ggf. Läutermittel in den üblichen Mengen
SiO2 1-9
B2O3 29-43
La2O3 35-40
CaO 5,5-7,5
ZnO 4-6
TiO2 0,1-3
ZrO2 4-9
sowie ggf. Läutermittel in den üblichen Mengen
4. Lanthankrongläser und Lanthanflintgläser nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gläser insgesamt wenigstens 0,1 Gew.-% SrO und/oder MgO
enthalten
5. Lanthankrongläser und Lanthanflintgläser nach Anspruch 1, 2 oder 4 mit
einem Brechwert nd zwischen 1,69 und 1,75 und einer Abbezahl νd zwi
schen 48 und 54,
gekennzeichnet durch
folgende Zusammensetzung (in Gew.-% auf Oxidbasis)
SiO2 2,5-4,5
B2O3 35-42
La2O3 31-40
CaO 6-8
SrO 0,1-2
ZnO 4,5-7,5
TiO2 0,5-2,5
ZrO2 5-9
sowie ggf. Läutermittel in den üblichen Mengen
SiO2 2,5-4,5
B2O3 35-42
La2O3 31-40
CaO 6-8
SrO 0,1-2
ZnO 4,5-7,5
TiO2 0,5-2,5
ZrO2 5-9
sowie ggf. Läutermittel in den üblichen Mengen
6. Lanthankrongläser und Lanthanflintgläser nach Anspruch 5 mit einem
Brechwert nd zwischen 1,70 und 1,72 und einer Abbezahl νd zwischen 48
und 51,
gekennzeichnet durch
folgende Zusammensetzung (in Gew.-% auf Oxidbasis)
SiO2 2,5-4
B2O3 37-40
La2O3 32-38
CaO 7-8
SrO 0,5-1,5
ZnO 5-7
TiO2 1-2,5
ZrO2 6-7
sowie ggf. Läutermittel in den üblichen Mengen
SiO2 2,5-4
B2O3 37-40
La2O3 32-38
CaO 7-8
SrO 0,5-1,5
ZnO 5-7
TiO2 1-2,5
ZrO2 6-7
sowie ggf. Läutermittel in den üblichen Mengen
7. Lanthankrongläser und Lanthanflintgläser
nach Anspruch 1, 2 oder 4 mit einem Brechwert nd zwischen 1,69 und 1,75
und einer Abbezahl νd zwischen 48 und 54,
gekennzeichnet durch
folgende Zusammensetzung (in Gew.-% auf Oxidbasis)
SiO2 5-7,5
B2O3 30-39
La2O3 30-39
CaO 6-8
MgO 1-3
ZnO 6-9
TiO2 0,5-2,5
ZrO2 5-8
sowie ggf. Läutermittel in den üblichen Mengen
SiO2 5-7,5
B2O3 30-39
La2O3 30-39
CaO 6-8
MgO 1-3
ZnO 6-9
TiO2 0,5-2,5
ZrO2 5-8
sowie ggf. Läutermittel in den üblichen Mengen
8. Lanthankrongläser und Lanthanflintgläser nach Anspruch 1
mit einem Brechwert nd zwischen 1,68 und 1,70 und einer Abbezahl νd zwi
schen 49 und 51,
gekennzeichnet durch
folgende Zusammensetzung (in Gew.-% auf Oxidbasis)
SiO2 3,5-4,5
B2O3 41-43
La2O3 27-31
CaO 8-10
MgO 3,5-4,5
ZnO 3,5-4,5
TiO2 2,5-3,5
ZrO2 3,5-4,5
sowie ggf. Läutermittel in den üblichen Mengen
SiO2 3,5-4,5
B2O3 41-43
La2O3 27-31
CaO 8-10
MgO 3,5-4,5
ZnO 3,5-4,5
TiO2 2,5-3,5
ZrO2 3,5-4,5
sowie ggf. Läutermittel in den üblichen Mengen
9. Lanthankrongläser nach Anspruch 1
mit einem Brechwert nd zwischen 1,66 und 1,69 und einer Abbezahl νd zwi
schen 54 und 56,
gekennzeichnet durch
folgende Zusammensetzung (in Gew.-% auf Oxidbasis)
SiO2 3,5-4,5
B2O3 41-43
La2O3 27-31
CaO 8,5-9,5
SrO 2,5-3,5
MgO 3,5-4,5
ZnO 3,5-4,5
TiO2 0,1-1
ZrO2 3,5-4,5
sowie ggf. Läutermittel in den üblichen Mengen
SiO2 3,5-4,5
B2O3 41-43
La2O3 27-31
CaO 8,5-9,5
SrO 2,5-3,5
MgO 3,5-4,5
ZnO 3,5-4,5
TiO2 0,1-1
ZrO2 3,5-4,5
sowie ggf. Läutermittel in den üblichen Mengen
10. Lanthankrongläser und Lanthanflintgläser nach wenigstens einem der An
sprüche 1 bis 9
dadurch gekennzeichnet,
daß sie 0-0,3 Gew.-% Sb2O3 enthalten.
11. Lanthankrongläser und Lanthanflintgläser nach wenigstens einem der An
sprüche 1 bis 10
dadurch gekennzeichnet,
daß sie bis auf unvermeidliche Verunreinigungen frei sind von Arsenoxid.
12. Lanthankrongläser und Lanthanflintgläser nach wenigstens einem der An
sprüche 1 bis 11
dadurch gekennzeichnet,
daß sie bis auf übliche Verunreinigungen frei sind von Niobiumoxid, Alu
miniumoxid, Bariumoxid und Alkalioxiden
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